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Feriencamp (30.07.– 03.08.2018): MINT ZUM ANFASSEN! (Klasse 8-13) an der HRW Bottrop

 

Im Feriencamp an der Hochschule Ruhr West geht es in verschiedenen Workshops um die Themen Elektrotechnik, Maschinenbau, Energie- und Umwelttechnik, Informatik, Robotik, Bauingenieurwesen und noch vieles mehr. Seid gespannt, welche Rolle Drohnen, Apps, Roboter, 3D-Drucker, Doodler und intelligente Maschinen im Camp spielen.

ANMELDUNG: Melde dich bis zum 30.06.2018 unter www.mint4u.de an. Bitte gib deinen  vollständigen Namen, deine Schule und Klasse und deine Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Handy) an. Weitere Informationen bekommst Du nach der Anmeldung. | www.hochschule-ruhr-west.de VERANSTALTUNGSORT: Hochschule Ruhr West | Campus Bottrop | Lützowstr. 5 | 46236 Bottrop

(ganztägig ohne Übernachtung)

Im Folgenden findet ihr den Flyer:

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Bei Interesse bitte ebenfalls bei Frau Hußmann melden.

Schülerstudentinnen und Schülerstudenten erhalten Zertifikate

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Die Schülerinnen und Schüler Maja Gornik, Simon Kaminski, Luca Steffan, Jana Wegner, Tim Kießlich (alle aus der EF), Dina Dinh,  Yara Loleit, Malin Stenbrock und Emmely Klassen (alle aus der Q1) haben im Wintersemester 17/18 erfolgreich an einem Schülerstudium der Hochschule Ruhr West und Universität Duisburg-Essen teilgenommen.

Maja Gornik und Simon Kaminski haben an der Hochschule Ruhr West in Bottrop im Studiengang WirtschaftsingenieurwesenEnergiesysteme die Vorlesung und Übung „EnergiesystemeEnergiewirtschaft“ besucht und diese sogar mit einer guten Klausur  abgeschlossen.

Folgende Schülerstudentinnen und Schülerstudenten nahmen an Veranstaltungen der Universität Essen teil:

Luca Steffan hat eine Vorlesung zum Thema „Einführung in die Volkswirtschaftslehre“ an der Fakultät für Wirtschaftslehre besucht.

Jana Wegner belegte die Vorlesung „Pädagogische Professionalität in schulischen Handlungsfeldern“ im Rahmen eines Lehramtsstudienganges und bestand erfolgreich die dazugehörige  Klausur.

Yara Loleit und Dina Dinh besuchten die Vorlesung „Anorganische Chemie“ des Studiengangs Chemie.

Malin Stenbrock, die auch in den letzten beiden Semestern Vorlesungen der Fakultät für Medizin belegte,  nahm an der Vorlesung „Psychatrie und Psychotherapie/ Psychosomatik/ Kinder- und Jugendpsychatrie/  Suchtmedizin teil.

Das Frühstudium bietet am HHG im Rahmen der Talentförderung und Studien– und Berufsorientierung  leistungsstarken und interessierten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Möglichkeit, den Universitätsalltag kennenzulernen, an Seminaren, Vorlesungen und Übungen teilzunehmen und auch erste Prüfungen abzulegen. Dabei werden die Frühstudierenden genauso behandelt wie reguläre Studierende.

Die SchülerInnen erhielten für ihren Einsatz Teilnahmebescheinigungen, die sie als Referenzen  und Nachweise für ihren weiteren Bildungsweg einsetzen können. Zudem gewannen sie wertvolle Einblicke in mögliche Studienrichtungen abseits vom Schulalltag.

Bei interesse bitte beim Team der Studien- und Berufsorientierung melden.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite: https://www.uni-due.de/abz/studieninteressierte/fruehstudium.php

Heureka-Wettbewerb Mensch, Natur, Technik und Fortschritt 2017

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Was ist ein Erpel? Wie werden Sinnesreize wie der Geschmack an das Gehirn weitergeleitet? Was kann sich am Lebensende eines Sterns aus ihm entwickeln? Was passiert bei einer Sonnenfinsternis? Wann sind Schatten am längsten? Was ist eine Firewall? Was ist ein Vorteil von erneuerbaren Energien? Was benötigt man, um Sonnenenergie in elektrische Energie umzuwandeln? Wozu ist die IP-Adresse eines Computers gut? Was kann ein 3D-Drucker? Auf welcher Skala trägt man die Datein ein, die mit einem Seismographen gemessen werden?

Dies sind nur einige Fragen aus dem diesejährigen Heureka-Wettbewerb.

Nun stehen endlich die Gewinner des letztjährigen Wettbewerbes HEUREKA! Mensch und Natur 2017 mit insgesamt über 40000 Teilnehmern aus 593 Schulen fest.

102  Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 stellten sich im vergangenen November den 45 allgemeinbildenden und kniffeligen Fragen zum Thema Mensch und Tier, Natur und Umwelt, Technik und Fortschritt.

Zu den Heureka-Siegern gehören folgende Gewinner/innen in der jeweiligen Jahrgangsstufe:

Jahrgangsstufenwertung 5:

  1. Platz: Julia Rosche (5c)
  2. Platz: Karl Urban (5c)
  3. Platz: Florian Pahlke (5c), Lennart Schraven (5c)

Jahrgangsstufenwertung 6:

  1. Platz: Anne Wunsch (6d)
  2. Platz: Luis Götschel (6d), Lasse Pricking (6e)
  3. Platz: Phil Brunnert (6e), Lennart Nentwig (6e), Jonah Stricker (6e)

Jahrgangsstufenwertung 7:

  1. Platz: Nico Hammer, Maja Veen (7d)
  2. Platz: Hannah Michalke (7d),  Devin Sertic (7b), Jonathan Träger (7d)

Jahrgangsstufenwertung 8:

  1. Platz: Duygu Derin (8a), Anna-Charlotte Große-Wilde (8a)
  1. Platz: Aylin Basci (8a), Angelina Gerlich (8a), Sophia Karanikolopoulos (8a)
  2. Platz: Emmely Drygala (8a)

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Alle naturwissenschaftlich interessierten Schüler/innen erhielten eine Siegerurkunde und einen Teilnehmerpreis. Die Stufensieger wurden mit besonderen Preisen geehrt.

Wenn ihr euch für die Themen Natur, Umwelt, Technik, Energie und Fortschritt interessiert und ihr außerdem gerne knobelt und rätselt , dann ist dieser Wettbewerb genau richtig für euch!

Weitere Informationen erhaltet ihr auf http://www.inkas-berlin.de/heureka_info.html oder bei Frau Hußmann.

 

Professor arbeitet am ,Internet light’ für alle

Josef Noll [HHG-Abiturient 1979] aus Fuhlenbrock ist weltweit unterwegs. Vernetzung und Digitalisierung gehören für ihn zu den Bausteinen des Wohlstands. Ohne sie komme es zu großen sozialen Problemen

Josef Noll stellt sich mit einem Zitat aus seiner Abiturzeitung vor, in dem ein Lehrer meinte: „Hier kommt der größte Scheißmacher aus Fuhlenbrock.“ Als Prognose war das wenig tauglich. Der 1960 in Bottrop geborene Noll ist heute Professor am Institut für Technologiesysteme der Universität Oslo und zugleich Generalsekretär der Stiftung Basic Internet. Nach seiner Schulzeit am Heine-Gymnasium absolvierte er ein Studium der Radiokommunikation und Elektrotechnik und promovierte.

Bottroper Wurzeln

In Bottrop war er Mitglied der Bürgerinitiative von Pater Steindl, dem streitbaren Priester und Umweltaktivisten, der sich mit seiner Initiative „Vermeiden statt Verbrennen“ gegen Müllverbrennung in Weilheim stellte. Noll saß als Vertreter der Initiative auch für die Grünen im Rat der Stadt.

Beruflich zog es ihn in die Niedlande zur ESA, der Europäisch Raumfahrtunion. Dort lernte eine Norwegerin kennen, die ihn vor die Alternative stellte, „entweder weiter viel Geld zu verdienen oder ein soziales Leben zu beginnen“. Er entschied sich für die junge Frau und ein anderes Leben. Das Paar hat heute drei Kinder.

Straßennetz zum Vergleich

Noll sagt, er habe lange für die Industrie gearbeitet, aber nicht bemerkt, dass die Welt dadurch besser wurde. „Ich machte dann nur noch Sachen für die Agenda 2030 und die Nachhaltigkeitsziele der UNO“, erklärt Noll kategorisch. Seit 2005 arbeitet er wissenschaftlich an der Universität Oslo.

Durch die Krise in Griechenland 2009 gelangte er zu der Erkenntnis, dass die Digitalisierung der nördlicheren Länder ein wichtiger Bestandteil ihres Reichtums ist. Länder, die nicht digitalisieren, blieben wirtschaftlich zurück, was zu großen sozialen Problemen und Flüchtlingsströmen führen müsse, besonders aus Afrika. Nach seiner Auffassung steht die „soziale Kälte“ im Zusammenhang mit der Globalisierung, der Unsicherheit der Menschen und den fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten.

Noll analysierte den Mangel an Digitalisierung in den meisten Ländern Afrikas und entwickelte mit seinem Team das Konzept „Internet light for all“. Zur Verdeutlichung vergleicht er gern das Straßennetz: „Für Fußgänger und Radfahrer sind die Straßen frei zugänglich. Nur für Autos muss man Steuern bezahlen und einen Führerschein machen.“ Übertragen auf das Internet will er den „kostenlosen Spaziergang im Internet“ ermöglichen. Dabei sollen Texte und Bilder von allen frei benutzt werden. Wer allerdings spielen oder Videos sehen will, der müsse auch bezahlen.

Prof. Josef Noll (li.) bei einem Projekt zur Internetsicherheit im Kinderdorf mit dessen Leiter Thomas Evers (M.) und Mitarbeiter Devim Hugs.
Prof. Josef Noll (li.) bei einem Projekt zur Internetsicherheit im Kinderdorf mit dessen Leiter Thomas Evers (M.) und Mitarbeiter Devim Hugs.

 

Basic Internet Foundation

■ Als Generalsekretär der Basic Internet Foundation war Noll in diesem Jahr bereits in Indien, Tansania und Ghana, wo er Netzwerke zur Information der Bevölkerung aufbaut. In der kommenden Woche diskutiert er in den Niederlanden mit Vertretern aus Deutschland, Frankreich und Holland über Netzwerksicherheit.

■ Seine Verbindungen zu Bottrop sind weiterhin stark. Im Fuhlenbrock lebt die Mutter, und auch der älteste Sohn hat dort inzwischen ein Haus bezogen.

Quelle: Harald Uschmann / WAZ 27.4.2018

 

Ergänzender Bericht vom 1. Mai 2018

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Bottroper Schüler planen Sport-Stadt

Team des Heinrich-Heine-Gymnasiums und der Willy-Brandt-Gesamtschule bringt Vorschläge ein. Idee für das internationale Projekt kommt aus Ungarn.

Wie werden Städte geplant? Wie werden politische Entscheidungen getroffen? Und wie können Bürger sich eigentlich beteiligen? Diesen Fragen stellen sich neun Jugendliche der Willy-Brandt-Gesamtschule und des Heinrich-Heine-Gymnasiums.

Sie nehmen an dem Projekt „SporTOWN“ teil und haben zu den Auftaktworkshops jetzt viele Ideen und Wünsche für ihre Heimatstadt Bottrop mitgebracht, aber auch großes politisches Interesse und einige Vorschläge für Freizeit- und Sportgestaltungen.

Fünf Städte nehmen teil

Ziel des Projekts ist es, gemeinsam mit Jugendlichen und Entscheidungsträgern aus der Stadt zu planen, wie Brachflächen oder mindergenutzte Flächen in Orte für Sport und Freizeit verwandelt werden können. In Workshops sollen geeignete Flächen gefunden, Bedarfe geklärt und Ideen entwickelt werden. Dabei werden den Jugendlichen auch Präsentations-, Kommunikations- und Sprachfähigkeiten vermittelt.

Lo­ka­les Part­ner­schaft mit Ves­z­prém vor 30 Jah­ren ge­schlos­sen

Mit Ves­z­prém in Un­garn hat Bot­trop vor gut 30 Jah­ren eine Städ­te­part­ner­schaft ge­schlos­sen. Ves­z­prém, eine der äl­tes­ten Städ­te Un­garns, liegt nörd­lich des Plat­ten­sees und hat rund 61 000 Ein­woh­ner.

Die ers­ten Kon­tak­te ent­stan­den durch den Berg­bau Ende der sieb­zi­ger Jahre. Berg­werks­di­rek­tor Hanns Ket­te­ler und Dr. Fenca Pera, Ge­ne­ral­di­rek­tor der Koh­len­gru­ben Ves­z­prém, brach­ten die Part­ner­schaft voran.

Das Projekt ist ein von der Europäischen Union gefördertes Kooperationsprojekt, das von Bottrops ungarischer Partnerstadt Veszprém initiiert wurde. Neben Bottrop nehmen fünf weitere Städte aus Ungarn, Slowenien, der Slowakei, Polen und Serbien daran teil. Mit diesen tauschen sich die Bottroper Jugendlichen im Anschluss an die Workshops aus und erfahren, was diese in ihren Heimatstädten umsetzen möchten. So lernen die jungen Leute gleichzeitig die Städte kennen.

Stadtverwaltung unterstützt die Jugendlichen

Begleitet wird das Projekt vom „Zukunftsstadt“-Team der Stadtverwaltung. Projektleiterin Dorothee Lauter freut sich über das Interesse der Jugendlichen: „Das große Interesse der Schülerinnen und Schüler zeigt, dass junge Leute in Bottrop sich gerne an Stadtentwicklungsprojekten beteiligen möchten, um sich für ihre Belange einzusetzen. Schließlich sind sie ja auch die Zukunft dieser Stadt.“

Marion Bergmann unterstützt das Projekt von schulischer Seite. Sie ist gelernte Architektin und Lehrerin an der Willy-Brandt-Gesamtschule. „Projekte an außerschulischen Lernorten sind sehr wichtig für die Schüler“, meint die Lehrerin. „Es ist toll, dass sie so eine Möglichkeit bekommen, sich an Planungen beteiligen zu können“, findet sie.

Die Jugendlichen diskutieren mit Stadtplanerin Dorothee Lauter (links) über Sportangebote. (Foto: Stadt Bottrop)
Die Jugendlichen diskutieren mit Stadtplanerin Dorothee Lauter (links) über Sportangebote. (Foto: Stadt Bottrop)

WAZ (online) 25.4.2018

Neurowissenschaftliche Olympiade 2018 (Neuroscience Olympiad): HHG-Schülerinnen erfolgreich im Medizin-Wettstreit

 

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Die Schülerinnen Katharina Schöbel und  Malin Stenbrock (Q1) nahmen erfolgreich am Regionalwettbewerb der Neurowissenschaften- Olympiade (Neuroscience Olympiad) in Bonn  teil. Der Wettbewerb, der auf Englisch durchgeführt wird, besteht aus fünf Runden, auf die sich die Schülerinnen außerunterrichtlich mit Hilfe umfangreicher englischsprachiger Fachliteratur zu Funktionsweisen und Krankheitsbildern des menschlichen Gehirns vorbereitet hatten.

Zu den Wettbewerbsaufgaben zählten unter anderem ein schriftlicher Test, die Erkennung von Gehirnregionen anhand von Gehirnmodellen  sowie das Diagnostizieren von neurologischen Erkrankungen anhand von Patientenvideos.

Der Wettbewerb hat das Ziel, talentierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler für Neurowissenschaften zu begeistern, den nationalen wie auch internationalen Austausch zu fördern und den Schülerinnen und Schülern erste Erfahrungen im Berufsfeld der Medizin zu ermöglichen.

 

Katharina und Malin, die Medizin studieren möchten, erhielten für ihre tollen Leistungen eine Urkunde.

Malin, die im letzten Jahr bundesweit den siebten Platz für das HHG erreicht hatte, hat sich auch in diesem Jahr für den Bundesentscheid in Heidelberg (13.5) qualifiziert.

Wir als Schulgemeinde danken beiden für ihr außerunterrichtliches Engagement und drücken Malin die Daumen für den Bundesentscheid.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite https://www.neurowissenschaften-olympiade.de/

oder bei Frau Hußmann oder Herrn Schopper.

WAZ: „Schulleitungsteam am HHG ist wieder komplett“

Seit Beginn der Woche ist das Schulleitungsteam des Heinrich-Heine-Gymnasiums wieder komplett: Cornelia Hußmann wurde zur neuen stellvertretenden Schulleiterin ernannt. Als Koordinatorin der Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie des Qualitätsmanagements ist sie bereits 2015 an die Schule gekommen.

Die 51-Jährige ist Chemie-, Physik- und Mathematiklehrerin. Sie kommt aus Mülheim und ist Mutter von vier Kindern. Ihr Vorgänger auf dem Posten war Tobias Mattheis, der nach dem Wechsel von Mark Pietrek zur Bezirksregierung Münster seit 2016 erst kommissarischer, jetzt offizieller Leiter am Heinrich-Heine ist.

Chef und Stellvertreterin kennen sich aber bereits seit 2007 aus Dorsten, wo beide am Gymnasium Petrinum unterrichtet haben. Mattheis freut sich auf die Zusammenarbeit mit Cornelia Hußmann: „Wir haben beide sehr ähnliche Vorstellungen von dem, was eine gute Schule ausmacht“, sagt er und betont, dass sie ihre Zusammenarbeit als Team schon bei vielen Projekten erprobt hätten.

Gemeinsames Ziel sei, eine Schule zu schaffen, „in der Schüler gerne lernen und in der sie optimal und individuell gefördert und auf das Leben vorbereitet werden.“ Neben dem Mint-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sollen auch die Sprachen gestärkt werden. Das HHG beteiligt sich am Talentscouting NRW, Schüler mit besonderen Begabungen können bereits Kurse und Vorlesungen an der Hochschule besuchen.

Dass die Eltern die Aufbruchstimmung im HHG in diesem Jahr bereits mit besonders vielen Anmeldungen belohnt hätten, mag das Schulleitungsteam so nicht bestätigen. Fest steht aber, dass es für das kommende Schuljahr 152 Anmeldungen gab, 2017 wurden nur 102 Schüler aufgenommen. Die Schule wird deshalb im Sommer mit sechs Eingangsklassen an den Start gehen.

In den letzten knapp zwei Jahren wurden die Aufgaben des stellvertretenden Schulleiters kommissarisch von Jürgen Trick wahrgenommen. Der hat in diesem Jahr sein 40-jähriges Dienstjubiläum am Heinrich-Heine-Gymnasium gefeiert und ist inzwischen in den Ruhestand gegangen. Allerdings noch nicht so ganz: Er hilft ein bisschen aus wird hier auch weiterhin noch einige Stunden unterrichten.

(Ute Hildebrand-Schute / WAZ 20.4.2018)

Frau Cornelia Hußmann ist neue stellvertretende Schulleiterin am Heinrich-Heine-Gymnasium

Mit Wirkung vom 16. April 2017 ist Frau Hußmann beauftragt, die Aufgaben der stellvertretenden Schulleitung an unserer Schule wahrzunehmen. Als Koordinatorin der Schulentwicklung, der Unterrichtsentwicklung und des Qualitätsmanagements ist Frau Hußmann bereits seit 2015 Lehrerin am Heinrich-Heine-Gymnasium. hussmann-cornelia-kollegiumDie 51-jährige Chemie-, Physik- und Mathematiklehrerin und Mutter von vier Kindern hat in dieser Zeit das Bild der Schule schon mit vielen Impulsen mitgeprägt und ist ein großer Gewinn für unsere Schule. Schulleiter Tobias Mattheis kennt Frau Hußmann bereits seit 2007. Beide unterrichteten zu dieser Zeit am Gymnasium Petrinum in Dorsten. Er freut sich auf die Zusammenarbeit in der Schulleitung mit Frau Hußmann: „Wir haben beide sehr ähnliche Vorstellungen von dem, was eine gute Schule ausmacht. Dass wir als Team gut zusammenarbeiten können, haben wir schon bei der gemeinsamen Arbeit in zahlreichen Projekten festgestellt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium und den Eltern werden wir uns weiter dafür einsetzen, eine Schule zu gestalten, die zugleich wertschätzend und zukunftsweisend ist und in der die Kinder und jungen Erwachsenen nicht nur hervorragend ausgebildet werden, sondern die auch Ort eines Bildungsprozesses ist, der die Schülerinnen und Schüler in dem stark macht, was sie wirklich können und sind.“
Mit der Besetzung der freien Stelle der stellvertretenden Schulleiterin ist die Schulleitung wieder komplett. Seit der Beförderung von Herrn Pietrek zum leitenden Regierungsschuldirektor im August 2016 hat Herr Studiendirektor Jürgen Trick die Aufgaben des stellvertretenden Schulleiters kommissarisch übernommen. Herr Trick hat großen Anteil daran, dass unsere Schule die schwierige Übergangszeit so problemlos und erfolgreich bewältigen konnte. Der Deutsch- und Geschichtslehrer hat diese Aufgabe immer zuverlässig, engagiert, verantwortungsbewusst und konstruktiv wahrgenommen. Der Schulleiter Tobias Mattheis möchte sich hierfür noch einmal im Namen der gesamten Schulgemeinde bei Jürgen Trick für seinen großen Einsatz an unserer Schule bedanken. „Für mich war und ist es ungemein wichtig, von einem so erfahrenen und kompetenten Kollegen beraten zu werden“, so Tobias Mattheis, „Jürgen hat sich unter Vernachlässigung eigener Belastungen immer wieder in den Dienst der Schule gestellt.“

Hochschule hilft bei Studienwahl

HRW bietet Schülern einen Workshop an

Um Schülern, die studieren wollen, zu einem besseren Überblick über das vielfältige Studienangebot zu verhelfen, bietet die Hochschule Ruhr West (HRW) einen Workshop zum Thema Studienwahl an. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe.

Die Teilnehmer beschäftigen sich mit ihren Interessen, Wünschen und Zielen und entwickeln dabei Ideen für mögliche Studiengänge. Mit Hilfe von Übungen und mit Tipps soll der Entscheidungsprozess erleichtert werden. Zum Beispiel werden wichtige, studienbezogene Informationen recherchiert, eigene Stärken beleuchtet sowie Alternativen gegeneinander aufgewogen.

Der Workshop findet am Samstag, 21. April, ab 10 Uhr am Campus Mülheim statt. Er dauert etwa vier bis fünf Stunden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung spätestens Mittwoch, 18. April.

Anmelden können sich Interessierte per Telefon 0208 / 882 54-328 oder per E-Mail unter studienberatung [at] hs-ruhrwest [dot] de

WAZ 7.4.2018

Gezielte MINT-Förderung zahlt sich aus

Das Heinrich-Heine Gymnasium punktet beim Informatik-Wettbewerb.

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Die Schüler des Bottroper Heinrich-Heine- Gymnasiums stellten ihr logisches, strukturelles und problemlösendes Denken eifrig bei den unterschiedlichsten Aufgaben des Informatik-Bibers 2017 unter Beweis.

In dem Sinne nahmen 887 Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums an dem mit 341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn engagiertesten Schulen.

Die Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 25 Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz und 9 davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden in der Aula gehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine.

Besonders erfreut ist die MINT-Koodinatorin Cornelia Hußmann über das gute Abschneiden der MINT-Klassen: „Wir haben bei unserer schulinternen Auswertung festgestellt, dass sich unsere MINT-Förderung in Bezug auf das Erlernen einer Programmiersprache ausgezahlt hat. Die Schüler der MINT-Klassen schneiden beim Wettbewerb signifikant besser ab. Die besten Schülerinnen und Schüler werden im Folgenden in weiteren Wettbewerbsformaten wie zum Beispiel dem Jugendwettbewerb, Bundeswettbewerb der Informatik und Projekten aus dem MINT-Bereich (zum Beispiel Programmier-AGs, HHG forscht) gezielt weiter gefordert. Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

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Sie wurden in der Aula geehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine

Quelle: Stadtspiegel 4.4.2018

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