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5d zu Besuch im Trainingsbergwerk

Am 08. Juni 2017 waren wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d, im Trainingsbergwerk in Recklinghausen.
Dort konnten wir vieles erleben und erfahren, wie die Arbeit unter Tage so war. Wir konnten einen Parcours gehen und haben in einem alten Anhänger Platz genommen; mit 21 Leuten haben wir darein gepasst!
Mit einem Bohrer haben wir Löcher in die Wand gebohrt und auch einen „Bagger“ durften wir lenken.
Es war sehr spannend, die „Sachen“ mal selbst in die Hand zu nehmen und zu besichtigen.
Uns hat der Ausflug total gut gefallen und wir können das Trainingsbergwerk an jeden abenteuerlustigen weiter empfehlen.
Mit vielen Grüßen

die Klasse 5 d vom Heinrich-Heine-Gymnasium

Italienischaustausch 2017 – Bottrop – Ivrea

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13 Schülerinnen und ein Schüler von unserem Heinrich-Heine-Gymnasium haben in der letzten Woche vor den Osterferien in Begleitung von Frau Schwarzenberg und Frau Wolf ihre italienischen Austauschschüler/innen in Ivrea besucht. Ivrea liegt in Norditalien, zwischen Mailand und Turin. Die Fahrt begann am 31. März 2017 am Düsseldorfer Flughafen. Von dort aus flog die Gruppe nach Mailand. Dort angekommen fuhren sie mit einem Kleinbus nach Ivrea. In Ivrea wurden die Schüler/innen und die Lehrer von der italienischen Partnerklasse begrüßt. Danach fuhren alle zu ihren Familien. Den Rest des Tages verbrachten die Schüler mit ihren Austauschschülern. Am nächsten Tag sind alle zusammen nach Turin gefahren. Dort haben die deutschen Schüler von den Italienern eine Satdtführung auf Italienisch und auf Deutsch bekommen. Gegen Mittag haben dann alle das „Museo del cinema“ (Kinomuseum) besucht. Dort konnten sich die Schüler in Gruppen das Museum anschauen. Das Besondere an dem Museum war zum einen, dass man dort viele Sachen ausprobieren durfte und zum andern, dass es dort einen großen Saal mit Liegen gab, in dem man sich auf Leinwänden verschiedene Sequenzen angucken konnte. Den Rest der Zeit durften die Schüler in Gruppen Turin erkunden. Den Sonntag verbrachten die deutschen Schüler mit ihren Gastfamilien. Am Montag durften die Schüler des HHGs dann die Schule ihrer Austauschschüler, das Carlo Botta-Gymnasium, besichtigen. Um 08:00 Uhr wurden sie von der Direktorin begrüßt. Sie waren aber nicht die einzigen Austauschschüler. Eine Klasse aus Oxford war zur selben Zeit auch in Ivrea. Nach der offiziellen Begrüßung haben dann die deutschen und die englischen Austauschschüler eine gemeinsame Stadtführung durch Ivrea erhalten. Sehr spannend war es, die Kirche und das Theater zu besichtigen. Zurück in der Schule gab es einen Kurs für gute Manieren in Italien und mehrere informative und unterhaltende Präsentationen von italienischen Schülerinnen und Schülern. Am Dienstag sind alle miteinander nach Genua gefahren. Dort haben sie getrennt voneinander eine Stadtführung von Lehrern der Schule in Ivrea bekommen. Anschließend sind alle nach Camogli, einem kleinen Küstenstädtchen am Meer, gefahren. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler dann Freizeit und konnten das schöne Wetter genießen, ein Eis essen oder einfach nur in der Sonne liegen. Am Mittwoch nahmen die deutschen Schüler eine Stunde am Unterricht teil. Das Schulsystem in Italien ist anders als das deutsche. Die Austauschschüler besuchen genau wie wir das Gymnasium. Dort sind sie aber nur 5 statt wie bei uns 8 Jahre. Und die Klassennummerierung ist auch anders. Was bei uns die 8. wäre, ist dort auf dem Gymnasium die erste Klasse. Die deutschen Schüler haben verschiedene Klassen verschiedenen Alters in Kleingruppen besucht. Danach hatten sie noch zwei Stunden Konversation mit einer Deutschlehrerin. Eigentlich sollte am Mittwoch noch ein Spaziergang auf den Monte Stella stattfinden. Wegen des schlechten Wetters wurde dieser abgesagt. Stattdessen sind sie in das Stadtmuseum von Ivrea gegangen und haben dort eine kurze Führung bekommen. Am Donnerstag waren die Schüler wieder eine Stunde im Unterricht. Danach hatten sie noch einen Computer-Recycle-Workshop im Schreibmaschinenmuseum. Dort bekamen sie die Möglichkeit Teile eines Computer auszubauen und wieder einzubauen. Am Ende wurde überprüft, ob der Computer funktionierte. Am Abend haben sich dann alle zum Abschieds-Pizza-Essen an einem See getroffen. Am Freitag stand dann leider schon der Rückflug nach Bottrop auf dem Programm. Die freien Nachmittage haben meistens alle zusammen verbracht: zum Beispiel an einem See, in der Nähe von Ivrea, oder bei gemeinsamen Essen. Alles in allem war dies ein sehr gelungener und schöner Austausch und eine gute Erfahrung, die ich niemals vergessen werde. Ich kann nur allen empfehlen auch am italienisch Austausch teilzunehmen. Sogar, wenn sie kein Italienisch haben.

Katharina Göke

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7er machen Unterricht auf der Piste – Meransen 2017

Berichte von Schülerinnen und Schülern der Klassen 7c und 7d:

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Xenia Muriel
Auch in diesem Jahr begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 des Heinrich-Heine-Gymnasiums auf große Fahrt in Richtung Meransen in Südtirol, um das Skifahren zu lernen und zu vertiefen. In der Woche vom 08. März bis zum 17. März fuhren die Klassen 7a und 7b und vom 16. März bis zum 24. März fuhren die Klassen 7c und 7d. Bei bestem Wetter hieß es jeden Morgen nach dem Frühstück „an die Skier, fertig und los!“.
Die kleinen Skigruppen von ca. fünf Schülern vor allem im Anfängerbereich erlauben eine sehr individuelle Schulung und sind sicherlich auch einer der Gründe für den enormen Lernerfolg, auf den die begeisterten Schüler am Ende der Fahrt sehr stolz sein können. Jeder Schüler konnte bei guten Schneeverhältnissen fast problemlos die blauen Pisten herunter fahren und ein Großteil der Anfänger hatte sogar mehrmals die nicht immer unproblematische Talabfahrt bewältigt. Die aktiven Tage auf der Piste wurden bereits Wochen vor dem großen Ereignis mit wöchentlichen Skigymnastikübungen vorbereitet. Besonders viel Wert wird hier auf den Muskelaufbau gelegt. Muskelkater ist hier Pflicht ;-). Ein großer Vorteil ist sicherlich auch der „erste Skitag“ für die Anfänger im Alpincenter in Bottrop gewesen. Um die Tage in Meransen so gut wie möglich zu nutzen, lernen die Schüler bereits in Bottrop den Umgang mit dem Material kennen und mache erste „Schritte“ auf der Piste. Worauf muss ich beim Anziehen der Skischuhe achten? Wie komme ich in die Bindung hinein und vor allem später wieder heraus? Skilehrer des zeigten den Schülern Übungen zur Eingewöhnung und zur ersten Bewältigung der ungewohnten Bewegungserfahrungen. Schnell lernten die Skineulinge mit einem und später mit beiden Ski in der Ebene und im leichten Gefälle zu gleiten, den Ski zu drehen und zu bremsen. Diese ersten Erfahrungen erleichterten es den Schülern vor allem am ersten Tag auf der Skipiste in Meransen enorm auch anspruchsvollere Bereichen der blauen Piste angstfrei zu bewältigen.
Neben dem sportlichen Erfolg dieser Fahrt gab es für die Schülerinnen und Schüler auch abseits der Piste viel zu erleben. Neben den sportmotorischen Fertigkeiten werden nicht nur auf der Piste auch soziale Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit geschult. Insbesondere der „skifreie“ Tag, der der aktiven Regeneration dient, zeigte den mittlerweile begeisterten Skifahrern die andere Seite des Tiroler Bergdorfs und seiner Umgebung. Nachdem es in der Nacht zuvor noch einmal stark geschneit hatte, erkundeten die Heine-Schüler auf Wanderwegen die vom Skitourismus noch meist unberührte Naturlandschaft und lieferten sich die eine oder andere Schneeballschlacht und bauten kunstvolle Schneeskulpturen, von denen die besten drei prämiert wurden.
Eine Fahrt, da sind sich alle Beteiligten sicher, die es absolut verdient, dass sie demnächst auch den 40. Geburtstag feiern wird.
Ein großes Plus am Heinrich-Heine-Gymnasium ist der große von Sportlehrer Norbert Bodden betreute Skikeller. Jeder Schüler kann sich kostenlos Ski, Skischuhe und einen Skihelm für die Klassenfahrt ausleihen. Schon Monate vor der Fahrt beginnt die Wartung der Ski. Sie müssen kontrolliert, geschliffen, gewachst und schließlich individuell auf jeden Schüler eingestellt werden. Neben Norbert Bodden helfen hier ehrenamtlich auch der ehemalige Heine-Lehrer Kalli Flögel und als Externer Werner Marsch. Jeder Ski wird im Skikeller mit der schuleigenen Schleifmaschine geschliffen und gewachst und dort auch fachkundig eingestellt. Dank des Fördervereins am Heine konnte in den letzten Jahren immer wieder neues Material angeschafft werden. Erfreulich ist es immer wieder, wie viele Eltern nicht mehr benötigte Ski oder Skischuhe in gutem Zustand der Schule spenden. Das gut gepflegte Material kann gegen eine geringfügige Gebühr von Eltern und Schülern des HHGs auch für den privaten Skiurlaub ausgeliehen werden.

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Schüler helfen im „Kolüsch Restaurant der Herzen“

Schüler teilen aus an Bedürftige

Lea Friedrich

aus der WAZ am 11.02.2017

Sechs Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Heinrich-Heine-Gymnasium haben im „Kolüsch Restaurant der Herzen“ für einen Tag soziales Engagement bewiesen. Sie halfen den acht ehrenamtlichen Mitarbeitern sowie den Mitarbeitern der Evangelischen Sozialberatung (ESB) sowohl bei der Essenszubereitung als auch bei der Austeilung der Speisen für Menschen in Not, wie zum Beispiel Wohnungslose, Arme und Alleinstehende.

Arbeitslosigkeit als Kursthema

Wie die Schüler auf die Idee gekommen sind, sich sozial zu engagieren? „Ganz einfach“, erzählte die 18- jährige Carolin Baumeister, „Wir haben uns in unserem Sozialwissenschaftskurs mit dem Thema Arbeitslosigkeit befasst. In der Weihnachtszeit haben wir uns dann gemeinsam mit unserer Lehrerin dazu entschieden hier mitzumachen“. Zuvor hat die Klasse bereits Lebensmittel an das Restaurant Kolüsch gespendet. „Wir waren der Meinung,die Leute können mit Lebensmitteln mehr anfangen als mit Geldspenden“, sagt die 16-jährige Lilian Diesing.

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Fisch, Salzkartoffen, Schokopudding

Die Aufgabe der Jugendlichen bestand wie im richtigen Gastro-Service darin, Tische zu decken, Brot und die anderen Lebensmittel zu schneiden. Später halfen sie auch dabei, die Gäste im Restaurant zu bedienen. Während die eine Hälfte der Schüler den Saft von der Bar reichte, verteilte die andere Hälfte die Teller an die Tische. Das Menü bestand aus Fisch mit Salzkartoffeln und Spinat sowie aus Schokopudding zum Nachtisch.

„ Uns wurde erzählt dass es ähnlich wie ein normales Restaurant ist. Mir war klar, dass wir einiges zu tun haben werden“, sagte der 17-jährige Leon Lindemann. Lehrerin Lydia Burmester unterstützt ihre Schützlinge bei ihrer Arbeit. Sie ist begeistert, dass sich so viele Schüler freiwillig gemeldet haben. „Der Tag bietet den Schülern die Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen und ihren Horizont zu erweitern. Sie sehen zwar die Menschen auf den Straßen, haben jedoch keinen Kontakt zu ihnen. So ist es nochmal eine andere Sachen den Menschen so nah zu sein“.
Auch Claudia Kretschmer, Sozialarbeiterin bei der Evangelischen Sozialberatung, sagt sie sei froh so eine tatkräftige Unterstützung zu haben. Es sei außerdem schön, dass die Schüler sich auch für die andere Seite des Lebens interessieren und sich mit dem Thema Armut auseinander setzten.
Tagtäglich besuchen zwischen 80 und 120 Gäste das Kolüsch, um eine warme Mahlzeit zu bekommen. Auch jüngere Menschen seien dieses Jahr dabei. Noch bis zum 17. März hat das Restaurant geöffnet, um den Menschen über die kalte Jahreszeit hinweg zu helfen.
Nach diesem Tag voller sozialen Engagements ist sich die 16- jährige Evelin Rybalko sicher, dass sie später in sozialen Bereich tätig werden möchten und vielleicht sogar Soziale Arbeit studiert.

Große Ehre! Erste ausgebildete Konfliktlotsen erhalten ihre Zertifikate im ARAG-Tower in Düesseldorf

Am Donnerstag, den 2. Februar 2017, machten sich 23 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe des HHG Bottrop auf den Weg in die Zentrale des ARAG-Konzerns nach Düsseldorf. Vorausgegangen war eine Einladung im September 2016, als Frau Köhler von der ARAG gemeinsam mit Herrn Oppermann vom Ministerium für Schule und Weiterbildung die offizielle Plakette zum „Konfliktmanagement an Schulen“ überreicht hatten. Beide vertreten das vom Ministerium unterstützte Schulprojekt, das seit 2014 Lehrkräften und anderen Fachkräften im Schulumfeld die Qualifizierung zu Schulmediatoren ermöglicht, um eine nachhaltige Konfliktkultur in den Schulen in NRW zu etablieren und die Eigenverantwortung der Jugendlichen für die Gemeinschaft zu stärken.
20170202-Hr.Oppermann u. Lehrer-249_kwSeit dem Sommer 2016 haben sich die Schülerinnen und Schüler in insgesamt sechs Schulungstagen von den vier Schulmediatoren Claudia Göke, Wiebke Schnitzler, Franziska Schwarzenberg und Elmar Weirich ausbilden lassen. Dabei haben sie sich mit dem Verfahren der Mediation vertraut machen können, das einen erprobten Weg der Konfliktlösung in Streitsituationen darstellt. Neben der Theorie u. a. zu Kommunikation, Gesprächsführung, Kooperation, Konfliktstilen stand v. a. das praktische Üben auf dem Stundenplan. Abgeschlossen wurde der Ausbildungsblock mit einer schriftlichen Abschlussprüfung, in der die Schülerinnen und Schüler zeigen mussten, was sie erlernt haben. Für ihr besonderes Engagement erfuhren sie nun eine besondere Würdigung. Sie durften ihre Zertifikate als Konfliktlotsen im großen Konferenzraum auf der Chefetage des ARAG-Towers in Düsseldorf aus den Händen des Vorstandsvorsitzenden Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender und Herrn Oppermann vom Schulministerium entgegennehmen. Dr. Dr. Faßbender betonte in seiner Rede vor den Schülerinnen und Schülern, welche wichtige Rolle der Mediation im fairen Umgang miteinander zukommt und damit auch in einer Schule als Schlüsselqualifikation anzusehen ist. Mit ihren erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten werden sie dazu beitragen können, das Schulklima nachhaltig zu fördern und auf diese Weise auch die Lernatmosphäre in den Klassen positiv zu gestalten. Darüber hinaus würden die Jugendlichen auch selbst von der Ausbildung profitieren, indem sie ihre Kooperations- und Kommunikationsfähigkeiten weiterentwickeln und auf diese Weise ihre Lebens- und Berufsgestaltung zukünftig darauf aufbauen können. Herr Oppermann ging in seiner kleinen Ansprache an die Schülerinnen und Schüler vor allem auf die Herausforderungen der sozialen Netzwerke ein, die im Schulalltag das Miteinander erschweren und belasten können. Darauf gilt es vorbereitet zu sein, um gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln und umzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler selber haben trotz der Mehrbelastung im Schuljahr durchweg die Ausbildung als positiv wahrgenommen. Gerade die vielfältigen praktischen Übungen kamen gut an. Auch die Anwendung des Erlernten im alltäglichen Miteinander fand bei den Konfliktlotsen großen Anklang: „Ich habe hier das erste Mal das Gefühl, dass wir etwas fürs Leben lernen und nicht nur für die Schule.“ (so eine Schülerin in ihrem Feedback)
Dieser Eindruck hat sich in Düsseldorf noch einmal verstärkt – auch in dem Workshop „Gewaltfreie Kommunikation“, den Frau Köhler von der ARAG für die Schülerinnen und Schüler des HHG organisieren konnte. Dazu kamen Karla Dicks und Astrid Born von der schulpsychologischen Beratungsstelle Duisburg extra nach Düsseldorf und vermittelten den Jugendlichen Einblicke, wie wichtig es für eine gelingende Kommunikation ist, die eigenen und fremden Bedürfnisse und Gefühle wahrzunehmen und ausdrücken zu können.
So hat der Tag in Düsseldorf bei den neuen Konfliktlotsen am HHG einen tiefen Eindruck hinterlassen, der sie darin bestärkt, sich für einen besseren Umgang mit Konflikten an ihrer Schule einzusetzen.

Foto von Stephan Eichler
Text Claudia Göke

Info-Links:
www.konfliktmanagement-an-schulen.de

„Konfliktmanagement an Schulen“ HHG als Pilotschule zertifiziert

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Antike und Moderne: Romfahrt des Q2-Grundkurses Latein

 

Kollseum Gruppe

Auf die Frage, was er am faszinierendsten an der ewigen Stadt fand, antwortete ein Schüler des Grundkurses Q2 Latein: „Das Nebeneinander von Moderne und Antike.“ Damit hat er exakt das beschrieben, was im Lateinunterricht die Historische Kommunikation ist, nämlich das Ziel,  die moderne Welt mit Hilfe der  Antike besser zu verstehen.

In diesem Sinne besuchte der Grundkurs Latein in Begleitung von Frau Wolf und Herrn Schopper drei Tage lang Roma Aeterna. Die meisten von Ihnen waren zum ersten Mal dort, viele wollen wiederkehren, Rom hat es ihnen angetan, alle Wege führen nach Rom….

Zum Programm gehörten das politische Zentrum Forum Romanum genauso wie das der Freizeitgestaltung der Römer, das Kolloseum, Vorgänger moderner Stadien. „Arbeitsteilig“ erkundeten die SchülerInnen das moderne Museum für Kunst und die Kapitolinischen Museen und waren erstaunt über die Schöpferkräfte der Römer, die sich zuvor auch im Pantheon mit seiner beeindruckenden Kuppel zeigten.

Den Abschluss bildete bei schönem Wetter der Besuch des unvergleichlichen Petersdoms und der Engelsburg.  Summa summarum war es ein toller Abschluss für die LateinschülerInnen.

Am Heinrich Heine Gymnasium können Schülerinnen und Schüler bereits ab der 5. Klasse den Schwerpunkt Latein-Plus wählen. In der Oberstufe werden kontinuierlich Grundkurse bis zum Abitur angeboten und Latein wird auch regelmäßig als Abiturfach angewählt.

Wettbewerbe und Projekte im Schuljahr 16/17

Wettbewerbe

 

Im Folgenden kannst du dir das vielfältige Angebot der aktuellen Wettbewerbe und Projekte im Schuljahr 16/17 herunterladen.  Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist, und wünschen euch viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren eurer Talente, Kreativität und eures Forscherdranges:

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Aktuelle Hinweise zu den einzelnen Angeboten findest du auf unserer Homepage

http://www.hhg-bottrop.de/ und in dem Schaukasten Außerunterrichtliche Aktivitäten in der Pausenhalle.

Wenn ihr zu einzelnen Angeboten Fragen habt, so wendet euch doch an die oben genannten Lehrer, Frau Hußmann (Wettbewerbe) oder Herrn Schopper (Wettbewerbe/ außerunterrichtliche Aktivitäten).

  Büro für Wettbewerbe, Projekte, außerunterrichtliche Aktivitäten, Portfolio, MINT: B 123

Hußmann, Schopper

Wohin steuert Europa? Heine-Schülerin beschäftigt sich in den Ferien mit Europa

Für die meisten Schülerinnen und Schüler ist es die schönste Zeit im Jahr. In den Sommerferien hat man endlich viel Zeit für die „wirklich wichtigen Sachen“ im Leben. Chillen, Freunde treffen, ausschlafen und vielleicht ein schöner Urlaub, nicht selten im europäischen Ausland. Duygu Yalcin aus der Jahrgangsstufe Q1 (11. Klasse) des Heinrich-Heine-Gymnasiums besuchte am Ende ihrer Ferien ein fünftägiges Seminar zum Thema „Wohin steuert Europa? Geschichte – Institutionen – Grenzüberschreitende Kooperation“ bei der Karl-Arnold-Stiftung e. V. in Kooperation mit der katholischen Akademie „Die Wolfsburg“.
„Ich wusste von Anfang an, dass es sich wieder lohnen wird… Und das hat es sich in jedem Fall.
Das fünftägige Seminarprogramm war sehr vielseitig und vom ersten Tag an schon sehr vielversprechend“, so die europapolitisch interessierte Schülerin. Bereits im vergangenen Jahr hatte sie an einem vergleichbaren Seminar teilgenommen.
Das Seminar startete am 14.08.2016. Angesetzt war zunächst ein Planspiel, bei dem den Schülern der Beitritt von Ländern in die Europäische Union veranschaulicht wurde. Eine Gruppe, die sich weitgehend noch fremd war, sollte sich in die Rolle von verschiedenen Politikern hineinversetzten und diskutieren, ob die vorgeschlagenen Länder, den Beitrittsstatus erlangen sollten. Ein schöner Einstieg, der auf eine aufregende Fortsetzung in den nächsten Tagen hoffen ließ.
Am zweiten Tag ging es um die deutsche Geschichte, natürlich auch im Hinblick auf Europa. Nachdem die Schülergruppe die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte im Schloss Rastatt besucht hatten, ging es weiter mit dem Bus nach Oberkirch, circa 25-30 Kilometer von Frankreich entfernt. Von hier aus fuhren die Schüler dann die nächsten drei Tage jeden Morgen nach Straßburg.
„Bei einer Stadtführung besuchten wir auch die Kathedrale Münster, die als ein wichtiges Symbol der Stadt gilt. Einen Besuch kann ich jedem sehr empfehlen. Ebenso sehenswürdig war die abendliche Veranstaltung an der dieser Kathedrale, bei der 15 Minuten lang mit verschiedenen Bildern bestrahlt wurde,“ so Duygu Yalcin.
Neben der freien Zeit zur selbstständigen Erkundung in der Stadt, hat die Schülergruppe auch viele wichtige Gebäude besucht. So zum Beispiel das Hauptgebäude des deutsch-französischen Kulturkanals arte, das Europäische Parlament und das Eurokorps. Am letzten Tag waren die Seminarteilnehmer zu einem Gespräch mit einem Mitarbeiter des Rathauses der Stadt Oberkirch eingeladen, der sie über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der deutschen und französischen Bewohner informierte.
Rückblickend meint die Heine-Schülerin: „Ich bin froh, wieder dabei gewesen zu sein. Außerdem ist es schön, Straßburg und vor allem das Europäische Parlament gesehen zu haben. Die Stimmung innerhalb der Gruppe war toll.“

HP Seminar Wohin steuert Europa

8er besuchen die Rheinbabenwerkstatt

Ein Besuch in der Rheinbabenwerkstatt auf dem Eigen

Am Mittwoch, den 1.Juni 2016  haben wir Schülerinnen und Schüler des evangelischen Religionsunterrichts der Klassen 8 a bis d die Rheinbabenwerkstatt im Eigen besucht.
Dort werden jeden Tag ca. 280  Menschen mit vorrangig geistigen Behinderungen in verschiedenen Arbeitsbereichen beschäftigt. Wir waren sehr gespannt, was uns dort erwartet.

Zunächst hat uns der Werkstattleiter Herr Kuhn zusammen mit Frau Müller vom begleitenden Dienst begrüßt und uns viele Informationen über die Werkstatt, ihre Geschichte und ihre Ziele und Wünsche gegeben. Danach haben wir in zwei Gruppen die Menschen an ihren verschiedenen Arbeitsplätzen besucht. Dabei entstand der Eindruck, dass alles in der Werkstatt gut strukturiert und organisiert ist. Verblüffend war, dass dort sogar mit hochwertigen Maschinen aus der Industrie gearbeitet wird. Viele Firmen senden der Werkstatt Aufträge, weil die Arbeiter sehr zuverlässig sind. Alle arbeiten sehr fleißig und freundlich miteinander. Wir waren sehr überrascht, was die Menschen trotz ihrer Einschränkungen im Alltag alles so schaffen. Aufgefallen ist uns auch die Offenheit und Freundlichkeit, mit der uns alle empfangen haben. So durften wir auf sehr eindrückliche Weise erfahren, wie der Satz aus dem Unterricht „Normal ist – verschieden zu sein“ dort jeden Tag aufs Neue gelebt wird.

Mit vielfältigen  Eindrücken sind wir gegen Mittag wieder zur Schule zurückgekehrt. Dabei hat der ein oder die andere auch schon gespürt, wie bedrückend es in ihrer Vorstellung ist, dauerhaft auf Hilfe angewiesen sein zu müssen.

Wir bedanken uns bei der Rheinbabenwerkstatt und ihren Menschen – und besonders bei Frau Müller  und Herrn Kuhn – , dass wir bei Ihnen zu Gast sein konnten. Und wir wünschen den Menschen in der Werkstatt viel Freude und Erfüllung im täglichen gemeinschaftlichen Arbeiten und Leben.

Zusammengestellt von Frau Göke nach Beiträgen der Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 a – d im Evangelischen Religionsunterricht

Bottrop, den 14.Juni 2016

HP Besuch in der Rheinbabenwerkstatt 2016

 

 

 

 

 

 

Osterakademie „LernFerien NRW Begabungen fördern“: „Big Data und wir“

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Duygu Yalcin (Q1) hat an der Osterakademie „Lernferien NRW- Begabungen fördern“  zum Thema „Big Data und wir“ teilgenommen und sich intensiv mit dem Thema der fortschreitenden Digitalisierung unseres Alltags auseinandergesetzt.

Nun ist das Journal erschienen, das die Begabtenförderwoche in einem journalistischen und kreativen Teil Revue passieren lässt.

Interessierte können sich dieses im Folgenden herunterladen:

Journal Osterakademie 2016 web

Wer Interesse an der Oster- oder Herbstakademie „Lernferien NRW- Begabungen fördern“ hat, möge sich bei Herrn Schopper melden.

 

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