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Neurowissenschaftliche Olympiade 2018 (Neuroscience Olympiad): HHG-Schülerinnen erfolgreich im Medizin-Wettstreit

 

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Die Schülerinnen Katharina Schöbel und  Malin Stenbrock (Q1) nahmen erfolgreich am Regionalwettbewerb der Neurowissenschaften- Olympiade (Neuroscience Olympiad) in Bonn  teil. Der Wettbewerb, der auf Englisch durchgeführt wird, besteht aus fünf Runden, auf die sich die Schülerinnen außerunterrichtlich mit Hilfe umfangreicher englischsprachiger Fachliteratur zu Funktionsweisen und Krankheitsbildern des menschlichen Gehirns vorbereitet hatten.

Zu den Wettbewerbsaufgaben zählten unter anderem ein schriftlicher Test, die Erkennung von Gehirnregionen anhand von Gehirnmodellen  sowie das Diagnostizieren von neurologischen Erkrankungen anhand von Patientenvideos.

Der Wettbewerb hat das Ziel, talentierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler für Neurowissenschaften zu begeistern, den nationalen wie auch internationalen Austausch zu fördern und den Schülerinnen und Schülern erste Erfahrungen im Berufsfeld der Medizin zu ermöglichen.

 

Katharina und Malin, die Medizin studieren möchten, erhielten für ihre tollen Leistungen eine Urkunde.

Malin, die im letzten Jahr bundesweit den siebten Platz für das HHG erreicht hatte, hat sich auch in diesem Jahr für den Bundesentscheid in Heidelberg (13.5) qualifiziert.

Wir als Schulgemeinde danken beiden für ihr außerunterrichtliches Engagement und drücken Malin die Daumen für den Bundesentscheid.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite https://www.neurowissenschaften-olympiade.de/

oder bei Frau Hußmann oder Herrn Schopper.

Hochschule hilft bei Studienwahl

HRW bietet Schülern einen Workshop an

Um Schülern, die studieren wollen, zu einem besseren Überblick über das vielfältige Studienangebot zu verhelfen, bietet die Hochschule Ruhr West (HRW) einen Workshop zum Thema Studienwahl an. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe.

Die Teilnehmer beschäftigen sich mit ihren Interessen, Wünschen und Zielen und entwickeln dabei Ideen für mögliche Studiengänge. Mit Hilfe von Übungen und mit Tipps soll der Entscheidungsprozess erleichtert werden. Zum Beispiel werden wichtige, studienbezogene Informationen recherchiert, eigene Stärken beleuchtet sowie Alternativen gegeneinander aufgewogen.

Der Workshop findet am Samstag, 21. April, ab 10 Uhr am Campus Mülheim statt. Er dauert etwa vier bis fünf Stunden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung spätestens Mittwoch, 18. April.

Anmelden können sich Interessierte per Telefon 0208 / 882 54-328 oder per E-Mail unter studienberatung [at] hs-ruhrwest [dot] de

WAZ 7.4.2018

Gezielte MINT-Förderung zahlt sich aus

Das Heinrich-Heine Gymnasium punktet beim Informatik-Wettbewerb.

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Die Schüler des Bottroper Heinrich-Heine- Gymnasiums stellten ihr logisches, strukturelles und problemlösendes Denken eifrig bei den unterschiedlichsten Aufgaben des Informatik-Bibers 2017 unter Beweis.

In dem Sinne nahmen 887 Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums an dem mit 341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn engagiertesten Schulen.

Die Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 25 Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz und 9 davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden in der Aula gehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine.

Besonders erfreut ist die MINT-Koodinatorin Cornelia Hußmann über das gute Abschneiden der MINT-Klassen: „Wir haben bei unserer schulinternen Auswertung festgestellt, dass sich unsere MINT-Förderung in Bezug auf das Erlernen einer Programmiersprache ausgezahlt hat. Die Schüler der MINT-Klassen schneiden beim Wettbewerb signifikant besser ab. Die besten Schülerinnen und Schüler werden im Folgenden in weiteren Wettbewerbsformaten wie zum Beispiel dem Jugendwettbewerb, Bundeswettbewerb der Informatik und Projekten aus dem MINT-Bereich (zum Beispiel Programmier-AGs, HHG forscht) gezielt weiter gefordert. Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

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Sie wurden in der Aula geehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine

Quelle: Stadtspiegel 4.4.2018

Der Schulsieger 2018 im Diercke WISSEN Geographiewettbewerb steht fest!

Lukas Mentz aus der Klasse 9a hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt. Nun müssen nur noch zwei weitere Hürden überwunden werden! Nachdem Lukas den Klassensieg erreichte, konnte er sich danach als Sieger des Heinrich-Heine-Gymnasiums u. a. gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler Mark Schorn (Platz 2, Klasse 9a) und Luisa Schmolke (Platz 3, Jahrgangsstufe EF) durchsetzen und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid Ende März in NRW. Damit nähert sich die Chance, der beste Geographieschüler Deutschlands zu werden. Durch den Landessieg würde sich Lukas einen Platz im großen Finale von Dierke WISSEN am 08. Juni 2018 in Braunschweig sichern, in dem die besten Geographieschüler Deutschlands gegeneinander antreten.

Diercke WISSEN ist mit über 310.000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographiewettbewerb und in jedem Jahr eine gefragte Veranstaltung für die Schulen in Deutschland und die deutschen Schulen im Ausland. „Der Wettbewerb kann von Jahr zu Jahr mehr geographiebegeisterte junge Menschen gewinnen, was uns besonders freut. Geographiewissen zu vermitteln und Geographie zu wissen sind grundlegende Verpflichtungen für Lehrende und Lernende. Wir wollen dies durch einen interessanten Wettbewerb mit unserem Partner, dem Westermann Verlag, in bewährter Weise weiterhin unterstützen!“ erläutert OstD Karl Walter Hoffmann, der 1. Vorsitzende des VDSG (Verband Deutscher Schulgeographen e.V.). Thomas Michael, der Geschäftsführer des Westermann Verlages, freut sich über die große Resonanz zum Diercke WISSEN: „Der Wettbewerb ist für die teilnehmenden Schulen ein besonderes Ereignis und zeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichtes für geographische Inhalte interessieren. Die Begeisterung für das Thema Geographie und das enorme Engagement der Schulen für unseren Wettbewerb macht Diercke WISSEN zu einem besonderen Höhepunkt im Schuljahr.“

Am HHG haben alle neunten Klassen und die beiden Erdkunde Grundkurse aus der Jahrgangsstufe EF teilgenommen.

HP 2018 Erdkunde Diercke Presse

Auzubis im Mittelpunkt

Gymnasien und Gesamtschulen können sich noch bewerben

Die Tour für die Sekundarstufe I der Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet ist ausverkauft. Alle acht Termine durch weiterführende Schulen im gesamten Ruhrgebiet sind verbindlich vergeben. „Wir hatten sehr viele Nachfragen für diese Tour“, sagt Projektleiter Carsten Liebfried. Gymnasien und Gesamtschulen aus dem Revier können sich jedoch weiterhin für die Tour der Sekundarstufe II bewerben.

Von März bis Juli tourt die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet durch weiterführende Schulen. Bei der Tour für die Sekundarstufe I werden sich die Unternehmen innogy, thyssenkrupp und Evonik Industries präsentieren. Haupt-, Gesamt-, und Realschulen konnten sich seit Januar dieses Jahres für die begehrten Plätze bewerben. Die zweite Tour mit ebenfalls acht Terminen ist für die Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen konzipiert. Als Unternehmen sind innogy, thyssenkrupp, die opta data Gruppe und die FOM Hochschule für Oekonomie und Management an Bord.

Die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet hebt, sich deutlich von anderen Ausbildungsformaten ab. Denn bei der Roadshow stehen die Azubis im Mittelpunkt. Sie sind die Botschafter der teilnehmenden Unternehmen und reden authentisch in einer lockeren Talkrunde über ihren Arbeitgeber und über ihren Weg ins Berufsleben in Gegenwart der Schüler. Im Anschluss der Gespräche werden die Azubis für Fragen der Schüler fleißig Rede und Antwort stehen. „Es entsteht dabei eine Kommunikation auf Augenhöhe“, berichtet Projektleiter Carsten Liebfried. Zudem können sich die Schüler zusätzlich an den Ständen der Unternehmen mit Ausbildern und Personalleitern unterhalten und erste berufliche Kontakte knüpfen.

Bewerbungen von weiterführenden Schulen aus dem gesamten Ruhrgebiet für die Sekundarstufe II sind möglich per E-Mail über info [at] ausbildungsoffensive-essen [dot] de oder telefonisch beim Projektbüro unter 0201-7492324. Die Ausbildungsoffensive Ruhrgebiet feierte im vergangenen Jahr ihre Premiere. Das Konzept ist von der Ausbildungsoffensive Essen entlehnt. Seit neun Jahren touren Essener Unternehmen erfolgreich durch Haupt-, Gesamt-, und Realschulen sowie Gymnasien der Stadt und machen Werbung für sich als künftigen Arbeitgeber.

Azubis reden in lockerer Talkrunde über ihre Arbeitgeber
Azubis reden in lockerer Talkrunde über ihre Arbeitgeber

Quelle: Stadtspiegel Bottrop, 21.3.2018

Judoprojekt am HHG im Rahmen der Judowochen des ELE-Werteprojekts

Erstmals nahmen parallel zum Grundjudoschulprojekt auch Gymnasiasten am Bottroper Judounterricht teil. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Evaluation durften ca. 40 Schülerinnen und Schüler die Judowochen des ELE-Werteprojektes genießen und sich auf ihre erste Gürtelprüfung vorbereiten. Die Universität Duisburg/Essen unterstützt und betreut eine Masterarbeit zum Thema Sprachförderung im Schulprojekt mit Hilfe des Judolehrbuches „Leo – der kleine Löwe“, welches bereits seit Jahren die Bottroper Grundschüler durch die Judowochen begleitet.

Auch Internationale Förderklasse integriert

Untersucht werden sprachliche Auswirkungen und im besten Falle Fortschritte durch das Arbeiten und Anwenden der Inhalte des von Volker Tapper kreierten Lehrbuches. Eine Internationale Förderklasse (IFÖ), bestehend aus kürzlich nach Deutschland gekommenen Flüchtlingen, betreut von Lara Sdunek und eine Regelklasse des Heinrich-Heine-Gymnasiums, betreut von Christian Müller, als Referenzklasse nahmen am Projekt und den Untersuchungen teil. Neben den zu erlernenden Judotechniken und den obligatorischen Judowerten fanden auch Sprachtests statt, deren Auswertung Aufschluss über den Einfluss des deutschlandweit einmaligen Projektes auf Sprachentwicklung und -förderung geben werden.

Anspruchsvolle Prüfungen

Zum Abschluss der Judowochen fand vergangene Woche dann eine Gürtelprüfung statt, um den Leistungsstand und die Fortschritte der jungen Kämpfer zu kontrollieren. Alle Teilnehmer konnten Prüfer Jürgen Ehlert, 1. Dan und Projektleiter Sven Helbing, 3. Dan vollends überzeugen und führten blitzsaubere Techniken vor, zeigten, wie gefahrfrei miteinander gekämpft werden kann und wiederholten die Judowerte. Somit konnten alle Teilnehmer, die vorher noch keine Judoprüfung abgelegt hatten, denn davon gab es bereits einige, ihren neuen Judogürtel und die Urkunde zum 8. Kyu, dem ersten Schülergrad im Judo entgegennehmen. „Vielleicht hat es einigen so viel Spaß gemacht, dass wir sie demnächst im Judotraining beim JC 66 begrüßen dürfen. Gespannt bin ich ebenfalls auf die wissenschaftliche Auswertung und hoffe, dass wir bereits einen langfristigen Mehrwert für die Kinder geschaffen haben.“, resümiert Projektleiter Sven Helbing.

HHG freut sich über Auszeichnung im Bereich der digitalen Bildung

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MINT-Koordinatorin Frau Hußmann (Erste von links)

Die Gesellschaft für Informatik zeichnet 21 NRW-Schulen für ihr besonderes Engagement bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben aus.
Paderborn, März 2018. Sie zeigten besonderes Engagement im Zuge der digitale Bildung: Die Schülerinnnen und Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums, die beim 36. Bundeswettbewerb Informatik und beim Informatik-Biber 2017 mit dabei waren.

Für dieses Engagement im Bereich Informatik gab es jetzt  öffentliches Lob. Die Fachgruppe „Informatische Bildung in NRW“ der Gesellschaft für Informatik hat 21 Schulen aus Nordrhein-Westfalen als Anerkennung ihrer Aktivitäten bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben einen Preis in Form von Urkunden und Buchpreis verliehen. Die Verleihung fand im Rahmen des 17. Informatiktags NRW in Paderborn statt. Zu der Veranstaltung lud die Fachgruppe »Informatische Bildung in NRW« der Gesellschaft für Informatik e.V. gemeinsam mit der Fachgruppe Didaktik der Informatik an der Universität Paderborn sowie dem Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) nach Paderborn ein. Eine Auszeichnung für eine besonders hohe Schülerbeteiligung am 36. Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) erhielten das Robert-BoschBerufskolleg Dortmund, das Joseph-König-Gymnasium Haltern am See, das Ravensberger Gymnasium Herford, das Friedrich-List-Berufskolleg Herford, das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn, das Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn und das Städtische Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium Duisburg.

1.464 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich insgesamt an der 1.Runde des BwInf, so viele wie seit 1993 nicht mehr. Und auch beim Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF), dem Informatik-Biber gab es einen neuen Rekord: Am Informatik-Biber 2017 nahmen bundesweit 341.241 Schülerinnen und Schüler von 1.898 Schulen teil und damit so viele Kinder und Jugendliche wie nie.
Für hervorragende Teilnahmezahlen am Informatik-Biber ehrte die Fachgruppe „Informatische Bildung in NRW“ die Willy-BrandGesamtschule Bergkamen, das Städtische Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop (2. Platz in NRW), das Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn, das Städtische Gymnasium Kreuztal, das Ravensberger Gymnasium Herford, die Freiherrvom-Stein-Schule Leverkusen, das Gymnasium Rheindalen Mönchengladbach, die Realschule Hausberge Porta Westfalica, die Wüllenweberschule Bergneustadt, die St.-Franziskus-Realschule Olpe sowie die Wilhelm-Busch- Realschule Köln.

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Heine-Schüler belegen die Spitze beim Informatik-Wettbewerb

Gezielte Mint-Förderung zahlt sich aus: Das Heinrich-Heine-Gymnasium belegt zum vierten Mal in Folge die Spitze beim größten deutschen Informatik-Wettbewerb. 25 Schülerinnen und Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz, neun davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden geehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine

Besonders erfreut ist die Mint-Koordinatorin Cornelia Hußmann: „Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

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WAZ 1.3.2018

Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 in Marl: Heine-Schüler räumen Preise ab und gehen als Gewinner hervor!

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Am Freitag (23.02.2018) fand in Marl der Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 statt.

Die teilnehmenden Gruppen waren im Vorfeld durch den hausinternen Wettbewerb „HHG forscht“ und klasseninternen Wettbewerb der MINT-Klassen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ausgewählt worden und haben ihre Projekte für die Teilnahme am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ außerunterrichtlich weiterentwickelt. Das HHG reiste betreut von der MINT-Koordinatorin Frau Hußmann mit insgesamt 5 Gruppen aus den Jahrgangsstufen 7 und 8 an und belegte unter 19 Projekten der Altersklasse Schüler experimentieren zweimal den 2. Platz und zweimal den 3. Platz, dabei erhielten 2 Gruppen einen Sonderpreis. Insgesamt wurde in der Kategorie Schüler experimentieren nur ein 1. Preis vergeben, so dass die Heine-Schüler in den Sparten Mathe/Informatik, Geo-und Raumwissenschaften und Physik  als strahlende Gewinner hervorstachen.

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IMG_3004Die Schüler Sean Peters, Fabian Pietsch und Ben Dotzauer aus der MINT-Klasse 7b haben bei  ihrem Projekt „Warum sieht Wasser für uns blau aus? (Physik)“ zunächst mit Hilfe eines selbst gebauten Prismas die Lichtbrechung untersucht. In weiteren Versuchen haben sie in mehreren Tauchgängen unterschiedlicher Länge mit Hilfe von farbigen Karten die Lichtbrechung praktisch untersucht und das ganz in einem Video dokumentiert. Mit dieser Projektarbeit gewannen sie in der Sparte Physik (2. Preis). Zudem erhielten sie einen Sonderpreis, der zur Teilnahme der MINT-Klasse an Veranstaltungen diverser Schülerlabore berechtigt.

 

IMG_3008 „Brandsicherheit mit Calliope!“ (Mathematik/ Informatik) lautete das Forschungsprojekt von Marc Lorberg, Christian Walter und Tim Weinberg aus der MINT-Klasse 7b. Das Ziel des Projektes bestand darin, die Programmierplatine Calliope für Brandschutzzwecke einzusetzen. Demnach statteten  sie diese Platinen mit einem Temperatursensor als Hilfe für den Brandschutz aus. Die empfangenen Daten könnten so für Rettungswege und Alarmanlagen genutzt werden. Im Vorfeld hatten sie sogar die Firma Siemens besucht, um sich in Sachen Brandschutzanlagen fortzubilden. Für ihr Engagement gingen sie als Gewinner der Sparte Mathematik/ Informatik hervor und erhielten den 2. Preis und den Sonderpreis der Umwelttechnik.

 

IMG_3011Leon Hausmann, Ron Welbers und Martin Radev (8c) haben mit ihrem Projekt „digital doctor“ (Informatik) eine App entwickelt, die dem Patienten vor Besuch eines Krankenhauses Hinweise für eine mögliche Diagnose und erste zu ergreifende Maßnahmen gibt. Hintergrund war der, dass viele Krankenhäuser und Ärzte überlastet sind, da zu viele Menschen diese wegen leichter Verletzungen aufsuchen. Für ihre Programmierfertigkeiten erhielten sie den 3. Preis in der Sparte Mathe/ Informatik.

 

 

IMG_3013Natalie Scherbina, Jolina Stammkötter und Timo Wassy (8c) haben den „Rubbisch eater“ (Technik) entworfen. Dieses mit dem 3D-Drucker der HRW Bottrop erstellte solarbetriebene Boot soll den Müll in Wasserteichen und Pools aufsammeln und das Wasser gleichzeitig filtern.

Für ihre gute Idee wurden sie  mit Urkunden und einem Sachpreis belohnt.

 

 

 

 

IMG_3018Kian Tondravane Moradi und Jacob Schraven aus der MINT-Klasse 7b haben mit ihrem Projekt „Herstellung von Steinen, die das Wasser versickern lassen! Geht das?“ mit ihrem 3. Platz die Bestplatzierung im Forschungsbereich  Geo- und Raumwissenschaft erreicht. Sie haben sich damit beschäftigt, warum Wasser in Steinen nicht versickert und dies mit verschiedenen Gesteinsarten erforscht.

Alle Schülerinnen und Schüler wurden mit Urkunden, Sachpreisen und natürlich dem Applaus der Mitstreiter und Zuschauer belohnt.

Die Schülerinnen und Schüler, von denen einige bereits „Wiederholungstäter“ waren, hatten großen Spaß daran, Alltagsphänomene zu erforschen und diese für andere wissenschaftlich aufzubereiten und zu präsentieren. Sie möchten demnach weiter an ihren Projekten arbeiten und im nächsten Jahr wieder antreten und wer weiß, vielleicht schaffen ja eine oder mehrere Gruppen die Qualifikation zum Landeswettbewerb…

WIR als Schulgemeinde sind stolz darauf, dass ihr euch in echter Teamarbeit  für unsere Schule eingesetzt habt. Klasse!

 

 

Ehemalige weisen Heine-Schülern Wege in Beruf und Studium

Beim Berufsorientierungstag am Heine-Gymnasium berichten 19 Gastredner 120 Schülern über ihre Karrieren. Viele waren selbst mal am HHG.

Das Heinrich-Heine-Gymnasium will seinen zukünftigen Abiturienten nicht nur zu einem guten Schulabschluss verhelfen, sondern mit gezielten Aktivitäten den jungen Menschen auch Perspektiven und Orientierung für ihr zukünftiges Studien- und Berufsleben bieten. Der schon traditionelle Berufsorientierungstag bot dazu am Samstag vielfältige Gelegenheiten für die rund 120 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe.

„Nutzt die Chance, Fragen zu stellen. Macht was draus!“ (Markus Jäger, Oberstufenkoordinator, ermunterte die Schüler, sich aktiv einzubringen)

19 Gastredner, darunter viele Ehemalige, die an diesem Tag den Weg zurück zum HHG gefunden hatten, stellten 19 Berufsfelder vor. Sie berichteten von ihren persönlichen Werdegängen und gaben einen realitätsnahen Einblick in ihr jeweiliges Berufsleben.

Jeder Schüler konnte vorab seine persönlichen Berufsfelder auswählen und wurde den jeweiligen Gastrednem zugeteilt, die in den verschiedensten Blöcken Rede und Antwort standen. Dem Veranstaltungsteam war es wichtig, dass die jungen Erwachsenen im Anschluss Fragen stellen konnten, die vielleicht nur ein Mensch vom Fach beantworten kann.

Die Angebote waren vielfältig. Unter den ehemaligen Schülern und jetzigen Gastrednern fanden sich Architekten, Unternehmensberater, Juristen, Fernsehredakteurer Künstler, Mediziner, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Kaufleute. Viele unter ihnen waren auch schon »Wiederholungstäter“, wie der Oberstufenkoordinator Markus Jäger in seiner Begrüßung verriet. Man wolle den Schülern Gelegenheit geben, über „den schulischen Tellerrand hinaus zu schauen und einen Einblick in das zu geben, was nach der Schule kommen wird“. Er forderte die Schüler auf: „Nutzt die Chance, Fragen zu stellen. Macht was draus!“

Intensive Gespräche

In den relativ kleinen Gruppen kam es zu intensiven Gesprächen. Bei der Journalistin Corinna Demme waren die Schüler besonders an der Fernseharbeit interessiert. Sie erklärte die Entstehung und Produktion am Beispiel einer Pro-Sieben-Galileo-Sendung: „Man arbeitet immer gegen die Zeit“, aber das Schöne an diesem Beruf sei, dass es keine typischen Tage gebe, so Corinna Demme.

Hendrik Lefarth informierte über internationales Business und scheute auch vor der Bemerkung nicht zurück: „In diesem Bereich muss man lügen können, ohne rot zu werden.“ Gleichzeitig warnte er: „Wenn man Karriere machen will, reicht die 40-Stunden-Woche nicht“.

Künstler René Haustein strich das Wort Kunst aus seinem Namensschild mit der Begründung, er habe das Wort schon seit langem verkauft und dürfe es nicht mehr benutzen. Als eine seiner Arbeiten stellte er einen Kindergeburtstag für Erwachsene vor mit Skulpturen aus Luftballons und Gips.

Neben den Ehemaligen waren auch Vertreter der Polizei, Bundeswehr, der Agentur für Arbeit und der Hochschulen vor Ort, um über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.


Ein Team kümmert sich um die Berufsorientierung

  • Verantwortlich für die Veranstaltung zeichnet das Team der Berufs- und Studienorientierung am Heinrich-Heine-Gymnasium. Es setzt sich aktuell zusammen aus den Lehrerinnen Christina Börger, Kathrin Höfels, Wiebke Schnitzler und dem Lehrer Rafael Schipper
  • Gemeinsam koordiniert das Team die Angebote und die Maßnahmen im Rahmen des Übergangssystems von der Schule in den Beruf.
  • Weitere Informationen HIER: http://hhg-bottrop.de/berufsberatung/

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Schülerinnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums zeigen anschaulich, worum es für sie am Berufsorientierungstag geht
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René Haustein stellte den Gymnasiasten vor, wie ein Beruf im kreativen und künstlerischen Bereich aussehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Harald Uschmann / WAZ Bottrop vom 19.02.2018 / Bilder: Heinrich Jungt

 

Auch der Bottroper Stadtspiegel berichtet: http://hhg-bottrop.de/120-schueler-beim-berufsorientierungstag-des-hhg-insider-tipps-von-vielen-ehemaligen/

 

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