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HHG: Kunstschüler besuchen die Documenta

Schülerinnen und Schüler der Kunst-Leistungskurse des Heinrich-Heine-Gymnasiums unternahmen kürzlich eine Tagesreise. Sie machten sich auf, um in Kassel die Ausstellung „documenta 14“ zu besuchen. Diese ist die weltweit bedeutendste Reihe zeitgenössischer Kunst. Jedoch blieben manche Kunststücke den Besuchern fern, wie das Rauch-Kunstwerk von Daniel Knorr: Es sorgte für zahlreiche Anrufe bei der Feuerwehr. Die Tagesfahrt wurde vom Förderverein des HHGs unterstützt.

HP documenta Bild 1

WAZ 3.10.2017

Ein ausführlicherer Bericht wurde schon HIER veröffentlicht:

http://hhg-bottrop.de/im-wald-der-kunst-oder-auf-der-suche-nach-der-kunst/

Im Wald der Kunst! oder Auf der Suche nach der Kunst!?

Das neue Schulhalbjahr begannen die Kunst-Leistungskurse von Frau Köhne und Frau Weber mit einer Exkursion nach Kassel zur documenta 14 – eine der weltweit bedeutendsten Ausstellungsreihen zeitgenössischer Kunst.

Nach einer kurzen Besichtigung einzelner Ausstellungsorte in Kleingruppen, wurde die Kunstsuche mit einer Führung unterstützt, wobei die Führungen auf der diesjährigen documenta als „Spaziergang“ betitelt wurden. So spazierten wir geradewegs auf der Flucht vor einem Regenschauer in die documenta-Halle. Dieser Ausstellungsort zeichnete sich durch sehr präsente Werke aus, sowohl in der Größe – wie beispielsweise das Schiffswrack von Guillermo Galindo – als auch durch eine aufdringliche Thematik von Flucht und Gewalt, wie die Bilderreihe „Könnte ich sein!“ von Miriam Cahn.


Manche Werke forderten jedoch eine intensivere Suche! Der Blick nach oben belohnte zum Beispiel das Werk von Cornelius Cardew, das eine Partitur an der oberen Wandleiste zeigte.

Auch draußen zurück auf dem Friedrichsplatz war nicht immer klar: Was ist denn jetzt Kunst, und was nicht!? Bei dem monumentalen Parthenon der verbotenen Bücher von Marta Minujín oder dem riesigen Stapel von Abwasserröhren von Hiwa K., die wie kleine Wohnungen eingerichtet sind und das Wohnen auf kleinstem Raum bzw. Flüchtlingsunterkünfte in Griechenland thematisieren, ist die Erkennbarkeit als Kunstwerk offensichtlich. Das Rauch-Kunstwerk von Daniel Knorr an einem Turm am Fridericianum jedoch war wohl auch für einige Kassler nicht als Kunstwerk erkennbar, was mehrere besorgte Anrufe von Anwohnern bei der Feuerwehr zur Folge hatte.

 

 

So scheint die Kunst zu Zeiten der documenta allgegenwärtig in der Stadt Kassel zu sein, so dass schon hinter so manchem auffällig gekleideten Besucher ein Kunstwerk vermutet wird. Die Größe und langjährige Geschichte der documenta lässt den Kunstsuchenden manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen, was im Anblick der Eichen von Joseph Beuys am Friedrichsplatz, die seit der documenta 9 dort sprießen und gedeihen, wörtlich zu nehmen ist. So konnte die eintägige Exkursion nur einen begrenzten, aber informativen und hoffentlich inspirierenden Einblick in die Leitgedanken der documenta sowie Konzepte und Arbeitsweisen der zeitgenössischen Kunst bieten.

Unser besonderer Dank gilt dem Förderverein, der durch seine finanzielle Unterstützung die Exkursion ermöglichte

 

HP documenta Bild 10

Ex-HHG-Schulleiter prägte Schule und Politik in Bottrop

Roland Trottenburg, langjähriger Fraktionsvorsitzender der CDU und Leiter des HHG, feiert seinen 80. Geburtstag. Politik beobachtet er nur noch.

Er sei nie abgewählt worden, bei all seinen Mandaten und Posten habe er immer selbst entschieden, wann Schluss war. Das sagt Roland Trottenburg über sich selbst. Und das kann sicher nicht jeder von sich behaupten, der über so viele Jahre in der Politik aktiv war. Heute wird der ehemalige CDU-Fraktionsvorsitzende im Rat und langjährige Leiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums 80 Jahre alt.

Der Politik hat er 2009 Lebewohl gesagt, heute ist er ein Beobachter. „Ich habe mich weitgehend zurückgezogen. Das ist eine Frage der Vernunft. Man wird älter und somit lästig“, kokettiert er. Dass es der CDU bei den letzten beiden Kommunalwahlen nicht gelang, ein Mandat in Alt-Bottrop direkt zu holen, hat ihn erschreckt.

1975 zog Trottenburg erstmals in den Rat ein, damals noch in den der neuen Stadt Bottrop. „Glabotki“ war ein Jahr später Geschichte. Trottenburg blieb jedoch bis 2009 im Rat. von 1980 bis 2007 leitete er die CDU-Fraktion. Heute wünscht er sich als Beobachter manches mal „mehr Leberm in der Bude“.

Dabei ist Trottenburg kein Freund des politischen Gezänks um seiner selbst willen. Im Gegenteil, er sei immer auch auf Konsens bedacht gewesen, gleiches habe für die Bottroper SPD gegolten. Es gibt zwar keine Koalition zwischen den großen Parteien im Rat, doch in den großen Fragen sei man sich einig gewesen. „Das war schon unter Ernst Wilczok so. Man wusste, dass man sich aufeinander verlassen konnte.“ Das habe der Stadt genutzt, glaubt er, gerade wenn irgendwo Gelder und Fördermittel verteilt wurden.

Trottenburg wohnt seit langem im Fuhlenbrock, ist überzeugter Bottroper. Das war nicht immer so. Geboren und aufgewachsen ist er in Castrop, nach dem Referendariat in Bochum hatte er dort eigentlich eine Stelle sicher. Doch schon 1965 herrschte Lehrermangel. „Am Abend bevor ich in Bochum meine Stelle antreten sollte, bekam ich einen Anruf der Bezirksregierung, dass ich in Bottrop arbeiten sollte.“ Er wollte eigentlich wieder zurück an die Bochumer Schule und in Castrop leben. Nach zwei Jahren am Heine dann der Sinneswandel und der Umzug. „Die Schule und die Schüler haben mir gefallen. Und auch die Stadt gefiel mir.“ 37 Jahre war Trottenburg am HHG, davon 15 als Schulleiter.

1968 trat er in die CDU ein. Seine Partei sieht er heute durchaus zwiespältig. Zwar werde er sie auch diesmal wählen, doch einige Entscheidungen wie der Umgang mit Flüchtlingen, die Abschaffung dar Wehrpflicht oder die Energiewende seien Dinge, die ihm missfallen.

Richtig gefeiert wird sein 80ster erst Sonntag. Denn zwei der vier Enkelkinder haben in diesen Tagen ebenfalls Wiegenfest. Gemeinsam feiern die Geburtagskinder am Sonntag im Familienkreis.

Quelle: Matthias Düngelhoff / WAZ Bottrop vom 15.9.2017

Trottenburg 80

Roland Trottenburg feiert heute seinen 80. Geburtstag. / Foto: Thomas Gödde

Neu! Zweiter Bericht und „Erster Lagebericht vom Sport- und Sprachprojekt in Spanien“

Zweiter Bericht aus Spanien:

Vom Surffieber gepackt:

Schon der erste Surftag zieht alle so in seinen Bann, dass wir gar nicht genug bekommen können und auch weiterhin stürzen wir uns Tag für Tag in die Wellen. Seitdem machen wir erkennbare Fortschritte. Auch wenn der „Take Off“ ( also die Aufstehbewegung aus der liegenden Paddelposition auf dem Brett in den Stand) bei der der Erwärmung am Strand immer noch besser klappt als auf dem Wasser, schaffen es die meisten schon, sich kurz aufzurichten und einige gleiten auch ein paar Meter auf der Welle, bevor sie das Gleichgewicht verlieren und von der großen Waschmaschine so richtig durchgeschleudert werden. Wir üben also weiter, denn das tolle Gefühl auf der Welle zu reiten übertrifft alles. Antonio und Jeremy erklären uns, wie Wellen entstehen und warum sie und wann sie brechen. Die Theoriestunden sind auf Englisch. Eine Tafel gibt’s am Strand nicht, also bauen Jeremy und Antonio alles in den Sand.

Nach dem Surfunterricht können wir uns die Zeit selbst einteilen. Wir lernen Spanisch oder bringen es denjenigen bei, die noch gar kein Spanisch sprechen. Wir besuchen die Stadt oder kaufen uns in den spanischen Supermärkten Verpflegung für die Mittagspause. Später gehen wir nochmal zum Strand oder beteiligen uns an verschiedenen Workshops.  Um später zum Beispiel richtig lenken zu können, fahren wir mit Herrn Wachtmeister in die Stadt, um Longboarden zu lernen, da sich die Bewegungen des Surfens und des Skateboardens sehr ähneln.  Weil wir nicht genug Bretter haben, teilen wir die Gruppe auf. Ein Teil geht Longboarden und ein Teil darf mit Frau Burmester am Strand Beachvolleyball spielen. Die Longboarder haben Glück, denn sie werden noch mit einem Eis aus der besten Eisdiele der Stadt belohnt.

Wir freuen uns schon auf alles weitere, das wir noch erleben und lernen werden.

Liebe Grüße aus Zarautz wünschen Malin, Julia, Marie, Dana, Johanna, Mirjam, Victoria, Isabel, Joscha, Vincent, Alexander und Adrian.

Erster Bericht aus Spanien

Angekommen, Zelte bezogen und in die Wellen gestürzt….

Nach knapp sechs Stunden Reise im Auto, mit dem Flugzeug und dem Bus sind wir endlich am Ziel – im „Good People Surf“- Camp. Nachdem wir die Koffer in die Zelte verfrachtet haben, können wir es kaum erwarten ans Wasser zu kommen, laufen zum Strand und stürzen uns in die krachenden Atlantikwellen.
Später im Camp bekommen wir unsere erste Theoriestunde. Die Surflehrer Ryan, ein waschechter Australier, Antonio, der Chefsurfinstructor aus Südafrika und Jeremy aus Frankreich erklären, was es beim Surfen zu beachten gibt, wo die Gefahren des Meeres  lauern und wie wir möglichst schnell auf den Surfboards stehen. Die Vorfreude steigt.
Das leckere Abendessen genießen wir in toller Campatmosphäre gemeinsam mit Surfern aus aller Welt. Den Abend lassen wir bei rauschenden Wellen und Kerzenschein am Strand ausklingen.
Das Frühstück gibt´s am nächsten Morgen 9:00 Uhr und wir tanken Energie für unseren ersten Surftag. Dann bekommen wir unsere Surfbretter und probieren die Neoprenanzüge an. Man sieht aus wie die sprichwörtliche „Wurst in Pelle“ und fühlt sich auch so.
Dann geht`s los. Die erste Surfstunde war unglaublich anstrengend, hat aber wahnsinnig viel Spaß gemacht. Das Gefühl von den Wellen beschleunigt und mitgenommen zu werden ist einfach unbeschreiblich. Wir waren alle sofort begeistert. Wer wollte durfte nach einer kleinen Pause noch einmal unter Aufsicht, aber ohne Anleitung der Surflehrer in die Wellen. Klar: Wir wollten alle! Nur Vincent musste pausieren, da er im Eifer des Wellengefechts in einen kleinen Fisch namens Petermännchen getreten war. Die Verletzung sieht zwar aus wie ein harmloser Mückenstich, muss aber schnellstmöglich mit heißem Wasser und Essig behandelt werden.
Die letzte Hürde des Tages: Der Weg zurück ins Camp. Eigentlich einen Steinwurf entfernt, erscheint er uns nun endlos weit weg und die Bretter, unter unseren vom Paddeln langen Armen, wiegen plötzlich Tonnen.

Doch auch das kann unsere Laune nicht trüben und wir freuen uns wahnsinnig auf die nächsten Tage.

P.S.: Es wäre sicher für alle vorteilhaft Spanisch zu sprechen, da die Kommunikation ohne Körpersprache oft komplett  scheitern würde. Der Surfunterricht ist allerdings auf Englisch und auch wenn hier jeder irgendwie anders spricht, verstehen wir fast immer alles.

Liebe Grüße aus Zarautz wünschen Marlin, Julia, Marie, Dana, Johanna, Mirjam, Victoria, Isabel, Joscha, Vincent, Alexander und Adrian.

 

Heine-Schüler beginnen ihr Spanien-Projekt / WAZ-Bericht vom  29.08.2017

https://www.waz.de/staedte/bottrop/heine-schueler-beginnen-ihr-spanien-projekt-id211736357.html

 

Heine Schüler mit dem Facharbeitspreis des Lions Club Bottrop ausgezeichnet

Am vergangenen Dienstag konnten sich vier Schülerinnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums über den hochdotierten Lions Facharbeitspreis freuen. Dieser ist ein Forum, bei dem ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Q1 der weiterführenden Schulen in Wettbewerb um die beste Vorstellung ihrer Facharbeit treten. In diesem Jahr hat Lisa-Marie Eiden (Facharbeit aus dem Fach Chemie) die beste Präsentation geliefert und kann sich über 200 € und ein Buchgeschenk freuen.
Die Plätze 2 – 4 haben in diesem Jahr Katharina Göke (Geschichte), Lilian Diesing (Erziehungswissenschaften) und Julia Tekath (Sozialwissenschaften) belegt. Sie wurden mit je 100 € und einem Buch ihrer Wahl belohnt.

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 (Klasse 11) müssen in einem schriftlichen Fach die erste Klausur im zweiten Halbjahr durch eine Facharbeit ersetzen. Die Facharbeiten bereiten die Schülerinnen und Schüler auf das wissenschaftliche Arbeiten an Universitäten vor. Die Schule wählt in Orientierung an den notenmäßigen Beurteilungen der Facharbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs aus. Im Wettbewerb selbst geht es also nicht um die Bewertung der Facharbeit, sondern um die beste und gelungenste Vorstellung der Facharbeit in einem Kurzvortrag (von 15 Minuten) vor einem größeren Publikum. Der Wettbewerb soll also Fähigkeiten herausstellen und auszeichnen, die im späteren (Berufs-)Leben eine wichtige Rolle spielen werden. Neben Mitgliedern des Lions Club Bottrop, eingeladen Gästen, Kollegiumsmitgliedern sowie Gästen aus der Elternschaft der Schule sitzen insbesondere die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase (Jahrgangsstufe 10) im Publikum. Sie sind es schließlich, die in ihrem nächsten Schuljahr selbst eine Facharbeit schreiben müssen. Für sie ist es von besonderem Interesse, einige der besten Facharbeiten in einem Kurzvortrag und nach besonderen Kriterien vorgestellt zu bekommen. Ziel der Auszeichnung ist es daher auch, diese Schülerinnen und Schüler zu motivieren, durch die Anfertigung einer besonders interessanten und gelungenen Facharbeit im darauffolgenden Jahr selbst für die Teilnahme am Wettbewerb nominiert zu werden.

Erstmalig fand der Wettbewerb am 11. Juli 2017 in der Zeit von 13:30 bis 14:30 Uhr am Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop statt. Weitere erste Durchläufe dieses Wettbewerbs sollen an weiteren Schulen im Jahr 2017 stattfinden, dann allerdings nach Absprache mit den Schulen nach den Sommerferien, also zu Beginn des Schuljahres 2017/2018. Nach dieser Erprobungsphase (und einer eventuellen weiteren Erprobungsphase) ist an eine Ausweitung des Wettbewerbs auf alle weiterführenden Schulen der Stadt Bottrop gedacht und an eine anschließende Ermittlung eines Stadtsiegers/einer Stadtsiegerin in einer besonderen Veranstaltung.

Die Kurzvorträge werden durch eine Jury bewertet, die in der Regel aus fünf Mitgliedern besteht:

Drei Mitgliedern des Lions Club Bottrop, zwei Vertretern der Schule, von denen möglichst je ein Vertreter des Kollegiums und ein Vertreter der der Elternschaft in der Jury sitzen sollte. Die Jury orientiert sich dabei an Kriterien, die nachfolgend beschrieben werden. Das Votum der Jury und die Prämierung finden nach kurzer Beratung der Jury im Anschluss an die Vorträge statt. Die Preise werden durch die anwesenden Vertreter des Lions Club Bottrop vergeben:

  1. Preis 200 EUR
    – 5.   Preis je 100 EUR

Beurteilungskriterien:

  • der Vortrag ist besonders gut strukturiert
  • die Auswahl des Vortragsinhaltes berücksichtigt in besonders gelungener Weise die
    knappe Vortragszeit von max. 15 Minuten; diese Zeit wird eingehalten
  • der Vortrag macht den Inhalt der Facharbeit für das Publikum gut erfassbar
  • der Vortrag ist spannend und ggf. in besonderer Weise kreativ
  • der Vortrag ist sprachlich überzeugend und gleichermaßen verständlich
  • geeignete Präsentationstechniken werden überzeugend eingesetzt
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Foto von links nach rechts: hinten Herr Dr. Hillebrand (ganz links), Herr Welling, Herr Veen, Frau Schiller-Pohl und Herr Ganz (ganz rechts); vorne: Katharina Göke, Lisa-Marie Eiden, Julia Tekath, Lilian Diesing

 

 

Heine-Schüler setzen Zeichen für Zivilcourage

Die Schülerinnen und Schüler des Differenzierungskurses Politik/Wirtschaft von Frau Stanicki der Jahrgangsstufe acht präsentierten das von ihnen gestaltete Projekt unter dem Motto „Zivilcourage – Hand in Hand gegen Ausgrenzung“. Sie arbeiteten heraus, dass Zivilcourage, neben den in den Medien dargestellten Heldentaten, auch mittels kleiner Zeichen des Engagements im Alltag gelebt werden kann: „Wir schauen hin, greifen ein, kommunizieren, verstehen und kümmern uns.“ Dabei wurde das Wissen über das Verhalten für die eigene Sicherheit in Konfliktsituationen groß geschrieben: „Ich helfe, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen“. Als Symbol der Zusammengehörigkeit der Schülergemeinschaft sammelten sie Handabdrücke der Schülerinnen und Schüler, informierten plakativ über die erarbeiteten Kenntnisse und setzten ein symbolisches Zeichen der Verbundenheit, indem sie sich am letzten Schultag vor den Ferien an den Händen hielten: Schüler und Lehrer des Heinrich-Heine-Gymnasiums halten zusammen. Wir sind eine starke Schulgemeinschaft.

Felicitations! Erfolgreiche Heine Schülerinnen und Schüler erhalten ihre Delf-Zertifikate

Félicitations! Neun Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums erhalten ihre Sprachzertifikate

Am 04. Juli 2017 überreichten der Schulleiter Tobias Mattheis sowie die unterrichtenden Französischlehrer Angela D‘agostino, Anna Große-Kreul, Sina Kalipke und Thomas Rübel zehn Schülerinnen und Schülern die Sprachzertifikate der international gültigen DELF-Prüfungen (Diplôme d’Etudes en Langue Française“). Mit großem Engagement hatten sich die Schüler intensiv im Unterricht und auch darüber hinaus auf die mehrteiligen Prüfungen in den Niveaustufen A1 bis B2 vorbereitet.
Das „DELF“ (Diplôme d’Etudes en Langue Française) ist ein vom französischen Staat ausgestelltes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den verschiedenen Niveaus belegt. Die Prüfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Schulen in Deutschland durchgeführt. Die Prüfungen sind an den gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen angepasst, der in ganz Europa eine gemeinsame Grundlage für die Entwicklung von sprachlichen Lehrplänen, Prüfungen und Lehrwerken mit dem Ziel der Transparenz und internationalen Vergleichbarkeit bildet. In einem zusammenwachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den Schülerinnen und Schülern daher gute Zukunftschancen.
Um sich an einer Universität anzumelden oder um im Ausland zu studieren, wird meistens der Nachweis DELF B1 (selbständige Sprachbeherrschung) erwartet – bzw. verlangt. In diesem Jahr erreichten Eva Krusenberg, Lilian Diesing und Maike Reuter sogar den den Nachweis über die Stufe B2 (gewandter Umgang mit der Sprache). „DELF scolaire“ schult insbesondere die mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit im täglichen Leben. Die Materialien (Lesetexte, Hörtexte) und Themen, die im DELF-Vorbereitungskurs besprochen werden, sind aktuell und sollen auf tatsächliche Besuche in Frankreich vorbereiten.
Das Heinrich-Heine-Gymnasium legt großen Wert auf das Erlernen von Fremdsprachen und bietet ein breites Sprachangebot. Neben den traditionell angebotenen Fächern Englisch, Französisch, Latein und Italienisch (ab der Oberstufe), bietet das HHG seit vier Jahren auch Spanisch ab der 8. Klasse an.

HHG 2017 Delf-Foto

Foto: Namen v.l. n.r.

Sina Kalipke, Angela D’agostino, Antonia Brosch, Justus Birwe, Elias Roer, Luca Stefan, Hannah Schulz, Lilian Diesing, Maike Reuter Anna Große-Kreul, Thomas Rübel;

Es fehlen: Paul Danzeglocke, Eva Krusenberg

 

DFB Juniorcoach – Nachwuchstrainer schließen Ausbildung am HHG erfolgreich ab

Erneut absolvieren Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums, Bottrop  die vom Deutschen Fußball-Bund gemeinsam mit der Commerzbank initiierte „DFB-JUNIOR-COACH“-Ausbildung, in diesem Jahr 11 – und alle profitieren davon: Schule, Verein und Verband.
Nun haben sie es schriftlich: Am Heinrich-Heine-Gymnasium in Bottrop wurden 11 Schülerinnen und Schüler erfolgreich zu DFB-Junior-Coaches ausgebildet. Das vom DFB mit Unterstützung der Commerzbank initiierte Projekt wird von DFB-Präsident Reinhard Grindel als Schirmherr sowie von Bundestrainer Joachim Löw als Pate begleitet. Das Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop war zum zweiten Mal Teil der Initiative – eine echte Talentschmiede mit Blick auf den Fußballtrainernachwuchs. Im Heinrich-Heine-Gymnasium haben die 11 neuen Nachwuchstrainer ihre offiziellen Zertifikate erhalten, die  den erfolgreichen Abschluss der DFB-JUNIOR-COACH-Ausbildung bescheinigen.
Der DFB hatte mit Unterstützung der Commerzbank als nationaler Projektpartner zum Schuljahr 2013/2014 die Initiative DFB-JUNIOR-COACH zur Förderung des Fußballtrainernachwuchses gestartet. Mittlerweile ist  das Projekt  auf rund 200 Schulen bundesweit ausgeweitet worden. Insgesamt sollen mit diesem Projekt 20.000 Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland zu jungen
Fußballtrainern ausgebildet werden – ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Trainernachwuchses in Deutschland und gleichzeitig zur Förderung des Ehrenamts.
Lernen zu coachen, lernen durch coachen – so lautet das Motto: Fußballbegeisterte Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren werden in einer 40-stündigen theoretischen Schulung zum DFB-JUNIOR-COACH ausgebildet. Die Jugendlichen sollen anschließend in einer einjährigen Praxisphase
frühzeitig Trainererfahrung sammeln und Kindern den Spaß am Fußball vermitteln. Die Ausbildung erfolgt direkt an den Schulen der Jugendlichen und wird vom jeweils zuständigen Landesverband begleitet.
„Der Jugendbereich braucht viele qualifizierte und motivierte Trainer, hier werden wichtige Grundlagen gelegt. Die DFB-Junior-Coaches werden den Jugendfußball in Deutschland nachhaltig aufwerten“, sagt Christian Müller, Projektleiter des Heinrich-Heine-Gymnasium.

Gefördert wird das Projekt von der Commerzbank, die als die Premium-Partner des DFB besonderen Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Nachwuchstrainer legt. Maik Berndt, Filialdirektor der Commerzbank-Filiale Bottrop, erklärt: „Im Kinder- und Jugendfußball ist der Bedarf an qualifizierten und motivierten Trainern hoch. Vereine und Schulen können ohne ehrenamtliche Trainer kaum die Nachfrage nach Fußballtrainings abdecken. Daher freue ich mich, dass es so viele engagierte junge Menschen gibt, die sich trotz ihres immer strafferen Zeitplans ehrenamtlich für den Fußball engagieren und Verantwortung übernehmen. Das stärkt ihre Persönlichkeit und bereitet auch auf das Berufsleben vor. So stehe ich als Commerzbank-Pate den baldigen Berufseinsteigern mit Rat und Tat zur Seite und biete beispielsweise Bewerbertrainings oder Schülerpraktika in unseren Filialen an.“

 

Die WAZ berichtet:

Nachwuchstrainer schließen erfolgreich ihre Ausbildung ab

Jugendfußball: Elf Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums erhielten vom DFB nun ihre Junior-Coach-Lizenz.

Erneut haben Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums die vom Deutschen Fußball-Bund initiierte Ausbildung zum DFB-Junior-Coach absolviert. Von den elf Absolventen sollen Schule, Verein und Verband profitieren.

Nun haben sie es schriftlich: Am Heinrich-Heine-Gymnasium in Bottrop wurden elf Schülerinnen und Schüler erfolgreich zu DFB-Junior-Coaches ausgebildet. Das vom DFB mit Unterstützung der Commerzbank initiierte Projekt wird von DFB-Präsident Reinhard Grindel als Schirmherr sowie von Bundestrainer Joachim Löw als Pate begleitet. Das Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop war zum zweiten Mal Teil der Initiative – eine echte Talentschmiede mit Blick auf den Fußballtrainernachwuchs. Im Heinrich-Heine-Gymnasium haben die elf neuen Nachwuchstrainer ihre offiziellen Zertifikate erhalten, die den erfolgreichen Abschluss der DFB-Junior-Coach-Ausbildung bescheinigen.

Der DFB hatte als nationaler Projektpartner zum Schuljahr 2013/14 die Initiative DFB-Junior-Coach zur Förderung des Fußballtrainernachwuchses gestartet. Mittlerweile ist das Projekt auf rund 200 Schulen bundesweit ausgeweitet worden. Insgesamt sollen mit diesem Projekt 20 000 Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland zu jungen Fußballtrainern ausgebildet werden – ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Trainernachwuchses in Deutschland und gleichzeitig zur Förderung des Ehrenamts.

40-stündige Schulung

Lernen, zu coachen, lernen durch coachen – so lautet das Motto: Fußballbegeisterte Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren werden in einer 40-stündigen theoretischen Schulung zum DFB-Junior-Coach ausgebildet. Die Jugendlichen sollen anschließend in einer einjährigen Praxisphase frühzeitig Trainererfahrung sammeln und Kindern den Spaß am Fußball vermitteln. Die Ausbildung erfolgt direkt an den Schulen der Jugendlichen und wird vom jeweils zuständigen Landesverband begleitet.

„Der Jugendbereich braucht viele qualifizierte und motivierte Trainer, hier werden wichtige Grundlagen gelegt. Die DFB-Junior-Coaches werden den Jugendfußball in Deutschland nachhaltig aufwerten“, sagt Christian Müller, Projektleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Gefördert wird das Projekt von der Commerzbank, die als die Premium-Partner des DFB besonderen Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Nachwuchstrainer legt. Maik Berndt, Filialdirektor der Commerzbank-Filiale Bottrop, erklärt: „Im Kinder- und Jugendfußball ist der Bedarf an qualifizierten und motivierten Trainern hoch. Vereine und Schulen können ohne ehrenamtliche Trainer kaum die Nachfrage nach Fußballtrainings abdecken. Daher freue ich mich, dass es so viele engagierte junge Menschen gibt, die sich trotz ihres immer strafferen Zeitplans ehrenamtlich für den Fußball engagieren und Verantwortung übernehmen. Das stärkt ihre Persönlichkeit und bereitet auch auf das Berufsleben vor. So stehe ich als Commerzbank-Pate den baldigen Berufseinsteigern mit Rat und Tat zur Seite und biete beispielsweise Bewerbertrainings oder Schülerpraktika in unseren Filialen an.“

Folgende Schülerinnen und Schüler haben das Zertifikat bekommen: Nuria Heinsen, Tim Kießlich, Niklas Busch, Luca Machura, Luca Müller, Sarah Röken, Louisa Carstens, Jan Bachmann, Lucas Mertens, Adriana Schlensok und Deniz Akan. Den Kurs unterrichtet hat Studienreferendar Dario Floris.

WAZ 14.07.2017

2017 Juniorcoach 1

 

Heine-Schüler reisen in eine Art Europa-Camp

HHG schickt ein Test-Team in den Ferien zu einem Sport- und Sprachprojekt nach Nordspanien. Schule will den Sprachenbereich und den europäischen Gedanken stärken.

So macht Schule richtig Spaß – sogar in den Ferien. Ihre letzte Ferienwoche werden nämlich acht Schülerinnen und vier Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums der Schule „opfern“. Sie reisen für eine Woche zu einem Sport- und Sprachprojekt nach Nordspanien. Dort – in Zarautz – werden sie zusammen mit anderen Schülern aus Europa Wellenreiten lernen und ihre Sprachkenntnisse in Englisch und Spanisch verbessern. „HHG goes Europe“ heißt das Motto.

Ausgedacht hat sich das Projekt Jan Wachtmeister, Sport- und Spanischlehrer am HHG. Wir wollen den Sprachenbereich an unserer Schule und auch den europäischen Gedanken stärken“, erklärt Tobias Mattheis, designierter Schulleiter am HHG, die Hintergründe. Geplant ist eine Art Europa-Camp, in dem Jugendliche aus vielen Ländern Europas Zusammenkommen, Sport machen, sich kennenlernen, Kontakte knüpfen.

Bei all dem „Mint-Hype“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in den letzten Jahren, seien die Geisteswissenschaften und die Sprache ein wenig zu kurz gekommen, findet Tobias Mattheis, Leiter des HHG. Obendrein sei der europäische Gedanke derzeit in Europa nicht sonderlich populär. Dem setzt das HHG nun sein neues Projekt entgegen, das von der Schulaufsicht genehmigt wurde. Härtetest im August.

Jan Wachtmeister, eine Kollegin und die zwölf Schüler reisen in den kleinen Ort im Baskenland, wo es am Atlantik in den Sommermonaten ein Surfcamp gibt mit internationaler Atmosphäre und Gästen aus vielen Ländern Europas.

Pilotprojekt

Von den Erfahrungen der 14 „Testpersonen“ wird es abhängen, ob das Projekt 2018 Teil des Schulkalenders wird und ob man dafür auch in Schulen anderer europäischer Länder die Werbetrommel rühren wird.

Denn das ist das Ziel, hier mit Schülerinnen und Schülern aus ganz Europa zusammenzukommen und neben dem Surfen vor allem Spanisch, aber auch andere Sprachen zu lernen. Die teilnehmenden Schüler hatten alle Spanischunterricht, in der Oberstufe kommt nun zu ihrem Bedauern aber kein neuer Kurs zustande. Aber Sprache lebt ja ohnehin vom Miteinander: „Es wäre cool, wenn da neue Freundschaften entstehen“, meint ein Schüler.

Mitreisen dürfen Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase, die mindestens 16 Jahre alt sind. Von Sportlehrer Wachtmeister haben sie einen Trainingsplan bekommen, um richtig fit für die sportliche Herausforderung zu sein. Und richtig gut schwimmen können müssen sie natürlich auch, „mindestens Bronze“, haben alle, manche auch Schwimmabzeichen in Gold.

WAZ-Bericht von Ute Hildebrand-Schulte vom 11.7.2017

 

HHG Surfcamp 2

Heine-Gymnasium verteilt die Reifezeugnisse

Das Heinrich-Heine-Gymnasium hat jetzt seine Abiturienten des Jahres 2017 verabschiedet.

Genannt werden alle Schülerinnen und Schüler, die ihr Abitur bestanden und der Veröffentlichung ihres Namens in der Lokalpresse zugestimmt haben:

Lea Aleksic, Ali Alhakim, Celine Anhöck, Joshua Apke, Can Ata, Noah Ata, Cansal Ayhan, Katharina Banaszak, Nadine Beka, Daniel Berchem, Fabian Berg, Tristan Berghoff, Markus Bethscheider, Vanesse Biedermann, Elisabeth Birwe, Ann-Sophie Bombeck, Jonas Bombeck, Furkan Bozkurt, Lina Buchner, Büsra Cömez, Larissa Diesing, Florian Eckelt, Hannah Eichholz, Marilene Faulhaber, Niklas Feldhaus, Paulina Fingerhut, Yannik Gallus, Henri Gercer, Theresa Grobosch, Yesim Gürez, Kristin Hanna, Dustin Harazim, Clarissa Hartmann, Chantal Heß, Sven Ingenohl, Carina Jeschke, Paul Jüsten, Leon Kaminski, Rukiye Karaeli, Marvin Kerkhoff, Laurenz Kierdorf, Lukas Kiermaszek, Marco Konieczny, Eva Krusenberg, Vanessa Kunze, Steven Lentjes, Huang Lin, Leonie Maaß, Andre Meckenstock, Jan Philipp Mölders, Lauren Mondry, Jana Nethert, Nathalie Olivier, Yelda Oruc, Hersh Osman, Tristan Ostenförth, Gerrit Oswald, Paul Philipp, Dina Reuter, Hannah Robenek, Niklas Rudolph, Leon Schierbach, Alysa Schlüter, Lucia Schmidt-Steffen, Lia Schulze, Nina Schwarz, Jessica Seiffert, Dana Smolny, Lara Solty, Johanna Tavornik, Henning Thelen, Maya Thiemann, Lea Thomeczek, Züleyha Türkmen, Marie Vengels, MarieJori Waals, Joris Christina Wendt, Louis Wermter, Florian Wiesel, Tobias Wilmes, Gianluca Woestpeter, Valerie Woestpeter, Jan Glenn Wozniak, Duygu Yalcin, Silan Yesil, Olcay Yilmaz, Meltem Zeytin und Antje Zimmermann.

Abi 2017 WAZ

http://hhg-bottrop.de/wp-content/uploads/2017/07/Abi-2017-WAZ.jpg

WAZ 4.7.2016 / Foto: Thomas Gödde

Grußwort des Bundestagsabgeordneten Sven Volmering

20170629_Grußwort_Abiturientia-Heinrich-Heine-Gymnasium

Grußwort von Michael Gerdes (MdB)

Grußwort zur Abiturfeier 2017

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