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HHG: Kunstschüler besuchen die Documenta

Schülerinnen und Schüler der Kunst-Leistungskurse des Heinrich-Heine-Gymnasiums unternahmen kürzlich eine Tagesreise. Sie machten sich auf, um in Kassel die Ausstellung „documenta 14“ zu besuchen. Diese ist die weltweit bedeutendste Reihe zeitgenössischer Kunst. Jedoch blieben manche Kunststücke den Besuchern fern, wie das Rauch-Kunstwerk von Daniel Knorr: Es sorgte für zahlreiche Anrufe bei der Feuerwehr. Die Tagesfahrt wurde vom Förderverein des HHGs unterstützt.

HP documenta Bild 1

WAZ 3.10.2017

Ein ausführlicherer Bericht wurde schon HIER veröffentlicht:

http://hhg-bottrop.de/im-wald-der-kunst-oder-auf-der-suche-nach-der-kunst/

Im Wald der Kunst! oder Auf der Suche nach der Kunst!?

Das neue Schulhalbjahr begannen die Kunst-Leistungskurse von Frau Köhne und Frau Weber mit einer Exkursion nach Kassel zur documenta 14 – eine der weltweit bedeutendsten Ausstellungsreihen zeitgenössischer Kunst.

Nach einer kurzen Besichtigung einzelner Ausstellungsorte in Kleingruppen, wurde die Kunstsuche mit einer Führung unterstützt, wobei die Führungen auf der diesjährigen documenta als „Spaziergang“ betitelt wurden. So spazierten wir geradewegs auf der Flucht vor einem Regenschauer in die documenta-Halle. Dieser Ausstellungsort zeichnete sich durch sehr präsente Werke aus, sowohl in der Größe – wie beispielsweise das Schiffswrack von Guillermo Galindo – als auch durch eine aufdringliche Thematik von Flucht und Gewalt, wie die Bilderreihe „Könnte ich sein!“ von Miriam Cahn.


Manche Werke forderten jedoch eine intensivere Suche! Der Blick nach oben belohnte zum Beispiel das Werk von Cornelius Cardew, das eine Partitur an der oberen Wandleiste zeigte.

Auch draußen zurück auf dem Friedrichsplatz war nicht immer klar: Was ist denn jetzt Kunst, und was nicht!? Bei dem monumentalen Parthenon der verbotenen Bücher von Marta Minujín oder dem riesigen Stapel von Abwasserröhren von Hiwa K., die wie kleine Wohnungen eingerichtet sind und das Wohnen auf kleinstem Raum bzw. Flüchtlingsunterkünfte in Griechenland thematisieren, ist die Erkennbarkeit als Kunstwerk offensichtlich. Das Rauch-Kunstwerk von Daniel Knorr an einem Turm am Fridericianum jedoch war wohl auch für einige Kassler nicht als Kunstwerk erkennbar, was mehrere besorgte Anrufe von Anwohnern bei der Feuerwehr zur Folge hatte.

 

 

So scheint die Kunst zu Zeiten der documenta allgegenwärtig in der Stadt Kassel zu sein, so dass schon hinter so manchem auffällig gekleideten Besucher ein Kunstwerk vermutet wird. Die Größe und langjährige Geschichte der documenta lässt den Kunstsuchenden manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen, was im Anblick der Eichen von Joseph Beuys am Friedrichsplatz, die seit der documenta 9 dort sprießen und gedeihen, wörtlich zu nehmen ist. So konnte die eintägige Exkursion nur einen begrenzten, aber informativen und hoffentlich inspirierenden Einblick in die Leitgedanken der documenta sowie Konzepte und Arbeitsweisen der zeitgenössischen Kunst bieten.

Unser besonderer Dank gilt dem Förderverein, der durch seine finanzielle Unterstützung die Exkursion ermöglichte

 

HP documenta Bild 10

Bin das jetzt ich, oder was?

Gestern feierten die Schülerinnen unserer Theater-AG Premiere mit ihrem selbst geschriebenen Stück.

Heute (9.6.) haben Sie die Gelegenheit eine weitere Aufführung in der Aula des HHGs zu besuchen (Beginn: 19 Uhr).

Unter der Leitung der Theaterpädagogin Katharina Böhrke, entwickelten die neun Spielerinnen ihre eigenen Bühnenfiguren, die dann zu einem gemeinsamen Stück verflochten wurden, in dessen Zentrum Fragen rund um die Identität stehen: Wer will ich sein? Wer kann ich sein? Wer muss ich sein?

 

Plitsch Platsch!

Stell dir vor, es ist Sommer, die Temperaturen steigen bis an die 40° Marke und du bist mit deinen Eltern im Badeurlaub. Der Weg zum Strand kommt dir endlos vor, du kommst nassgeschwitzt an, ziehst schnell deinen Badeanzug/deine Badehose an und springst in das kühle Meer……..puh, tut das gut!
Bei dieser Erfrischung malten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d! Umgeben werden die Schwimmer von Fischen und Wassertieren in warmen Farben, darunter das eisblaue Wasser. Die Bilder werden ab morgen in der 1. Etage des B-Gebäudes auf dem Flur vor dem Kunstraum ausgestellt. Schauen Sie vorbei!

Misfits-Collagen nach Thomas Grünfeld

Thomas Grünfeld MisfitDer Bildhauer Thomas Grünfeld schuf  hybride Wesen mit dem Kopf eines Lamms und dem Korpus einer Bulldogge, erfand Zwitter aus Wellensittich und Küken, aus Fuchs und Katze. Damit wurde er international bekannt. Die Schülerinnen und Schüler des Kunst/Geschichte Differenzierungskurses erstellten in Anlehnung daran Collagen, die das Aufeinandertreffen von mindestens zwei Chimären zeigen. Die Arbeiten werden aktuell im B-Gebäude auf dem Flur zum Oberstufenbüro ausgestellt. Schauen Sie vorbei!

Hinter der Maske…

… das wahre Gesicht

Die Schülerinnen und Schüler des LKs der Qualifikationsphase I beschäftigten sich – im Zusammenhang mit der Künstlerin Marlene Dumas – mit Motiven, die medial klischeehaft belegt sind und interpretierten anhand von entsprechenden Fotovorlagen diese Motive malerisch neu. Dabei wurde Dumas´ charakteristischer Malprozess mit expressivem Gestus und zum Teil abstrahierender Farb- und Formensprache nachvollzogen.

Treue Begleiter

In Anlehnung an Otto Dix´ realistischen Blick auf die Welt malten die Schülerinnen und Schüler des Q2 Kunst-Leistungskurses Porträts von alten, verlebten Taschen, die sie selbst oder andere früher einmal getragen haben. Passend zu den Malereien entstanden Texte mit dem Titel “Lebensschritte der Tasche”, in denen aus der Sicht der Tasche geschrieben wurde.

Kunst-LK in Versuchung

Vom heiligen Antonius bis Gerhard Schröder sind die Menschen in der Kunstgeschichte der Versuchung ausgesetzt.

Den Kampf mit der personifizierten Versuchung nahmen die LK-Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase I auf und erstellten ihre Selbstbildnisse als Radierungen.

Wie kommt der Drache ins Eis?

Diese Frage stellte sich die Klasse 5c in den vergangenen Wochen im Kunstunterricht, wo die Schülerinnen und Schüler zu ganz unterschiedlichen bildnerischen Antworten kamen. Jeder malte seinen eigenen Drachen in warmen Farben in eine bitterkalte Eislandschaft. In den Himmel wurde dann noch die passende Geschichte geschrieben, wie der Drache an diesen Platz gekommen ist.

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