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HRW lässt Schüler ihre Talente entdecken/ Infomesse für Studium und Beruf

Zwei Mitmachangebote im Oktober

Im Rahmen der revierweiten Veranstaltungsreihe „Talent-Tage Ruhr“ Anfang Oktober bietet auch die Hochschule Ruhr West Mitmachangebote für Schüler an. Am Campus Bottrop, Lützowstraße 5, beginnt am Dienstag 10. Oktober um 15 Uhr ein Talent-Café unter dem Titel „Forensik – CSI, Bones und Co. in der Realität“. Es geht u.a. um die Fragen: Welche Fähigkeiten sind wichtig, wenn man im Berufsfeld der Forensik arbeiten möchte? Welche verschiedenen Berufsbilder gibt es eigentlich in diesem Umfeld? Angesprochen sind Oberstufenschüler, die mit Studenten und Forensikern ins Gespräch kommen können.

Anmeldung bis 6. Oktober per E-Mail an talentcafe [at] hs-ruhrwest [dot] de.

Einen Tag später, am Mittwoch, 11. Oktober, beginnen an der HRW Bottrop um 10 Uhr Workshops unter dem Motto „Praxis4U“. An praktischen Beispielen erklären Auszubildende Schülern der neunten und zehnten Klassen ihre Arbeitswelt und erläutern, welche Stolpersteine auf dem Weg zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung lauern. Das soll neugierig machen auf technische Berufe. Die Schüler bearbeiten zunächst in zwei Workshops unterschiedliche Aufgaben. Während eines „Speed-Datings“ können die Schüler den Azubis Fragen stellen. HRW#

Anmeldung bis 7. Oktober: Tanja [dot] luebbers [at] hs-ruhrwest [dot] de

 

Quelle: WAZ 23.9.2017

 

Die Ausbildungsmesse Bottrop ist eine Infomesse für Studium und Beruf. Rund 50 Aussteller, wie Ausbildungsbetriebe aus den verschiedensten Bereichen, Hochschulen, Institutionen und Verbände präsentieren auf der Bottroper Ausbildungsmesse sich und informieren Schülerinnen und Schüler über Berufsbilder, Berufsmöglichkeiten, Ausbildungsangebote und Studienmöglichkeiten. Eine Vielzahl verschiedener interessanter Vorträge sowie Workshops runden das Angebotsspektrum der Ausbildungsmesse Bottrop ab.

aktueller Termin
14.10.2017
Messeort
Lohnhalle Zeche Arenberg

Im Blankenfeld 6-8
46238 Bottrop

 

Wettbewerbe/ Projekte im Schuljahr 17/18, aktuelle Ausschreibungen

Wettbewerbe

Im Folgenden kannst du dir das vielfältige Angebot der aktuellen Wettbewerbe und Projekte im Schuljahr 17/18 herunterladen.  Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist, und wünschen euch viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren eurer Talente, Kreativität, Teamfähigkeit und  eures Forscherdranges:

Wettbewerbe, Projekte 1718

Aktuelle Hinweise zu den einzelnen Angeboten findest du auf unserer Homepage http://www.hhg-bottrop.de/ und in dem Schaukasten Wettbewerbe und Projekte in der Pausenhalle.

Wenn ihr zu einzelnen Angeboten Fragen habt, so wendet euch doch an die oben genannten Lehrerinnen und Lehrer oder Herrn Schopper.

Bei Fragen könnt ihr mittwochs und donnerstags in der zweiten Pause in B 123

 (Büro für Wettbewerbe, Projekte, Portfolio, Talentförderung 123) kommen.

Schopper

 

Aktuelle Ausschreibungen

 

bundeswettbewerb

Fremdsprachen machen dir Spaß?  Du suchst eine Herausforderung?

Dann melde dich doch bis zum 6.10.17 am Bundeswettbewerb Fremdsprachen in den Fächern Latein, Englisch oder Französisch an.

Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis Q2. Ausgeschrieben werden Einzel– (Klasse 8 und 10), Gruppen– (Klasse 6-9) und Mehrsprachenwettbewerbe (EF bis Q2).

Es gilt Aufgaben in folgenden Bereichen zu bearbeiten: Hörverstehen, Grammatik, Wortergänzung, Landeskunde und Kreatives Schreiben.

Für gute Leistungen gibt es neben Geld- und Sachpreisen auch Sprach- und Studienreisen.

Informationen und Anmeldungen gibt es im Internet unter www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de.

Bei Interesse meldet euch doch einfach bei eurem Fachlehrer oder bei Herrn Schopper.

matheass

Matheasse gesucht!

Die Mathematik-Olympiade wendet sich an alle Schülerinnen und Schüler (Klasse 5 bis Q2), die Spaß an kniffligen Mathematikaufgaben haben. Das Ziel der Olympiade ist es, Freude und Interesse am Fach Mathematik zu wecken und interessierte Schüler zu fördern.

Die Aufgaben für die erste Schulrunde in deiner Jahrgangsstufe stehen dir als Download zur Verfügung.  Die Schulsieger vertreten unsere Schule beim Regionalwettbewerb. Abgabetermin der Aufgaben ist Ende Oktober.

Für ein Weiterkommen musst du nicht alle Aufgaben richtig machen. Die aktuellen Aufgaben kannst du hier herunterladen:  MO571_Aufgaben_5-12-1

Wenn du Interesse hast teilzunehmen, melde dich doch einfach bei deiner Mathematiklehrerin bzw. deinem Mathematiklehrer oder bei Herrn Gertz.

Weiter Informationen (z.B. zu Preisen etc.) findest du auf den folgenden Seiten:

http://www.mathematik-olympiaden.de/akt_aufgaben.html

http://www.mathe-wettbewerbe-nrw.de/

 

 

http://www.wissenschaftsregion-bonn.de/uploads/pics/logo-bundeswettbewerb-informatik.jpg

Der Wettbewerb beginnt im September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. In der ersten und zweiten Runde sind fünf bzw. drei Aufgaben zu Hause zu bearbeiten. Dabei können die Aufgaben der ersten Runde ohne größere Informatikkenntnisse gelöst werden.

In der ersten Runde ist Gruppenarbeit zugelassen und erwünscht. An der zweiten Runde dürfen jene teilnehmen, die allein oder zusammen mit anderen wenigstens drei Aufgaben weitgehend richtig gelöst haben. In der zweiten Runde ist dann selbstständige Einzelarbeit gefordert. Die Bewertung erfolgt durch eine relative Platzierung der Arbeiten.

Bei Interesse bitte bei Herrn Biermann oder Herrn Schopper melden. Die aktuellen Aufgaben findest du in der folgenden Datei:

BWINF_36_Aufgaben_WEB

Weitere Informationen findest du unter:

http://www.bundeswettbewerb-informatik.de/aktuell/1-runde/

Planspiel Börse

Im Wald der Kunst! oder Auf der Suche nach der Kunst!?

Das neue Schulhalbjahr begannen die Kunst-Leistungskurse von Frau Köhne und Frau Weber mit einer Exkursion nach Kassel zur documenta 14 – eine der weltweit bedeutendsten Ausstellungsreihen zeitgenössischer Kunst.

Nach einer kurzen Besichtigung einzelner Ausstellungsorte in Kleingruppen, wurde die Kunstsuche mit einer Führung unterstützt, wobei die Führungen auf der diesjährigen documenta als „Spaziergang“ betitelt wurden. So spazierten wir geradewegs auf der Flucht vor einem Regenschauer in die documenta-Halle. Dieser Ausstellungsort zeichnete sich durch sehr präsente Werke aus, sowohl in der Größe – wie beispielsweise das Schiffswrack von Guillermo Galindo – als auch durch eine aufdringliche Thematik von Flucht und Gewalt, wie die Bilderreihe „Könnte ich sein!“ von Miriam Cahn.


Manche Werke forderten jedoch eine intensivere Suche! Der Blick nach oben belohnte zum Beispiel das Werk von Cornelius Cardew, das eine Partitur an der oberen Wandleiste zeigte.

Auch draußen zurück auf dem Friedrichsplatz war nicht immer klar: Was ist denn jetzt Kunst, und was nicht!? Bei dem monumentalen Parthenon der verbotenen Bücher von Marta Minujín oder dem riesigen Stapel von Abwasserröhren von Hiwa K., die wie kleine Wohnungen eingerichtet sind und das Wohnen auf kleinstem Raum bzw. Flüchtlingsunterkünfte in Griechenland thematisieren, ist die Erkennbarkeit als Kunstwerk offensichtlich. Das Rauch-Kunstwerk von Daniel Knorr an einem Turm am Fridericianum jedoch war wohl auch für einige Kassler nicht als Kunstwerk erkennbar, was mehrere besorgte Anrufe von Anwohnern bei der Feuerwehr zur Folge hatte.

 

 

So scheint die Kunst zu Zeiten der documenta allgegenwärtig in der Stadt Kassel zu sein, so dass schon hinter so manchem auffällig gekleideten Besucher ein Kunstwerk vermutet wird. Die Größe und langjährige Geschichte der documenta lässt den Kunstsuchenden manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen, was im Anblick der Eichen von Joseph Beuys am Friedrichsplatz, die seit der documenta 9 dort sprießen und gedeihen, wörtlich zu nehmen ist. So konnte die eintägige Exkursion nur einen begrenzten, aber informativen und hoffentlich inspirierenden Einblick in die Leitgedanken der documenta sowie Konzepte und Arbeitsweisen der zeitgenössischen Kunst bieten.

Unser besonderer Dank gilt dem Förderverein, der durch seine finanzielle Unterstützung die Exkursion ermöglichte

 

HP documenta Bild 10

Talenttage bringen die Begabungen junger Bottroper ans Licht

 

 

Bottrop.  Schüler können bei einer Veranstaltungsreihe Anfang Oktober ihre Fähigkeiten entdecken und sich über passende Bildungswege informieren.

Revierweit ruft der Initiativkreis Ruhr im Oktober die „Talent-Tage“ aus – und Bottrop beteiligt sich vom 4. bis zum 14. Oktober mit verschiedenen Veranstaltungen für den Nachwuchs daran. Sie alle haben ein Ziel: Teenager sollen ihre Fähigkeiten entdecken und sich über passende Bildungswege informieren.

Die Stadt Bottrop macht zum zweiten Mal bei den „Talent-Tagen“ mit – und wie bei der Premiere 2016 hat sie dabei Partner an ihrer Seite. Das örtliche Programm wurde mit der Arbeitsagentur Gelsenkirchen/Bottrop, der Handwerkskammer Münster, der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, der Kreishandwerkerschaft Emscher, dem Berufskolleg Bottrop sowie der Hochschule Ruhr West zusammengestellt. Und hier ist es:

Workshops, Talentcafé und Ausbildungsmesse

1. Vom 4. bis zum 6. Oktober findet das Projekt „Komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ in der Lohnhalle Arenberg-Fortsetzung, Im Blankenfeld 6-8, statt. Mit Hilfe eines Erlebnisparcours sollen Schüler ihre Begabungen entdecken können. Die Anmeldung läuft hier über die Schulen.

2. In Workshops zu den Bereichen Gastronomie, MINT (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und Gesundheit bekommen Schüler ab der 9. Klasse am 5. Oktober von 8 bis 12 Uhr am Berufskolleg, An der Berufsschule 20, Einblicke in verschiedene Berufsfelder. Geplant sind an diesem Praxistag unter anderem ein Rolli-Labyrinth und das Herstellen von Popcorn mittles Solarstrom.

3. Zu einem Talent-Café mit dem Thema „Forensik – CSI, Bones und Co. in der Realität“ sind Oberstufenschüler am 10. Oktober, 15 bis 17 Uhr, in die Hochschule Ruhr West eingeladen (Lützowstraße 5).

4. In einem Berufeparcours können sich Schüler im Bereich MINT am 11. Oktober zwischen 10 und 13 Uhr an der HRW (Lützowstraße 5) ausprobieren. Azubis stehen den Schülern zur Seite und erzählen von ihren Job-Erfahrungen.

5. Den Abschluss der Reihe markiert am 14. Oktober, 10 bis 15 Uhr, die Ausbildungsmesse der Stadt Bottrop auf der Zeche Arenberg-Fortsetzung (Im Blankenfeld 6-8). Betriebe und Hochschulen bieten Orientierungshilfen bei der Berufswahl. Auch Eltern sind willkommen (ohne Anmeldung).

„Wir haben wieder ein vielfältiges Programm zusammengestellt – mit vielen unterschiedlichen Formen der Talentsuche und -förderung“, fasst Wolfgang Wuwer zusammen. Bei dem Leiter der Kommunalen Koordinierungsstelle Schule-Beruf und Mitorganisator der „Talent-Tage“ in Bottrop erhalten Interessierte auch weitere Auskünfte. Er ist zu erreichen unter der Rufnummer 02041 70-4389 oder per E-Mail an wolfgang [dot] wuwer [at] bottrop [dot] de.

Talentförderung

Ob die eigenen Begabungen im naturwissenschaftlichen Bereich liegen, auch das können Schüler im Rahmen der Talent-Tage herausfinden. In Bottrop laufen vom 4. bis zum 14. Oktober verschiedene Veranstaltungen dazu. / Foto: Ingo Otto

 

> ONLINE ANMELDEN

Quelle: WAZ 12.9.2017

Bei Interesse bitte beim StuBo-Team (Frau Börger, Frau Höfels, Herr Schopper) fragen. Das vollständige Programm liegt auch als Ansichtsexemplar in der Bibliothek aus.

Neu! Zweiter Bericht und „Erster Lagebericht vom Sport- und Sprachprojekt in Spanien“

Zweiter Bericht aus Spanien:

Vom Surffieber gepackt:

Schon der erste Surftag zieht alle so in seinen Bann, dass wir gar nicht genug bekommen können und auch weiterhin stürzen wir uns Tag für Tag in die Wellen. Seitdem machen wir erkennbare Fortschritte. Auch wenn der „Take Off“ ( also die Aufstehbewegung aus der liegenden Paddelposition auf dem Brett in den Stand) bei der der Erwärmung am Strand immer noch besser klappt als auf dem Wasser, schaffen es die meisten schon, sich kurz aufzurichten und einige gleiten auch ein paar Meter auf der Welle, bevor sie das Gleichgewicht verlieren und von der großen Waschmaschine so richtig durchgeschleudert werden. Wir üben also weiter, denn das tolle Gefühl auf der Welle zu reiten übertrifft alles. Antonio und Jeremy erklären uns, wie Wellen entstehen und warum sie und wann sie brechen. Die Theoriestunden sind auf Englisch. Eine Tafel gibt’s am Strand nicht, also bauen Jeremy und Antonio alles in den Sand.

Nach dem Surfunterricht können wir uns die Zeit selbst einteilen. Wir lernen Spanisch oder bringen es denjenigen bei, die noch gar kein Spanisch sprechen. Wir besuchen die Stadt oder kaufen uns in den spanischen Supermärkten Verpflegung für die Mittagspause. Später gehen wir nochmal zum Strand oder beteiligen uns an verschiedenen Workshops.  Um später zum Beispiel richtig lenken zu können, fahren wir mit Herrn Wachtmeister in die Stadt, um Longboarden zu lernen, da sich die Bewegungen des Surfens und des Skateboardens sehr ähneln.  Weil wir nicht genug Bretter haben, teilen wir die Gruppe auf. Ein Teil geht Longboarden und ein Teil darf mit Frau Burmester am Strand Beachvolleyball spielen. Die Longboarder haben Glück, denn sie werden noch mit einem Eis aus der besten Eisdiele der Stadt belohnt.

Wir freuen uns schon auf alles weitere, das wir noch erleben und lernen werden.

Liebe Grüße aus Zarautz wünschen Malin, Julia, Marie, Dana, Johanna, Mirjam, Victoria, Isabel, Joscha, Vincent, Alexander und Adrian.

Erster Bericht aus Spanien

Angekommen, Zelte bezogen und in die Wellen gestürzt….

Nach knapp sechs Stunden Reise im Auto, mit dem Flugzeug und dem Bus sind wir endlich am Ziel – im „Good People Surf“- Camp. Nachdem wir die Koffer in die Zelte verfrachtet haben, können wir es kaum erwarten ans Wasser zu kommen, laufen zum Strand und stürzen uns in die krachenden Atlantikwellen.
Später im Camp bekommen wir unsere erste Theoriestunde. Die Surflehrer Ryan, ein waschechter Australier, Antonio, der Chefsurfinstructor aus Südafrika und Jeremy aus Frankreich erklären, was es beim Surfen zu beachten gibt, wo die Gefahren des Meeres  lauern und wie wir möglichst schnell auf den Surfboards stehen. Die Vorfreude steigt.
Das leckere Abendessen genießen wir in toller Campatmosphäre gemeinsam mit Surfern aus aller Welt. Den Abend lassen wir bei rauschenden Wellen und Kerzenschein am Strand ausklingen.
Das Frühstück gibt´s am nächsten Morgen 9:00 Uhr und wir tanken Energie für unseren ersten Surftag. Dann bekommen wir unsere Surfbretter und probieren die Neoprenanzüge an. Man sieht aus wie die sprichwörtliche „Wurst in Pelle“ und fühlt sich auch so.
Dann geht`s los. Die erste Surfstunde war unglaublich anstrengend, hat aber wahnsinnig viel Spaß gemacht. Das Gefühl von den Wellen beschleunigt und mitgenommen zu werden ist einfach unbeschreiblich. Wir waren alle sofort begeistert. Wer wollte durfte nach einer kleinen Pause noch einmal unter Aufsicht, aber ohne Anleitung der Surflehrer in die Wellen. Klar: Wir wollten alle! Nur Vincent musste pausieren, da er im Eifer des Wellengefechts in einen kleinen Fisch namens Petermännchen getreten war. Die Verletzung sieht zwar aus wie ein harmloser Mückenstich, muss aber schnellstmöglich mit heißem Wasser und Essig behandelt werden.
Die letzte Hürde des Tages: Der Weg zurück ins Camp. Eigentlich einen Steinwurf entfernt, erscheint er uns nun endlos weit weg und die Bretter, unter unseren vom Paddeln langen Armen, wiegen plötzlich Tonnen.

Doch auch das kann unsere Laune nicht trüben und wir freuen uns wahnsinnig auf die nächsten Tage.

P.S.: Es wäre sicher für alle vorteilhaft Spanisch zu sprechen, da die Kommunikation ohne Körpersprache oft komplett  scheitern würde. Der Surfunterricht ist allerdings auf Englisch und auch wenn hier jeder irgendwie anders spricht, verstehen wir fast immer alles.

Liebe Grüße aus Zarautz wünschen Marlin, Julia, Marie, Dana, Johanna, Mirjam, Victoria, Isabel, Joscha, Vincent, Alexander und Adrian.

 

Heine-Schüler beginnen ihr Spanien-Projekt / WAZ-Bericht vom  29.08.2017

https://www.waz.de/staedte/bottrop/heine-schueler-beginnen-ihr-spanien-projekt-id211736357.html

 

Herzlich willkommen – Die erste Schulwoche unserer neuen 5er

Die erste Schulwoche unserer neuen 5er ist ganz darauf ausgerichtet, dass sich die neuen Heine-Schülerinnen und Schüler bei uns zuhause fühlen. Nach einem von den Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Religion und einigen Schülerinnen und Schülern der Klassen 6 aufwändig vorbereiteten Gottesdienst in der Martinskirche, gab es danach in unserer Aula eine musikalische Begrüßung durch das Orchester. Der Schulleiter Tobias Mattheis und Erprobungsstufenkoordinatorin Alice Vervoorts wünschten den neuen 5ern auf ihrem neuen Weg alles Gute. Mit ihren Klassenlehrerinnen und Lehrern erkunden sie die Schule und lernen sich untereinander besser kennen.

Heine Schüler mit dem Facharbeitspreis des Lions Club Bottrop ausgezeichnet

Am vergangenen Dienstag konnten sich vier Schülerinnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums über den hochdotierten Lions Facharbeitspreis freuen. Dieser ist ein Forum, bei dem ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Q1 der weiterführenden Schulen in Wettbewerb um die beste Vorstellung ihrer Facharbeit treten. In diesem Jahr hat Lisa-Marie Eiden (Facharbeit aus dem Fach Chemie) die beste Präsentation geliefert und kann sich über 200 € und ein Buchgeschenk freuen.
Die Plätze 2 – 4 haben in diesem Jahr Katharina Göke (Geschichte), Lilian Diesing (Erziehungswissenschaften) und Julia Tekath (Sozialwissenschaften) belegt. Sie wurden mit je 100 € und einem Buch ihrer Wahl belohnt.

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 (Klasse 11) müssen in einem schriftlichen Fach die erste Klausur im zweiten Halbjahr durch eine Facharbeit ersetzen. Die Facharbeiten bereiten die Schülerinnen und Schüler auf das wissenschaftliche Arbeiten an Universitäten vor. Die Schule wählt in Orientierung an den notenmäßigen Beurteilungen der Facharbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs aus. Im Wettbewerb selbst geht es also nicht um die Bewertung der Facharbeit, sondern um die beste und gelungenste Vorstellung der Facharbeit in einem Kurzvortrag (von 15 Minuten) vor einem größeren Publikum. Der Wettbewerb soll also Fähigkeiten herausstellen und auszeichnen, die im späteren (Berufs-)Leben eine wichtige Rolle spielen werden. Neben Mitgliedern des Lions Club Bottrop, eingeladen Gästen, Kollegiumsmitgliedern sowie Gästen aus der Elternschaft der Schule sitzen insbesondere die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase (Jahrgangsstufe 10) im Publikum. Sie sind es schließlich, die in ihrem nächsten Schuljahr selbst eine Facharbeit schreiben müssen. Für sie ist es von besonderem Interesse, einige der besten Facharbeiten in einem Kurzvortrag und nach besonderen Kriterien vorgestellt zu bekommen. Ziel der Auszeichnung ist es daher auch, diese Schülerinnen und Schüler zu motivieren, durch die Anfertigung einer besonders interessanten und gelungenen Facharbeit im darauffolgenden Jahr selbst für die Teilnahme am Wettbewerb nominiert zu werden.

Erstmalig fand der Wettbewerb am 11. Juli 2017 in der Zeit von 13:30 bis 14:30 Uhr am Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop statt. Weitere erste Durchläufe dieses Wettbewerbs sollen an weiteren Schulen im Jahr 2017 stattfinden, dann allerdings nach Absprache mit den Schulen nach den Sommerferien, also zu Beginn des Schuljahres 2017/2018. Nach dieser Erprobungsphase (und einer eventuellen weiteren Erprobungsphase) ist an eine Ausweitung des Wettbewerbs auf alle weiterführenden Schulen der Stadt Bottrop gedacht und an eine anschließende Ermittlung eines Stadtsiegers/einer Stadtsiegerin in einer besonderen Veranstaltung.

Die Kurzvorträge werden durch eine Jury bewertet, die in der Regel aus fünf Mitgliedern besteht:

Drei Mitgliedern des Lions Club Bottrop, zwei Vertretern der Schule, von denen möglichst je ein Vertreter des Kollegiums und ein Vertreter der der Elternschaft in der Jury sitzen sollte. Die Jury orientiert sich dabei an Kriterien, die nachfolgend beschrieben werden. Das Votum der Jury und die Prämierung finden nach kurzer Beratung der Jury im Anschluss an die Vorträge statt. Die Preise werden durch die anwesenden Vertreter des Lions Club Bottrop vergeben:

  1. Preis 200 EUR
    – 5.   Preis je 100 EUR

Beurteilungskriterien:

  • der Vortrag ist besonders gut strukturiert
  • die Auswahl des Vortragsinhaltes berücksichtigt in besonders gelungener Weise die
    knappe Vortragszeit von max. 15 Minuten; diese Zeit wird eingehalten
  • der Vortrag macht den Inhalt der Facharbeit für das Publikum gut erfassbar
  • der Vortrag ist spannend und ggf. in besonderer Weise kreativ
  • der Vortrag ist sprachlich überzeugend und gleichermaßen verständlich
  • geeignete Präsentationstechniken werden überzeugend eingesetzt
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Foto von links nach rechts: hinten Herr Dr. Hillebrand (ganz links), Herr Welling, Herr Veen, Frau Schiller-Pohl und Herr Ganz (ganz rechts); vorne: Katharina Göke, Lisa-Marie Eiden, Julia Tekath, Lilian Diesing

 

 

Heine-Schüler setzen Zeichen für Zivilcourage

Die Schülerinnen und Schüler des Differenzierungskurses Politik/Wirtschaft von Frau Stanicki der Jahrgangsstufe acht präsentierten das von ihnen gestaltete Projekt unter dem Motto „Zivilcourage – Hand in Hand gegen Ausgrenzung“. Sie arbeiteten heraus, dass Zivilcourage, neben den in den Medien dargestellten Heldentaten, auch mittels kleiner Zeichen des Engagements im Alltag gelebt werden kann: „Wir schauen hin, greifen ein, kommunizieren, verstehen und kümmern uns.“ Dabei wurde das Wissen über das Verhalten für die eigene Sicherheit in Konfliktsituationen groß geschrieben: „Ich helfe, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen“. Als Symbol der Zusammengehörigkeit der Schülergemeinschaft sammelten sie Handabdrücke der Schülerinnen und Schüler, informierten plakativ über die erarbeiteten Kenntnisse und setzten ein symbolisches Zeichen der Verbundenheit, indem sie sich am letzten Schultag vor den Ferien an den Händen hielten: Schüler und Lehrer des Heinrich-Heine-Gymnasiums halten zusammen. Wir sind eine starke Schulgemeinschaft.

Felicitations! Erfolgreiche Heine Schülerinnen und Schüler erhalten ihre Delf-Zertifikate

Félicitations! Neun Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums erhalten ihre Sprachzertifikate

Am 04. Juli 2017 überreichten der Schulleiter Tobias Mattheis sowie die unterrichtenden Französischlehrer Angela D‘agostino, Anna Große-Kreul, Sina Kalipke und Thomas Rübel zehn Schülerinnen und Schülern die Sprachzertifikate der international gültigen DELF-Prüfungen (Diplôme d’Etudes en Langue Française“). Mit großem Engagement hatten sich die Schüler intensiv im Unterricht und auch darüber hinaus auf die mehrteiligen Prüfungen in den Niveaustufen A1 bis B2 vorbereitet.
Das „DELF“ (Diplôme d’Etudes en Langue Française) ist ein vom französischen Staat ausgestelltes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den verschiedenen Niveaus belegt. Die Prüfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Schulen in Deutschland durchgeführt. Die Prüfungen sind an den gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen angepasst, der in ganz Europa eine gemeinsame Grundlage für die Entwicklung von sprachlichen Lehrplänen, Prüfungen und Lehrwerken mit dem Ziel der Transparenz und internationalen Vergleichbarkeit bildet. In einem zusammenwachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den Schülerinnen und Schülern daher gute Zukunftschancen.
Um sich an einer Universität anzumelden oder um im Ausland zu studieren, wird meistens der Nachweis DELF B1 (selbständige Sprachbeherrschung) erwartet – bzw. verlangt. In diesem Jahr erreichten Eva Krusenberg, Lilian Diesing und Maike Reuter sogar den den Nachweis über die Stufe B2 (gewandter Umgang mit der Sprache). „DELF scolaire“ schult insbesondere die mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit im täglichen Leben. Die Materialien (Lesetexte, Hörtexte) und Themen, die im DELF-Vorbereitungskurs besprochen werden, sind aktuell und sollen auf tatsächliche Besuche in Frankreich vorbereiten.
Das Heinrich-Heine-Gymnasium legt großen Wert auf das Erlernen von Fremdsprachen und bietet ein breites Sprachangebot. Neben den traditionell angebotenen Fächern Englisch, Französisch, Latein und Italienisch (ab der Oberstufe), bietet das HHG seit vier Jahren auch Spanisch ab der 8. Klasse an.

HHG 2017 Delf-Foto

Foto: Namen v.l. n.r.

Sina Kalipke, Angela D’agostino, Antonia Brosch, Justus Birwe, Elias Roer, Luca Stefan, Hannah Schulz, Lilian Diesing, Maike Reuter Anna Große-Kreul, Thomas Rübel;

Es fehlen: Paul Danzeglocke, Eva Krusenberg

 

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