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Heine-Schüler belegen die Spitze beim Informatik-Wettbewerb

Gezielte Mint-Förderung zahlt sich aus: Das Heinrich-Heine-Gymnasium belegt zum vierten Mal in Folge die Spitze beim größten deutschen Informatik-Wettbewerb. 25 Schülerinnen und Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz, neun davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden geehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine

Besonders erfreut ist die Mint-Koordinatorin Cornelia Hußmann: „Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

Mint

WAZ 1.3.2018

Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 in Marl: Heine-Schüler räumen Preise ab und gehen als Gewinner hervor!

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Am Freitag (23.02.2018) fand in Marl der Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 statt.

Die teilnehmenden Gruppen waren im Vorfeld durch den hausinternen Wettbewerb „HHG forscht“ und klasseninternen Wettbewerb der MINT-Klassen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ausgewählt worden und haben ihre Projekte für die Teilnahme am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ außerunterrichtlich weiterentwickelt. Das HHG reiste betreut von der MINT-Koordinatorin Frau Hußmann mit insgesamt 5 Gruppen aus den Jahrgangsstufen 7 und 8 an und belegte unter 19 Projekten der Altersklasse Schüler experimentieren zweimal den 2. Platz und zweimal den 3. Platz, dabei erhielten 2 Gruppen einen Sonderpreis. Insgesamt wurde in der Kategorie Schüler experimentieren nur ein 1. Preis vergeben, so dass die Heine-Schüler in den Sparten Mathe/Informatik, Geo-und Raumwissenschaften und Physik  als strahlende Gewinner hervorstachen.

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IMG_3004Die Schüler Sean Peters, Fabian Pietsch und Ben Dotzauer aus der MINT-Klasse 7b haben bei  ihrem Projekt „Warum sieht Wasser für uns blau aus? (Physik)“ zunächst mit Hilfe eines selbst gebauten Prismas die Lichtbrechung untersucht. In weiteren Versuchen haben sie in mehreren Tauchgängen unterschiedlicher Länge mit Hilfe von farbigen Karten die Lichtbrechung praktisch untersucht und das ganz in einem Video dokumentiert. Mit dieser Projektarbeit gewannen sie in der Sparte Physik (2. Preis). Zudem erhielten sie einen Sonderpreis, der zur Teilnahme der MINT-Klasse an Veranstaltungen diverser Schülerlabore berechtigt.

 

IMG_3008 „Brandsicherheit mit Calliope!“ (Mathematik/ Informatik) lautete das Forschungsprojekt von Marc Lorberg, Christian Walter und Tim Weinberg aus der MINT-Klasse 7b. Das Ziel des Projektes bestand darin, die Programmierplatine Calliope für Brandschutzzwecke einzusetzen. Demnach statteten  sie diese Platinen mit einem Temperatursensor als Hilfe für den Brandschutz aus. Die empfangenen Daten könnten so für Rettungswege und Alarmanlagen genutzt werden. Im Vorfeld hatten sie sogar die Firma Siemens besucht, um sich in Sachen Brandschutzanlagen fortzubilden. Für ihr Engagement gingen sie als Gewinner der Sparte Mathematik/ Informatik hervor und erhielten den 2. Preis und den Sonderpreis der Umwelttechnik.

 

IMG_3011Leon Hausmann, Ron Welbers und Martin Radev (8c) haben mit ihrem Projekt „digital doctor“ (Informatik) eine App entwickelt, die dem Patienten vor Besuch eines Krankenhauses Hinweise für eine mögliche Diagnose und erste zu ergreifende Maßnahmen gibt. Hintergrund war der, dass viele Krankenhäuser und Ärzte überlastet sind, da zu viele Menschen diese wegen leichter Verletzungen aufsuchen. Für ihre Programmierfertigkeiten erhielten sie den 3. Preis in der Sparte Mathe/ Informatik.

 

 

IMG_3013Natalie Scherbina, Jolina Stammkötter und Timo Wassy (8c) haben den „Rubbisch eater“ (Technik) entworfen. Dieses mit dem 3D-Drucker der HRW Bottrop erstellte solarbetriebene Boot soll den Müll in Wasserteichen und Pools aufsammeln und das Wasser gleichzeitig filtern.

Für ihre gute Idee wurden sie  mit Urkunden und einem Sachpreis belohnt.

 

 

 

 

IMG_3018Kian Tondravane Moradi und Jacob Schraven aus der MINT-Klasse 7b haben mit ihrem Projekt „Herstellung von Steinen, die das Wasser versickern lassen! Geht das?“ mit ihrem 3. Platz die Bestplatzierung im Forschungsbereich  Geo- und Raumwissenschaft erreicht. Sie haben sich damit beschäftigt, warum Wasser in Steinen nicht versickert und dies mit verschiedenen Gesteinsarten erforscht.

Alle Schülerinnen und Schüler wurden mit Urkunden, Sachpreisen und natürlich dem Applaus der Mitstreiter und Zuschauer belohnt.

Die Schülerinnen und Schüler, von denen einige bereits „Wiederholungstäter“ waren, hatten großen Spaß daran, Alltagsphänomene zu erforschen und diese für andere wissenschaftlich aufzubereiten und zu präsentieren. Sie möchten demnach weiter an ihren Projekten arbeiten und im nächsten Jahr wieder antreten und wer weiß, vielleicht schaffen ja eine oder mehrere Gruppen die Qualifikation zum Landeswettbewerb…

WIR als Schulgemeinde sind stolz darauf, dass ihr euch in echter Teamarbeit  für unsere Schule eingesetzt habt. Klasse!

 

 

Hannah (HHG) gewinnt den Bottroper Lesewettbewerb

Die Stadt hat eine Siegerin im Vorlesewettbewerb der 6. Klassen: Auf den ersten Platz kam Hannah Wilke vom Heinrich-Heine-Gymnasium. Es war bereits der 59. Wettbewerb dieser Art, an der sämtliche Schulen teilnehmen konnten. Gestern fand er in der Janusz-Korczak-Gesamtschule an der Horster Straße statt. Alle Teilnehmer erhielten ein Buch und eine Urkunde, die Sieger gewinnen zusätzlich ein weiteres Buch oder einen Gutschein sowie die Einladung zur nächsthöheren Wettbewerbsrunde.

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Foto: Heinrich Jung (WAZ 21.2.2018)

 

Gezielte MINT-Förderung zahlt sich aus: Das HHG zum vierten Mal in Folge Spitze beim Informatik-Wettbewerb

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Die Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums stellten ihr logisches, strukturelles und problemlösendes Denken eifrig bei den unterschiedlichsten Aufgaben des Informatik-Bibers 2017 unter Beweis.

In dem Sinne nahmen 887 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums an dem mit  341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn engagiertesten Schulen.

Die Schülerinnen und Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 25 Schülerinnen und Schüler belegten den zweiten Platz, 13 den ersten Platz und 9 davon sogar mit voller Punktzahl. Sie wurden in der Aula gehrt und erhielten Sachpreise und Kinogutscheine (s. Foto).

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Besonders erfreut ist die MINT-Koordinatorin Cornelia Hußmann über das gute Abschneiden der MINT-Klassen: „Wir haben bei unserer schulinternen Auswertung festgestellt, dass sich unsere MINT-Förderung in Bezug auf das Erlernen einer Programmiersprache ausgezahlt hat: Die Schülerinnen und Schüler der MINT–Klassen schneiden beim Wettbewerb signifikant besser ab. Die besten Schülerinnen und Schüler werden im Folgenden in weiteren Wettbewerbsformaten wie z.B. dem Jugendwettbewerb und Bundeswettbewerb der Informatik und Projekten aus dem MINT-Bereich (z.B. Programmier-AGs, HHG FORSCHT) gezielt weiter gefordert. Wir möchten Talente früh entdecken und individuell fördern. Das ist unser Anspruch.“

Herbstakademie für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler „Zukunft der Arbeit – Wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft revolutionieren.“

Unsere Schülerin Constanze Pradel (Q1) nahm im Rahmen der Begabtenförderung am HHG an der Herbstakademie „Zukunft der Arbeit- Wie Industrie 4.0 und  künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft revolutionieren.“ teil. Hierbei wurde für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler im Science College Overbach in Jülich ein facettenreiches Programm zusammengestellt.

Die Schülerinnen beschäftigten sich mit der Herausforderung der immer stärker werdenden Verschmelzung von künstlicher Intelligenz, Hirnforschung und Produktionstechnologie. Durch das Internet getrieben wachsen reale und virtuelle Welten verstärkt zu einem „Internet der Dinge“ zusammen. Das hat Auswirkungen auf einzelne Arbeitsprozesse und ganze Wirtschaftszweige. Diese 4. Industrielle Revolution führt zu einem tiefgreifenden sozialen Wandel der Gesellschaft. Die Frage, die sich vor dem Hintergund des beschriebenen gesellschaftlichen Wandels aufdrängt, ist die, wie die Arbeit der Zukunft aussehen wird und wie die Anteile unter Robotern und Menschen aufgeteilt werden. Im Rahmen der LernFerien NRW in Jülich begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf die Suche nach schlüssigen Antworten. Im Dialog mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft wurden im Rahmen von Praxis-Workshops wie z.B. einer Einführung in virtuelle Realität und künstlicher Intelligenz am Science College Overbach Fakten und Hintergrundinformationen vermittelt. Erkundungen von Forschungsseinrichtungen (z.B. Institut für Textiltechnik &Maschinenbau RWTH Aachen, Europäisches Centrum für Mechatronik) gaben authentische Einblicke in Labore und Versuchsstände, in denen die neue Technologien des 21. Jahrhunderts vor dem Hintergrund der Frage nach dem effizienten Produzieren entwickelt werden.

Im Forschungszentrum in Jülich beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler zudem mit ethischen Fragen der aktuellen Hirnforschung.

Abgerundet wurde das ganzheitliche Programm für begabte Schülerinnen und Schüler mit einer Einführung in das journalistische Schreiben sowie einem Ausflug in einen Hochseilgarten zur Ausbildung des Teamgedankens.

Nun ist das von den Schülerinnen und Schüler angefertigte Journal erschienen, das die Begabtenförderwoche in einem journalistischen und kreativen Teil Revue passieren lässt: LernFerienNRW_Herbst2017_Schülerzeitung_NOVUM

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ sind ein innovatives Angebot zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schüler in NRW. Während eines mehrtägigen Aufenthaltes an außerschulischen Lernorten werden sie intensiv durch qualifizierte Fachkräfte betreut.

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ richten sich an leistungsstarke Jugendliche aus der 11. (G8/G9) und 12. (G9) Jahrgangsstufe von Gesamtschulen und Gymnasien. Das Angebot bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Ziel ist, Persönlichkeit, Motivation und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Die Teilnahme wird zudem zertifiziert.

Bei Interesse bitte bei Herrn Schopper melden. Die nächste Akademie wird in den Osterferien angeboten.

Weitere Informationen zu den Akademien gibt es auf http://www.lernferien-nrw.de/lernferien-angebote/begabungen-foerdern.html#_.

Weitere Informationen zur Begabtenförderung am HHG erhält man auf der folgenden Seite:

Wettbewerbe & Talentförderung

Eurovisions Fotowettbewerb 2017 „Wertvolles Europa“

It's tea time.

Die Schülerinnen und Schüler Francisca Apke, Sebastian Gand, Maurice Glormes und Lilly Giesbers (9c)  nahmen mit ihrem Foto „Enjoy your meal?!“ kritisch Stellung zum Austritt Großbritanniens aus der EU .

 

 

Peace

 

Die Schülerinnen Julia Walger, Hannah Schlüter, Yasmin Bekmeczi und Michelle Konietzny (9c) erstellten das Foto „Peace“, das daran erinnern soll, dass Europa sich als christlich geprägter Kontinent um die Bewahrung von Frieden kümmern sollte.

 

 

 

Wir reisen durch Europa

 

 

Den Wert des Reisens und der Kultur betonten die Schülerinnen und Schüler Greta Wunsch, Theresa Pham, Marco Lipinski, Franziska Kölker und Malin Stenbrock (Q1) mit ihrem Foto „Reise durch Europa“.

 

 

 

 

St. Martin

 

 

Die Schülerinnen Annika Birwe, Laura Bartosz, Angelina Menzel und Sally Kuttkat (Q1) kritisierten mit ihrem Foto „St. Martin“ die „solidarische“ Wertegemeinschaft der EU im Kontext der Finanzkrise Griechenlands.

 

 

 

 

Alle Schülerinnen und Schüler wurden für ihr außerunterrichtliches Engagement mit Urkunden des NRW- Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten ausgezeichnet.

Das Land NRW ruft jedes Jahr im Rahmen des Foto- und Kurzfilmwettbewerbs „EuroVisions alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II dazu auf, sich mit multimedialen Beiträgen zum Thema Europa am Wettbewerb zu beteiligen.

Weitere Informationen erhält man auf der folgenden Internetseite:  https://mbem.nrw/de/eurovisions

oder bei Herrn Schopper.

Heine-SchülerInnen an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Vielfältig und unterhaltsam gestalten sich die Aufgaben des jüngsten Informatik-Bibers. Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen. Die Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums waren eifrig beim Informatik-Biber 2017 dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 341.241 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2017 teil. So viele wie noch nie. Sie stellten sich Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades: von Fragen rund um das intelligente Sicherheitssystem eines Museums bis hin zur Lichtkunst eines Hochhauses.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Nach 290.808 Teilnahmen im letzten Jahr waren in diesem Jahr mit 341.241 genau 50.433 mehr Teilnehmende dabei. Erstmals standen den Teilnehmenden zwei Biberwochen zur Verfügung.  Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

887 der insgesamt 953 Schülerinnen und Schüler nahmen vom 6. bis 17. November an dem mit  341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den 10 Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 1.900 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Dafür wurde es jetzt vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zählen“, freut sich Schulleiter Tobias Mattheis.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. “Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Info biber

Der Informatik-Biber

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb ist die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Information and Computational Thinking“, der 2004 in Litauen gestartet wurde. Träger von BWINF und damit auch des Informatik-Biber sind die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Weitere BWINF-Projekte sind der Bundeswettbewerb Informatik, der Jugendwettbewerb Informatik und das Auswahlverfahren für das deutsche Team bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI). Heine-Schülerinnen und Schüler nehmen im Rahmen der Talentförderung auch an diesen Wettbewerbsformaten teil.

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

bwinf.de

facebook

twitter

Rückfragen: Bundesweite Informatikwettbewerbe

bwinf [at] bwinf [dot] de   372 900

Jugendkulturpreis belohnt Bottroperin Majana Kabisch (13) für ihren Einsatz

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Die Bottroperin  und HHG- Schülerin Majana Kabisch wurde in der Jugendkirche Tabgha in Oberhausen geehrt. Dort drehte sich alles um „Stille Helden“.

Die Bottroperin Majana Kabisch ist eine „stille Heldin“. Das sagt zumindest die Auszeichnung der Oberhausener Jugendkirche Tabgha. Die vergibt Jahr für Jahr den Jugendkulturpreis. Und in diesem Jahr zeichnete sie Stille Helden aus, also Jugendliche aus, die sich in besonderer Weise engagieren, darunter auch die 13-jährige Bottroperin.

Seit mehr als fünf Jahren engagiert sich die 13-jährige Majana Kabisch in einem Altenheim. Dort kümmert sie sich um die Bewohner, spielt mit ihnen, begleitet sie auf Spaziergängen oder hört einfach nur zu. Zweimal im Jahr näht sie allen 70 Bewohnerinnen und Bewohnern etwas Nützliches. Aktuell sammelt sie Spenden und verkauft auf dem Bottroper Weihnachtsmarkt Selbstgenähtes, um einigen Senioren den Wunsch zu erfüllen, ein letztes Mal in ihrem Leben das Meer zu sehen. Für dieses Engagement erhielt die Bottroperin den Jugendkulturpreis in der Kategorie „Sozialprojekt“.

Unterstützung durch Spender

Vor allem Kissen näht die Schülerin. Dabei setzt sie auf eine Herzform für den Nacken oder auf eine längliche Form, um ihr Produkt als Lagerungskissen zu nutzen. Dafür erfährt sie auch in der Stadt viel Unterstützung. Bottroper und Bottroper Unternehmen helfen ihr, indem sie das Material für ihre Näharbeiten spenden.

Um ihrem Ziel, den Bewohnern des Fuhlenbrocker Seniorenzentrums den Ausflug ans Meer zu ermöglichen, näher zu kommen, verkauft sie ihre Nähsachen demnächst auf diversen Weihnachtsmärkten und Basaren – so etwa am 10. Dezember auf dem Nikolausmarkt in einem der Pagodenzelte.

Sie wurde schon mehrfach ausgezeichnet

Es ist übrigens auch nicht die erste Auszeichnung, die Majana Kubisch für ihr Engagement erhält. Im Februar wurde sie mit dem Hermann-Hölter-Preis geehrt. Vom Hölter-Preisgeld, immerhin 200 Euro, unternahm die Schülerin einen Ausflug mit fünf Bewohnern und zwei Pflegern. Das Planetarium im Bochum war das Ziel.

Neben der Bottroperin zeichnete die Jugendkirche des Bistums noch weitere Stille Helden aus dem gesamten Ruhrgebiet aus. Auf den Aufruf der Jugendkirche hin haben 24 Teams und Einzelpersonen ihre Wettbewerbsbeiträge in Oberhausen-Buschhausen vorgestellt. Neben drei Sozialprojekten gab es sieben Beiträge in der Kategorie „Text“, zwölf im Bereich „Gestaltung“ sowie zwei Filmbeiträge.

Preisträger sammelt für Schule

Mit seinem Projekt „Ein neuer Klassenraum für die ,Café von Leche‘-Schule“ hat der 19-Jährige Dominik Maxelon den Jugendkulturpreis gewonnen. Er überzeugte mit seinem großen Engagement während und vor allem auch nach seinem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in der Dominikanischen Republik, um Spenden für einen neuen Klassenraum in der Schule seines FSJ-Projekts zu sammeln. Unter anderem veranstaltete er eine große Spendensammlung mit Schülern, spielte Klavierkonzerte und akquirierte Sponsoren. Bisher sammelte er so mehr als 17 000 der insgesamt benötigen 24 000 Euro. Auch den 500-Euro-Gewinn des Jugendkulturpreises investiert er komplett ins Projekt.

WAZ, 28.11.17

Mit dem Erlös möchte die HHG-Schülerin den Senioren aus dem Fuhlenbrocker Awo-Heim eine Fahrt ans Meer ermöglichen. Dank für Materialspenden.

Majana Kabisch sagt von Herzen Danke: Nach dem WAZ-Bericht über ihr jüngstes Näh-Projekt für die Senioren im Awo-Wohnheim im Fuhlenbrock hat die 13-Jährige einiges an Materialspenden erhalten. „Ich wollte mich ganz lieb bei den ganzen Lesern bedanken dafür, dass schon so viele Stoffe und Füllwatte und auch andere Nähmaterialien für mich abgegeben haben“, schreibt die Schülerin in einer E-Mail an die Redaktion. „Das ist wirklich total toll.“

Die Unterstützung motiviert sie zu weiterem Engagement. Die Bottroper können ihr und ihrer Nähkunst schon bald an einem Weihnachtsmarktstand begegnen.

Kissen für Seniorenheim-Bewohner sind fertig

Unter anderem hatte auch die traditionsreiche Industrienäherei Collection Müller zugesagt, regelmäßig Vliesstoff zur Verfügung zu stellen für die Befüllung der Kissen, die Majana für die Seniorenheim-Bewohner näht. An die 70 Stück, in Herzform für den Nacken oder als längliche Lagerungskissen, hatte sich die Schülerin für dieses Jahr vorgenommen. Sie sei bereits fertig mit allem, was sie für die Senioren nähen wollte, berichtet Majana nun.

Die Nähmaschine rattert weiter

Deshalb stellt sie aber noch lange nicht die Nähmaschine zur Seite, im Gegenteil: Aus dem gespendeten Material möchte die 13-Jährige nun weitere Stücke nähen, die sie an vorweihnachtlichen Ständen verkaufen möchte. Drei Einsatzorte sind geplant, berichtet Majana: Sie habe einen Stand am 18. November beim Weihnachtsbasar der Awo Fuhlenbrock an der Herderstraße; vom 23. bis zum 26. November beim Weihnachtszauber am Rathausplatz (in der Nussknackerhütte gegenüber der Kindereisenbahn); am 10. Dezember auf dem Nikolausmarkt (in den Pagodenzelten).

Mit dem Geld plant sie, den „älteren Herrschaften“, wie sie die Senioren aus dem Fuhlenbrocker Awo-Heim gern nennt, eine Busfahrt ans Meer zu ermöglichen. Denn bei einer Unterhaltung mit einer Heimbewohnerin, die bald hundert Jahre alt werde, habe diese ihr Bedauern darüber ausgedrückt, wohl nie mehr ans Meer zu kommen.

WAZ, 6.11.17

Viele Bottroper Schüler lösen kniffelige Rechenaufgaben

Bürgermeister ehrt Bottroper Sieger der Mathematik-Olympiade. Vier Schüler kommen in die dritte Runde.

Bottrop ist voll von Mathe-Genies: So viele Preisträger wie noch nie empfing Bürgermeister Klaus Strehl am Mittwoch in der Alten Börse, um sie für ihre mathematischen Leistungen und Problemlösungen zu ehren. Sie hatten an der Regional-Runde der Mathematik-Olympiade teilgenommen und in der Region Bottrop am besten abgeschnitten.

Von ursprünglich über 80 an den weiterführenden Schulen vor Ort gestarteten Schülerinnen und Schülern haben sich 65 für die zweite Runde qualifiziert, damit hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum letzten Jahr fast verdoppelt.

Urkunden und Gutscheine

Im Rahmen einer Klausur galt es, kniffelige Aufgaben zu lösen. Eine Kostprobe aus der Klasse 7: Für einen geraden Zaun benötigt Herr Kunze elf Pfosten bei einem Pfostenabstand von 2,40 m. Wie viele Pfosten benötigt Herr Kunze, wenn der Abstand 1,50 m betragen soll? (Antwort: 17 Pfosten.)

Bürgermeister Strehl lobte die Preisträger und überreichte als Würdigung ihrer Leistungen Urkunden und Büchergutscheine, gesponsert von der Volksbank Bottrop, die den Wettbewerb seit Jahren unterstützt.

Die vier besten Teilnehmer sind gleichzeitig für die Landesrunde in Haltern am See qualifiziert. Neben den erfahrenen Olympioniken Silas Alberti vom Vestischen Gymnasium Kirchhellen (VGK) und Manuel Schreiner vom Josef-Albers-Gymnasium (JAG) haben Erik Wargin und Lotta Gill aus der 5. Klasse des Josef-Albers-Gymnasiums die höchsten Punktezahlen erreicht. „Schön, dass sich in diesem Jahr auch zwei junge Mathematiktalente durchgesetzt haben und unsere Stadt bei der Landesrunde vertreten.“ freut sich Ulrich Miermann, Organisator des Wettbewerbs für Bottrop.

Die Preisträger 2017/2018 sind:1. Erik Wargin (5. Klasse, JAG). 2. Lotta Gill (5., JAG), 2. Manuel Schreiner (8., JAG), 2. Silas Alberti (Q1, VGK). 2. Carolin Ehring (8, JAG), 2. Justin Neumann (8., JAG), 2 Carla Thelen (6., JAG), 3. Anna Ingendoh (8., JAG), 3. Xin Li (5., HHG), 3. Paula Bromkamp (9., JAG), 3. Christine Wilms (9., JAG), 3. Bela Barnhusen (5., VGK), 3. Erik Janetta (Eph, JAG), 3. Joris Oswald (5., HHG), 3. Leandro Bongers (6., VGK).

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Bürgermeister Klaus Strehl (r.) übergab den Preisträgern der Mathematik-Olympiade 2017/2018 ihre Urkunden. / Foto: Heinrich Jung

WAZ 30.11.2017 

HHG forscht 2017: Forscher von morgen gesucht!

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Am 9.11.17 fand zum dritten Mal der schulinterne Wissenschaftswettbewerb „HHG forscht“ der Jahrgangsstufe 8 statt. Schülerinnen und Schüler führten in Kleingruppen wissenschaftliche Untersuchungen aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Technik und Informatik durch.

Die Jury bestand aus der MINT-Koordinatorin Frau Hußmann und Herrn Schopper, der als „Nicht- Naturwissenschaftler“ die Forschungsarbeiten auf ihre Nachvollziehbarkeit hin beurteilt hat. In einer „kribbeligen Atmosphäre“ fernab von Klausuren und Unterricht waren auch diesmal wieder spannende Projekte dabei, die deutlich zeigten: Es lohnt sich, Fragen zu stellen und Antworten zu finden, erfinderisch, kreativ, innovativ tätig zu werden und Projekte zu einem Abschluss zu bringen. Die Auswahl der Gewinnergruppen war in diesem Schuljahr aufgrund sehr guter Schülerideen besonders schwierig.

Im Folgenden sind die Themen genannt, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler über Wochen außerunterrichtlich wissenschaftlich beschäftigten und Schule mal „anders“ erlebten:

Rubbisch Eater- Ein Boot zum Reinigen von Pools und Teichen

Timo Wassy, Jolina Stammkötter, Natalie Scherbina (8c) (1. Platz)

Ddoc- eine App zum Erkennen von Hand- und Fingerverletzungen

Martin Radev, Leon Hausmann, Ron Welbers (8c) (2. Platz)

Wie funktioniert eine Unendlichkeitsmaschine?

Ahmed Khodr (8d), Emin Atay (8a)

Energieumwandlung mit Magneten

Mohammed Boutiba, Steffen Wilczok (8c) (Sonderpreis)

Eine Künstliche Intelligenz lernt Super Mario
Joschua Kabisch, Calvin Sevindik (8b) (3. Platz)

Armschutz aus einer nicht-newtonschen Flüssigkeit

Luca Crestani Fernandes (8a)

Alle Teilnehmer des Wissenschaftsprojektes erhielten eine Urkunde.

Die Gewinnergruppen (1. , 2., 3. Platz) wurden für die erfolgreiche Vorbereitung, Durchführung und Präsentation ihres naturwissenschaftlichen Problems mit Kinogutscheinen belohnt. Sie werden ihre Versuche noch verfeinern und am Regionalwettbwerb Jugend forscht 2018 im Februar teilnehmen.

Wir als Schulgemeinde danken allen Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz, ihre Ausdauer und ihren Forschergeist im Sinne der Zukunftsfähigkeit und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft und wünschen den Gewinnergruppen viel Erfolg beim Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018.

Seit dem Schuljahr 2015/2016 wird am Heinrich Heine Gymnasium eine Profilklasse mit dem Schwerpunkt MINT angeboten. MINT steht hier für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Zur Stärkung dieses Profils und der Talentförderung der Schülerinnen und Schüler wurde auch der Wettbewerb „HHG forscht“ ins Leben gerufen.

 

 

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