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Erfolgreiche Chemie-Olympionikin

chemieolympide Stammkötter

Julia Stammkötter (Q1) aus dem Leistungskurs Chemie von Frau Dr. Wypchlo hat sich erfolgreich an der ersten Runde der Chemie-Olympiade beteiligt und an der sehr anspruchsvollen zweiten Runde teilgenommen. Die Themen und Aufgaben der ersten und zweiten Runde gingen weit über das Leistungskurs-Niveau im Fach Chemie hinaus und erforderten auch ausführliche mathematische Berechnungen auf Hochschulniveau.

Wir gratulieren Julia für ihren bemerkenswerten außerunterrichtlichen Einsatz, den sie neben dem Unterricht und den Klausuren aus Interesse an der Sache aufgebracht hat.

Die Internationale Chemie-Olympiade (IChO) ist ein Wettbewerb, in dem Schülerinnen und Schüler ihre Leistungen bei der Bearbeitung theoretischer und experimenteller Aufgaben aus dem Bereich der Chemie miteinander messen. Durch diese Wettbewerbe werden die internationalen Beziehungen auf dem Gebiet der Schulchemie gefördert. Darüber hinaus wird ein Vergleich gewisser Aspekte des schulischen Wissens in den einzelnen Staaten ermöglicht. Die Internationale Chemie-Olympiade dient auch zur Anknüpfung persönlicher Beziehungen zwischen angehenden Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern verschiedener Länder.

Weitere Information fidnet man unter:🚩 https://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/icho/

Malin Stenbrock erneut erfolgreich beim Bundesfinale der Neurowissenschaftlichen-Olympiade (Neuroscience Olympiad)

Nuerowissenschaftliche Olympaide

Die Schülerin Malin Stenbrock (Q1) hat im Bundesfinale der Neurowissenschaften-Olympiade in Heidelberg einen hervorragenden sechsten Platz von 40 Teilnehmern erreicht, die sich bei den Regionalwettbewerben in Bonn, Frankfurt und Berlin qualifiziert haben.

Der Wettbewerb hat das Ziel, talentierte Schülerinnen und Schüler für Neurowissenschaften zu begeistern und den nationalen wie auch internationalen Austausch zu fördern.

Der Ablauf des finalen Wettbewerbs glich dem des Regionalwettbewerbs: In vier deutlich schwereren Teilprüfungen mussten die knapp 40 Teilnehmer ihr voher angeeignetes Wissen über das Fachgebiet der Neurobiologie in englischer Sprache unter Beweis stellen. Es begann mit einem allgemeinen Multipe-choice- und anschließenden neuroanatomischen Test, bei dem die Teilnehmer bestimmte Gehirnregionen oder mikroskopische Präparate richtig zuordnen mussten. Darauf folgte eine Fragerunde, in der die Teilnehmer die ihnen gestellten Fragen sehr schnell beantworten mussten.

Abschließend mussten auf der Grundlage von sechs filmischen Patientenporträts Diagnosen und Tests zur Überprüfung dieser Diagnose erstellt und Therapieansätze benannt werden.

Die 10 Teilnehmer, die in den vier Prüfungsteilen die meisten Punkte erlangt hatten, mussten sich erneut einer „Podiumsbefragung“  durch Professoren stellen, die quer durch den Bereich der Neurowissenschaften ging.

NeuROMalin, die Kindermedizin studieren möchte und bereits mehrere medizinische Vorlesungen an der Universität Essen besuchte,  erhielt für ihre wiederholte außerordentliche Leistung eine Urkunde, die sie als tolle Referenz für ihren weiteren Bildunsgweg einsetzen kann.

Im Namen der Schulgemeinde gratulierten ihr Frau Hußmann (stellvertretende Schulleiterin und MINT-Koordinatorin) und Herr Schopper (Wettbewerbskoordinator) und überreichten ihr als kleine Anerkennung ein Handbuch zur Anatomie.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite  🚩https://www.neurowissenschaften-olympiade.de/.

Malin war schon im vorigen Jahr ähnlich erfolgreich !

🚩 http://hhg-bottrop.de/talentierte-hhg-schuelerin-erringt-7-platz-im-medizin-wettstreit/

 

Abstimmungskrimi – 2000 Euro für unsere Schulhofgestaltung

Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützer!

In einem Abstimmungskrimi konnte sich das HHG mit dem Projekt „Heinehofgestaltung“ bei der diesjährigen Spendenaktion ‚Wir schaffen das gemeinsam‘ der Sparda Bank am vergangenen Donnerstag noch von Platz 61 auf Platz 24 vorarbeiten. Damit sicherte sich das Heine einen der mit 2000 Euro dotierten Plätze.
In den kommenden Wochen werden SV und Schulleitung gemeinsam entscheiden, welche Projekte konkret realisiert werden.

🚩 https://www.spardaspendenwahl.de/profile/heinrich-heine-gymnasium-bottrop/

🚩 https://www.spardaspendenwahl.de/wettbewerb/

sparda

Tennismanschaft schlägt sich tapfer auf Bezirksebene

Nach ihrem Erfolg bei der Schulstadtmeisterschaft dürften sich Antonia Brosch, Xenia Kaufmann, Romina Bugdoll und Angelia Rimkus nun auf der Bezirksebene beweisen.
Leider reichte der knappe Erfolg gegen eine Schule aus Ahlen nicht aus, da das 1.Spiel gegen das Team aus Bocholt verloren ging.
Dennoch kann das Team auf eine kämpferisch einwandfreie Leistung stolz sein.

Tennis 2

Akademie Lernferien NRW: „Die Ideen von morgen. Gründergeist und Start Ups.“

lernferiennrwPaul Kosel (Q1) hat an der Osterakademie „Lernferien NRW- Begabungen fördern“  zum Thema „Die Ideen von morgen. Gründergeist und Start  Ups.“ teilgenommen und sich intensiv mit dem Thema der konzeptionellen Ausrichtung von Start up- Unternehmen im Hinblick auf ein mögliches gesellschaftliches Innovationspotential beschäftigt.

Hier der Erfahrungsbericht von Paul:

„In den diesjährigen Osterferien wurde an der katholischen Akademie Wolfsburg in Mülheim an der Ruhr etwas ganz besonderes veranstaltet: 5 Tage Lernferien. Das klingt zunächst nicht sonderlich interessant, aber ich wurde schnell eines anderen belehrt.

 Die anderen Teilnehmer waren nett, die Veranstallter sehr aufgeschlossen und das Thema dieser Lernferien allzu wissenswert. Wir haben uns mit Start-Ups beschäftigt und sind auf unserer Reise durch NRW auf ganz verschiedene Unternemen, Unternehmer und Unternehmenswertes gestoßen. So waren wir zum Beispiel zu Gast bei der Reflact AG, einem Unternehmen das sich darauf spezialisiert hat, andere Firmen dabei zu unterstützen ihre Arbeitsumgebung zu digitalisieren. Andererseits haben wir aber auch Gäste in der Wolfsburg empfangen, wie einen Pop-Kantoren, dessen Ziel es ist, die katholische Kirche nennenswerter für die jüngere Generation zu machen, indem er neue Lieder entwickelt, die moderner als die traditionellen Kirchengesänge sind.

 Es ging aber nicht nur, wie man bei dem Wort Lernferien denken mag, um das Lernen. Schon nach dem ersten Treffen vor Ort ging es erst einmal in einen Klettergarten. Des Weiteren haben wir gelernt, journalistische Texte zu schreiben, aber auch kreativ zu sein. Hinzu kommt die Zisterne, welche jeden Abend begehbar war und mit ihrer üppigen Ausstattung an Unterhaltungsmöglichkeiten immer für Spaß sorgte. Wenn man nicht gerade Billard gespielt hat, wurden Lieder gesungen oder man hat sich einfach unterhalten.

 Alles in allem sind Lernferien, meiner Meinung nach, sehr weiter zu empfehlen. Es schadet nie, mehr zu wissen als andere.“

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ sind ein innovatives Angebot zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schüler in NRW. Während eines mehrtägigen Aufenthaltes an außerschulischen Lernorten werden sie intensiv durch qualifizierte Fachkräfte betreut.

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ richten sich im Rahmen der Talentförderung am HHG an leistungsstarke Schülerinnen und Schüler aus der Q1.

Das Angebot bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Ziel ist, Persönlichkeit, Motivation und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Die Teilnahme wird zudem zertifiziert.

Bei Interesse bitte bei Herrn Schopper melden.

Den Wochenplan der Lernferien kann man hier einsehen:

22_Muelheim_LF_NRW_Ostern_2018_BF11-12_Wochenplan_KW14(1)

Weitere Informationen gibt es auf http://www.lernferien-nrw.de/lernferien-angebote/begabungen-foerdern.html#_.

 

Im Folgenden findet man den Bericht, der auf der Homepage der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim, publiziert wurde:

25 begabte Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Gymnasien und Gesamtschulen NRWs nahmen in diesem Jahr an der erfolgreichen Osterakademie der Wolfsburg teil. In der Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung in NRW standen die diesjährigen Lernferien unter dem Themenschwerpunkt „Gründergeist und Start-Up“.

Ganz zu Beginn der einwöchigen Ferienakademie ging es für die motivierten Jugendlichen im hauseigenen Klettergarten, unter der Einweisung von Teamlive-Trainer Stefan Schulte ter Hardt, hoch hinaus. Erste Kontakte wurden bei der munteren Gruppe schnell geknüpft und eigenen Grenzen ausgetestet.

Die erste Veranstaltung beschäftigte sich mit der Frage: Was haben Talent und Begabung mit Gründergeist zu tun? Benjamin Fricke, Programmleiter der TalentMetropole Ruhr gGmbH, lieferte wichtige Denkanstöße für die Jugendlichen, denn die Entscheidung, was eine Begabung oder ein Talent ausmacht, führte zu keiner eindeutigen Antwort.

Über die Unternehmerische Verantwortung referierte Patrick Bottermann, Projektmanager im CSR Hub NRW an der Wolfsburg. Er sensibilisierte die jungen Talente für die Wichtigkeit innovativer Unternehmensgründung. Mithilfe des von Bottermann konzipierten Workshops konnten die Schülerinnen und Schüler sich erstmals in die Rolle eines Start-Up-Unternehmens hineinversetzen und die Komplexität eines solchen Prozesses verstehen. „Es ist eine besondere Herausforderung, in einem kurzen Zeitraum von nur 3 Minuten unsere Gründeridee präsentieren zu können“, stellte eine Teilnehmerin überrascht fest. Im Gespräch mit dem Gründer Jan Bergerhoff erfuhren die Teilnehmenden mehr über den Aufbau eines Start-Up-Unternehmens. Mit seiner jungen Firma CASE gGmbH – candidate select – konnte der überzeugte Gründer seine Idee eines simplen und fairen Abschlussvergleich überzeugend vermarkten.

Auch die neuen Popkantoren des Bistums Essen arbeiten unter „Start-Up“-Bedingungen. Es gilt ein neues Publikum für christliche Pop- und Rockmusik zu erschließen und Formate zu entwickeln, die die Richtung des „Praise and Worship“ mit den Erwartungen katholischer Christen verbinden. Das zeigte Martin Drazek am Klavier mit seiner Frau als Gesangsinterpretin. In gut zwei Jahren wird dann entschieden, wie es mit dem Projekt „Innovative Musiker“ weitergehen wird.

Zwei Exkursionen rundeten die erfolgreichen Akademietage durch praktisches Wissen ab. Die Teilnehmenden der Osterakademie wurden von Hartmut Scholl, dem Gründer der reflact AG Oberhausen, in seiner Firma herzlich willkommen geheißen. Unter dem Motto „Gründergeist und die Ideen von morgen“, durften die jungen Talente die neusten Technischen Highlights der Firma entdecken. Alexa Skills und HoloLens, eine Brille, die ein Hologramm in den Raum befördert, wurden ausprobiert. „Hier stehen euch immer Türen offen“, ermutigte Hartmut Scholl die Teilnehmenden.

In Bochum gab es bei Zolitron sogar ein Sofa, Popcorn und Kekse, 15 Menschen verbinden Arbeit und Leben und entwickeln hochengagiert kognitive Sensoren, die effektiv z.B. den Füllstand von Glascontainern messen können, oder die Belegung von Parkflächen im Stadtraum. Selbst ob ein PKW, Elektroauto oder LKW parkt, lässt sich anhand des Magnetfeldes unterscheiden. Und das ist erst der Anfang: Zolitrons Entwicklungsmöglichkeiten sind gewaltig. Einen Flaschenhals für die weitere Entwicklung bilden laut CEO Arndt Zinn dabei weder Investorengeld noch Aufträge, sondern die Suche nach geeigneten neuen Mitarbeitenden, weshalb gute Kontakte zur Uni Bochum gepflegt werden.

In dieser Woche sind Freundschaften entstanden, neue Interessen und neues Engagement geweckt worden und kaum einer wollte wirklich abreisen – so kann es gehen! (JJ/Kei)

http://die-wolfsburg.de/aktuelles/detail/artikel/die-ideen-von-morgen-start-up-und-gruendergeist-in-der-osterakademie-2018.html#!alternate[‚gallery‘]/0/

Erfolgreiche Teams bei den Tennisschulstadtmeisterschaften in Bottrop

Auch von anfänglichem Regen ließen sich die Schülerinnen und Schüler der Bottroper Schulen nicht davon abhalten
auf der Anlage des TC Eigen Stadtwald ihr bestes Tennis zu zeigen!
Hierbei waren besonders die Wk3-Mädchen und die WK-4 Jungen erfolgreich!
Die beiden Mannschaften gewannen ihre Spiele souverän und gewannen den Titel für das Heinrich-Heine-Gymnasium.
Tennis 1

Schülerstudentinnen und Schülerstudenten erhalten Zertifikate

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Die Schülerinnen und Schüler Maja Gornik, Simon Kaminski, Luca Steffan, Jana Wegner, Tim Kießlich (alle aus der EF), Dina Dinh,  Yara Loleit, Malin Stenbrock und Emmely Klassen (alle aus der Q1) haben im Wintersemester 17/18 erfolgreich an einem Schülerstudium der Hochschule Ruhr West und Universität Duisburg-Essen teilgenommen.

Maja Gornik und Simon Kaminski haben an der Hochschule Ruhr West in Bottrop im Studiengang WirtschaftsingenieurwesenEnergiesysteme die Vorlesung und Übung „EnergiesystemeEnergiewirtschaft“ besucht und diese sogar mit einer guten Klausur  abgeschlossen.

Folgende Schülerstudentinnen und Schülerstudenten nahmen an Veranstaltungen der Universität Essen teil:

Luca Steffan hat eine Vorlesung zum Thema „Einführung in die Volkswirtschaftslehre“ an der Fakultät für Wirtschaftslehre besucht.

Jana Wegner belegte die Vorlesung „Pädagogische Professionalität in schulischen Handlungsfeldern“ im Rahmen eines Lehramtsstudienganges und bestand erfolgreich die dazugehörige  Klausur.

Yara Loleit und Dina Dinh besuchten die Vorlesung „Anorganische Chemie“ des Studiengangs Chemie.

Malin Stenbrock, die auch in den letzten beiden Semestern Vorlesungen der Fakultät für Medizin belegte,  nahm an der Vorlesung „Psychatrie und Psychotherapie/ Psychosomatik/ Kinder- und Jugendpsychatrie/  Suchtmedizin teil.

Das Frühstudium bietet am HHG im Rahmen der Talentförderung und Studien– und Berufsorientierung  leistungsstarken und interessierten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Möglichkeit, den Universitätsalltag kennenzulernen, an Seminaren, Vorlesungen und Übungen teilzunehmen und auch erste Prüfungen abzulegen. Dabei werden die Frühstudierenden genauso behandelt wie reguläre Studierende.

Die SchülerInnen erhielten für ihren Einsatz Teilnahmebescheinigungen, die sie als Referenzen  und Nachweise für ihren weiteren Bildungsweg einsetzen können. Zudem gewannen sie wertvolle Einblicke in mögliche Studienrichtungen abseits vom Schulalltag.

Bei interesse bitte beim Team der Studien- und Berufsorientierung melden.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite: https://www.uni-due.de/abz/studieninteressierte/fruehstudium.php

Heureka-Wettbewerb Mensch, Natur, Technik und Fortschritt 2017

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Was ist ein Erpel? Wie werden Sinnesreize wie der Geschmack an das Gehirn weitergeleitet? Was kann sich am Lebensende eines Sterns aus ihm entwickeln? Was passiert bei einer Sonnenfinsternis? Wann sind Schatten am längsten? Was ist eine Firewall? Was ist ein Vorteil von erneuerbaren Energien? Was benötigt man, um Sonnenenergie in elektrische Energie umzuwandeln? Wozu ist die IP-Adresse eines Computers gut? Was kann ein 3D-Drucker? Auf welcher Skala trägt man die Datein ein, die mit einem Seismographen gemessen werden?

Dies sind nur einige Fragen aus dem diesejährigen Heureka-Wettbewerb.

Nun stehen endlich die Gewinner des letztjährigen Wettbewerbes HEUREKA! Mensch und Natur 2017 mit insgesamt über 40000 Teilnehmern aus 593 Schulen fest.

102  Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 stellten sich im vergangenen November den 45 allgemeinbildenden und kniffeligen Fragen zum Thema Mensch und Tier, Natur und Umwelt, Technik und Fortschritt.

Zu den Heureka-Siegern gehören folgende Gewinner/innen in der jeweiligen Jahrgangsstufe:

Jahrgangsstufenwertung 5:

  1. Platz: Julia Rosche (5c)
  2. Platz: Karl Urban (5c)
  3. Platz: Florian Pahlke (5c), Lennart Schraven (5c)

Jahrgangsstufenwertung 6:

  1. Platz: Anne Wunsch (6d)
  2. Platz: Luis Götschel (6d), Lasse Pricking (6e)
  3. Platz: Phil Brunnert (6e), Lennart Nentwig (6e), Jonah Stricker (6e)

Jahrgangsstufenwertung 7:

  1. Platz: Nico Hammer, Maja Veen (7d)
  2. Platz: Hannah Michalke (7d),  Devin Sertic (7b), Jonathan Träger (7d)

Jahrgangsstufenwertung 8:

  1. Platz: Duygu Derin (8a), Anna-Charlotte Große-Wilde (8a)
  1. Platz: Aylin Basci (8a), Angelina Gerlich (8a), Sophia Karanikolopoulos (8a)
  2. Platz: Emmely Drygala (8a)

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Alle naturwissenschaftlich interessierten Schüler/innen erhielten eine Siegerurkunde und einen Teilnehmerpreis. Die Stufensieger wurden mit besonderen Preisen geehrt.

Wenn ihr euch für die Themen Natur, Umwelt, Technik, Energie und Fortschritt interessiert und ihr außerdem gerne knobelt und rätselt , dann ist dieser Wettbewerb genau richtig für euch!

Weitere Informationen erhaltet ihr auf http://www.inkas-berlin.de/heureka_info.html oder bei Frau Hußmann.

 

Neurowissenschaftliche Olympiade 2018 (Neuroscience Olympiad): HHG-Schülerinnen erfolgreich im Medizin-Wettstreit

 

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Die Schülerinnen Katharina Schöbel und  Malin Stenbrock (Q1) nahmen erfolgreich am Regionalwettbewerb der Neurowissenschaften- Olympiade (Neuroscience Olympiad) in Bonn  teil. Der Wettbewerb, der auf Englisch durchgeführt wird, besteht aus fünf Runden, auf die sich die Schülerinnen außerunterrichtlich mit Hilfe umfangreicher englischsprachiger Fachliteratur zu Funktionsweisen und Krankheitsbildern des menschlichen Gehirns vorbereitet hatten.

Zu den Wettbewerbsaufgaben zählten unter anderem ein schriftlicher Test, die Erkennung von Gehirnregionen anhand von Gehirnmodellen  sowie das Diagnostizieren von neurologischen Erkrankungen anhand von Patientenvideos.

Der Wettbewerb hat das Ziel, talentierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler für Neurowissenschaften zu begeistern, den nationalen wie auch internationalen Austausch zu fördern und den Schülerinnen und Schülern erste Erfahrungen im Berufsfeld der Medizin zu ermöglichen.

 

Katharina und Malin, die Medizin studieren möchten, erhielten für ihre tollen Leistungen eine Urkunde.

Malin, die im letzten Jahr bundesweit den siebten Platz für das HHG erreicht hatte, hat sich auch in diesem Jahr für den Bundesentscheid in Heidelberg (13.5) qualifiziert.

Wir als Schulgemeinde danken beiden für ihr außerunterrichtliches Engagement und drücken Malin die Daumen für den Bundesentscheid.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite https://www.neurowissenschaften-olympiade.de/

oder bei Frau Hußmann oder Herrn Schopper.

Gezielte MINT-Förderung zahlt sich aus

Das Heinrich-Heine Gymnasium punktet beim Informatik-Wettbewerb.

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Die Schüler des Bottroper Heinrich-Heine- Gymnasiums stellten ihr logisches, strukturelles und problemlösendes Denken eifrig bei den unterschiedlichsten Aufgaben des Informatik-Bibers 2017 unter Beweis.

In dem Sinne nahmen 887 Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums an dem mit 341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn engagiertesten Schulen.

Die Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 25 Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz und 9 davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden in der Aula gehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine.

Besonders erfreut ist die MINT-Koodinatorin Cornelia Hußmann über das gute Abschneiden der MINT-Klassen: „Wir haben bei unserer schulinternen Auswertung festgestellt, dass sich unsere MINT-Förderung in Bezug auf das Erlernen einer Programmiersprache ausgezahlt hat. Die Schüler der MINT-Klassen schneiden beim Wettbewerb signifikant besser ab. Die besten Schülerinnen und Schüler werden im Folgenden in weiteren Wettbewerbsformaten wie zum Beispiel dem Jugendwettbewerb, Bundeswettbewerb der Informatik und Projekten aus dem MINT-Bereich (zum Beispiel Programmier-AGs, HHG forscht) gezielt weiter gefordert. Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

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Sie wurden in der Aula geehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine

Quelle: Stadtspiegel 4.4.2018

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