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Geographie-Wettbewerb Diercke-WISSEN 2017

 

Diercke

 

„Der Wettbewerb ist für die teilnehmenden Schulen ein besonderes Ereignis und zeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichtes für geographische Inhalte interessieren. Die Begeisterung für das Thema Geographie und das enorme Engagement der Schulen für unseren Wettbewerb macht Diercke WISSEN zu einem besonderen Höhepunkt im Schuljahr“, so Thomas Michael, der Geschäftsführer des Westermann Verlages.

Organisiert wird Deutschlands größter Geographie-Wettbewerb von „National Geographic Deutschland“ gemeinsam mit dem Verband Deutscher Schulgeographen e.V. (VDSG) und dem Westermann-Verlag. Im Rahmen des Wettbewerbs wird den Schülerinnen und Schülern ein breites Wissen des Planeten abverlangt. Die Fragen beziehen sich auf aktuelle demographische, ökologische oder klimatische Zusammenhänge unabhängig vom Lehrplan des Faches Erdkunde. In diesem Sinne haben am diesjährigen Diercke-Wettbewerb alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und der Erdkundekurse aus der Einführungsphase von Frau Krude, Frau Sdunek und Frau Thilagarajah teilgenommen. In den Klassen wurden zunächst die drei besten Schüler ermittelt, die dann in einer weiteren Fragerunde um den Schulsieg bei Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler kämpften.

Folgende SchülerInnen wurden Klassen- bzw. KurssiegerInnen:

9a: 1.Platz: Paul Danzeglocke

       2. Platz: Thorben Grandt

       3. Platz: Simon Kaminski

9b: 1. Platz: Nadine Kopania

       2. Platz: Irem Karaarslan

        3. Platz: Adrian Lange

9c: 1. Platz: Deniz Akan

       2. Platz: Jannis Grosse-Verspohl

       3. Platz: Dustin Banczyk

9d: 1. Platz:  Nele Wollenberg

       2. Platz: Justus Birwe

       3. Platz: Aminat Isaeva

EF Krude:

1.      Claudius Rohmann

2.      Marie Smolny

3.      Muhsin Körpe

EF Sdunek:

1.      Leander Nothelle

2.      Malte Gottschlich

3.      Phil Heimann

EF Thilagarajah:

1.      Friederike Grandt

2.      Katharina Schöbel

3.      Tobias Mülling

Schulsiegerin wurde Friederike Grandt, die das Heine im März auf Landesebene vertreten wird.

Wir als Schulgemeinde gratulieren allen Nachwuchsgeographinnen und Nachwuchsgeographen recht herzlich und würden uns freuen, wenn auch im nächsten Jahr zahlreiche Schülerinnen und Schüler ihre Geographiekenntnisse unter Beweis stellen.

 

 

 

HEUREKA!- Schülerwettbewerb Mensch und Natur 2016

„Stell dir vor, du machst eine Reise in den Weltraum. In welcher Weise würde sich dein Körper verändern? Welches ist ein Grund dafür, dass Frösche quaken? Was versteht man in der Ernährung IMG_0325unter Spurenelementen? Oft tragen Menschen im Sommer, wenn es warm ist, hellere Kleidung. Gibt es dafür auch eine wissenschaftliche Erklärung? Was versteht man unter „Bluetooth“? Was versteht man unter der Polarnacht? Wie schützen sich Delfine im Schlaf normalerweise vor Feinden? Gibt es im menschlichen Körper Knochen, die nicht mit anderen Knochen durch Gelenke oder ähnliches verbunden sind? Welches ist eine Voraussetzung, dass Lebensmittel das Bio-Siegel erhalten können? Was können Schiffe mit einem Sonargerät messen?“ Dies waren Fragen des  im November durchgeführten Schülerwettbewerbs HEUREKA! Mensch und Natur für die Jahrgangsstufen 5 bis 8, der


alle naturwissenschaftlichen Themen beinhaltet. So wurden Fragen zum Thema Mensch und seiner Umwelt gestellt, die sowohl Tiere und ihre Rekorde, wie auch Pflanzen beinhaltet. Außerdem werden das Wetter, chemische und physikalische Phänomene ebenso thematisiert wie die Themen Technik, Energie und Fortschritt.

Aus dem Griechischen übersetzt bedeutet „Heureka“ Ich hab’s (gefunden)!“.
Bekannt geworden ist dieser Ausruf durch eine über viele Jahrhunderte überlieferte Anekdote über Archimedes von Syrakus. Demnach hatte er, in der Badewanne liegend, einen Geistesblitz und entdeckte hier das Archimedische Prinzip. Auf jeden Fall lief er danach vor lauter Freude nackt durch die Stadt und rief dabei „Heureka!“. Seitdem ist „Heureka!“ ein freudiger Ausruf nach der erfolgreichen Lösung einer schwierigen Aufgabe.

Nun stehen endlich die Gewinner des letztjährigen Wettbewerbes HEUREKA! Mensch und Natur 2016 mit insgesamt ca. 30000 Teilnehmern aus fast 500 Schulen fest.

46 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 stellten sich im vergangenen November den 45 allgemeinbildenden und kniffeligen Fragen zum Thema Mensch und Tier, Natur und Umwelt, Technik und Fortschritt.

Ein sehr erfreuliches Ergebnis erzielte Lukas Schmidt (8a), der einen dritten Platz in der Landeswertung erreicht hat. Zu den weiteren HEUREKA-Siegern gehören folgende GewinnerInnen in der jeweiligen Jahrgangsstufe:

Jahrgangsstufenwertung 5:

  1. Platz: Kerem Isci
  2. Platz: Sandro Bewersdorf
  3. Platz: Elyes Tebourski

Jahrgangsstufenwertung 6:

  1. Platz: Benedikt Raßmann
  2. Platz: Marc Lorberg
  3. Platz: Chrisitan Walter, Nils Ramspeck

Jahrgangsstufenwertung 7:

  1. Platz: Anna-Charlotte Große- Wilde
  2. Platz: Finn Smolny
  3. Platz: Angelina Gerlich

Jahrgangsstufenwertung 8:

  1. Platz: Lukas Schmidt
  2. Platz: Mark Schorn, Lukas Mentz
  3. Platz: Vanessa Piontek, Anna Schlicker, Yasmin Schwahlen

Alle naturwissenschaftlich interessierten Schüler/innen erhielten eine Siegerurkunde und einen Teilnehmerpreis. Die Stufensieger wurden von Herrn Mattheis und Frau Hußmann mit besonderen Preisen geehrt.

Wenn Ihr Euch für die Themen Natur, Umwelt, Technik, Energie und Fortschritt interessiert und ihr außerdem gerne knobelt und rätselt , dann ist dieser Wettbewerb das Richtige für Euch!

Weitere Informationen erhaltet ihr auf http://www.inkas-berlin.de/heureka_info.html oder bei Frau Hußmann oder Herrn Schopper.

 

HHG erhält Schulpreis in Gold

Gute Leistungen beim Bundeswettbewerb Informatik wurden ausgezeichnet. Sechstklässler des Heine-Gymnasiums bei „Jugend forscht“ erfolgreich

Sonderpreise haben die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasium beim 31. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ entgegen nehmen können. Außerdem erhielt das Bottroper Gymnasium den BwInF-(Bundeswettbewerb Informatik-)Schulpreis in Gold.

„Wir haben viele tolle Talente am HHG“
(Tobias Mattheis, kommissarischer Schulleiter am HHG)

In der Altersklasse „Schüler experimentieren“ bekamen Kian Tondravane und Jacob Schraven sowie Nelle Steinbuch und Finja Steppuhn, Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6, zwei Sonderpreise in den Fachbereichen Chemie bzw. Geo- und Raumwissenschaften. Mit ihren guten Arbeiten zu den Themen „Versickerung von Wasser in Erde und Steinen“ und „Entfernung von Rotweinflecken! Helfen Hausmittel?“ konnten sie die Jury des Wettbewerbs überzeugen. Diese lobte besonders die gute Vortragsweise und die wissenschaftliche Vorgehensweise der Schüler.

An beiden Tagen nahmen rund 250 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb teil. Sie hatten insgesamt 123 Arbeiten zu wissenschaftlichen Themen eingereicht.

Im letzten Jahr hatte das Heinrich-Heine-Gymnasium den mit 1000 Euro dotierten Schulpreis bei Jugend forscht gewonnen. Diesmal reiste das HHG an beiden Tagen mit insgesamt sechs Gruppen an.

Vorher hausinterner Wettbewerb

Die teilnehmenden Gruppen waren im Vorfeld durch den hausinternen Wettbewerb „HHG forscht“ und im klasseninternen Wettbewerb der MINT-Klasse (Mathematik, Informatik, Naturwissenasachaften, Technik) ausgewählt worden.

Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler des Q2-Kurses Informatik erfolgreich am Bundeswettbewerb Informatik teilgenommen. So gehörte das HHG zu den 16 erfolgreichsten Gymnasien in Deutschland, die den BwInf-Schulpreis in Gold erhielten. In NRW belegten die 13 Schüler und drei Schülerinnen mit ihrer Anzahl an Preisen den 3. Platz und in der Bezirksregierung Münster den 1. Platz. Insgesamt haben bundesweit 1406 Schüler am Bundeswettbewerb der Informatik teilgenommen.

Die Schüler haben neben dem Abiturstress mit Unterstützung der Hochschule Ruhr West, mit der es einen Kooperationsvertrag gibt, wochenlang komplexe Programmier- und Anwendungsaufgaben gelöst. Dafür gab es für die Schule den BwInf-Schulpreis in Gold und ein Preisgeld von 300 Euro.

„Wir haben viele tolle Talente am HHG. Ich freue mich, dass unsere Schüler sowohl im MINT-Bereich, als auch in den sprachlichen Wettbewerben tolle Leistungen erbracht haben“, so der kommissarische Schulleiter Tobias Mattheis.

Foto BwInf

WAZ Bottrop 23.2.2017

MINT-Förderung am Heinrich-Heine-Gymnasium erfolgreich

Schülerinnen und Schüler erhalten Sonderpreise im 31. Regionalwettbewerb Jugend forscht in Münster – HHG erhält den BwInF-Schulpreis in Gold

Am Donnerstag und Freitag, dem 16.02.2017 und 17.02.2017, fand in der Hiltruper Stadthalle in Münster der 31. Regionalwettbewerb Jugend forscht 2017 statt. In der Altersklasse „Schüler experimentieren“ bekamen Kian Tondravane und Jacob Schraven sowie Nelle Steinbuch und Finja Steppuhn, Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6, zwei Sonderpreise in den Fachbereichen Chemie bzw. Geo- und Raumwissenschaften. Mit ihren guten Arbeiten zu den Themen „Versickerung von Wasser in Erde und Steinen“ und „Entfernung von Rotweinflecken! Helfen Hausmittel?“ konnten sie die Jury des Wettbewerbs überzeugen. Diese lobte in besonderem Maße die sehr gute Vortragsweise und wissenschaftliche Vorgehensweise der Schüler.

Jugend forschtAn beiden Tagen nahmen rund 250 Schülerinnen und Schüler teil, die insgesamt 123 Arbeiten zu wissenschaftlichen Themen eingereicht hatten.
Im letzten Jahr hatte das Heinrich-Heine-Gymnasium den mit 1000,- € dotierten Schulpreis bei Jugend forscht gewonnen. Diesmal reiste das HHG an beiden Tagen mit insgesamt sechs Gruppen an und versuchte in den Fachbereichen Chemie, Physik, Technik und Geo-und Raumwissenschaften an die guten Leistungen des Vorjahres anzuknüpfen.
Die teilnehmenden Gruppen waren im Vorfeld durch den hausinternen Wettbewerb „HHG forscht“ und im klasseninternen Wettbewerb der MINT-Klasse ausgewählt worden.

HHG erhält den BwInF-Schulpreis in Gold

Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler des Q2-Kurses Informatik von Herrn Biermann am traditionsreichsten und anspruchsvollsten unter den bundesweiten Informatikwettbewerben, dem Bundeswettbewerb der Informatik, sehr erfolgreich teilgenommen. So gehörte das HHG zu den 16 erfolgreichsten Gymnasien in Deutschland, die den BwInf-Schulpreis in Gold erhielten. In NRW belegten die 13 Schüler und drei Schülerinnen mit ihrer Anzahl an Preisen den 3. Platz und in der Bezirksregierung Münster den 1. Platz. Insgesamt haben bundesweit 1406 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bundeswettbewerb der Informatik teilgenommen.

„Beim BwInf suchen wir junge Menschen, die Herausforderungen als Ansporn und Programmieren als Abenteuer betrachten. Denn Informatiktalente finden sich nicht nur im Silicon Valley, sondern auch in Deutschlands Klassenzimmern“, ist Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der veranstaltenden Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF), überzeugt.
Die Schülerinnen und Schüler haben neben dem Abiturstress mit Unterstützung der Hochschule Ruhr West, mit der erst vor kurzem ein Kooperationsvertrag in Bezug auf eine optimierte  Verzahnung von Hochschule und Schule geschlossen wurde, wochenlang komplexe Programmier- und Anwendungsaufgaben gelöst, die weit über das im Unterricht Geforderte hinausgehen und für sie eine spannende Herausforderung darstellten.
Für diese besonderen Leistungen der Schülerinnen und Schüler erhält das Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop den BwInf-Schulpreis in Gold und ist sehr stolz, sich im Zeitalter der Digitalisierung zu den engagiertesten Gymnasien in NRW zählen zu dürfen. Zudem wurde das herausragende Engagement der Schule im Bereich der Informatik mit einem Preisgeld in Höhe von 300,- € gewürdigt, das für die Informatik-Ausbildung der Schule verwendet werden wird.
Foto BwInfDer Bundeswettbewerb Informatik wird am Heine im Rahmen der Talentförderung im MINT-Bereich angeboten, um die Schüler gezielt an das für die Studien- und Berufswelt so bedeutsame Programmieren heranzuführen und in diesem Bereich zu fördern und zu fordern. „Ich freue mich für unsere Schülerinnen und Schüler, dass ihr Einsatz für unsere Schule durch die zahlreichen Preise in den letzten Wochen Wertschätzung findet. Wir haben viele tolle Talente am HHG. Ich freue mich, dass unsere Schüler sowohl im MINT-Bereich als auch in den sprachlichen Wettbewerben tolle Leistungen erbracht haben. Beide Bereiche wollen wir an unserer Schule weiterhin verstärkt fördern, denn gerade diese Kompetenzen sind für die Zukunft unserer Schüler besonders wichtig“, so der kommissarische Schulleiter Tobias Mattheis.

 

 

Heinrich Heine Schülerin erhält den Hermann-Hölter-Preis

Der Herman-Hölter-Verein verleiht an besonders soziale und hilfsbereite Menschen einen Preis. Der Siebtklässlerin Majana Kabisch wude dieser Preis dafür verliehen, dass sie sich vier Jahre um Senioren des AWO Seniorenheims Fuhlenbrock kümmerte und ihnen selbstgemachte Sachen schenkte. Der Vorsitzende des Herman-Hölter-Vereins Uwe Schipper und die stellvertretende Bürgermeisterin Monika Budke verliehen den Preis am 3.2. 2017. An diesem Abend waren viele Leute anwesend, vor allem die Familie der Preisträgerin und Mitglieder des Vereins. Während der Feier gab es eine kurze Musikeinlage zweier Querflöten-Schülerrinnen der Musikschule Bottrop. Neben dem Vorsitzenden des Hölter-Vereins hielten auch der Leiter des Seniorenheims, Herr Nasowitz, und die Preisträgerin Majana Kabisch eine Rede. Die Schülerin sagte, von dem Preisgeld wolle sie mit allen Bewohnern des Seniorenheims, die Lust hätten, einen Ausflug zum Planetarium in Bochum machen.

Wie wir sehen, ist sie eine würdige Preisträgerin des Herman-Hölter-Preises.

Zara Lee (7c)

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WAZ vom 05.02.2017 (Katrin Simoneit)

Zwölfjährige erhält den Hermann-Hölter-Preis

Bottrop.   Majana Kabisch für außergewöhnliches soziales Engagement und innovative Ideen ausgezeichnet. Verein hinter dem Preis steht vor Einschnitten.

Zum 15. Mal wurde jetzt der Hermann-Hölter-Preis verliehen. Diesjährige Preisträgerin ist die erst zwölfjährige Majana Kabisch, die in jungen Jahren schon ein außergewöhnliches soziales Denken und Engagement zeigt. So wunderte es nicht, dass das Martinszentrum bis auf den letzten Platz besetzt war.

Majana ist durch die Arbeit ihrer Mutter im Awo-Seniorenzentrum in Fuhlenbrock mit den Bewohnern in Kontakt gekommen. „Ich war damals sieben und wollte einfach mal mitgehen, habe dann mit den Bewohnern ‚Mensch ärgere dich nicht‘ gespielt“, erinnert sie sich. Dann war ihr Interesse geweckt. Fortan besuchte sie die Bewohner regelmäßig, spielt, bastelt oder singt mit ihnen, nun schon seit über vier Jahren.

In der Grundschule einen Nähkurs besucht

„In der Grundschule hatte ich einen Nähkurs und habe gelernt, Taschentüchertaschen zu nähen. Ich dachte, das können die alten Menschen auch gut brauchen.“ Ihre „TaTüTas“ stießen auf sofort Begeisterung. Majana dachte bald in größeren Dimensionen. „Ich nähte Taschen für Kosmetik oder Hygieneartikel, schrieb Firmen an, die mir netterweise kostenlos Zahnpasta oder Seife zur Verfügung stellten“, erzählt sie stolz.

Auch Umhängetaschen oder Nackenkissen in Herzform hat sie für die Bewohner genäht. „Die Herzkissen habe ich einem Arzt gezeigt. Er nimmt sie nun für Patienten mit Muskelschmerzen.“ Eine würdige Preisträgerin, da ist die fünfköpfige Jury des Vereins einig. „Sie hat ihre soziale Ader entdeckt, weiter entwickelt, setzt sich für andere ein: ein außergewöhnliches soziales Bewusstsein“, sagt der Vereinsvorsitzende Uwe Schipper.

1996 wurde der Preis ins Leben gerufen

Dennoch steht der Verein vor Einschnitten. „Viele Kollegen und auch Schüler kennen Hermann Hölter nicht mehr und es wird immer schwieriger, Mitglieder zu werben“, betont er. Dabei wird ein Verein, der Zivilcourage und Menschlichkeit fördert in der heutigen Zeit mehr denn je gebraucht. Ein von Zivilcourage, Toleranz und Hilfsbereitschaft gegenüber jungen und alten Menschen, Flüchtlingen und Andersdenkenden durchzogenes Leben wollten die ehemaligen Kollegen des 1995 plötzlich verstorbenen Lehrers Hermann Hölter nicht unbeachtet lassen und riefen 1996 den nach ihm benannten Preis ins Leben.

 

Preisverleihung MajanaMajana Kabisch (m.) erhält den 15. Hermann-Hölter-Preis. Uwe Schipper (l.) überreichte mit Geerthega Manoharadas (3.v.l.) den Preis.

Heine-Schüler belegen bundesweit den 8. Platz beim Wettbewerb Informatik-Biber

Wie kann man mit fünf Kerzen die Zahl 11 auf einem Geburtstagskuchen darstellen? Wie sieht der richtige Weg einer Kugel im 3-D-Labyrinth aus? Ist der Biber bei seiner vegetarischen Schnitzeljagd erfolgreich? Mehr Kinder und Jugendliche denn je starteten beim Informatik-Biber und stellten sich Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades von Fragen rund um IP-Adressen bei einem Multiplayerspiel bis hin zu Aufgaben über die Eigenschaften von Bonbonnieren oder die Bedeutung von Flaggen am Strand. Hierbei geht es um das Finden von kreativen Lösungen zu Alltagsproblem mit Hilfe der modernen Technik zu finden. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft“, so der so Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Träger von BWINF und damit auch des Informatik-Biber sind die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die Schülerinnen und Schüler des Bottrop Heinrich-Heine-Gymnasiums stellten sich zum dritten Mal in Folge den unterschiedlichsten anspruchsvollen Aufgaben des Informatik-Biber-Wettbewerbs.  945 Schülerinnen und Schüler nahmen unter der Betreuung des Koordinators Sven Biermann vom 7. bis 11. November an dem mit rund 290.802 Teilnehmerinnen und Teilnehmern größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit zählt das Heinrich –Heine-Gymnasium bereits zum dritten Mal in Folge zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmequoten aller 1.750 mitwirkenden Bildungseinrichtungen und belegt bundesweit einen hervorragenden 8. Platz. Sehr erfreulich ist dabei auch das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler, so erreichten insgesamt 119 Schülerinnen und Schüler eine Preisplatzierung, davon 35 den ersten Preis, 84 den zweiten Preis. Lara Schlaak (6d), Jana Tiedtke (8d), Finn Krause (Q1), Hannah Nahlen (Q1), Johanna Apke (Q1), Joschua Apke (Q1), Tobias Wilmes (Q2), Jan Augustyniak (Q2), Katharina Banszak (Q2), Jana Nethert (Q2), Andre Meckenstock (Q2), Jessica Seifert (Q2), Leonie Maaß (Q2), Lea Thomeczek (Q2) und Jan Wozniak (Q2) erreichten sogar die Höchstpunktzahl.

Sehr erfreulich ist unter dem Gesichtspunkt der MINT-Förderung von Mädchen, das sich unter den Gewinnern 55 Preisträgerinnen (21. Ersten Preis, 34 2. Preis) befinden. Dies zeigt, dass Informatik kein explizites Jungenfach ist. Mit der beeindruckenden Teilnehmerzahl von 945 Schülerinnen und Schülern und den zahlreichen Preisträgern zeigte das Heine wieder einmal, dass es im Sinne der individuellen Förderung gezielt die Talente seiner Schülerinnen und Schüler fördert und die Herausforderung einer fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft aktiv annimmt.

 

„What is the difference?“ Heine-Schüler belegen 2. Platz in NRW beim Schülerfoto- und Kurzfilmwettbewerb „EuroVisions 2016“

Der Staatssekretär für Europa und Medien Dr. Marc Jan Eumann, der den in Brüssel weilenden NRW-Europaminister Herrn Lersch-Mense vertrat, hat die neun Gewinnerbeiträge des Schülerfoto- und Kurzfilmwettbewerbs „EuroVisions 2016“ in der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Unter dem Motto „Willkommen in Europa!?“ waren Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen.
Staatssekretär Eumann: „Mit großem Ideenreichtum haben die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke, Visionen und Wünsche im Umgang mit Flüchtlingen in Form von Fotos und Filmen ausgedrückt. Sie leisten dadurch wertvolle kreative Beiträge auf dem Weg zu einer Willkommenskultur in unserer Gesellschaft.“ Er verwies auf die Abschiedsrede von Barack Obama, in der dieser zur politischen Beteiligung („citizenship“) des Bürgers oder der Bürgerin als notwendigem und wertvollstem Beitrag zur Aufrechterhaltung von Demokratie aufrief.
Zudem betonte er, dass genau dies die insgesamt 859 Schülerinnen und Schüler aus Berufskollegs, Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Waldorfschulen an „EuroVisions 2016“ mit ihrer Teilnahme am Wettbewerb getan haben. Der Schülerwettbewerb fand bereits zum elften Mal statt, 2006 startete „EuroVisions“ unter dem Motto „Europa in Nordrhein-Westfalen“.

Die Schülerinnen und Schüler Büsra Akgül, Alp Eren Cakmaz, Dina Dinh, Fatih Dudic, Sascha Hillenbrand, Yamen Hallak, Sara Horstmann, Jule Kirschke, Muhsin Körpe, Charlotte Lehr, Yara Loleit, Alina Maier, Constanze Pradel, Hannah Radke, Vivienne Rickert, Claudius Rohmann, Killian Sindhoff, Marie Smolny, Lennart Spieß, Malin Stenbrock, Paul Waslowski, Maria Wronowski und Nour Zanilla (alle aus der ehemaligen 9a) haben betreut von Herrn Schopper in der Kategorie Foto den 2. Platz in NRW in der Sekundarstufe 1 erzielt und wurden für ihre kreative Gruppenarbeit mit 500 Euro belohnt, die für einen guten Zweck gespendet werden sollen.

Die Aufgabe bestand darin, in einem Foto auszudrücken, wie man  Menschen willkommen heißen sollte, die aus ihren Heimatländern nach Europa kommen. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten ein Foto mit dem Titel „What is the difference?“, das ausdrücken möchte, dass es keine Unterschiede zwischen den Menschen gibt. Die Europa-Flagge vor dem Kontinent soll verdeutlichen, dass alle Schülerinnen und Schüler zu Europa gehören unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Sprache, Nationalität, Religion und Kultur und das gleiche Recht besitzen, auch so behandelt zu werden. Die Europa-Flagge als „Gesichtsersatz“ und Zeichen der europäischen Identität drückt den Wunsch der Schülerinnen und Schüler aus, dass niemand sein „Gesicht“ aufgrund seiner Herkunft, Sprache oder Religion „verlieren“ darf. Die rhetorische Frage „What is the difference?“ in der Weltsprache Englisch soll zum Nachdenken anregen.

Wieder einmal zeigte das HHG, dass das soziale Lernen an der Schule „groß“ geschrieben wird.

Alle Gewinnerbeiträge des Fotowettbewerbs können unter der folgenden Datei aufgerufen werden:

foto_sek_i_sek_ii_gewinner_2016

Weitere Informationen und Fotos von der Preisverleihung gibt es auf der offiziellen Seite des Ministeriums für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen:

https://mbem.nrw/de/eurovisions

 

Preisverleihung „EuroVisions 2016“ in der Staatskanzlei am 03.02.2017 2. Platz „What is the difference?“ Klasse 9, Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop Staatssekretär Dr.Marc Jan Eumann in der Mitte
Preisverleihung „EuroVisions 2016“ in der Staatskanzlei am
03.02.2017
2. Platz „What is the difference?“
Klasse 9, Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop
Staatssekretär Dr.Marc Jan Eumann in der Mitte

 

Preisverleihung „EuroVisions 2016“ in der Staatskanzlei am 03.02.2017 Gruppenfoto mit Preisträgern und Jury
Preisverleihung „EuroVisions 2016“ in der Staatskanzlei am
03.02.2017
Gruppenfoto mit Preisträgern und Jury

 

 

DIE WAZ-BOTTROP BERICHTET

http://www.waz.de/staedte/bottrop/heine-schueler-gewinnen-bei-eurovisions-2016-id209538217.html   /   (Ausgabe vom 8.2.2017)

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler Naslihan Aydin, Cathleen Bauer, Carolin BAumeister, Nele Gulla, Alexander Kollender, Lea Kutt, Charlotte Menke, Niklas Pescher, Justin Römer, Julia Tekath, Hana Veen, Jana Weißbon, Lisa Wiesel und Anna Wroblewski wurden für ihr Foto, das den Titel „Europa, bewege dich!“ trägt, mit Urkunden ausgezeichnet.

Kurze Erläuterung zur Arbeit „Europa, bewege dich!“

Im Hintergrund sieht man einen syrischen Flüchtling, der aus dem Krieg fliehen möchte, aber von einem Soldaten gehindert wird, der dessen Augen verdeckt und ihm so den Bezug zur Realität nimmt.

Der Flüchtling trägt ein weißes Unschuld ausdrückendes T-Shirt mit roten Blutflecken, das die prekäre Läge vieler Flüchtlinge und ihrer Familien symbolisiert und mit der Aufforderung an Europa „Europa, bewege dich!“ beschrieben ist. Dieser Appell zeigt sich ebenfalls auf dem Foto: Die „europäischen Hände“ im Vordergrund des Fotos werden dem „dynamischen“ Flüchtling zwar entgegengestreckt, verharren aber in einer starren Position, so dass dieser trotz seiner offenkundigen (Zentralperspektive des Flüchtlings) Not den Rest des Weges alleine schaffen müsste.

Er könnte mit Hilfe der europäischen Länder aus dem „dunklen Licht seiner Vergangenheit“ in die „hellen Strahlen seiner möglichen Zukunft“ (Hell-Dunkel-Kontrast) gelangen.

Im Rahmen des Themas „Willkommen in Europa?!“ soll das Foto eine Aufforderung an uns alle darstellen, den Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, ein Stück weit entgegenzukommen. Denn unserer Meinung nach bedeutet Integration vor allem „Fortbewegung im Denken und im Handeln“ von beiden Seiten aus, so dass ein „dynamischer  und kreativer Austausch“ entstehen kann.

 

 

Heine-Schüler gewinnen Fotowettbewerb

NRW-Europaminister Franz-Josef Lersch-Mense zeichnet am heutigen Freitag die Gewinnerinnen und Gewinner des Schülerfoto- und Kurzfilmwettbewerbs „EuroVisions 2016“ aus. Darunter befinden sich auch Schüler der Klasse 9 des Heinrich-Heine-Gymnasiums.

Unter dem Motto „Willkommen in Europa!?“ waren Schülerinnen und Schüler landesweit aufgerufen worden, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Die Urkunden werden in der Düsseldorfer Staatskanzlei überreicht.

(WAZ Bottrop 3.2.2017)

„Planspiel Börse“: Heine-Gymnasiasten vorne mit dabei

Bottroper Nachwuchs handelt geschickt an der Börse

Beim „Planspiel Börse“ gilt es, Entwicklungen wie das Brexit-Votum im Blick zu haben. Sparkasse ehrt die erfolgreichsten Nachwuchsbörsianer.

Die Präsidentenwahlen in Amerika und Österreich, das Referendum in Italien sowie die Nachwirkungen des Brexit-Votums warfen ihre Schatten auf das jüngste „Planspiel Börse“ der Sparkassen. Die Chance, sich als Nachwuchsbörsianer zu versuchen, nutzten allein in Bottrop 40 Teams mit 114 Teilnehmern. Die erfolgreichsten Spekulanten nahmen jetzt ihre Preise entgegen.

Heine-Gymnasiasten vorne mit dabei

Was bedeutet das Brexit-Votum für die deutsche Wirtschaft? Welchen Einfluss hat die Wahl Donald Trumps auf die gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen? Aktuelle Fragen wie diese mussten die Teilnehmer im Blick haben, um ihre Depots möglichst aussichtsreich zu füllen.

Am Ende der Börsenspielrunde konnten sich die Ergebnisse der Bottrop Schüler sehen lassen, meldet die Sparkasse. In der Depotgesamtwertung errang souverän das Team „MrBörse“ des Heinrich-Heine-Gymnasiums den ersten Platz. Die Gruppe investierte in Wertpapiere der ProSiebenSat.1 Media SE und der Commerzbank AG, mit denen sie ihre größten Gewinne erzielte. In der Nachhaltigkeitsbewertung profitierte das Team „InformatikFreaks“ vom Berufskolleg von der kontinuierlichen positiven Entwicklung der Aktien der Adidas AG.

Im Studentenwettbewerb gewann das Team „Ruhrpott“ mit einem Depotgesamtwert von 107 769,17 Euro Die Studenten der FH Münster erzielten Gewinne mit dem Handel von Aktien der Bayrischen Motoren Werke AG. In der Nachhaltigkeitsbewertung überzeugte das Studenten-Team „xyz789“ mit den gleichen Wertpapieren mit einem Nachhaltigkeitsertrag von 393,02 Euro.

Im Lehrerwettbewerb erzielte das Team „Kostolanys Erbe“ von der Willy-Brandt-Gesamtschule mit 59 861,85 Euro den höchsten Depotgesamtwert – vor allem Dank Aktien der AT&T Inc.. In der Nachhaltigkeitsbewertung setzte sich die Gruppe „Leeson Investment“ der Janusz-Korczak-Gesamtschule durch. Sie erzielte durch den Kauf von verschiedenen Aktien einen Nachhaltigkeitsertrag von 651,81 Euro.

Organisator Lars Laakmann gratulierte den Gewinnern: „Von dem erworbenen Wissen können die Teilnehmer profitieren.“

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Zur Siegerehrung trafen sich die Bottroper Nachwuchsbörsianer im S-Punkt der Sparkasse an der Schützenstraße. / Foto: Heinrich Jung / WAZ 23.1.2017

 

 

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Jona Jandewerth und Jörn Kersten (Q1) aus dem Leistungskurs Sozialwissenschaften von Frau Dr. Smaxwil haben beim Planspiel Börse der Sparkasse den ersten Platz in Bottrop von 114 Teilnehmern und den 483. Platz von über 30 000 Teams in Deutschland errungen. Für ihr intelligentes Handeln mit Wertpapieren wurden sie mit Urkunden und einem Preisgeld von 200 Euro belohnt.

Die Schüler lobten das realitätsnahe Online-Programm, das gute Grundkenntnisse darüber vermittelt, wie Börsenhandel funktioniert. Beide interessieren sich auch privat für die Welt der Wirtschaft und konnten so das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Das Planspiel Börse ist ein spannender Online-Wettbewerb, bei dem Schüler und Studenten ihr virtuelles Kapital an der Börse vermehren. Gehandelt wird mit den Kursen realer Börsenplätze.

Das Planspiel ist eine praktische Ergänzung zur Wissensvermittlung in Schule und Universität. Außerdem fördert der zehnwöchige Wettbewerb neben dem Teamwork auch den Blick über den Tellerrand: Europaweit nehmen Teams aus fünf Ländern teil.

Weitere Informationen auf:

https://www.planspiel-boerse.de/toplevel/main/deutsch/index.html

Erfahrunsgbericht zur SSD Challenge der SchulsanitäterInnen

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Die 5 Schulsanitäter (von rechts): Maja Gornik, Adrian Lange, Tabea Schönebeck, Mara Slominski und Hendrik Bergendahl

 

Am Samstag den 10.12.2016 hat der Schulsanitätsdienst des Heinrich-Heine-Gymnasiums am Viktoria-Gymnasium in Essen bei der sogenannten SSD Challenge den 1. Platz erreicht.

Bei diesem Wettebewerb sind die Sanitätsdienste von fünf verschiedenen Schulen gegeneinander angetreten und mussten sechs verschiedene Stationen durchlaufen. Doch bevor sie den Wettbewerb antreten konnten, musste der gesamte Sanitätsdienst des Heinrich-Heine-Gymnasiums eine theoretische Prüfung schreiben, in der die medizinischen Kenntnisse aber auch die allgemeine Bildung abgefragt wurden. Von den 25 Schulen, die sich beworben haben, haben es insgesamt 5 Schulen in den Wettbewerb geschafft, darunter auch das Heinrich-Heine-Gymnasium, welches die einzige Schule außerhalb von Essen war.

Die fünf Teilnehmer des Heine-Gymnasiums, Mara Slominski, Maja Gornik, Tabea Schönebeck, Adrian Lange und Hendrik Bergendahl sind an dem Samstag als Team mit ihrem Lehrer Sven Biermann zum Viktoria-Gymnasium nach Essen gefahren. Dort sind sie die Stationen durchlaufen, bei denen die Teilnehmer ihre medizinischen Kenntnisse unter Beweis stellen mussten und im Zuge dessen auch praktisch anwenden. Außerdem gab es noch Stationen, welche die Teamfähigkeit des Teams prüften. Dieses war für das eingespielte Team kein Problem. Am Ende der Veranstaltung wurde der Sieger, das Heinrich-Heine-Gymnasium, bekannt gegeben und gewann einen Ausflug in einen Hochseilpark.

Am Heinrich-Heine-Gymnasium wird für SchülerInnen ab der Jahrgangsstufe 8 regelmäßig ein Lehrgang von den Johannitern angeboten, den man mit einem Zertifikat zum offiziellen Schulsanitäter und zur Schulsanitäterin abschließen kann.

Bei Interesse bitte bei Herrn Biermann melden.

 

 

 

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