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Gezielte MINT-Förderung zahlt sich aus

Das Heinrich-Heine Gymnasium punktet beim Informatik-Wettbewerb.

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Die Schüler des Bottroper Heinrich-Heine- Gymnasiums stellten ihr logisches, strukturelles und problemlösendes Denken eifrig bei den unterschiedlichsten Aufgaben des Informatik-Bibers 2017 unter Beweis.

In dem Sinne nahmen 887 Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums an dem mit 341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn engagiertesten Schulen.

Die Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 25 Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz und 9 davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden in der Aula gehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine.

Besonders erfreut ist die MINT-Koodinatorin Cornelia Hußmann über das gute Abschneiden der MINT-Klassen: „Wir haben bei unserer schulinternen Auswertung festgestellt, dass sich unsere MINT-Förderung in Bezug auf das Erlernen einer Programmiersprache ausgezahlt hat. Die Schüler der MINT-Klassen schneiden beim Wettbewerb signifikant besser ab. Die besten Schülerinnen und Schüler werden im Folgenden in weiteren Wettbewerbsformaten wie zum Beispiel dem Jugendwettbewerb, Bundeswettbewerb der Informatik und Projekten aus dem MINT-Bereich (zum Beispiel Programmier-AGs, HHG forscht) gezielt weiter gefordert. Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

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Sie wurden in der Aula geehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine

Quelle: Stadtspiegel 4.4.2018

Der Schulsieger 2018 im Diercke WISSEN Geographiewettbewerb steht fest!

Lukas Mentz aus der Klasse 9a hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt. Nun müssen nur noch zwei weitere Hürden überwunden werden! Nachdem Lukas den Klassensieg erreichte, konnte er sich danach als Sieger des Heinrich-Heine-Gymnasiums u. a. gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler Mark Schorn (Platz 2, Klasse 9a) und Luisa Schmolke (Platz 3, Jahrgangsstufe EF) durchsetzen und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid Ende März in NRW. Damit nähert sich die Chance, der beste Geographieschüler Deutschlands zu werden. Durch den Landessieg würde sich Lukas einen Platz im großen Finale von Dierke WISSEN am 08. Juni 2018 in Braunschweig sichern, in dem die besten Geographieschüler Deutschlands gegeneinander antreten.

Diercke WISSEN ist mit über 310.000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographiewettbewerb und in jedem Jahr eine gefragte Veranstaltung für die Schulen in Deutschland und die deutschen Schulen im Ausland. „Der Wettbewerb kann von Jahr zu Jahr mehr geographiebegeisterte junge Menschen gewinnen, was uns besonders freut. Geographiewissen zu vermitteln und Geographie zu wissen sind grundlegende Verpflichtungen für Lehrende und Lernende. Wir wollen dies durch einen interessanten Wettbewerb mit unserem Partner, dem Westermann Verlag, in bewährter Weise weiterhin unterstützen!“ erläutert OstD Karl Walter Hoffmann, der 1. Vorsitzende des VDSG (Verband Deutscher Schulgeographen e.V.). Thomas Michael, der Geschäftsführer des Westermann Verlages, freut sich über die große Resonanz zum Diercke WISSEN: „Der Wettbewerb ist für die teilnehmenden Schulen ein besonderes Ereignis und zeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichtes für geographische Inhalte interessieren. Die Begeisterung für das Thema Geographie und das enorme Engagement der Schulen für unseren Wettbewerb macht Diercke WISSEN zu einem besonderen Höhepunkt im Schuljahr.“

Am HHG haben alle neunten Klassen und die beiden Erdkunde Grundkurse aus der Jahrgangsstufe EF teilgenommen.

HP 2018 Erdkunde Diercke Presse

HHG freut sich über Auszeichnung im Bereich der digitalen Bildung

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MINT-Koordinatorin Frau Hußmann (Erste von links)

Die Gesellschaft für Informatik zeichnet 21 NRW-Schulen für ihr besonderes Engagement bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben aus.
Paderborn, März 2018. Sie zeigten besonderes Engagement im Zuge der digitale Bildung: Die Schülerinnnen und Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums, die beim 36. Bundeswettbewerb Informatik und beim Informatik-Biber 2017 mit dabei waren.

Für dieses Engagement im Bereich Informatik gab es jetzt  öffentliches Lob. Die Fachgruppe „Informatische Bildung in NRW“ der Gesellschaft für Informatik hat 21 Schulen aus Nordrhein-Westfalen als Anerkennung ihrer Aktivitäten bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben einen Preis in Form von Urkunden und Buchpreis verliehen. Die Verleihung fand im Rahmen des 17. Informatiktags NRW in Paderborn statt. Zu der Veranstaltung lud die Fachgruppe »Informatische Bildung in NRW« der Gesellschaft für Informatik e.V. gemeinsam mit der Fachgruppe Didaktik der Informatik an der Universität Paderborn sowie dem Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) nach Paderborn ein. Eine Auszeichnung für eine besonders hohe Schülerbeteiligung am 36. Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) erhielten das Robert-BoschBerufskolleg Dortmund, das Joseph-König-Gymnasium Haltern am See, das Ravensberger Gymnasium Herford, das Friedrich-List-Berufskolleg Herford, das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn, das Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn und das Städtische Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium Duisburg.

1.464 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich insgesamt an der 1.Runde des BwInf, so viele wie seit 1993 nicht mehr. Und auch beim Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF), dem Informatik-Biber gab es einen neuen Rekord: Am Informatik-Biber 2017 nahmen bundesweit 341.241 Schülerinnen und Schüler von 1.898 Schulen teil und damit so viele Kinder und Jugendliche wie nie.
Für hervorragende Teilnahmezahlen am Informatik-Biber ehrte die Fachgruppe „Informatische Bildung in NRW“ die Willy-BrandGesamtschule Bergkamen, das Städtische Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop (2. Platz in NRW), das Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn, das Städtische Gymnasium Kreuztal, das Ravensberger Gymnasium Herford, die Freiherrvom-Stein-Schule Leverkusen, das Gymnasium Rheindalen Mönchengladbach, die Realschule Hausberge Porta Westfalica, die Wüllenweberschule Bergneustadt, die St.-Franziskus-Realschule Olpe sowie die Wilhelm-Busch- Realschule Köln.

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Heine-Schüler belegen die Spitze beim Informatik-Wettbewerb

Gezielte Mint-Förderung zahlt sich aus: Das Heinrich-Heine-Gymnasium belegt zum vierten Mal in Folge die Spitze beim größten deutschen Informatik-Wettbewerb. 25 Schülerinnen und Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz, neun davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden geehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine

Besonders erfreut ist die Mint-Koordinatorin Cornelia Hußmann: „Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

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WAZ 1.3.2018

Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 in Marl: Heine-Schüler räumen Preise ab und gehen als Gewinner hervor!

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Am Freitag (23.02.2018) fand in Marl der Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 statt.

Die teilnehmenden Gruppen waren im Vorfeld durch den hausinternen Wettbewerb „HHG forscht“ und klasseninternen Wettbewerb der MINT-Klassen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ausgewählt worden und haben ihre Projekte für die Teilnahme am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ außerunterrichtlich weiterentwickelt. Das HHG reiste betreut von der MINT-Koordinatorin Frau Hußmann mit insgesamt 5 Gruppen aus den Jahrgangsstufen 7 und 8 an und belegte unter 19 Projekten der Altersklasse Schüler experimentieren zweimal den 2. Platz und zweimal den 3. Platz, dabei erhielten 2 Gruppen einen Sonderpreis. Insgesamt wurde in der Kategorie Schüler experimentieren nur ein 1. Preis vergeben, so dass die Heine-Schüler in den Sparten Mathe/Informatik, Geo-und Raumwissenschaften und Physik  als strahlende Gewinner hervorstachen.

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IMG_3004Die Schüler Sean Peters, Fabian Pietsch und Ben Dotzauer aus der MINT-Klasse 7b haben bei  ihrem Projekt „Warum sieht Wasser für uns blau aus? (Physik)“ zunächst mit Hilfe eines selbst gebauten Prismas die Lichtbrechung untersucht. In weiteren Versuchen haben sie in mehreren Tauchgängen unterschiedlicher Länge mit Hilfe von farbigen Karten die Lichtbrechung praktisch untersucht und das ganz in einem Video dokumentiert. Mit dieser Projektarbeit gewannen sie in der Sparte Physik (2. Preis). Zudem erhielten sie einen Sonderpreis, der zur Teilnahme der MINT-Klasse an Veranstaltungen diverser Schülerlabore berechtigt.

 

IMG_3008 „Brandsicherheit mit Calliope!“ (Mathematik/ Informatik) lautete das Forschungsprojekt von Marc Lorberg, Christian Walter und Tim Weinberg aus der MINT-Klasse 7b. Das Ziel des Projektes bestand darin, die Programmierplatine Calliope für Brandschutzzwecke einzusetzen. Demnach statteten  sie diese Platinen mit einem Temperatursensor als Hilfe für den Brandschutz aus. Die empfangenen Daten könnten so für Rettungswege und Alarmanlagen genutzt werden. Im Vorfeld hatten sie sogar die Firma Siemens besucht, um sich in Sachen Brandschutzanlagen fortzubilden. Für ihr Engagement gingen sie als Gewinner der Sparte Mathematik/ Informatik hervor und erhielten den 2. Preis und den Sonderpreis der Umwelttechnik.

 

IMG_3011Leon Hausmann, Ron Welbers und Martin Radev (8c) haben mit ihrem Projekt „digital doctor“ (Informatik) eine App entwickelt, die dem Patienten vor Besuch eines Krankenhauses Hinweise für eine mögliche Diagnose und erste zu ergreifende Maßnahmen gibt. Hintergrund war der, dass viele Krankenhäuser und Ärzte überlastet sind, da zu viele Menschen diese wegen leichter Verletzungen aufsuchen. Für ihre Programmierfertigkeiten erhielten sie den 3. Preis in der Sparte Mathe/ Informatik.

 

 

IMG_3013Natalie Scherbina, Jolina Stammkötter und Timo Wassy (8c) haben den „Rubbisch eater“ (Technik) entworfen. Dieses mit dem 3D-Drucker der HRW Bottrop erstellte solarbetriebene Boot soll den Müll in Wasserteichen und Pools aufsammeln und das Wasser gleichzeitig filtern.

Für ihre gute Idee wurden sie  mit Urkunden und einem Sachpreis belohnt.

 

 

 

 

IMG_3018Kian Tondravane Moradi und Jacob Schraven aus der MINT-Klasse 7b haben mit ihrem Projekt „Herstellung von Steinen, die das Wasser versickern lassen! Geht das?“ mit ihrem 3. Platz die Bestplatzierung im Forschungsbereich  Geo- und Raumwissenschaft erreicht. Sie haben sich damit beschäftigt, warum Wasser in Steinen nicht versickert und dies mit verschiedenen Gesteinsarten erforscht.

Alle Schülerinnen und Schüler wurden mit Urkunden, Sachpreisen und natürlich dem Applaus der Mitstreiter und Zuschauer belohnt.

Die Schülerinnen und Schüler, von denen einige bereits „Wiederholungstäter“ waren, hatten großen Spaß daran, Alltagsphänomene zu erforschen und diese für andere wissenschaftlich aufzubereiten und zu präsentieren. Sie möchten demnach weiter an ihren Projekten arbeiten und im nächsten Jahr wieder antreten und wer weiß, vielleicht schaffen ja eine oder mehrere Gruppen die Qualifikation zum Landeswettbewerb…

WIR als Schulgemeinde sind stolz darauf, dass ihr euch in echter Teamarbeit  für unsere Schule eingesetzt habt. Klasse!

 

 

Hannah (HHG) gewinnt den Bottroper Lesewettbewerb

Die Stadt hat eine Siegerin im Vorlesewettbewerb der 6. Klassen: Auf den ersten Platz kam Hannah Wilke vom Heinrich-Heine-Gymnasium. Es war bereits der 59. Wettbewerb dieser Art, an der sämtliche Schulen teilnehmen konnten. Gestern fand er in der Janusz-Korczak-Gesamtschule an der Horster Straße statt. Alle Teilnehmer erhielten ein Buch und eine Urkunde, die Sieger gewinnen zusätzlich ein weiteres Buch oder einen Gutschein sowie die Einladung zur nächsthöheren Wettbewerbsrunde.

Vorlese
Foto: Heinrich Jung (WAZ 21.2.2018)

 

Gezielte MINT-Förderung zahlt sich aus: Das HHG zum vierten Mal in Folge Spitze beim Informatik-Wettbewerb

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Die Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums stellten ihr logisches, strukturelles und problemlösendes Denken eifrig bei den unterschiedlichsten Aufgaben des Informatik-Bibers 2017 unter Beweis.

In dem Sinne nahmen 887 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums an dem mit  341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn engagiertesten Schulen.

Die Schülerinnen und Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 25 Schülerinnen und Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz und 9 davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden in der Aula gehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine (s. Foto).

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Besonders erfreut ist die MINT-Koordinatorin Cornelia Hußmann über das gute Abschneiden der MINT-Klassen: „Wir haben bei unserer schulinternen Auswertung festgestellt, dass sich unsere MINT-Förderung in Bezug auf das Erlernen einer Programmiersprache ausgezahlt hat: Die Schülerinnen und Schüler der MINT–Klassen schneiden beim Wettbewerb signifikant besser ab. Die besten Schülerinnen und Schüler werden im Folgenden in weiteren Wettbewerbsformaten wie z.B. dem Jugendwettbewerb und Bundeswettbewerb der Informatik und Projekten aus dem MINT-Bereich (z.B. Programmier-AGs, HHG FORSCHT) gezielt weiter gefordert. Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

Herbstakademie für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler „Zukunft der Arbeit – Wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft revolutionieren.“

Unsere Schülerin Constanze Pradel (Q1) nahm im Rahmen der Begabtenförderung am HHG an der Herbstakademie „Zukunft der Arbeit- Wie Industrie 4.0 und  künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft revolutionieren.“ teil. Hierbei wurde für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler im Science College Overbach in Jülich ein facettenreiches Programm zusammengestellt.

Die Schülerinnen beschäftigten sich mit der Herausforderung der immer stärker werdenden Verschmelzung von künstlicher Intelligenz, Hirnforschung und Produktionstechnologie. Durch das Internet getrieben wachsen reale und virtuelle Welten verstärkt zu einem „Internet der Dinge“ zusammen. Das hat Auswirkungen auf einzelne Arbeitsprozesse und ganze Wirtschaftszweige. Diese 4. Industrielle Revolution führt zu einem tiefgreifenden sozialen Wandel der Gesellschaft. Die Frage, die sich vor dem Hintergund des beschriebenen gesellschaftlichen Wandels aufdrängt, ist die, wie die Arbeit der Zukunft aussehen wird und wie die Anteile unter Robotern und Menschen aufgeteilt werden. Im Rahmen der LernFerien NRW in Jülich begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf die Suche nach schlüssigen Antworten. Im Dialog mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft wurden im Rahmen von Praxis-Workshops wie z.B. einer Einführung in virtuelle Realität und künstlicher Intelligenz am Science College Overbach Fakten und Hintergrundinformationen vermittelt. Erkundungen von Forschungsseinrichtungen (z.B. Institut für Textiltechnik &Maschinenbau RWTH Aachen, Europäisches Centrum für Mechatronik) gaben authentische Einblicke in Labore und Versuchsstände, in denen die neue Technologien des 21. Jahrhunderts vor dem Hintergrund der Frage nach dem effizienten Produzieren entwickelt werden.

Im Forschungszentrum in Jülich beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler zudem mit ethischen Fragen der aktuellen Hirnforschung.

Abgerundet wurde das ganzheitliche Programm für begabte Schülerinnen und Schüler mit einer Einführung in das journalistische Schreiben sowie einem Ausflug in einen Hochseilgarten zur Ausbildung des Teamgedankens.

Nun ist das von den Schülerinnen und Schüler angefertigte Journal erschienen, das die Begabtenförderwoche in einem journalistischen und kreativen Teil Revue passieren lässt: LernFerienNRW_Herbst2017_Schülerzeitung_NOVUM

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ sind ein innovatives Angebot zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schüler in NRW. Während eines mehrtägigen Aufenthaltes an außerschulischen Lernorten werden sie intensiv durch qualifizierte Fachkräfte betreut.

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ richten sich an leistungsstarke Jugendliche aus der 11. (G8/G9) und 12. (G9) Jahrgangsstufe von Gesamtschulen und Gymnasien. Das Angebot bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Ziel ist, Persönlichkeit, Motivation und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Die Teilnahme wird zudem zertifiziert.

Bei Interesse bitte bei Herrn Schopper melden. Die nächste Akademie wird in den Osterferien angeboten.

Weitere Informationen zu den Akademien gibt es auf http://www.lernferien-nrw.de/lernferien-angebote/begabungen-foerdern.html#_.

Weitere Informationen zur Begabtenförderung am HHG erhält man auf der folgenden Seite:

Wettbewerbe & Talentförderung

Eurovisions Fotowettbewerb 2017 „Wertvolles Europa“

It's tea time.

Die Schülerinnen und Schüler Francisca Apke, Sebastian Gand, Maurice Glormes und Lilly Giesbers (9c)  nahmen mit ihrem Foto „Enjoy your meal?!“ kritisch Stellung zum Austritt Großbritanniens aus der EU .

 

 

Peace

 

Die Schülerinnen Julia Walger, Hannah Schlüter, Yasmin Bekmeczi und Michelle Konietzny (9c) erstellten das Foto „Peace“, das daran erinnern soll, dass Europa sich als christlich geprägter Kontinent um die Bewahrung von Frieden kümmern sollte.

 

 

 

Wir reisen durch Europa

 

 

Den Wert des Reisens und der Kultur betonten die Schülerinnen und Schüler Greta Wunsch, Theresa Pham, Marco Lipinski, Franziska Kölker und Malin Stenbrock (Q1) mit ihrem Foto „Reise durch Europa“.

 

 

 

 

St. Martin

 

 

Die Schülerinnen Annika Birwe, Laura Bartosz, Angelina Menzel und Sally Kuttkat (Q1) kritisierten mit ihrem Foto „St. Martin“ die „solidarische“ Wertegemeinschaft der EU im Kontext der Finanzkrise Griechenlands.

 

 

 

 

Alle Schülerinnen und Schüler wurden für ihr außerunterrichtliches Engagement mit Urkunden des NRW- Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten ausgezeichnet.

Das Land NRW ruft jedes Jahr im Rahmen des Foto- und Kurzfilmwettbewerbs „EuroVisions alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II dazu auf, sich mit multimedialen Beiträgen zum Thema Europa am Wettbewerb zu beteiligen.

Weitere Informationen erhält man auf der folgenden Internetseite:  https://mbem.nrw/de/eurovisions

oder bei Herrn Schopper.

Heine-SchülerInnen an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Vielfältig und unterhaltsam gestalten sich die Aufgaben des jüngsten Informatik-Bibers. Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen. Die Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums waren eifrig beim Informatik-Biber 2017 dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 341.241 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2017 teil. So viele wie noch nie. Sie stellten sich Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades: von Fragen rund um das intelligente Sicherheitssystem eines Museums bis hin zur Lichtkunst eines Hochhauses.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Nach 290.808 Teilnahmen im letzten Jahr waren in diesem Jahr mit 341.241 genau 50.433 mehr Teilnehmende dabei. Erstmals standen den Teilnehmenden zwei Biberwochen zur Verfügung.  Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

887 der insgesamt 953 Schülerinnen und Schüler nahmen vom 6. bis 17. November an dem mit  341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den 10 Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 1.900 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Dafür wurde es jetzt vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zählen“, freut sich Schulleiter Tobias Mattheis.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. “Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Info biber

Der Informatik-Biber

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb ist die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Information and Computational Thinking“, der 2004 in Litauen gestartet wurde. Träger von BWINF und damit auch des Informatik-Biber sind die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Weitere BWINF-Projekte sind der Bundeswettbewerb Informatik, der Jugendwettbewerb Informatik und das Auswahlverfahren für das deutsche Team bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI). Heine-Schülerinnen und Schüler nehmen im Rahmen der Talentförderung auch an diesen Wettbewerbsformaten teil.

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

bwinf.de

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Rückfragen: Bundesweite Informatikwettbewerbe

bwinf [at] bwinf [dot] de   372 900

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