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Heine-Schüler genießen Aufführung der Zauberflöte

Die Sechstklässler des Heinrich-Heine-Gymnasiums besuchen die Deutsche Oper am Rhein

Die Sechstklässler des Heinrich-Heine-Gymnasiums haben sich schick gemacht. Denn am Ende des Schulhalbjahres stand für sie der langerwartete Besuch der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf bevor. Auf dem Spielplan: Mozarts Zauberflöte.

Der Lehrplan des ersten Halbjahres der sechsten Klasse sieht unter anderem vor, die Institution Oper zu behandeln. Die Zauberflöte bietet sich durch ihre melodischen und eingängigen Arien und Duette als Unterrichtsgegenstand in besonderem Maße an. „Allgemein gilt sie als die Einsteigeroper“, so Musiklehrerin Kathrin Höfels. Das Besondere bei diesem Besuch: Die 29 Schülerinnen und Schüler haben den Orchesterkurs belegt, spielen also selbst Instrumente und haben eine Stunde mehr Musikunterricht pro Woche.

Sie verinnerlichten bereits im Unterricht das Libretto und zentrale Stücke, angefangen bei Papagenos tanzbarem Vogelfängerlied bis hin zur virtuosen Rachearie der Königin der Nacht. Doch bevor sich der Vorhang hob, konnten die Heine-Kinder ihre Füße nicht still halten. Die Ouvertüre der Oper, die bei geschlossenem Vorhang erklingt, eigneten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht mithilfe von Bewegung an. Die erlernte „Choreographie“ hatte zur Folge, dass fast 29 Bottroperinnen und Bottroper im vollbesetzten Publikumsraum zum Glück sitzend, jedoch füßetrappelnd der Ouvertüre lauschten.

Neben der besonders bunten und fantasievollen Inszenierung von Bill Kosky und Suzanne Andrade, die einem Animationsfilm ähnelt, war der Orchestergraben für die Nachwuchsmusiker ein Höhepunkt des Abends.

Der Orchesterkurs bildet neben MINT und Latein Plus einen weiteren Schwerpunkt des HHG. 24 von 29 Schülerinnen und Schülern haben sich nun, nach erfolgreichem Absolvieren des Kurses, dafür entschieden, Musik in ihrem Leben auch weiter eine wichtige Rolle spielen zu lassen. Die Sinfonietta, das Mittelstufenorchester, freut sich nun auf 24 neue Musiker.

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WAZ 22.2.2018

120 Schüler beim Berufsorientierungstag des HHG: Insider-Tipps von vielen Ehemaligen

Ausbildung, Studium – wie soll es nach dem Abitur weitergehen? Das Heinrich-Heine-Gymnasium hatte seine Elftklässler, die Q1, zum Berufsorientierungstag eingeladen.

„Wir freuen uns besonders, dass so viele ehemalige Schüler den Weg zurück ins Heinrich-Heine-Gymnasium gefunden haben, um den aktuellen Schülern von ihrem Beruf zu berichten“, sagt die Lehrerin Kathrin Höfels, Team Studien- und Berufsorientierung am HHG. Insgesamt 19 Gastredner haben bis zu dreimal vor abwechselnden Schülergruppen über ihren persönlichen Werdegang und die Perspektiven in ihrem Berufsfeld referiert und einen realitätsnahen Einblick in ihren beruflichen Alltag gegeben. „Jeder Schüler sollte sich außerdem Fragen an die Referenten überlegen“, sagt Kathrin Höfels. „Der Weg zum Traumberuf kann auch über Umwege führen. Deshalb ist es für die Schüler spannend, einen Einblick in den persönlichen Werdegang des Gastredners zu erhalten. Für junge Erwachsene ist es hilfreich, den beruflichen Alltag und das tatsächliche Tätigkeitsfeld realitätsnah skizziert zu bekommen. Ebenso interessant kann es sein, die vielen Möglichkeiten innerhalb eines Berufsfeldes, die Einstellungssituation und die beruflichen Perspektiven von einem Experten aufgezeigt zu bekommen.“

Kunst-LK, dann Studium Freie Kunst an der Kunstakademie in Münster – René Haustein berichtete den Schülern über die spezifischen Anforderungen im Bereich Kunst und Kultur. Medizin, Naturwissenschaften, Maschinenbau, International Businessmanagement, Industriekaufmann, Bankwesen, Bundeswehr, Lehramt, Bundesfreiwilligendienst, Polizei, Wirtschaftspsychologie, Geisteswissenschaften sowie Pädagogik und soziale Berufe waren die Bereiche, über die die Schüler von den Experten mehr erfahren konnten.

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Quelle: Stadtspiegel Bottrop, 21.2.2018

Auch die WAZ berichtet: http://hhg-bottrop.de/ehemalige-weisen-heine-schuelern-wege-in-beruf-und-studium/

 

Gezielte MINT-Förderung zahlt sich aus: Das HHG zum vierten Mal in Folge Spitze beim Informatik-Wettbewerb

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Die Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums stellten ihr logisches, strukturelles und problemlösendes Denken eifrig bei den unterschiedlichsten Aufgaben des Informatik-Bibers 2017 unter Beweis.

In dem Sinne nahmen 887 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums an dem mit  341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn engagiertesten Schulen.

Die Schülerinnen und Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 25 Schülerinnen und Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz und 9 davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden in der Aula gehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine (s. Foto).

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Besonders erfreut ist die MINT-Koordinatorin Cornelia Hußmann über das gute Abschneiden der MINT-Klassen: „Wir haben bei unserer schulinternen Auswertung festgestellt, dass sich unsere MINT-Förderung in Bezug auf das Erlernen einer Programmiersprache ausgezahlt hat: Die Schülerinnen und Schüler der MINT–Klassen schneiden beim Wettbewerb signifikant besser ab. Die besten Schülerinnen und Schüler werden im Folgenden in weiteren Wettbewerbsformaten wie z.B. dem Jugendwettbewerb und Bundeswettbewerb der Informatik und Projekten aus dem MINT-Bereich (z.B. Programmier-AGs, HHG FORSCHT) gezielt weiter gefordert. Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

Schüler lernen mehr über Fahrradbeleuchtung

Verkehrswacht und Stadt zeigen lehrreiche Ausstellung am Heinrich-Heine-Gymnasium

Die Wanderausstellung „Sehen und Gesehen werden“ war am Heinrich-Heine-Gymnasium zu sehen. Es ist nicht ihre erste Station in Bottrop. Die Verkehrswacht und das Stadtplanungsamt hatten sie im vorigen Jahr auch schon an der Gustav-Heinemann-Realschule präsentiert.

Die Wanderausstellung soll einerseits veranschaulichen, dass es bei der Fahrradbeleuchtung wichtig ist, selber etwas zu sehen. Die fast noch wichtigere Funktion der Beleuchtung sei aber das „Gesehen werden“. Klar macht das die „Black Box“, in der eine abendliche Straßenszene nachgestellt ist. Tritt man in die Pedale, beleuchtet die Fahrradlampe das Innere der Black Box. Durch ein Sichtfenster sind mehrere Radfahrer zu erkennen – die meisten Radfahrer mit Licht, ein paar ohne. Die Radler mit Licht sind leicht zu zählen, denn ihre Lampen leuchten dem Betrachter entgegen. Die Fahrer ohne Licht sind entweder schwerer zu erkennen oder gar nicht. Fahrradlampen belichten also nicht nur das Umfeld, sondern sind auch „Positionslampen“.

Neben der „Black Box“ lernen die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe an drei weiteren Stationen die unterschiedlichsten Aspekte von Beleuchtung und reflektierenden Materialien kennen. Eine Aktion zeigt die vorgeschriebenen Bestandteile der Fahrradbeleuchtung auf, ein Reparaturkurs bietet Tipps zur Selbsthilfe und ein weiteres Modul stellt die Bedeutung und Wirkungsweise von reflektierenden Elementen wie zum Beispiel Warnwesten dar.

Rad-Beleuchtung

WAZ 28.12.2017

Große Spendenbereitschaft bei den Weihnachtsaktionen: 9700 Euro

In der vergangenen Woche ging es am Heinrich-Heine-Gymnasium besonders weihnachtlich zu. Neben den beiden traditionellen Weihnachtskonzerten am Donnerstag- und Freitagabend gab es in diesem Jahr auch wieder einen Weihnachtsmarkt auf dem Schulgelände des HHGs. Bereits in der Woche zuvor hat die Schulgemeinschaft viel Zeit und Arbeit investiert, um auf dem Weihnachtsmarkt ein vielfältiges selbst hergestelltes Angebot präsentieren zu können. Die Besucher erwartete ein großes Angebot, das z. B. von kreativen Holzarbeiten und leckeren Köstlichkeiten über aufwändige Basteleien bis hin zu selbst hergestellten Badezusätzen reichte. Die Oberstufe sorgte für das leibliche Wohl. Vor allem unter den Schülern zeigten sich am Freitagnachmittag große Verkaufstalente, die einerseits für den Partnerkindergarten in Ruanda und andererseits für anstehende Schulprojekte möglichst hohe Spenden für ihre Angebote aushandelten. Der große Einsatz von Schülern, Eltern und Lehrern am HHG hat sich gelohnt. Insgesamt spendeten die Besucher auf dem Weihnachtsmarkt und bei den beiden Konzerten über 9500 Euro.

WAZ-Bericht vom 28.12.2017

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HHG sammelt#

Fotos vom Weihnachtsmarkt

Unsere Weihnachtskonzerte

Besinnliche Weihnachtszeit

Schon Wochen zuvor waren nur noch vereinzelt Karten für unsere großen Weihnachtskonzerte am vergangenen Donnerstag und Freitag zu bekommen. Die Nachfrage war riesig. Völlig zu Recht, wie sich an den beiden Abenden in unserer Aula zeigte:

Programmheft Weihnachtskonzerte 2017
Aus der WAZ am 16.12.2017:

Beim Weihnachtskonzert des Heinrich-Heine-Gymnasiums stehen die Generationen gemeinsam auf der Bühne. Großes Aufgebot in der vollen Aula.

Beim Weihnachtskonzert des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) stehen Schüler und Lehrer gemeinsam auf der Bühne. Auch einige Pädagogen singen dann ganz brav im Chor und helfen so, den fast schon notorischen Mangel an Männerstimmen in Schulchören – nicht nur am HHG – auszugleichen.

Beim ersten Auftritt von insgesamt zwei Abenden in wechselnder Besetzung – sonst würde das Konzert den publikumsverträglichen Rahmen von drei Stunden auf jeden Fall sprengen, so Schulleiter Tobias Mattheis – machten am Donnerstag die Vokalformation „More than Voices“ nicht nur gute Figur. Vor allem stimmlich zeigten sich Schülerinnen und Schüler (mit Lehrerverstärkung) von konzentrierter Seite. Einstudiert hatten sie unter Leitung von Uta Kaaden ein Potpourrie, das von „Engel auf den Feldern singen“ über Songs aus „Jesus Christ Superstar bis zu Stings berühmten „Fields of Gold“ reichte.

Aber auch die jüngeren Sänger von „Chorissimo“ unter Alice Vervoorts konnten sich nach dem Gospelsong „Burden down, Lord“ und „Let’s sing a song of Christmas“ nicht über mangelnden Applaus beklagen. Weihnachtlich eingestimmt hatte bereits die „Sinfonietta“ unter Stephan Langenberg und der Orchesterkurs von Kathrin Höfels mit dem Luther-Klassiker „Vom Himmel hoch“. Höfels leitet auch das mit gut 50 Musikerinnen und Musikern stark besetzte Sinfonieorchester des HHG.

Doppelte Schlittenfahrt

Mit Mozarts „Schlittenfahrt“ und dem „Sleigh Ride“ von Leroy Anderson blieb man zwar im Thema, zeigte aber zugleich, wie es auch der großen Besetzung gelingt, den unterschiedlichen Stilen und Stimmungen gerecht zu werden.

Ein Kammerensemble aus den Orchestermitgliedern Niklas Busch, Bernhard Grüner und Alice Alburg hatte einen Satz aus einem der Flötenkonzert vom Carl Stamitz (ein Zeitgenosse Mozarts) einstudiert, dessen Solopart Julia Krusenberg klangschön gestaltete.

Ausnahmsweise fachfremd im Einsatz waren die Physiker und Mathematiker. Ganz und gar nicht dröge, wie es die Fächer vermuten lassen: Sven Biermann am Klavier und vor allem auch der Doktor: Dietmar Schneider wechselte sogar zwischen Sopran-und Tenorsaxofon hin- und her und erwies sich mit Sven Biermann nicht nur als eleganter Begleiter von „Chorissimo“, sondern auch als stimmstarkes Drittel der Lehrerband, die Tobias Ewering am Bass (im Schulleben Germanistik und Philosophie) und Alice Vervoorts am Klavier komplettierten.

Aber auch die Solisten Jana Wegner und Antonia Brosch (Gesang) und Elina Huber am Klavier schlugen sich tapfer vor dem vollbesetzten Rund der Aula. Applaus gab es natürlich reichlich…

Quelle: Dirk Aschendorf, WAZ

Weihnachtskonzert 2017

Die Chorformation „More Than Voices“ unter Leitung von Uta Kaaden beim Weihnachtskonzert des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop. (Foto: Oliver Mengedoht)

Die Lehrerband „Pax B“ mit Dietmar Schneider (Sax),
Tobias Ewering (Bass), und Alice Vermvoorts am Klavier. 

🔴 Treffen der Ehemaligen am 16. Dezember

 

111 Jahre Heinrich-Heine-/Städtisches Jungengymnasium

Am Samstag, den 16.12.2017 haben sich über 850 Ehemaligen des Dank_2 HHG-111Heinrich-Heine-Gymnasiums bzw. des ehemaligen Städtischen Jungengymnasiums getroffen.

Es war ein wunderbares Fest.

Herzlichen Dank für euer zahlreiches Erscheinen und für die entspannte und solidarische Atmosphäre, zu der alle optimal beigetragen haben.

Auf ein Neues… irgendwann…

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DIESE Email-Adresse [einfach draufklicken] soll noch für eine Weile aktive bleiben.

HHG-111 [at] posteo [dot] de

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HIER werdet ihr über das Ehemaligen-Treffen und seine „Nachwirkungen“ auf dem Laufenden gehalten. Schaut immer mal wieder rein…

🔴   http://hhg-bottrop.de/ehemalige-2/

Tag der offenen Tür , SA 25.11.2017 + MINT-Workshops / Anmeldetermine

TdoT 2017Unser Tag der offenen Tür findet in diesem Jahr am Samstag, den 25. November 2017, statt.

Beginn ist um 9.30 Uhr.

Unser Programm: TdoT – Programm – 2017 – 1

Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher!

Auf Wunsch vieler Eltern finden Sie hier auch bereits die Anmeldezeiträume am HHG im kommenden Jahr:

Am Montag, den 26.02.18 bis Mittwoch, den 28.02.18 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr und

am Donnerstag, den 01.03.18 in der Zeit von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Auch in diesem Jahr gibt es viele Mitmachangebote und Präsentationen:

 

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Am Tag der offenen Tür wird auch ein weiterer MINT-Workshop angeboten. Melden Sie sich einfach bei Frau Hußmann an.

Herzlich willkommen – Die erste Schulwoche unserer neuen 5er

Die erste Schulwoche unserer neuen 5er ist ganz darauf ausgerichtet, dass sich die neuen Heine-Schülerinnen und Schüler bei uns zuhause fühlen. Nach einem von den Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Religion und einigen Schülerinnen und Schülern der Klassen 6 aufwändig vorbereiteten Gottesdienst in der Martinskirche, gab es danach in unserer Aula eine musikalische Begrüßung durch das Orchester. Der Schulleiter Tobias Mattheis und Erprobungsstufenkoordinatorin Alice Vervoorts wünschten den neuen 5ern auf ihrem neuen Weg alles Gute. Mit ihren Klassenlehrerinnen und Lehrern erkunden sie die Schule und lernen sich untereinander besser kennen.

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