Browser-Hinweis

Sie benutzen einen veralteten Internet Explorer (Version 9 oder kleiner)!
Abgesehen von Sicherheitsschwachstellen können Sie wahrscheinlich nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen. Ziehen Sie ein Update auf die aktuelle Version in Betracht.

HRW lässt Schüler ihre Talente entdecken/ Infomesse für Studium und Beruf

Zwei Mitmachangebote im Oktober

Im Rahmen der revierweiten Veranstaltungsreihe „Talent-Tage Ruhr“ Anfang Oktober bietet auch die Hochschule Ruhr West Mitmachangebote für Schüler an. Am Campus Bottrop, Lützowstraße 5, beginnt am Dienstag 10. Oktober um 15 Uhr ein Talent-Café unter dem Titel „Forensik – CSI, Bones und Co. in der Realität“. Es geht u.a. um die Fragen: Welche Fähigkeiten sind wichtig, wenn man im Berufsfeld der Forensik arbeiten möchte? Welche verschiedenen Berufsbilder gibt es eigentlich in diesem Umfeld? Angesprochen sind Oberstufenschüler, die mit Studenten und Forensikern ins Gespräch kommen können.

Anmeldung bis 6. Oktober per E-Mail an talentcafe [at] hs-ruhrwest [dot] de.

Einen Tag später, am Mittwoch, 11. Oktober, beginnen an der HRW Bottrop um 10 Uhr Workshops unter dem Motto „Praxis4U“. An praktischen Beispielen erklären Auszubildende Schülern der neunten und zehnten Klassen ihre Arbeitswelt und erläutern, welche Stolpersteine auf dem Weg zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung lauern. Das soll neugierig machen auf technische Berufe. Die Schüler bearbeiten zunächst in zwei Workshops unterschiedliche Aufgaben. Während eines „Speed-Datings“ können die Schüler den Azubis Fragen stellen. HRW#

Anmeldung bis 7. Oktober: Tanja [dot] luebbers [at] hs-ruhrwest [dot] de

 

Quelle: WAZ 23.9.2017

 

Die Ausbildungsmesse Bottrop ist eine Infomesse für Studium und Beruf. Rund 50 Aussteller, wie Ausbildungsbetriebe aus den verschiedensten Bereichen, Hochschulen, Institutionen und Verbände präsentieren auf der Bottroper Ausbildungsmesse sich und informieren Schülerinnen und Schüler über Berufsbilder, Berufsmöglichkeiten, Ausbildungsangebote und Studienmöglichkeiten. Eine Vielzahl verschiedener interessanter Vorträge sowie Workshops runden das Angebotsspektrum der Ausbildungsmesse Bottrop ab.

aktueller Termin
14.10.2017
Messeort
Lohnhalle Zeche Arenberg

Im Blankenfeld 6-8
46238 Bottrop

 

Wettbewerbe/ Projekte im Schuljahr 17/18, aktuelle Ausschreibungen

Wettbewerbe

Im Folgenden kannst du dir das vielfältige Angebot der aktuellen Wettbewerbe und Projekte im Schuljahr 17/18 herunterladen.  Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist, und wünschen euch viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren eurer Talente, Kreativität, Teamfähigkeit und  eures Forscherdranges:

Wettbewerbe, Projekte 1718

Aktuelle Hinweise zu den einzelnen Angeboten findest du auf unserer Homepage http://www.hhg-bottrop.de/ und in dem Schaukasten Wettbewerbe und Projekte in der Pausenhalle.

Wenn ihr zu einzelnen Angeboten Fragen habt, so wendet euch doch an die oben genannten Lehrerinnen und Lehrer oder Herrn Schopper.

Bei Fragen könnt ihr mittwochs und donnerstags in der zweiten Pause in B 123

 (Büro für Wettbewerbe, Projekte, Portfolio, Talentförderung 123) kommen.

Schopper

 

Aktuelle Ausschreibungen

 

bundeswettbewerb

Fremdsprachen machen dir Spaß?  Du suchst eine Herausforderung?

Dann melde dich doch bis zum 6.10.17 am Bundeswettbewerb Fremdsprachen in den Fächern Latein, Englisch oder Französisch an.

Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis Q2. Ausgeschrieben werden Einzel– (Klasse 8 und 10), Gruppen– (Klasse 6-9) und Mehrsprachenwettbewerbe (EF bis Q2).

Es gilt Aufgaben in folgenden Bereichen zu bearbeiten: Hörverstehen, Grammatik, Wortergänzung, Landeskunde und Kreatives Schreiben.

Für gute Leistungen gibt es neben Geld- und Sachpreisen auch Sprach- und Studienreisen.

Informationen und Anmeldungen gibt es im Internet unter www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de.

Bei Interesse meldet euch doch einfach bei eurem Fachlehrer oder bei Herrn Schopper.

matheass

Matheasse gesucht!

Die Mathematik-Olympiade wendet sich an alle Schülerinnen und Schüler (Klasse 5 bis Q2), die Spaß an kniffligen Mathematikaufgaben haben. Das Ziel der Olympiade ist es, Freude und Interesse am Fach Mathematik zu wecken und interessierte Schüler zu fördern.

Die Aufgaben für die erste Schulrunde in deiner Jahrgangsstufe stehen dir als Download zur Verfügung.  Die Schulsieger vertreten unsere Schule beim Regionalwettbewerb. Abgabetermin der Aufgaben ist Ende Oktober.

Für ein Weiterkommen musst du nicht alle Aufgaben richtig machen. Die aktuellen Aufgaben kannst du hier herunterladen:  MO571_Aufgaben_5-12-1

Wenn du Interesse hast teilzunehmen, melde dich doch einfach bei deiner Mathematiklehrerin bzw. deinem Mathematiklehrer oder bei Herrn Gertz.

Weiter Informationen (z.B. zu Preisen etc.) findest du auf den folgenden Seiten:

http://www.mathematik-olympiaden.de/akt_aufgaben.html

http://www.mathe-wettbewerbe-nrw.de/

 

 

http://www.wissenschaftsregion-bonn.de/uploads/pics/logo-bundeswettbewerb-informatik.jpg

Der Wettbewerb beginnt im September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. In der ersten und zweiten Runde sind fünf bzw. drei Aufgaben zu Hause zu bearbeiten. Dabei können die Aufgaben der ersten Runde ohne größere Informatikkenntnisse gelöst werden.

In der ersten Runde ist Gruppenarbeit zugelassen und erwünscht. An der zweiten Runde dürfen jene teilnehmen, die allein oder zusammen mit anderen wenigstens drei Aufgaben weitgehend richtig gelöst haben. In der zweiten Runde ist dann selbstständige Einzelarbeit gefordert. Die Bewertung erfolgt durch eine relative Platzierung der Arbeiten.

Bei Interesse bitte bei Herrn Biermann oder Herrn Schopper melden. Die aktuellen Aufgaben findest du in der folgenden Datei:

BWINF_36_Aufgaben_WEB

Weitere Informationen findest du unter:

http://www.bundeswettbewerb-informatik.de/aktuell/1-runde/

Planspiel Börse

Im Wald der Kunst! oder Auf der Suche nach der Kunst!?

Das neue Schulhalbjahr begannen die Kunst-Leistungskurse von Frau Köhne und Frau Weber mit einer Exkursion nach Kassel zur documenta 14 – eine der weltweit bedeutendsten Ausstellungsreihen zeitgenössischer Kunst.

Nach einer kurzen Besichtigung einzelner Ausstellungsorte in Kleingruppen, wurde die Kunstsuche mit einer Führung unterstützt, wobei die Führungen auf der diesjährigen documenta als „Spaziergang“ betitelt wurden. So spazierten wir geradewegs auf der Flucht vor einem Regenschauer in die documenta-Halle. Dieser Ausstellungsort zeichnete sich durch sehr präsente Werke aus, sowohl in der Größe – wie beispielsweise das Schiffswrack von Guillermo Galindo – als auch durch eine aufdringliche Thematik von Flucht und Gewalt, wie die Bilderreihe „Könnte ich sein!“ von Miriam Cahn.


Manche Werke forderten jedoch eine intensivere Suche! Der Blick nach oben belohnte zum Beispiel das Werk von Cornelius Cardew, das eine Partitur an der oberen Wandleiste zeigte.

Auch draußen zurück auf dem Friedrichsplatz war nicht immer klar: Was ist denn jetzt Kunst, und was nicht!? Bei dem monumentalen Parthenon der verbotenen Bücher von Marta Minujín oder dem riesigen Stapel von Abwasserröhren von Hiwa K., die wie kleine Wohnungen eingerichtet sind und das Wohnen auf kleinstem Raum bzw. Flüchtlingsunterkünfte in Griechenland thematisieren, ist die Erkennbarkeit als Kunstwerk offensichtlich. Das Rauch-Kunstwerk von Daniel Knorr an einem Turm am Fridericianum jedoch war wohl auch für einige Kassler nicht als Kunstwerk erkennbar, was mehrere besorgte Anrufe von Anwohnern bei der Feuerwehr zur Folge hatte.

 

 

So scheint die Kunst zu Zeiten der documenta allgegenwärtig in der Stadt Kassel zu sein, so dass schon hinter so manchem auffällig gekleideten Besucher ein Kunstwerk vermutet wird. Die Größe und langjährige Geschichte der documenta lässt den Kunstsuchenden manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen, was im Anblick der Eichen von Joseph Beuys am Friedrichsplatz, die seit der documenta 9 dort sprießen und gedeihen, wörtlich zu nehmen ist. So konnte die eintägige Exkursion nur einen begrenzten, aber informativen und hoffentlich inspirierenden Einblick in die Leitgedanken der documenta sowie Konzepte und Arbeitsweisen der zeitgenössischen Kunst bieten.

Unser besonderer Dank gilt dem Förderverein, der durch seine finanzielle Unterstützung die Exkursion ermöglichte

 

HP documenta Bild 10

Erfolgreicher Chemie-Olympionike

IMG-20170904-WA0001Die Internationale Chemie-Olympiade (IChO) ist ein Wettbewerb, in dem Schülerinnen und Schüler ihre Leistungen bei der Bearbeitung theoretischer und experimenteller Aufgaben aus dem Bereich der Chemie miteinander messen.

Durch diese Wettbewerbe werden die internationalen Beziehungen auf dem Gebiet der Schulchemie gefördert. Darüber hinaus wird ein Vergleich gewisser Aspekte des schulischen Wissens in den einzelnen Staaten ermöglicht.

Der Schüler Aljoscha Swoboda (Q2) hat betreut von Frau Hußmann neben der Vorbereitung auf das Abitur Aufgaben, deren Schwierigkeitsgrad sich auf Hochschulniveau bewegten und oftmals unbekannte Inhalte und Fragestellungen, die über das herkömmliche Verständnis der Sekundarstufe II hinausgingen, selbstständig bearbeitet und gelöst.

Die erste Runde bestand aus theoretischen Aufgaben, die zu Hause von über tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern bearbeitet werden mussten. In der zweiten Runde wurde eine mehrstündige Klausur geschrieben, auf die er sich zwei Monate lang vorbereitet hatte. Hierbei gehörte er von mehreren hundert Teilnehmern bundesweit zu den besten 280 Schülerinnen und Schülern und wurde mit einer Urkunde und einem Gutschein für seinen außerunterrichtlichen Einsatz für das Fach Chemie und das HHG belohnt.

Neu! Zweiter Bericht und „Erster Lagebericht vom Sport- und Sprachprojekt in Spanien“

Zweiter Bericht aus Spanien:

Vom Surffieber gepackt:

Schon der erste Surftag zieht alle so in seinen Bann, dass wir gar nicht genug bekommen können und auch weiterhin stürzen wir uns Tag für Tag in die Wellen. Seitdem machen wir erkennbare Fortschritte. Auch wenn der „Take Off“ ( also die Aufstehbewegung aus der liegenden Paddelposition auf dem Brett in den Stand) bei der der Erwärmung am Strand immer noch besser klappt als auf dem Wasser, schaffen es die meisten schon, sich kurz aufzurichten und einige gleiten auch ein paar Meter auf der Welle, bevor sie das Gleichgewicht verlieren und von der großen Waschmaschine so richtig durchgeschleudert werden. Wir üben also weiter, denn das tolle Gefühl auf der Welle zu reiten übertrifft alles. Antonio und Jeremy erklären uns, wie Wellen entstehen und warum sie und wann sie brechen. Die Theoriestunden sind auf Englisch. Eine Tafel gibt’s am Strand nicht, also bauen Jeremy und Antonio alles in den Sand.

Nach dem Surfunterricht können wir uns die Zeit selbst einteilen. Wir lernen Spanisch oder bringen es denjenigen bei, die noch gar kein Spanisch sprechen. Wir besuchen die Stadt oder kaufen uns in den spanischen Supermärkten Verpflegung für die Mittagspause. Später gehen wir nochmal zum Strand oder beteiligen uns an verschiedenen Workshops.  Um später zum Beispiel richtig lenken zu können, fahren wir mit Herrn Wachtmeister in die Stadt, um Longboarden zu lernen, da sich die Bewegungen des Surfens und des Skateboardens sehr ähneln.  Weil wir nicht genug Bretter haben, teilen wir die Gruppe auf. Ein Teil geht Longboarden und ein Teil darf mit Frau Burmester am Strand Beachvolleyball spielen. Die Longboarder haben Glück, denn sie werden noch mit einem Eis aus der besten Eisdiele der Stadt belohnt.

Wir freuen uns schon auf alles weitere, das wir noch erleben und lernen werden.

Liebe Grüße aus Zarautz wünschen Malin, Julia, Marie, Dana, Johanna, Mirjam, Victoria, Isabel, Joscha, Vincent, Alexander und Adrian.

Erster Bericht aus Spanien

Angekommen, Zelte bezogen und in die Wellen gestürzt….

Nach knapp sechs Stunden Reise im Auto, mit dem Flugzeug und dem Bus sind wir endlich am Ziel – im „Good People Surf“- Camp. Nachdem wir die Koffer in die Zelte verfrachtet haben, können wir es kaum erwarten ans Wasser zu kommen, laufen zum Strand und stürzen uns in die krachenden Atlantikwellen.
Später im Camp bekommen wir unsere erste Theoriestunde. Die Surflehrer Ryan, ein waschechter Australier, Antonio, der Chefsurfinstructor aus Südafrika und Jeremy aus Frankreich erklären, was es beim Surfen zu beachten gibt, wo die Gefahren des Meeres  lauern und wie wir möglichst schnell auf den Surfboards stehen. Die Vorfreude steigt.
Das leckere Abendessen genießen wir in toller Campatmosphäre gemeinsam mit Surfern aus aller Welt. Den Abend lassen wir bei rauschenden Wellen und Kerzenschein am Strand ausklingen.
Das Frühstück gibt´s am nächsten Morgen 9:00 Uhr und wir tanken Energie für unseren ersten Surftag. Dann bekommen wir unsere Surfbretter und probieren die Neoprenanzüge an. Man sieht aus wie die sprichwörtliche „Wurst in Pelle“ und fühlt sich auch so.
Dann geht`s los. Die erste Surfstunde war unglaublich anstrengend, hat aber wahnsinnig viel Spaß gemacht. Das Gefühl von den Wellen beschleunigt und mitgenommen zu werden ist einfach unbeschreiblich. Wir waren alle sofort begeistert. Wer wollte durfte nach einer kleinen Pause noch einmal unter Aufsicht, aber ohne Anleitung der Surflehrer in die Wellen. Klar: Wir wollten alle! Nur Vincent musste pausieren, da er im Eifer des Wellengefechts in einen kleinen Fisch namens Petermännchen getreten war. Die Verletzung sieht zwar aus wie ein harmloser Mückenstich, muss aber schnellstmöglich mit heißem Wasser und Essig behandelt werden.
Die letzte Hürde des Tages: Der Weg zurück ins Camp. Eigentlich einen Steinwurf entfernt, erscheint er uns nun endlos weit weg und die Bretter, unter unseren vom Paddeln langen Armen, wiegen plötzlich Tonnen.

Doch auch das kann unsere Laune nicht trüben und wir freuen uns wahnsinnig auf die nächsten Tage.

P.S.: Es wäre sicher für alle vorteilhaft Spanisch zu sprechen, da die Kommunikation ohne Körpersprache oft komplett  scheitern würde. Der Surfunterricht ist allerdings auf Englisch und auch wenn hier jeder irgendwie anders spricht, verstehen wir fast immer alles.

Liebe Grüße aus Zarautz wünschen Marlin, Julia, Marie, Dana, Johanna, Mirjam, Victoria, Isabel, Joscha, Vincent, Alexander und Adrian.

 

Heine-Schüler beginnen ihr Spanien-Projekt / WAZ-Bericht vom  29.08.2017

https://www.waz.de/staedte/bottrop/heine-schueler-beginnen-ihr-spanien-projekt-id211736357.html

 

Herzlich willkommen – Die erste Schulwoche unserer neuen 5er

Die erste Schulwoche unserer neuen 5er ist ganz darauf ausgerichtet, dass sich die neuen Heine-Schülerinnen und Schüler bei uns zuhause fühlen. Nach einem von den Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Religion und einigen Schülerinnen und Schülern der Klassen 6 aufwändig vorbereiteten Gottesdienst in der Martinskirche, gab es danach in unserer Aula eine musikalische Begrüßung durch das Orchester. Der Schulleiter Tobias Mattheis und Erprobungsstufenkoordinatorin Alice Vervoorts wünschten den neuen 5ern auf ihrem neuen Weg alles Gute. Mit ihren Klassenlehrerinnen und Lehrern erkunden sie die Schule und lernen sich untereinander besser kennen.

Ex-HHG-Schüler [Päd.-Prof.] über das deutsche Bildungssystem, dessen Verlierer und dessen Zukunft

„Top-down-regieren klappt nicht“.

Fehlende Basiskompetenzen, marode Schulgebäude, mangelnde Chancengleichheit: Bildungspolitiker stehen vor vielen Herausforderungen. Anne Odendahl sprach mit Heinz-Elmar Tenorth, emeritierter Professor für Historische Erziehungswissenschaft, über das deutsche Bildungssystem, dessen Verlierer und dessen Zukunft.

Anne Odendahl / 14.8.2017 / https://bildungsklick.de/schule/meldung/top-down-regieren-klappt-nicht/

Herr Prof. Tenorth, Sie empfahlen Bildungspolitikern jüngst in einem Vortrag, einfach mal ein Jahr lang nichts zu tun. Wie ist das gemeint?

Tenorth: Das ist natürlich eine rhetorische Zuspitzung. Aber mein Vorschlag wäre tatsächlich, dass sich die Bildungspolitik einmal dazu durchringt, innezuhalten und sich selbstkritisch zu beobachten. Bei allem, was evaluiert wird – Lehrer, Schulversuche, Schulen – ist die Bildungspolitik selbst das einzige System, das nicht evaluiert wird. Auch sie sollte ein Jahr lang die eigenen Effekte studieren und zudem von außen nüchtern messen lassen.

Was sind für Sie die Grundlagen guter Bildungspolitik?

Ich würde mindestens drei Dimensionen erwarten. Zum ersten eine vernünftige Schulgesetzgebung, die Schulen, Kollegien, Eltern und Schülern das Recht einräumt, ein Schulprofil auszubilden und ihre Arbeit nach eigenen Interessen und Zielen zu koordinieren. Ein Schulgesetz müsste den Mut haben, diese Selbstständigkeit in der Abhängigkeit zuzugestehen. Das zweite ist eine auskömmliche, auch für die Handlungsfähigkeit der Einzelschule förderliche Finanzierung. Ein Beispiel: Berliner Schulen haben ungefähr 500 Euro für die Weiterbildung des Kollegiums pro Jahr – für alle fachdidaktischen, fachwissenschaftlichen, schulbezogenen und diagnostischen Themen. Da veralbert man die Schule. Die Politik sollte auch dafür sorgen, dass Schulen nicht wie verdreckte Armenhäuser aussehen. Drittens sollten Bildungspolitiker kompetente, selbstbewusste Lehrkräfte ermutigen, betreuen und systematisch qualifizieren. Lehrerbildung geschieht nicht allein an Universitäten, sondern auch im Referendariat und im neuen Kollegium. Das kostet Geld und Zeit und ist bei der aktuellen Lehrverpflichtung und hohen Belastung der Referendare nicht realisierbar. Um diese drei Dimensionen – Gesetzgebung, Finanzierung und Sicherung der professionellen Kompetenz – muss sich der Staat kümmern.

Warum scheitern Bildungspolitiker daran, diese Dimensionen umsetzen?

Das Dumme ist, dass man mit Bildungspolitik zwar Wahlen verlieren, aber nicht gewinnen kann. Die meisten Bildungspolitiker wollen im Grunde intervenieren und gestalten. Sie verfolgen eine Strategie des Top-down-Regierens. Dann fallen ihnen die kuriosesten Dinge ein, wie Edmund Stoibers Idee, aus G9 G8 zu machen. Aber das klappt nicht.

Kritiker sagen, dass Bildungspolitik zu stark aus dem Bauch heraus gemacht wird, während die Empirie keine Beachtung findet. Stimmt das?

Sie erfolgt nicht aus dem Bauch heraus, sondern nach den Kriterien des politischen Systems. Ein Bildungspolitiker will wiedergewählt werden, kostengünstig arbeiten und sich nicht von außen belehren lassen, denn das wäre störend. PISA und andere Studien sind keine Untersuchungen zur Implementierung von Reformprozessen oder zur Verwirklichung der Qualitätsverwirklichung und -steigerung. PISA erstellt nur eine Defizitdiagnose, ohne zu sagen, wie es besser gehen kann. Das heißt: Die Beobachtung des Bildungssystems durch diese Outcome-orientierten Messungen ist eine wichtige systembezogene Information, aber sie erreicht das Klassenzimmer nicht.

Sie selbst kritisieren PISA als „Störungsnutzen“. Ist das der einzige Mehrwert?

Abgesehen davon, dass man die alte Bequemlichkeit aufgestört und dem deutschen Bildungssystem den Nimbus des besten Systems der Welt genommen hat, ist nicht viel passiert. Schule und Bildungswesen stehen jetzt unter Rechtfertigungszwang. Aber dieser bezieht sich nur auf die Dimensionen, die PISA misst. Also, wo in der Skala der OECD-Länder steht ihr? Ein Punkt, der mich umtreibt, ist die Risikogruppe männlicher Jugendlicher ohne Schulabschluss. Sie kümmert keinen mehr, weil der Mittelwert top ist. Die Anzahl der Schüler ohne Schulabschluss ist in den letzten zehn Jahren tatsächlich deutlich gesunken: von weit über 15 Prozent auf inzwischen um die 7 Prozent. Das sind Schüler, die jetzt offenbar ein Zeugnis bekommen, ohne Kompetenzen nachzuweisen. Einem solchen Zeugnis kann man nur durch den Tod entgehen, spotte ich gerne. Wir lösen das politische Problem, aber die Kompetenzvermittlung – die an sich das Ziel war und die man zertifizieren muss – spielt dabei überhaupt keine Rolle mehr. Die Lehrherren erhalten inzwischen Lehrlinge, die zwar ein Abschlusszeugnis, aber keine Ausbildungsreife haben, weil die Basiskompetenzen fehlen.

Der Übergang von der Schule in den Beruf gelingt häufig nicht so reibungslos wie gewünscht. Werden Schüler in Deutschland ausreichend auf das Berufsleben vorbereitet?

Ausbildungsreife haben sicherlich Abiturienten und die meisten Absolventen der Sekundarstufe I oder beruflicher Bildungsgänge wie der Fachoberschule. Aber die eben genannte Risikogruppe ist bestimmt nicht hinreichend ausbildungsreif. Was die kognitiven, mentalen und sozialen Voraussetzungen für die Ausbildung angeht, ist die Vorbereitung nicht hinreichend für alle.

Könnte eine bessere schulische Berufsorientierung helfen, diese Schüler gezielter auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten?

Das ist nicht einfach zu sagen, weil es diese Gruppe der Risikojugendlichen und Nichtausbildungsreifen schon relativ lange im deutschen Bildungssystem gibt. Man beginnt nur allmählich, besondere Programme zu entwickeln. Viele dieser Jugendlichen gehen gar nicht mehr regelmäßig in die Schule. So elementare Voraussetzungen wie eine konstante Beschulung müssten erst gesichert werden.

Ein Blick in die Zukunft des deutschen Bildungssystems: Wie wird die Digitalisierung die Bildung verändern?

Digitalisierung ist in der beruflichen Bildung von großer Bedeutung und wird da auch für gravierende Veränderungen sorgen. In allgemeinbildenden Schulen bin ich, entgegen der allgemeinen Euphorie, eher skeptisch, weil ich noch nicht genau absehen kann, was Digitalisierung eigentlich verändert. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass sie den Erwerb von Sprachkompetenz grundsätzlich anders strukturiert. Man hat vielleicht bessere Übungsmöglichkeiten, aber Schreiben, Lesen oder mathematische Aufgaben durchzuführen wird nicht durch digitalisierte Datenspeicher oder Geräte verändert, auf die ich anders zugreifen kann. Die ersetzen weder Schule noch Lehrer.

Welche Prognose stellen Sie dem Integrationserfolg deutscher Schulen?

Was Schulen im Integrationsprozess gut vermitteln können, sind kulturelle Basiskompetenzen, Sprachfähigkeiten, grundlegende Kulturtechniken und die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Allerdings nur, wenn man sie nicht alleine lässt, was im Augenblick passiert. Wenn man nur dafür sorgt, dass Kinder in Schulen aufbewahrt werden, aber keine Programme und kompetent ausgebildeten Lehrer hat, die zum Beispiel mit Deutsch als Zweitsprache umgehen können, wird das lange ein Problem bleiben.

Wie wird sich die Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem zukünftig entwickeln?

Eine massive Bildungsungerechtigkeit, die ich sehe, betrifft die Risikogruppen. Diesen Jugendlichen nimmt man die Chance, Lernkompetenzen so auszubilden, dass sie selbstständig in weitere Lern- und Ausbildungsprozesse sowie berufliche und gesellschaftliche Tätigkeiten einsteigen können. Da muss man sich noch 20 weitere Jahre anstrengen. Strukturelle Ungerechtigkeit sehe ich in der Tatsache, dass man bei uns auf Kosten der Gemeinschaft studieren kann, während Eltern für Kitas bezahlen müssen. Die wichtigste Stufe der Bildung kostet die Eltern Geld, wohingegen die Privilegierungsstufe der Bildung kostenlos ist. Das halte ich für einen wirklichen Skandal. Studiengebühren sind meiner Meinung nach notwendig. Ich würde dagegen keine Bildungsungerechtigkeit darin sehen, dass sich vom Sekundarbereich II an unterschiedliche Bildungswege ausdifferenzieren und nicht jeder einen akademischen Ausbildungsgang wählen kann. Ich habe nicht den Eindruck, dass in der Bildungspolitik diese Prioritätendiagnose geteilt wird. Sie fragt bei Bildungsungerechtigkeit immer noch: „Abitur ja oder nein?“ Das halte ich für die falsche Perspektive.

Tenorth

Prof. em. Dr. Dr. h.c. Heinz-Elmar Tenorth ist emeritierter Professor für Historische Erziehungswissenschaft am Institut für Allgemeine Pädagogik der Humboldt-Universität zu Berlin. 1965 Abitur am Heinrich-Heine Gymnasium Bottrop – damals noch Städtisches Jungengymnasium. 1975 promovierte er im Fach Pädagogik an der Universität Würzburg. Danach wurde er Professor für Wissenschaftstheorie und Methodologie der Erziehungswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Von 1991 bis 2011 war Heinz-Elmar Tenorth Lehrstuhlinhaber für Historische Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin. Sein Schwerpunkt ist die Historische Bildungsforschung. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen „Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards. Eine Expertise“ und „Reformpädagogik – Erbe und Tradition“.

Heine Schüler mit dem Facharbeitspreis des Lions Club Bottrop ausgezeichnet

Am vergangenen Dienstag konnten sich vier Schülerinnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums über den hochdotierten Lions Facharbeitspreis freuen. Dieser ist ein Forum, bei dem ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Q1 der weiterführenden Schulen in Wettbewerb um die beste Vorstellung ihrer Facharbeit treten. In diesem Jahr hat Lisa-Marie Eiden (Facharbeit aus dem Fach Chemie) die beste Präsentation geliefert und kann sich über 200 € und ein Buchgeschenk freuen.
Die Plätze 2 – 4 haben in diesem Jahr Katharina Göke (Geschichte), Lilian Diesing (Erziehungswissenschaften) und Julia Tekath (Sozialwissenschaften) belegt. Sie wurden mit je 100 € und einem Buch ihrer Wahl belohnt.

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 (Klasse 11) müssen in einem schriftlichen Fach die erste Klausur im zweiten Halbjahr durch eine Facharbeit ersetzen. Die Facharbeiten bereiten die Schülerinnen und Schüler auf das wissenschaftliche Arbeiten an Universitäten vor. Die Schule wählt in Orientierung an den notenmäßigen Beurteilungen der Facharbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs aus. Im Wettbewerb selbst geht es also nicht um die Bewertung der Facharbeit, sondern um die beste und gelungenste Vorstellung der Facharbeit in einem Kurzvortrag (von 15 Minuten) vor einem größeren Publikum. Der Wettbewerb soll also Fähigkeiten herausstellen und auszeichnen, die im späteren (Berufs-)Leben eine wichtige Rolle spielen werden. Neben Mitgliedern des Lions Club Bottrop, eingeladen Gästen, Kollegiumsmitgliedern sowie Gästen aus der Elternschaft der Schule sitzen insbesondere die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase (Jahrgangsstufe 10) im Publikum. Sie sind es schließlich, die in ihrem nächsten Schuljahr selbst eine Facharbeit schreiben müssen. Für sie ist es von besonderem Interesse, einige der besten Facharbeiten in einem Kurzvortrag und nach besonderen Kriterien vorgestellt zu bekommen. Ziel der Auszeichnung ist es daher auch, diese Schülerinnen und Schüler zu motivieren, durch die Anfertigung einer besonders interessanten und gelungenen Facharbeit im darauffolgenden Jahr selbst für die Teilnahme am Wettbewerb nominiert zu werden.

Erstmalig fand der Wettbewerb am 11. Juli 2017 in der Zeit von 13:30 bis 14:30 Uhr am Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop statt. Weitere erste Durchläufe dieses Wettbewerbs sollen an weiteren Schulen im Jahr 2017 stattfinden, dann allerdings nach Absprache mit den Schulen nach den Sommerferien, also zu Beginn des Schuljahres 2017/2018. Nach dieser Erprobungsphase (und einer eventuellen weiteren Erprobungsphase) ist an eine Ausweitung des Wettbewerbs auf alle weiterführenden Schulen der Stadt Bottrop gedacht und an eine anschließende Ermittlung eines Stadtsiegers/einer Stadtsiegerin in einer besonderen Veranstaltung.

Die Kurzvorträge werden durch eine Jury bewertet, die in der Regel aus fünf Mitgliedern besteht:

Drei Mitgliedern des Lions Club Bottrop, zwei Vertretern der Schule, von denen möglichst je ein Vertreter des Kollegiums und ein Vertreter der der Elternschaft in der Jury sitzen sollte. Die Jury orientiert sich dabei an Kriterien, die nachfolgend beschrieben werden. Das Votum der Jury und die Prämierung finden nach kurzer Beratung der Jury im Anschluss an die Vorträge statt. Die Preise werden durch die anwesenden Vertreter des Lions Club Bottrop vergeben:

  1. Preis 200 EUR
    – 5.   Preis je 100 EUR

Beurteilungskriterien:

  • der Vortrag ist besonders gut strukturiert
  • die Auswahl des Vortragsinhaltes berücksichtigt in besonders gelungener Weise die
    knappe Vortragszeit von max. 15 Minuten; diese Zeit wird eingehalten
  • der Vortrag macht den Inhalt der Facharbeit für das Publikum gut erfassbar
  • der Vortrag ist spannend und ggf. in besonderer Weise kreativ
  • der Vortrag ist sprachlich überzeugend und gleichermaßen verständlich
  • geeignete Präsentationstechniken werden überzeugend eingesetzt
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Foto von links nach rechts: hinten Herr Dr. Hillebrand (ganz links), Herr Welling, Herr Veen, Frau Schiller-Pohl und Herr Ganz (ganz rechts); vorne: Katharina Göke, Lisa-Marie Eiden, Julia Tekath, Lilian Diesing

 

 

„Ausgezeichnet!“ Wettbewerbe 16/17

Bildung und Forschung sind bedeutende Ressourcen für unser Land. Sie dienen der Innovationskraft unserer Gesellschaft. Deshalb ist es wichtig, dass wir bereits junge Menschen für Wissenschaft und Forschung begeistern. Genauso wichtig ist es, die Kreativität und den Ideenreichtum von Schülerinnen und Schülern so früh wie möglich zu stärken. […] Mit kreativen und innovativen Ideen machen wir unsere Gesellschaft zukunftsfähig. Solche Ideen können jedoch nur entstehen und weiterentwickelt werden, wenn Menschen die eingefahrenen Bahnen des Denkens und Handelns in Frage stellen und sich von Entdeckerlust mitreißen lassen. Dazu sollen die Wettbewerbe motivieren. Die Wettbewerbe sind deshalb nicht nur für Schülerinnen und Schüler ein Gewinn. Sie geben uns allen neue Impulse, mit denen wir unsere Gesellschaft weiterentwickeln können.“

Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung[1]

In diesem Sinne freuen wir uns als Schulgemeinde, dass so viele Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2016/2017 ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente in zahlreichen Wettbewerben auf Schul-, Landes- und Bundesebene abseits des schulischen Curriculums unter Beweis gestellt und unsere Schule mit Einsatz und Leidenschaft vertreten haben.

Unser Dank gilt allen Lehrerinnen und Lehrern, die sich im Sinne der Talentförderung für die Schülerinnen und Schüler eingesetzt und ihnen wertvolle und stärkende Erfahrungen ermöglicht haben, denn „Schülerwettbewerbe sind in besonderer Weise dazu geeignet, unterschiedliche Potenziale bei Schülerinnen und Schüler abzurufen und zu entfalten.“[2]

Unsere Schülerinnen und Schüler haben an folgenden Wettbewerben teilgenommen und ihre unterschiedlichen Talente, ihre Kreativität und Ausdauer, ihren Wissensdrang und ihre Teamfähigkeit im Einsatz für unser HHG gezeigt:

Wettbewerbe im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich

Känguru-Wettbewerb

IMG_0458172 Schülerinnen und Schülern aus den Stufen 5-13 nahmen unter der Leitung der Koordinatoren Herrn Gertz und Schopper am diesjährigen Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil. Die Schülerinnen und Schüler Tilko Becker (6b, 2. Preis), Chiara Steffan (6c Preis), Hannah Jokisch (6c, 2. Preis), Gabriel Ruhmann (6b, 2. Preis) und Len Bork (5c, 3. Preis) konnten im bundesweiten Vergleich Preisplatzierungen erreichen.

 

 

Mathe-Olympiade

matheass

Max Fortkamp (5c), Hüseyin-Ali Sanlitürk (5c), Tilko Becker (6b) und Gabriel Ruhmann (6b) haben betreut von Herrn Gertz an der ersten Runde der Mathe-Olympiade teilgenommen. Gabriel Ruhmann (6b) hat bei der Regionalrunde der Mathematik-Olympiade, dem größten mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulwettbewerb in Deutschland, als jüngster Preisträger einen hervorragenden sechsten Platz belegt.

 

Biber-Informatik-Wettbewerb

Biber 2017Die Schülerinnen und Schüler stellten sich zum dritten Mal in Folge den unterschiedlichsten anspruchsvollen Aufgaben des Informatik-Biber-Wettbewerbs. 945 Schülerinnen und Schüler nahmen unter der Betreuung der Koordinatoren Herrn Biermann und Schopper am größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit zählt das Heinrich–Heine-Gymnasium bereits zum dritten Mal in Folge zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmequoten und belegte bundesweit einen hervorragenden 8. Platz. Sehr erfreulich ist dabei auch das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler, so erreichten insgesamt 119 Schülerinnen und Schüler eine Preisplatzierung, davon 35 den ersten Preis, zweite Preise gingen an 84 Schülerinnen und Schüler. Lara Schlaak (6d), Jana Tiedtke (8d), Finn Krause (Q1), Hannah Nahlen (Q1), Johanna Apke (Q1), Joschua Apke (Q1), Tobias Wilmes (Q2), Jan Augustyniak (Q2), Katharina Banszak (Q2), Jana Nethert (Q2), Andre Meckenstock (Q2), Jessica Seifert (Q2), Leonie Maaß (Q2), Lea Thomeczek (Q2) und Jan Wozniak (Q2) erreichten sogar die Höchstpunktzahl.

Bundeswettbewerb Informatik

IMG_0255Venhar Efe, Vanessa Kunze, Lucas Kubacki, Gerrit Oswald, Annalena Rulofs, Paul Kosel, André Meckenstock, Yannik Gallus, Florian Eckelt, Jann Wozniak, Noah Ata, Henning Thelen, Jan Mölders, Leon Schierbach, Marco Konieczny, Florian Wiesel  (alle aus der Q2) haben betreut von Herrn Biermann und Herrn von Hagen (Hochschule Ruhr West) am anspruchsvollsten unter den bundesweiten Informatikwettbewerben, dem Bundeswettbewerb der Informatik, sehr erfolgreich teilgenommen. So gehörte das HHG zu den 16 erfolgreichsten Gymnasien in Deutschland, die den BwInf-Schulpreis in Gold erhielten. In NRW belegten die 13 Schüler und drei Schülerinnen mit ihrer Anzahl an Preisen den 3. und in der Bezirksregierung Münster den 1. Platz. Insgesamt haben bundesweit 1406 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bundeswettbewerb der Informatik teilgenommen.

Jugendwettbewerb Informatik

jwi-e1491300182437

Mehr als 100 Schülerinenn und Schüler haben an neu konzipierten Jugendwettbewerb der Informatik zur Heranführung an anspruchsvolle Programmieraufgaben teilgenommen. 47 Schülerinnen und Schüler konnten dabei einen ersten, 44. einen zweiten Preis erreichen. Sie wurden mit Urkunden und kleinen Sachpreisen belohnt und dürfen in der zweiten Runde (ab Septmber) mitmachen.

 

Chemie-Olympiade

olympiadelogoDer Schüler Aljoscha Swoboda (Q1), der in der Vergangenheit auch an Jugend forscht und der Juniorakademie NRW teilnahm, hat betreut von Frau Hußmann erfolgreich an der ersten Runde der Chemie-Olympiade teilgenommen Hierbei hat er Aufgaben auf Hochschulniveau erfolgreich lösen können. Für sein Engagement wurde Aljoscha mit einer Urkunde geehrt, die er bei späteren Bewerbungen einsetzen kann.

 

HHG forscht

hhg-forscherDie Gewinnerinnen und Gewinner Sebastian Gand, Lilly Giesbers, Phillip Gaida (8c) (1.Platz) (Inwiefern kann die Rinde eines Mammutbaums ein Vorbild für den äußeren Brandschutz sein?); Isabella Lange, Emily Lax, Zümra Cansiz (8d) (1. Platz, Welche Stoffe sind für die Wärmedämmung am Häuserbau geeignet?); Nico Kuczera, Melanie Dick, Dominique Bleil (8c) (3. Platz, Wie funktioniert eine mit einem Drucksensor versehene „singende Widnel“? ); Kim Witzel (8e), Maren Scherz (8a) und Malin Reese (8d) (Sonderpreis, Wie entstehen Vulkane?) wurden von der Jury, die aus Frau Hußmann und Herrn Schopper bestand, für die erfolgreiche Vorbereitung, Durchführung und Präsentation ihres naturwissenschaftlichen Problems mit Kinogutscheinen belohnt.

Jugend forscht

Jugend forschtIn der Altersklasse „Schüler experimentieren“ bekamen Kian Tondravane und Jacob Schraven sowie Nele Steinbuch und Finja Steppuhn, Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6, zwei Sonderpreise in den Fachbereichen Chemie bzw. Geo- und Raumwissenschaften. Mit ihren guten Arbeiten zu den Themen „Versickerung von Wasser in Erde und Steinen“ und „Entfernung von Rotweinflecken! Helfen Hausmittel?“ konnten sie begleitet von Frau Hußmann die Jury des Wettbewerbs überzeugen. Diese lobte in besonderem Maße die sehr gute Präsentation und wissenschaftliche Vorgehensweise der Schüler. Für Ihr Engagement wurden sie mit Urkunden geehrt und erhielten Sachpreise.

Heureka- Wettbewerb „ Mensch und Natur“

IMG_0325

46 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 stellten sich im vergangenen November den 45 allgemeinbildenden und kniffeligen Fragen zum Thema Mensch und Tier, Natur und Umwelt, Technik und Fortschritt.

Die Schülerinnen und Schüler Kerem Isci (5e, 1. Platz), Sandro Bewersdorf (5e, 2. Platz), Elyes Tebourski (5e, 3. Platz), Benendikt Raßmann (6b, 1. Platz), Marc Lorberg (6b, 2. Platz), Christian Walter (6b, 3. Platz), Nils Ramspeck ( 6b, 3. Platz), Anna- Charlotte Große-Wilde (7a, 1. Platz),  Finn Smolny (7a, 2. Platz), Angelina Gerlich (7a, 3. Platz), Lukas Schmidt (8a, 1. Platz), Mark Schorn, Lukas Mentz (8a, 2. Platz), Vanessa Piontek 88a, 3. Platz), Anna Schlicker (8a, 3. Platz) und Yasmin Schwahlen (8a, 3. Platz) belegten in den jeweiligen Jahrgangsstufen die Bestplatzierungen. Ein sehr erfreuliches Ergebnis erzielte Lukas Schmidt (8a), der einen dritten Platz in der Landeswertung erreicht hat.

Alle Schülerinnen und Schüler mit guter naturwissenschaftlicher Bildung erhielten von den Koordinatoren Frau Hußmann und Herrn Schopper eine Siegerurkunde und einen Teilnehmerpreis. Die Stufensieger wurden von Herrn Mattheis mit besonderen Preisen geehrt.

Neurowissenschaftliche Olympiade

IMG_0383Die Schülerin Malin Stenbrock hat bei der anspruchsvollen Neurowissenschaftlichen Olympiade erfolgreich die erste Runde des Regionalwettbewerbs in Bonn überstanden und belegte von 45 Teilnehmern einen guten fünften Platz.  Die erste Runde bestand in der Wettbewerbssprache Englisch aus einem schriftlichen Test, einem neuroanatomischen Praxisteil, einer Patientendiagnose mit Videos und Anamnese und Fragen zu neurowissenschaftlichen Themen besonders zur Hirnforschung. In der nationalen Runde in Heidelberg belegte sie von 45 Teilnehmern einen hervorragenden siebten Platz. Für ihre beachtliche Leistung erhielt sie eine Urkunde und einen Kinogutschein.

 

Wettbewerbe im sprachlich-literarisch-künstlerischen Bereich

Vorlesewettbewerb

hp-vorlesewettbewerb-hhg-2016-mediumNach langer Beratung entschied sich die Jury knapp vor allen anderen für Emma Klein aus der Klasse 6c als Siegerin des Vorlesewettbewerbs am HHG. Den zweiten Platz belegte Charlotte Landmann aus der 6a, den dritten Platz teilen sich Kian Moradi aus der 6b und Emma Hombücher aus der 6d. Alle Teilnehmer wurden von Herrn Mattheis mit einer Teilnehmerurkunde und einem Büchergutschein ausgezeichnet.

 

 

Jugend debattiert

Landesfinale-Jugend-debattiert_29.03.2017-1024x768Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I-II haben unter der Leitung von Frau Schnitzler, Frau Burmester und Frau Schwarzenberg am Schulwettbewerb Jugend debattiert teilgenommen. Gewinner auf Schulebene wurden Tessa Berghoff (8a), Nadine Kopania (9b), Niklas Busch und Maja Gornik (9d) in der Sekundarstufe I, in der Sekundarstufe 2 gewannen Aljoscha Swoboda, Alexander Jaskolla und Janina Schierbaum (alle Q1). Beim Regionalwettbewerb in Marl und der anschließenden Landesqualifikation in Oberhausen waren Niklas Busch und Alexander Jaskolla erfolgreich und qualifizierten sich für das NRW-Finale im Düsseldorfer Landtag. Alexander Jaskolla belegte im Finale einen hervorragenden vierten Platz und verpasste nur knapp die Qualifikation zum Bundesfinale in Berlin.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

pham BWBTheresa Pham nahm betreut von Frau Goße-Kreul erfolgreich am anspruchsvollen Oberstufenwettbewerb teil und zog in die zweite Runde ein, in der sie zu den vier besten Schülerinnen und Schülern der Bezirksregierung Münster gehörte. Für ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen des Hörverstehens, der Grammatik, Übersetzung und Landeskunde sind sie mit Urkunden geehrt worden.

 

20170710_114307Die Schülerinnen und Schüler Malin Stenbrock, Marie Smolny und Yara Loleit haben mit der Sprache Englisch am Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen teilgenommen. Hierbei haben sie mit Hilfe einer Karikatur mögliche gesellschaftspolitischen Entwicklungen zu Beginn der Präsidentschaft Trumps antizipiert und dazu einen Audiobeitrag zum Thema „What will happen in the future?“ verfasst.

 

Victoria Siegmund (9d), die von Frau Kaaden unterstützt und vorbereitet wurde, am Solo-Wettbewerb mit der Wettbewerbssprache Englisch teilgenommen und dabei anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet, die weit über das in der Schule Geforderte hinausgehen und eine überdurchschnittliche Leistung gezeigt.

IMG-20170714-WA0000Die Schülerinnen und Schüler Tessa Berghoff, Helen Pappas, Lukas Fleger und Tom Holterhoff (8a Latein) haben als jüngste Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Regionalwettbewerb im Fach Latein teilgenommen und eine gute Leistung erzielt. Frau Banken hatte die Schülerinnen und Schüler über mehrere Monat auf den Wettbewerb vorbereitet. Für ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen des Hörverstehens, der Grammatikkreativen Schreibens, Übersetzung und Landeskunde sind sie mit Urkunden und Sachpreisen geehrt worden.

 

The Big Challenge

DSC01063121 Schülerinnen und Schüler haben unter der Koordination von Frau Hömke am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teilgenommen.

Hierbei stellten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 ihre Kenntnisse in den Bereichen  Wortschatz, Grammatik und Orientierungswissen unter Beweis. Die Auswertung steht noch aus.Die Schülerinnen und Schüler Tiffany Lukavsky (5d), Daniela Pedro (6a), Nikolaos Nikolaidis (7b), Emily Lax (8d) und Tabea Schönebeck (9d) waren die Jahrgangsstufensiegerinnen und Jahrgangsstufensieger. Dabei sind besonders die deutlich über dem Landesdurchschnitt liegenden Leistungen von Daniela Pedro (landesweit 91. Platz in der Jahrgangsstufe 6), Tiffany Lukavsky (landesweit 196. Platz in der Jahrgangsstufe 5) und Tabea Schönebeck (landesweit 297. Platz in der Jahrgangsstufe 9) hervorzuheben.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden für ihr zusätzliches Engagement und ihr Kön­nen mit Sachpreisen wie englischsprachigen Lektüren, Kalendern und ei­nem Di­plom belohnt.

Certamen Carolinum

img_2045Der Heinrich-Heine-Schüler Tristan Berghoff hat in der Endrunde des Latein- und Altgriechisch-Wettbewerbs „Certamen Carolinum“ in Aachen eine Urkunde und einen Geldpreis von 200 Euro errungen.

In diesen anspruchsvollen Wettbewerb war er mit seiner Facharbeit zu dem Thema zum Thema „Bellum iustum!? Interpretation  der  Rede von Mucius Scaevola vorLars Porsenna (Livius, Ab urbe condita 2,12) im Vergleich zu den Kernthesen der Nobelpreisrede des US-Präsidenten Barack Obama vom 10.12.2009 in Oslo und anschließende kritische Stellungnahme vor dem Hintergrund aktueller kriegerischer Auseinandersetzungen in die zweite Runde eingezogen und qualifizierte sich somit für eine Preisplatzierung. Seine Facharbeit gehörte in der ersten Runde  zu den 25 besten von landesweit 124 Einsendungen im Fach Latein.

In der zweiten Runde bestand in einer vierstündigen Übersetzungsklausur, die Tristan  mit Bravour anfertigte und in die Endrunde der letzten zehn Schülerinnen und Schüler in NRW einzog. In der Endrunde beurteilte eine eine Jury aus Lehrern, Dezernenten und Mitarbeitern der Hochschule beurteilte in der letzten Runde die Vorträge der Teilnehmer. Tristan widmete sich in seinem Vortrag dem Thema „Inwiefern kann Senecas Position zum sinnvollen Umgang mit der Zeit eine Richtschnur für unsere heutige vom Hedonismus geprägte Gesellschaft sein?“.

Tristan Berghoff (Q2), der von Herrn Schopper betreut wurde, ist mit einem Geldpreis von 200 Euro und einer Urkunde ausgezeichnet worden.

„Veni, vidi, vici“- Vokabelwettbewerb der Fachschaft Latein

IMG_0380Die Schülerinnen und Schüler, die  aus den Kursen von Frau Wolf, Klappauf, Herrn Rübel und Lindemann stammten, Charlotte Lademann (1. Platz), Nele Knura (1. Platz), Lara Lühmann (2. Platz), David Wien (2. Platz), Katrin Kruse (2. Platz) waren die besten in ihrer Jahrgangsstufe (7 und 6a Latein Plus) . Franzisca Apke (1. Platz), Malin Reese (2. Platz) und Sena Usluer gewannen in der Klasse 8 und der Latein Plus-Klasse 7a. In der Jahrgangstufe 9 und der Latein Plus-Klasse 8a konnte Tessa Berghoff zum wiederholten Male den ersten Platz dicht gefolgt von Melanie Held (2. Platz) erreichen. Alle Teilnehmer der Finalrunde erhalten für ihre sehr gute Gedächtnisleistung eine Zeugnisbemerkung, die Sieger der Finalrunde erhielten von Herrn Schopper Kinogutscheine und Urkunden.

Wettbewerbe im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich

Planspiel Börse

IMG_0205

Jona Jandewerth und Jörn Kersten (Q1) aus dem Leistungskurs Sozialwissenschaften von Frau Dr. Smaxwil haben beim Planspiel Börse der Sparkasse den ersten Platz in Bottrop von 114 Teilnehmern und den 483. Platz von über 30 000 Teams in Deutschland errungen. Für ihr intelligentes Handeln mit Wertpapieren wurden sie mit Urkunden und einem Preisgeld von 200 Euro belohnt.

 

Diercke-Wettbewerb

So sehen SiegerInnen aus!
So sehen SiegerInnen aus!

Bei Deutschlands größtem Geographiewettbewerb traten unter der Leitung von Frau Krude, Frau Sdunek ,Frau Thilagarajah und Herrn Lindemann folgende Schülerinnen und Schüler als Klassen– bzw. KurssiegerInnen hervor: 9a: 1.Platz: Paul Danzeglocke; 2. Platz: Thorben Grandt; 3. Platz: Simon Kaminski; 9b: 1. Platz: Nadine Kopania; 2. Platz: Irem Karaarslan; 3. Platz: Adrian Lange; 9c: 1. Platz: Deniz Akan; 2. Platz: Jannis Grosse-Verspohl; 3. Platz: Dustin Banczyk; 9d: 1. Platz:  Nele Wollenberg, 2. Platz: Justus Birwe; 3. Platz: Aminat Isaeva. In der Jahrgangsstufe EF stachen folgende Schülerinnen und Schüler durch ihre Geographiekenntnisse hervor: EF Krude: 1. Platz: Claudius Rohmann; 2. Platz: Marie Smolny; 3. Platz: Muhsin Körpe; EF Sdunek: 1. Platz: Leander Nothelle; 2. Platz: Malte Gottschlich; 3. Platz: Phil Heimann; EF Thilagarajah:1. Platz; Friederike Grandt; 2. Platz: Katharina Schöbel; 3.  Platz: Tobias Mülling. Schulsiegerin wurde Friederike Grandt, die das Heine auf Landesebene vertrat.

Landeswettbewerb Philosophischer Essay

Plakat_Essay_neu

Miriam Sarholz  (Q1) hat betreut von Herrn Ewering mit einem lesenswerten Essay zum Thema „Erleichtert das Philosophieren das Leben?“ erfolgreich am landesweiten philosophischen Essaywettbewerb teilgenommen und  ist mit einer Urkunde geehrt worden.

 

 

Eurovisions-Fotowettbewerb

Preisverleihung „EuroVisions 2016“ in der Staatskanzlei am 03.02.2017 2. Platz „What is the difference?“ Klasse 9, Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop Staatssekretär Dr.Marc Jan Eumann in der MitteDie Schülerinnen und Schüler Büsra Akgül, Alp Eren Cakmaz, Dina Dinh, Fatih Dudic, Sascha Hillenbrand, Yamen Hallak, Sara Horstmann, Jule Kirschke, Muhsin Körpe, Charlotte Lehr, Yara Loleit, Alina Maier, Constanze Pradel, Hannah Radke, Vivienne Rickert, Claudius Rohmann, Killian Sindhoff, Marie Smolny, Lennart Spieß, Malin Stenbrock, Paul Waslowski, Maria Wronowski und Nour Zanilla (alle aus der ehemaligen 9a) haben betreut von Herrn Schopper in der Kategorie Foto den 2. Platz in NRW in der Sekundarstufe 1 erzielt und wurden für ihre kreative Gruppenarbeit mit 500 Euro belohnt.

Die Schülerinnen und Schüler Naslihan Aydin, Cathleen Bauer, Carolin Baumeister, Nele Gulla, Alexander Kollender, Lea Kutt, Charlotte Menke, Niklas Pescher, Justin Römer, Julia Tekath, Hana Veen, Jana Weißbon, Lisa Wiesel und Anna Wroblewski wurden für ihr Foto, das den Titel „Europa, bewege dich!“ trägt, mit Urkunden ausgezeichnet.

Europäischer Wettbewerb

Herr Schopper begleitete die Schülerinnen und Schüler Jan Hendrik Herlfterkamp und Finn Smolny (7a) bei der Teilnahme am Europäischen Wettbewerb.

Hierbei erstellten die Schüler ein Tagebuch der Sagenfigur Dädalus zu dem Thema Sagengestalten heute: Eine europäische Sagengestalt erwacht heute zum Leben.

Für ihr außerunterrichtliches Engagement wurden sie mit Urkunden und einer „Rätsel-Rallye durch Europa“ geehrt.

SDS Challenge

schulsanitaeterjpg

Maja Gornik , Tabea Schönebeck, Mara Slominski (alle 9d), Hendrik Bergendahl (9a), der auch den Schulsanitätsdienst leitet,  und Adrian Lange(9b) haben bei der sogenannten SSD Challenge in Essen den 1. Platz erreicht. Dort sind sie die Stationen durchlaufen, bei denen die Teilnehmer ihre medizinischen Kenntnisse unter Beweis stellen mussten und im Zuge dessen auch praktisch anwenden. Außerdem gab es noch Stationen, welche die Teamfähigkeit des Teams prüften. Am Ende der Veranstaltung wurde der Sieger, das Heinrich-Heine-Gymnasium, bekannt gegeben und gewann einen Ausflug in einen Hochseilpark.

Wettbewerbe im sportlichen Bereich

Fußball

fussball

Die Schülerinnen Jolina Lanfermann, Charlotte Meurer, Jana Röken, Natalie Scherbina, Lina Tebourski (alle 7c), Zeliha Kayabasi, Nazar Oruc, Leonie Putterbaum (alle 7d), Vivien Hübbertz,Celine Lentjes, Sophia Rudolph, Erika Schreiner (alle 8b), Melanie Dick, Michelle Konietzny, Ecem Tasan 8alle 8c), Filippa Fingerhut, Julia Kähler, Theresa Middeweg 8e), Nuria Heinsen (9b), Louisa Carstens (9c), Maja Gornik, Sarah Röken (9d), Paula Jansen, Annika Knura, Sarah Stamm und Jule Woettki (alle EF), die von Frau Bohnau trainiert und begleitet wurden, haben bei der Stadtmeisterschaft das HHG leidenschaftlich vertreten.

Die Schüler Raphael Schwahlen, Jan Schröder, Atilla Bekmeczi, Timo Schmidt (alle 6a), Kerem Yalcin, Luis Molitor, Tharsekan Varan, Halil Sungur, Nils Ramspeck, Tilko Becker, Talha Yildirm (alle 6b), Mert Yaman, Keanu Gulcz (beide 6d) sind unter der Leitung von Herrn Reich bei der Stadtmeisterschaft ins Finale eingezogen.

Schwimmen

DSCN9945 (Small)Folgende Schülerinnen und Schüler nahmen nach intensiver Vorbereitung an den Stadtmeisterschaften im Schwimmen, die von Herrn Wachtmeister organsiert und durchgeführt wurde teil und haben überzeugt:

WK I männlich: 1. Platz:

Die  Schüler Ilias Roer (9d), Dean Glanert, Jan Eikam, Alexander Jaskolla, Lukas Habermann, Lukas Schweizer, Yannik Lassak und Stefan Heuwing (alle Q1) wurden souverän Stadtmeister.

WK III männlich: Den zweiten Platz haben die Schüler Matthias Lücke (8e), Constantinus Mpairachtaris, Niklas Brauer (9b), Jonas Lück (8e), Luca Lasner (8e), Phillip Jostes (9b), Mohammed Boutiba (7c) und Noah Jänsch (7b) erreicht.

WK IV männlich:

Den ersten Platz belegten die Schüler Fabian Oster (5c), Aaron Scherz (5d), Till Grüner (6d), Jacob Schraven, Tilko Becker (alle 6b), Samuel Rüdel, Furkan Oruc (beide 6a) und Len Bork (5c).

Die Schüler Fabian Pietsch, Luca Weißgerber, Joel Vermöhlen, Sean Peters (alle 6b), Samy Soliman (5b), Yigitan Baycan (5a), Adem Coskun (5d) und Paul Bochnig (5a) vertraten das HHG volle Einsatz in der WK IV männlich und belegten den zweiten Platz.

WKI weiblich:

Die Schülerinnen Vanessa Biedermann (Q2), Cathleen Bauer, Elena Görtz, Anna Weinforth, und Paula Vietor Isabell Tront (alle Q1), Louisa Carstens (9c) und Melissa Glaap (EF) hatten die Nase vorn.

WK III weiblich:

Julia Stammkötter (EF), Sinah Oster (6c), Ina Siegburg (7b), Jasmin Roer (8e), Ronja Macpohl (8e) ,Julia Walger (8c), Carla Lassotta (6c) und Miriam Hader (8d) landeten auf dem ersten Platz.

Einen zweiten Platz konnten die Schülerinnen Jolina Stammkötter (7b), Anita Ahmetov (7b), Francis Wagner (7b), Natalie Scherbina, Mia Kottenberg, Majana Kabisch (alle 7c), Alexandra Gitter (6c) und Laura Krauter (6a) erreichen.

WK IV weiblich:

Die Schülerinnen Angelika Rimkus, Hannah Ohm (5d), Hannah Lusch (5b), Hannah Wilke (5d), Maja Stamm (5b), Carolina Brotz (5a), Hannah Jokisch (6c) und Maja Naumann (5c) erreichten einen vierten Platz.

Anne Schultz (5a), Josefine Odrosch, Isabella Pereira (5e), Tiffany Lukavsky (5b), Sina Baltes (5b), Tuhana Özyeri (5d), Judith Grüner (5a) und Edda Pütz (5c) belegten den fünften Platz.

Tennis

index

Die Schülerinnen und Schüler Felix Begemann (Q1), Béla Nothelle, Kjetil Heinsen (8d), Jannik Bystron (8d), Finn Krause (Q1), Leon Hausmann (7c), Martin Radev (7c), Tilko Becker (6b), Justus Birwe (9d), Tom Holterhoff (8a), Felix Banaszak, Nicolas Banaszak (beide 5e), Luca Doll (5b), Mats Bork (5c), Hannah Nahlen (Q1), Nuria Heinsen (9b), Xenia Kaufmann (7d), Antonia Brosch (7b), Rieke Becker (5a), Angelia Rimkus (6c) und Romina Bugdoll (8d) haben unter der Leitung von Herrn Müller am Landesportfest der Schulen im Tennis teilgenommen.

 

Wir als Schulgemeinde hoffen auf eine rege Teilnahme im nächsten Schuljahr.

 

Herr Schopper (Wettbewerbskoordinator)

 

 

[1] in: Entdecken. Mitmachen. Bewegen. Schüler- und Jugendwettbewerbe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung,

2/2015, S. 2.

[2] Koch, W.: Schülerwettbewerbe unterstützen individualisierte Lernprozesse, in: Die BASS von A bis Z, 5/2017, S. 24.

Sprachenasse: The Big Challenge und Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2017

 

The Big Challenge 2017: Heine –Schüler erfolgreich beim Englischwettbewerb

 

Big challenge Gruppenfoto126 Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 bis 9 nahmen unter der Betreuung von Frau Großmann, Hömke, Kaaden und Neuhaus am deutschland– und europaweiten Wettbewerb The Big Challenge teil. In diesem Englischwettbewerb, der mit dem European Language Label für herausragende Projekte im Bereich des Lehrens und Lernens von Fremdsprachen ausgezeichnet wurde, haben die Schüler ihr Wissen in den Bereichen Wortschatz, Grammatik, Ausdruckvermögen und Landeskunde mit Teilnehmern anderer Schulen vergleichen können. Im Vorfeld  konnten sie sich mit Hilfe von kostenlosen Online- Apps vorbereiten.

Deutschlandweit kamen 158 014 von mehr als 270.0000 Schülerinnen und Schülern aus den gymnasialen Schulformen (1212 Schulen) und starteten in der Kategorie Marathon.

Die Wettbewerbsfragen orientieren sich an den Vorgaben des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) und sind für alle Länder identisch.

Die Schülerinnen und Schüler Tiffany Lukavsky (5d), Daniela Pedro (6a), Nikolaos Nikolaidis (7b), Emily Lax (8d) und Tabea Schönebeck (9d) waren die Jahrgangsstufensiegerinnen und Jahrgangsstufensieger. Dabei sind besonders die deutlich über dem Landesdurchschnitt liegenden Leistungen von Daniela Pedro (landesweit 91. Platz in der Jahrgangsstufe 6), Tiffany Lukavsky (landesweit 196. Platz in der Jahrgangsstufe 5) und Tabea Schönebeck (landesweit 297. Platz in der Jahrgangsstufe 9) hervorzuheben.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden für ihr zusätzliches Engagement und ihr Kön­nen mit Sachpreisen wie englischsprachigen Lektüren, Kalendern und ei­nem Di­plom belohnt.

Wir als Schulgemeinde sind sehr stolz auf die hohe Teilnehmerzahl und die erreichten fremdsprachlichen Leistungen und hoffen, dass unsere Schülerinnen und Schüler sich weiterhin für die englische Sprache begeistern.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2017

Tessa Berghoff, Helen Pappas, Lukas Fleger, Tom Holterhoff (8a Latein), Victoria Siegmund (9d Englisch) und Theresa Pham (EF, Englisch und Französisch) (EF) haben betreut von Frau Goße-Kreul, Frau Banken, Frau Kaaden und Herrn Schopper erfolgreich am Bundeswettbewerb in den Fächern Englisch, Französisch und Latein teilgenommen.

pham BWBTheresa Pham nahm erfolgreich am anspruchsvollen Oberstufenwettbewerb mit den Sprachen Französich und Englisch teil und zog in die zweite Runde ein, in der sie zu den vier besten Schülerinnen und Schülern der Bezirksregierung Münster gehörte. Für ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen HörverstehenGrammatikkreatives Schreiben, Übersetzung und Landeskunde ist sie mit einer Urkunde geehrt worden.

IMG_0461Die Schülerinnen und Schüler Malin Stenbrock, Marie Smolny und Yara Loleit haben mit großem Engagement in der Sprache Englisch am Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen teilgenommen. Hierbei haben sie mit Hilfe einer Karikatur mögliche gesellschaftspolitische Entwicklungen zu Beginn der Präsidentschaft Trumps antizipiert und dazu einen Audiobeitrag zum Thema „What will happen in the future?“ verfasst.

20170710_114307

Victoria Siegmund (9d), die von Frau Kaaden unterstützt und vorbereitet wurde, hat am Solo-Wettbewerb mit der Wettbewerbssprache Englisch teilgenommen und dabei anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet, die weit über das in der Schule Geforderte hinausgehen.

IMG-20170714-WA0000Die Schülerinnen und Schüler Tessa Berghoff, Helen Pappas, Lukas Fleger und Tom Holterhoff (8a Latein), die von Frau Banken vorbereitet wurden, haben als jüngste Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Regionalwettbewerb im Fach Latein teilgenommen und eine gute Leistung erzielt.Für ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen Hörverstehen, Grammatik Wortergänzung, Übersetzung und Sachwissen zur Antike sind sie mit Urkunden und Sachpreisen geehrt worden.

Die nächste Runde startet bereits, nähere Informationen dazu findet man auf folgender Seite:

https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/.

Fragt doch bei Interesse eure Fachlehrerin, euren Fachlehrer oder Herrn Schopper.

Ältere Beiträge »