Browser-Hinweis

Sie benutzen einen veralteten Internet Explorer (Version 9 oder kleiner)!
Abgesehen von Sicherheitsschwachstellen können Sie wahrscheinlich nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen. Ziehen Sie ein Update auf die aktuelle Version in Betracht.

Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 in Marl: Heineschüler räumen Preise ab und gehen als Gewinner hervor!

IMG_3055

Am Freitag (23.02.2018) fand in Marl der Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 statt.

Die teilnehmenden Gruppen waren im Vorfeld durch den hausinternen Wettbewerb „HHG forscht“ und im klasseninternen Wettbewerb der MINT-Klassen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ausgewählt worden und haben ihre Projekte für die Teilnahme am Regionalwettbewerb Jugend forscht außerunterrichtlich weiterentwickelt. Das HHG reiste betreut von der MINT-Koordinatorin Frau Hußmann mit insgesamt 5 Gruppen aus den Jahrgangsstufen 7 und 8 an und belegte unter 19 Projekten der Altersklasse Schüler experimentieren zweimal den 2.Preis und zweimal den 3. Preis, dabei erhielten 2 Gruppen einen Sonderpreis. Insgesamt wurde in der Kategorie Schüler experimentieren nur ein 1. Preis vergeben, so dass die Heineschülerinnen und –schüler in den Sparten Mathe/Informatik, Geo-und Raumwissenschaften und Physik  als strahlende Gewinner hervorstachen.

IMG_3023

IMG_3004Die Schülerinnen und Schüler Sean Peters, Fabian Pietsch und Ben Dotzauer aus der MINT-Klasse 7b haben bei  ihrem Projekt „Warum sieht Wasser für uns blau aus? (Physik)“ zunächst mit Hilfe eines selbst gebauten Prismas die Lichtbrechung untersucht. In weiteren Versuchen haben sie in mehreren Tauchgängen unterschiedlicher Länge mit Hilfe von farbigen Karten die Lichtbrechung praktisch untersucht und das ganz in einem Video dokumentiert. Mit dieser Projektarbeit gewannen sie in der Sparte Physik (2. Preis). Zudem erhielten sie einen Sonderpreis, der zur Teilnahme der MINT-Klasse an Veranstaltungen diverser Schülerlabore berechtigt.

 

IMG_3008 „Brandsicherheit mit Calliope!“ (Mathematik/ Informatik) lautete das Forschungsprojekt von Marc Lorberg, Christian Walter und Tim Weinberg aus der MINT-Klasse 7b. Das Ziel des Projektes bestand darin, die Programmierplatine Calliope für Brandschutzzwecke einzusetzen. Demnach statteten  sie diese Platinen mit einem Temperatursensor als Hilfe für den Brandschutz aus. Die empfangenen Daten könnten so für Rettungswege und Alarmanalgen genutzt werden. Im Vorfeld hatten sie sogar die Firma Siemens besucht, um sich in Sachen Brandschutzanlagen fortzubilden. Für ihr Engagement gingen sie als Gewinner der Sparte Mathematik/ Informatik hervor und erhielten den 2. Preis und den Sonderpreis der Umwelttechnik.

 

IMG_3011Leon Hausmann, Ron Welbers und Martin Radev (8c) haben mit ihrem Projekt „digital doctor“ (Informatik) eine App entwickelt, die dem Patienten vor Besuch eines Krankenhauses Hinweise für eine mögliche Diagnose und erste zu ergreifende Maßnahmen gibt. Hintergrund war der, dass viele Krankenhäuser und Ärzte überlastet sind, da zu viele Menschen diese wegen leichter Verletzungen aufsuchen. Für ihre Programmierfertigkeiten erhielten sie den 3. Preis in der Sparte Mathe/ Informatik.

 

 

IMG_3013Natalie Scherbina, Jolina Stammkötter und Timo Wassy (8c) haben den „Rubbisch eater“ (Technik) entworfen. Dieses mit dem 3D-Drucker der HRW Bottrop erstelltes solarbetriebenes Boot soll den Müll in Wasserteichen und Pools aufsammeln und das Wasser gleichzeitig filtrieren.

 

 

 

 

IMG_3018Kian Tondravane Moradi und Jacob Schraven aus der MINT-Klasse 7b haben mit ihrem Projekt „Herstellung von Steinen, die das Wasser versickern lassen! Geht das?“ mit ihrem 3. Platz die Bestplatzierung im Forschungsbereich  Geo- und Raumwissenschaft erreicht. Sie haben sich damit beschäftigt, warum Wasser in Steinen nicht versickert und dies mit verschiedenen Gesteinsarten erforscht.

Alle Schülerinnen und Schüler wurden mit Urkunden, Sachpreisen und natürlich dem Applaus der Mitstreiter und Zuschauer belohnt.

Die Schülerinnen und Schüler, von denen einige bereits „Wiederholungstäter“ waren, hatten großen Spaß daran, Alltagsphänomene zu erforschen und diese für andere wissenschaftlich aufzubereiten und zu präsentieren. Sie möchten demnach weiter an ihren Projekten arbeiten und im nächsten Jahr wieder antreten und wer weiß, vielleicht schaffen ja eine oder mehrere Gruppen die Qualifikation zum Landeswettbewerb…

WIR als Schulgemeinde sind stolz darauf, dass ihr euch in echter Teamarbeit  für unsere Schule eingesetzt habt. Klasse!

 

 

Ehemalige weisen Heine-Schülern Wege in Beruf und Studium

Beim Berufsorientierungstag am Heine-Gymnasium berichten 19 Gastredner 120 Schülern über ihre Karrieren. Viele waren selbst mal am HHG.

Das Heinrich-Heine-Gymnasium will seinen zukünftigen Abiturienten nicht nur zu einem guten Schulabschluss verhelfen, sondern mit gezielten Aktivitäten den jungen Menschen auch Perspektiven und Orientierung für ihr zukünftiges Studien- und Berufsleben bieten. Der schon traditionelle Berufsorientierungstag bot dazu am Samstag vielfältige Gelegenheiten für die rund 120 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe.

„Nutzt die Chance, Fragen zu stellen. Macht was draus!“ (Markus Jäger, Oberstufenkoordinator, ermunterte die Schüler, sich aktiv einzubringen)

19 Gastredner, darunter viele Ehemalige, die an diesem Tag den Weg zurück zum HHG gefunden hatten, stellten 19 Berufsfelder vor. Sie berichteten von ihren persönlichen Werdegängen und gaben einen realitätsnahen Einblick in ihr jeweiliges Berufsleben.

Jeder Schüler konnte vorab seine persönlichen Berufsfelder auswählen und wurde den jeweiligen Gastrednem zugeteilt, die in den verschiedensten Blöcken Rede und Antwort standen. Dem Veranstaltungsteam war es wichtig, dass die jungen Erwachsenen im Anschluss Fragen stellen konnten, die vielleicht nur ein Mensch vom Fach beantworten kann.

Die Angebote waren vielfältig. Unter den ehemaligen Schülern und jetzigen Gastrednern fanden sich Architekten, Unternehmensberater, Juristen, Fernsehredakteurer Künstler, Mediziner, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Kaufleute. Viele unter ihnen waren auch schon »Wiederholungstäter“, wie der Oberstufenkoordinator Markus Jäger in seiner Begrüßung verriet. Man wolle den Schülern Gelegenheit geben, über „den schulischen Tellerrand hinaus zu schauen und einen Einblick in das zu geben, was nach der Schule kommen wird“. Er forderte die Schüler auf: „Nutzt die Chance, Fragen zu stellen. Macht was draus!“

Intensive Gespräche

In den relativ kleinen Gruppen kam es zu intensiven Gesprächen. Bei der Journalistin Corinna Demme waren die Schüler besonders an der Fernseharbeit interessiert. Sie erklärte die Entstehung und Produktion am Beispiel einer Pro-Sieben-Galileo-Sendung: „Man arbeitet immer gegen die Zeit“, aber das Schöne an diesem Beruf sei, dass es keine typischen Tage gebe, so Corinna Demme.

Hendrik Lefarth informierte über internationales Business und scheute auch vor der Bemerkung nicht zurück: „In diesem Bereich muss man lügen können, ohne rot zu werden.“ Gleichzeitig warnte er: „Wenn man Karriere machen will, reicht die 40-Stunden-Woche nicht“.

Künstler René Haustein strich das Wort Kunst aus seinem Namensschild mit der Begründung, er habe das Wort schon seit langem verkauft und dürfe es nicht mehr benutzen. Als eine seiner Arbeiten stellte er einen Kindergeburtstag für Erwachsene vor mit Skulpturen aus Luftballons und Gips.

Neben den Ehemaligen waren auch Vertreter der Polizei, Bundeswehr, der Agentur für Arbeit und der Hochschulen vor Ort, um über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.


Ein Team kümmert sich um die Berufsorientierung

  • Verantwortlich für die Veranstaltung zeichnet das Team der Berufs- und Studienorientierung am Heinrich-Heine-Gymnasium. Es setzt sich aktuell zusammen aus den Lehrerinnen Christina Börger, Kathrin Höfels, Wiebke Schnitzler und dem Lehrer Rafael Schipper
  • Gemeinsam koordiniert das Team die Angebote und die Maßnahmen im Rahmen des Übergangssystems von der Schule in den Beruf.
  • Weitere Informationen HIER: http://hhg-bottrop.de/berufsberatung/

Berufsori_1
Schülerinnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums zeigen anschaulich, worum es für sie am Berufsorientierungstag geht
Berufsori_2
René Haustein stellte den Gymnasiasten vor, wie ein Beruf im kreativen und künstlerischen Bereich aussehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Harald Uschmann / WAZ Bottrop vom 19.02.2018 / Bilder: Heinrich Jungt

 

Auch der Bottroper Stadtspiegel berichtet: http://hhg-bottrop.de/120-schueler-beim-berufsorientierungstag-des-hhg-insider-tipps-von-vielen-ehemaligen/

 

Projektwoche am HHG zum Thema „Gesundheit“

Projekttage am HHG drehen sich rund um das Thema Gesundheit. Es geht um die richtige Kost, Bewegung und Entspannung, aber auch ums Hunde häkeln

In einigen Gängen duftet es lecker nach Rohkost, Schüler wuseln in den Gängen hin und her, im Kunstraum hängen ein paar Schülerinnen auf bunten Sitzsäcken ab und häkeln einen Hund, zwei Mädchen müssen schnell noch mal gesunden Nachschub einkaufen – das ist Schule einmal anders. Zum ersten Mal nach längerer Pause laufen am Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) wieder Projekttage.

Sie stehen unter dem Motto „Gesundheit – Wir sind gut drauf am HHG“. Das „Wir“ im Titel ist Schulleiter Tobias Mattheis ein besonders Anliegen, schließlich ist das auch Teil des Schulprogramms, das auf die gute Zusammenarbeit von Eltern, Schülern und Lehrern setzt. Wichtig ist ihm auch, dass seine Schüler in diesen Tagen Entschleunigung im Schulalltag erproben können.

29 verschiedene Angebote 

Rund 750 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen beschäftigen sich seit Mittwoch täglich in 29 Projekten mit Themen rund um die Gesundheit Die Zwölftklässler sind nicht dabei, denn sie müssen sich auf ihre bevorstehenden Abiturklausuren vorbereiten. Und die neunten Klassen verpassen die Projekttage auch, weil sie gerade ihre Praktika in Bottroper Betrieben machen.

Alle anderen treiben Sport, lernen Entspannung und viel über gesunde Ernährung oder Hunde häkeln. Besser – so das Motto des Kurses – „Häkeln gegen den inneren Schweinehund …“ Aus den vielen bunten Patchwork-Stücken sollen später Kissen werden. Die Schülervertretung selber hatte das Thema für die Projekttage vorgeschlagen. Vorbereitet wurde sie durch das vierköpfige Lehrer-Team Cornelia Hußmann, Christian Lindemann, Rafael Schopper und Claudia Göke.

Letztere ist die Schulpfarrerin und trainiert mit einer Gruppe Fünft- und Sechstklässler auch in Rollenspielen, wie man streiten kann ohne einander zu verletzen. „Wenn man streitet ist das ja wie eine tiefe Schlucht, über die man ein Seil spannen muss, um sich wieder zu erreichen“, hat Mia gelernt. Und Tim weiß, dass man den anderen sehen sollte, ohne ihn gleich zu bewerten. Unterstützt wird Pfarrerin Göke im Kurs von Streitschlichtern der Oberstufe.

Ein paar Türen weiter wird auf Platten und in tragbaren Öfen mediterran gekocht nach Original-Rezepten wahlweise auf Französisch oder Italienisch. Lehrer Thomas Rübel nimmt mit seinen Schülern nebenbei auch die Ernährungspyramide durch, die gesunden Sachen stehen ganz unten. Natalie, Hejin und ihre Mitschüler bereiten Gemüse-Cup-Cakes, Gemüse-Auflauf und Gemüsesuppe vor, Champignons mit Gemüsefüllung soll es Freitag noch geben. Die Schüler besorgen die Zutaten.

Was besser nicht auf den Tisch kommen sollte, hat sich eine Gruppe als Kunstprojekt vorgenommen. Aus Ton haben die Schüler Burger und Frittiertes geformt, die mit Wasserfarben bunt gemalt werden müssen. Am Freitag kommen sie dann als Ausstellungsobjekte doch auf den Tisch. Der wird dann festlich gedeckt sein mit Tischdecke, schönem Geschirr, Servietten und Kerzen. Aber besser nicht rein beißen.

Projekte werden auf der Homepage dokumentiert

■ Auch an der HRW läuft ein Projekt des HHG. Schüler bereiten hier nämlich einen Stratosphärenflug vor. Andere Schüler waren im Heidhof, in einem Sportstudio, in der Tanzschule Frank oder zum Klettern unterwegs.

Projekt_Gesund_1 Projekt_Gesund_3
Projekt_Gesund_2

 

 

 

 

Quelle:  WAZ 9.2.2018 von  Ute Hildebrand-Schute

Aus den Projekttagen ging auch DIESE Aktion hervor: 🚩 http://hhg-bottrop.de/schueler-des-hhg-feiern-mit-senioren-karneval/


DOKUMENTATION der Projektwoche „Gesundheit“


Es ist Zeit Abschied zu nehmen (09.02.18)

Alles begann am 07.02.18, da haben wir für alle aus unserer Schule und für alle, die auf unserer Homepage aktiv sind, die Projektwoche vom HHG verfolgt.
Doch leider endet heute unsere Dokumentation, wir werden bald wieder in unseren normalen Unterricht zurückkehren und euch nicht mehr begleiten können. Es war eine tolle Zeit, wirklich gelungene drei Tage und wir hoffen, dass die Projekttage wiederholt werden (auch wenn wir (das Dokumentation-Team) oft viel Arbeit investiert haben, um alle Informationen, die man nur herausbekommen konnte, recherchiert haben, um sie immer aktuell auf die Homepage zu stellen).
Wir hoffen, dass unsere Berichte sie gut informiert haben und mit diesem Text verabschieden wir uns von euch und wollten uns bedanken,
euer Dokumentationsteam.

Unser Dank geht an alle engagierten Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler!

Darüber hinaus bedanken wir uns bei:

  • Förderverein Heinrich-Heine-Gymnasium
  • Hochschule Ruhr West mit Frau Prof.‘ Ostendorf und Tobias Baust
  • Hochschule Ruhr West mit Frau Zydeck
  • Tanzschule Frank
  • Kletterarena 79
  • Injoy Dorsten
  • Tennis-Centrum Rheinbaben
  • Diakonie Zentrum Tages- und Kurzzeitpflege
  • Diakonie Rheinbabenwerkstatt
  • Waldkompetenzzentrum Heidhof

Es ist soweit! Die Projektwoche hat begonnen. Vom 07.02.18- 09.02.18 arbeiten die Jahrgangsstufen 5 – Q1 an verschiedenen Projekten. Die rund 30 Projekte konnten von den Schülern selbst gewählt werden und sind abwechslungsreich gestaltet. Von gesunder Ernährung und entspannter Atmosphäre bis zu sportlichen Aktivitäten ist alles dabei. Die Kurse werden von unseren Lehrern und von den Oberstufenschülern geleitet. Zudem finden auch ein paar externe Kurse statt, wie zum Beispiel Klettern, Geocaching oder Tanzen.

In den nächsten Tagen werden wir, das Dokumentations-Team, die verschiedenen Kurse so gut es geht begleiten und von deren Erlebnissen berichten.

Wir wünschen euch und Ihnen eine tolle Projektwoche und viel Spaß!

Das Dokumentationsteam

Das Dokumentationsteam

(Ben, Charlotte, Felicia, Franziska, Julia, Lara, Laura, Lina, Maximilian, Meric, Nils, Pia und Samy)

Unsere Projekte:

Wir häkeln…

„Wir häkeln gegen den inneren Schweinehund…“ Das ist das Motto des Kurses Wir häkeln.

Die Schülerinnen und Schüler lernen in diesem Kurs das Häkeln mit allem Drum und Dran. Ziel dieses Kurses ist die Fertigstellung eines Hundekissens, was bei den Kursteilnehmern mehr oder weniger gut funktioniert.Ob Anfänger oder Profi, in diesem Kurs ist jeder willkommen! „Wir wollen häkeln lernen und es hat sich spannend angehört.“, berichten die Schüler.

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß und Erfolg bei eurem Projekt!

20180207_101938      20180207_101911

Aktualisierung 08.02.2018

Heute häkelten sie dies:

IMG_20180208_123217 IMG_20180208_123326

Weiterhin viel Erfolg!

Gesundheit ist dufte!

Viele Produkte versprechen viele Dinge – Doch halten sie das auch?

Dies testet die Gruppe “Gesundheit ist dufte“. In diesem Projekt geht es um Drogerieprodukte, welche untersucht werden.Sie analysieren die Geschichte, die hinter verschiedenen Produkten steckt und hinterfragen, warum sie kritisiert werden.Auch Inhaltsstoffe und Herstellung werden untersucht.Zuletzt werden eigene Produkte hergestellt.

Natürlich erwarten wir eine Probe von euren Produkten, um sie später zu testen und über sie berichten zu können!

20180208_113241

Gesunde mediterrane Küche

„Wir kochen, um es später zu essen!“ war die Antwort der Schüler auf unsere Frage. Die jungen Köche kochten Tomate mit Mozzarella und auch das Basilikum wurde eifrig geschnitten.

20180207_105303 20180207_105458 IMG-20180209-WA0006 IMG-20180209-WA0001  IMG-20180209-WA0008

Wir wünschen euch noch viel Spaß!

Und den jüngeren Köchinnen und Köchen noch ein gutes Gelingen!

Aktualisierung 09.02.18

Weiterhin lautet das Motto “Wir kochen, um es später zu essen“ und das gelingt den mediterranen Köchen richtig gut.
Sie haben mit Tomate-Mozzarella angefangen und beenden das Projekt mit Salat. Das gesamte Essen sieht sehr lecker aus und schmecken tut es auch. Dafür mussten die Teilnehmer auch ordentlich schneiden, fleißig kochen, aber sie und uns wird wohl noch ein riesiges Festmal erwarten. Die Gruppe hat im Vorfeld schon wirklich viel gegessen und zaubert noch weitere schöne Sachen.

Wir bewältigen Stress

Bei diesem Projekt geht es um Stress und Entspannung! Den Schülern wird bei dem Projekt beigebracht, wie sie mit Stress umgehen können. Zum Beispiel war das Beispiel ein Fußballspiel, bei dem Kinder in bestimmten Situationen Stress erfahren. Um damit besser umzugehen, machen sie Entspannungsübungen wie, zum Beispiel den Gorilla-Schlappmann. Bei dem Gorilla-Schlappmann spannt man erst den ganzen Körper an, und dann lässt man alles wieder locker fallen. Zum Entspannen malen die Schülerinnen und Schüler auch Mandalas.

20180207_114904

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß!

Go Vegan

Im Projekt Go Vegan haben wir eine Schülerin gefragt, warum sie das Projekt gewählt hat und sie sagte, dass sie es interessant fände, weil sie schon seit drei Jahren vegan lebt. Wir fragten auch, was sie dort machen und die Antwort war: eine Powerpoint Präsentation über Kuhhaltung.

In den nächsten Tagen kommen wir noch einmal und informieren euch.

Aktualisierung 08.02.2018

Beim dem Projekt Go Vegan haben die Schüler heute mit einigen Zutaten sehr leckere Smoothies gemacht. Der Smoothie wurde von den Lehrern aus verschiedenen Beeren und Spinat gemixt. Es hat sehr lecker geschmeckt.

20180208_102728

Das große Fressen

„Das große Fressen ist ziemlich lustig, abwechslungsreich und komisch“ (Tom, 5c). Man bekommt sehr schnell großen Hunger, wenn man die leckeren Sachen sieht, die aus Ton bestehen. Das Ziel des Großen Fressens ist es, viele leckere, ungesunde Sachen, wie z.B. Pizza, Hamburger u.s.w. aus Ton zu formen. Am letzten Tag will die Gruppe einen großen Tisch mit ganz vielen leckeren „Tonlebensmitteln“ decken. Davon werden wir euch aber noch berichten. In der Gruppe läuft es bis jetzt ganz gut, aber der Umgang mit dem Ton ist sehr matschig.

IMG_20180207_101304     IMG_20180207_101505     IMG_20180207_101954

IMG_20180207_123847     IMG_20180207_123924     IMG_20180207_123930

Aktualisierung vom 08.02.18

Das von Frau Weber und Frau Rentrop geleitete Projekt “Das große Fressen“ startet erfolgreich in den zweiten Tag und hat auch schon fleißig gearbeitet. Es stellt viele verschiedene Gerichte vor, wie z.B. Burger oder Pizza, allerdings ist der Doughnut auch ein guter Kontrahent. “Das große Fressen“ kommt anscheinend sehr gut bei den Schülern an und ist wirklich sehr erfolgreich. Das Ton-Essen sieht sehr realistisch aus und wird heute auch noch wahrlich authentisch angemalt.

IMG_20180208_085944     IMG_20180208_090003      IMG_20180208_090155

Aktualisierung vom 09.02.18

Der Tisch ist angerichtet!

IMG_20180209_110658    IMG_20180209_110555  IMG_20180209_110815  IMG_20180209_110525  IMG_5137  IMG_5145  IMG_20180209_110612  IMG_5139

Geocaching

Auf der Suche nach dem digitalen Schatz!

Das Projekt Geocaching ist bei vielen Schülern sehr beliebt. Mithilfe ihres Handys und einer bestimmten App laufen die Kursteilnehmer über das Schulgelände, um den digitalen Schatz zu finden. Doch dies ist manchmal anstrengender als mancher denkt, da man weitere Hinweise nur durch das Erkunden anderer Orte bekommen kann. Die Schüler finden es gut, aktiv mitarbeiten zu können, das Handy aber nicht weglegen zu müssen.

20180207_112907

Weiterhin viel Spaß und Erfolg den Schatz zu finden… Aber verlauft euch nicht!

Erfahrungsbericht Geocaching

Im Projekt „Geocaching“ waren wir die meiste Zeit in freier Wildbahn. Einen Geocach findet man mithilfe einer App, welche den Weg zum Cach anzeigt. Dabei wird einem allerdings nur die Luftlinie angezeigt. Dies führt dazu ,dass man auf verschiedenen Wegen laufen und den richtigen Weg wählen muss. Am Ende muss man den Cach suchen. Dies kann aber manchmal knifflig werden, da die Caches recht schwer versteckt sind. Die Caches können unter Steinen, neben Bäumen oder Bänken versteckt sein. Sollte man sie dennoch finden, kann man sich in ein kleines Buch eintragen, als Beweis, dass man den Cach gefunden hat. Es gibt auch Caches, die verschiedene kleine Überraschungen enthalten. Dabei gilt, dass man sich eine Sache rausnehmen darf und eine andere Sache wieder einlegen soll. Die schwierige Variante des Geocachings nennt sich „Multicach“. Dabei kommt man mit den ersten Koordinaten nicht direkt zum Ziel, sondern bekommt dann weitere Koordinaten an verschiedenen Stationen. Dies wiederholt sich einige male bis man letztendlich die Koordinaten für den Cach bekommt. Während der verscheidenden Stationen ist es die Aufgabe Rätsel zu Lösen, wobei man z.B. mathematisches Geschick benötigt. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Geocaching ein super tolles Hobby ist, da man sowohl Ausdauer benötigt als auch mathematisches Geschick. Daher kann man nur jedem empfehlen dieses Hobby auszuprobieren.

Darf ich eigentlich Downie sagen?

In dem Projekt Darf ich eigentlich Downie sagen? lernt man, wie man mit behinderten Menschen umgeht. Sie sehen sich Videos mit behinderten Menschen an, wodurch sie ihre Perspektive wechseln sollen und dadurch erfahren, wie man in bestimmten Situationen am besten auf sie reagiert. Ihr Ziel ist es, behinderte Menschen besser zu verstehen. Viele von ihnen wollten zu anderen Projekten, wurden aber zu diesem eingeteilt. Nichts desto trotz möchten sie aber etwas lernen und dies passiert, indem sie zu einer Behindertenwerkstatt fahren, um dort in Kontakt mit ihnen zu treten.

Viel Spaß noch!

Medizinisches Grundlagentraining

In dem Projekt Medizinisches Grundlagentraining wird den Kinder gezeigt, wie sie erste Hilfe leisten. Dazu werden ihnen zuerst die ersten Grundlagen der Medizin gezeigt. Es wurde den Teilnehmern beigebracht, wie sie Verbände wickeln und bewusstlose Menschen in die stabile Seitenlage legen. Ihr Ziel ist es dabei, in einigen Situationen erste Hilfe zu leisten.,,Um Menschen in Not sofort sicher zu helfen“, war die Antwort darauf, warum sie dieses Projekt wählten. Hoffentlich behalten sie die Grundlagen, um in echten Fällen zu helfen.

Viel Erfolg!

IMG-20180207-WA0002      IMG-20180207-WA0001

Gesund durch Fitness

Das Ziel des Projektes ist ein Sportvideo selbst zu erstellen.

Die Gruppe hat schon einen Schlinger (mit dem trainiert man die Arme) und einen Hacky Sack (Ball mit Reis zum Werfen und um mit den Füßen zu balancieren). Sie haben gerade mit dem Sportvideo angefangen und andere sportliche Aktivitäten durchgeführt.
IMG_20180207_103403  IMG_20180207_104042

Aktualisierung vom 08.02.2018

Wir schreiben den 08.02.18, den zweiten Tag der Projektwoche. Die Kinder des Projektes “Gesund durch Fitness“ haben gestern ihre Videos (zum Nachmachen auch zu Hause) gedreht und schneiden jetzt schon eifrig die Videos. Dennoch sind die Kinder sehr gelassen und hetzen sich nicht allzu sehr. Mit 10 Videos pro Gruppe ist dieses Projekt eines der Fleißigsten und hat für den Videodreh noch coole Stationen aufgebaut. Hoffentlich werden sie noch mit allen Videos pro Gruppe fertig! Wir werden sie weiterhin sowie auch bei allen anderen Projekten auf dem Laufenden halten.

Streiten aber Fair

Die Schülerinnen und Schüler lernen in diesem Projekt die Wolfs-und Giraffensprache. Die Wolfssprache ist agressiv und den anderen gegenüber ziemlich gemein. Die Giraffensprache ist im Gegensatz dazu ruhig und leise, trotzdem sagt man dem anderen deutlich, was man fühlt und an ihm gerade nicht so gut findet. Die Gruppe hat auch viele Spiele gespielt. Außerdem haben die EF Schüler einen Streit vorgetragen und daraus wurden in kleineren Gruppen Plakate mit Regeln erstellt.

IMG_20180207_1309226      WP_20180208_007

Wir essen uns gesund

Haben die Steinzeitmenschen so wie wir gegessen? – Das ist die Frage der Gruppe „Wir essen uns gesund“.

Die Schüler erforschen das Essverhalten früher und heute. Was essen wir heute und was wurde damals gegessen? Im zweiten Teil der Stunde geht es um die biodynamische Anbauweise und um das eigene Essverhalten der Schüler,welches sie in einer Ernährungspyramide darstellten. Ziel des Kurses ist es, ein eigenes Rezeptbuch zu entwerfen. Außerdem werden sie mit frisch eingekauften Bio-Lebensmitteln selbst kochen.

Viel Spaß und guten Hunger!

Das Dokumentations-Team

Dann wollen wir nun auch mal etwas über uns erzählen.

Wir sind das Dokumentations-Team und begleiten sie und euch durch die Projektwoche. Wir laufen durch die Schule und berichten von den Ereignissen dieser Woche. Unser Ziel ist es, so viel und so gut wie möglich über die Projekte erzählen zu können. Bisher sind wir schon relativ erfolgreich gewesen und haben eine Menge von Eindrücken gesammelt. „Das Kennenlernen von allen Projekten hat sich spannend angehört und ich wollte viel über die Aufgaben in den einzelnen Projekten erfahren“, berichtet Lara (7a).

Wir wünschen euch allen weiterhin viel Spaß bei euren Projekten und hoffen, dass euch die Projektwoche genauso gut gefällt wie uns!

Aufputschmittel

In dem Projekt Aufputschmittel wird legal getestet, wie man mit nüchternem Magen auf koffeinhaltige Getränke reagiert. In einem Test, führen sie insgesamt drei Versuche durch, mit jeweils einmal ohne und zweimal mit Koffein enthaltenen, verschiedenen Getränken. Später wird dieses dann ausgewertet. Eine Schülerin berichtete: ,,Dieses Thema ist sehr wichtig, da viele Jugendliche Energydrinks zu sich nehmen. Oft wissen sie nicht einmal, was sich in diesen Getränken befindet. Denn auch bei zu großem Teekonsum, kann dies erhebliche Folgen haben. Aus diesen Gründen fand ich dieses Thema sehr interessant.“

GHXY1479     SPYF0848

Weiterhin viel Spaß!

RELAX

Nach der Arbeit erst einmal auf die Couch legen und entspannt Fernsehen schauen, so stellt man sich relaxen vor. Das Projekt „Relax“ beweist eindeutig das Gegenteil. Bei dem Projekt ging es heute vor allem um die Stimmbänder und wie man sie entspannen kann. Die Gruppe hat verschiedene Übungen gemacht. Zum Beispiel haben sie einen Satz bekommen, in dem fast nur „a-Buchstaben“ drin vorkamen. Diesen mussten sie dann sprechen und bei jedem „a“ musste der Mund mindestens zwei Finger weit auf sein. Außerdem haben sie ein paar Tipps bekommen, um ihre Stimme zu schonen. So gibt es z.B. Regeln, was sie im Winter tun können und was besser nicht. Auch sollte man zum Beispiel das Räuspern vermeiden, denn dabei knallen die Stimmbänder mit ungefähr 120 kmh zusammen. Außerdem haben die Schüler und Schülerinnen eine Übung mit Korken oder Daumen gemacht, die folgendermaßen funktionierte: man nimmt den Korken oder Daumen in den Mund und erzählt seinem Nachbarn von seinem letzten tollen Erlebnis oder von seinem letzten Tag. Das Ganze macht man eine Minute und natürlich wird danach gewechselt. Bei dieser Übung muss man sehr deutlich sprechen, damit der Partner einen auch versteht.

Wir hoffen, sie verfolgen unsere spannende Projekttage weiterhin und wünschen ihnen noch viel Spaß beim Lesen der anderen Berichte!

Ihr Doku Team

Oma und Opa

In diesem Projekt geht es um die Zusammenarbeit von den Bewohnern einer Kurzzeitpflege und den Schülern unserer Schule, die zusammen eine Karnevalsfeier organisieren und am letzten Tag gemeinsam feiern. Es gibt verschiedene Angebote, wie zum Beispiel gemeinsames Singen, Basteln und Witze erzählen. Außerdem wird für die Karnevalsfeier ein Sketch eingeübt. Den Schülern macht die Zusammenarbeit mit den alten Leuten Spaß und sie wollen den Menschen durch die Karnevalsfeier ein wenig Abwechslung in den Alltag bringen. „Wir wollen die Leute glücklich machen und mit ihnen Karneval feiern“, erzählen uns die Kursteilnehmer. 

20180208_104044

Viel Spaß und Erfolg bei eurer Feier und ein frohes Helau und Alaaf!

Gesunder Rücken – Gesunde Pausenbrote

Im Projekt gesundes Pausenbrot versuchen die Lehrer mit den Schülern ein gesundes, nahrhaftes, leckeres Pausenbrot zu machen. Dabei dürfen die Kinder mit gesunden Lebensmitteln ein leckeres Pausenbrot zusammenstellen. Einer aus der Gruppen machte z.B. einen Spieß mit Tomaten, Käse und Brot.

Iss dich fit…

…ist das Motto der Schülerinnen und Schüler, die am Heidhof untersuchen, aus welchen Pflanzen und Kräutern genießbare und gesunde Lebensmittel und Kosmetika herzustellen sind. Die Schüler wünschen sich, dass in Zukunft mehr auf die Umwelt geachtet wird und mehr heimische und gesunde Lebensmittel auf den Markt kommen. Sie finden es außerdem interessant, was man aus Lebensmitteln in der Umgebung alles machen kann. Die Ergebnisse können sich zudem wirklich sehen lassen. Die selbst gebackenen Süßkartoffel – , Pastinaken – , Möhren -, Bananen – und Rotebeetechips sind euch gut gelungen.

20180208_111123      20180208_111343

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß und gutes Gelingen bei eurem Projekt!

Rückengesundheit

“Rückengesundheit“ geht in die zweite Runde, die Rückengesunden sind am zweiten Tag weiterhin fleißig. Vermutlich haben die Kinder eines der schlausten und wichtigsten Projekte, denn wie auch schon fast jeder weiß, ist bei uns in Deutschland der Rücken meist krumm und diesem Projekt widmeten sie sich diesem Thema. Herr Reich und Fr. Reich haben bisher anscheinend eine Glanzleistung vollbracht, weil sie viel erklärt haben. Genau wie bei jedem anderem Projekt werden wir euch weiterhin auf dem Laufenden halten.

Das Tanzprojekt

~Keep calm and dance on~

Der Kurs Das Tanzprojekt bietet den Schülern ab der Jahrgangsstufe 8 einen Aufenthalt in der Tanzschule Frank und eine Menge Spaß. Die Schüler lernen dort ihre Koordination zu verbessern und erlernen mithilfe eines Tanzlehrers unterschiedliche Choreographien. Ob Anfänger oder Profi, in diesem Projekt ist jeder erwünscht. Von aktuellen Charts bis hin zu älteren Liedern ist alles dabei. Die Kursteilnehmer finden ihr Projekt gut und wählten es, weil sie gerne tanzen.

20180208_093654

Weiterhin viel Spaß bei eurem Projekt!

Gesundheit und Sport

In den zwei Tagen unseres Projektkurses „Gesundheit und Sport”, welcher im Fitnessstudio Injoy Dorsten stattfand, haben wir anhand von Selbsttests und Vorträgen herausgefunden, wie sich Sport auf den Körper auswirkt. Die 27 Schülerinnen und Schüler wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Jeder führte den Physical Working Capacity (PWC) Test durch, um herauszufinden, wie stark die eigene Ausdauerfähigkeit ist. Dazu wurde in zwei Minutenabständen die Wattleistung, der auf dem Fahrrad fahrenden Person erhöht und gleichzeitig beobachtet, wie sich die Herzfrequenz dabei verändert. Außerdem machten wir ein Zirkeltraining, bei dem alle ordentlich ins Schwitzen kamen, welches aber nichtsdestotrotz vielen am besten gefallen hat. Mit ein paar Hilfsmitteln wurden verschiedene Stationen aufgebaut und in zweier Teams jeweils eine Minute ausgeführt. Die dabei gezählten Wiederholungen ergaben am Ende ein Gewinnerteam.

Am zweiten Tag wurde von einem Physiotherapeuten veranschaulicht, welche Übungen für welche Sportart nützlich sind und wie oft man in der Woche Sport machen sollte. Uns wurden somit einige Tipps gegeben, wie wir unser Training optimieren können.

Hilfreich war auch die Veranschaulichung, wie verschiedene Körperhaltungen auf die Gesellschaft wirken und wie man möglichst selbstbewusst auftritt. Als Ausklang der zwei Tage machten wir noch einige Dehnübungen, um unsere Muskeln wieder zu entspannen.

Der Projektkurs traf zum größten Teil auf positive Rückmeldungen, da neben den Informationen aus der Theorie auch viel praktisch gearbeitet wurde und uns so viele Tipps für das weitere Training gegeben wurden.

IMG_5124  IMG_5128

Wie sicher sind unsere Patientendaten?

Das Thema dieses Projektes war zu überprüfen, wie sicher Patientendaten sind. Die Antwort von zwei  Schülern auf unsere Frage, warum sie dieses Projekt gewählt haben war, dass sie sich für Informatik und Kryptographie interessieren. Die Schüler haben heute vor allem versucht, die alten, neuen und hochmodernen Verschlüsselungen für die Patientendaten herauszufinden.

Der Stratosphärenflug
In diesem Projekt planen die Schüler des Physik- Leistungskurses unserer Schule den Aufstieg eines Wetterballons in die Stratosphäre. Dieser wird im Laufe der nächsten Wochen steigen und während seinem Aufstieg Bilder unserer Erde schießen. Den Schülern gefällt das Projekt, doch es muss vieles geplant werden. „Es ist eine Abwechslung zu dem normalen Physikunterricht“, erzählen uns die Kursteilnehmer zudem.
Außerdem trafen wir dort eine Schülerin der Jahrgangsstufe 9, die an der HRW ihr Praktikum macht. Sie berichtete uns, dass sie schon 2 Wetterstationen baute und momentan an einer E-Geige arbeitet. Ihr macht das Arbeiten in technischen Bereichen Spaß und sie könnte sich vorstellen, in Zukunft auch an der Hochschule-Ruhr-West zu studieren.

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß und vor allem Erfolg bei eurem Projekt!

20180209_094747 20180209_095257

Gezielte MINT-Förderung zahlt sich aus: Das HHG zum vierten Mal in Folge Spitze beim Informatik-Wettbewerb

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Die Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums stellten ihr logisches, strukturelles und problemlösendes Denken eifrig bei den unterschiedlichsten Aufgaben des Informatik-Bibers 2017 unter Beweis.

In dem Sinne nahmen 887 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums an dem mit  341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn engagiertesten Schulen.

Die Schülerinnen und Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 25 Schülerinnen und Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz und 9 davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden in der Aula gehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine (s. Foto).

20180206_114223

Besonders erfreut ist die MINT-Koordinatorin Cornelia Hußmann über das gute Abschneiden der MINT-Klassen: „Wir haben bei unserer schulinternen Auswertung festgestellt, dass sich unsere MINT-Förderung in Bezug auf das Erlernen einer Programmiersprache ausgezahlt hat: Die Schülerinnen und Schüler der MINT–Klassen schneiden beim Wettbewerb signifikant besser ab. Die besten Schülerinnen und Schüler werden im Folgenden in weiteren Wettbewerbsformaten wie z.B. dem Jugendwettbewerb und Bundeswettbewerb der Informatik und Projekten aus dem MINT-Bereich (z.B. Programmier-AGs, HHG FORSCHT) gezielt weiter gefordert. Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

Herbstakademie für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler „Zukunft der Arbeit – Wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft revolutionieren.“

Unsere Schülerin Constanze Pradel (Q1) nahm im Rahmen der Begabtenförderung am HHG an der Herbstakademie „Zukunft der Arbeit- Wie Industrie 4.0 und  künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft revolutionieren.“ teil. Hierbei wurde für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler im Science College Overbach in Jülich ein facettenreiches Programm zusammengestellt.

Die Schülerinnen beschäftigten sich mit der Herausforderung der immer stärker werdenden Verschmelzung von künstlicher Intelligenz, Hirnforschung und Produktionstechnologie. Durch das Internet getrieben wachsen reale und virtuelle Welten verstärkt zu einem „Internet der Dinge“ zusammen. Das hat Auswirkungen auf einzelne Arbeitsprozesse und ganze Wirtschaftszweige. Diese 4. Industrielle Revolution führt zu einem tiefgreifenden sozialen Wandel der Gesellschaft. Die Frage, die sich vor dem Hintergund des beschriebenen gesellschaftlichen Wandels aufdrängt, ist die, wie die Arbeit der Zukunft aussehen wird und wie die Anteile unter Robotern und Menschen aufgeteilt werden. Im Rahmen der LernFerien NRW in Jülich begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf die Suche nach schlüssigen Antworten. Im Dialog mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft wurden im Rahmen von Praxis-Workshops wie z.B. einer Einführung in virtuelle Realität und künstlicher Intelligenz am Science College Overbach Fakten und Hintergrundinformationen vermittelt. Erkundungen von Forschungsseinrichtungen (z.B. Institut für Textiltechnik &Maschinenbau RWTH Aachen, Europäisches Centrum für Mechatronik) gaben authentische Einblicke in Labore und Versuchsstände, in denen die neue Technologien des 21. Jahrhunderts vor dem Hintergrund der Frage nach dem effizienten Produzieren entwickelt werden.

Im Forschungszentrum in Jülich beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler zudem mit ethischen Fragen der aktuellen Hirnforschung.

Abgerundet wurde das ganzheitliche Programm für begabte Schülerinnen und Schüler mit einer Einführung in das journalistische Schreiben sowie einem Ausflug in einen Hochseilgarten zur Ausbildung des Teamgedankens.

Nun ist das von den Schülerinnen und Schüler angefertigte Journal erschienen, das die Begabtenförderwoche in einem journalistischen und kreativen Teil Revue passieren lässt: LernFerienNRW_Herbst2017_Schülerzeitung_NOVUM

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ sind ein innovatives Angebot zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schüler in NRW. Während eines mehrtägigen Aufenthaltes an außerschulischen Lernorten werden sie intensiv durch qualifizierte Fachkräfte betreut.

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ richten sich an leistungsstarke Jugendliche aus der 11. (G8/G9) und 12. (G9) Jahrgangsstufe von Gesamtschulen und Gymnasien. Das Angebot bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Ziel ist, Persönlichkeit, Motivation und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Die Teilnahme wird zudem zertifiziert.

Bei Interesse bitte bei Herrn Schopper melden. Die nächste Akademie wird in den Osterferien angeboten.

Weitere Informationen zu den Akademien gibt es auf http://www.lernferien-nrw.de/lernferien-angebote/begabungen-foerdern.html#_.

Weitere Informationen zur Begabtenförderung am HHG erhält man auf der folgenden Seite:

Wettbewerbe & Talentförderung

Eurovisions Fotowettbewerb 2017 „Wertvolles Europa“

It's tea time.

Die Schülerinnen und Schüler Francisca Apke, Sebastian Gand, Maurice Glormes und Lilly Giesbers (9c)  nahmen mit ihrem Foto „Enjoy your meal?!“ kritisch Stellung zum Austritt Großbritanniens aus der EU .

 

 

Peace

 

Die Schülerinnen Julia Walger, Hannah Schlüter, Yasmin Bekmeczi und Michelle Konietzny (9c) erstellten das Foto „Peace“, das daran erinnern soll, dass Europa sich als christlich geprägter Kontinent um die Bewahrung von Frieden kümmern sollte.

 

 

 

Wir reisen durch Europa

 

 

Den Wert des Reisens und der Kultur betonten die Schülerinnen und Schüler Greta Wunsch, Theresa Pham, Marco Lipinski, Franziska Kölker und Malin Stenbrock (Q1) mit ihrem Foto „Reise durch Europa“.

 

 

 

 

St. Martin

 

 

Die Schülerinnen Annika Birwe, Laura Bartosz, Angelina Menzel und Sally Kuttkat (Q1) kritisierten mit ihrem Foto „St. Martin“ die „solidarische“ Wertegemeinschaft der EU im Kontext der Finanzkrise Griechenlands.

 

 

 

 

Alle Schülerinnen und Schüler wurden für ihr außerunterrichtliches Engagement mit Urkunden des NRW- Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten ausgezeichnet.

Das Land NRW ruft jedes Jahr im Rahmen des Foto- und Kurzfilmwettbewerbs „EuroVisions alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II dazu auf, sich mit multimedialen Beiträgen zum Thema Europa am Wettbewerb zu beteiligen.

Weitere Informationen erhält man auf der folgenden Internetseite:  https://mbem.nrw/de/eurovisions

oder bei Herrn Schopper.

Heine-SchülerInnen an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Vielfältig und unterhaltsam gestalten sich die Aufgaben des jüngsten Informatik-Bibers. Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen. Die Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums waren eifrig beim Informatik-Biber 2017 dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 341.241 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2017 teil. So viele wie noch nie. Sie stellten sich Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades: von Fragen rund um das intelligente Sicherheitssystem eines Museums bis hin zur Lichtkunst eines Hochhauses.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Nach 290.808 Teilnahmen im letzten Jahr waren in diesem Jahr mit 341.241 genau 50.433 mehr Teilnehmende dabei. Erstmals standen den Teilnehmenden zwei Biberwochen zur Verfügung.  Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

887 der insgesamt 953 Schülerinnen und Schüler nahmen vom 6. bis 17. November an dem mit  341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den 10 Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 1.900 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Dafür wurde es jetzt vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zählen“, freut sich Schulleiter Tobias Mattheis.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. “Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Info biber

Der Informatik-Biber

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb ist die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Information and Computational Thinking“, der 2004 in Litauen gestartet wurde. Träger von BWINF und damit auch des Informatik-Biber sind die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Weitere BWINF-Projekte sind der Bundeswettbewerb Informatik, der Jugendwettbewerb Informatik und das Auswahlverfahren für das deutsche Team bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI). Heine-Schülerinnen und Schüler nehmen im Rahmen der Talentförderung auch an diesen Wettbewerbsformaten teil.

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

bwinf.de

facebook

twitter

Rückfragen: Bundesweite Informatikwettbewerbe

bwinf [at] bwinf [dot] de   372 900

MINT trifft Latein Plus: Hochschule Ruhr West zu Besuch im HHG

Bottrop, 7.12.2017:

Antike Verschlüsselungstechniken im Lateinunterricht – das Heinrich-Heine-Gymnasium und die Hochschule Ruhr West führen einen gemeinsamen Workshop durch.

Heinrich-Heine-Gymnasium, Freitagmittag: Obwohl das Wochenende naht, rätselt die Latein-Plus-Klasse von Frau Alexandra Wolf drei Stunden lang eifrig an verschlüsselten lateinischen Texten. Bereits seit dem letzten Jahr lernen die Schülerinnen und Schüler der 6 a diese Sprache. Projektorientierter Unterricht ist dabei an der Tagesordnung. Heute ist deswegen ungewöhnlicher Besuch vor Ort: Zwei Lehrende aus dem Institut Naturwissenschaften der Hochschule Ruhr West sind gekommen. Gemeinsam mit dem Lateinlehrer Herrn Rafael Schopper wollen sie die Schüler*innen in antike Verschlüsselungsmethoden einführen: „Wie haben die alten Römer und Griechen geheime Nachrichten chiffriert?“ Und: „Wie konnten ihre Gegner die verschlüsselten Nachrichten trotzdem lesen?“

„Die HRW ist eine MINT-Hochschule“, berichtet der HRW-Mitarbeiter Tobias Baust. „Es ist uns ein Anliegen, junge Menschen früh für MINT-Fächer zu begeistern. Daher führen wir regelmäßig Workshops durch. Geheimschriften und Code-Brechen finden alle spannend. Und Kryptologie und Mathematik hängen eng zusammen.“ Doch um eine Verschlüsselung zu knacken, braucht man noch mehr, hier zum Beispiel Lateinkenntnisse. Interdisziplinäres Vorgehen ist also angesagt. Dieses hat an der HRW einen hohen Stellenwert. „Daher waren wir sofort begeistert, als Herr Schopper vom HHG die Idee zu einem kombinierten Workshop hatte“, ergänzt Prof. Andrea Ostendorf von der HRW. „Und es war echte Teamarbeit.“ Gemeinsam wurden zur Vorbereitung alte Quellen studiert, Ideen entwickelt und geeignete Beispiele aufbereitet.

Die Mühe hat sich gelohnt, denn die Schülerinnen und Schüler wundern sich: „Heute vergeht die Zeit viel schneller als sonst!“ Jessica und Mia haben die Botschaft an den griechischen General Pausanias schnell entziffert und übersetzt. Amelie, Nele und Sina entschlüsseln die geheime Nachricht des Polybius und probieren die Methode sofort selbst aus: „Als Kennwort nehmen wir unser Freundschafts-Kürzel.“

DSC_0003

Am Beispiel von Cäsar bei den Seeräubern üben die Schülerinnen und Schüler das effiziente Entschlüsseln und lassen, wenn möglich, Vorkenntnisse über Sprache und Text einfließen. Angelina testet, ob die Seeräubergeschichte das Wort „Pirat“, auf lateinisch „pirata“, enthält. Janus und Paul sehen, dass in einer Botschaft ein zweibuchstabiges Wort vorkommt. Sie überlegen: Könnte es sich um das „et“ handeln? So entdecken die Schüler klassische Vorgehensweisen der Code-Knacker, üben Latein – und haben nebenbei etwas über Mathematik und Geschichte gelernt. Am Ende bilanzieren der Latein-Fachvorsitzende Herr Schopper und die Klassenlehrerin Frau Wolf: „Projektarbeiten wie diese machen natürlich Arbeit, aber erfahrungsgemäß zahlt sie sich aus. Darum legen wir Wert auf unsere Projektstunde bei Latein-Plus.“ Kinder wie Erwachsene sind sich einig, dass die Aktion ihnen Spaß gemacht hat.

heinekopfneu

 

Das Heinrich-Heine-Gymnasium fördert mit einem breiten unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Angebot gezielt die Talente, Interessen und Begabungen seiner Schülerinnen und Schüler. Unter anderem können Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 5 verschiedene Schwerpunkte im sprachlichen, musischen und naturwissenschaftlichen Bereich wählen.

Der Latein Plus-Schwerpunkt, der bereits seit 12 Jahren am Heine angeboten wird, richtet sich an sprachlich interessierte Schülerinnen und Schüler. Zudem können sie in Form von Projektarbeiten kreativ den Dingen auf den Grund gehen und die Welt der vermeintlich „fremden“ Antike erkunden.

Am 24.1.18 (19 Uhr, Aula) findet am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Informationsabend zu den angebotenen Schwerpunkten der Klasse 5 statt.

Zudem wird ein weiterer Workshop zu Latein Plus für Grundschülerinnen und Grundschüler angeboten (25.1.18, 15 Uhr, Anmeldung erwünscht per Mail an schopper [at] hhg-bottrop [dot] de oder über das Sekretariat: 02041/ 182580).

Weitere Informationen unter http://www.hhg-bottrop.de/

 

 745-logo-hrw550x176

Die Hochschule Ruhr West (HRW) ist eine staatliche Fachhochschule mit Standorten in Mülheim an der Ruhr und Bottrop. Gegründet im Jahr 2009, zählt die HRW heute rund 5.900 Studierende. Im Herzen der Metropole Ruhr zeichnet sich die HRW vor allem durch die Vielfältigkeit ihrer Beschäftigten, Studierenden und die offene Hochschulkultur aus. Das Studienangebot umfasst im laufenden Wintersemester 20 Bachelor- und sechs Masterstudiengänge aus den Bereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaft. Neben der Lehre bildet die anwendungsorientierte Forschung der Wissenschaftler*innen eine tragende Säule der Hochschule. Weitere Informationen unter www.hochschule-ruhr-west.de.

Link zum Artikel auf der Seite der HRW:

https://www.hochschule-ruhr-west.de/news/datensaetze-presse/2017/hhg/

Viele Bottroper Schüler lösen kniffelige Rechenaufgaben

Bürgermeister ehrt Bottroper Sieger der Mathematik-Olympiade. Vier Schüler kommen in die dritte Runde.

Bottrop ist voll von Mathe-Genies: So viele Preisträger wie noch nie empfing Bürgermeister Klaus Strehl am Mittwoch in der Alten Börse, um sie für ihre mathematischen Leistungen und Problemlösungen zu ehren. Sie hatten an der Regional-Runde der Mathematik-Olympiade teilgenommen und in der Region Bottrop am besten abgeschnitten.

Von ursprünglich über 80 an den weiterführenden Schulen vor Ort gestarteten Schülerinnen und Schülern haben sich 65 für die zweite Runde qualifiziert, damit hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum letzten Jahr fast verdoppelt.

Urkunden und Gutscheine

Im Rahmen einer Klausur galt es, kniffelige Aufgaben zu lösen. Eine Kostprobe aus der Klasse 7: Für einen geraden Zaun benötigt Herr Kunze elf Pfosten bei einem Pfostenabstand von 2,40 m. Wie viele Pfosten benötigt Herr Kunze, wenn der Abstand 1,50 m betragen soll? (Antwort: 17 Pfosten.)

Bürgermeister Strehl lobte die Preisträger und überreichte als Würdigung ihrer Leistungen Urkunden und Büchergutscheine, gesponsert von der Volksbank Bottrop, die den Wettbewerb seit Jahren unterstützt.

Die vier besten Teilnehmer sind gleichzeitig für die Landesrunde in Haltern am See qualifiziert. Neben den erfahrenen Olympioniken Silas Alberti vom Vestischen Gymnasium Kirchhellen (VGK) und Manuel Schreiner vom Josef-Albers-Gymnasium (JAG) haben Erik Wargin und Lotta Gill aus der 5. Klasse des Josef-Albers-Gymnasiums die höchsten Punktezahlen erreicht. „Schön, dass sich in diesem Jahr auch zwei junge Mathematiktalente durchgesetzt haben und unsere Stadt bei der Landesrunde vertreten.“ freut sich Ulrich Miermann, Organisator des Wettbewerbs für Bottrop.

Die Preisträger 2017/2018 sind:1. Erik Wargin (5. Klasse, JAG). 2. Lotta Gill (5., JAG), 2. Manuel Schreiner (8., JAG), 2. Silas Alberti (Q1, VGK). 2. Carolin Ehring (8, JAG), 2. Justin Neumann (8., JAG), 2 Carla Thelen (6., JAG), 3. Anna Ingendoh (8., JAG), 3. Xin Li (5., HHG), 3. Paula Bromkamp (9., JAG), 3. Christine Wilms (9., JAG), 3. Bela Barnhusen (5., VGK), 3. Erik Janetta (Eph, JAG), 3. Joris Oswald (5., HHG), 3. Leandro Bongers (6., VGK).

MATHE

Bürgermeister Klaus Strehl (r.) übergab den Preisträgern der Mathematik-Olympiade 2017/2018 ihre Urkunden. / Foto: Heinrich Jung

WAZ 30.11.2017 

Ältere Beiträge »