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WAZ: Talentierte HHG-Schülerin erringt 7. Platz im Medizin-Wettstreit

Sie hörte schon Vorlesungen an der Uni Essen

Die Heine-Gymnasiastin Malin Stenbrock hat im Bundesfinale der Neurowissenschaften-Olympiade in Heidelberg einen hervorragenden siebten Platz errungen. Sie traf auf ein 45-köpfiges Teilnehmerfeld, das sich in den Regionalwettbewerben in Bonn, Frankfurt und Berlin qualifiziert hatte.

Der Wettbewerb, der auf Englisch durchgeführt wird, bestand aus fünf Runden. Zu den Aufgaben der Prüfung zählten unter anderem ein schriftlicher Test, das Erkennen von Gehirnregionen anhand von Gehirnmodellen sowie das Diagnostizieren von neurologischen Erkrankungen über Patientenvideos.

Die zehn besten Schüler traten im Finale in einer letzten Fragerunde zu Themen wie dem Gedächtnis, neurologischen Erkrankungen oder Emotionen gegeneinander an. Die Jury bestand aus Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Heidelberg und des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim.

Der Wettbewerb hat das Ziel, talentierte Schüler für Neurowissenschaften zu begeistern und den nationalen wie auch internationalen Austausch zu fördern.

Ein Umstand machte den Wettbewerb besonders interessant: Er verknüpft die am Heinrich-Heine-Gymnasium angebotenen Profile Naturwissenschaft und Englisch.

Medizin als Studienwunsch

Malin Stenbrock, die später Medizin studieren möchte und bereits medizinische Vorlesungen an der Universität Essen besucht hat, erhielt für ihre tolle Leistung eine Urkunde. Im Namen der Schulgemeinde gratulierten ihr Schuldezernent Michael Schweers, HHG-Schulleiter Tobias Mattheis und Wettbewerbskoordinator Schopper.

Als kleine Anerkennung überreichten sie der talentierten Schülerin einen Kinogutschein.

WAZ Bottrop, 2. Juni 2017

 

Veni, vidi, vici- Lateinwettbewerb 2017

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Veni-Vidi-ViciBeim diesjährigen Vokabelwettbewerb „Veni, vidi, vici“ der Fachschaft Latein ging es darum, den Vokabelkönig bzw. die Vokabelkönigin der Jahrgangsstufen 7,8, 9 und der Latein Plus-Klassen zu küren.

Als Vorbereitung mussten die Schülerinnen und Schüler die Vokabeln (mit entsprechenden Zusatzangaben wie Stammformen, Kasus, Genitiv etc.) zahlreicher Lektionen wiederholen (über 2000 Setzungen waren zu lernen) und vertiefen. Hierbei hatten die Schülrinne und Schüler drei Monate Zeit. Als Klassensiegerinnen und Kalssensieger traten dabei folgende Schülerinnen und Schüler hervor:

Latein Plus-Klassen (Latein ab 5):

6a: Charlotte Lademann, Lara Lühmann, Raphael Schwahlen

7a: Anna-Chalotte Große Wilde, Finn Smolny
8a: Tessa Berghoff, Helen Pappas, Yasmin Schwahlen

Latein ab 6:

7b: Katrin Kruse, Hendrik Bozek, Hannah Reick
7d: Nele Knura, David Wien

8b: Sena Usluer

8c: Francisca Apke

8d:Malin Reese, Marie Manegold, Emily Lax, Romina Bugdoll, Zümra Cansiz, Pauline Heinemann

9cd: Bjarne Dräger, Melanie Held

 

Folgende Schülerinenn und Schüler belegten die ersten Plätze der jeweiligen Jahrgangsstufe:

7 und 6a:

1.Platz: Charlotte Lademann, Nele Knura 

2. Plätze: Lara Lühmann, David Wien, Katrin Kruse

8:

1.Platz: Francisca Apke

2. Platz: Malin Reese

3.Platz: Sena Usluer

9:

1.Platz: Tessa Berghoff

2.Platz: Melanie Held

Alle Teilnehmer der Finalrunde erhalten für ihre sehr gute Gedächtnisleistung eine Zeugnisbemerkung, die Sieger der Finalrunde erhielten Urkunden und Kinogutscheine.

 

Naturwissenschaft auf Englisch: Malin Stenbrock erfolgreich im Bundesfinale der Neurowissenschaften-Olympiade

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Die Schülerin Malin Stenbrock (Einführungsphase) hat im Bundesfinale der Neurowissenschaften- Olympiade in Heidelberg einen hervorragenden siebten Platz von 45 Teilnehmern, die sich bei den Regionalwettbewerben in Bonn, Frankfurt und Berlin qualifiziert haben, errungen. Der Wettbewerb, der auf Englisch durchgeführt wird, besteht aus fünf Runden, auf die sich die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe umfangreicher englischsprachiger Fachliteratur vorbereitet hatten. Zu den Aufgaben der Prüfung zählten unter anderem ein schriftlicher Test, die Erkennung von Gehirnregionen anhand von Gehirnmodellen  sowie das Diagnostizieren von neurologischen Erkrankungen anhand von Patientenvideos. Die zehn besten Schülerinnen und Schüler traten im Finale in einer letzten Fragerunde zu Themen wie z.B. Gedächtnis, neurologische Erkrankungen oder Emotionen gegeneinander an. Die Jury bestand aus Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Heidelberg und des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim.

Der Wettbewerb hat das Ziel, talentierte Schüler für Neurowissenschaften zu begeistern und den nationalen wie auch internationalen Austausch zu fördern.

Besonders interessant macht den Wettbewerb die Tatsache, dass er Naturwissenschaft und Englisch miteinander verknüpft.

Malin, die Medizin studieren möchte und bereits medizinische Vorlesungen an der Universität Essen besuchte,  erhielt für ihre tolle Leistung eine Urkunde. Im Namen der Schulgemeinde gratulierten ihr Herr Schweers (Schuldezernent), Herr  Mattheis (Schulleiter) und Herr Schopper (Wettbewerbskoordinator) und überreichten ihr als kleine Anerkennung einen Kinogutschein.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite https://www.neurowissenschaften-olympiade.de/.

 

 

Lernferien NRW „Begabungen fördern“ 2017: Osterakademie „Freiheit und Sicherheit“

 

Als ich in der Wolfsburg in Mühlheim an der Ruhr ankam, war ich gespannt, was mich in dieser Woche erwarten würde. Zwar wusste ich wie der Tagesplan der Osterakademie aussah, dennoch konnte ich mir nicht genau vorstellen wie sich die Woche entwickeln würde. Es waren Gespräche mit verschiedenen Experten aus den jeweiligen Bereichen der Gewaltenteilung und Religion über das Thema „Freiheit und Sicherheit“ geplant. Zuerst gab es eine kleine Runde zum Kennenlernen, da immer nur ein Schüler einer Schule an der Osterakademie teilnehmen konnte. Danach waren wir zusammen klettern. Dies diente auch zum Kennenlernen und als Einleitung in das Thema „Freiheit und Sicherheit“. Im Anschluss diskutierten wir mit unseren Teamleitern, wie weit Freiheit und Sicherheit reichen. Dabei stellte sich heraus, dass vor allem eine Frage besonders wichtig für die Gespräche in der nächsten Woche sein würden: Wie viel Freiheit brauchen wir und wie viel Sicherheit brauchen wir? Also ging es hauptsächlich darum, dass jeder Mensch für sich selbst entscheidet, was sein richtiges Maß ist. Zudem wurden wir anschließend in Expertengruppen aufgeteilt. Für jedes Gespräch mussten Fragen vorbereitet werden und dann ein Artikel verfasst werden. Meine Expertengruppe beschäftigte sich mit dem Polizeipräsidium Essen. Am Abend konnten wir uns immer in der Zisterne entspannen oder Kicker, Tischtennis und Billard spielen.

Der zweite Tag der Osterakademie begann mit einer Reise nach Düsseldorf zu unserem ersten Gespräch mit der Landtagspräsidentin Carina Gödecke. Vorher hatten wir noch eine Führung durch den Düsseldorfer Landtag. Besonders interessant war der Plenarsaal. Beim Gespräch mit der Landtagspräsidentin wurden uns letzte Informationen zum Landtag und dessen Bau gegeben. Danach startete unser Gespräch zum Thema Freiheit und Sicherheit. Zuerst konnten wir also somit die Meinung aus der politischen Ebene erfahren. Carina Gödecke erläuterte ihre Meinung zu diesem Thema und wie der Staat Sicherheit und Freiheit gewährleisten kann. Zum Mittagsessen kamen wir schließlich in der Wolfsburg wieder an. Um unsere Artikel über die Gespräche schreiben zu können, wurden wir nach dem Mittagsessen darüber informiert wie man professionell journalistische Texte erstellen kann. Für den Tag waren dann noch zwei weitere Gespräche angesetzt. Das erste war mit dem Generalvikar Klaus Pfeffer aus dem Bistum Essen. Hier wurde besonders der religiöse Aspekt zu unserem Thema besprochen. Um noch einen weiteren Aspekt zu bereden, kam danach der Juristenrat des Bischofs von Essen. Dieser besteht aus mehreren Mitgliedern. Wir konnten uns mit 6 Mitgliedern des Rates unterhalten, die aller unterschiedlichen Aufgaben hatten. Die religiöse und juristische Ebene zu Freiheit und Sicherheit wurden hauptsächlich angesprochen. Aber auch auf philosophische und politische Hinsicht wurden einige Themen zur Sprache gebracht. Zum Abschluss gab es ein Abendessen mit den Mitgliedern des Juristenrates.

Mit einer sogenannten Schreibwerkstatt startete der dritte Tag. Hier wurden Schreibübungen gestellt, die viel Kreativität gefordert haben. Danach gab es reichlich freie Arbeitszeiten für unsere Artikel und kreative Seiten, die wir zusätzlich zu der Woche gestalten sollten. Anschließend fand ein Gespräch mit einer Dramaturgin und einer Theaterpädagogin aus dem Schauspiel Essen statt, bei dem wir sowohl theoretische als auch praktische Erfahrungen sammeln konnten. Am nächsten Tag haben wir das Stück „Sophia, der Tod und Ich“ besuchen dürfen. Nach dem Abendessen fand noch ein Gespräch mit dem Autor Kurt Meyer statt, der uns viele Informationen über seinen Vater, der in der NS-Zeit Generalmajor war, in Hinblick auf seine Sicherheiten und Freiheiten gab.

Auch der nächste Tag begann mit der Schreibwerkstatt und weiterer freier Arbeitszeit. Danach war ich mit meiner Expertengruppe verantwortlich ein Gespräch mit dem Polizeipräsidenten Frank Richter aus Essen zu führen. Unsere Fragen bezogen sich hauptsächlich auf die polizeiliche Kontrolle in Deutschland und inwiefern die Polizei unsere Freiheit einschränkt. Dabei ging es auch um präventive Kontrolle und Kameraüberwachung mit dem Beispiel Rheinischen Platz in Essen. Freie Arbeitszeiten sorgten dann wieder für etwas Entspannung, dann fuhren wir nach Essen zum Schauspielhaus.

Am Morgen des letzten Tages der Osterakademie 2017 hatten wir Zeit unsere kreativen Beiträge und Artikel zu beenden. Sie kommen nach Abschluss der Akademie in ein großes Journal, das unsere Woche in Mühlheim darstellt. Der letzte Teil bestand aus einer kleinen Feedback-Runde und einem letzten gemeinsamen Mittagsessen.

Insgesamt hat die Osterakademie meine Erwartungen übertroffen und mich positiv überrascht. Vor allem sorgten unsere Gruppenleiter für eine sehr interessante Woche und aufgelockerte Stimmung. Auch die Gespräche waren sehr aufschlussreich und man konnte viele neue Erfahrungen mitnehmen. Deswegen kann ich die Osterakademie der Wolfsburg nur weiterempfehlen. Ich habe viele neue Leute kennen gelernt, tolle Gespräche geführt, eine interessante Woche gehabt und eine Menge gelernt. Die Woche hat sich für mich gelohnt.

Jona Jandewerth (Q1)

 

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ sind ein innovatives Angebot zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schüler in NRW. Während eines mehrtägigen Aufenthaltes an außerschulischen Lernorten werden sie intensiv durch qualifizierte Fachkräfte betreut.

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ richten sich an leistungsstarke Jugendliche aus der 11. (G8/G9) und 12. (G9) Jahrgangsstufe von Gesamtschulen und Gymnasien. Das Angebot bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Ziel ist, Persönlichkeit, Motivation und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Die Teilnahme wird zudem zertifiziert.

Bei Interesse bitte bei Herrn Schopper melden.

Weitere Informationen gibt es auf http://www.lernferien-nrw.de/lernferien-angebote/begabungen-foerdern.html#_.

Schwimmwettkampf 2017

Am Montag, den 27.03.2017 durften ausgewählte Schülerinnen und Schüler wieder an einem der größten bottroper Sportereignisse auf schulischer Ebene teilnehmen: den Stadtmeisterschaften im Schwimmen im Rahmen des Landessportfestes der Schulen in Nordrhein-Westfalen.

Noch nie war die Zuschauertribüne im Hallenbad im Sportpark voller und noch nie war die Teilnehmeranzahl der HHG – Schüler größer als in diesem Jahr: 70 Schülerinnen und Schüler sind für unsere Schule durchs Wasser gepflügt. Das lag vor allem an der großen Zahl Neuzugänge aus der Jahrgangsstufe 5. Obwohl viele von ihnen bislang keinerlei Wettkampferfahrungen vorweisen konnten und auch nur im Besitz des Schwimmabzeichen Silber sind, waren sie sich einig: Für unsere Schule und unser Team wollen wir alles geben. Gestartet wird beim Schwimmwettkampf immer in einem Team bestehend aus 7 – 9 Schwimmerinnen oder Schwimmern, von denen jede/r in den 5-6 verschiedenen Staffeln 3-4mal an den Start geht, um für sein Team möglichst viele Punkte zu erschwimmen. Besonders ungewohnt war für viele die neue alte Schwimmdisziplin Rückenaltdeutsch, die bisher noch nicht im Schwimmunterricht oder im Verein gelernt wurde. Koordinativ sehr anspruchsvoll außerdem der Mix aus Brustarmzug und Kraulbeinschlag. Alles in allem ein sehr gelungener, aber kräftezehrender Wettkampf – vor allem die 10minütige Ausdauerstaffel hatte es in sich. Während im Becken um die Wette geschwommen wurde und das Wasser kochte, fieberten die anderen gemeinsam mit den Betreuern und Betreuerinnen aus den älteren Wettkampfklassen, die stets die Ruhe bewahrten und den Rookies alles nach Kräften erklärten, dem nächsten eigenen Start entgegen oder feuerten sich gegenseitig an.

Freuen dürfen sich die Teilnehmer außerdem  auf eine Extra-Trainingseinheit im Freibad in Gladbeck. Dort wird sich die Schwimmgemeinde des HHG vor den Sommerferien bei bestem Wetter einfinden, um gemeinsam zu trainieren. Sicherlich wird aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen, denn das Bad verfügt neben einer Rutsche auch über einen Sprungturm mit bis zu 10m Höhe.

Folgende Schwimmerinnen und Schwimmer sind für uns gestartet:

WK I – Männlich WK III – Weiblich 1 WK III – Weiblich 2 WK IV – Männlich 2
Ilias Roer Julia Stammkötter Jolina Stammkötter Fabian Pitsch
Dean Glanert Sinah Oster Francis Wagner Sean Peters
Lukas Habermann Ina Siegburg Anita, Ahmetov Joel Vermöhlen
Lukas Schweizer Jasmin Roer Natalie, Scherbina Paul Brochnig
Jan Eikam Julia Walger Mia, Kottenberg Adem Coskun
Alex Jaskolla Carla Lassotta Majana, Kabisch Felix Brum
Stefan Heuwing Ronja Macpohl Alexandra Gitter Yigitcan Baycan
Yannik Lassak Laura Krauter Luca Weißgerber
Samy Soliman
WK I – Weiblich WK III – Männlich WK IV – Männlich 1 WK IV – Weiblich 1
Vanessa Biedermann Noah Jänsch Fabian Oster Hannah Jokisch
Isabel Tront Mohammed Boutiba Aaron Scherz Maya Naumann
Melissa Glaap Matthias Lücke Len Bork Hannah Wilke
Cathleen Bauer Constantinous Mpairachtaris Jacob Schraven Hanna Ohm
Elena Görtz Luca Lasner Till Grüner Maja Stamm
Paula Vietor Philipp Jostes Furkan Oruc Carolina Brotz
Anna Weinforth Jonas Lück Tilko Beckers Hannah Lusch
Samuel Rüdel
WK IV – Weiblich 2      
Isabella Pereira
Tiffany Lukavsky
Mirjam Khanafer
Tuhana Özyerii
Judith Grüner
Sina Baltes
Josefine Odrosch
Anne Schultz
Edda Pütz

von Jan Wachtmeister

Bundes- und Landeswettbewerb Philosophischer Essay

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Mirjam Sarholz (Q1) hat betreut von Herrn Ewering  mit einem sehr lesenswerten Essay zum Thema „Trifft, wenn ich eine Entscheidung treffe, mein Gehirn die Entscheidung?“

erfolgreich am landesweiten philosophischen Essaywettbewerb teilgenommen. Für ihren philosophischen Essay ist sie mit einer Urkunde geehrt worden.

Wer über dieses aktuelle Thema aus dem Grenzbereich der modernen Gehirnwissenschaft und Ethik nachdenken und über dessen ethische Reichweite reflektieren möchte, der kann den Essay unter folgendem Link herunterladen:

Philosophischer Essay

 

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es auf der Seite

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Schueler/Mitmachen/Wettbewerbe/gesellschaftlich-politisch/Bundes–und-Landeswettbewerb-Philosophischer-Essay/Philosophischer-Essay/index.html.

 

Heine-Gymnasium fördert Informatiknachwuchs intensiv

Von dem Bottroper Gymnasium nehmen besonders viele Schülerinnen und Schüler an Informatikwettbewerben teil. So sollen junge Menschen für das Fachgebiet gewonnen werden. Dafür wird die Schule ausgezeichnet

Sie haben gegrübelt, kombiniert und sich nicht unterkriegen lassen, die 15 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums, die beim 35. Bundeswettbewerb Informatik mit dabei waren. Ein Einsatz, den sie neben ihrem normalen Schulalltag bewältigen. Natürlich nicht ohne die Motivation und den Einsatz des Fachlehrers Herrn Sven Biermann. Für dieses Engagement im Bereich Informatik gab es öffentliches Lob.

Verleihung in Wuppertal

Die Fachgruppe „Informatische Bildung in NRW“ der Gesellschaft für Informatik hat die Bottroper Schule zusammen mit 19 weiteren aus NRW, nun einen Preis verliehen. Als Anerkennung ihrer Aktivitäten bei den bundesweiten Informatikwettbewerben. Die Verleihung fand im Rahmen des 16. Informatiktags an der Bergischen Universität Wuppertal statt.

Das Bottroper Gymnasium erhielt dort eine Auszeichnung für eine besonders hohe Schülerbeteiligung am 35. Bundeswettbewerb Informatik. Insgesamt 1406 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich NRW-weit insgesamt an der ersten Runde des Wettbewerbs. „Wir führen diese erfreuliche Entwicklung unter anderem auf unseren Einstiegswettbewerb, den Informatik-Biber, zurück. Nach stetig wachsender Teilnahmezahlen bei diesem Online-Format für die Klassen 3 bis 13 kommen verstärkt Synergieeffekte zum Tragen,“ sagt Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe.

Am Informatik-Biber 2016 nahmen bundesweit 290 808 Schülerinnen und Schüler teil. Für hervorragende Teilnahmezahlen an diesem Wettbewerb ehrte die Fachgruppe unter anderem auch das Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasium

Der Bundeswettbewerb Informatik ist ein von der Kultusministerkonferenz empfohlener Schülerwettbewerb und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er ist der traditionsreichste unter den bundesweiten Informatikwettbewerben und richtet sich an begabte Nachwuchsinformatiker bis 21 Jahre.

Die Informatikwettbewerbe wollen Barrieren gegenüber der Informatik abbauen und junge Menschen für das Fachgebiet interessieren. Außer dem Bundeswettbewerb Informatik gehören dazu das Einstiegsformat Informatik-Biber für Schüler der Jahrgangsstufen 3–13, seit 2017 der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) und das Verfahren zur Auswahl des deutschen Teams für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI), bei der Spitzentalente aus der ganzen Welt antreten.

WAZ Bottrop 21.4.2017

HHG Informatik

Sven Biermann (r.) bei der Preisverleihung

Schülerstudium

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Die SchülerInnen Elif Bayat (Q1), Malin Stenbrock (EF) und Paul Kosel (EF) haben im Wintersemester 16/17 erfolgreich an einem Schülerstudium teilgenommen.

Elif Bayat hat an der Universität Essen eine Vorlesung zum Thema „Semantik“ an der Fakultät für Germanistik besucht.

Malin Stenbrock  belegte an der Universität Essen die Vorlesungen Makroskopische Anatomie (Osteologie, passiver Bewegungsapparat und Propädeutik)“ und Mikroskopische Anatomie“ der Fakultät für Medizin.

Paul Kosel nahm an der Vorlesung „Mathematik I“ der Fakultät für Angewandte Informatik der Hochschule Ruhr West teil.

Die SchülerInnen erhielten für ihren Einsatz Teilnahmebescheinigungen, die sie als Referenz für ihren weiteren Bildungsweg einsetzen können. Zudem gewannen sie wertvolle Einblicke in mögliche Studienrichtungen abseits vom Schulalltag.

Das Frühstudium bietet talentierten, leistungsstarken und interessierten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Möglichkeit, den Universitätsalltag kennenzulernen, an Seminaren, Vorlesungen und Übungen teilzunehmen und je nach Interesse auch Prüfungen abzulegen. Dabei werden die Frühstudierenden genauso behandelt wie reguläre Studierende, mit Ausnahme der lückenlosen Betreuung durch das Frühstudiums-Team.

Bei interesse bitte bei Herrn Schäfer oder Schopper melden.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite: https://www.uni-due.de/abz/studieninteressierte/fruehstudium.php

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Freestyle-Physics 2017: Jung-PhysikerInnen gesucht! Sommeruni-Programm der Universität-Duisburg-Essen

 

 

link_freestyle_physicsFreestyle-physics ist ein jährlich stattfindender Schülerwettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 drei Monate Zeit haben, anspruchsvolle Aufgaben mit physikalischem Hintergrund zu bearbeiten, um die Ergebnisse anschließend gemeinsam in der Universität Duisburg-Essen zu präsentieren. Es kommt viel auf Kreativität und Originalität, (physikalischen) Pfiff, Funktionsfähigkeit und Robustheit an, weniger auf Schönheit! Die zu bearbeitenden Aufgaben werden im Februar in einer großen Mailingaktion an 1150 Schulen in NRW geschickt und auf der Internetseite des Fachbereichs Physik veröffentlicht.

Die Bearbeitung der Aufgaben und die spätere Präsentation („Finale“) finden in kleinen Gruppen statt, die jeweils von einer betreuenden Lehrkraft begleitet werden sollen.

Im Juli treffen sich die Schülerinnen und Schüler an einem von drei aufeinanderfolgenden Tagen in der Universität Duisburg-Essen, um ihre Ergebnisse im Rahmen des Wettbewerbs vorzuführen. Die Beiträge werden von Professoren des Fachbereichs Physik bewertet. Für die besten Lösungen werden attraktive Preise vergeben, die einen Bezug zu Physik und Technik haben. Es wird ein attraktives Rahmenprogramm mit Laborführungen, Vorträgen und Experimentalpraktika geboten.

In der folgenden Datei findet ihr die aktuellen Aufgaben:

Aufgaben-zu-freestyle-physics-2017_11(1)

Bei Interesse bitte bei Frau Hußmann oder Herrn Schopper melden.

Das Sommeruni-Programm der Universität-Duisburg-Essen

Was hat Magie mit Magnetismus zu tun?
Können Planeten im Labor entstehen und wie viele Unendlichkeiten gibt es eigentlich?

Das sind nur einige wenige Fragen, die dir bei der S.U.N.I. Lust auf Natur- und Ingenieurwissenschaften machen sollen. In der Projektwoche kannst du ausgiebig forschen, experimentieren, untersuchen und ausprobieren.

Die S.U.N.I. findet vom 21.08.2017 – 25.08.2017, in den NRW Sommerferien, statt. Zu dieser Zeit sind auch an der Uni Semesterferien und es findet keine regulärer „Unibetrieb“ statt. Die Veranstaltungen während der Projektwoche sind speziell für Schülerinnen und Schüler konzipiert und bieten einen realistischen Einblick in die unterschiedlichen Fachgebiete.

Bei der großen Auswahl an Einführungsvorträgen, Vorlesungen, Praktika, Übungen, Laborbesichtigungen und Exkursionen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Du hast hierbei die Möglichkeit, dir aus vier Programmlinien einen Stundenplan erstellen zu lassen:

  • Naturwissenschaften (Schwerpunkt Physik und Chemie)
  • Ingenieurwissenschaften
  • Mathematik / Informatik
  • in alle Fächer hineinschnuppern
Teilnehmen kannst du, wenn du mindestens 15 Jahre alt bist und Lust auf eine spannende, interessante und ideenreiche Woche hast. Du bekommst hier die Möglichkeit, in speziellen Veranstaltungen den Universitätsalltag zu erleben und die Arbeitsfelder in Naturwissenschaft und Technik kennenzulernen.
Bei Interesse bei Herrn Schopper melden. Die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet. Weitere Information gibt es auf der Seite https://www.uni-due.de/suni/.

Jugend debattiert: Heine-Schüler überaus erfolgreich beim Regionalwettbewerb

 

jugenddebattiertDie Schüler Niklas Busch (Jahrgangsstufe 9) sowie Alexander Jaskolla und Aljoscha Swoboda (beide Stufe Q1) konnten sich Anfang März beim Regionalwettbewerb in Marl erfolgreich gegen ihre Mitdebattanten der anderen Schulen durchsetzen. Aljoscha belegte einen guten vierten Platz und ist somit Ersatzkandidat, während die beiden anderen Schüler in ihren Altersgruppen die jeweils ersten Plätze belegten und nun am Freitag das HHG bei der Landesqualifikation in Oberhausen vertreten.

In einem 3-tägigen Regionalsiegerseminar wurden alle Gewinner der Regionalwettbewerbe noch einmal von Experten für die Landesqualifikation fit gemacht. Hier müssen die beiden Heine-Schüler nun erneut ihre Debattierfähigkeit in jeweils zwei Debatten zu unterschiedlichen Streitfragen unter Beweis stellen. Die am Tage der Qualifikation bekanntgegebenen Positionen, entweder für oder gegen die aus der Streitfrage entwickelte Maßnahme, müssen dabei eingehalten werden.

Die Debattanten, die bei der Landesqualifikation einen der ersten vier Plätze in ihrer Altersgruppe belegen, treten in der kommenden Woche im Düsseldorfer Landtag zum Landesfinale an.

Wir wünschen unseren Debattanten viel Erfolg und drücken ihnen die Daumen!

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