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Der Schulsieger 2018 im Diercke WISSEN Geographiewettbewerb steht fest!

Lukas Mentz aus der Klasse 9a hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt. Nun müssen nur noch zwei weitere Hürden überwunden werden! Nachdem Lukas den Klassensieg erreichte, konnte er sich danach als Sieger des Heinrich-Heine-Gymnasiums u. a. gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler Mark Schorn (Platz 2, Klasse 9a) und Luisa Schmolke (Platz 3, Jahrgangsstufe EF) durchsetzen und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid Ende März in NRW. Damit nähert sich die Chance, der beste Geographieschüler Deutschlands zu werden. Durch den Landessieg würde sich Lukas einen Platz im großen Finale von Dierke WISSEN am 08. Juni 2018 in Braunschweig sichern, in dem die besten Geographieschüler Deutschlands gegeneinander antreten.

Diercke WISSEN ist mit über 310.000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographiewettbewerb und in jedem Jahr eine gefragte Veranstaltung für die Schulen in Deutschland und die deutschen Schulen im Ausland. „Der Wettbewerb kann von Jahr zu Jahr mehr geographiebegeisterte junge Menschen gewinnen, was uns besonders freut. Geographiewissen zu vermitteln und Geographie zu wissen sind grundlegende Verpflichtungen für Lehrende und Lernende. Wir wollen dies durch einen interessanten Wettbewerb mit unserem Partner, dem Westermann Verlag, in bewährter Weise weiterhin unterstützen!“ erläutert OstD Karl Walter Hoffmann, der 1. Vorsitzende des VDSG (Verband Deutscher Schulgeographen e.V.). Thomas Michael, der Geschäftsführer des Westermann Verlages, freut sich über die große Resonanz zum Diercke WISSEN: „Der Wettbewerb ist für die teilnehmenden Schulen ein besonderes Ereignis und zeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichtes für geographische Inhalte interessieren. Die Begeisterung für das Thema Geographie und das enorme Engagement der Schulen für unseren Wettbewerb macht Diercke WISSEN zu einem besonderen Höhepunkt im Schuljahr.“

Am HHG haben alle neunten Klassen und die beiden Erdkunde Grundkurse aus der Jahrgangsstufe EF teilgenommen.

HP 2018 Erdkunde Diercke Presse

Judoprojekt am HHG im Rahmen der Judowochen des ELE-Werteprojekts

Erstmals nahmen parallel zum Grundjudoschulprojekt auch Gymnasiasten am Bottroper Judounterricht teil. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Evaluation durften ca. 40 Schülerinnen und Schüler die Judowochen des ELE-Werteprojektes genießen und sich auf ihre erste Gürtelprüfung vorbereiten. Die Universität Duisburg/Essen unterstützt und betreut eine Masterarbeit zum Thema Sprachförderung im Schulprojekt mit Hilfe des Judolehrbuches „Leo – der kleine Löwe“, welches bereits seit Jahren die Bottroper Grundschüler durch die Judowochen begleitet.

Auch Internationale Förderklasse integriert

Untersucht werden sprachliche Auswirkungen und im besten Falle Fortschritte durch das Arbeiten und Anwenden der Inhalte des von Volker Tapper kreierten Lehrbuches. Eine Internationale Förderklasse (IFÖ), bestehend aus kürzlich nach Deutschland gekommenen Flüchtlingen, betreut von Lara Sdunek und eine Regelklasse des Heinrich-Heine-Gymnasiums, betreut von Christian Müller, als Referenzklasse nahmen am Projekt und den Untersuchungen teil. Neben den zu erlernenden Judotechniken und den obligatorischen Judowerten fanden auch Sprachtests statt, deren Auswertung Aufschluss über den Einfluss des deutschlandweit einmaligen Projektes auf Sprachentwicklung und -förderung geben werden.

Anspruchsvolle Prüfungen

Zum Abschluss der Judowochen fand vergangene Woche dann eine Gürtelprüfung statt, um den Leistungsstand und die Fortschritte der jungen Kämpfer zu kontrollieren. Alle Teilnehmer konnten Prüfer Jürgen Ehlert, 1. Dan und Projektleiter Sven Helbing, 3. Dan vollends überzeugen und führten blitzsaubere Techniken vor, zeigten, wie gefahrfrei miteinander gekämpft werden kann und wiederholten die Judowerte. Somit konnten alle Teilnehmer, die vorher noch keine Judoprüfung abgelegt hatten, denn davon gab es bereits einige, ihren neuen Judogürtel und die Urkunde zum 8. Kyu, dem ersten Schülergrad im Judo entgegennehmen. „Vielleicht hat es einigen so viel Spaß gemacht, dass wir sie demnächst im Judotraining beim JC 66 begrüßen dürfen. Gespannt bin ich ebenfalls auf die wissenschaftliche Auswertung und hoffe, dass wir bereits einen langfristigen Mehrwert für die Kinder geschaffen haben.“, resümiert Projektleiter Sven Helbing.

Wir freuen uns über 152 Anmeldungen für das neue Schuljahr – Antrag auf sechs Klassen gestellt

Erläuterung zum Zeitungsartikel „Heine-Gymnasium will Überhangklasse bilden“ (WAZ, 15.03.2018 s. u.)

Die WAZ berichtet über die Anmeldezahlen an den Bottroper Schulen für das Schuljahr 2018/2019. An unserer Schule haben sich insgesamt 152 Kinder angemeldet. Die hohen Anmeldezahlen sind eine große Wertschätzung für die Arbeit, die von unserer Schulgemeinde tagtäglich an unserer Schule geleistet wird. Wir freuen uns auf unsere neuen Schülerinnen und Schüler. Mit der Anmeldung der Kinder bringen die Eltern unserer Schule, und damit insbesondere uns Lehrerinnen und Lehrern, großes Vertrauen entgegen. Wir haben jetzt den Auftrag, dieses Vertrauen durch unsere Arbeit, also durch gute Bildung und Erziehung, in der jedes einzelne Kind mitgenommen und gestärkt wird, zu rechtfertigen. Für einen guten Start der Kinder ist bereits die Klassenbildung von großer Bedeutung. Wir möchten hier die Wünsche unserer neuen Schülerinnen und Schüler berücksichtigen, gleichzeitig aber auch durch die Zusammensetzung der Klassen den Grundstein für eine gute harmonische Klassengemeinschaft legen, in der die Kinder glücklich und erfolgreich lernen können.
Im Zeitungartikel schreibt Frau Hildebrand-Schute unter Bezug auf Herrn Trimborn, dass die Schule die Einrichtung einer „Überhangklasse“ prüfe. Der Begriff Überhangklasse bezieht sich in diesem Kontext auf unseren Antrag, sechs Klassen bilden zu dürfen. Das Heinrich-Heine-Gymnasium ist im Schulentwicklungsplan als vier bis fünfzügig ausgewiesen, so dass wir für die Einrichtung von sechs Klassen die Zustimmung des Schulträgers und der Schulaufsicht benötigen. Der Schulträger hat bereits seine Zustimmung signalisiert, der Antrag liegt jetzt noch bei der Schulaufsicht.

Tobias Mattheis
(Schulleiter)

„Heinrich-Heine-Gymnasium will Überhangklasse bilden“

Es gab hier 152 Anmeldungen für den Sommer. Zwei Schulen müssen Kinder abweisen

Das Anmeldeverfahren an den weiterführenden Schulen ist gelaufen. Aber nicht alle der insgesamt 1095 Schülerinnen und Schüler können sicher sein, ab Sommer in die gewünschte Schule zu kommen.

Probleme gibt es beispielsweise an der August-Everding-Realschule, wo Karl Trimborn, der Leiter des Fachbereichs Jugend und Schule, mit 15 bis 16 Abweisungen rechnet. 109 Kinder wurden hier angemeldet, an der Marie-Curie-Realschule waren es 97. An der Gustav-Heinemann-Realschule allerdings gibt es „noch deutlich Luft nach oben“, sagt Trimborn. Abgewiesene Schüler könnten also dorthin wechseln.

Knapp 20 Abweisungen wird es wohl auch an der Sekundarschule Kirchhellen geben. 94 Kinder – darunter 27 aus den Nachbarstädten – sind hier angemeldet, 75 können aufgenommen werden. Welche Schüler abgewiesen werden, entscheidet die Schule nach eigenen Kriterien. Der Wohnort des Kindes spielt dabei keine Rolle. Ortsfremde dürfen nur dann abgelehnt werden, wenn es in ihrer Heimatstadt die gewählte Schulform ebenfalls gibt. Weder in Gladbeck noch in Dorsten gibt es eine Sekundarschule.

Zulauf bei den Gymnasien

Die drei Bottroper Gymnasien dürfen sich in diesem Jahr über besonders hohen Zulauf freuen. Karl Trimborn führt dies auf die Rückkehr zu G 9 zurück, von der schon die kommenden Gymnasiasten profitieren können. Dabei sind vor allem die Zahlen am Heinrich-Heine deutlich gestiegen: 152 künftige Fünftklässler wurden hier angemeldet (2017 wurden 102 Schüler aufgenommen). Die Schule prüfe nun, sagt Trimborn, ob die Einrichtung einer Überhangklasse möglich ist. Das Josef-Albers-Gymnasium bewegt sich mit 178 Anmeldungen im üblichen Rahmen, und das Vestische in Kirchhellen erreicht mit 90 Schülern „eine gute Dreizügigkeit“.

Sorgen bereitet wieder die Janusz-Korczak-Gesamtschule mit nur 40 Anmeldungen. Die Zahl werde wohl noch steigen durch die Aufnahme von Schülern aus internationalen Förderklassen und Schülern, die anderswo abgewiesen wurden, meint Trimborn. Die Willy-Brandt-Gesamtschule hat 151 Anmeldungen und kann alle Schüler aufnehmen. An der Hauptschule Welheim gab es neun Anmeldungen.

Das Heinrich-Heine-Gymnasium hat mehr Anmeldungen als erwartet und will nun eine Überhangklasse bilden. (Foto: Hans Blossey)
Das Heinrich-Heine-Gymnasium hat mehr Anmeldungen als erwartet und will nun eine Überhangklasse bilden. (Foto: Hans Blossey)

Quelle: Ute Hildebrand-Schute WAZ 15.3.2018

 

Kinderbuchautorin verzaubert „Lotta-Leben“-Fans im HHG

Die Kinderbuch-Autorin Alice Pantermüller verzauberte am Freitag 120 junge „Mein Lotta-Leben“-Fans im Heinrich-Heine-Gymnasium. Sie las mehrere Kapitel aus dem neusten 13. Band der Buchreihe vor, die sich um die 11-jährige Protagonistin Lotta und ihre Abenteuer dreht. Die bekannte Schriftstellerin nahm ihre Zuhörer mit auf eine spannende Tagebuchreise, die zu Familienproblemen, Schulrivalitäten und starken Freundschaften führt. Die Szenen aus dem Buch „Wenn die Frösche zweimal quaken“ kamen gut bei den interessierten Leseratten an. Vor allem viele Mädchen des Gymnasiums wollten die Kultautorin lesen hören. Auch einige Grundschülerinnen aus Bottrop hatten sich unter das Publikum gemischt.

Mit ihren eigenen Exemplaren der Buchreihe in der Hand saßen die Lotta-Liebhaber still auf ihren Plätzen und hörten Alice Pantermüller zu, die sich bei ihren Vortrag ganz in die Rolle der Titelheldin hineinversetzte. Sie betonte einzelne Textpassagen und arbeitete Höhepunkte mit verschiedenen Gesten heraus. Nachdem sie die Hauptfiguren vorgestellt hatte, konnten selbst Zuhörer, die die Buchreihe noch nicht kannten, der 49-Jährigen folgen.

Wo wohnt Lotta eigentlich? Warum darf sie keine Haustiere haben? Wie ist es, vor so einem Publikum zu lesen? Auf diese und weitere Fragen ging Pantermüller in der Pause ein. Sie erklärte: „Der 14. Band ist schon geschrieben. Er wird von Daniela Kohl illustriert. In Zukunft wird es auch einen Lotta-Film geben!“

Pantermüller im HHG

Maximilian Hulisz / WAZ 10.03.2018

Heine-Schüler erfolgreich bei „Jugend forscht“


Sie belegen mit ihren Mint-Fertigkeiten erste Plätze beim Regionalwettbewerb in Marl.

Beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Marl schnitten Heinrich-Heine-Gymnasiasten sehr erfolgreich ab. Sie errangen zweimal den 2. Preis und zweimal den 3. Preis. Zwei Gruppen bekamen einen Sonderpreis. Insgesamt wurde in der Kategorie „Schüler experimentieren“ nur ein 1. Preis vergeben, so dass die Heineschüler in den Sparten Mathe/Informatik, Geo- und Raumwissenschaften und Physik als strahlende Gewinner hervorstachen.

Die Schülerinnen und Schüler Sean Peters, Fabian Pietsch und Ben Dotzauer aus der Mint-Klasse 7b haben mit ihrem Projekt „Warum sieht Wasser für uns blau aus?“ (Physik) überzeugt und gewannen einen 2. Preis. Zudem erhielten sie einen Sonderpreis, der zur Teilnahme der Mint-Klasse an Veranstaltungen diverser Schülerlabore berechtigt.

„Brandsicherheit mit Calliope!“ (Mathematik; Informatik) lautete das Forschungsprojekt von Marc Lorberg, Christian Walter und Tim Weinberg aus der MINT-Klasse 7b. Für ihr Engagement gingen sie als Gewinner der Sparte Mathematik/ Informatik hervor und erhielten den 2. Preis und Sonderpreis der Umwelttechnik.

Leon Hausmann, Ron Welbers und Martin Radev (8c) haben mit ihrem Projekt „digital doctor“ (Informatik) eine App entwickelt, die dem Patienten vor Besuch eines Krankenhauses Hinweise für eine mögliche Diagnose und erste zu ergreifende Maßnahmen gibt. Für ihre Fertigkeiten erhielten sie den 3. Preis in der Sparte Mathe/Informatik.

Natalie Scherbina, Jolina Stammkötter und Timo Wassy (8c) haben den „Rubbisch eater“ (Technik) entworfen. Dieses mit dem 3D-Drucker der HRW Bottrop erstellte solarbetriebene Boot soll den Müll in Wasserteichen und Pools aufsammeln und das Wasser gleichzeitig filtern. Kian Tondravane Moradi und Jacob Schraven aus der Mint-Klasse 7b haben mit ihrem Projekt „Herstellung von Steinen, die das Wasser versickern lassen! Geht das?“ mit ihrem 3. Platz die Bestplatzierung im Forschungsbereich Geo- und Raumwissenschaft erreicht. Alle Schülerinnen und Schüler wurden mit Urkunden, Sachpreisen und natürlich großem Applaus belohnt.

JU_forscht

WAZ 6.3.2018

Heine-Schüler belegen die Spitze beim Informatik-Wettbewerb

Gezielte Mint-Förderung zahlt sich aus: Das Heinrich-Heine-Gymnasium belegt zum vierten Mal in Folge die Spitze beim größten deutschen Informatik-Wettbewerb. 25 Schülerinnen und Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz, neun davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden geehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine

Besonders erfreut ist die Mint-Koordinatorin Cornelia Hußmann: „Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

Mint

WAZ 1.3.2018

Heilsame Schocks. Crash Kurs NRW am HHG

Fahrer unter 25 Jahren sind überproportional häufig an Verkehrsunfällen beteiligt. Mit „Crash
Kurs NRW“, einer Vortragsveranstaltung, die gemeinsam mit Partnern der Polizei an Schulen durchgeführt wird, soll sich die Zahl der Unfälle, an denen Fahrer beteiligt sind, reduzieren. Vor wenigen Tagen war der Crash Kurs zu Gast im Heinrich-Heine-Gymnasium.

Neben emotionalen Bildern und passender Musik sind die persönlichen Einsatzerfahrungen wichtigster Bestandteil: Notärzte, Feuerwehrleute, Polizisten und Notfallseelsorger erzählten von der harten Lebenswirklichkeit schwerer Verkehrsunfälle, bei denen
sie selbst dabei waren. In manchen Fällen fanden auch junge Menschen den Tod. Dass die Unfallopfer etwa im gleichen Alter wie die Veranstaltungsteilnehmer waren, berührte.

Hintergrund

Das Projekt „Crash Course“ wurde erstmals in Staffordshire umgesetzt. Mitwirkende Akteure waren Vertreter der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Jugendhilfe, des Opferschutzes und der Gerichtsmedizin.

2004 gab es in Staffordshire 464 Verkehrsunfälle mit Schwerverletzen und Toten, an 40 Prozent waren Fahrer im Alter von 16 bis 25 Jahren beteiligt. Nach flächendeckender Durchführung der „Crash Course“ Veranstaltungen sank die Anzahl der Verkehrsunfälle mit tödlichen Verletzten um etwa 50 Prozent.

Crash

Quelle: Stadtspiegel 28.2.2018

Heine-Schüler genießen Aufführung der Zauberflöte

Die Sechstklässler des Heinrich-Heine-Gymnasiums besuchen die Deutsche Oper am Rhein

Die Sechstklässler des Heinrich-Heine-Gymnasiums haben sich schick gemacht. Denn am Ende des Schulhalbjahres stand für sie der langerwartete Besuch der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf bevor. Auf dem Spielplan: Mozarts Zauberflöte.

Der Lehrplan des ersten Halbjahres der sechsten Klasse sieht unter anderem vor, die Institution Oper zu behandeln. Die Zauberflöte bietet sich durch ihre melodischen und eingängigen Arien und Duette als Unterrichtsgegenstand in besonderem Maße an. „Allgemein gilt sie als die Einsteigeroper“, so Musiklehrerin Kathrin Höfels. Das Besondere bei diesem Besuch: Die 29 Schülerinnen und Schüler haben den Orchesterkurs belegt, spielen also selbst Instrumente und haben eine Stunde mehr Musikunterricht pro Woche.

Sie verinnerlichten bereits im Unterricht das Libretto und zentrale Stücke, angefangen bei Papagenos tanzbarem Vogelfängerlied bis hin zur virtuosen Rachearie der Königin der Nacht. Doch bevor sich der Vorhang hob, konnten die Heine-Kinder ihre Füße nicht still halten. Die Ouvertüre der Oper, die bei geschlossenem Vorhang erklingt, eigneten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht mithilfe von Bewegung an. Die erlernte „Choreographie“ hatte zur Folge, dass fast 29 Bottroperinnen und Bottroper im vollbesetzten Publikumsraum zum Glück sitzend, jedoch füßetrappelnd der Ouvertüre lauschten.

Neben der besonders bunten und fantasievollen Inszenierung von Bill Kosky und Suzanne Andrade, die einem Animationsfilm ähnelt, war der Orchestergraben für die Nachwuchsmusiker ein Höhepunkt des Abends.

Der Orchesterkurs bildet neben MINT und Latein Plus einen weiteren Schwerpunkt des HHG. 24 von 29 Schülerinnen und Schülern haben sich nun, nach erfolgreichem Absolvieren des Kurses, dafür entschieden, Musik in ihrem Leben auch weiter eine wichtige Rolle spielen zu lassen. Die Sinfonietta, das Mittelstufenorchester, freut sich nun auf 24 neue Musiker.

Oper

 

WAZ 22.2.2018

120 Schüler beim Berufsorientierungstag des HHG: Insider-Tipps von vielen Ehemaligen

Ausbildung, Studium – wie soll es nach dem Abitur weitergehen? Das Heinrich-Heine-Gymnasium hatte seine Elftklässler, die Q1, zum Berufsorientierungstag eingeladen.

„Wir freuen uns besonders, dass so viele ehemalige Schüler den Weg zurück ins Heinrich-Heine-Gymnasium gefunden haben, um den aktuellen Schülern von ihrem Beruf zu berichten“, sagt die Lehrerin Kathrin Höfels, Team Studien- und Berufsorientierung am HHG. Insgesamt 19 Gastredner haben bis zu dreimal vor abwechselnden Schülergruppen über ihren persönlichen Werdegang und die Perspektiven in ihrem Berufsfeld referiert und einen realitätsnahen Einblick in ihren beruflichen Alltag gegeben. „Jeder Schüler sollte sich außerdem Fragen an die Referenten überlegen“, sagt Kathrin Höfels. „Der Weg zum Traumberuf kann auch über Umwege führen. Deshalb ist es für die Schüler spannend, einen Einblick in den persönlichen Werdegang des Gastredners zu erhalten. Für junge Erwachsene ist es hilfreich, den beruflichen Alltag und das tatsächliche Tätigkeitsfeld realitätsnah skizziert zu bekommen. Ebenso interessant kann es sein, die vielen Möglichkeiten innerhalb eines Berufsfeldes, die Einstellungssituation und die beruflichen Perspektiven von einem Experten aufgezeigt zu bekommen.“

Kunst-LK, dann Studium Freie Kunst an der Kunstakademie in Münster – René Haustein berichtete den Schülern über die spezifischen Anforderungen im Bereich Kunst und Kultur. Medizin, Naturwissenschaften, Maschinenbau, International Businessmanagement, Industriekaufmann, Bankwesen, Bundeswehr, Lehramt, Bundesfreiwilligendienst, Polizei, Wirtschaftspsychologie, Geisteswissenschaften sowie Pädagogik und soziale Berufe waren die Bereiche, über die die Schüler von den Experten mehr erfahren konnten.

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Quelle: Stadtspiegel Bottrop, 21.2.2018

Auch die WAZ berichtet: http://hhg-bottrop.de/ehemalige-weisen-heine-schuelern-wege-in-beruf-und-studium/

 

Hannah (HHG) gewinnt den Bottroper Lesewettbewerb

Die Stadt hat eine Siegerin im Vorlesewettbewerb der 6. Klassen: Auf den ersten Platz kam Hannah Wilke vom Heinrich-Heine-Gymnasium. Es war bereits der 59. Wettbewerb dieser Art, an der sämtliche Schulen teilnehmen konnten. Gestern fand er in der Janusz-Korczak-Gesamtschule an der Horster Straße statt. Alle Teilnehmer erhielten ein Buch und eine Urkunde, die Sieger gewinnen zusätzlich ein weiteres Buch oder einen Gutschein sowie die Einladung zur nächsthöheren Wettbewerbsrunde.

Vorlese
Foto: Heinrich Jung (WAZ 21.2.2018)

 

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