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Heine-Gymnasium fördert Informatiknachwuchs intensiv

Von dem Bottroper Gymnasium nehmen besonders viele Schülerinnen und Schüler an Informatikwettbewerben teil. So sollen junge Menschen für das Fachgebiet gewonnen werden. Dafür wird die Schule ausgezeichnet

Sie haben gegrübelt, kombiniert und sich nicht unterkriegen lassen, die 15 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums, die beim 35. Bundeswettbewerb Informatik mit dabei waren. Ein Einsatz, den sie neben ihrem normalen Schulalltag bewältigen. Natürlich nicht ohne die Motivation und den Einsatz des Fachlehrers Herrn Sven Biermann. Für dieses Engagement im Bereich Informatik gab es öffentliches Lob.

Verleihung in Wuppertal

Die Fachgruppe „Informatische Bildung in NRW“ der Gesellschaft für Informatik hat die Bottroper Schule zusammen mit 19 weiteren aus NRW, nun einen Preis verliehen. Als Anerkennung ihrer Aktivitäten bei den bundesweiten Informatikwettbewerben. Die Verleihung fand im Rahmen des 16. Informatiktags an der Bergischen Universität Wuppertal statt.

Das Bottroper Gymnasium erhielt dort eine Auszeichnung für eine besonders hohe Schülerbeteiligung am 35. Bundeswettbewerb Informatik. Insgesamt 1406 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich NRW-weit insgesamt an der ersten Runde des Wettbewerbs. „Wir führen diese erfreuliche Entwicklung unter anderem auf unseren Einstiegswettbewerb, den Informatik-Biber, zurück. Nach stetig wachsender Teilnahmezahlen bei diesem Online-Format für die Klassen 3 bis 13 kommen verstärkt Synergieeffekte zum Tragen,“ sagt Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe.

Am Informatik-Biber 2016 nahmen bundesweit 290 808 Schülerinnen und Schüler teil. Für hervorragende Teilnahmezahlen an diesem Wettbewerb ehrte die Fachgruppe unter anderem auch das Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasium

Der Bundeswettbewerb Informatik ist ein von der Kultusministerkonferenz empfohlener Schülerwettbewerb und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er ist der traditionsreichste unter den bundesweiten Informatikwettbewerben und richtet sich an begabte Nachwuchsinformatiker bis 21 Jahre.

Die Informatikwettbewerbe wollen Barrieren gegenüber der Informatik abbauen und junge Menschen für das Fachgebiet interessieren. Außer dem Bundeswettbewerb Informatik gehören dazu das Einstiegsformat Informatik-Biber für Schüler der Jahrgangsstufen 3–13, seit 2017 der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) und das Verfahren zur Auswahl des deutschen Teams für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI), bei der Spitzentalente aus der ganzen Welt antreten.

WAZ Bottrop 21.4.2017

HHG Informatik

Sven Biermann (r.) bei der Preisverleihung

Schülerstudium

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Die SchülerInnen Elif Bayat (Q1), Malin Stenbrock (EF) und Paul Kosel (EF) haben im Wintersemester 16/17 erfolgreich an einem Schülerstudium teilgenommen.

Elif Bayat hat an der Universität Essen eine Vorlesung zum Thema „Semantik“ an der Fakultät für Germanistik besucht.

Malin Stenbrock  belegte an der Universität Essen die Vorlesungen Makroskopische Anatomie (Osteologie, passiver Bewegungsapparat und Propädeutik)“ und Mikroskopische Anatomie“ der Fakultät für Medizin.

Paul Kosel nahm an der Vorlesung „Mathematik I“ der Fakultät für Angewandte Informatik der Hochschule Ruhr West teil.

Die SchülerInnen erhielten für ihren Einsatz Teilnahmebescheinigungen, die sie als Referenz für ihren weiteren Bildungsweg einsetzen können. Zudem gewannen sie wertvolle Einblicke in mögliche Studienrichtungen abseits vom Schulalltag.

Das Frühstudium bietet talentierten, leistungsstarken und interessierten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Möglichkeit, den Universitätsalltag kennenzulernen, an Seminaren, Vorlesungen und Übungen teilzunehmen und je nach Interesse auch Prüfungen abzulegen. Dabei werden die Frühstudierenden genauso behandelt wie reguläre Studierende, mit Ausnahme der lückenlosen Betreuung durch das Frühstudiums-Team.

Bei interesse bitte bei Herrn Schäfer oder Schopper melden.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite: https://www.uni-due.de/abz/studieninteressierte/fruehstudium.php

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Freestyle-Physics 2017: Jung-PhysikerInnen gesucht! Sommeruni-Programm der Universität-Duisburg-Essen

 

 

link_freestyle_physicsFreestyle-physics ist ein jährlich stattfindender Schülerwettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 drei Monate Zeit haben, anspruchsvolle Aufgaben mit physikalischem Hintergrund zu bearbeiten, um die Ergebnisse anschließend gemeinsam in der Universität Duisburg-Essen zu präsentieren. Es kommt viel auf Kreativität und Originalität, (physikalischen) Pfiff, Funktionsfähigkeit und Robustheit an, weniger auf Schönheit! Die zu bearbeitenden Aufgaben werden im Februar in einer großen Mailingaktion an 1150 Schulen in NRW geschickt und auf der Internetseite des Fachbereichs Physik veröffentlicht.

Die Bearbeitung der Aufgaben und die spätere Präsentation („Finale“) finden in kleinen Gruppen statt, die jeweils von einer betreuenden Lehrkraft begleitet werden sollen.

Im Juli treffen sich die Schülerinnen und Schüler an einem von drei aufeinanderfolgenden Tagen in der Universität Duisburg-Essen, um ihre Ergebnisse im Rahmen des Wettbewerbs vorzuführen. Die Beiträge werden von Professoren des Fachbereichs Physik bewertet. Für die besten Lösungen werden attraktive Preise vergeben, die einen Bezug zu Physik und Technik haben. Es wird ein attraktives Rahmenprogramm mit Laborführungen, Vorträgen und Experimentalpraktika geboten.

In der folgenden Datei findet ihr die aktuellen Aufgaben:

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Bei Interesse bitte bei Frau Hußmann oder Herrn Schopper melden.

Das Sommeruni-Programm der Universität-Duisburg-Essen

Was hat Magie mit Magnetismus zu tun?
Können Planeten im Labor entstehen und wie viele Unendlichkeiten gibt es eigentlich?

Das sind nur einige wenige Fragen, die dir bei der S.U.N.I. Lust auf Natur- und Ingenieurwissenschaften machen sollen. In der Projektwoche kannst du ausgiebig forschen, experimentieren, untersuchen und ausprobieren.

Die S.U.N.I. findet vom 21.08.2017 – 25.08.2017, in den NRW Sommerferien, statt. Zu dieser Zeit sind auch an der Uni Semesterferien und es findet keine regulärer „Unibetrieb“ statt. Die Veranstaltungen während der Projektwoche sind speziell für Schülerinnen und Schüler konzipiert und bieten einen realistischen Einblick in die unterschiedlichen Fachgebiete.

Bei der großen Auswahl an Einführungsvorträgen, Vorlesungen, Praktika, Übungen, Laborbesichtigungen und Exkursionen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Du hast hierbei die Möglichkeit, dir aus vier Programmlinien einen Stundenplan erstellen zu lassen:

  • Naturwissenschaften (Schwerpunkt Physik und Chemie)
  • Ingenieurwissenschaften
  • Mathematik / Informatik
  • in alle Fächer hineinschnuppern
Teilnehmen kannst du, wenn du mindestens 15 Jahre alt bist und Lust auf eine spannende, interessante und ideenreiche Woche hast. Du bekommst hier die Möglichkeit, in speziellen Veranstaltungen den Universitätsalltag zu erleben und die Arbeitsfelder in Naturwissenschaft und Technik kennenzulernen.
Bei Interesse bei Herrn Schopper melden. Die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet. Weitere Information gibt es auf der Seite https://www.uni-due.de/suni/.

Jugend debattiert: Heine-Schüler überaus erfolgreich beim Regionalwettbewerb

 

jugenddebattiertDie Schüler Niklas Busch (Jahrgangsstufe 9) sowie Alexander Jaskolla und Aljoscha Swoboda (beide Stufe Q1) konnten sich Anfang März beim Regionalwettbewerb in Marl erfolgreich gegen ihre Mitdebattanten der anderen Schulen durchsetzen. Aljoscha belegte einen guten vierten Platz und ist somit Ersatzkandidat, während die beiden anderen Schüler in ihren Altersgruppen die jeweils ersten Plätze belegten und nun am Freitag das HHG bei der Landesqualifikation in Oberhausen vertreten.

In einem 3-tägigen Regionalsiegerseminar wurden alle Gewinner der Regionalwettbewerbe noch einmal von Experten für die Landesqualifikation fit gemacht. Hier müssen die beiden Heine-Schüler nun erneut ihre Debattierfähigkeit in jeweils zwei Debatten zu unterschiedlichen Streitfragen unter Beweis stellen. Die am Tage der Qualifikation bekanntgegebenen Positionen, entweder für oder gegen die aus der Streitfrage entwickelte Maßnahme, müssen dabei eingehalten werden.

Die Debattanten, die bei der Landesqualifikation einen der ersten vier Plätze in ihrer Altersgruppe belegen, treten in der kommenden Woche im Düsseldorfer Landtag zum Landesfinale an.

Wir wünschen unseren Debattanten viel Erfolg und drücken ihnen die Daumen!

Geographie-Wettbewerb Diercke-WISSEN 2017

 

Diercke

 

„Der Wettbewerb ist für die teilnehmenden Schulen ein besonderes Ereignis und zeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichtes für geographische Inhalte interessieren. Die Begeisterung für das Thema Geographie und das enorme Engagement der Schulen für unseren Wettbewerb macht Diercke WISSEN zu einem besonderen Höhepunkt im Schuljahr“, so Thomas Michael, der Geschäftsführer des Westermann Verlages.

Organisiert wird Deutschlands größter Geographie-Wettbewerb von „National Geographic Deutschland“ gemeinsam mit dem Verband Deutscher Schulgeographen e.V. (VDSG) und dem Westermann-Verlag. Im Rahmen des Wettbewerbs wird den Schülerinnen und Schülern ein breites Wissen des Planeten abverlangt. Die Fragen beziehen sich auf aktuelle demographische, ökologische oder klimatische Zusammenhänge unabhängig vom Lehrplan des Faches Erdkunde. In diesem Sinne haben am diesjährigen Diercke-Wettbewerb alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und der Erdkundekurse aus der Einführungsphase von Frau Krude, Frau Sdunek und Frau Thilagarajah teilgenommen. In den Klassen wurden zunächst die drei besten Schüler ermittelt, die dann in einer weiteren Fragerunde um den Schulsieg bei Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler kämpften.

Folgende SchülerInnen wurden Klassen- bzw. KurssiegerInnen:

9a: 1.Platz: Paul Danzeglocke

       2. Platz: Thorben Grandt

       3. Platz: Simon Kaminski

9b: 1. Platz: Nadine Kopania

       2. Platz: Irem Karaarslan

        3. Platz: Adrian Lange

9c: 1. Platz: Deniz Akan

       2. Platz: Jannis Grosse-Verspohl

       3. Platz: Dustin Banczyk

9d: 1. Platz:  Nele Wollenberg

       2. Platz: Justus Birwe

       3. Platz: Aminat Isaeva

EF Krude:

1.      Claudius Rohmann

2.      Marie Smolny

3.      Muhsin Körpe

EF Sdunek:

1.      Leander Nothelle

2.      Malte Gottschlich

3.      Phil Heimann

EF Thilagarajah:

1.      Friederike Grandt

2.      Katharina Schöbel

3.      Tobias Mülling

Schulsiegerin wurde Friederike Grandt, die das Heine im März auf Landesebene vertreten wird.

Wir als Schulgemeinde gratulieren allen Nachwuchsgeographinnen und Nachwuchsgeographen recht herzlich und würden uns freuen, wenn auch im nächsten Jahr zahlreiche Schülerinnen und Schüler ihre Geographiekenntnisse unter Beweis stellen.

 

 

 

HEUREKA!- Schülerwettbewerb Mensch und Natur 2016

„Stell dir vor, du machst eine Reise in den Weltraum. In welcher Weise würde sich dein Körper verändern? Welches ist ein Grund dafür, dass Frösche quaken? Was versteht man in der Ernährung IMG_0325unter Spurenelementen? Oft tragen Menschen im Sommer, wenn es warm ist, hellere Kleidung. Gibt es dafür auch eine wissenschaftliche Erklärung? Was versteht man unter „Bluetooth“? Was versteht man unter der Polarnacht? Wie schützen sich Delfine im Schlaf normalerweise vor Feinden? Gibt es im menschlichen Körper Knochen, die nicht mit anderen Knochen durch Gelenke oder ähnliches verbunden sind? Welches ist eine Voraussetzung, dass Lebensmittel das Bio-Siegel erhalten können? Was können Schiffe mit einem Sonargerät messen?“ Dies waren Fragen des  im November durchgeführten Schülerwettbewerbs HEUREKA! Mensch und Natur für die Jahrgangsstufen 5 bis 8, der


alle naturwissenschaftlichen Themen beinhaltet. So wurden Fragen zum Thema Mensch und seiner Umwelt gestellt, die sowohl Tiere und ihre Rekorde, wie auch Pflanzen beinhaltet. Außerdem werden das Wetter, chemische und physikalische Phänomene ebenso thematisiert wie die Themen Technik, Energie und Fortschritt.

Aus dem Griechischen übersetzt bedeutet „Heureka“ Ich hab’s (gefunden)!“.
Bekannt geworden ist dieser Ausruf durch eine über viele Jahrhunderte überlieferte Anekdote über Archimedes von Syrakus. Demnach hatte er, in der Badewanne liegend, einen Geistesblitz und entdeckte hier das Archimedische Prinzip. Auf jeden Fall lief er danach vor lauter Freude nackt durch die Stadt und rief dabei „Heureka!“. Seitdem ist „Heureka!“ ein freudiger Ausruf nach der erfolgreichen Lösung einer schwierigen Aufgabe.

Nun stehen endlich die Gewinner des letztjährigen Wettbewerbes HEUREKA! Mensch und Natur 2016 mit insgesamt ca. 30000 Teilnehmern aus fast 500 Schulen fest.

46 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 stellten sich im vergangenen November den 45 allgemeinbildenden und kniffeligen Fragen zum Thema Mensch und Tier, Natur und Umwelt, Technik und Fortschritt.

Ein sehr erfreuliches Ergebnis erzielte Lukas Schmidt (8a), der einen dritten Platz in der Landeswertung erreicht hat. Zu den weiteren HEUREKA-Siegern gehören folgende GewinnerInnen in der jeweiligen Jahrgangsstufe:

Jahrgangsstufenwertung 5:

  1. Platz: Kerem Isci
  2. Platz: Sandro Bewersdorf
  3. Platz: Elyes Tebourski

Jahrgangsstufenwertung 6:

  1. Platz: Benedikt Raßmann
  2. Platz: Marc Lorberg
  3. Platz: Chrisitan Walter, Nils Ramspeck

Jahrgangsstufenwertung 7:

  1. Platz: Anna-Charlotte Große- Wilde
  2. Platz: Finn Smolny
  3. Platz: Angelina Gerlich

Jahrgangsstufenwertung 8:

  1. Platz: Lukas Schmidt
  2. Platz: Mark Schorn, Lukas Mentz
  3. Platz: Vanessa Piontek, Anna Schlicker, Yasmin Schwahlen

Alle naturwissenschaftlich interessierten Schüler/innen erhielten eine Siegerurkunde und einen Teilnehmerpreis. Die Stufensieger wurden von Herrn Mattheis und Frau Hußmann mit besonderen Preisen geehrt.

Wenn Ihr Euch für die Themen Natur, Umwelt, Technik, Energie und Fortschritt interessiert und ihr außerdem gerne knobelt und rätselt , dann ist dieser Wettbewerb das Richtige für Euch!

Weitere Informationen erhaltet ihr auf http://www.inkas-berlin.de/heureka_info.html oder bei Frau Hußmann oder Herrn Schopper.

 

HHG erhält Schulpreis in Gold

Gute Leistungen beim Bundeswettbewerb Informatik wurden ausgezeichnet. Sechstklässler des Heine-Gymnasiums bei „Jugend forscht“ erfolgreich

Sonderpreise haben die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasium beim 31. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ entgegen nehmen können. Außerdem erhielt das Bottroper Gymnasium den BwInF-(Bundeswettbewerb Informatik-)Schulpreis in Gold.

„Wir haben viele tolle Talente am HHG“
(Tobias Mattheis, kommissarischer Schulleiter am HHG)

In der Altersklasse „Schüler experimentieren“ bekamen Kian Tondravane und Jacob Schraven sowie Nelle Steinbuch und Finja Steppuhn, Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6, zwei Sonderpreise in den Fachbereichen Chemie bzw. Geo- und Raumwissenschaften. Mit ihren guten Arbeiten zu den Themen „Versickerung von Wasser in Erde und Steinen“ und „Entfernung von Rotweinflecken! Helfen Hausmittel?“ konnten sie die Jury des Wettbewerbs überzeugen. Diese lobte besonders die gute Vortragsweise und die wissenschaftliche Vorgehensweise der Schüler.

An beiden Tagen nahmen rund 250 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb teil. Sie hatten insgesamt 123 Arbeiten zu wissenschaftlichen Themen eingereicht.

Im letzten Jahr hatte das Heinrich-Heine-Gymnasium den mit 1000 Euro dotierten Schulpreis bei Jugend forscht gewonnen. Diesmal reiste das HHG an beiden Tagen mit insgesamt sechs Gruppen an.

Vorher hausinterner Wettbewerb

Die teilnehmenden Gruppen waren im Vorfeld durch den hausinternen Wettbewerb „HHG forscht“ und im klasseninternen Wettbewerb der MINT-Klasse (Mathematik, Informatik, Naturwissenasachaften, Technik) ausgewählt worden.

Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler des Q2-Kurses Informatik erfolgreich am Bundeswettbewerb Informatik teilgenommen. So gehörte das HHG zu den 16 erfolgreichsten Gymnasien in Deutschland, die den BwInf-Schulpreis in Gold erhielten. In NRW belegten die 13 Schüler und drei Schülerinnen mit ihrer Anzahl an Preisen den 3. Platz und in der Bezirksregierung Münster den 1. Platz. Insgesamt haben bundesweit 1406 Schüler am Bundeswettbewerb der Informatik teilgenommen.

Die Schüler haben neben dem Abiturstress mit Unterstützung der Hochschule Ruhr West, mit der es einen Kooperationsvertrag gibt, wochenlang komplexe Programmier- und Anwendungsaufgaben gelöst. Dafür gab es für die Schule den BwInf-Schulpreis in Gold und ein Preisgeld von 300 Euro.

„Wir haben viele tolle Talente am HHG. Ich freue mich, dass unsere Schüler sowohl im MINT-Bereich, als auch in den sprachlichen Wettbewerben tolle Leistungen erbracht haben“, so der kommissarische Schulleiter Tobias Mattheis.

Foto BwInf

WAZ Bottrop 23.2.2017

MINT-Förderung am Heinrich-Heine-Gymnasium erfolgreich

Schülerinnen und Schüler erhalten Sonderpreise im 31. Regionalwettbewerb Jugend forscht in Münster – HHG erhält den BwInF-Schulpreis in Gold

Am Donnerstag und Freitag, dem 16.02.2017 und 17.02.2017, fand in der Hiltruper Stadthalle in Münster der 31. Regionalwettbewerb Jugend forscht 2017 statt. In der Altersklasse „Schüler experimentieren“ bekamen Kian Tondravane und Jacob Schraven sowie Nelle Steinbuch und Finja Steppuhn, Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6, zwei Sonderpreise in den Fachbereichen Chemie bzw. Geo- und Raumwissenschaften. Mit ihren guten Arbeiten zu den Themen „Versickerung von Wasser in Erde und Steinen“ und „Entfernung von Rotweinflecken! Helfen Hausmittel?“ konnten sie die Jury des Wettbewerbs überzeugen. Diese lobte in besonderem Maße die sehr gute Vortragsweise und wissenschaftliche Vorgehensweise der Schüler.

Jugend forschtAn beiden Tagen nahmen rund 250 Schülerinnen und Schüler teil, die insgesamt 123 Arbeiten zu wissenschaftlichen Themen eingereicht hatten.
Im letzten Jahr hatte das Heinrich-Heine-Gymnasium den mit 1000,- € dotierten Schulpreis bei Jugend forscht gewonnen. Diesmal reiste das HHG an beiden Tagen mit insgesamt sechs Gruppen an und versuchte in den Fachbereichen Chemie, Physik, Technik und Geo-und Raumwissenschaften an die guten Leistungen des Vorjahres anzuknüpfen.
Die teilnehmenden Gruppen waren im Vorfeld durch den hausinternen Wettbewerb „HHG forscht“ und im klasseninternen Wettbewerb der MINT-Klasse ausgewählt worden.

HHG erhält den BwInF-Schulpreis in Gold

Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler des Q2-Kurses Informatik von Herrn Biermann am traditionsreichsten und anspruchsvollsten unter den bundesweiten Informatikwettbewerben, dem Bundeswettbewerb der Informatik, sehr erfolgreich teilgenommen. So gehörte das HHG zu den 16 erfolgreichsten Gymnasien in Deutschland, die den BwInf-Schulpreis in Gold erhielten. In NRW belegten die 13 Schüler und drei Schülerinnen mit ihrer Anzahl an Preisen den 3. Platz und in der Bezirksregierung Münster den 1. Platz. Insgesamt haben bundesweit 1406 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bundeswettbewerb der Informatik teilgenommen.

„Beim BwInf suchen wir junge Menschen, die Herausforderungen als Ansporn und Programmieren als Abenteuer betrachten. Denn Informatiktalente finden sich nicht nur im Silicon Valley, sondern auch in Deutschlands Klassenzimmern“, ist Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der veranstaltenden Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF), überzeugt.
Die Schülerinnen und Schüler haben neben dem Abiturstress mit Unterstützung der Hochschule Ruhr West, mit der erst vor kurzem ein Kooperationsvertrag in Bezug auf eine optimierte  Verzahnung von Hochschule und Schule geschlossen wurde, wochenlang komplexe Programmier- und Anwendungsaufgaben gelöst, die weit über das im Unterricht Geforderte hinausgehen und für sie eine spannende Herausforderung darstellten.
Für diese besonderen Leistungen der Schülerinnen und Schüler erhält das Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop den BwInf-Schulpreis in Gold und ist sehr stolz, sich im Zeitalter der Digitalisierung zu den engagiertesten Gymnasien in NRW zählen zu dürfen. Zudem wurde das herausragende Engagement der Schule im Bereich der Informatik mit einem Preisgeld in Höhe von 300,- € gewürdigt, das für die Informatik-Ausbildung der Schule verwendet werden wird.
Foto BwInfDer Bundeswettbewerb Informatik wird am Heine im Rahmen der Talentförderung im MINT-Bereich angeboten, um die Schüler gezielt an das für die Studien- und Berufswelt so bedeutsame Programmieren heranzuführen und in diesem Bereich zu fördern und zu fordern. „Ich freue mich für unsere Schülerinnen und Schüler, dass ihr Einsatz für unsere Schule durch die zahlreichen Preise in den letzten Wochen Wertschätzung findet. Wir haben viele tolle Talente am HHG. Ich freue mich, dass unsere Schüler sowohl im MINT-Bereich als auch in den sprachlichen Wettbewerben tolle Leistungen erbracht haben. Beide Bereiche wollen wir an unserer Schule weiterhin verstärkt fördern, denn gerade diese Kompetenzen sind für die Zukunft unserer Schüler besonders wichtig“, so der kommissarische Schulleiter Tobias Mattheis.

 

 

Heinrich Heine Schülerin erhält den Hermann-Hölter-Preis

Der Herman-Hölter-Verein verleiht an besonders soziale und hilfsbereite Menschen einen Preis. Der Siebtklässlerin Majana Kabisch wude dieser Preis dafür verliehen, dass sie sich vier Jahre um Senioren des AWO Seniorenheims Fuhlenbrock kümmerte und ihnen selbstgemachte Sachen schenkte. Der Vorsitzende des Herman-Hölter-Vereins Uwe Schipper und die stellvertretende Bürgermeisterin Monika Budke verliehen den Preis am 3.2. 2017. An diesem Abend waren viele Leute anwesend, vor allem die Familie der Preisträgerin und Mitglieder des Vereins. Während der Feier gab es eine kurze Musikeinlage zweier Querflöten-Schülerrinnen der Musikschule Bottrop. Neben dem Vorsitzenden des Hölter-Vereins hielten auch der Leiter des Seniorenheims, Herr Nasowitz, und die Preisträgerin Majana Kabisch eine Rede. Die Schülerin sagte, von dem Preisgeld wolle sie mit allen Bewohnern des Seniorenheims, die Lust hätten, einen Ausflug zum Planetarium in Bochum machen.

Wie wir sehen, ist sie eine würdige Preisträgerin des Herman-Hölter-Preises.

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WAZ vom 05.02.2017 (Katrin Simoneit)

Zwölfjährige erhält den Hermann-Hölter-Preis

Bottrop.   Majana Kabisch für außergewöhnliches soziales Engagement und innovative Ideen ausgezeichnet. Verein hinter dem Preis steht vor Einschnitten.

Zum 15. Mal wurde jetzt der Hermann-Hölter-Preis verliehen. Diesjährige Preisträgerin ist die erst zwölfjährige Majana Kabisch, die in jungen Jahren schon ein außergewöhnliches soziales Denken und Engagement zeigt. So wunderte es nicht, dass das Martinszentrum bis auf den letzten Platz besetzt war.

Majana ist durch die Arbeit ihrer Mutter im Awo-Seniorenzentrum in Fuhlenbrock mit den Bewohnern in Kontakt gekommen. „Ich war damals sieben und wollte einfach mal mitgehen, habe dann mit den Bewohnern ‚Mensch ärgere dich nicht‘ gespielt“, erinnert sie sich. Dann war ihr Interesse geweckt. Fortan besuchte sie die Bewohner regelmäßig, spielt, bastelt oder singt mit ihnen, nun schon seit über vier Jahren.

In der Grundschule einen Nähkurs besucht

„In der Grundschule hatte ich einen Nähkurs und habe gelernt, Taschentüchertaschen zu nähen. Ich dachte, das können die alten Menschen auch gut brauchen.“ Ihre „TaTüTas“ stießen auf sofort Begeisterung. Majana dachte bald in größeren Dimensionen. „Ich nähte Taschen für Kosmetik oder Hygieneartikel, schrieb Firmen an, die mir netterweise kostenlos Zahnpasta oder Seife zur Verfügung stellten“, erzählt sie stolz.

Auch Umhängetaschen oder Nackenkissen in Herzform hat sie für die Bewohner genäht. „Die Herzkissen habe ich einem Arzt gezeigt. Er nimmt sie nun für Patienten mit Muskelschmerzen.“ Eine würdige Preisträgerin, da ist die fünfköpfige Jury des Vereins einig. „Sie hat ihre soziale Ader entdeckt, weiter entwickelt, setzt sich für andere ein: ein außergewöhnliches soziales Bewusstsein“, sagt der Vereinsvorsitzende Uwe Schipper.

1996 wurde der Preis ins Leben gerufen

Dennoch steht der Verein vor Einschnitten. „Viele Kollegen und auch Schüler kennen Hermann Hölter nicht mehr und es wird immer schwieriger, Mitglieder zu werben“, betont er. Dabei wird ein Verein, der Zivilcourage und Menschlichkeit fördert in der heutigen Zeit mehr denn je gebraucht. Ein von Zivilcourage, Toleranz und Hilfsbereitschaft gegenüber jungen und alten Menschen, Flüchtlingen und Andersdenkenden durchzogenes Leben wollten die ehemaligen Kollegen des 1995 plötzlich verstorbenen Lehrers Hermann Hölter nicht unbeachtet lassen und riefen 1996 den nach ihm benannten Preis ins Leben.

 

Preisverleihung MajanaMajana Kabisch (m.) erhält den 15. Hermann-Hölter-Preis. Uwe Schipper (l.) überreichte mit Geerthega Manoharadas (3.v.l.) den Preis.

Heine-Schüler belegen bundesweit den 8. Platz beim Wettbewerb Informatik-Biber

Wie kann man mit fünf Kerzen die Zahl 11 auf einem Geburtstagskuchen darstellen? Wie sieht der richtige Weg einer Kugel im 3-D-Labyrinth aus? Ist der Biber bei seiner vegetarischen Schnitzeljagd erfolgreich? Mehr Kinder und Jugendliche denn je starteten beim Informatik-Biber und stellten sich Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades von Fragen rund um IP-Adressen bei einem Multiplayerspiel bis hin zu Aufgaben über die Eigenschaften von Bonbonnieren oder die Bedeutung von Flaggen am Strand. Hierbei geht es um das Finden von kreativen Lösungen zu Alltagsproblem mit Hilfe der modernen Technik zu finden. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft“, so der so Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Träger von BWINF und damit auch des Informatik-Biber sind die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die Schülerinnen und Schüler des Bottrop Heinrich-Heine-Gymnasiums stellten sich zum dritten Mal in Folge den unterschiedlichsten anspruchsvollen Aufgaben des Informatik-Biber-Wettbewerbs.  945 Schülerinnen und Schüler nahmen unter der Betreuung des Koordinators Sven Biermann vom 7. bis 11. November an dem mit rund 290.802 Teilnehmerinnen und Teilnehmern größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit zählt das Heinrich –Heine-Gymnasium bereits zum dritten Mal in Folge zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmequoten aller 1.750 mitwirkenden Bildungseinrichtungen und belegt bundesweit einen hervorragenden 8. Platz. Sehr erfreulich ist dabei auch das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler, so erreichten insgesamt 119 Schülerinnen und Schüler eine Preisplatzierung, davon 35 den ersten Preis, 84 den zweiten Preis. Lara Schlaak (6d), Jana Tiedtke (8d), Finn Krause (Q1), Hannah Nahlen (Q1), Johanna Apke (Q1), Joschua Apke (Q1), Tobias Wilmes (Q2), Jan Augustyniak (Q2), Katharina Banszak (Q2), Jana Nethert (Q2), Andre Meckenstock (Q2), Jessica Seifert (Q2), Leonie Maaß (Q2), Lea Thomeczek (Q2) und Jan Wozniak (Q2) erreichten sogar die Höchstpunktzahl.

Sehr erfreulich ist unter dem Gesichtspunkt der MINT-Förderung von Mädchen, das sich unter den Gewinnern 55 Preisträgerinnen (21. Ersten Preis, 34 2. Preis) befinden. Dies zeigt, dass Informatik kein explizites Jungenfach ist. Mit der beeindruckenden Teilnehmerzahl von 945 Schülerinnen und Schülern und den zahlreichen Preisträgern zeigte das Heine wieder einmal, dass es im Sinne der individuellen Förderung gezielt die Talente seiner Schülerinnen und Schüler fördert und die Herausforderung einer fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft aktiv annimmt.

 

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