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Sanierung der HHG-Turnhalle

“Gerüstwald“ wächst in Turnhalle vom Heine-Gymnasium
Gleich zu Ferienbeginn laufen die Sanierungsarbeiten am Heinrich-Heine-Gymnasium auf Hochtouren. Das Dach der Turnhalle wird innen und außen erneuert.

Andrea Kleemann / WAZ Bottrop vom 12.7.2016

Gleich am ersten Ferientag präsentiert sich die Turnhalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums als Großbaustelle. Denn: Das Dach muss komplett erneuert werden, die Kosten betragen 570 000 Euro. „Die Turnhalle stammt aus den 70er Jahren und ist mittlerweile in die Jahre gekommen“, erläutert Dirk Göttlich, Abteilungsleiter Bauunterhaltung im Fachbereich Immobilienwirtschaft der Stadt. „Überall gab es Feuchtigkeitsschäden und das Wasser tropfte auf den Hallenboden.“

Unzählige Flicken oben auf dem Dach zeigen, dass sich das Regenwasser immer wieder seinen Weg hinein in die Halle gesucht hat. Doch nun ist Schuss mit den Flickarbeiten, das Dach der Turnhalle wird komplett saniert. „Wir haben mit den Arbeiten allerdings schon eine Woche vor den Ferien angefangen“, erläutert Bauleiter Dirk Jurczik. „Eine Woche nach Schuljahresbeginn soll alles fertig sein.“

Da, wo sonst Schülerinnen und Schüler in der meist dreigeteilten Turnhalle Hand-, Basket- oder Volleyball spielen, am Reck turnen oder Spagat und Handstand üben, macht sich nun ein Labyrinth von Gerüsten breit. Denn das Dach der Turnhalle wird nicht nur von außen neu gemacht, sondern erhält auch eine neue Innendecke sowie neue Glaslichtbänder. „Das Dach wurde bislang – abgesehen von kleinen Reparaturen – nie saniert, insofern ist diese umfangreiche Maßnahme dringend erforderlich“, so Göttlich. Zudem würden nun all die neuen baulichen Anforderungen berücksichtigt.

„So wird die neue Innendecke beispielsweise ballwurfsicher sein“, erläutert Bauleiter Jurczik und zeigt beim Rundgang über die Gerüste all die von Bällen eingedrückten Stellen in der alten Innendecke. „Da steckt hinter manchen Ballwurf schon ziemlich viel Power.“ Die neue Innenraumdecke wird zwar auch wieder aus Gipskarton sein, jedoch stabil wie Stein und wasserabweisend. Die neuen Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sollen natürlich ebenfalls aktuellen Vorgaben entsprechen.

Bevor die Gerüste in der Turnhalle aufgebaut werden konnten, musste der bereits in den vergangenen Jahren erneuerte und moderne Doppelschwingboden mit Folien, Pappen und Holz abgedeckt werden. „Den wollen wir nach Abschluss der Dacharbeiten schließlich nicht nochmal erneuern“, meint Göttlich schmunzelnd.

Bloß kein Dauerregen
Momentan sind die Abrissarbeiten innen wie außen voll im Gange. Rund 25 Handwerker – Dachdecker, Elektriker und Mitarbeiter einer Sanierungsfirma – sind täglich in und auf der Turnhalle im Einsatz. „Die Abrissarbeiten werden in dieser Woche beendet sein, so dass in der kommenden Woche mit dem Einbau der neuen Innendecke sowie den neuen Lichtbändern begonnen werden kann“, erläutert Bauleiter Jurczik. Dazu sei ein riesiger Kran geordert. „Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, Dauerregen können wir für diese Arbeiten nicht gebrauchen.“

Kran unterstützt die Dacharbeiten
Nicht nur im Innenbereich der Turnhalle laufen die Arbeiten auf Hochtouren, auch außen haben die Dachdecker alle Hände voll zu tun. Im wahrsten Sinne des Wortes: Die alten Dachauflagen müssen mit Schaufel und viel Kraft abgerissen werden. „Das ist schon sehr mühsam“, erklärt Dirk Jurczik. „Die Auflagen sind nicht nur verschraubt und verschweißt, sondern auch mit Nägeln durchschossen.“ Rund 1500 Quadratmeter Dachfläche müssen saniert werden.

Sind die alten Auflagen entfernt, müssen die Dachdecker sofort die neue Dampfsperre einbauen, denn: Der nächste Regenschauer kommt bestimmt. Später kommen noch neue Dämmung und abschließende Bitumenschicht obenauf. „Damit sich kein Wasser auf dem Flachdach sammelt, erhält es Gefälle zu den Rändern – zwei Zentimeter auf einen Meter“, so Jurczik. Zusätzlich erhält das Dach Notüberläufe. „Sind doch mal Abläufe durch Laub verstopft, kann das Wasser – wenn es sich über fünf Zentimeter staut – überlaufen“, erklärt Dirk Göttlich. „Das ist dann von unten sichtbar und zugleich ein Alarmsignal, dass auf dem Dach etwas nicht in Ordnung ist.“

Ab der kommenden Woche werden die acht Lichtbänder auf dem Dach der Turnhalle mit Hilfe eines Krans ausgetauscht. „Für ein Lichtband brauchen wir einen Tag“, so Jurczik. „Das alte wird sogleich gegen ein neues, durchbruchsicheres Lichtband ausgetauscht.“ Sind die Dacharbeiten abgeschlossen, werden die Umkleiden und Flure der Turnhalle sowie die naturwissenschaftlichen Räume der Schule renoviert. Die Kosten betragen insgesamt 740 000 Euro.

Sanierung HHG-Halle

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/kran-unterstuetzt-die-dacharbeiten-aimp-id11999503.html#plx11667536

Sportfest 2016

Beim diesjährigen Sportfest des HHGs war sehr viel los. Neben den obligatorischen Bundesjugendspielen, bei denen sich die Schülerinnen uns Schüler im Laufen, Springen und Werfen messen, gab es auch in diesem Jahr einen Sponsorenlauf, bei dem sich die Sponsoren, den Zweck ihres Sponsorings zuvor aussuchen konnten.
Erstmalig in diesem Jahr konnten interessierte Schüler auch das Deutsche Sportabzeichen ablegen. Neben den Wertungen der Bundesjugendspiele, mussten die Schüler je nach Alter noch eine Ausdauerleistung beim Sponsorenlauf ablegen und ihre Schwimmfähigkeit im Hallenbad nachweisen.
Die Resonanz auf die von Sportlehrerin Ines Reich perfekt geplante Großveranstaltung, war sehr positiv. Insbesondere die Möglichkeit das Sportabzeichen durch wenige Zusatzleistungen am Tag der Bundesjugendspiele zu erzielen, gefiel den Schülern. Neben den offiziellen sportlichen Stationen, sorgten Schüler der Q1 für das leibliche Wohl und abwechslungsreiche Pausenstationen, wie z. B. Hennatatoos, Pedalofahren oder Fußball.

 

Polen ist Europameister im Fußball!

Zumindest am Europa-Projekttag am Heinrich-Heine-Gymnasium

Am 09. Mai hat die Europäische Union den Europatag gefeiert. In der Woche davor waren bereits bundesweit Schulen aufgerufen,  sich mit Projekten zum Thema Europa zu befassen. Dabei geht es auch darum, bei den Schülerinnen und Schülern ein europäisches Bewusstsein zu fördern. In der Öffentlichkeit ist Europa in diesen Wochen meistens mit dem Beiwort „Krise“ verbunden, die vielen Vorteile eines gemeinsamen Europas geraten so schnell in Vergessenheit. Dabei sind es gerade die Schülerinnen und Schüler, die von den Errungenschaften einer europäischen Gemeinschaft profitieren. Tobias Mattheis, stellv. Schulleiter am Heinrich-Heine-Gymnasium, betont zum Beispiel, dass „unsere Schülerinnen und Schüler von der Freiheit in andere Länder zu reisen, dort zu leben, zu studieren oder zu arbeiten profitieren. Freundschaften entstehen während unserer Schüleraustausche und werden weiterhin gepflegt. Hier gibt es ein intensives Miteinander.“ Mark Pietrek, Schulleiter am Heinrich-Heine-Gymnasium, macht deutlich, dass „es wichtig ist, mit vielfältigen Lernangeboten ein differenziertes Bild von Europa zu unterstützen“.

Am 02. Mai 2016 beteiligten sich auch Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop mit Aktionen am bundesweiten Europa-Projekttag der Schulen.

Die Jahrgangsstufe 7 arbeitete zum Thema deutsch-polnisches Jubiläumsjahr. Durchgeführt wurde der Europatag für die Jahrgangsstufe 7  von der Fachschaft Geschichte. Die Schülerinnen und Schüler wurden zunächst von Josef Bucksteeg (Experte für Bottroper Lokalgeschichte) über die Geschichte der oberschlesischen Zuwanderer in Bottrop informiert. „Ich bin in meiner Kindheit mit den Kindern der polnischen Nachbarn in der Nähe des heutigen Heinrich-Heine-Gymnasiums aufgewachsen“. Geschickt verstand es Bugsteeg das Interesse der jungen Zuhörer zu wecken. Anschließend recherchierten sie unter anderem im Stadtarchiv.

Der EF Grundkurs Sozialwissenschaften  arbeitete gemeinsam mit der Vorbereitungsklasse (Anmerkung: Klasse mit Flüchtlingskindern)  zum Thema Europa. Frau Klopp, Kurslehrerin und Referendarin am HHG ist begeistert von der intensiven Zusammenarbeit. „Die Schülerinnen und Schüler aus meinem Grundkurs Sozialwissenschaften haben den Schülerinnen und Schülern der Vorbereitungsklasse Europa nähergebracht. Wir haben zur Geschichte, zu den Institutionen, zum Euro  und zur Geographie gearbeitet.“ Tobias Mattheis ergänzt, „hier konnte man das Miteinander erleben, so funktioniert Integration.“

Die Klassen 5 veranstalteten in der Dieter-Renz-Halle eine Europameisterschaft im Fußball. Jede Klasse vertrat zwei Länder der EU, sodass acht Länder um den HHG-Europameistertitel kämpften. In den Spielpausen informierten die einzelnen Gruppen ihre Mitschüler über ihre Länder. Angefeuert von den Zuschauern, fielen im Verlauf des sehr fairen Turniers viele Tore. Besonders die Klassen 5b und 5d spielten in ihren Gruppen erfolgreich und erreichten am Ende des Spieltages die beiden Halbfinale. So setzte sich schließlich im ersten Halbfinale Spanien (5b) erfolgreich gegen England (5d) durch. Das zweite Halbfinale entschied Polen (5b) gegen Portugal (5d) für sich. So gab es ein klasseninternes Finale der 5b, wobei sich schlussendlich Polen gegen Spanien den Titel HHG-Europameister sicherte. Durchgeführt wurde das Turnier von den Fachschaften Sport und Erdkunde. Die siegreichen Mannschaften wurden von Schulleiter Mark Pietrek und der Organisatorin des Turniers Sportlehrerin Ines Reich ausgezeichnet. „Die Klassen haben sich und ihre Länder einfach wirklich toll präsentiert: Alle Mannschaften spielten sportlich fair und gaben alles. Aber auch außerhalb der fußballerischen Leistungen gaben sich die Klassen große Mühe: Team England wurde von den Fans mit einer richtigen Cheerleader-Choreografie angefeuert; Team Frankreich hatte extra Trikots bemalt, Team Portugal hatte sich „Portugal-Buttons“ gestaltet. Das hat diesen Tag abwechslungsreich abgerundet“, so Ines Reich. Am Ende des Europatages konnte der Schulleiter Mark Pietrek erfolgreich Bilanz ziehen: „Die beteiligten Schüler haben heute Schule etwas anders erlebt. Viele positive, aber auch nachdenkliche Rückmeldungen zeigen mir deutlich, wie wichtig es ist, den Schülerinnen und Schülern die Kompetenzen zu vermitteln, um sie zu einem gelingenden Miteinander in Europa zu befähigen. Beim Europatag 2017 wird das Heinrich-Heine-Gymnasium sicherlich mit weiteren Aktionen vertreten sein.“

Der EF Sozialwissenschaften Kurs von Frau Klopp hat in Zusammenarbeit mit Frau Schnitzler in Form eines Stationenlernens den Schülerinnen und Schülern der Vorbereitungsklasse  die Europäische Union näher gebracht.

Im folgenden  Text berichten Lina und Hanan, zwei Schülerinnen unserer Vorbereitungsklasse, die seit November 2015 in Bottrop leben, von diesem gemeinsamen Projekt.

„Heute in der ersten und zweiten Stunde schreiben wir ein Text über Europa, zum Beispiel wie groß die Länder sind und über das Geld und die Geschichte. Zwei Deutsche und zwei Schüler von Vorbereitungsklasse arbeiten zusammen. Jede Gruppe hat an ein Station gearbeitet. Lina hat etwas über Geografie gemacht. Wir haben gelernt, dass Europa 49 Länder hat und die EU 28 Mitglieder hat und das Frankreich am größten ist. Hanan hat etwas über Euro gemacht. In 19 Ländern kann man mit Euro bezahlen. Wir haben die Länder blau gemalt und andere Länder gelb. Jede Gruppe hat was er gelernt hat erklärt und dafür Sterne auf die Europa-Flagge gemacht. Jeder Schüler hat seinen Namen auf Fahne geschrieben.“  Lina und Hanan

 

 

 

 

 

Völlig abgefahren – Skifahrt nach Meransen 2016

Jedes Jahr geht es für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 des Heinrich-Heine-Gymnasiums auf große Fahrt in Richtung Meransen in Südtirol, um das Skifahren zu lernen und zu vertiefen. In der Woche vom 03. März bis zum 11. März fuhren die Klassen 7a und 7e und vom 10. März bis zum 18. März fuhren die Klassen 7b, 7c und 7d. Bei bestem Wetter hieß es jeden Morgen nach dem Frühstück „an die Skier und los!“.
Die kleinen Skigruppen von fünf bis maximal sieben Schülern vor allem im Anfängerbereich erlauben eine sehr individuelle Schulung und sind sicherlich auch einer der Gründe für den enormen Lernerfolg, auf den die begeisterten Schüler am Ende der Fahrt sehr stolz sein können. Jeder Schüler konnte bei besten Schneeverhältnissen fast problemlos die blauen Pisten herunter fahren und ein Großteil der Anfänger hatte sogar mehrmals die nicht immer unproblematische Talabfahrt bewältigt. Erfreulicherweise gab es auch in diesem Jahr keine Verletzungen! Nämlich dass eine Woche Skifahren nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist, jedenfalls was die körperlichen Belastungen angeht, wussten die Schüler schon lange vor der Skifahrt. Bereits Wochen vor dem großen Ereignis bereitete sich jede Klasse mit wöchentlichen Skigymnastikübungen auf die Klassenfahrt vor. Besonders viel Wert wird hier auf den Muskelaufbau gelegt. Muskelkater ist hier Pflicht ;-). Ein großer Vorteil ist sicherlich auch der „erste Skitag“ für die Anfänger im Alpincenter in Bottrop gewesen. Um die Tage in Meransen so gut wie möglich zu nutzen, lernen die Schüler bereits in Bottrop den Umgang mit dem Material kennen und mache erste „Schritte“ auf der Piste. Worauf muss ich beim Anziehen der Skischuhe achten? Wie komme ich in die Bindung hinein und vor allem später wieder raus? Skilehrer des Alpincenters und im Bereich Schneesport ausgebildete Sportlehrer des HHGs zeigten den Schülern Übungen zur Eingewöhnung und zur ersten Bewältigung der ungewohnten Bewegungserfahrungen. Schnell lernten die Skineulinge mit einem und später mit beiden Ski in der Ebene und im leichten Gefälle zu gleiten, den Ski zu drehen und zu bremsen. Einige absolvierten am Ende der Übungszeit sogar die gesamte Abfahrt im Alpincenter. Diese ersten Erfahrungen erleichterten es den Schülern vor allem am ersten Tag auf der Skipiste in Meransen enorm auch in anspruchsvolleren Bereichen der blauen Piste angstfrei zurecht zu kommen.

Neben dem sportlichen Erfolg dieser Fahrt gab es für die Schülerinnen und Schüler auch abseits der Piste viel zu erleben. Neben den sportmotorischen Fertigkeiten werden nicht nur auf der Piste auch soziale Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit geschult. Insbesondere der „skifreie“ dritte Tag, der der aktiven Regeneration dient, zeigte den mittlerweile begeisterten Skifahrern die andere Seite des Tiroler Bergdorfs und seiner Umgebung. Nachdem es in der Nacht zuvor noch einmal stark geschneit hatte, erkundeten die Heine-Schüler auf Wanderwegen die vom Skitourismus noch meist unberührte Naturlandschaft und lieferten sich die eine oder andere Schneeball-schlacht mit den Lehrern und bauten kunstvolle Schneeskulpturen, von denen die besten drei prämiert wurden. In Erinnerung bleiben wird sicherlich auch der wilde Abschlussabend und die große Meransen-Rallye am letzten Tag. Eine Fahrt, da sind sich alle Beteiligten sicher, die es absolut verdient, dass sie demnächst auch den 40. Geburtstag feiern wird.

Ein großes Plus am Heinrich-Heine-Gymnasium ist der große von Sportlehrer Norbert Bodden betreute Skikeller. Jeder Schüler kann sich kostenlos Ski, Skischuhe und einen Skihelm für die Klassenfahrt ausleihen. Schon Monate vor der Fahrt beginnt die Wartung der Ski. Sie müssen kontrolliert, geschliffen, gewachst und schließlich individuell auf jeden Schüler eingestellt werden. Neben Norbert Bodden helfen hier ehrenamtlich auch der ehemalige Heine-Lehrer Kalli Flögel und als Externer Werner Marsch. Jeder Ski wird im Skikeller mit der schuleigenen Schleifmaschine geschliffen und gewachst und dort auch fachkundig eingestellt. Dank des Fördervereins am Heine konnte in den letzten Jahren immer wieder neues Material angeschafft werden. Erfreulich ist es immer wieder, wie viele Eltern nicht mehr benötigte Ski oder Skischuhe in gutem Zustand der Schule spenden. Das gut gepflegte Material kann gegen eine geringfügige Gebühr von Eltern und Schülern des HHGs auch für den privaten Skiurlaub ausgeliehen werden.

 

HHG führt Nachwuchs zum Trainerschein

WAZ Bottrop 18.03.2016

Zusammen mit dem Fußballverband Niederrhein (FVN) bildet das Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) zwölf Schüler zu Fußball-Nachwuchstrainern aus. Die Schule nimmt teil am Projekt „DFB-Junior-Coach“.

Mit dem Projekt will der Deutsche Fußballbund (DFB) eine neue Säule der Ausbildung aufbauen und damit den Rückgang des ehrenamtlichen Engagements in den Fußballvereinen ausgleichen. Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren werden in 40 Lerneinheiten zum „DFB-Junior-Coach“ ausgebildet und können darauf aufbauend mit wenig Aufwand die C-Lizenz als Fußballtrainer erwerben. Pate des Projektes auf Seiten des DFB ist Weltmeister-Trainer Joachim Löw.

„Fünf Jungen und sieben Mädchen haben sich an unserer Schule freiwillig gemeldet für die Schulung am Dienstagnachmittag“, sagt Tobias Mattheis; der stellvertretende Schulleiter findet vor allem den hohen Mädchenanteil bemerkenswert. Die Schüler erwerben bei der Qualifikation nicht nur Kenntnisse über den Fußball und über Trainingsmethoden, sondern bilden auch ihre sozialen Kompetenzen aus wie Team- und Durchsetzungsfähigkeit. Außerdem können sie aus der Schüler- in die Lehrerrolle schlüpfen.

Auch die Schule und ihre Umgebung könnte von dem Projekt profitieren, sagt Mattheis: „Ich könnte mir vorstellen, dass die Schüler, wenn sie die Ausbildung zum Junior Coach hinter sich haben, an den Grundschulen in der Nachbarschaft oder auch in unseren fünften und sechsten Klassen Fußball-Arbeitsgruppen leiten können.“ Dieser Mehrwert für kooperierende Grundschulen ist bei dem DFB-Projekt ausdrücklich vorgesehen.

Außerdem können im Rahmen des Projektes Partnerschaften zwischen Schulen und Vereinen geschlossen werden. Durchaus erwünschter Nebeneffekt für die Schüler: Die Commerzbank, Projektpartner des DFB für die neue Art der Nachwuchsausbildung, spendiert den zwölf Teilnehmern ein Bewerbungstraining für die spätere Berufswahl.

HHG DFB

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/die-schule-fuehrt-nachwuchs-zum-trainerschein-aimp-id11662782.html

Schwimmer punkten bei den Stadtmeisterschaften

Am Freitag, den 04.03.2016 war es mal wieder soweit: Die Stadt lud zum diesjährigen Landessportfest der Schulen im Schwimmen ein und 20 Schwimmerinnen und 7 Schwimmer des Heinrich-Heine-Gymnasiums folgten der Einladung ins Hallenbad im Sportpark. Deutlich weniger als im Vorjahr. Dies lag zum einen daran, dass sich einige Schülerinnen und Schüler im Augenblick in Meransen befinden und dem Team so nicht zur Verfügung standen. Außerdem fehlte uns quasi eine komplette Wettkampfklasse von Schwimmerinnen, deren Interessen im Augenblick anders gelagert scheinen.

Technikschwierigkeiten sowie kranke bzw. verletzte Schülerinnen, die versäumt haben sich vor dem Wettkampf abzumelden und große Lücken in unserer Aufstellung hinterließen, sorgten für einige Startschwierigkeiten. Andere Schülerinnen mussten nun spontan einspringen und deutlich mehr schwimmen als eigentlich vorgesehen war. Dennoch konnten nach dieser kurzen Phase der Unsicherheit alle ihre gewohnte Leistung abrufen, halfen sich gegenseitig bei Technikfragen, gaben sich Tipps und erinnerten einander an den nächsten Start.

Die Schulen aus Reken und Bocholt, die in den vergangenen Jahren unser Starterfeld vergrößerten, trugen in diesem Jahr ihren eigenen Wettkampf bei sich zu Hause aus, so dass unserem Team nach der ganzen Anstrengung noch genug Wasserzeit blieb, um neue Sprünge vom 3-Meter-Turm oder 1-Meter-Brett auszuprobieren und am Ende unter den Staffelgruppen ein Wasserballturnier auszuspielen. Dies konnte die WK III mit dem Teamnamen: „Die coolen Kids“ für sich entscheiden.

Alles in allem ein sehr gelungener Wettkampftag, da waren sich alle einig und versprachen sich auch bis zum nächsten Schwimmwettkampf weiter fit zu halten. Die Ergebnisse hängen, sobald sie von der Stadt bekanntgegeben werden, bei uns am Schwarzen Brett aus.

 

Folgende Schwimmerinnen und Schwimmer gingen für uns an den Start:

WK III – Weiblich WK IV – Männlich WK IV – Weiblich WK IV – Weiblich
Leonie, Wist Jacob, Schraven Sinah, Oster Laura, Krauter
Vivien, Hübbertz Joel, Vermöhlen Emmely, Drygala Alexandra, Gitter
Elisa, Schickedanz Aaron, Scherz Anita, Ahmetov Hannah, Jokisch
Luisa, Beka Till, Grüner Natalie, Scherbina Carla, Lassotta
Sena Usluer Mohammed, Bouthiba Mia, Kottenberg Sophia, Thiel
Larissa, Klapproth Robin, Biersa Majana, Kabisch Jolina, Stammkötter
Celine, Lentjes   Antonia, Leineweber  

DFB Junior-Coach Ausbildung am HHG

Das HHG ist die erste und bisher einzige Schule in Bottrop, die in Kooperation mit dem DFB „Junior-Coaches“ ausbildet.  Am Dienstag, 01.03.2016, beginnt die Ausbildung bei uns an der Schule. 15 Schülerinnen und Schüler haben sich für die Ausbildung beworben und werden nun jeden Dienstag von Herrn Mattheis und Herrn Müller zu DFB-Junior-Coaches ausgebildet.
Zu der ersten Veranstaltung am Dienstag werden auch Vertreter des DFB, des Fußballverbandes Niederrhein und des Partners Commerzbank erwartet.
Im Rahmen der Ausbildung werden die TeilnehmerInnen in der Vermittlung von technischen und taktischen Elementen geschult, aber auch in der Planung und Gestaltung von Sportangeboten.
Mit dem Zertifikat „Junior-Coach“ haben unsere Schülerinnen und Schüler anschließend die Möglichkeit in ihren Sportvereinen, ganz besonders auch an Schulen, Sportangebote zu leiten und somit die Arbeit mit dem eigenen Hobby zu verbinden. Das Zertifikat kann auch für eine spätere Trainerausbildung im Fußballbereich angerechnet werden.

Solltet ihr weitere Fragen zu der Ausbildung zum DFB-Junior-Coach haben, dann wendet euch an Herrn Mattheis sowie Herrn Müller oder nutzt folgenden Link:

http://www.dfb.de/dfb-junior-coach/faqs/

Gerne könnt ihr euch bei Interesse auch die Einheiten in unserer Sporthalle ansehen und euch vergewissern, ob ihr euch im nächsten Jahr auch bewerben wollt!

HP 2016 DFB Juniorcoach (Small)

siehe auch: WAZ vom 18.3.2016
http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/die-schule-fuehrt-nachwuchs-zum-trainerschein-aimp-id11662782.html

Ab auf die Piste!

Nächste Woche geht’s endlich los!
Die Klassen 7a und 7e starten am kommenden Donnerstag Richtung Meransen auf die Skifahrt. Natürlich nicht unvorbereitet. Neben den nicht immer bei allen Schülerinnen und Schülern beliebten Skigymnastikübungen 😉 konnten vor allem die Teilnehmer ohne Vorerfahrungen schon a
m 10.02.2016 im Alpincenter Bottrop zum ersten Mal die Piste stürmen.

Dieses Jahr nahmen 97 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 an dem Vorbereitungstag im Alpincenter teil. Unterstützt durch Skilehrer des Alpincenters und LehrerInnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums unternahmen die Teilnehmer die ersten „Schritte“ am Berg.
Organisator Christian Müller zieht auch dieses Jahr wieder ein positives Fazit: „Auch wenn es dieses Jahr wieder sehr gut besucht war, wurde in den Ski-Gruppen intensiv geübt. Der Tag im Alpincenter erleichtert uns die Arbeit in Meransen gewaltig. Gerade die Anfänger haben dann bereits grundlegende Dinge ausprobiert und oft auch schon erlernt, so dass wir im Skigebiet sicher einen Tag gewinnen.“
Scheinbar sehen auch immer mehr Schülerinnen und Schüler unserer Schule den Vorteil des Übens auf der Bottroper Halde, denn die Anzahl der Teilnehmer steigt jedes Jahr stetig an.

 

Der Tanz beginnt!

Am Montag den 09.11.2015 fing die Klasse 9b von Frau Krude mit einem neuen Thema im Sportunterricht an. Tanzen ist nun an der Reihe und zu diesem Anlass kam auch ein Tanzlehrer von der Tanzschule Frank, der den Schülern die Grundschritte des Discofox und des langsamen Walzers beibrachte. Obwohl viele der Schüler dem Thema zu Anfang negativ gegenüberstanden, hat es der Tanzlehrer geschafft, mit Hilfe von moderner bzw. Discomusik am Ende alle Schüler zu integrieren und sie etwas von dem alltäglichen Bild des Tanzens abzuwenden. Einige hatten sogar Lust in ihrer Freizeit mit Tanzen zu verbringen.

 Andre Hommes

HHG spendet 6000 Euro für die Clownsvisite

Sponsorenlauf des Heinrich-Heine-Gymnasiums erzielt Top-Ergebnis

Am vergangenen Mittwoch überreichte Schulleiter Mark Pietrek einen großen Scheck über 6000 Euro an Frau Verführt Mitglied des Fördervereins PRO Kinderklinik für die Clownsvisite des Marienhospitals Bottrop. Strahlende Gesichter gab es nicht nur bei den zwei Clowns der Clownsvisite, sondern auch bei Schülerinnen und Schülern der Klasse 5, die sich über den Clownsbesuch an der Schule freuten.
Vor den Sommerferien liefen Heine-Schüler aller Jahrgangsstufen und auch eine Lehrerstaffel beim Sponsorenlauf des HHGs Runde um Runde für den guten Zweck um das Jahnstadion. Alle Teilnehmer hatten sich zuvor Sponsoren gesucht, die jede Runde mit einem Spendenbetrag vergüteten. Insgesamt erlief die Schulgemeinschaft einen Spendenerlös von über 12000 Euro. Der Förderverein PRO Kinderklinik e. V. Marienhospital Botttrop kümmert sich darum, Kindern die schwierige Zeit im Krankenhaus so leicht wie möglich zu machen. So treten z.B. wöchentlich auch die beiden Clowns auf und besuchen die Kinder auf der Station.

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