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Heine-SchülerInnen an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Vielfältig und unterhaltsam gestalten sich die Aufgaben des jüngsten Informatik-Bibers. Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen. Die Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums waren eifrig beim Informatik-Biber 2017 dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 341.241 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2017 teil. So viele wie noch nie. Sie stellten sich Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades: von Fragen rund um das intelligente Sicherheitssystem eines Museums bis hin zur Lichtkunst eines Hochhauses.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Nach 290.808 Teilnahmen im letzten Jahr waren in diesem Jahr mit 341.241 genau 50.433 mehr Teilnehmende dabei. Erstmals standen den Teilnehmenden zwei Biberwochen zur Verfügung.  Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

887 der insgesamt 953 Schülerinnen und Schüler nahmen vom 6. bis 17. November an dem mit  341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den 10 Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 1.900 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Dafür wurde es jetzt vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zählen“, freut sich Schulleiter Tobias Mattheis.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. “Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Info biber

Der Informatik-Biber

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb ist die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Information and Computational Thinking“, der 2004 in Litauen gestartet wurde. Träger von BWINF und damit auch des Informatik-Biber sind die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Weitere BWINF-Projekte sind der Bundeswettbewerb Informatik, der Jugendwettbewerb Informatik und das Auswahlverfahren für das deutsche Team bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI). Heine-Schülerinnen und Schüler nehmen im Rahmen der Talentförderung auch an diesen Wettbewerbsformaten teil.

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

bwinf.de

facebook

twitter

Rückfragen: Bundesweite Informatikwettbewerbe

bwinf [at] bwinf [dot] de   372 900

Mit Theater gegen Mobbing kämpfen

Das Projekt „Spotlight“ untersucht nicht nur Ursachen für die Gewaltform an Schulen, sondern zeigt am HHG auch Lösungs- und Vorbeugungsmethoden. Projekttag der Stufe 7 am HHG.

Jedes siebte Kind ist wohl während der Schulzeit von Mobbing betroffen, fast jedes achte mobbt selbst aktiv. „Zahlen, die aufrütteln sollten“, sagt Annette Michels vom Arbeitskreis Soziale Bildung und Beratung (asb) aus Münster. Die Sozial- und Theaterpädagogin ist mit ihrem Projektteam „Spotlight – Theater gegen Mobbing“ zum dritten Mal zu Gast am Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG). Mit ihren sechs Kolleginnen und Kollegen ist sie auf Einladung von Schulleiter Tobias Mattheis in der Jahrgangsstufe 7 zu Gast.

Theater gegen Mobbing? Für Annette Michels scheint das selbstverständlich. Das Spiel als Medium zieht die Schüler stärker ins Geschehen, sie sind mittendrin sozusagen, in den verschiedenen Rollen als Täter und Opfer. Das Rollenspiel als Methode spiele am Projekttag bei den Schülern eine zentrale Rolle. Sie spielen selbst, sehen aber auch Sequenzen, die das „Spotlight“-Team auf die Bühne bringt.

Denn es besteht nicht nur aus Pädagogen, sondern auch aus Schauspielern. Annette Michels arbeitet in beiden Berufen, nicht nur bei beim asb. Ziel des Projekttags ist nicht ausschließlich die Prävention. Auch die Klassen selbst werden auf mögliches Mobbing untersucht. Ein Ansatz, der über die Arbeit der normalen Konfliktlotsen, die es am HHG gibt, hinausgeht.

„Wir versuchen hier, diese beiden Bausteine zu verzahnen“, sagt auch Schulleiter Tobias Mattheis. Er war bereits der „Mobbingbeauftragte“ am Dorstener Gymnasium Petrinum und versucht seit seinem Wechsel nach Bottrop, diesem Bereich besondere Aufmerksamkeit zu verschaffen. „Das heißt nicht, dass das HHG einen besonderer Mobbingschwerpunkt ist“, so Mattheis. Aber im Sinne eines guten Schulklimas wolle man möglichst früh auf diese Problematik aufmerksam machen und den Schülern möglichst präventiv auch das Rüstzeug in die Hand geben, ihre Dinge am Ende selbst gut zu regeln.

Dafür erfolgt am Projekttag auch eine Art „Screening“ der Klassen. „Wir schauen, wo es mögliche Mobbing-Ansätze oder bereits -Fälle gibt, erstellen sogar eine Mobbing-Skala von eins bis zehn, die normalerweise beim HHG bei drei aufhört“, erläutert Annette Michels. Aber es habe immerhin auch einen Fall mit Stufe sechs gegeben.

Vor allem sieht das Team „Spotlight“ als Impulsgeber von außen, das Thema Mobbing in unterschiedlichen Konstellationen von Lehrern und Schülern – es gab auch nach Geschlechtern getrennte Unterrichtseinheiten – zu analysieren, zu bearbeiten und am Ende Lösungsansätze zu zeigen, diese Art von schulischer Gewalt erfolgreich zu bekämpfen.

Eine gute Schulgemeinschaft erhalten 

Für Tobias Mattheis geht es vor allem auch darum, durch Projekte wie dieses eine gute Schulgemeinschaft zu erhalten, Gefahren zu erkennen und ungute Entwicklungen möglichst frühzeitig zu stoppen. Für ihn steht am Ende fest: „Auch Mobber wollen im Grunde Teil der Klassengemeinschaft sein.“

Quelle: Dirk Aschendorf / WAZ Bottrop vom 5.12.2017

Das Ziel des ausgezeichneten Projekts

  • Das Projekt „Spotlight – Theater gegen Mobbing“ sieht Theater und Theaterpädagogik als Methode zur Hilfe zur Selbsthilfe in Mobbingfällen in Schulen.
  • Dabei steht neben der Arbeit in den Schulklassen immer auch die Fortbildung der Lehrer im Mittelpunkt.
  • 2012 wurde eine Evaluierung des Gesamtprojekts „Stark im Miteinander“ durch das Europäische Zentrum für Kriminalprävention vorgenommen, die ergab, dass in Klassen, die am Projekt teilgenommen hatten, Verbesserungen zwischen 60 und 80 Prozent zu verzeichnen waren.

Infos auf: www.miteinandern.de

Mobbing-Theater

Das Spotlight-Team ist am Heinrich-Heine-Gymnasium im Projekt „Mit Theater gegen Mobbing“ nicht nur theoretisch sondern auch schauspielerisch (Foto: Heinrich Jung)

Jugendkulturpreis belohnt Bottroperin Majana Kabisch (13) für ihren Einsatz

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Die Bottroperin  und HHG- Schülerin Majana Kabisch wurde in der Jugendkirche Tabgha in Oberhausen geehrt. Dort drehte sich alles um „Stille Helden“.

Die Bottroperin Majana Kabisch ist eine „stille Heldin“. Das sagt zumindest die Auszeichnung der Oberhausener Jugendkirche Tabgha. Die vergibt Jahr für Jahr den Jugendkulturpreis. Und in diesem Jahr zeichnete sie Stille Helden aus, also Jugendliche aus, die sich in besonderer Weise engagieren, darunter auch die 13-jährige Bottroperin.

Seit mehr als fünf Jahren engagiert sich die 13-jährige Majana Kabisch in einem Altenheim. Dort kümmert sie sich um die Bewohner, spielt mit ihnen, begleitet sie auf Spaziergängen oder hört einfach nur zu. Zweimal im Jahr näht sie allen 70 Bewohnerinnen und Bewohnern etwas Nützliches. Aktuell sammelt sie Spenden und verkauft auf dem Bottroper Weihnachtsmarkt Selbstgenähtes, um einigen Senioren den Wunsch zu erfüllen, ein letztes Mal in ihrem Leben das Meer zu sehen. Für dieses Engagement erhielt die Bottroperin den Jugendkulturpreis in der Kategorie „Sozialprojekt“.

Unterstützung durch Spender

Vor allem Kissen näht die Schülerin. Dabei setzt sie auf eine Herzform für den Nacken oder auf eine längliche Form, um ihr Produkt als Lagerungskissen zu nutzen. Dafür erfährt sie auch in der Stadt viel Unterstützung. Bottroper und Bottroper Unternehmen helfen ihr, indem sie das Material für ihre Näharbeiten spenden.

Um ihrem Ziel, den Bewohnern des Fuhlenbrocker Seniorenzentrums den Ausflug ans Meer zu ermöglichen, näher zu kommen, verkauft sie ihre Nähsachen demnächst auf diversen Weihnachtsmärkten und Basaren – so etwa am 10. Dezember auf dem Nikolausmarkt in einem der Pagodenzelte.

Sie wurde schon mehrfach ausgezeichnet

Es ist übrigens auch nicht die erste Auszeichnung, die Majana Kubisch für ihr Engagement erhält. Im Februar wurde sie mit dem Hermann-Hölter-Preis geehrt. Vom Hölter-Preisgeld, immerhin 200 Euro, unternahm die Schülerin einen Ausflug mit fünf Bewohnern und zwei Pflegern. Das Planetarium im Bochum war das Ziel.

Neben der Bottroperin zeichnete die Jugendkirche des Bistums noch weitere Stille Helden aus dem gesamten Ruhrgebiet aus. Auf den Aufruf der Jugendkirche hin haben 24 Teams und Einzelpersonen ihre Wettbewerbsbeiträge in Oberhausen-Buschhausen vorgestellt. Neben drei Sozialprojekten gab es sieben Beiträge in der Kategorie „Text“, zwölf im Bereich „Gestaltung“ sowie zwei Filmbeiträge.

Preisträger sammelt für Schule

Mit seinem Projekt „Ein neuer Klassenraum für die ,Café von Leche‘-Schule“ hat der 19-Jährige Dominik Maxelon den Jugendkulturpreis gewonnen. Er überzeugte mit seinem großen Engagement während und vor allem auch nach seinem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in der Dominikanischen Republik, um Spenden für einen neuen Klassenraum in der Schule seines FSJ-Projekts zu sammeln. Unter anderem veranstaltete er eine große Spendensammlung mit Schülern, spielte Klavierkonzerte und akquirierte Sponsoren. Bisher sammelte er so mehr als 17 000 der insgesamt benötigen 24 000 Euro. Auch den 500-Euro-Gewinn des Jugendkulturpreises investiert er komplett ins Projekt.

WAZ, 28.11.17

Mit dem Erlös möchte die HHG-Schülerin den Senioren aus dem Fuhlenbrocker Awo-Heim eine Fahrt ans Meer ermöglichen. Dank für Materialspenden.

Majana Kabisch sagt von Herzen Danke: Nach dem WAZ-Bericht über ihr jüngstes Näh-Projekt für die Senioren im Awo-Wohnheim im Fuhlenbrock hat die 13-Jährige einiges an Materialspenden erhalten. „Ich wollte mich ganz lieb bei den ganzen Lesern bedanken dafür, dass schon so viele Stoffe und Füllwatte und auch andere Nähmaterialien für mich abgegeben haben“, schreibt die Schülerin in einer E-Mail an die Redaktion. „Das ist wirklich total toll.“

Die Unterstützung motiviert sie zu weiterem Engagement. Die Bottroper können ihr und ihrer Nähkunst schon bald an einem Weihnachtsmarktstand begegnen.

Kissen für Seniorenheim-Bewohner sind fertig

Unter anderem hatte auch die traditionsreiche Industrienäherei Collection Müller zugesagt, regelmäßig Vliesstoff zur Verfügung zu stellen für die Befüllung der Kissen, die Majana für die Seniorenheim-Bewohner näht. An die 70 Stück, in Herzform für den Nacken oder als längliche Lagerungskissen, hatte sich die Schülerin für dieses Jahr vorgenommen. Sie sei bereits fertig mit allem, was sie für die Senioren nähen wollte, berichtet Majana nun.

Die Nähmaschine rattert weiter

Deshalb stellt sie aber noch lange nicht die Nähmaschine zur Seite, im Gegenteil: Aus dem gespendeten Material möchte die 13-Jährige nun weitere Stücke nähen, die sie an vorweihnachtlichen Ständen verkaufen möchte. Drei Einsatzorte sind geplant, berichtet Majana: Sie habe einen Stand am 18. November beim Weihnachtsbasar der Awo Fuhlenbrock an der Herderstraße; vom 23. bis zum 26. November beim Weihnachtszauber am Rathausplatz (in der Nussknackerhütte gegenüber der Kindereisenbahn); am 10. Dezember auf dem Nikolausmarkt (in den Pagodenzelten).

Mit dem Geld plant sie, den „älteren Herrschaften“, wie sie die Senioren aus dem Fuhlenbrocker Awo-Heim gern nennt, eine Busfahrt ans Meer zu ermöglichen. Denn bei einer Unterhaltung mit einer Heimbewohnerin, die bald hundert Jahre alt werde, habe diese ihr Bedauern darüber ausgedrückt, wohl nie mehr ans Meer zu kommen.

WAZ, 6.11.17

Viele Bottroper Schüler lösen kniffelige Rechenaufgaben

Bürgermeister ehrt Bottroper Sieger der Mathematik-Olympiade. Vier Schüler kommen in die dritte Runde.

Bottrop ist voll von Mathe-Genies: So viele Preisträger wie noch nie empfing Bürgermeister Klaus Strehl am Mittwoch in der Alten Börse, um sie für ihre mathematischen Leistungen und Problemlösungen zu ehren. Sie hatten an der Regional-Runde der Mathematik-Olympiade teilgenommen und in der Region Bottrop am besten abgeschnitten.

Von ursprünglich über 80 an den weiterführenden Schulen vor Ort gestarteten Schülerinnen und Schülern haben sich 65 für die zweite Runde qualifiziert, damit hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum letzten Jahr fast verdoppelt.

Urkunden und Gutscheine

Im Rahmen einer Klausur galt es, kniffelige Aufgaben zu lösen. Eine Kostprobe aus der Klasse 7: Für einen geraden Zaun benötigt Herr Kunze elf Pfosten bei einem Pfostenabstand von 2,40 m. Wie viele Pfosten benötigt Herr Kunze, wenn der Abstand 1,50 m betragen soll? (Antwort: 17 Pfosten.)

Bürgermeister Strehl lobte die Preisträger und überreichte als Würdigung ihrer Leistungen Urkunden und Büchergutscheine, gesponsert von der Volksbank Bottrop, die den Wettbewerb seit Jahren unterstützt.

Die vier besten Teilnehmer sind gleichzeitig für die Landesrunde in Haltern am See qualifiziert. Neben den erfahrenen Olympioniken Silas Alberti vom Vestischen Gymnasium Kirchhellen (VGK) und Manuel Schreiner vom Josef-Albers-Gymnasium (JAG) haben Erik Wargin und Lotta Gill aus der 5. Klasse des Josef-Albers-Gymnasiums die höchsten Punktezahlen erreicht. „Schön, dass sich in diesem Jahr auch zwei junge Mathematiktalente durchgesetzt haben und unsere Stadt bei der Landesrunde vertreten.“ freut sich Ulrich Miermann, Organisator des Wettbewerbs für Bottrop.

Die Preisträger 2017/2018 sind:1. Erik Wargin (5. Klasse, JAG). 2. Lotta Gill (5., JAG), 2. Manuel Schreiner (8., JAG), 2. Silas Alberti (Q1, VGK). 2. Carolin Ehring (8, JAG), 2. Justin Neumann (8., JAG), 2 Carla Thelen (6., JAG), 3. Anna Ingendoh (8., JAG), 3. Xin Li (5., HHG), 3. Paula Bromkamp (9., JAG), 3. Christine Wilms (9., JAG), 3. Bela Barnhusen (5., VGK), 3. Erik Janetta (Eph, JAG), 3. Joris Oswald (5., HHG), 3. Leandro Bongers (6., VGK).

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Bürgermeister Klaus Strehl (r.) übergab den Preisträgern der Mathematik-Olympiade 2017/2018 ihre Urkunden. / Foto: Heinrich Jung

WAZ 30.11.2017 

Tag der offenen Tür , SA 25.11.2017 + MINT-Workshops / Anmeldetermine

TdoT 2017Unser Tag der offenen Tür findet in diesem Jahr am Samstag, den 25. November 2017, statt.

Beginn ist um 9.30 Uhr.

Unser Programm: TdoT – Programm – 2017 – 1

Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher!

Auf Wunsch vieler Eltern finden Sie hier auch bereits die Anmeldezeiträume am HHG im kommenden Jahr:

Am Montag, den 26.02.18 bis Mittwoch, den 28.02.18 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr und

am Donnerstag, den 01.03.18 in der Zeit von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Auch in diesem Jahr gibt es viele Mitmachangebote und Präsentationen:

 

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Am Tag der offenen Tür wird auch ein weiterer MINT-Workshop angeboten. Melden Sie sich einfach bei Frau Hußmann an.

Latein Plus- Workshop: Die Schatzsuche war erfolgreich!

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Salvete discipuli!

28 Grundschülerinnen und Grundschüler begaben sich am Mittwoch auf eine Reise und tauchten in die versunkene Welt der Römer ab.

Frau Wolf und Herr Schopper machten die Schülerinnen und Schüler zunächst darauf aufmerksam, dass viele Begriffe unseres Alltags lateinischen Ursprungs sind (z.B. Werbung: fructis- von Frucht, Alete- ernährt euch, Zaubersprüche Harry Potters- expecto patronum! ich erwarte Schutz!) und die Römer geniale Erfinder waren (z.B. Heizung, Wasserversorgung, Straßennetz, Kalender etc.). Es war erstaunlich, welches Wissen die Grundschüler bereits über die Römer besaßen.

Anschließend halfen sie Tim und Anna (die beiden Protagonisten der Erzählung „Schatzsuche„), die ein magisches Buch auf dem Dachboden gefunden und eine Zeitreise unternommen hatten, verschiedene Rätsel im alten Rom zu lösen.

So lernten sie Menschen vergangener Zeiten kennen, mussten einen Schatz mittels gerade gelernter lateinischer Vokabeln heben und eine gehemnisvolle Geschichte in lateinischer Sprache entschlüsseln.

Die Grundschülerinnen und Grundschüler lösten die Rätsel mit Bravour und bekamen am Ende ihre Belohnung….

Die Rückmeldung der Grundschülerinnen und Grundschüler war durchweg positiv: man hat etwas gelernt und es hat auch noch Spaß gemacht!

Am Heinrich Heine Gymnasium können Schülerinnen und Schüler bereits ab der 5. Klasse den Schwerpunkt Latein-Plus wählen. In den Latein Plus-Klassen herrscht erfahrungsgemäß ein sehr gutes Arbeitsklima. Hierbei haben die Schülerinnen und Schüler 3 Stunden Latein und 1 Stunde Projektarbeit (z.B. Theaterstücke, Hörspiele, Fotoromane etc.) in der Woche.

Im Folgenden kann man sich den aktuellen Latein Plus-Flyer herunterladen: Latein-Plus.

Für den Workshop am 25.1.18 haben wir momentan 28 Anmeldungen entgegengenommen.

Weitere Anmeldungen werden telefonisch über das Sekretariat (0 2041 182580)

oder per Mail an schopper [at] hhg-bottrop [dot] de entgegengenommen.

Zudem wird am Tag der offenen Tür eine Anmeldeliste ausgehängt.

HHG forscht 2017: Forscher von morgen gesucht!

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Am 9.11.17 fand zum dritten Mal der schulinterne Wissenschaftswettbewerb „HHG forscht“ der Jahrgangsstufe 8 statt. Schülerinnen und Schüler führten in Kleingruppen wissenschaftliche Untersuchungen aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Technik und Informatik durch.

Die Jury bestand aus der MINT-Koordinatorin Frau Hußmann und Herrn Schopper, der als „Nicht- Naturwissenschaftler“ die Forschungsarbeiten auf ihre Nachvollziehbarkeit hin beurteilt hat. In einer „kribbeligen Atmosphäre“ fernab von Klausuren und Unterricht waren auch diesmal wieder spannende Projekte dabei, die deutlich zeigten: Es lohnt sich, Fragen zu stellen und Antworten zu finden, erfinderisch, kreativ, innovativ tätig zu werden und Projekte zu einem Abschluss zu bringen. Die Auswahl der Gewinnergruppen war in diesem Schuljahr aufgrund sehr guter Schülerideen besonders schwierig.

Im Folgenden sind die Themen genannt, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler über Wochen außerunterrichtlich wissenschaftlich beschäftigten und Schule mal „anders“ erlebten:

Rubbisch Eater- Ein Boot zum Reinigen von Pools und Teichen

Timo Wassy, Jolina Stammkötter, Natalie Scherbina (8c) (1. Platz)

Ddoc- eine App zum Erkennen von Hand- und Fingerverletzungen

Martin Radev, Leon Hausmann, Ron Welbers (8c) (2. Platz)

Wie funktioniert eine Unendlichkeitsmaschine?

Ahmed Khodr (8d), Emin Atay (8a)

Energieumwandlung mit Magneten

Mohammed Boutiba, Steffen Wilczok (8c) (Sonderpreis)

Eine Künstliche Intelligenz lernt Super Mario
Joschua Kabisch, Calvin Sevindik (8b) (3. Platz)

Armschutz aus einer nicht-newtonschen Flüssigkeit

Luca Crestani Fernandes (8a)

Alle Teilnehmer des Wissenschaftsprojektes erhielten eine Urkunde.

Die Gewinnergruppen (1. , 2., 3. Platz) wurden für die erfolgreiche Vorbereitung, Durchführung und Präsentation ihres naturwissenschaftlichen Problems mit Kinogutscheinen belohnt. Sie werden ihre Versuche noch verfeinern und am Regionalwettbwerb Jugend forscht 2018 im Februar teilnehmen.

Wir als Schulgemeinde danken allen Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz, ihre Ausdauer und ihren Forschergeist im Sinne der Zukunftsfähigkeit und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft und wünschen den Gewinnergruppen viel Erfolg beim Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018.

Seit dem Schuljahr 2015/2016 wird am Heinrich Heine Gymnasium eine Profilklasse mit dem Schwerpunkt MINT angeboten. MINT steht hier für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Zur Stärkung dieses Profils und der Talentförderung der Schülerinnen und Schüler wurde auch der Wettbewerb „HHG forscht“ ins Leben gerufen.

 

 

Orchesterfahrt 2017

Viel Spaß und gelungene Proben im Kloster Frenswegen

Am Sonntag, dem 5. November, war es endlich wieder so weit. Es ging auf die beliebte ORCHESTERFAHRT in das urige und gemütliche Kloster Frenswegen unter der Begleitung unserer Dirigentin Frau Höfels unseres Dirigenten Herrn Langenberg sowie dem Lehrer Herrn Etterich. Vier probenintensive Tage, mit dem Programm für die kommenden großen Weihnachtskonzerte im Gepäck, standen den rund 100 Jugendlichen aus allen Jahrgangsstufen unserer Schule bevor. Der Spaß kam hier jedoch meistens nie zu kurz.
Die drei Orchester übten in vielen effektiven Tutti- und Stimmproben Werke, die unter dem Motto Fortbewegung im Winter stehen. Trotz der Herausforderung, die die Stücke besonders in Rythmik und Tempi brachten, wurden Orchesterfahrt1diese erfolgreich  gemeistert. Nach vielen und anstrengenden Proben klangen die Tage in gemütlichen Runden aus. Schülerinnen und Schüler spielten gemeinsam Spiele, bastelten bei Hörspielen von Nussknacker und co. Weichnachtsengel oder gingen mit Frau Höfels und Herrn Etterich auf eine Nachtwanderung, die dem Gruselfaktor von Harry Potters Erlebnissen in nichts nachstehen. Es wurden viele neue Freundschaften geknüpft, die über die eigene Stufe hinausgehen. Nach vielen weiteren Proben, rückte der letzte Abend immer näher. Das Sinfonieorchester schaute über dem lodernden Kaminfeuer gemeinsam den Film Der Polarexpress, dessen Musik Teil des Konzertprogrammes ist, und kam später am Abend mit den beiden anderen Orchestern zusammen, um einen Drumcircle zu veranstalten. Die 100 Schülerinnen und Schüler wurden dabei von unserem Gast Herrn Olaf Wiesten angeleitet. Gemeinsam lernten wir witzige Klatsch- und Singstücke, die bei allen gute Laune hervorbrachten und  noch Tage nach der Fahrt Ohrwürmer sind.
Am Mittwoch, dem 8. November, war die Abreise schließlich unausweichlich. Alle Orchester präsentierten ihre geprobten Stücke in der großen Generalprobe in der Aula den Mitschülerinnen und Mitschülern. Es gab tosenden Applaus, der Mut für die Konzerte im Dezember, vor über 500 Zuhörerinnen und Zuhörern, machte. Wir freuen uns jetzt auf die kommenden Weihnachtskonzerte, um allen Konzertbesucherinnen und -besuchern unsere Leistungen stolz präsentieren zu können.
Unter den Musikerinnen und Musikern herrscht bereits große Vorfreude auf die nächste Orchesterfahrt, um die Orchestergemeinschaft weiter zu stärken.

Deborah Oppermann

 

Bio-LK ermittelt: Gen-Food oder nicht? Das ist hier die Frage

Der Leistungskurs Biologie  der Stufe Q1 von Frau Börger untersuchte am 08.11.2017 im Alfried Krupp Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum die Frage, ob Popcorn, Tortilla-Chips und andere Mais-Snacks genveränderten Mais enthalten.
Zuerst übten wir dafür den Umgang mit Mikroliterpipetten – gar nicht so einfach – aber nach wenigen Versuchen klappte das schon super.
Im Anschluss untersuchte der Kurs dann DNA-Proben aus Maisprodukten mit verschiedenen molekularbiologischen Methoden, mit dem Ziel herauszufinden, ob diese genmanipulierten oder natürlichen, unveränderten Mais enthielten. Dazu führten wir die sogenannte PCR zur Vermehrung der DNA durch und trennten die entstandenen DNA-Fragmente anschließend mithilfe der Gelelektrophorese entsprechend ihrer Größe auf. Die Methoden hatten wir schon im Unterricht kennen gelernt und konnten so unser Wissen in die Praxis umsetzen.
Die Mittagspause hat der Kurs dann bei einem gemeinsamen Mittagessen in der tollen Mensa der Uni Bochum verbracht.
Im Anschluss konnten wir dann unsere Ergebnisse auswerten und haben herausgefunden, dass zwei Proben genveränderten Mais enthielten.
Der Kurs konnte an diesem Tag nicht nur sein Wissen aus dem Unterricht zum Thema Gentechnik anwenden und erweitern, sondern erhielt auch einen ersten Einblick in das Studentenleben sowie in naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und Berufe bzw. Studiengänge.

Wettbewerbe/ Projekte im Schuljahr 17/18, aktuelle Ausschreibungen

Wettbewerbe

Im Folgenden kannst du dir das vielfältige Angebot der aktuellen Wettbewerbe und Projekte im Schuljahr 17/18 herunterladen.  Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist, und wünschen euch viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren eurer Talente, Kreativität, Teamfähigkeit und  eures Forscherdranges:

Wettbewerbe, Projekte 1718

Aktuelle Hinweise zu den einzelnen Angeboten findest du auf unserer Homepage http://www.hhg-bottrop.de/ und in dem Schaukasten Wettbewerbe und Projekte in der Pausenhalle.

Wenn ihr zu einzelnen Angeboten Fragen habt, so wendet euch doch an die oben genannten Lehrerinnen und Lehrer oder Herrn Schopper.

Bei Fragen könnt ihr mittwochs und donnerstags in der zweiten Pause in B 123

 (Büro für Wettbewerbe, Projekte, Portfolio, Talentförderung 123) kommen.

Schopper

 

Aktuelle Ausschreibungen

 

bundeswettbewerb

Fremdsprachen machen dir Spaß?  Du suchst eine Herausforderung?

Dann melde dich doch bis zum 6.10.17 am Bundeswettbewerb Fremdsprachen in den Fächern Latein, Englisch oder Französisch an.

Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis Q2. Ausgeschrieben werden Einzel– (Klasse 8 und 10), Gruppen– (Klasse 6-9) und Mehrsprachenwettbewerbe (EF bis Q2).

Es gilt Aufgaben in folgenden Bereichen zu bearbeiten: Hörverstehen, Grammatik, Wortergänzung, Landeskunde und Kreatives Schreiben.

Für gute Leistungen gibt es neben Geld- und Sachpreisen auch Sprach- und Studienreisen.

Informationen und Anmeldungen gibt es im Internet unter www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de.

Bei Interesse meldet euch doch einfach bei eurem Fachlehrer oder bei Herrn Schopper.

matheass

Matheasse gesucht!

Die Mathematik-Olympiade wendet sich an alle Schülerinnen und Schüler (Klasse 5 bis Q2), die Spaß an kniffligen Mathematikaufgaben haben. Das Ziel der Olympiade ist es, Freude und Interesse am Fach Mathematik zu wecken und interessierte Schüler zu fördern.

Die Aufgaben für die erste Schulrunde in deiner Jahrgangsstufe stehen dir als Download zur Verfügung.  Die Schulsieger vertreten unsere Schule beim Regionalwettbewerb. Abgabetermin der Aufgaben ist Ende Oktober.

Für ein Weiterkommen musst du nicht alle Aufgaben richtig machen. Die aktuellen Aufgaben kannst du hier herunterladen:  MO571_Aufgaben_5-12-1

Wenn du Interesse hast teilzunehmen, melde dich doch einfach bei deiner Mathematiklehrerin bzw. deinem Mathematiklehrer oder bei Herrn Gertz.

Weiter Informationen (z.B. zu Preisen etc.) findest du auf den folgenden Seiten:

http://www.mathematik-olympiaden.de/akt_aufgaben.html

http://www.mathe-wettbewerbe-nrw.de/

 

 

http://www.wissenschaftsregion-bonn.de/uploads/pics/logo-bundeswettbewerb-informatik.jpg

Der Wettbewerb beginnt im September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. In der ersten und zweiten Runde sind fünf bzw. drei Aufgaben zu Hause zu bearbeiten. Dabei können die Aufgaben der ersten Runde ohne größere Informatikkenntnisse gelöst werden.

In der ersten Runde ist Gruppenarbeit zugelassen und erwünscht. An der zweiten Runde dürfen jene teilnehmen, die allein oder zusammen mit anderen wenigstens drei Aufgaben weitgehend richtig gelöst haben. In der zweiten Runde ist dann selbstständige Einzelarbeit gefordert. Die Bewertung erfolgt durch eine relative Platzierung der Arbeiten.

Bei Interesse bitte bei Herrn Biermann oder Herrn Schopper melden. Die aktuellen Aufgaben findest du in der folgenden Datei:

BWINF_36_Aufgaben_WEB

Weitere Informationen findest du unter:

http://www.bundeswettbewerb-informatik.de/aktuell/1-runde/

Planspiel Börse

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