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Hochschule hilft bei Studienwahl

HRW bietet Schülern einen Workshop an

Um Schülern, die studieren wollen, zu einem besseren Überblick über das vielfältige Studienangebot zu verhelfen, bietet die Hochschule Ruhr West (HRW) einen Workshop zum Thema Studienwahl an. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe.

Die Teilnehmer beschäftigen sich mit ihren Interessen, Wünschen und Zielen und entwickeln dabei Ideen für mögliche Studiengänge. Mit Hilfe von Übungen und mit Tipps soll der Entscheidungsprozess erleichtert werden. Zum Beispiel werden wichtige, studienbezogene Informationen recherchiert, eigene Stärken beleuchtet sowie Alternativen gegeneinander aufgewogen.

Der Workshop findet am Samstag, 21. April, ab 10 Uhr am Campus Mülheim statt. Er dauert etwa vier bis fünf Stunden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung spätestens Mittwoch, 18. April.

Anmelden können sich Interessierte per Telefon 0208 / 882 54-328 oder per E-Mail unter studienberatung [at] hs-ruhrwest [dot] de

WAZ 7.4.2018

Gezielte MINT-Förderung zahlt sich aus

Das Heinrich-Heine Gymnasium punktet beim Informatik-Wettbewerb.

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Die Schüler des Bottroper Heinrich-Heine- Gymnasiums stellten ihr logisches, strukturelles und problemlösendes Denken eifrig bei den unterschiedlichsten Aufgaben des Informatik-Bibers 2017 unter Beweis.

In dem Sinne nahmen 887 Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums an dem mit 341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn engagiertesten Schulen.

Die Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 25 Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz und 9 davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden in der Aula gehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine.

Besonders erfreut ist die MINT-Koodinatorin Cornelia Hußmann über das gute Abschneiden der MINT-Klassen: „Wir haben bei unserer schulinternen Auswertung festgestellt, dass sich unsere MINT-Förderung in Bezug auf das Erlernen einer Programmiersprache ausgezahlt hat. Die Schüler der MINT-Klassen schneiden beim Wettbewerb signifikant besser ab. Die besten Schülerinnen und Schüler werden im Folgenden in weiteren Wettbewerbsformaten wie zum Beispiel dem Jugendwettbewerb, Bundeswettbewerb der Informatik und Projekten aus dem MINT-Bereich (zum Beispiel Programmier-AGs, HHG forscht) gezielt weiter gefordert. Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

Mint
Sie wurden in der Aula geehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine

Quelle: Stadtspiegel 4.4.2018

Der Schulsieger 2018 im Diercke WISSEN Geographiewettbewerb steht fest!

Lukas Mentz aus der Klasse 9a hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt. Nun müssen nur noch zwei weitere Hürden überwunden werden! Nachdem Lukas den Klassensieg erreichte, konnte er sich danach als Sieger des Heinrich-Heine-Gymnasiums u. a. gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler Mark Schorn (Platz 2, Klasse 9a) und Luisa Schmolke (Platz 3, Jahrgangsstufe EF) durchsetzen und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid Ende März in NRW. Damit nähert sich die Chance, der beste Geographieschüler Deutschlands zu werden. Durch den Landessieg würde sich Lukas einen Platz im großen Finale von Dierke WISSEN am 08. Juni 2018 in Braunschweig sichern, in dem die besten Geographieschüler Deutschlands gegeneinander antreten.

Diercke WISSEN ist mit über 310.000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographiewettbewerb und in jedem Jahr eine gefragte Veranstaltung für die Schulen in Deutschland und die deutschen Schulen im Ausland. „Der Wettbewerb kann von Jahr zu Jahr mehr geographiebegeisterte junge Menschen gewinnen, was uns besonders freut. Geographiewissen zu vermitteln und Geographie zu wissen sind grundlegende Verpflichtungen für Lehrende und Lernende. Wir wollen dies durch einen interessanten Wettbewerb mit unserem Partner, dem Westermann Verlag, in bewährter Weise weiterhin unterstützen!“ erläutert OstD Karl Walter Hoffmann, der 1. Vorsitzende des VDSG (Verband Deutscher Schulgeographen e.V.). Thomas Michael, der Geschäftsführer des Westermann Verlages, freut sich über die große Resonanz zum Diercke WISSEN: „Der Wettbewerb ist für die teilnehmenden Schulen ein besonderes Ereignis und zeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichtes für geographische Inhalte interessieren. Die Begeisterung für das Thema Geographie und das enorme Engagement der Schulen für unseren Wettbewerb macht Diercke WISSEN zu einem besonderen Höhepunkt im Schuljahr.“

Am HHG haben alle neunten Klassen und die beiden Erdkunde Grundkurse aus der Jahrgangsstufe EF teilgenommen.

HP 2018 Erdkunde Diercke Presse

Auzubis im Mittelpunkt

Gymnasien und Gesamtschulen können sich noch bewerben

Die Tour für die Sekundarstufe I der Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet ist ausverkauft. Alle acht Termine durch weiterführende Schulen im gesamten Ruhrgebiet sind verbindlich vergeben. „Wir hatten sehr viele Nachfragen für diese Tour“, sagt Projektleiter Carsten Liebfried. Gymnasien und Gesamtschulen aus dem Revier können sich jedoch weiterhin für die Tour der Sekundarstufe II bewerben.

Von März bis Juli tourt die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet durch weiterführende Schulen. Bei der Tour für die Sekundarstufe I werden sich die Unternehmen innogy, thyssenkrupp und Evonik Industries präsentieren. Haupt-, Gesamt-, und Realschulen konnten sich seit Januar dieses Jahres für die begehrten Plätze bewerben. Die zweite Tour mit ebenfalls acht Terminen ist für die Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen konzipiert. Als Unternehmen sind innogy, thyssenkrupp, die opta data Gruppe und die FOM Hochschule für Oekonomie und Management an Bord.

Die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet hebt, sich deutlich von anderen Ausbildungsformaten ab. Denn bei der Roadshow stehen die Azubis im Mittelpunkt. Sie sind die Botschafter der teilnehmenden Unternehmen und reden authentisch in einer lockeren Talkrunde über ihren Arbeitgeber und über ihren Weg ins Berufsleben in Gegenwart der Schüler. Im Anschluss der Gespräche werden die Azubis für Fragen der Schüler fleißig Rede und Antwort stehen. „Es entsteht dabei eine Kommunikation auf Augenhöhe“, berichtet Projektleiter Carsten Liebfried. Zudem können sich die Schüler zusätzlich an den Ständen der Unternehmen mit Ausbildern und Personalleitern unterhalten und erste berufliche Kontakte knüpfen.

Bewerbungen von weiterführenden Schulen aus dem gesamten Ruhrgebiet für die Sekundarstufe II sind möglich per E-Mail über info [at] ausbildungsoffensive-essen [dot] de oder telefonisch beim Projektbüro unter 0201-7492324. Die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet feierte im vergangenen Jahr ihre Premiere. Das Konzept ist von der Ausbildungsoffensive Essen entlehnt. Seit neun Jahren touren Essener Unternehmen erfolgreich durch Haupt-, Gesamt-, und Realschulen sowie Gymnasien der Stadt und machen Werbung für sich als künftigen Arbeitgeber.

Azubis reden in lockerer Talkrunde über ihre Arbeitgeber
Azubis reden in lockerer Talkrunde über ihre Arbeitgeber

Quelle: Stadtspiegel Bottrop, 21.3.2018

Judoprojekt am HHG im Rahmen der Judowochen des ELE-Werteprojekts

Erstmals nahmen parallel zum Grundjudoschulprojekt auch Gymnasiasten am Bottroper Judounterricht teil. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Evaluation durften ca. 40 Schülerinnen und Schüler die Judowochen des ELE-Werteprojektes genießen und sich auf ihre erste Gürtelprüfung vorbereiten. Die Universität Duisburg/Essen unterstützt und betreut eine Masterarbeit zum Thema Sprachförderung im Schulprojekt mit Hilfe des Judolehrbuches „Leo – der kleine Löwe“, welches bereits seit Jahren die Bottroper Grundschüler durch die Judowochen begleitet.

Auch Internationale Förderklasse integriert

Untersucht werden sprachliche Auswirkungen und im besten Falle Fortschritte durch das Arbeiten und Anwenden der Inhalte des von Volker Tapper kreierten Lehrbuches. Eine Internationale Förderklasse (IFÖ), bestehend aus kürzlich nach Deutschland gekommenen Flüchtlingen, betreut von Lara Sdunek und eine Regelklasse des Heinrich-Heine-Gymnasiums, betreut von Christian Müller, als Referenzklasse nahmen am Projekt und den Untersuchungen teil. Neben den zu erlernenden Judotechniken und den obligatorischen Judowerten fanden auch Sprachtests statt, deren Auswertung Aufschluss über den Einfluss des deutschlandweit einmaligen Projektes auf Sprachentwicklung und -förderung geben werden.

Anspruchsvolle Prüfungen

Zum Abschluss der Judowochen fand vergangene Woche dann eine Gürtelprüfung statt, um den Leistungsstand und die Fortschritte der jungen Kämpfer zu kontrollieren. Alle Teilnehmer konnten Prüfer Jürgen Ehlert, 1. Dan und Projektleiter Sven Helbing, 3. Dan vollends überzeugen und führten blitzsaubere Techniken vor, zeigten, wie gefahrfrei miteinander gekämpft werden kann und wiederholten die Judowerte. Somit konnten alle Teilnehmer, die vorher noch keine Judoprüfung abgelegt hatten, denn davon gab es bereits einige, ihren neuen Judogürtel und die Urkunde zum 8. Kyu, dem ersten Schülergrad im Judo entgegennehmen. „Vielleicht hat es einigen so viel Spaß gemacht, dass wir sie demnächst im Judotraining beim JC 66 begrüßen dürfen. Gespannt bin ich ebenfalls auf die wissenschaftliche Auswertung und hoffe, dass wir bereits einen langfristigen Mehrwert für die Kinder geschaffen haben.“, resümiert Projektleiter Sven Helbing.

HHG freut sich über Auszeichnung im Bereich der digitalen Bildung

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MINT-Koordinatorin Frau Hußmann (Erste von links)

Die Gesellschaft für Informatik zeichnet 21 NRW-Schulen für ihr besonderes Engagement bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben aus.
Paderborn, März 2018. Sie zeigten besonderes Engagement im Zuge der digitale Bildung: Die Schülerinnnen und Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums, die beim 36. Bundeswettbewerb Informatik und beim Informatik-Biber 2017 mit dabei waren.

Für dieses Engagement im Bereich Informatik gab es jetzt  öffentliches Lob. Die Fachgruppe „Informatische Bildung in NRW“ der Gesellschaft für Informatik hat 21 Schulen aus Nordrhein-Westfalen als Anerkennung ihrer Aktivitäten bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben einen Preis in Form von Urkunden und Buchpreis verliehen. Die Verleihung fand im Rahmen des 17. Informatiktags NRW in Paderborn statt. Zu der Veranstaltung lud die Fachgruppe »Informatische Bildung in NRW« der Gesellschaft für Informatik e.V. gemeinsam mit der Fachgruppe Didaktik der Informatik an der Universität Paderborn sowie dem Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) nach Paderborn ein. Eine Auszeichnung für eine besonders hohe Schülerbeteiligung am 36. Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) erhielten das Robert-BoschBerufskolleg Dortmund, das Joseph-König-Gymnasium Haltern am See, das Ravensberger Gymnasium Herford, das Friedrich-List-Berufskolleg Herford, das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn, das Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn und das Städtische Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium Duisburg.

1.464 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich insgesamt an der 1.Runde des BwInf, so viele wie seit 1993 nicht mehr. Und auch beim Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF), dem Informatik-Biber gab es einen neuen Rekord: Am Informatik-Biber 2017 nahmen bundesweit 341.241 Schülerinnen und Schüler von 1.898 Schulen teil und damit so viele Kinder und Jugendliche wie nie.
Für hervorragende Teilnahmezahlen am Informatik-Biber ehrte die Fachgruppe „Informatische Bildung in NRW“ die Willy-BrandGesamtschule Bergkamen, das Städtische Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop (2. Platz in NRW), das Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn, das Städtische Gymnasium Kreuztal, das Ravensberger Gymnasium Herford, die Freiherrvom-Stein-Schule Leverkusen, das Gymnasium Rheindalen Mönchengladbach, die Realschule Hausberge Porta Westfalica, die Wüllenweberschule Bergneustadt, die St.-Franziskus-Realschule Olpe sowie die Wilhelm-Busch- Realschule Köln.

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Heine-Schüler belegen die Spitze beim Informatik-Wettbewerb

Gezielte Mint-Förderung zahlt sich aus: Das Heinrich-Heine-Gymnasium belegt zum vierten Mal in Folge die Spitze beim größten deutschen Informatik-Wettbewerb. 25 Schülerinnen und Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz, neun davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden geehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine

Besonders erfreut ist die Mint-Koordinatorin Cornelia Hußmann: „Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

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WAZ 1.3.2018

Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 in Marl: Heine-Schüler räumen Preise ab und gehen als Gewinner hervor!

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Am Freitag (23.02.2018) fand in Marl der Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 statt.

Die teilnehmenden Gruppen waren im Vorfeld durch den hausinternen Wettbewerb „HHG forscht“ und klasseninternen Wettbewerb der MINT-Klassen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ausgewählt worden und haben ihre Projekte für die Teilnahme am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ außerunterrichtlich weiterentwickelt. Das HHG reiste betreut von der MINT-Koordinatorin Frau Hußmann mit insgesamt 5 Gruppen aus den Jahrgangsstufen 7 und 8 an und belegte unter 19 Projekten der Altersklasse Schüler experimentieren zweimal den 2. Platz und zweimal den 3. Platz, dabei erhielten 2 Gruppen einen Sonderpreis. Insgesamt wurde in der Kategorie Schüler experimentieren nur ein 1. Preis vergeben, so dass die Heine-Schüler in den Sparten Mathe/Informatik, Geo-und Raumwissenschaften und Physik  als strahlende Gewinner hervorstachen.

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IMG_3004Die Schüler Sean Peters, Fabian Pietsch und Ben Dotzauer aus der MINT-Klasse 7b haben bei  ihrem Projekt „Warum sieht Wasser für uns blau aus? (Physik)“ zunächst mit Hilfe eines selbst gebauten Prismas die Lichtbrechung untersucht. In weiteren Versuchen haben sie in mehreren Tauchgängen unterschiedlicher Länge mit Hilfe von farbigen Karten die Lichtbrechung praktisch untersucht und das ganz in einem Video dokumentiert. Mit dieser Projektarbeit gewannen sie in der Sparte Physik (2. Preis). Zudem erhielten sie einen Sonderpreis, der zur Teilnahme der MINT-Klasse an Veranstaltungen diverser Schülerlabore berechtigt.

 

IMG_3008 „Brandsicherheit mit Calliope!“ (Mathematik/ Informatik) lautete das Forschungsprojekt von Marc Lorberg, Christian Walter und Tim Weinberg aus der MINT-Klasse 7b. Das Ziel des Projektes bestand darin, die Programmierplatine Calliope für Brandschutzzwecke einzusetzen. Demnach statteten  sie diese Platinen mit einem Temperatursensor als Hilfe für den Brandschutz aus. Die empfangenen Daten könnten so für Rettungswege und Alarmanlagen genutzt werden. Im Vorfeld hatten sie sogar die Firma Siemens besucht, um sich in Sachen Brandschutzanlagen fortzubilden. Für ihr Engagement gingen sie als Gewinner der Sparte Mathematik/ Informatik hervor und erhielten den 2. Preis und den Sonderpreis der Umwelttechnik.

 

IMG_3011Leon Hausmann, Ron Welbers und Martin Radev (8c) haben mit ihrem Projekt „digital doctor“ (Informatik) eine App entwickelt, die dem Patienten vor Besuch eines Krankenhauses Hinweise für eine mögliche Diagnose und erste zu ergreifende Maßnahmen gibt. Hintergrund war der, dass viele Krankenhäuser und Ärzte überlastet sind, da zu viele Menschen diese wegen leichter Verletzungen aufsuchen. Für ihre Programmierfertigkeiten erhielten sie den 3. Preis in der Sparte Mathe/ Informatik.

 

 

IMG_3013Natalie Scherbina, Jolina Stammkötter und Timo Wassy (8c) haben den „Rubbisch eater“ (Technik) entworfen. Dieses mit dem 3D-Drucker der HRW Bottrop erstellte solarbetriebene Boot soll den Müll in Wasserteichen und Pools aufsammeln und das Wasser gleichzeitig filtern.

Für ihre gute Idee wurden sie  mit Urkunden und einem Sachpreis belohnt.

 

 

 

 

IMG_3018Kian Tondravane Moradi und Jacob Schraven aus der MINT-Klasse 7b haben mit ihrem Projekt „Herstellung von Steinen, die das Wasser versickern lassen! Geht das?“ mit ihrem 3. Platz die Bestplatzierung im Forschungsbereich  Geo- und Raumwissenschaft erreicht. Sie haben sich damit beschäftigt, warum Wasser in Steinen nicht versickert und dies mit verschiedenen Gesteinsarten erforscht.

Alle Schülerinnen und Schüler wurden mit Urkunden, Sachpreisen und natürlich dem Applaus der Mitstreiter und Zuschauer belohnt.

Die Schülerinnen und Schüler, von denen einige bereits „Wiederholungstäter“ waren, hatten großen Spaß daran, Alltagsphänomene zu erforschen und diese für andere wissenschaftlich aufzubereiten und zu präsentieren. Sie möchten demnach weiter an ihren Projekten arbeiten und im nächsten Jahr wieder antreten und wer weiß, vielleicht schaffen ja eine oder mehrere Gruppen die Qualifikation zum Landeswettbewerb…

WIR als Schulgemeinde sind stolz darauf, dass ihr euch in echter Teamarbeit  für unsere Schule eingesetzt habt. Klasse!

 

 

Ehemalige weisen Heine-Schülern Wege in Beruf und Studium

Beim Berufsorientierungstag am Heine-Gymnasium berichten 19 Gastredner 120 Schülern über ihre Karrieren. Viele waren selbst mal am HHG.

Das Heinrich-Heine-Gymnasium will seinen zukünftigen Abiturienten nicht nur zu einem guten Schulabschluss verhelfen, sondern mit gezielten Aktivitäten den jungen Menschen auch Perspektiven und Orientierung für ihr zukünftiges Studien- und Berufsleben bieten. Der schon traditionelle Berufsorientierungstag bot dazu am Samstag vielfältige Gelegenheiten für die rund 120 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe.

„Nutzt die Chance, Fragen zu stellen. Macht was draus!“ (Markus Jäger, Oberstufenkoordinator, ermunterte die Schüler, sich aktiv einzubringen)

19 Gastredner, darunter viele Ehemalige, die an diesem Tag den Weg zurück zum HHG gefunden hatten, stellten 19 Berufsfelder vor. Sie berichteten von ihren persönlichen Werdegängen und gaben einen realitätsnahen Einblick in ihr jeweiliges Berufsleben.

Jeder Schüler konnte vorab seine persönlichen Berufsfelder auswählen und wurde den jeweiligen Gastrednem zugeteilt, die in den verschiedensten Blöcken Rede und Antwort standen. Dem Veranstaltungsteam war es wichtig, dass die jungen Erwachsenen im Anschluss Fragen stellen konnten, die vielleicht nur ein Mensch vom Fach beantworten kann.

Die Angebote waren vielfältig. Unter den ehemaligen Schülern und jetzigen Gastrednern fanden sich Architekten, Unternehmensberater, Juristen, Fernsehredakteurer Künstler, Mediziner, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Kaufleute. Viele unter ihnen waren auch schon »Wiederholungstäter“, wie der Oberstufenkoordinator Markus Jäger in seiner Begrüßung verriet. Man wolle den Schülern Gelegenheit geben, über „den schulischen Tellerrand hinaus zu schauen und einen Einblick in das zu geben, was nach der Schule kommen wird“. Er forderte die Schüler auf: „Nutzt die Chance, Fragen zu stellen. Macht was draus!“

Intensive Gespräche

In den relativ kleinen Gruppen kam es zu intensiven Gesprächen. Bei der Journalistin Corinna Demme waren die Schüler besonders an der Fernseharbeit interessiert. Sie erklärte die Entstehung und Produktion am Beispiel einer Pro-Sieben-Galileo-Sendung: „Man arbeitet immer gegen die Zeit“, aber das Schöne an diesem Beruf sei, dass es keine typischen Tage gebe, so Corinna Demme.

Hendrik Lefarth informierte über internationales Business und scheute auch vor der Bemerkung nicht zurück: „In diesem Bereich muss man lügen können, ohne rot zu werden.“ Gleichzeitig warnte er: „Wenn man Karriere machen will, reicht die 40-Stunden-Woche nicht“.

Künstler René Haustein strich das Wort Kunst aus seinem Namensschild mit der Begründung, er habe das Wort schon seit langem verkauft und dürfe es nicht mehr benutzen. Als eine seiner Arbeiten stellte er einen Kindergeburtstag für Erwachsene vor mit Skulpturen aus Luftballons und Gips.

Neben den Ehemaligen waren auch Vertreter der Polizei, Bundeswehr, der Agentur für Arbeit und der Hochschulen vor Ort, um über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.


Ein Team kümmert sich um die Berufsorientierung

  • Verantwortlich für die Veranstaltung zeichnet das Team der Berufs- und Studienorientierung am Heinrich-Heine-Gymnasium. Es setzt sich aktuell zusammen aus den Lehrerinnen Christina Börger, Kathrin Höfels, Wiebke Schnitzler und dem Lehrer Rafael Schipper
  • Gemeinsam koordiniert das Team die Angebote und die Maßnahmen im Rahmen des Übergangssystems von der Schule in den Beruf.
  • Weitere Informationen HIER: http://hhg-bottrop.de/berufsberatung/

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Schülerinnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums zeigen anschaulich, worum es für sie am Berufsorientierungstag geht
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René Haustein stellte den Gymnasiasten vor, wie ein Beruf im kreativen und künstlerischen Bereich aussehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Harald Uschmann / WAZ Bottrop vom 19.02.2018 / Bilder: Heinrich Jungt

 

Auch der Bottroper Stadtspiegel berichtet: http://hhg-bottrop.de/120-schueler-beim-berufsorientierungstag-des-hhg-insider-tipps-von-vielen-ehemaligen/

 

Projektwoche am HHG zum Thema „Gesundheit“

Projekttage am HHG drehen sich rund um das Thema Gesundheit. Es geht um die richtige Kost, Bewegung und Entspannung, aber auch ums Hunde häkeln

In einigen Gängen duftet es lecker nach Rohkost, Schüler wuseln in den Gängen hin und her, im Kunstraum hängen ein paar Schülerinnen auf bunten Sitzsäcken ab und häkeln einen Hund, zwei Mädchen müssen schnell noch mal gesunden Nachschub einkaufen – das ist Schule einmal anders. Zum ersten Mal nach längerer Pause laufen am Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) wieder Projekttage.

Sie stehen unter dem Motto „Gesundheit – Wir sind gut drauf am HHG“. Das „Wir“ im Titel ist Schulleiter Tobias Mattheis ein besonders Anliegen, schließlich ist das auch Teil des Schulprogramms, das auf die gute Zusammenarbeit von Eltern, Schülern und Lehrern setzt. Wichtig ist ihm auch, dass seine Schüler in diesen Tagen Entschleunigung im Schulalltag erproben können.

29 verschiedene Angebote 

Rund 750 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen beschäftigen sich seit Mittwoch täglich in 29 Projekten mit Themen rund um die Gesundheit Die Zwölftklässler sind nicht dabei, denn sie müssen sich auf ihre bevorstehenden Abiturklausuren vorbereiten. Und die neunten Klassen verpassen die Projekttage auch, weil sie gerade ihre Praktika in Bottroper Betrieben machen.

Alle anderen treiben Sport, lernen Entspannung und viel über gesunde Ernährung oder Hunde häkeln. Besser – so das Motto des Kurses – „Häkeln gegen den inneren Schweinehund …“ Aus den vielen bunten Patchwork-Stücken sollen später Kissen werden. Die Schülervertretung selber hatte das Thema für die Projekttage vorgeschlagen. Vorbereitet wurde sie durch das vierköpfige Lehrer-Team Cornelia Hußmann, Christian Lindemann, Rafael Schopper und Claudia Göke.

Letztere ist die Schulpfarrerin und trainiert mit einer Gruppe Fünft- und Sechstklässler auch in Rollenspielen, wie man streiten kann ohne einander zu verletzen. „Wenn man streitet ist das ja wie eine tiefe Schlucht, über die man ein Seil spannen muss, um sich wieder zu erreichen“, hat Mia gelernt. Und Tim weiß, dass man den anderen sehen sollte, ohne ihn gleich zu bewerten. Unterstützt wird Pfarrerin Göke im Kurs von Streitschlichtern der Oberstufe.

Ein paar Türen weiter wird auf Platten und in tragbaren Öfen mediterran gekocht nach Original-Rezepten wahlweise auf Französisch oder Italienisch. Lehrer Thomas Rübel nimmt mit seinen Schülern nebenbei auch die Ernährungspyramide durch, die gesunden Sachen stehen ganz unten. Natalie, Hejin und ihre Mitschüler bereiten Gemüse-Cup-Cakes, Gemüse-Auflauf und Gemüsesuppe vor, Champignons mit Gemüsefüllung soll es Freitag noch geben. Die Schüler besorgen die Zutaten.

Was besser nicht auf den Tisch kommen sollte, hat sich eine Gruppe als Kunstprojekt vorgenommen. Aus Ton haben die Schüler Burger und Frittiertes geformt, die mit Wasserfarben bunt gemalt werden müssen. Am Freitag kommen sie dann als Ausstellungsobjekte doch auf den Tisch. Der wird dann festlich gedeckt sein mit Tischdecke, schönem Geschirr, Servietten und Kerzen. Aber besser nicht rein beißen.

Projekte werden auf der Homepage dokumentiert

■ Auch an der HRW läuft ein Projekt des HHG. Schüler bereiten hier nämlich einen Stratosphärenflug vor. Andere Schüler waren im Heidhof, in einem Sportstudio, in der Tanzschule Frank oder zum Klettern unterwegs.

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Quelle:  WAZ 9.2.2018 von  Ute Hildebrand-Schute

Aus den Projekttagen ging auch DIESE Aktion hervor: 🚩 http://hhg-bottrop.de/schueler-des-hhg-feiern-mit-senioren-karneval/


DOKUMENTATION der Projektwoche „Gesundheit“


Es ist Zeit Abschied zu nehmen (09.02.18)

Alles begann am 07.02.18, da haben wir für alle aus unserer Schule und für alle, die auf unserer Homepage aktiv sind, die Projektwoche vom HHG verfolgt.
Doch leider endet heute unsere Dokumentation, wir werden bald wieder in unseren normalen Unterricht zurückkehren und euch nicht mehr begleiten können. Es war eine tolle Zeit, wirklich gelungene drei Tage und wir hoffen, dass die Projekttage wiederholt werden (auch wenn wir (das Dokumentation-Team) oft viel Arbeit investiert haben, um alle Informationen, die man nur herausbekommen konnte, recherchiert haben, um sie immer aktuell auf die Homepage zu stellen).
Wir hoffen, dass unsere Berichte sie gut informiert haben und mit diesem Text verabschieden wir uns von euch und wollten uns bedanken,
euer Dokumentationsteam.

Unser Dank geht an alle engagierten Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler!

Darüber hinaus bedanken wir uns bei:

  • Förderverein Heinrich-Heine-Gymnasium
  • Hochschule Ruhr West mit Frau Prof.‘ Ostendorf und Tobias Baust
  • Hochschule Ruhr West mit Frau Zydeck
  • Tanzschule Frank
  • Kletterarena 79
  • Injoy Dorsten
  • Tennis-Centrum Rheinbaben
  • Diakonie Zentrum Tages- und Kurzzeitpflege
  • Diakonie Rheinbabenwerkstatt
  • Waldkompetenzzentrum Heidhof

Es ist soweit! Die Projektwoche hat begonnen. Vom 07.02.18- 09.02.18 arbeiten die Jahrgangsstufen 5 – Q1 an verschiedenen Projekten. Die rund 30 Projekte konnten von den Schülern selbst gewählt werden und sind abwechslungsreich gestaltet. Von gesunder Ernährung und entspannter Atmosphäre bis zu sportlichen Aktivitäten ist alles dabei. Die Kurse werden von unseren Lehrern und von den Oberstufenschülern geleitet. Zudem finden auch ein paar externe Kurse statt, wie zum Beispiel Klettern, Geocaching oder Tanzen.

In den nächsten Tagen werden wir, das Dokumentations-Team, die verschiedenen Kurse so gut es geht begleiten und von deren Erlebnissen berichten.

Wir wünschen euch und Ihnen eine tolle Projektwoche und viel Spaß!

Das Dokumentationsteam

Das Dokumentationsteam

(Ben, Charlotte, Felicia, Franziska, Julia, Lara, Laura, Lina, Maximilian, Meric, Nils, Pia und Samy)

Unsere Projekte:

Wir häkeln…

„Wir häkeln gegen den inneren Schweinehund…“ Das ist das Motto des Kurses Wir häkeln.

Die Schülerinnen und Schüler lernen in diesem Kurs das Häkeln mit allem Drum und Dran. Ziel dieses Kurses ist die Fertigstellung eines Hundekissens, was bei den Kursteilnehmern mehr oder weniger gut funktioniert.Ob Anfänger oder Profi, in diesem Kurs ist jeder willkommen! „Wir wollen häkeln lernen und es hat sich spannend angehört.“, berichten die Schüler.

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß und Erfolg bei eurem Projekt!

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Aktualisierung 08.02.2018

Heute häkelten sie dies:

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Weiterhin viel Erfolg!

Gesundheit ist dufte!

Viele Produkte versprechen viele Dinge – Doch halten sie das auch?

Dies testet die Gruppe “Gesundheit ist dufte“. In diesem Projekt geht es um Drogerieprodukte, welche untersucht werden.Sie analysieren die Geschichte, die hinter verschiedenen Produkten steckt und hinterfragen, warum sie kritisiert werden.Auch Inhaltsstoffe und Herstellung werden untersucht.Zuletzt werden eigene Produkte hergestellt.

Natürlich erwarten wir eine Probe von euren Produkten, um sie später zu testen und über sie berichten zu können!

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Gesunde mediterrane Küche

„Wir kochen, um es später zu essen!“ war die Antwort der Schüler auf unsere Frage. Die jungen Köche kochten Tomate mit Mozzarella und auch das Basilikum wurde eifrig geschnitten.

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Wir wünschen euch noch viel Spaß!

Und den jüngeren Köchinnen und Köchen noch ein gutes Gelingen!

Aktualisierung 09.02.18

Weiterhin lautet das Motto “Wir kochen, um es später zu essen“ und das gelingt den mediterranen Köchen richtig gut.
Sie haben mit Tomate-Mozzarella angefangen und beenden das Projekt mit Salat. Das gesamte Essen sieht sehr lecker aus und schmecken tut es auch. Dafür mussten die Teilnehmer auch ordentlich schneiden, fleißig kochen, aber sie und uns wird wohl noch ein riesiges Festmal erwarten. Die Gruppe hat im Vorfeld schon wirklich viel gegessen und zaubert noch weitere schöne Sachen.

Wir bewältigen Stress

Bei diesem Projekt geht es um Stress und Entspannung! Den Schülern wird bei dem Projekt beigebracht, wie sie mit Stress umgehen können. Zum Beispiel war das Beispiel ein Fußballspiel, bei dem Kinder in bestimmten Situationen Stress erfahren. Um damit besser umzugehen, machen sie Entspannungsübungen wie, zum Beispiel den Gorilla-Schlappmann. Bei dem Gorilla-Schlappmann spannt man erst den ganzen Körper an, und dann lässt man alles wieder locker fallen. Zum Entspannen malen die Schülerinnen und Schüler auch Mandalas.

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Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß!

Go Vegan

Im Projekt Go Vegan haben wir eine Schülerin gefragt, warum sie das Projekt gewählt hat und sie sagte, dass sie es interessant fände, weil sie schon seit drei Jahren vegan lebt. Wir fragten auch, was sie dort machen und die Antwort war: eine Powerpoint Präsentation über Kuhhaltung.

In den nächsten Tagen kommen wir noch einmal und informieren euch.

Aktualisierung 08.02.2018

Beim dem Projekt Go Vegan haben die Schüler heute mit einigen Zutaten sehr leckere Smoothies gemacht. Der Smoothie wurde von den Lehrern aus verschiedenen Beeren und Spinat gemixt. Es hat sehr lecker geschmeckt.

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Das große Fressen

„Das große Fressen ist ziemlich lustig, abwechslungsreich und komisch“ (Tom, 5c). Man bekommt sehr schnell großen Hunger, wenn man die leckeren Sachen sieht, die aus Ton bestehen. Das Ziel des Großen Fressens ist es, viele leckere, ungesunde Sachen, wie z.B. Pizza, Hamburger u.s.w. aus Ton zu formen. Am letzten Tag will die Gruppe einen großen Tisch mit ganz vielen leckeren „Tonlebensmitteln“ decken. Davon werden wir euch aber noch berichten. In der Gruppe läuft es bis jetzt ganz gut, aber der Umgang mit dem Ton ist sehr matschig.

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Aktualisierung vom 08.02.18

Das von Frau Weber und Frau Rentrop geleitete Projekt “Das große Fressen“ startet erfolgreich in den zweiten Tag und hat auch schon fleißig gearbeitet. Es stellt viele verschiedene Gerichte vor, wie z.B. Burger oder Pizza, allerdings ist der Doughnut auch ein guter Kontrahent. “Das große Fressen“ kommt anscheinend sehr gut bei den Schülern an und ist wirklich sehr erfolgreich. Das Ton-Essen sieht sehr realistisch aus und wird heute auch noch wahrlich authentisch angemalt.

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Aktualisierung vom 09.02.18

Der Tisch ist angerichtet!

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Geocaching

Auf der Suche nach dem digitalen Schatz!

Das Projekt Geocaching ist bei vielen Schülern sehr beliebt. Mithilfe ihres Handys und einer bestimmten App laufen die Kursteilnehmer über das Schulgelände, um den digitalen Schatz zu finden. Doch dies ist manchmal anstrengender als mancher denkt, da man weitere Hinweise nur durch das Erkunden anderer Orte bekommen kann. Die Schüler finden es gut, aktiv mitarbeiten zu können, das Handy aber nicht weglegen zu müssen.

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Weiterhin viel Spaß und Erfolg den Schatz zu finden… Aber verlauft euch nicht!

Erfahrungsbericht Geocaching

Im Projekt „Geocaching“ waren wir die meiste Zeit in freier Wildbahn. Einen Geocach findet man mithilfe einer App, welche den Weg zum Cach anzeigt. Dabei wird einem allerdings nur die Luftlinie angezeigt. Dies führt dazu ,dass man auf verschiedenen Wegen laufen und den richtigen Weg wählen muss. Am Ende muss man den Cach suchen. Dies kann aber manchmal knifflig werden, da die Caches recht schwer versteckt sind. Die Caches können unter Steinen, neben Bäumen oder Bänken versteckt sein. Sollte man sie dennoch finden, kann man sich in ein kleines Buch eintragen, als Beweis, dass man den Cach gefunden hat. Es gibt auch Caches, die verschiedene kleine Überraschungen enthalten. Dabei gilt, dass man sich eine Sache rausnehmen darf und eine andere Sache wieder einlegen soll. Die schwierige Variante des Geocachings nennt sich „Multicach“. Dabei kommt man mit den ersten Koordinaten nicht direkt zum Ziel, sondern bekommt dann weitere Koordinaten an verschiedenen Stationen. Dies wiederholt sich einige male bis man letztendlich die Koordinaten für den Cach bekommt. Während der verscheidenden Stationen ist es die Aufgabe Rätsel zu Lösen, wobei man z.B. mathematisches Geschick benötigt. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Geocaching ein super tolles Hobby ist, da man sowohl Ausdauer benötigt als auch mathematisches Geschick. Daher kann man nur jedem empfehlen dieses Hobby auszuprobieren.

Darf ich eigentlich Downie sagen?

In dem Projekt Darf ich eigentlich Downie sagen? lernt man, wie man mit behinderten Menschen umgeht. Sie sehen sich Videos mit behinderten Menschen an, wodurch sie ihre Perspektive wechseln sollen und dadurch erfahren, wie man in bestimmten Situationen am besten auf sie reagiert. Ihr Ziel ist es, behinderte Menschen besser zu verstehen. Viele von ihnen wollten zu anderen Projekten, wurden aber zu diesem eingeteilt. Nichts desto trotz möchten sie aber etwas lernen und dies passiert, indem sie zu einer Behindertenwerkstatt fahren, um dort in Kontakt mit ihnen zu treten.

Viel Spaß noch!

Medizinisches Grundlagentraining

In dem Projekt Medizinisches Grundlagentraining wird den Kinder gezeigt, wie sie erste Hilfe leisten. Dazu werden ihnen zuerst die ersten Grundlagen der Medizin gezeigt. Es wurde den Teilnehmern beigebracht, wie sie Verbände wickeln und bewusstlose Menschen in die stabile Seitenlage legen. Ihr Ziel ist es dabei, in einigen Situationen erste Hilfe zu leisten.,,Um Menschen in Not sofort sicher zu helfen“, war die Antwort darauf, warum sie dieses Projekt wählten. Hoffentlich behalten sie die Grundlagen, um in echten Fällen zu helfen.

Viel Erfolg!

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Gesund durch Fitness

Das Ziel des Projektes ist ein Sportvideo selbst zu erstellen.

Die Gruppe hat schon einen Schlinger (mit dem trainiert man die Arme) und einen Hacky Sack (Ball mit Reis zum Werfen und um mit den Füßen zu balancieren). Sie haben gerade mit dem Sportvideo angefangen und andere sportliche Aktivitäten durchgeführt.
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Aktualisierung vom 08.02.2018

Wir schreiben den 08.02.18, den zweiten Tag der Projektwoche. Die Kinder des Projektes “Gesund durch Fitness“ haben gestern ihre Videos (zum Nachmachen auch zu Hause) gedreht und schneiden jetzt schon eifrig die Videos. Dennoch sind die Kinder sehr gelassen und hetzen sich nicht allzu sehr. Mit 10 Videos pro Gruppe ist dieses Projekt eines der Fleißigsten und hat für den Videodreh noch coole Stationen aufgebaut. Hoffentlich werden sie noch mit allen Videos pro Gruppe fertig! Wir werden sie weiterhin sowie auch bei allen anderen Projekten auf dem Laufenden halten.

Streiten aber Fair

Die Schülerinnen und Schüler lernen in diesem Projekt die Wolfs-und Giraffensprache. Die Wolfssprache ist agressiv und den anderen gegenüber ziemlich gemein. Die Giraffensprache ist im Gegensatz dazu ruhig und leise, trotzdem sagt man dem anderen deutlich, was man fühlt und an ihm gerade nicht so gut findet. Die Gruppe hat auch viele Spiele gespielt. Außerdem haben die EF Schüler einen Streit vorgetragen und daraus wurden in kleineren Gruppen Plakate mit Regeln erstellt.

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Wir essen uns gesund

Haben die Steinzeitmenschen so wie wir gegessen? – Das ist die Frage der Gruppe „Wir essen uns gesund“.

Die Schüler erforschen das Essverhalten früher und heute. Was essen wir heute und was wurde damals gegessen? Im zweiten Teil der Stunde geht es um die biodynamische Anbauweise und um das eigene Essverhalten der Schüler,welches sie in einer Ernährungspyramide darstellten. Ziel des Kurses ist es, ein eigenes Rezeptbuch zu entwerfen. Außerdem werden sie mit frisch eingekauften Bio-Lebensmitteln selbst kochen.

Viel Spaß und guten Hunger!

Das Dokumentations-Team

Dann wollen wir nun auch mal etwas über uns erzählen.

Wir sind das Dokumentations-Team und begleiten sie und euch durch die Projektwoche. Wir laufen durch die Schule und berichten von den Ereignissen dieser Woche. Unser Ziel ist es, so viel und so gut wie möglich über die Projekte erzählen zu können. Bisher sind wir schon relativ erfolgreich gewesen und haben eine Menge von Eindrücken gesammelt. „Das Kennenlernen von allen Projekten hat sich spannend angehört und ich wollte viel über die Aufgaben in den einzelnen Projekten erfahren“, berichtet Lara (7a).

Wir wünschen euch allen weiterhin viel Spaß bei euren Projekten und hoffen, dass euch die Projektwoche genauso gut gefällt wie uns!

Aufputschmittel

In dem Projekt Aufputschmittel wird legal getestet, wie man mit nüchternem Magen auf koffeinhaltige Getränke reagiert. In einem Test, führen sie insgesamt drei Versuche durch, mit jeweils einmal ohne und zweimal mit Koffein enthaltenen, verschiedenen Getränken. Später wird dieses dann ausgewertet. Eine Schülerin berichtete: ,,Dieses Thema ist sehr wichtig, da viele Jugendliche Energydrinks zu sich nehmen. Oft wissen sie nicht einmal, was sich in diesen Getränken befindet. Denn auch bei zu großem Teekonsum, kann dies erhebliche Folgen haben. Aus diesen Gründen fand ich dieses Thema sehr interessant.“

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Weiterhin viel Spaß!

RELAX

Nach der Arbeit erst einmal auf die Couch legen und entspannt Fernsehen schauen, so stellt man sich relaxen vor. Das Projekt „Relax“ beweist eindeutig das Gegenteil. Bei dem Projekt ging es heute vor allem um die Stimmbänder und wie man sie entspannen kann. Die Gruppe hat verschiedene Übungen gemacht. Zum Beispiel haben sie einen Satz bekommen, in dem fast nur „a-Buchstaben“ drin vorkamen. Diesen mussten sie dann sprechen und bei jedem „a“ musste der Mund mindestens zwei Finger weit auf sein. Außerdem haben sie ein paar Tipps bekommen, um ihre Stimme zu schonen. So gibt es z.B. Regeln, was sie im Winter tun können und was besser nicht. Auch sollte man zum Beispiel das Räuspern vermeiden, denn dabei knallen die Stimmbänder mit ungefähr 120 kmh zusammen. Außerdem haben die Schüler und Schülerinnen eine Übung mit Korken oder Daumen gemacht, die folgendermaßen funktionierte: man nimmt den Korken oder Daumen in den Mund und erzählt seinem Nachbarn von seinem letzten tollen Erlebnis oder von seinem letzten Tag. Das Ganze macht man eine Minute und natürlich wird danach gewechselt. Bei dieser Übung muss man sehr deutlich sprechen, damit der Partner einen auch versteht.

Wir hoffen, sie verfolgen unsere spannende Projekttage weiterhin und wünschen ihnen noch viel Spaß beim Lesen der anderen Berichte!

Ihr Doku Team

Oma und Opa

In diesem Projekt geht es um die Zusammenarbeit von den Bewohnern einer Kurzzeitpflege und den Schülern unserer Schule, die zusammen eine Karnevalsfeier organisieren und am letzten Tag gemeinsam feiern. Es gibt verschiedene Angebote, wie zum Beispiel gemeinsames Singen, Basteln und Witze erzählen. Außerdem wird für die Karnevalsfeier ein Sketch eingeübt. Den Schülern macht die Zusammenarbeit mit den alten Leuten Spaß und sie wollen den Menschen durch die Karnevalsfeier ein wenig Abwechslung in den Alltag bringen. „Wir wollen die Leute glücklich machen und mit ihnen Karneval feiern“, erzählen uns die Kursteilnehmer. 

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Viel Spaß und Erfolg bei eurer Feier und ein frohes Helau und Alaaf!

Gesunder Rücken – Gesunde Pausenbrote

Im Projekt gesundes Pausenbrot versuchen die Lehrer mit den Schülern ein gesundes, nahrhaftes, leckeres Pausenbrot zu machen. Dabei dürfen die Kinder mit gesunden Lebensmitteln ein leckeres Pausenbrot zusammenstellen. Einer aus der Gruppen machte z.B. einen Spieß mit Tomaten, Käse und Brot.

Iss dich fit…

…ist das Motto der Schülerinnen und Schüler, die am Heidhof untersuchen, aus welchen Pflanzen und Kräutern genießbare und gesunde Lebensmittel und Kosmetika herzustellen sind. Die Schüler wünschen sich, dass in Zukunft mehr auf die Umwelt geachtet wird und mehr heimische und gesunde Lebensmittel auf den Markt kommen. Sie finden es außerdem interessant, was man aus Lebensmitteln in der Umgebung alles machen kann. Die Ergebnisse können sich zudem wirklich sehen lassen. Die selbst gebackenen Süßkartoffel – , Pastinaken – , Möhren -, Bananen – und Rotebeetechips sind euch gut gelungen.

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Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß und gutes Gelingen bei eurem Projekt!

Rückengesundheit

“Rückengesundheit“ geht in die zweite Runde, die Rückengesunden sind am zweiten Tag weiterhin fleißig. Vermutlich haben die Kinder eines der schlausten und wichtigsten Projekte, denn wie auch schon fast jeder weiß, ist bei uns in Deutschland der Rücken meist krumm und diesem Projekt widmeten sie sich diesem Thema. Herr Reich und Fr. Reich haben bisher anscheinend eine Glanzleistung vollbracht, weil sie viel erklärt haben. Genau wie bei jedem anderem Projekt werden wir euch weiterhin auf dem Laufenden halten.

Das Tanzprojekt

~Keep calm and dance on~

Der Kurs Das Tanzprojekt bietet den Schülern ab der Jahrgangsstufe 8 einen Aufenthalt in der Tanzschule Frank und eine Menge Spaß. Die Schüler lernen dort ihre Koordination zu verbessern und erlernen mithilfe eines Tanzlehrers unterschiedliche Choreographien. Ob Anfänger oder Profi, in diesem Projekt ist jeder erwünscht. Von aktuellen Charts bis hin zu älteren Liedern ist alles dabei. Die Kursteilnehmer finden ihr Projekt gut und wählten es, weil sie gerne tanzen.

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Weiterhin viel Spaß bei eurem Projekt!

Gesundheit und Sport

In den zwei Tagen unseres Projektkurses „Gesundheit und Sport”, welcher im Fitnessstudio Injoy Dorsten stattfand, haben wir anhand von Selbsttests und Vorträgen herausgefunden, wie sich Sport auf den Körper auswirkt. Die 27 Schülerinnen und Schüler wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Jeder führte den Physical Working Capacity (PWC) Test durch, um herauszufinden, wie stark die eigene Ausdauerfähigkeit ist. Dazu wurde in zwei Minutenabständen die Wattleistung, der auf dem Fahrrad fahrenden Person erhöht und gleichzeitig beobachtet, wie sich die Herzfrequenz dabei verändert. Außerdem machten wir ein Zirkeltraining, bei dem alle ordentlich ins Schwitzen kamen, welches aber nichtsdestotrotz vielen am besten gefallen hat. Mit ein paar Hilfsmitteln wurden verschiedene Stationen aufgebaut und in zweier Teams jeweils eine Minute ausgeführt. Die dabei gezählten Wiederholungen ergaben am Ende ein Gewinnerteam.

Am zweiten Tag wurde von einem Physiotherapeuten veranschaulicht, welche Übungen für welche Sportart nützlich sind und wie oft man in der Woche Sport machen sollte. Uns wurden somit einige Tipps gegeben, wie wir unser Training optimieren können.

Hilfreich war auch die Veranschaulichung, wie verschiedene Körperhaltungen auf die Gesellschaft wirken und wie man möglichst selbstbewusst auftritt. Als Ausklang der zwei Tage machten wir noch einige Dehnübungen, um unsere Muskeln wieder zu entspannen.

Der Projektkurs traf zum größten Teil auf positive Rückmeldungen, da neben den Informationen aus der Theorie auch viel praktisch gearbeitet wurde und uns so viele Tipps für das weitere Training gegeben wurden.

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Wie sicher sind unsere Patientendaten?

Das Thema dieses Projektes war zu überprüfen, wie sicher Patientendaten sind. Die Antwort von zwei  Schülern auf unsere Frage, warum sie dieses Projekt gewählt haben war, dass sie sich für Informatik und Kryptographie interessieren. Die Schüler haben heute vor allem versucht, die alten, neuen und hochmodernen Verschlüsselungen für die Patientendaten herauszufinden.

Der Stratosphärenflug
In diesem Projekt planen die Schüler des Physik- Leistungskurses unserer Schule den Aufstieg eines Wetterballons in die Stratosphäre. Dieser wird im Laufe der nächsten Wochen steigen und während seinem Aufstieg Bilder unserer Erde schießen. Den Schülern gefällt das Projekt, doch es muss vieles geplant werden. „Es ist eine Abwechslung zu dem normalen Physikunterricht“, erzählen uns die Kursteilnehmer zudem.
Außerdem trafen wir dort eine Schülerin der Jahrgangsstufe 9, die an der HRW ihr Praktikum macht. Sie berichtete uns, dass sie schon 2 Wetterstationen baute und momentan an einer E-Geige arbeitet. Ihr macht das Arbeiten in technischen Bereichen Spaß und sie könnte sich vorstellen, in Zukunft auch an der Hochschule-Ruhr-West zu studieren.

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß und vor allem Erfolg bei eurem Projekt!

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