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Kinder sollten Schulweg allein meistern – ohne Elterntaxi

Für die Sechstklässler am Heinrich-Heine-Gymnasium sind Rolf Schmidt und Michael Verleger alte Bekannte. Die beiden Verkehrssicherheitsberater der Polizei begleiten einen Großteil der Kinder schon seit Grundschulzeiten. Bei ihnen haben sie die Radfahrprüfung abgelegt und wertvolle Tipps erhalten, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten sollen und wie sie sicher zur Schule kommen.

In der Doppelstunde jetzt geht es vor allem um das richtige Verhalten als Radfahrer. Denn für die Schüler hat sich einiges geändert. Die meisten sind nun älter als zehn Jahre alt, das Radeln auf dem Bürgersteig ist damit tabu. Schmidt und Verleger stellen den Kindern nun die aktuellen Regeln vor: Wo müssen Radler auf der Straße fahren? Wo ist die Benutzung des Radweges vorgeschrieben? Die Hände schießen in die Höhe, die Sechstklässler sind gut vorbereitet, erklären das runde blaue Schild, das die Benutzung des Radwegs zwingend vorschreibt.

Auf der Fahrradstraße haben Radler Vorrang

Dann kommen die beiden Polizisten auf eine Besonderheit vor dem Heinrich-Heine-Gymnasium zu sprechen. Schließlich ist die Gustav-Ohm-Straße ja eine Fahrradstraße. Wer dort auf dem Rad unterwegs ist, hat Vorrang vor den Autofahrern. „Als wir hier heute Morgen angekommen sind, sind die meisten von euch aber auf dem Bürgersteig gefahren“, sagt Schmidt. Das sei nicht in Ordnung. Zumal Radfahrer auf der Fahrradstraße sogar nebeneinander fahren dürfen. Allein der Gegenverkehr darf nicht behindert werden. Die hinterher fahrenden Autos jedoch müssen Rücksicht nehmen. „Hier könnt ihr die Eltern aufhalten, die bis zur Schule fahren.“

Das sagt Schmidt zwar mit einem Augenzwinkern, doch es hat für ihn und seine Kollegen einen ernsten Hintergrund. Sie möchten die Elterntaxis am liebsten von den Schulen weghalten. Eltern, die ihre Kinder zur Schule fahren, sollten abseits an anderen Straßen halten und die Kinder sollten wenigstens die letzten Meter zu Fuß zurücklegen. Das allmorgendliche Verkehrsaufkommen vor vielen Schulen macht der Polizei Sorgen. Zwar habe es da noch keine Unfälle gegeben, sagt Schmidt, doch es müsse ja gar nicht erst so weit kommen. Insgesamt hat die Polizei im vergangenen Jahr fünf Schulwegunfälle gezählt, 2016 waren es neun, 2015 elf.

Hol- und Bringzonen sollen Situation entschärfen

Deshalb unterstützen die Verkehrssicherheitsberater die Elternhaltestellen, die schon an einigen Grundschulen eingerichtet wurden. Aktuell laufen bei der Stadt Planungen, sie auch am Josef-Albers-Gymnasium einzurichten, um das Verkehrschaos an der Schule in den Griff zu bekommen. Dort sind noch weitere Maßnahmen wie etwa eine Einbahnstraßenregelung in Planung.

Schmidt und Verleger haben jedoch noch eine Idee. Sie verweisen auf die Stadt Marl, die auch stark mit Hol- und Bringzonen an Schulen arbeitet, zusätzlich aber das Projekt Walking Bus, frei übersetzt laufender Bus, propagiert. Organisiert wird es an den Schulen, und im Prinzip läuft jeden Tag ein anderes Elternteil gemeinsam mit einer Gruppe Kinder zur Schule. An verschiedenen Treffpunkten werden die Kinder eingesammelt und schließen sich der Gruppe an. Die Landesverkehrswacht wirbt regelmäßig für dieses Modell.

Kinder lernen voneinander

„Wenn Kinder gemeinsam unterwegs sind, lernen sie voneinander durch gegenseitiges Beobachten und Korrigieren“, hat Verleger beobachtet. Der Weg zur Schule sei einfach wichtig, damit die Kinder generell lernen, sich richtig im Straßenverkehr zu verhalten. Aus seiner langjährigen Erfahrung weiß er: „Eltern sollten ihren Kindern viel mehr zumuten und zutrauen. Kinder können mehr, als die Eltern glauben.“

Kinder müssen sich auf den Verkehr konzentrieren

Den morgendlichen Hol- und Bringverkehr an den Schulen – Manfred Heuser und seine Kollegen vom Bezirksdienst der Polizei bekommen ihn hautnah mit. „Die Leute sind immer ganz erleichtert wenn wir morgens da sind und die Situation beobachten, doch bei Verstößen erwarten sie dann immer noch, dass wir wegschauen“, berichtet Heuser aus seiner Praxis. Gleichzeitig stellt er aber klar, dass es sich dabei nicht um ein Bottroper Phänomen handele. „Das kann man beobachten von Flensburg bis Garmisch.“ Gerade Halterverbotszonen vor Schulen würden häufig missachtet.

Das Problem sei häufig die Lage der Schulen mitten in den Wohngebieten. Eigentlich ja gedacht, damit die Schüler den Weg zu Fuß zurücklegen können. Außerdem: Einige Schulen seien sehr alt. Als da gebaut wurde, hat niemand an die heutige Verkehrsdichte gedacht. „Die Rheinbabenschule etwa ist ja über 100 Jahre alt. Das wäre zum Beispiel ein solcher Fall.“

Schmale Gehwege

Die baulichen Gegebenheiten rund um die Schulen in Verbindung mit dem vielen Verkehr zu Schulbeginn sorgten zusätzlich für gefährliche Situationen, hat Heuser beobachtet. Er führt das Beispiel der Astrid-Lindgren-Schule am Maybachweg an. Dort auf dem Eigen seien die Gehwege so schmal, da gebe es schon Probleme, wenn sich zwei Fußgänger begegnen. Ein äußerer Einfluss, der womöglich gar nicht allen Autofahrern dort bewusst ist. Ähnlich ist die Situation auch an der Fichteschule am Wilmkesfeld. Auch dort sind die Gehwege sehr schmal.

Er rät allen Eltern, den Schulweg mit den Kindern zu trainieren – egal ob in der ersten oder nach dem Schulwechsel in der fünften Klasse. „Wenn ich mit Erstklässlern oder Kitakindern unterwegs bin, dann sage ich immer, dass der Straßenverkehr gefährlich sein kann. Er muss aber nicht gefährlich sein, wenn ich mich an die Regeln halte.“ Und die Regeln hätten die meisten Kinder eigentlich drauf.

Besondere Vorsicht bei Hindernissen

Sie wissen, dass sie niemals an Hindernissen wie großen Bäumen oder geparkten Autos die Straße überqueren sollen. Wichtig sei, dass sie im Straßenverkehr von➢➞zentriert bleiben und sich an die Regeln erinnern.

Verkehrserziehung

 

Quelle: Matthias Düngelhoff / WAZ 14.11.2018

🚩https://www.waz.de/staedte/bottrop/kinder-sollten-schulweg-allein-meistern-ohne-elterntaxi-id215793637.html

Schüler verbringen ihre Sommerferien in England

Schüler aus Bottrop haben die Möglichkeit, im nächsten Jahr ihre Sommerferien in England zu verbringen: Vom 14. Juli bis 27. Juli oder vom 28. Juli bis 10. August. Ziel der beiden Schülerfahrten des Internationalen Austauschdienstes ist Thanet an der südost-englischen Küste. Die Teilnehmer leben während dieser Zeit in Gastfamilien.
Ein täglicher Sprachunterricht in der örtlichen englischen Schule soll dazu beitragen, die vorhandenen Englischkenntnisse zu erweitern. Und um das Land kennenzulernen, finden viele Ausflugsfahrten statt, selbstverständlich auch nach London.
Teilnehmen können Jungen und Mädchen, die mindestens 10 und höchstens 18 Jahre alt sind. 1 Jahr Schulenglisch sollte vorhanden sein. Ein kostenloses Informationsheft über die Schülerfahrten kann per E-Mail an schueler [at] austausch-dienst [dot] de vom Büro des Austauschdienstes angefordert werden (bitte die Postadresse angeben).

Quelle: WAZ Bottrop vom 8.11.2018

Eule-Projekt startet in das nächste Semester

Schülerlehrer büffeln mit Senioren Englisch. Programm wird am 8. November vorgestellt.

Die Bottroper Senioren dürfen sich freuen: Das neue Semester der Seniorenakademie „Bottroper Eule“ startet wieder am Donnerstag nach den Herbstferien.

Das erste Treffen findet am Donnerstag, 8. November, um 17 Uhr in der Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) statt. Neuanmeldungen zum kommenden Semester werden noch bis zum 23. Oktober telefonisch oder persönlich im Sozialamt entgegengenommen.

Windows 10 und Englisch

„Eule“ ist ein Projekt, bei dem Seniorinnen und Senioren von sogenannten „Schülerlehrern“ unterrichtet werden. Neben ernsthaftem Lernen und Studieren kommen der Spaß und die Freude am Erlernen einer Sprache oder dem Beschäftigen mit dem Notebook nicht zu kurz.

Windows 10 ist Thema in den Computerkursen. Sowohl in den Computer-  als auch in den Englischkursen gibt es Angebote für Anfänger und Fortgeschrittene. Der Unterricht findet im Heinrich-Heine-Gymnasium statt, eine Unterrichtseinheit dauert 90 Minuten.

Neu im Programm ist ein Kurs, in den SeniorInnen ihre eigenen Wünsche mit einbringen können. Nach der Planung mit den Schülerinnen und Schülern sollen viele kleine Projekte realisiert werden. Das Konzept für diesen kreativen „Eule“-Kurs „Jung und Alt“ wird auch am 8. November vorgestellt.

Projektleiterin und Ansprechpartnerin für alle anfallenden Fragen und Probleme ist Käthe Liko. Sie steht allen Schülern und Lehrern im laufenden Semester während der Unterrichtsstunden zur Verfügung.

Die Anmeldungen zu den Kursen werden ab sofort von Elena Selbach im Sozialamt entgegen genommen. Anmelden müssen sich auch die Senioren, die bereits im vergangenen Semester einen Kurs besucht haben und weitermachen wollen.

➣ Anmeldungen sind möglich im Sozialamt bei Elena Selbach, Haus der Beratung, Horster Str. 6-8, 1. Etage, Zimmer 1.2.06, Tel. 70-3664; Öffnungszeiten Mo + Mi + Fr von 8.30 bis 12.30 Uhr.

Die Eule-Schülerlehrer aus den 7. und 8. Klassen des HHG wurden am Ende des letzten Semesters für ihr Engagement geehrt (Foto: Michael Korte)
Die Eule-Schülerlehrer aus den 7. und 8. Klassen des HHG wurden am Ende des letzten Semesters für ihr Engagement geehrt (Foto: Michael Korte)

Quelle: WAZ Bottrop vom 16.10.2018

Unsere neue Beratungslehrerin Frau Althoff bietet regelmäßige Sprechstunden an

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ich möchte mich euch kurz in meiner neuen Funktion als Beratungslehrerin vorstellen und euch herzlich einladen, in meine Beratungsstunden zu kommen. Viele von euch kennen mich als Bio- oder Sportlehrerin. Seit dem Schuljahr 2018/2019 bin ich mit einer Zusatzausbildung zur Beratungslehrerin fertig und arbeite nun auf dem Gebiet der Einzelfallhilfe. Dazu möchte ich euch in schulischen oder privaten schwierigen Situationen, Krisen und bei allen individuellen Fragen helfen, um euch zu unterstützen eine Lösung dafür zu entwickeln, denn jeder ist für seine Situation der Experte. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Stärkung der Selbstständigkeit stehen hierbei im Vordergrund.Althoff-Katrin

Die Gespräche sind vertraulich, so dass ihr sicher sein könnt, dass ihr selbst entscheidet, wer von eurer Lage erfahren soll, denn es gilt hier das Gebot der Schweigepflicht.

Als oberstes Ziel der Beratung steht die Stärkung der Schülerin bzw. des Schülers im Vordergrund, beispielsweise bezüglich

  • des Selbstvertrauens und des Selbstwertgefühls
  • der Fähigkeiten, sich auch den rauen und manchmal unangenehmen Seiten des Lebens zu stellen und diese zu bewältigen
  • des Erwachsenwerdens und der damit verbundenen wachsenden Selbstständigkeit
  • der positiven Selbstwahrnehmung und –annahme und der damit verknüpften Stabilisierung des Gefühlslebens
  • der eigenen Beziehungsfähigkeit, sowohl schulisch als auch privat
  • des Mutes zur Inanspruchnahme von möglichen therapeutischen oder seelsorgerischen Angeboten
  • der gesunden Beziehung zum eigenen Körper

Herzlich willkommen sind auch Freunde und Mitschüler, die sich um eine andere Person sorgen und sich gerne kümmern möchten aber keine Idee haben, wie ein Problem angesprochen werden könnte.
Bei Bedarf werden wir auf das Angebot von anderen Hilfestellen zurückgreifen, die als externe Partner unsere Schule unterstützen und häufig kostenlos und anonym in Anspruch genommen werden können.

Bei folgenden Anlässen können eine Beratung und Begleitung sinnvoll sein. Dies ist nur eine kleine Auswahl, denn jede Situation hat ihr eigenes Bild und wird als solche ernst genommen.

  • Akute Konflikt- und Entscheidungssituationen
  • Konflikte zwischen schulischen Zielsetzungen und privaten Herausforderungen
  • Trauerprozesse
  • Ethische Konfliktsituationen
  • Begleitung von therapeutischen Prozessen oder Anleitung zur Inanspruchnahme von Angeboten
  • Probleme mit Gewalt aller Art in schulischen oder häuslichen Situationen
  • Probleme mit Drogen oder dem Konsum durch Mitschüler oder Mitschülerinnen

Ihr findet mich während der Sprechstunden in Raum B128. Gerne könnt ihr mich aber auch im Lehrerzimmer aufsuchen, einen Zettel ins Fach legen lassen oder mir eine Email schreiben, so dass wir dann einen individuellen Termin vereinbaren können.

Ich freue mich auf euch!

Sprechstunden:

Di, 7. Stunde

Mi, 6. Stunde

Email: althoff [at] hhg-bottrop [dot] de

 

Matheasse gesucht!

Die Mathematik-Olympiade wendet sich an alle Schülerinnen und Schüler (Klasse 5 bis Q2), die Spaß an kniffligen Mathematikaufgaben haben.

Die Aufgaben für die erste Schulrunde in deiner Jahrgangsstufe stehen dir als Download zur Verfügung.  Die Schulsieger vertreten unsere Schule beim Regionalwettbewerb im November.

Abgabetermin der Aufgaben ist der 31.10.18.

Für ein Weiterkommen musst du nicht alle Aufgaben richtig machen. Die aktuellen Aufgaben kannst du hier herunterladen:

MO581_Aufgaben_5-12

Wenn du Interesse hast teilzunehmen, melde dich doch einfach bei deiner Mathematiklehrerin bzw. deinem Mathematiklehrer oder bei Herrn Gertz.

Weiter Informationen (z.B. zu Preisen etc.) findest du auf den folgenden Seiten:

https://www.mathe-wettbewerbe.de/mo/klassenstufe-5-bis-13

http://www.mathematik-olympiaden.de/akt_aufgaben.html

http://www.mathe-wettbewerbe-nrw.de/

Aus Tatkraft entsteht Kindergarten

Dorf in Ruanda bekommt die Unterstützung eines Bottroper Fördervereins. Viele Spendenaktionen und das Engagement vor Ort beeindrucken den OB

Ein Förderverein aus Bottrop und ein Kindergarten im fast 10.000 Kilometer entfernten Dorf Byumba in Ruanda bilden eine Partnerschaft, die den Oberbürgermeister begeistert. Im Heine-Gymnasium kam es am Donnerstag zu einem Zusammentreffen zwischen Bernd Tischler, Mitgliedern des Fördervereins, Dr. Pascal Bataringaya und seiner Frau Louise Uwimana, den Gründern des Kindergartens „Hope Nursery School Ruanda“.

Bei einer Reise 2015 nach Ruanda begann eine Freundschaft, die was bewirkte. „Durch den herzlichen Empfang kamen wir auf die Idee, den Kindergarten dort zu unterstützen“, erzählt die Fördervereinsvorsitzende Waltrud Dahl. Denn Kindergärten, wie man sie in Deutschland kennt, gibt es in dem afrikanischem Dorf nicht. Dort waren Kinder und Betreuer in einer Kirche untergebracht, warme Mahlzeiten oder Spielzeug waren nicht vorhanden.

Die Gründung des Vereins und viele Spendenaktionen veränderten die Dinge. Durch die Anschaffung der Kuh „Botti“ bekommen die Kinder nun sogar frische Milch. 2019 soll dann auch ein eigenes Kindergartengebäude stehen.

Das Engagement der Bottroper überzeugte den Oberbürgermeister. Schnell ist Bernd Tischler nach den Berichten aus dem afrikanischem Land und von den Taten begeistert: „Ich bin beeindruckt, was Sie hier auf die Beine gestellt haben.“ Er möchte die Erfolgsgeschichte unterstützen und überreichte den Gästen aus Ruanda einen Scheck. Für die Kindergartenkinder gibt es ein Bilderbuch aus und über Bottrop. Aber auch Louise Uwimana hatte ein Präsent mitgebracht: eine große Packung Tee und Kaffee für den Oberbürgermeister. Der zeigte sich gerührt und bedankte sich mit einer Umarmung.

Tischler sagte Unterstützung noch auf einem anderen Gebiet zu, einer Art Sponsoring. In Ruanda ist die Energieversorgung rückständig, geheizt wird häufig mit offenen Feuerstellen. Weil Bottrop umfangreiches Transferwissen im Bereich Klimaschutz entwickelt hat (Stichwort Innovation City), soll dies auch dem afrikanischen Dorf zugänglich gemacht werden.

Verein mit einer Erfolgsgeschichte

■ Der Förderverein zählt inzwischen 41 Mitglieder. Geld beschafft er unter anderem über Sportturniere. Im Winter ist ein Stand auf dem Weihnachtsmarkt geplant

■ Auch das Heinrich-Heine-Gymnasium unterstützt den Förderverein. Schüler bringen sich ein und werden zu aktiven Mitgliedern.

Herzlich bedankte sich OB Bernd Tischler für das Präsent, das ihm Louise Uwimana überreichte. Rechts im Bild Dr. Pascal Bataringaya (Foto: Heinrich Jung)
Herzlich bedankte sich OB Bernd Tischler für das Präsent, das ihm Louise Uwimana überreichte. Rechts im Bild Dr. Pascal Bataringaya (Foto: Heinrich Jung)

Quelle: Olivia Schlumm / WAZ 14.9.2018

Ausgezeichnet! Wettbewerbe 17/18


HHG_LOGO
Wir als Schulgemeinde freuen uns, dass so viele Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2017/2018 ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente in zahlreichen Wettbewerben auf Schul-, Landes- und Bundesebene abseits des schulischen Curriculums unter Beweis gestellt und unsere Schule mit Einsatz und Leidenschaft vertreten haben.

Unser Dank gilt allen Lehrerinnen und Lehrern, die sich im Sinne der Talentförderung für die Schülerinnen und Schüler eingesetzt und ihnen wertvolle und stärkende Erfahrungen ermöglicht haben, denn „Schülerwettbewerbe sind in besonderer Weise dazu geeignet, unterschiedliche Potenziale bei Schülerinnen und Schüler abzurufen und zu entfalten.“[1].

Unsere Schülerinnen und Schüler haben an folgenden Wettbewerben teilgenommen und ihre unterschiedlichen Talente, ihre Kreativität und Ausdauer, ihren Wissensdrang und ihre Teamfähigkeit im Einsatz für unser HHG gezeigt:

Wettbewerbe im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich

Känguru-Wettbewerb

kÄNGURUDie Schülerin Xin Li (5c) und die Schüler Nils Klinger (5b) und Julian Gosmann (5b) erreichten bundesweite Preisplatzierungen und wurden von Herrn Gertz, Känguru-Koordinator am HHG, und der stellvertretenden Schulleiterin Frau Hußmann für ihre tollen Leistungen geehrt. Zudem erhielten sie Strategiespiele, Bücher und Quizspiele. Ein Sonderpreis für den längsten Känguru-Sprung hat in diesem Jahr Reyhan Mammadli aus der Vorbereitungsklasse von Frau Sdunek errungen.

Mathe-Olympiade

MATHEXin Li und Joris Oswald (5c) haben betreut von Herrn Gertz bei der Regionalrunde der Mathematik-Olympiade, dem größten mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulwettbewerb in Deutschland, jeweils einen 3.Platz belegt.

Biber-Informatik-Wettbewerb

 

Mint887 Schülerinnen und Schüler nahmen koordiniert von Herrn Biermann an dem mit 341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn besten Schulen. Die Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 25 Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz und 9 davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden in der Aula gehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine.

 Jugendwettbewerb Informatik

jwi-e1491300182437Mehr als 100 Schülerinenn und Schüler haben am neu konzipierten Jugendwettbewerb der Informatik zur Heranführung an anspruchsvolle Programmieraufgaben teilgenommen. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler konnten dabei einen ersten und einen zweiten Preis erreichen. Sie wurden mit Urkunden und kleinen Sachpreisen belohnt und dürfen an der dritten Runde (ab September) unter der Leitung von Herrn Biermann teilnehmen.

Chemie-Olympiade

chemieolympide StammkötterDie Schülerin Julia Stammkötter (Q1) aus dem Chemie-Leistungskurs von Frau Dr. Wypchlo hat erfolgreich an der ersten und zweiten Runde der Chemie-Olympiade teilgenommen. Hierbei hat sie Aufgaben auf Hochschulniveau erfolgreich lösen können. Für ihr Engagement wurde Julia mit einer Urkunde geehrt, die sie bei späteren Bewerbungen einsetzen kann.

 

Physik-Olympiade

physikolympiade

Die Schülerin Yara Loleit (Q1) aus dem Leistungskurs Physik von Herrn Pollmann hat erfolgreich an der ersten Runde der Physik-Olympiade teilgenommen.

 

 

HHG forscht

Gruppenfoto 1Die folgenden Schülerinnen und Schüler gewannen mit ihren Projekten, die von Frau Hußmann betreut wurden, den schulinternen Forschungswettbewerb HHG forscht:

Rubbisch Eater- Ein Boot zum Reinigen von Pools und Teichen

Timo Wassy, Jolina Stammkötter, Natalie Scherbina (8c) (1. Platz)

Ddoc- eine App zum Erkennen von Hand- und Fingerverletzungen

Martin Radev, Leon Hausmann, Ron Welbers (8c) (2. Platz)

Energieumwandlung mit Magneten

Mohammed Boutiba, Steffen Wilczok (8c) (Sonderpreis)

Eine Künstliche Intelligenz lernt Super Mario
Joschua Kabisch, Calvin Sevindik (8b) (3. Platz)

Jugend forscht

IMG_3055Die Schüler Sean Peters, Fabian Pietsch und Ben Dotzauer aus der MINT-Klasse 7b haben bei  ihrem Projekt „Warum sieht Wasser für uns blau aus? (Physik)“ zunächst mit Hilfe eines selbst gebauten Prismas die Lichtbrechung untersucht. In weiteren Versuchen haben sie in mehreren Tauchgängen unterschiedlicher Länge mit Hilfe von farbigen Karten die Lichtbrechung praktisch untersucht und das ganz in einem Video dokumentiert. Mit dieser Projektarbeit gewannen sie in der Sparte Physik (2. Preis). Zudem erhielten sie einen Sonderpreis, der zur Teilnahme der MINT-Klasse an Veranstaltungen diverser Schülerlabore berechtigt.

„Brandsicherheit mit Calliope!“ (Mathematik/ Informatik) lautete das Forschungsprojekt von Marc Lorberg, Christian Walter und Tim Weinberg aus der MINT-Klasse 7b. Das Ziel des Projektes bestand darin, die Programmierplatine Calliope für Brandschutzzwecke einzusetzen. Für ihr Engagement gingen sie als Gewinner der Sparte Mathematik/ Informatik hervor und erhielten den 2. Preis und den Sonderpreis der Umwelttechnik.

Leon Hausmann, Ron Welbers und Martin Radev (8c) haben mit ihrem Projekt „digital doctor“ (Informatik) eine App entwickelt, die dem Patienten vor Besuch eines Krankenhauses Hinweise für eine mögliche Diagnose und erste zu ergreifende Maßnahmen gibt. Für ihre Programmierfertigkeiten erhielten sie den 3. Preis in der Sparte Mathe/ Informatik.

Natalie Scherbina, Jolina Stammkötter und Timo Wassy (8c) haben den „Rubbisch eater“ (Technik) entworfen. Dieses mit dem 3D-Drucker der HRW Bottrop erstellte solarbetriebene Boot soll den Müll in Wasserteichen und Pools aufsammeln und das Wasser gleichzeitig filtern. Für ihre gute Idee wurden sie  mit Urkunden und einem Sachpreis belohnt.

Kian Tondravane Moradi und Jacob Schraven aus der MINT-Klasse 7b haben mit ihrem Projekt „Herstellung von Steinen, die das Wasser versickern lassen! Geht das?“ mit ihrem 3. Platz die Bestplatzierung im Forschungsbereich  Geo- und Raumwissenschaft erreicht. Sie haben sich damit beschäftigt, warum Wasser in Steinen nicht versickert und dies mit verschiedenen Gesteinsarten erforscht. Die Projektbetreurin und MINT-Koordinatorin Frau Hußmann war mit den Ergbenissen sehr zufrieden.

Heureka- Wettbewerb „ Mensch und Natur“

IMG_3108Insgesamt haben 101 Schülerinnen und Schüler am unter der Leitung von Frau Hußmann und Herrn Schopper am Heureka -Wettbewerb „Mensch und Natur“ teilgenommen. Zu den Siegerinnen und Siegern gehören folgende Gewinner/innen:

Jahrgangsstufenwertung 5:

  1. Platz: Julia Rosche (5c)
  2. Platz: Karl Urban (5c)
  3. Platz: Florian Pahlke (5c), Lennart Schraven (5c)

Jahrgangsstufenwertung 6:

  1. Platz: Anne Wunsch (6d)
  2. Platz: Luis Götschel (6d), Lasse Pricking (6e)
  3. Platz: Phil Brunnert (6e), Lennart Nentwig (6e), Jonah Stricker (6e)

Jahrgangsstufenwertung 7:

  1. Platz: Nico Hammer, Maja Veen (7d)
  2. Platz: Hannah Michalke (7d),  Devin Sertic (7b), Jonathan Träger (7d)

Jahrgangsstufenwertung 8:

  1. Platz: Duygu Derin (8a), Anna-Charlotte Große-Wilde (8a)
  1. Platz: Aylin Basci (8a), Angelina Gerlich (8a), Sophia Karanikolopoulos (8a)
  2. Platz: Emmely Drygala (8a)

 

Neurowissenschaftliche Olympiade

IMG_0828Die Schülerinnen Katharina Schöbel und Malin Stenbrock (Q1) nahmen erfolgreich am Regionalwettbewerb der Neuorwissenschaften-Olympiade in Bonn teil. Malin Stenbrock (Q1), die auch im letzten Jahr ins Bundesfinale einzog, hat in der bundesweiten Endausscheidung  Heidelberg einen hervorragenden sechsten Platz von 40 Teilnehmern erreicht, die sich bei den Regionalwettbewerben in Bonn, Frankfurt und Berlin qualifiziert haben.

 

 Wettbewerbe im sprachlich-literarisch-künstlerischen Bereich

Vorlesewettbewerb

VorleseDie Stadt hat eine Siegerin im Vorlesewettbewerb der 6. Klassen: Auf den ersten Platz kam Hannah Wilke vom Heinrich-Heine-Gymnasium und qualifizierte sich für den Regionalentscheid.

 

 

 

Jugend debattiert

JugendDebattiertGewinner auf Schulebene wurden Tessa Berghoff (9a), Josephine Spengler (9b) und Emma Phillip (9c) in der Sekundarstufe I, in der Sekundarstufe 2 gewannen Emmely Klassen, Lena Wahlmann(Q1) und Alexander Jaskolla (Q2). Beim Regionalwettbewerb vertraten Tessa Berghoff, Emmely Klassen und ALexander Jaskolla das HHG.

 

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

IMG_3139Pauline Heinemann, Romina Bugdoll (9d), Tessa Berghoff, Helen Pappas und Lukas Fleger (alle 9a), die von Frau Banken betreut wurden, haben im Rahmen der Talentförderung am gleichermaßen renommierten wie anspruchsvollen Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Fach Latein teilgenommen. Für die erste Runde des Wettbewerbs hatten sie teils lateinisch gesprochene Videos zu römischen Gottheiten erstellt. In einer mehrstündigen Klausur übersetzten sie lateinische Texte, lösten Aufgaben zum Hörverstehen, Sachwissen und ergänzten lateinische Lückentexte. Adriana Schlensok und Sara Thrun (EF) nahmen am Solo-Wettbewerb im Fach Englisch teil. Für ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen des Hörverstehens, der Grammatik, Übersetzung und Landeskunde sind sie mit Urkunden und Zeugnisbemerkungen gewürdigt worden.

The Big Challenge

the_big_challenge_logo46 Schülerinnen und Schüler haben unter der Koordination von Frau Hömke am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teilgenommen.

Hierbei stellten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6  ihre Kenntnisse in den Bereichen  Wortschatz, Grammatik und Orientierungswissen unter Beweis. Die Schülerinnen und Schüler Vivien Hipper (6b), Miriam Khanafer (6b), Mats Küppers (6b), Hannah Lusch (6b), Mia Miketta (6b), Phil Brunnert (6d), Luis Götschel (6d), Tim Kopania (6d), Tuhana Özyeri (6d) und Kawthar Hariri (6e) waren die Jahrgangsstufensiegerinnen und Jahrgangsstufensieger.

„Veni, vidi, vici“- Vokabelwettbewerb der Fachschaft Latein

VokabelwettbewerbAls Siegerinnen und Sieger traten folgende Schülerinnen und Schüler aus den Kursen von Frau Wolf, Frau Klappauf und Herrn Lindemann hervor: Jahrgangsstufe 6: 1. Platz: Laura Grützner (6c), 2. Platz: Jona Stricker (6e), 3.Platz: Julie Wickop (6b); Jahrgangsstufe 7: 1. Platz:Gabriel Ruhmann (7b), 2. Platz: Hannah Jokisch (7c), 3. Platz: Tilko Becker (7b); Jahrgangsstufe 8:

1. Platz: Nele Knura (8d), 2. Platz: Henrik Hester (8d), 3. Platz: Katrin Kruse (8b).

Wettbewerbe im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich

Diercke-Wettbewerb

Diercke- WettbewerbBei Deutschlands größtem Geographiewettbewerb traten unter der Leitung von Frau Krude, Frau Sdunek und Herrn Lindemann folgende Schülerinnen und Schüler als Klassen– bzw. Schulsieger hervor: 9a: 1.Platz: Lukas Mentz, 9b: 1. Platz: Robin Biersa 9c: 1. Platz: David Sarholz, 9d: Josie Nef, 9e: Jan-Erik Görtz,

EF: Jan Bachmann, Antonio De Martino. Schulsieger wurde Lukas Mentz, der das Heine auf Landesebene vertrat.

Eurovisions-Fotowettbewerb

St. MartinDie Schülerinnen und Schüler Francisca Apke, Sebastian Gand, Maurice Glormes und Lilly Giesbers (9c) nahmen mit ihrem Foto „Enjoy your meal?!“ kritisch Stellung zum Austritt Großbritanniens aus der EU.

Die Schülerinnen Julia Walger, Hannah Schlüter, Yasmin Bekmeczi und Michelle Konietzny (9c) erstellten das Foto „Peace“, das daran erinnern soll, dass Europa sich als christlich geprägter Kontinent um die Bewahrung von Frieden kümmern sollte. Den Wert des Reisens und der Kultur betonten die Schülerinnen und Schüler Greta Wunsch, Theresa Pham, Marco Lipinski, Franziska Kölker und Malin Stenbrock (Q1) mit ihrem Foto „Reise durch Europa“.

Die Schülerinnen Annika Birwe, Laura Bartosz, Angelina Menzel und Sally Kuttkat (Q1) kritisierten mit ihrem Foto „St. Martin“ die „solidarische“ Wertegemeinschaft der EU im Kontext der Finanzkrise Griechenlands.

Wettbewerbe im sportlichen Bereich

Fußball

fussballDie Schüler Izzet Avci, Jan Bachmann, Fabian Böhnke, Phillip Demler, Berat Derin, Malte Gottschlich, Alexander Jungmann, Alexandros Matrakos, Lucas Mertens, Steffan Pittkowski, Niko Richter, Chris Sabalczyk, Can Sahin, Leonardo Schmitz vertraten unter der Leiutng von Herrn Reich das HHG bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften der WK 1.

Die Schüler Youness El-Kandri, Nils KLinger (5b), Nils Busch (5d), Felix Banaszak, Nicholas Banaszak, Hasan Gökce, Luca Weißgerber (6a), Tom Wojtusch (6b), Mats Bork, Jasper Mielke, Fabian Oster, Jannis Pröschold (6c), Kerim Aksu (6d) und Sandro Bewersdorf (6e) haben begleitet von ihrem Coach Herrn Reich mit Erfolg an den Stadtmeisterschafen teilgenommen.

Schwimmen

2016 Schwimmen Ausdauerstaffel (Small)39 Schülerinnen und Schüler nahmen unter der Leitung und Koordination von Herrn Wachtmeister nach intensiver Vorbereitung erfolgreich an den Stadtmeisterschaften im Schwimmen teil:

Q1 Cakmaz Alperen
Q1 Deege Lisa
Q1 Kosel Paul
Q1 Lassotta Martha
Q1 Rudow Viktor
Q1 Rohmann Claudius
Q1 Uhlig Dennis
Q1 Bender Stefan
Q1 Konietzny Oliver
Q1 Grüner Bernhard
Q1 Grandt Friederieke
Q1 Siegburg Pia
Q1 Knura Annika
Q1 Marie Smolny
Q1 Stammkötter Julia
Q1 Korzmann Svenja
9c Walger Julia
7d Grüner Till
7c Gandlau Hannes
7b Becker Tilko
7b Peters Sean
7b Pitsch Fabian
7b Vermöhlen Joel
7b Schraven Jacob
6a Brochnig Paul
6d Scherz Aaron
6d Coskun Adem
6c Oster Fabian
5b Bennauer Ole
6e Kerk Justin
6c Bork Len
5c Gosmann Julian
5c Gussmann Joel
5c Pahlke Florian
6e Sözüdogru Timur
6a Weißgerber Luca
5d Weiß Jannik
6b Baltes Sina
6c Naumann Maya
6b Stamm Maya
6a Grüner Judith
6a Schultz Anne
6a Brotz Carolina
5b Bystron Marlene
5c Markowski Sina

Tennis

indexDie Schülerinnen und Schüler Antonia Brosch, Romina Bugdoll, Béla Nothelle, Kjetil Heinsen, Jannik Bystron ,Justus Birwe, Tom Holterhoff, Felix Banaszak, Nicolas Banaszak, Luca Doll, Mats Bork, Niklas Wermter, Xenia Kaufmann, Maurice Pacana und Mats Brechtmann, die von Herrn Müller gecoacht wurden, nahmen am Landesportfest der Schulen im Tennis teil. Nach ihrem Erfolg bei der Schulstadtmeisterschaft vertraten Antonia Brosch, Xenia Kaufmann, Romina Bugdoll und Angelia Rimkus das Heine leidenschaftlich auf Bezirksebene.

 

Wettbewerbe

Wir als Schulgemeinde hoffen auf eine rege Teilnahme im nächsten Schuljahr.

 

Scho

 

 

[1] Koch, W.: Schülerwettbewerbe unterstützen individualisierte Lernprozesse, in: Die BASS von A bis Z, 5/2017, S. 24.

HHG-Schüler auf hohem musikalischen Niveau

250 junge Leute singen und spielen in zwei Chören und drei Orchestern. Der Abend in der Aula wird zu einem großartigen Angebot für Familien und Mitschüler.

Schon traditionell zeigen die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums ihren Familien und Mitschülern, was sie musikalisch alles zu bieten haben. Das geriet am Mittwochabend zu einem großartiges Angebot mit mehr als 250 aktiven Schülern in drei Orchestern und zwei Chören in der vollbesetzten Aula.

Bewerbung beim WDR 

„Wir wollen Musik machen und haben Spaß daran“, war das Motto des Videos zu Beginn der Veranstaltung. Mit einem stolzen „Das sind wir“ stellte sich die Fachschaft Musik in diesem Video zur Bewerbung beim Wettbewerb „WDR II schenkt ihnen das WDR-Sinfonieorchester“ vor. Schülersprecherin Annika Karius führte souverän durch das Programm. Für sie war diese Aufgabe beim fünften Mal schon Routine: „Ich brauche keine besondere Vorbereitung mehr.“

Musikalisch eröffnete das Unterstufenorchester Sinfonietta gekonnt den Abend mit klassischen Werken von Haydn und Händel, bevor der Orchesterkurs, begleitet vom Unterstufenchor Chorissimo „The Vocal Beach Band“, seine Darbietung brachte. Die einzelnen Instrumente fallen dabei nach und nach bis zum vollen Klangbild ein.

Anschließend belegten einzelne Aufführung ein breites musikalisches Können. Elina Huber und Isabell Tront überzeugten am Klavier ebenso wie Deborah Oppermann an der Trompete und Fatina Badan und Antonia Brosch mit ihren Gesangsdarbietungen, wobei Antonia den Part ihrer erkrankten Partnerin bei Wincent Weiss „Feuerwerk“ in aller Eile mit übernehmen musste. Es war zwar nicht ihr erster Auftritt, aber: „Ich war schon etwas aufgeregt“

Lehrerband Pax B

Nach der Pause erfreute Chorissimo das Publikum mit „All I have to is dream“ von den Everly Brothers, die Lehrerband „Pax B“ zeigte mit melodischen Eigenkompositionen für Bass, Gitarre und Saxophon ihr Können, bevor der Chor „More than voices“ mit u.a. „Mama Loo“ und „Thank you for the Music“ begeisterte. Das große Sinfonieorchester beendete grandios den Abend mit der „Peer Gynt Suite“ von Edvard Grieg. Lang anhaltender Applaus und Standing Ovations für alle Beteiligten waren der verdiente Lohn.

Schulleiter Mattheis bedankte sich überschwänglich bei allen Beteiligten für die „Riesenleistung“, denn „davon lebt Schule“. Er sei stolz darauf, auch weil vieles weit über die Pflicht von Lehren Und Schülern hinausginge. Sein besonderer Dank galt Uta Kaaden für die Gesamtleitung des Konzertes und den vielen Lehrern, die immer wieder die jungen Musiker begleitet hätten. Musiklehrer Stephan Langenberg betonte: “Es gab sehr viel Kooperation zwischen Lehrern und Schülern“.

Stichtag 8. September 

Das HHG möchte das große WDR-Sinfonieorchester mit etwa 100 Musikern am 8. September hautnah in Bottrop erleben und beteiligt sich mit einem Video an der Bewerbung für den Standort-Wettbewerb. Eine Jury wählt aus allen Beteiligungen den Gewinner aus.

Die Chöre und Orchester

■ Die Leitungen der Chöre und Orchester. Sinfonietta: Stephan Langenberg. Orchesterkurs und Sinfonieorchester: Kathrin Höfels. Chorissimo: Alice Vervoorts. More Than Voices: Uta Kaaden.

■ Die Lehrerband Pax B besteht aus Dietmar Schneider, Tobias Ewering und und Alice Vervoorts.

Sommerkonzert des Heinrich-Heine-Gymnasiums in der vollbesetzten Aula: Die Schüler zeigen ihr hohes musikalisches Niveau / Foto: Thomas Gödde
Der Schülerchor Chorissimo mit dem Titel „Something just like this“ / Foto: Thomas Gödde
Der Schülerchor Chorissimo mit dem Titel „Something just like this“ / Foto: Thomas Gödde

Quelle: Harald Uschmann / WAZ 6.7.2018

Känguru-Wettbewerb der Mathematik 2018

kÄNGURU177 Schülerinnen und Schüler  haben am internationalen „Känguru-Wettbewerb der Mathematik“ teilgenommen. Drei gehörten bundesweit zu den Besten und erhielten tolle Preise.

„Bei einem Jagdhund-Wettbewerb für Langhaardackel und Rauhaardackel treten 40 Prozent mehr Langhaardackel als Rauhaardackel an. Die zwei Dackel für die erste Prüfung werden jetzt ausgelost. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Langhaardackel gegen einen Rauhaardackel antritt, beträgt 50 Prozent. Wie viele Dackel nehmen insgesamt an dem Wettbewerb teil?“ – mit solchen und ähnlich kniffligen Aufgaben haben sich 177 Schülerinnen und Schüler beim diesjährigen Känguru-Mathematik-Wettbewerb beschäftigt und begeistert geknobelt, gerechnet und logisch kombiniert. Die Lösungen der Schülerinnen und Schüler wurden an die Humboldt-Universität nach Berlin geschickt und dort ausgewertet.

Die Schülerin Xin Li (5c) und die Schüler Nils Klinger (5b) und Julian Gosmann (5b) erreichten bundesweite Preisplatzierungen und wurden von Herrn Gertz, Känguru-Koordinator am HHG, und der stellvertretenden Schulleiterin Frau Hußmann für ihre tollen Leistungen geehrt. Zudem erhielten sie Strategiespiele, Bücher und Quizspiele.

Ein Sonderpreis wird beim Känguru-Wettbewerb für eine besonders lange Serie aufeinander folgender richtiger Ergebnisse vergeben. Den Preis für den längsten Känguru-Sprung hat in diesem Jahr Reyhan Mammadli aus der Vorbereitungsklasse von Frau Sdunek errungen.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl, eine Broschüre mit den Aufgaben und Lösungen sowie einen Erinnerungspreis. Das sind Ansporn und Belohnung zugleich, denn im September steht mit der Mathematikolympiade das nächste Highlight für Mathe-Fans auf dem Programm.

Der Name des internationalen Mathematikwettbewerbs erinnert an das Ursprungsland Australien, in dem der Wettbewerb erstmals 1978 stattgefunden hat. Inzwischen nehmen mehr als sechs Millionen Schülerinnen und Schüler aus circa 60 Ländern teil. In Deutschland haben in diesem Jahr mehr als 900.000 Schülerinnen und Schüler der Klassen drei bis 13 an etwa 11.000 Schulen teilgenommen.

 

 

Franz Müntefering rät: Bleibt neugierig

Der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen war zu Gast in Bottrop. Seniorenbeirat feiert Jubiläum und die „Eule“.

Man müsse auch im Alter in Bewegung und neugierig bleiben, warb Franz Müntefering und lieferte selber das beste Beispiel dafür, was alles noch geht, wenn man 78 ist. Am Donnerstag war der langjährige SPD-Politiker und frühere Vize-Kanzler in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (Bagso) zu Gast in Bottrop. Im Heinrich-Heine-Gymnasium nahm er an einer Feier zum 25-jährigen Bestehen des Bottroper Seniorenbeirats und zum Abschluss des 15. Semesters der Eule an der Schule teil.

Schüler des Heinrich-Heine sind da wieder in die Rolle der Lehrer geschlüpft und haben Senioren unterrichtet. Dafür hatte Franz Müntefering viel Lob über. Es sei klasse, wenn Alt und Jung in Kontakt bleiben und bereit seien, von einander zu lernen. „Manche Älteren bilden sich ja ein, je älter man wird, desto schlauer wird man. Das ist aber nicht immer so“, gestand der Sauerländer selbstkritisch ein und warb für die Bereitschaft, neugierig zu bleiben, lebenslang zu lernen und auch „auf einander zu hören“.

Franz Müntefering hielt am Donnerstag den Festvortrag in der Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums. (Foto: Michael Korte)
Franz Müntefering hielt am Donnerstag den Festvortrag in der Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums. (Foto: Michael Korte)

Senioren könnten Schülern helfen

Wichtig sei das auch angesichts der demografischen Herausforderungen in Deutschland. Immer mehr Alte stünden immer weniger Jungen gegenüber, warnte der Bagso-Vorsitzende: „Die Jungen müssen gut ausgebildet werden, um den Wohlstand erhalten zu können.“ Tatsächlich würden aber viel zu viele junge Menschen – 50 000 bis 60 000 jedes Jahr – die Schule ohne Abschluss verlassen und so meistens auf Dauer den Anschluss verlieren. Hier sieht Franz Müntefering bei fitten Senioren im Unruhestand viel Potenzial, Schüler auf dem Weg zwischen Schule und Beruf zu begleiten.

117 Organisationen seien in der Bagso vertreten, berichtete der Vorsitzende der Organisation. Das seien acht bis neun Millionen Mitglieder und deren Zahl würde in den nächsten 25 Jahren noch wachsen, „ohne dass ich was dafür tun muss“, einfach weil die Älteren immer mehr werden. Er warb dafür, in Bewegung zu bleiben, weil das auch helfe, im Kopf beweglich zu bleiben und vor allem den Kontakt zum Leben und zu den Menschen zu halten.

In Bewegung geblieben, das sind diejenigen auf jeden Fall, die nun schon im 15. Semester am Eule-Projekt im Heinrich-Heine-Gymnasium teilgenommen haben. Eule – das steht für Erleben, Unterrichten, Lernen und Experimentieren und dafür, dass Schüler-Lehrer Senioren unterrichten. 13 Schüler und ein Ehemaliger haben im gerade zu Ende gegangenen Semester drei Englisch-, zwei Computer- und einen Italienischkurs gegeben. Insgesamt 44 Senioren haben diesmal daran teilgenommen.

„Mutter Eule“ ist von Anfang an dabei

Jutta Pfingsten (vorne) dankt den Schülerinnen und Schülern im Beisein der Projektleiterin Käthi Liko (links) für ihr Engagement (Foto: Michael Korte)
Jutta Pfingsten (vorne) dankt den Schülerinnen und Schülern im Beisein der Projektleiterin Käthi Liko (links) für ihr Engagement (Foto: Michael Korte)

Dass es diese Kurse überhaupt gibt, ist Käthi Liko zu danken, der Initiatorin und Leiterin von Beginn an. 80 sei sie inzwischen sagt sie und fügt nicht ohne Stolz und Freude hinzu, manche „ihrer“ Schüler würden sie auch „Mutter Eule“ nennen. Zweifach prämiert und anerkannt ist das Projekt, das jedes Jahr wieder Senioren findet, die noch mal was Neues lernen wollen, ebenso wie Schüler, die sie unterrichten wollen.

Solche wie Philipp Jeschka, der schon gar kein Schüler mehr ist, aber „verlängert“ hat. „Es macht einfach Spaß“, sagt er. Er hat im letzten Jahr Abi gemacht, ist jetzt im Freiwilligen Sozialen Jahr und immer noch Eule-Lehrer. Oder Jana Röken und Natalie Scherbina, die gemeinsam mit ihrem Lehrer und Projektkoordinator Volker Heek die Veranstaltung in der Schulaula moderiert haben. „Wir Schüler profitieren ja auch davon. Ich habe mich in Englisch verbessert und bin viel selbstbewusster geworden“, erzählt Natalie.

Von einem Gewinn für beide Seiten sprach auch Schulleiter Tobias Mattheis und davon, dass Bildung nicht mit dem Abitur ende, sondern lebenslang weitergehe. Schuldezernent Paul Ketzer wiederum nannte „Eule“ ein Erfolgsprojekt seit 2003. Jutta Pfingsten, die Vorsitzende des Seniorenbeirats dankte den SchülerInnen und überreichte eine kleine Aufwandsentschädigung als Dankeschön.


In­for­ma­ti­on: Die nächsten  Kurse be­gin­nen im Herbst

Die nächs­ten Kurse der Eule in Eng­lisch, Ita­lie­nisch und am Com­pu­ter fan­gen nach den Herbst­fe­ri­en an. Es gibt es auch eine in­ter­na­tio­na­le Klas­se für Flücht­lin­ge, in der Deutsch- und Com­pu­ter­kennt­nis­se ver­mit­telt wer­den.

Schü­ler ab der 8. Klas­se über­neh­men den Un­ter­richt. Die Kurse fin­den don­ners­tags statt.

Quelle: Ute  Hildebrand-Schute / WAZ vom 29.6.2018

🚩https://www.waz.de/staedte/bottrop/franz-muentefering-raet-senioren-bleibt-neugierig-id214716233.html

 

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