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Neu! Zweiter Bericht und „Erster Lagebericht vom Sport- und Sprachprojekt in Spanien“

Zweiter Bericht aus Spanien:

Vom Surffieber gepackt:

Schon der erste Surftag zieht alle so in seinen Bann, dass wir gar nicht genug bekommen können und auch weiterhin stürzen wir uns Tag für Tag in die Wellen. Seitdem machen wir erkennbare Fortschritte. Auch wenn der „Take Off“ ( also die Aufstehbewegung aus der liegenden Paddelposition auf dem Brett in den Stand) bei der der Erwärmung am Strand immer noch besser klappt als auf dem Wasser, schaffen es die meisten schon, sich kurz aufzurichten und einige gleiten auch ein paar Meter auf der Welle, bevor sie das Gleichgewicht verlieren und von der großen Waschmaschine so richtig durchgeschleudert werden. Wir üben also weiter, denn das tolle Gefühl auf der Welle zu reiten übertrifft alles. Antonio und Jeremy erklären uns, wie Wellen entstehen und warum sie und wann sie brechen. Die Theoriestunden sind auf Englisch. Eine Tafel gibt’s am Strand nicht, also bauen Jeremy und Antonio alles in den Sand.

Nach dem Surfunterricht können wir uns die Zeit selbst einteilen. Wir lernen Spanisch oder bringen es denjenigen bei, die noch gar kein Spanisch sprechen. Wir besuchen die Stadt oder kaufen uns in den spanischen Supermärkten Verpflegung für die Mittagspause. Später gehen wir nochmal zum Strand oder beteiligen uns an verschiedenen Workshops.  Um später zum Beispiel richtig lenken zu können, fahren wir mit Herrn Wachtmeister in die Stadt, um Longboarden zu lernen, da sich die Bewegungen des Surfens und des Skateboardens sehr ähneln.  Weil wir nicht genug Bretter haben, teilen wir die Gruppe auf. Ein Teil geht Longboarden und ein Teil darf mit Frau Burmester am Strand Beachvolleyball spielen. Die Longboarder haben Glück, denn sie werden noch mit einem Eis aus der besten Eisdiele der Stadt belohnt.

Wir freuen uns schon auf alles weitere, das wir noch erleben und lernen werden.

Liebe Grüße aus Zarautz wünschen Malin, Julia, Marie, Dana, Johanna, Mirjam, Victoria, Isabel, Joscha, Vincent, Alexander und Adrian.

Erster Bericht aus Spanien

Angekommen, Zelte bezogen und in die Wellen gestürzt….

Nach knapp sechs Stunden Reise im Auto, mit dem Flugzeug und dem Bus sind wir endlich am Ziel – im „Good People Surf“- Camp. Nachdem wir die Koffer in die Zelte verfrachtet haben, können wir es kaum erwarten ans Wasser zu kommen, laufen zum Strand und stürzen uns in die krachenden Atlantikwellen.
Später im Camp bekommen wir unsere erste Theoriestunde. Die Surflehrer Ryan, ein waschechter Australier, Antonio, der Chefsurfinstructor aus Südafrika und Jeremy aus Frankreich erklären, was es beim Surfen zu beachten gibt, wo die Gefahren des Meeres  lauern und wie wir möglichst schnell auf den Surfboards stehen. Die Vorfreude steigt.
Das leckere Abendessen genießen wir in toller Campatmosphäre gemeinsam mit Surfern aus aller Welt. Den Abend lassen wir bei rauschenden Wellen und Kerzenschein am Strand ausklingen.
Das Frühstück gibt´s am nächsten Morgen 9:00 Uhr und wir tanken Energie für unseren ersten Surftag. Dann bekommen wir unsere Surfbretter und probieren die Neoprenanzüge an. Man sieht aus wie die sprichwörtliche „Wurst in Pelle“ und fühlt sich auch so.
Dann geht`s los. Die erste Surfstunde war unglaublich anstrengend, hat aber wahnsinnig viel Spaß gemacht. Das Gefühl von den Wellen beschleunigt und mitgenommen zu werden ist einfach unbeschreiblich. Wir waren alle sofort begeistert. Wer wollte durfte nach einer kleinen Pause noch einmal unter Aufsicht, aber ohne Anleitung der Surflehrer in die Wellen. Klar: Wir wollten alle! Nur Vincent musste pausieren, da er im Eifer des Wellengefechts in einen kleinen Fisch namens Petermännchen getreten war. Die Verletzung sieht zwar aus wie ein harmloser Mückenstich, muss aber schnellstmöglich mit heißem Wasser und Essig behandelt werden.
Die letzte Hürde des Tages: Der Weg zurück ins Camp. Eigentlich einen Steinwurf entfernt, erscheint er uns nun endlos weit weg und die Bretter, unter unseren vom Paddeln langen Armen, wiegen plötzlich Tonnen.

Doch auch das kann unsere Laune nicht trüben und wir freuen uns wahnsinnig auf die nächsten Tage.

P.S.: Es wäre sicher für alle vorteilhaft Spanisch zu sprechen, da die Kommunikation ohne Körpersprache oft komplett  scheitern würde. Der Surfunterricht ist allerdings auf Englisch und auch wenn hier jeder irgendwie anders spricht, verstehen wir fast immer alles.

Liebe Grüße aus Zarautz wünschen Marlin, Julia, Marie, Dana, Johanna, Mirjam, Victoria, Isabel, Joscha, Vincent, Alexander und Adrian.

 

Heine-Schüler beginnen ihr Spanien-Projekt / WAZ-Bericht vom  29.08.2017

https://www.waz.de/staedte/bottrop/heine-schueler-beginnen-ihr-spanien-projekt-id211736357.html

 

DFB Juniorcoach – Nachwuchstrainer schließen Ausbildung am HHG erfolgreich ab

Erneut absolvieren Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums, Bottrop  die vom Deutschen Fußball-Bund gemeinsam mit der Commerzbank initiierte „DFB-JUNIOR-COACH“-Ausbildung, in diesem Jahr 11 – und alle profitieren davon: Schule, Verein und Verband.
Nun haben sie es schriftlich: Am Heinrich-Heine-Gymnasium in Bottrop wurden 11 Schülerinnen und Schüler erfolgreich zu DFB-Junior-Coaches ausgebildet. Das vom DFB mit Unterstützung der Commerzbank initiierte Projekt wird von DFB-Präsident Reinhard Grindel als Schirmherr sowie von Bundestrainer Joachim Löw als Pate begleitet. Das Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop war zum zweiten Mal Teil der Initiative – eine echte Talentschmiede mit Blick auf den Fußballtrainernachwuchs. Im Heinrich-Heine-Gymnasium haben die 11 neuen Nachwuchstrainer ihre offiziellen Zertifikate erhalten, die  den erfolgreichen Abschluss der DFB-JUNIOR-COACH-Ausbildung bescheinigen.
Der DFB hatte mit Unterstützung der Commerzbank als nationaler Projektpartner zum Schuljahr 2013/2014 die Initiative DFB-JUNIOR-COACH zur Förderung des Fußballtrainernachwuchses gestartet. Mittlerweile ist  das Projekt  auf rund 200 Schulen bundesweit ausgeweitet worden. Insgesamt sollen mit diesem Projekt 20.000 Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland zu jungen
Fußballtrainern ausgebildet werden – ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Trainernachwuchses in Deutschland und gleichzeitig zur Förderung des Ehrenamts.
Lernen zu coachen, lernen durch coachen – so lautet das Motto: Fußballbegeisterte Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren werden in einer 40-stündigen theoretischen Schulung zum DFB-JUNIOR-COACH ausgebildet. Die Jugendlichen sollen anschließend in einer einjährigen Praxisphase
frühzeitig Trainererfahrung sammeln und Kindern den Spaß am Fußball vermitteln. Die Ausbildung erfolgt direkt an den Schulen der Jugendlichen und wird vom jeweils zuständigen Landesverband begleitet.
„Der Jugendbereich braucht viele qualifizierte und motivierte Trainer, hier werden wichtige Grundlagen gelegt. Die DFB-Junior-Coaches werden den Jugendfußball in Deutschland nachhaltig aufwerten“, sagt Christian Müller, Projektleiter des Heinrich-Heine-Gymnasium.

Gefördert wird das Projekt von der Commerzbank, die als die Premium-Partner des DFB besonderen Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Nachwuchstrainer legt. Maik Berndt, Filialdirektor der Commerzbank-Filiale Bottrop, erklärt: „Im Kinder- und Jugendfußball ist der Bedarf an qualifizierten und motivierten Trainern hoch. Vereine und Schulen können ohne ehrenamtliche Trainer kaum die Nachfrage nach Fußballtrainings abdecken. Daher freue ich mich, dass es so viele engagierte junge Menschen gibt, die sich trotz ihres immer strafferen Zeitplans ehrenamtlich für den Fußball engagieren und Verantwortung übernehmen. Das stärkt ihre Persönlichkeit und bereitet auch auf das Berufsleben vor. So stehe ich als Commerzbank-Pate den baldigen Berufseinsteigern mit Rat und Tat zur Seite und biete beispielsweise Bewerbertrainings oder Schülerpraktika in unseren Filialen an.“

 

Die WAZ berichtet:

Nachwuchstrainer schließen erfolgreich ihre Ausbildung ab

Jugendfußball: Elf Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums erhielten vom DFB nun ihre Junior-Coach-Lizenz.

Erneut haben Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums die vom Deutschen Fußball-Bund initiierte Ausbildung zum DFB-Junior-Coach absolviert. Von den elf Absolventen sollen Schule, Verein und Verband profitieren.

Nun haben sie es schriftlich: Am Heinrich-Heine-Gymnasium in Bottrop wurden elf Schülerinnen und Schüler erfolgreich zu DFB-Junior-Coaches ausgebildet. Das vom DFB mit Unterstützung der Commerzbank initiierte Projekt wird von DFB-Präsident Reinhard Grindel als Schirmherr sowie von Bundestrainer Joachim Löw als Pate begleitet. Das Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop war zum zweiten Mal Teil der Initiative – eine echte Talentschmiede mit Blick auf den Fußballtrainernachwuchs. Im Heinrich-Heine-Gymnasium haben die elf neuen Nachwuchstrainer ihre offiziellen Zertifikate erhalten, die den erfolgreichen Abschluss der DFB-Junior-Coach-Ausbildung bescheinigen.

Der DFB hatte als nationaler Projektpartner zum Schuljahr 2013/14 die Initiative DFB-Junior-Coach zur Förderung des Fußballtrainernachwuchses gestartet. Mittlerweile ist das Projekt auf rund 200 Schulen bundesweit ausgeweitet worden. Insgesamt sollen mit diesem Projekt 20 000 Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland zu jungen Fußballtrainern ausgebildet werden – ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Trainernachwuchses in Deutschland und gleichzeitig zur Förderung des Ehrenamts.

40-stündige Schulung

Lernen, zu coachen, lernen durch coachen – so lautet das Motto: Fußballbegeisterte Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren werden in einer 40-stündigen theoretischen Schulung zum DFB-Junior-Coach ausgebildet. Die Jugendlichen sollen anschließend in einer einjährigen Praxisphase frühzeitig Trainererfahrung sammeln und Kindern den Spaß am Fußball vermitteln. Die Ausbildung erfolgt direkt an den Schulen der Jugendlichen und wird vom jeweils zuständigen Landesverband begleitet.

„Der Jugendbereich braucht viele qualifizierte und motivierte Trainer, hier werden wichtige Grundlagen gelegt. Die DFB-Junior-Coaches werden den Jugendfußball in Deutschland nachhaltig aufwerten“, sagt Christian Müller, Projektleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Gefördert wird das Projekt von der Commerzbank, die als die Premium-Partner des DFB besonderen Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Nachwuchstrainer legt. Maik Berndt, Filialdirektor der Commerzbank-Filiale Bottrop, erklärt: „Im Kinder- und Jugendfußball ist der Bedarf an qualifizierten und motivierten Trainern hoch. Vereine und Schulen können ohne ehrenamtliche Trainer kaum die Nachfrage nach Fußballtrainings abdecken. Daher freue ich mich, dass es so viele engagierte junge Menschen gibt, die sich trotz ihres immer strafferen Zeitplans ehrenamtlich für den Fußball engagieren und Verantwortung übernehmen. Das stärkt ihre Persönlichkeit und bereitet auch auf das Berufsleben vor. So stehe ich als Commerzbank-Pate den baldigen Berufseinsteigern mit Rat und Tat zur Seite und biete beispielsweise Bewerbertrainings oder Schülerpraktika in unseren Filialen an.“

Folgende Schülerinnen und Schüler haben das Zertifikat bekommen: Nuria Heinsen, Tim Kießlich, Niklas Busch, Luca Machura, Luca Müller, Sarah Röken, Louisa Carstens, Jan Bachmann, Lucas Mertens, Adriana Schlensok und Deniz Akan. Den Kurs unterrichtet hat Studienreferendar Dario Floris.

WAZ 14.07.2017

2017 Juniorcoach 1

 

Heine-Schüler reisen in eine Art Europa-Camp

HHG schickt ein Test-Team in den Ferien zu einem Sport- und Sprachprojekt nach Nordspanien. Schule will den Sprachenbereich und den europäischen Gedanken stärken.

So macht Schule richtig Spaß – sogar in den Ferien. Ihre letzte Ferienwoche werden nämlich acht Schülerinnen und vier Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums der Schule „opfern“. Sie reisen für eine Woche zu einem Sport- und Sprachprojekt nach Nordspanien. Dort – in Zarautz – werden sie zusammen mit anderen Schülern aus Europa Wellenreiten lernen und ihre Sprachkenntnisse in Englisch und Spanisch verbessern. „HHG goes Europe“ heißt das Motto.

Ausgedacht hat sich das Projekt Jan Wachtmeister, Sport- und Spanischlehrer am HHG. Wir wollen den Sprachenbereich an unserer Schule und auch den europäischen Gedanken stärken“, erklärt Tobias Mattheis, designierter Schulleiter am HHG, die Hintergründe. Geplant ist eine Art Europa-Camp, in dem Jugendliche aus vielen Ländern Europas Zusammenkommen, Sport machen, sich kennenlernen, Kontakte knüpfen.

Bei all dem „Mint-Hype“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in den letzten Jahren, seien die Geisteswissenschaften und die Sprache ein wenig zu kurz gekommen, findet Tobias Mattheis, Leiter des HHG. Obendrein sei der europäische Gedanke derzeit in Europa nicht sonderlich populär. Dem setzt das HHG nun sein neues Projekt entgegen, das von der Schulaufsicht genehmigt wurde. Härtetest im August.

Jan Wachtmeister, eine Kollegin und die zwölf Schüler reisen in den kleinen Ort im Baskenland, wo es am Atlantik in den Sommermonaten ein Surfcamp gibt mit internationaler Atmosphäre und Gästen aus vielen Ländern Europas.

Pilotprojekt

Von den Erfahrungen der 14 „Testpersonen“ wird es abhängen, ob das Projekt 2018 Teil des Schulkalenders wird und ob man dafür auch in Schulen anderer europäischer Länder die Werbetrommel rühren wird.

Denn das ist das Ziel, hier mit Schülerinnen und Schülern aus ganz Europa zusammenzukommen und neben dem Surfen vor allem Spanisch, aber auch andere Sprachen zu lernen. Die teilnehmenden Schüler hatten alle Spanischunterricht, in der Oberstufe kommt nun zu ihrem Bedauern aber kein neuer Kurs zustande. Aber Sprache lebt ja ohnehin vom Miteinander: „Es wäre cool, wenn da neue Freundschaften entstehen“, meint ein Schüler.

Mitreisen dürfen Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase, die mindestens 16 Jahre alt sind. Von Sportlehrer Wachtmeister haben sie einen Trainingsplan bekommen, um richtig fit für die sportliche Herausforderung zu sein. Und richtig gut schwimmen können müssen sie natürlich auch, „mindestens Bronze“, haben alle, manche auch Schwimmabzeichen in Gold.

WAZ-Bericht von Ute Hildebrand-Schulte vom 11.7.2017

 

HHG Surfcamp 2

Schwimmwettkampf 2017

Am Montag, den 27.03.2017 durften ausgewählte Schülerinnen und Schüler wieder an einem der größten bottroper Sportereignisse auf schulischer Ebene teilnehmen: den Stadtmeisterschaften im Schwimmen im Rahmen des Landessportfestes der Schulen in Nordrhein-Westfalen.

Noch nie war die Zuschauertribüne im Hallenbad im Sportpark voller und noch nie war die Teilnehmeranzahl der HHG – Schüler größer als in diesem Jahr: 70 Schülerinnen und Schüler sind für unsere Schule durchs Wasser gepflügt. Das lag vor allem an der großen Zahl Neuzugänge aus der Jahrgangsstufe 5. Obwohl viele von ihnen bislang keinerlei Wettkampferfahrungen vorweisen konnten und auch nur im Besitz des Schwimmabzeichen Silber sind, waren sie sich einig: Für unsere Schule und unser Team wollen wir alles geben. Gestartet wird beim Schwimmwettkampf immer in einem Team bestehend aus 7 – 9 Schwimmerinnen oder Schwimmern, von denen jede/r in den 5-6 verschiedenen Staffeln 3-4mal an den Start geht, um für sein Team möglichst viele Punkte zu erschwimmen. Besonders ungewohnt war für viele die neue alte Schwimmdisziplin Rückenaltdeutsch, die bisher noch nicht im Schwimmunterricht oder im Verein gelernt wurde. Koordinativ sehr anspruchsvoll außerdem der Mix aus Brustarmzug und Kraulbeinschlag. Alles in allem ein sehr gelungener, aber kräftezehrender Wettkampf – vor allem die 10minütige Ausdauerstaffel hatte es in sich. Während im Becken um die Wette geschwommen wurde und das Wasser kochte, fieberten die anderen gemeinsam mit den Betreuern und Betreuerinnen aus den älteren Wettkampfklassen, die stets die Ruhe bewahrten und den Rookies alles nach Kräften erklärten, dem nächsten eigenen Start entgegen oder feuerten sich gegenseitig an.

Freuen dürfen sich die Teilnehmer außerdem  auf eine Extra-Trainingseinheit im Freibad in Gladbeck. Dort wird sich die Schwimmgemeinde des HHG vor den Sommerferien bei bestem Wetter einfinden, um gemeinsam zu trainieren. Sicherlich wird aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen, denn das Bad verfügt neben einer Rutsche auch über einen Sprungturm mit bis zu 10m Höhe.

Folgende Schwimmerinnen und Schwimmer sind für uns gestartet:

WK I – Männlich WK III – Weiblich 1 WK III – Weiblich 2 WK IV – Männlich 2
Ilias Roer Julia Stammkötter Jolina Stammkötter Fabian Pitsch
Dean Glanert Sinah Oster Francis Wagner Sean Peters
Lukas Habermann Ina Siegburg Anita, Ahmetov Joel Vermöhlen
Lukas Schweizer Jasmin Roer Natalie, Scherbina Paul Brochnig
Jan Eikam Julia Walger Mia, Kottenberg Adem Coskun
Alex Jaskolla Carla Lassotta Majana, Kabisch Felix Brum
Stefan Heuwing Ronja Macpohl Alexandra Gitter Yigitcan Baycan
Yannik Lassak Laura Krauter Luca Weißgerber
Samy Soliman
WK I – Weiblich WK III – Männlich WK IV – Männlich 1 WK IV – Weiblich 1
Vanessa Biedermann Noah Jänsch Fabian Oster Hannah Jokisch
Isabel Tront Mohammed Boutiba Aaron Scherz Maya Naumann
Melissa Glaap Matthias Lücke Len Bork Hannah Wilke
Cathleen Bauer Constantinous Mpairachtaris Jacob Schraven Hanna Ohm
Elena Görtz Luca Lasner Till Grüner Maja Stamm
Paula Vietor Philipp Jostes Furkan Oruc Carolina Brotz
Anna Weinforth Jonas Lück Tilko Beckers Hannah Lusch
Samuel Rüdel
WK IV – Weiblich 2      
Isabella Pereira
Tiffany Lukavsky
Mirjam Khanafer
Tuhana Özyerii
Judith Grüner
Sina Baltes
Josefine Odrosch
Anne Schultz
Edda Pütz

von Jan Wachtmeister

„Basketball und Fair Play“ – Schüler-/Lehrerturnier 2017

LEHRER GEWINNEN SOUVERÄN DAS BASKETBALLTURNIER

Die letzte Schulwoche der Abiturienten steht allgemeinhin immer unter verschiedenen Mottos, die die entsprechenden Schüler dazu veranlassen, sich nach allen Regeln der Kunst zu verkleiden. Der vorletzte Freitag vor den Osterferien, datiert als der 31.März 2017, stand jedoch unter dem Motto „Basketball und Fair Play“.
Die Q2, also die angehenden Abiturienten, haben rund um den Basketballkurs von Herrn Wachtmeister das Turnier organisiert, das sich in den vergangenen Jahren etabliert hat. Angetreten sind über 60 Teilnehmer, angetrieben von dem Spaß am Sport und dem Sinn für den guten Zweck, da die Teilnehmergebühren dem Abijahrgang zugute kommen. Aus dem sportlichen Blickwinkel betrachtet traten jeweils zwei Teams aus der Q1 respektive der Q2 an, sodass in den beiden Vorrundengruppen ein reines Jahrgangsstufenteam an den Start gehen konnte. Außerdem enthielten beide Gruppen je ein Mixteam aus Q1- und Q2-Schülern. Die vierte Mannschaft stellten die Titelverteidiger dar, die unsere Lehrer verkörperten. In der Gruppe B formierte sich ein Allstar-Team, bestehend aus ehemaligen Schülerinnen und Schülern des HHG.
Die über jeweils zwei mal fünf Minuten dauernden Spiele waren einzig an die Bedingung geknüpft, dass mindestens zwei Mädchen auf dem Feld standen und alle Beteiligten möglichst viel Spaß an der Veranstaltung und dem gemeinsamen Nachmittag finden sollten.
Im Vordergrund stand der Fairplay-Gedanke, der im kommerziellen Zeitalter des Sports häufig leider hinter den eigenen Nutzen und Profit zurückgedrängt wird. Durch einen Vortrag von Samir und Daniel (beide Q2) wurde er in das Bewusstsein aller Teilnehmer gerückt und zum Kernelement dieses Turniers. Diese Mixtur aus Fairness und Spaß führte zu einigen schönen Spielen, beide Gruppen spielten jeweils parallel in den äußeren Hallenteilen. Sowohl die Lehrer als auch das Allstar-Team konnten sich bravourös für das erste Halbfinale qualifizieren, das zweite Semifinale bestritten die beiden Mixteams, wobei sich das Mixteam in der Gruppe A nur mit einer einen Punkt besseren Punktedifferenz gegenüber dem Q2-Team durchgesetzt hatte. In den Halbfinals setzte sich jeweils der Gruppensieger durch, sodass es im Finale auf das Duell David gegen Goliath hinauslief. Das Mixteam rund um Thomas forderte die ungeschlagenen, extrem kombinationsstarken Lehrer, die vor allem durch starke körperliche Vorteile und technische Feinheiten zu überzeugen wussten.
Besonders die beiden besten Werfer Herr Schopper und Frau Großmann sorgten jedoch für klare Verhältnisse.
Obgleich zur Pause noch das Mixteam führte, stand am Ende ein 19:14 für die Pauker auf der Anzeigetafel.
Die Hauptaussage dieses Turniers besteht aber nicht in der Kürung des souveränen sicheren Siegers, sondern in dem klaren Zeichen: Lehrer und Schüler verschiedener Altersklassen können zusammen viel Spaß haben und auch außerunterrichtlich das tolle Klima an unserer Schule ein weiteres kleines Stück nach vorne bringen.
An diesem Tag durfte sich jeder als Sieger fühlen, denn es haben nicht nur die Lehrer gewonnen – es war ein Sieg für die Schule!
von Tristan Berghoff

7er machen Unterricht auf der Piste – Meransen 2017

Berichte von Schülerinnen und Schülern der Klassen 7c und 7d:

meransen 7c   Meransen Lars Finn   Meransen LeonieP Hokan Ahmed   meransen   NeleK Celina
Xenia Muriel
Auch in diesem Jahr begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 des Heinrich-Heine-Gymnasiums auf große Fahrt in Richtung Meransen in Südtirol, um das Skifahren zu lernen und zu vertiefen. In der Woche vom 08. März bis zum 17. März fuhren die Klassen 7a und 7b und vom 16. März bis zum 24. März fuhren die Klassen 7c und 7d. Bei bestem Wetter hieß es jeden Morgen nach dem Frühstück „an die Skier, fertig und los!“.
Die kleinen Skigruppen von ca. fünf Schülern vor allem im Anfängerbereich erlauben eine sehr individuelle Schulung und sind sicherlich auch einer der Gründe für den enormen Lernerfolg, auf den die begeisterten Schüler am Ende der Fahrt sehr stolz sein können. Jeder Schüler konnte bei guten Schneeverhältnissen fast problemlos die blauen Pisten herunter fahren und ein Großteil der Anfänger hatte sogar mehrmals die nicht immer unproblematische Talabfahrt bewältigt. Die aktiven Tage auf der Piste wurden bereits Wochen vor dem großen Ereignis mit wöchentlichen Skigymnastikübungen vorbereitet. Besonders viel Wert wird hier auf den Muskelaufbau gelegt. Muskelkater ist hier Pflicht ;-). Ein großer Vorteil ist sicherlich auch der „erste Skitag“ für die Anfänger im Alpincenter in Bottrop gewesen. Um die Tage in Meransen so gut wie möglich zu nutzen, lernen die Schüler bereits in Bottrop den Umgang mit dem Material kennen und mache erste „Schritte“ auf der Piste. Worauf muss ich beim Anziehen der Skischuhe achten? Wie komme ich in die Bindung hinein und vor allem später wieder heraus? Skilehrer des zeigten den Schülern Übungen zur Eingewöhnung und zur ersten Bewältigung der ungewohnten Bewegungserfahrungen. Schnell lernten die Skineulinge mit einem und später mit beiden Ski in der Ebene und im leichten Gefälle zu gleiten, den Ski zu drehen und zu bremsen. Diese ersten Erfahrungen erleichterten es den Schülern vor allem am ersten Tag auf der Skipiste in Meransen enorm auch anspruchsvollere Bereichen der blauen Piste angstfrei zu bewältigen.
Neben dem sportlichen Erfolg dieser Fahrt gab es für die Schülerinnen und Schüler auch abseits der Piste viel zu erleben. Neben den sportmotorischen Fertigkeiten werden nicht nur auf der Piste auch soziale Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit geschult. Insbesondere der „skifreie“ Tag, der der aktiven Regeneration dient, zeigte den mittlerweile begeisterten Skifahrern die andere Seite des Tiroler Bergdorfs und seiner Umgebung. Nachdem es in der Nacht zuvor noch einmal stark geschneit hatte, erkundeten die Heine-Schüler auf Wanderwegen die vom Skitourismus noch meist unberührte Naturlandschaft und lieferten sich die eine oder andere Schneeballschlacht und bauten kunstvolle Schneeskulpturen, von denen die besten drei prämiert wurden.
Eine Fahrt, da sind sich alle Beteiligten sicher, die es absolut verdient, dass sie demnächst auch den 40. Geburtstag feiern wird.
Ein großes Plus am Heinrich-Heine-Gymnasium ist der große von Sportlehrer Norbert Bodden betreute Skikeller. Jeder Schüler kann sich kostenlos Ski, Skischuhe und einen Skihelm für die Klassenfahrt ausleihen. Schon Monate vor der Fahrt beginnt die Wartung der Ski. Sie müssen kontrolliert, geschliffen, gewachst und schließlich individuell auf jeden Schüler eingestellt werden. Neben Norbert Bodden helfen hier ehrenamtlich auch der ehemalige Heine-Lehrer Kalli Flögel und als Externer Werner Marsch. Jeder Ski wird im Skikeller mit der schuleigenen Schleifmaschine geschliffen und gewachst und dort auch fachkundig eingestellt. Dank des Fördervereins am Heine konnte in den letzten Jahren immer wieder neues Material angeschafft werden. Erfreulich ist es immer wieder, wie viele Eltern nicht mehr benötigte Ski oder Skischuhe in gutem Zustand der Schule spenden. Das gut gepflegte Material kann gegen eine geringfügige Gebühr von Eltern und Schülern des HHGs auch für den privaten Skiurlaub ausgeliehen werden.

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Die erfolgreichen Läufer

Das Heinrich Heine Gymnasium hat dieses Jahr beim Schülerwaldlauf hervorragende Leistungen gezeigt.

Am 24.09.2016 im Stadtpark fand der 38. Schülerwaldlauf statt. Das HHG hat den Preis für die teilnahmestärkste weiterführende Schule gewonnen.

Die Preisverleihung am fand am 24.11.2016 im Börsenkeller der Alten Börse der Volkbank Bottrop statt. Die Schülerinnen und Schüler holten stolz den Pokal ab. Denn sie wussten, dass sie gute Leistungen gezeigt hatten.

Fabian Nils Oster und Simon Schlegel (5c)

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„Park statt parken“ – HHG-Einradler waren dabei

aus der WAZ vom 26.09.2016:

City-Bereich wird zur Spielfläche

Bottrop. Planungsamt veranstaltete den „Park statt Parken“-Tag mit Spielen und Grün auf der Kirchhellener Straße in der Innenstadt. Einmalige Aktion kam gut an.

hp-2016-park-statt-parkenEs war ein ungewohntes Bild im Rathausviertel. Kein einziges Auto parkte am Samstag von Vormittag bis zum späten Nachmittag auf dem Teilstück der Kirchhellener Straße. Die Stadt veranstaltete einen „Park statt Parken“-Tag. Am 25. Juni musste dieser aufgrund von Unwetterwarnungen kurzfristig abgesagt werden.

Das zuständige Planungsamt der Stadt hatte eigens für den Aktionszeitraum die Stellplätze mit Kunstrasen ausgelegt und somit eine kleine „grüne Oase“ in ungewohnter Umgebung geschaffen. Für dieses besondere Straßenfest wurden die Kirchhellener Straße zwischen der Osterfelder- und der Böckenhoffstraße sowie dem Ernst-Wilczok-Platz (Rathausplatz) für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Im Vorfeld waren Anwohner, Unternehmen und Privatpersonen aufgerufen worden, das Fest lebendig und aktiv mitzugestalten.

Die Teilnehmer machten es sich mehrere Stunden in ihren selbst mitgebrachten Garten- und Liegestühlen gemütlich. Bei einigen war die Vorfreude über die ungewöhnliche Aktion sogar so groß, dass sie bereits vor dem offiziellen Beginn um elf Uhr ihre Plätze einnehmen wollten. Entspannen bei strahlendem Sonnenschein und das mitten auf der Kirchhellener Straße. Ein außergewöhnliches Angebot, dass gerne angenommen wurde.

Umdenken sollte angeregt werden
Vor dem Postberg-Haus drehten die Kinder mit Bobby-Cars auf einem Parcours ausgelassen ihre Runden. Wo normalerweise Autos parken, verkauften Teilnehmer unter anderem Spielsachen, Spielzeug und Kleidung an einem Flohmarktstand. Und auf dem Rathausplatz bot das „Kinderspielmobil Rollmobs“ ein vielfältiges Programm für die Jungen und Mädchen.

Möglichen kritischen Beobachtern, die nach dem Aktionstag befürchten werden, dass die Verwaltung die begehrten Parkplätze in der Stadt dauerhaft umfunktionieren wird, konnte Klaus Müller, Technischer Beigeordneter, umgehend beruhigen. „Der ‚Park statt Parken‘-Tag war eine einmalige Aktion.“ Vielmehr sollte die Veranstaltung etwas Anderes bewirken. „Es wäre schön, wenn ein Umdenken stattfinden würde, dass Parkplätze in einer Straße nämlich auch für andere Aktionen genutzt werden können.“

Werbung für HHG-Einradhockey-AG
Volker Heek zeigte sich begeistert vom Thementag. Der Lehrer für Kunst und Katholische Religion vom Heinrich-Heine-Gymnasium machte Werbung für die Einrad- und Einradhockey-AG der Schule. Mit im Gepäck hatte er Einräder, ein Tor, Hockeyschläger und motivierte Schüler, die alle ihre Freizeit opferten, um am „Park statt Parken“-Tag teilzunehmen.

„Ich finde dieser Aktionstag ist ein tolles Angebot, um sich an der Stadtgestaltung zu beteiligen“, resümiert Heek. „Die Kinder benötigen auf jeden Fall Grün- und Spielflächen in der Innenstadt.“

Carsten Liebfried

City-Bereich wird zur Spielfläche | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/city-bereich-wird-zur-spielflaeche-id12224758.html#plx484822118

Sanierung der HHG-Turnhalle

“Gerüstwald“ wächst in Turnhalle vom Heine-Gymnasium
Gleich zu Ferienbeginn laufen die Sanierungsarbeiten am Heinrich-Heine-Gymnasium auf Hochtouren. Das Dach der Turnhalle wird innen und außen erneuert.

Andrea Kleemann / WAZ Bottrop vom 12.7.2016

Gleich am ersten Ferientag präsentiert sich die Turnhalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums als Großbaustelle. Denn: Das Dach muss komplett erneuert werden, die Kosten betragen 570 000 Euro. „Die Turnhalle stammt aus den 70er Jahren und ist mittlerweile in die Jahre gekommen“, erläutert Dirk Göttlich, Abteilungsleiter Bauunterhaltung im Fachbereich Immobilienwirtschaft der Stadt. „Überall gab es Feuchtigkeitsschäden und das Wasser tropfte auf den Hallenboden.“

Unzählige Flicken oben auf dem Dach zeigen, dass sich das Regenwasser immer wieder seinen Weg hinein in die Halle gesucht hat. Doch nun ist Schuss mit den Flickarbeiten, das Dach der Turnhalle wird komplett saniert. „Wir haben mit den Arbeiten allerdings schon eine Woche vor den Ferien angefangen“, erläutert Bauleiter Dirk Jurczik. „Eine Woche nach Schuljahresbeginn soll alles fertig sein.“

Da, wo sonst Schülerinnen und Schüler in der meist dreigeteilten Turnhalle Hand-, Basket- oder Volleyball spielen, am Reck turnen oder Spagat und Handstand üben, macht sich nun ein Labyrinth von Gerüsten breit. Denn das Dach der Turnhalle wird nicht nur von außen neu gemacht, sondern erhält auch eine neue Innendecke sowie neue Glaslichtbänder. „Das Dach wurde bislang – abgesehen von kleinen Reparaturen – nie saniert, insofern ist diese umfangreiche Maßnahme dringend erforderlich“, so Göttlich. Zudem würden nun all die neuen baulichen Anforderungen berücksichtigt.

„So wird die neue Innendecke beispielsweise ballwurfsicher sein“, erläutert Bauleiter Jurczik und zeigt beim Rundgang über die Gerüste all die von Bällen eingedrückten Stellen in der alten Innendecke. „Da steckt hinter manchen Ballwurf schon ziemlich viel Power.“ Die neue Innenraumdecke wird zwar auch wieder aus Gipskarton sein, jedoch stabil wie Stein und wasserabweisend. Die neuen Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sollen natürlich ebenfalls aktuellen Vorgaben entsprechen.

Bevor die Gerüste in der Turnhalle aufgebaut werden konnten, musste der bereits in den vergangenen Jahren erneuerte und moderne Doppelschwingboden mit Folien, Pappen und Holz abgedeckt werden. „Den wollen wir nach Abschluss der Dacharbeiten schließlich nicht nochmal erneuern“, meint Göttlich schmunzelnd.

Bloß kein Dauerregen
Momentan sind die Abrissarbeiten innen wie außen voll im Gange. Rund 25 Handwerker – Dachdecker, Elektriker und Mitarbeiter einer Sanierungsfirma – sind täglich in und auf der Turnhalle im Einsatz. „Die Abrissarbeiten werden in dieser Woche beendet sein, so dass in der kommenden Woche mit dem Einbau der neuen Innendecke sowie den neuen Lichtbändern begonnen werden kann“, erläutert Bauleiter Jurczik. Dazu sei ein riesiger Kran geordert. „Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, Dauerregen können wir für diese Arbeiten nicht gebrauchen.“

Kran unterstützt die Dacharbeiten
Nicht nur im Innenbereich der Turnhalle laufen die Arbeiten auf Hochtouren, auch außen haben die Dachdecker alle Hände voll zu tun. Im wahrsten Sinne des Wortes: Die alten Dachauflagen müssen mit Schaufel und viel Kraft abgerissen werden. „Das ist schon sehr mühsam“, erklärt Dirk Jurczik. „Die Auflagen sind nicht nur verschraubt und verschweißt, sondern auch mit Nägeln durchschossen.“ Rund 1500 Quadratmeter Dachfläche müssen saniert werden.

Sind die alten Auflagen entfernt, müssen die Dachdecker sofort die neue Dampfsperre einbauen, denn: Der nächste Regenschauer kommt bestimmt. Später kommen noch neue Dämmung und abschließende Bitumenschicht obenauf. „Damit sich kein Wasser auf dem Flachdach sammelt, erhält es Gefälle zu den Rändern – zwei Zentimeter auf einen Meter“, so Jurczik. Zusätzlich erhält das Dach Notüberläufe. „Sind doch mal Abläufe durch Laub verstopft, kann das Wasser – wenn es sich über fünf Zentimeter staut – überlaufen“, erklärt Dirk Göttlich. „Das ist dann von unten sichtbar und zugleich ein Alarmsignal, dass auf dem Dach etwas nicht in Ordnung ist.“

Ab der kommenden Woche werden die acht Lichtbänder auf dem Dach der Turnhalle mit Hilfe eines Krans ausgetauscht. „Für ein Lichtband brauchen wir einen Tag“, so Jurczik. „Das alte wird sogleich gegen ein neues, durchbruchsicheres Lichtband ausgetauscht.“ Sind die Dacharbeiten abgeschlossen, werden die Umkleiden und Flure der Turnhalle sowie die naturwissenschaftlichen Räume der Schule renoviert. Die Kosten betragen insgesamt 740 000 Euro.

Sanierung HHG-Halle

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/kran-unterstuetzt-die-dacharbeiten-aimp-id11999503.html#plx11667536

Sportfest 2016

Beim diesjährigen Sportfest des HHGs war sehr viel los. Neben den obligatorischen Bundesjugendspielen, bei denen sich die Schülerinnen uns Schüler im Laufen, Springen und Werfen messen, gab es auch in diesem Jahr einen Sponsorenlauf, bei dem sich die Sponsoren, den Zweck ihres Sponsorings zuvor aussuchen konnten.
Erstmalig in diesem Jahr konnten interessierte Schüler auch das Deutsche Sportabzeichen ablegen. Neben den Wertungen der Bundesjugendspiele, mussten die Schüler je nach Alter noch eine Ausdauerleistung beim Sponsorenlauf ablegen und ihre Schwimmfähigkeit im Hallenbad nachweisen.
Die Resonanz auf die von Sportlehrerin Ines Reich perfekt geplante Großveranstaltung, war sehr positiv. Insbesondere die Möglichkeit das Sportabzeichen durch wenige Zusatzleistungen am Tag der Bundesjugendspiele zu erzielen, gefiel den Schülern. Neben den offiziellen sportlichen Stationen, sorgten Schüler der Q1 für das leibliche Wohl und abwechslungsreiche Pausenstationen, wie z. B. Hennatatoos, Pedalofahren oder Fußball.

 

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