Browser-Hinweis

Sie benutzen einen veralteten Internet Explorer (Version 9 oder kleiner)!
Abgesehen von Sicherheitsschwachstellen können Sie wahrscheinlich nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen. Ziehen Sie ein Update auf die aktuelle Version in Betracht.

Klare Regeln bei Abi-Feiern 

Erstmals mussten Schüler unterschreiben, dass sie sich an Auflagen halten. Sie sollen eine tolle Zeit erleben dürfen, aber auf gewissem Niveau.

Mottowoche und Abiturfeiern haben Tradition an Gymnasien und Gesamtschulen. Doch der Wind weht den feiernden Abiturienten inzwischen etwas schärfer ins Gesicht. Um Ausschweifungen vorzubeugen, haben sich die Schulleiter des Josef-Albers-Gymnasiums (JAG) und des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) dazu entschlossen, einen Regelkatalog einzuführen, der von den Schülern unterschrieben werden musste.

„Wir haben großes Verständnis dafür, dass es für unsere Abiturienten eine ganz spezielle Woche ist. Trotzdem möchten wir, dass Regeln eingehalten werden. Die Schüler sollen diese Zeit zu einer einmaligen machen, aber auf einem gewissen Niveau“, erklärt Tobias Mattheis, Leiter des HHG. „Die Regelungen dienen vor allem zur Vorbeugung, damit sich Fälle, wie sie vor ein paar Jahren in Köln oder anderen Städten vorgekommen sind, hier nicht wiederholen“, betont Ursula Engel, kommissarische Schulleiterin am JAG.

Die neuen Vorschriften an beiden Bottroper Gymnasien sind einfach und selbsterklärend: Die Abiturienten dürfen zum Beispiel auf dem Schulgelände weder Alkohol trinken, noch irgendwelche Drogen konsumieren.

Während der Mottowoche laufen die Schüler des Abschlussjahrgangs gern als Helden der Vergangenheit, als bunte Comicfiguren oder Stars des anderen Geschlechts durch Flure und Klassenräume. Doch die Regel sagt, dass sie ihre Musik nur in den Pausenzeiten abspielen und die Motto-Verkleidungen mit den Lehrkräften abzusprechen sind. Der Unterricht und Klausuren müssen ohne Störungen stattfinden können. Das Auto darf nicht auf dem Schulgelände geparkt werden. Bei einem Verstoß droht der Verweis vom Schulgelände. Werden ganze Gruppen auffällig, kann die Mottowoche sofort abgesagt werden.

„Wir haben es bisher immer so gehandhabt, dass wir die Schüler vor ihrem Abitur zusammengeholt und Grenzen gemeinsam besprochen haben“, erklärt Tobias Mattheis. „Es ist ein Geben und Nehmen. Wenn sich die Abiturienten an die Regeln halten, dann kommen wir ihnen auch entgegen“, hebt Ursula Engel hervor.

Auflagen akzeptiert

Die Schüler haben sich mit dem Katalog an Auflagen für ihre Mottowoche abgefunden. Lena Albani (18) und Charlotte Menke (18) vom Heine-Gymnasium loben vor allem die Toleranz der Lehrer und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Hausmeister, der sie in vielen Punkten unterstützt hat.

Die Stufe hat bereits einen großen Flash-Mob organisiert, ein Quiz mit jüngeren und ein Tanzspiel mit älteren Schülern ausgerichtet. Gestern fand ihre Zulassungsfeier in Oberhausen statt.

Am heutigen Freitag endet die Mottowoche mit dem so genannten „Chaostag“, einer Feier auf dem Schulhof und Abi-Streichen. Und für die gelten natürlich ähnliche Regeln wie für die Mottowoche. Es soll ja allen Spaß machen.

■ Im Vestischen Gymnasium in Kirchhellen gibt es einen Regelkatalog bereits seit fünf Jahren. Die Schule übernahm in puncto Schüler-Lehrer-Vereinbarung die Vorreiterrolle.

■ Hier wurden seit der Einführung des Regelkataloges mit den verschiedenen Vorschriften hauptsächlich positive Erfahrungen gemacht.

■  Am Heinrich-Heine-Gymnasium machen in diesem Jahr 130 Schüler ihr Abitur, ihr Motto lautet „Abiza – Die Reise beginnt“.

■  Am Josef-Albers-Gymnasium gibt es 157 Abiturienten, die sich das Motto „HabiPotter – Vom Stein zum Weisen“ gaben. Am Vestischen feiern 66 Schüler unter dem Motto „Abilymp – selbst Götter müssen gehen“.

Heine-Abiturienten feiern ihre Mottowoche mit bunten Verkleidungen. Dabei müssen sie Regeln einhalten (Foto: Th.Gödde)
Heine-Abiturienten feiern ihre Mottowoche mit bunten Verkleidungen. Dabei müssen sie Regeln einhalten (Foto: Th.Gödde)

Quelle: Maximilian Hulisz / WAZ 23.3.2018

Heine-Schüler genießen Aufführung der Zauberflöte

Die Sechstklässler des Heinrich-Heine-Gymnasiums besuchen die Deutsche Oper am Rhein

Die Sechstklässler des Heinrich-Heine-Gymnasiums haben sich schick gemacht. Denn am Ende des Schulhalbjahres stand für sie der langerwartete Besuch der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf bevor. Auf dem Spielplan: Mozarts Zauberflöte.

Der Lehrplan des ersten Halbjahres der sechsten Klasse sieht unter anderem vor, die Institution Oper zu behandeln. Die Zauberflöte bietet sich durch ihre melodischen und eingängigen Arien und Duette als Unterrichtsgegenstand in besonderem Maße an. „Allgemein gilt sie als die Einsteigeroper“, so Musiklehrerin Kathrin Höfels. Das Besondere bei diesem Besuch: Die 29 Schülerinnen und Schüler haben den Orchesterkurs belegt, spielen also selbst Instrumente und haben eine Stunde mehr Musikunterricht pro Woche.

Sie verinnerlichten bereits im Unterricht das Libretto und zentrale Stücke, angefangen bei Papagenos tanzbarem Vogelfängerlied bis hin zur virtuosen Rachearie der Königin der Nacht. Doch bevor sich der Vorhang hob, konnten die Heine-Kinder ihre Füße nicht still halten. Die Ouvertüre der Oper, die bei geschlossenem Vorhang erklingt, eigneten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht mithilfe von Bewegung an. Die erlernte „Choreographie“ hatte zur Folge, dass fast 29 Bottroperinnen und Bottroper im vollbesetzten Publikumsraum zum Glück sitzend, jedoch füßetrappelnd der Ouvertüre lauschten.

Neben der besonders bunten und fantasievollen Inszenierung von Bill Kosky und Suzanne Andrade, die einem Animationsfilm ähnelt, war der Orchestergraben für die Nachwuchsmusiker ein Höhepunkt des Abends.

Der Orchesterkurs bildet neben MINT und Latein Plus einen weiteren Schwerpunkt des HHG. 24 von 29 Schülerinnen und Schülern haben sich nun, nach erfolgreichem Absolvieren des Kurses, dafür entschieden, Musik in ihrem Leben auch weiter eine wichtige Rolle spielen zu lassen. Die Sinfonietta, das Mittelstufenorchester, freut sich nun auf 24 neue Musiker.

Oper

 

WAZ 22.2.2018

Schüler des HHG feiern mit Senioren Karneval

Jung und Alt haben am Freitag im Diakonie-Zentrum an der Otto-Joschko-Straße gemeinsam Karneval gefeiert. Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) überraschten die Bewohner der Kurzzeitpflege mit der gemeinsamen Feier. Vorbereitet wurde die von den Schülern in Kontakt mit den Mitarbeitern des Diakonie-Zentrums. Anlass waren die Projekttage im HHG in dieser Woche unter dem Motto „Gesundheit“. Ein Projekt war Vorbereitung des Festes. Mit den Senioren zusammen haben die Schüler gesungen, gebastelt, Witze erzählt und einen Sketch eingeübt. „Die Leute waren glücklich“, freute sich ein Schüler anschließend.

HHG-Senioren-Karneval

 

 

 

 

 

WAZ 10.2.2018 / WAZ-Foto: Michael Korte

 

Die Projekttage werden auch HIER dokumentiert:

🚩 http://hhg-bottrop.de/projektwoche-am-hhg-zum-thema-gesundheit/

Unsere Weihnachtskonzerte

Besinnliche Weihnachtszeit

Schon Wochen zuvor waren nur noch vereinzelt Karten für unsere großen Weihnachtskonzerte am vergangenen Donnerstag und Freitag zu bekommen. Die Nachfrage war riesig. Völlig zu Recht, wie sich an den beiden Abenden in unserer Aula zeigte:

Programmheft Weihnachtskonzerte 2017
Aus der WAZ am 16.12.2017:

Beim Weihnachtskonzert des Heinrich-Heine-Gymnasiums stehen die Generationen gemeinsam auf der Bühne. Großes Aufgebot in der vollen Aula.

Beim Weihnachtskonzert des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) stehen Schüler und Lehrer gemeinsam auf der Bühne. Auch einige Pädagogen singen dann ganz brav im Chor und helfen so, den fast schon notorischen Mangel an Männerstimmen in Schulchören – nicht nur am HHG – auszugleichen.

Beim ersten Auftritt von insgesamt zwei Abenden in wechselnder Besetzung – sonst würde das Konzert den publikumsverträglichen Rahmen von drei Stunden auf jeden Fall sprengen, so Schulleiter Tobias Mattheis – machten am Donnerstag die Vokalformation „More than Voices“ nicht nur gute Figur. Vor allem stimmlich zeigten sich Schülerinnen und Schüler (mit Lehrerverstärkung) von konzentrierter Seite. Einstudiert hatten sie unter Leitung von Uta Kaaden ein Potpourrie, das von „Engel auf den Feldern singen“ über Songs aus „Jesus Christ Superstar bis zu Stings berühmten „Fields of Gold“ reichte.

Aber auch die jüngeren Sänger von „Chorissimo“ unter Alice Vervoorts konnten sich nach dem Gospelsong „Burden down, Lord“ und „Let’s sing a song of Christmas“ nicht über mangelnden Applaus beklagen. Weihnachtlich eingestimmt hatte bereits die „Sinfonietta“ unter Stephan Langenberg und der Orchesterkurs von Kathrin Höfels mit dem Luther-Klassiker „Vom Himmel hoch“. Höfels leitet auch das mit gut 50 Musikerinnen und Musikern stark besetzte Sinfonieorchester des HHG.

Doppelte Schlittenfahrt

Mit Mozarts „Schlittenfahrt“ und dem „Sleigh Ride“ von Leroy Anderson blieb man zwar im Thema, zeigte aber zugleich, wie es auch der großen Besetzung gelingt, den unterschiedlichen Stilen und Stimmungen gerecht zu werden.

Ein Kammerensemble aus den Orchestermitgliedern Niklas Busch, Bernhard Grüner und Alice Alburg hatte einen Satz aus einem der Flötenkonzert vom Carl Stamitz (ein Zeitgenosse Mozarts) einstudiert, dessen Solopart Julia Krusenberg klangschön gestaltete.

Ausnahmsweise fachfremd im Einsatz waren die Physiker und Mathematiker. Ganz und gar nicht dröge, wie es die Fächer vermuten lassen: Sven Biermann am Klavier und vor allem auch der Doktor: Dietmar Schneider wechselte sogar zwischen Sopran-und Tenorsaxofon hin- und her und erwies sich mit Sven Biermann nicht nur als eleganter Begleiter von „Chorissimo“, sondern auch als stimmstarkes Drittel der Lehrerband, die Tobias Ewering am Bass (im Schulleben Germanistik und Philosophie) und Alice Vervoorts am Klavier komplettierten.

Aber auch die Solisten Jana Wegner und Antonia Brosch (Gesang) und Elina Huber am Klavier schlugen sich tapfer vor dem vollbesetzten Rund der Aula. Applaus gab es natürlich reichlich…

Quelle: Dirk Aschendorf, WAZ

Weihnachtskonzert 2017

Die Chorformation „More Than Voices“ unter Leitung von Uta Kaaden beim Weihnachtskonzert des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop. (Foto: Oliver Mengedoht)

Die Lehrerband „Pax B“ mit Dietmar Schneider (Sax),
Tobias Ewering (Bass), und Alice Vermvoorts am Klavier. 

Heine-Gymnasium verteilt die Reifezeugnisse

Das Heinrich-Heine-Gymnasium hat jetzt seine Abiturienten des Jahres 2017 verabschiedet.

Genannt werden alle Schülerinnen und Schüler, die ihr Abitur bestanden und der Veröffentlichung ihres Namens in der Lokalpresse zugestimmt haben:

Lea Aleksic, Ali Alhakim, Celine Anhöck, Joshua Apke, Can Ata, Noah Ata, Cansal Ayhan, Katharina Banaszak, Nadine Beka, Daniel Berchem, Fabian Berg, Tristan Berghoff, Markus Bethscheider, Vanesse Biedermann, Elisabeth Birwe, Ann-Sophie Bombeck, Jonas Bombeck, Furkan Bozkurt, Lina Buchner, Büsra Cömez, Larissa Diesing, Florian Eckelt, Hannah Eichholz, Marilene Faulhaber, Niklas Feldhaus, Paulina Fingerhut, Yannik Gallus, Henri Gercer, Theresa Grobosch, Yesim Gürez, Kristin Hanna, Dustin Harazim, Clarissa Hartmann, Chantal Heß, Sven Ingenohl, Carina Jeschke, Paul Jüsten, Leon Kaminski, Rukiye Karaeli, Marvin Kerkhoff, Laurenz Kierdorf, Lukas Kiermaszek, Marco Konieczny, Eva Krusenberg, Vanessa Kunze, Steven Lentjes, Huang Lin, Leonie Maaß, Andre Meckenstock, Jan Philipp Mölders, Lauren Mondry, Jana Nethert, Nathalie Olivier, Yelda Oruc, Hersh Osman, Tristan Ostenförth, Gerrit Oswald, Paul Philipp, Dina Reuter, Hannah Robenek, Niklas Rudolph, Leon Schierbach, Alysa Schlüter, Lucia Schmidt-Steffen, Lia Schulze, Nina Schwarz, Jessica Seiffert, Dana Smolny, Lara Solty, Johanna Tavornik, Henning Thelen, Maya Thiemann, Lea Thomeczek, Züleyha Türkmen, Marie Vengels, MarieJori Waals, Joris Christina Wendt, Louis Wermter, Florian Wiesel, Tobias Wilmes, Gianluca Woestpeter, Valerie Woestpeter, Jan Glenn Wozniak, Duygu Yalcin, Silan Yesil, Olcay Yilmaz, Meltem Zeytin und Antje Zimmermann.

Abi 2017 WAZ

http://hhg-bottrop.de/wp-content/uploads/2017/07/Abi-2017-WAZ.jpg

WAZ 4.7.2016 / Foto: Thomas Gödde

Grußwort des Bundestagsabgeordneten Sven Volmering

20170629_Grußwort_Abiturientia-Heinrich-Heine-Gymnasium

Grußwort von Michael Gerdes (MdB)

Grußwort zur Abiturfeier 2017

Bottroper Sinfonie und HHG-Orchester trotzen den Hindernissen

Regenschauer und das Abendläuten von St. Cyriakus störten das Konzert des Sinfonieorchesters. Der Ausklang des Stadtfestes.

Ihren ersten Auftritt beim Stadtfest meisterten sie gut. Weder Regen noch Glockengeläut konnte die 56 Musiker des Sinfonieorchesters Bottrop davon abhalten, gut die Hälfte ihres Programmes einem interessierten Publikum vorzutragen.

Dem Titel „Von Land zu Land. Eine musikalische Entdeckungsreise durch viele Länder“ wurde Dirigent Ingo Brzoska mit seinem Orchester gerecht.

Das Programm soll nach einem Fest klingen

„Wir spielen Highlights der einzelnen Komponisten, die geläufig sind,“ erläutert der Gründer des Sinfonieorchesters die Auswahl. Konzertmeister Alban Pengili an der Geige ergänzt: „Das Programm soll nach einem Fest klingen. Eines ist schöner als das andere.“

Die Moderation von Andreas Kind sorgte dafür, dass trotz einiger Regenunterbrechungen und Glockengeläut die Menschen auf dem vollen Kirchplatz blieben. Nach der Vorstellung bekannter Stücke wie die Titelmedodie der Star-Trek-Serie „Voyager“, „Gardens of Granada“ (von Federico Moreno Torroba) oder „The mystic Land of Egypt“ (Albert Ketèlbey) sagte Kind: „Nach dem deutschen Konzert der Cyriakuskirche haben wir noch englischen Regen dazu bekommen. Also bitte kurz warten, die Instrumente müssen erst wieder ausgepackt werden, denn sie sind sehr empfindlich.“

Ein akustischer Balanceakt

Und das Warten hatte sich trotz der etwas ungünstigen Akustik und Rahmenbedingungen gelohnt. Der „Walzer Nr. 2“ des sowjetischen Komponisten Dimitri Schostakowitsch und ein gemeinsamer Auftritt mit dem Orchester des Heinrich-Heine-Gymnasiums – aus Zeitmangel ohne gemeinsame Probe – meisterte das erst zwei Jahre junge Orchester gut.

Die Solistin und Sopranistin Elisabeth Otzisk berichtet von dem akustischen Balanceakt: „Die Schwierigkeit heute war, dass man sich und das Orchester nicht so gut hört. Ich finde es schön, dass es trotz des Wetters gut besucht war – das war toll und macht Spaß.“ Ein Aspekt bei diesem Konzert unter freiem Himmel ist der Sängerin wichtig: „Die Schwelle vor klassischer Musik lässt sich so abbauen.“

Lob aus dem Publikum

Peter Sandforth, ehemaliger Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums, sagt anerkennend: „Toll. Es gefällt mir sehr gut hier. Außerdem beeindruckt es mich, dass Bottrop ein Sinfonieorchester auf die Beine gestellt hat.“

Das ursprünglich geplante Programm mit mehr als zehn Werksauszügen holen Dirigent Brzoska und sein Orchester voraussichtlich im Herbst nach. Dann spielen Profis wie Amateure in der Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums, die Platz für 500 Besucher bietet.

Bottroper Sinfonie

Das Bottroper Sinfonieorchester mit Dirigent Ingo Brzoska beim Freiluftkonzert zum Abschluss des Stadtfestes auf dem Kirchplatz. (Foto: Robin Droste)

WAZ 13.06.2017 

https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottroper-sinfoniker-trotzen-den-hindernissen-id210887283.html

Frohes neues Jahr!

Wir wünschen allen ein frohes, gesundes, erfolgreiches und friedliches neues Jahr 2017!

Kurz vor den Ferien ließ das Heinrich-Heine-Gymnasium das Jahr mit zwei musikalischen Höhepunkten ausklingen. Erstmalig traten nach einem bunt gemischten Programm die Orchestra und die Chöre zum Abschluss der Weihnachtskonzerte gemeinsam auf…

Weihnachtskonzerte 2016 / Spende / WAZ-Bericht

 

weihnachtskonzert-2016Schüler geben zwei Konzerte zur Weihnacht

Gleich zwei große Weihnachtskonzerte veranstalten die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums in der kommenden Woche in der Schulaula an der Gustav-Ohm-Straße. Es werden dabei wieder einige Hundert Mitwirkende auf der Bühne stehen.

Spenden für Schule in Ruanda

Zu hören sind die drei Orchester der Schule, der Erprobungs- und Mittelstufenchor sowie der Schüler-Lehrer-Chor und eine Lehrerband. Natürlich gibt es auch wieder zahlreiche musikalische Einzelbeiträge von Schülerinnen und Schülern. Ein Höhepunkt ist sicherlich auch der Auftritt des großen Sinfonieorchesters des Gymnasiums, in diesem Jahr zum ersten Mal unter der Leitung unserer neuen Musiklehrerin Kathrin Höfels.

An dem abwechslungsreichen Programm mit weihnachtlichen Lied- und Instrumentalsätzen, sowie aktuellen Hits der Rock- und Pop-Charts aber auch zeitgenössischen Arrangements, beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler aller neun Jahrgangsstufen. Der Eintritt ist wie immer frei. Die Schüler bitten aber alle Besucher um eine gute Spende für das aktuelle Schulpatenprojekt, die „Hope Nursery School“ im afrikanischen Ruanda. (WAZ 15.12.2016)

Die WAZ berichtet

Heinrich-Heine-Schüler geben festliche Konzerte

w-konzert-2016

Gleich zwei Mal griffen die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) buchstäblich in die Saiten: Das Schulkonzert gestern Abend stand natürlich ganz im Zeichen von Weihnachten. Chöre und Musikensembles des HHG, darunter auch das große Schul­orchester unter Leitung von Kathrin Höfels, waren mit ihrem Können zu erleben. Eine Wiederholung gibt es heute um 18 Uhr in der Aula, Gustav-Ohm-Straße. Foto: Frank Oppitz

WAZ 21.12.2016

Verabschiedungen

Das Schuljahr endet und die HHG-Geimeinde verabschiedet sich auch in diesem Jahr schweren Herzens von einigen Kolleginnen und Kollegen.

Frau Häken, langjährige und unverzichtbare Oberstufenkoordinatorin und HHG-Urgestein verlässt uns in ihren wohlverdienten Unruhestand. Ebenso zieht es auch Herrn Schubert in den Ruhestand.
Wir verabschieden uns auch von Frau Böhmer, Herrn Stursberg, Herrn Homann, Frau Kronz, Frau Schulte-Ontrup, Frau Kerd und Frau Jostes

Wir bedanken uns bei allen für die schöne Zeit und wünschen ihnen alles Gute für ihre Zukunft!

 

Ältere Beiträge »