WAZ: Heine-Schüler erringt Preis mit anspruchsvoller Lateinarbeit

Tristan wird interviewt..
Tristan wird interviewt..

 

Der Heinrich-Heine-Schüler Tristan Berghoff hat in der Endrunde des Latein- und Altgriechisch-Wettbewerbs „Certamen Carolinum“ in Aachen eine Urkunde und einen Geldpreis von 200 Euro errungen.

In diesen anspruchsvollen Wettbewerb war er mit dem Thema „Inwiefern kann Senecas Position zum sinnvollen Umgang mit der Zeit eine Richtschnur für unsere heutige vom Hedonismus geprägte Gesellschaft sein?“ in die letzte Runde eingezogen und qualifizierte sich somit für eine Preisplatzierung. Seine Facharbeit gehörte zu den 25 besten von landesweit 124 Einsendungen im Fach Latein.

Die Verleihung des Preises wird seit 30 Jahren jährlich vom Kaiser-Karl-Gymnasium in Aachen und dem Verein zur Förderung der Alten Sprachen in den Schulen ausgerichtet und fand in der ehrwürdigen Aula Carolina statt.

Eine Jury aus Lehrern, Dezernenten und Mitarbeitern der Hochschule beurteilte in der letzten Runde die Vorträge der Teilnehmer. Als Tristan Berghoff vom Schulleiter des Karl-Gymnasiums gefragt wurde, was er mit nach Hause nehme, kam zur Antwort: „Ich möchte mit den anderen Teilnehmern in Kontakt bleiben.“ Er finde es toll, dass die alten Sprachen auf diese Weise gefördert würden. Unterdessen zeigte sich das Heine-Gymnasium stolz, dass es in dem Wettbewerb so leidenschaftlich vertreten worden ist.

Quelle: http://www.waz.de/staedte/bottrop/heine-schueler-erringt-preis-mit-anspruchsvoller-lateinarbeit-id208854329.html