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Anmeldetermine 25.-28.2.2019

Anmeldetermine zum Schuljahr 2019/20

Wir freuen uns auf unsere neuen Schülerinnen und Schüler im kommenden Schuljahr!

Erziehungsberechtigte können von Montag, den 25.02.19 bis Mittwoch, den 27.02.19 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr und am Donnerstag, den 28.02.19 in der Zeit von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr Ihre Kinder am Heinrich-Heine-Gymnasium anmelden.

Bitte denken Sie an alle notwendigen Unterlagen:

– Kopie des letzten Zeugnisses

– Empfehlung

– Original Anmeldeschein

 

Ex-HHG-Abiturient (1989) neuer Stiftungsprofessor der Hochschule RuhrWest

Prof. Dr. Jens Watenphul wird neuer Stiftungsprofessor der HRW

Eine Hochschule hat Bottrop mit der HRW schon länger, nun hat sie mit Prof. Dr. Jens Watenphul auch ein Kind der Stadt, das dort unterrichtet.

Im Juni 2018 hatte sich Dr. Jens Watenphul auf die Ingenum Stiftungsprofessur an der Hochschule Ruhr West (HRW) für Kommunikation mit Schwerpunkt der Handlungsauslösungen im Klima- und Ressourcenschutz beworben und sich letztlich in einem dreistufigen Wettbewerb gegen Bewerber aus ganz Deutschland durchsetzen können.

Neben seinen fachlichen Qualifikationen als Kommunikationswissenschaftler und Marketingmanager halfen ihm vor allem die mehr als 15-jährigen überregionalen und internationalen Erfahrungen als Kampagnenplaner mit dem Schwerpunkt Klimaschutz und humanitäre Hilfe unter anderem für Ministerien, für Greenpeace, World Vision, für die Landeshauptstadt Düsseldorf, Kommunen und Konzerne in Deutschland, Europa und darüber hinaus. Lehrerfahrungen sammelte er als Studienleiter für Akademien und Universitäten in Frankfurt, Hamburg, Berlin und Düsseldorf ebenso und als Workshopleiter für Stiftungen, Ministerien und Universitäten in Deutschland und international – angefangen an der VHS Bottrop.

So hat er unter anderem Marketingverstärker selbst entwickelt und patentiert und TÜV zertifizieren lassen und für Unternehmen in Deutschland, Kanada, der Schweiz und den Niederlanden eingesetzt. Seine Tätigkeit bringt ihn von seiner Heimatstadt Bottrop aus regelmäßig nach Berlin oder Frankfurt ebenso ergeben sich durch seine Spezialisierung auf Klimaschutz und Direktmarketing Stationen in Wien, Washington, St. Peterburg, Beirut. So wurden von Bottrop aus Video- und TV-Produktionen für Greenpeace und World Vision ebenso entworfen wie Multichannelkampagnen für nachhaltige Energieversorger und innovative Baustoffe ebenso wie der seinerzeit erfolgreiche Wettbewerbsbeitrag der Stadt Bottrop zur Innovation City Ruhr.

Hier möchte Jens Watenphul mit seiner Professur auch gerne anknüpfen: „Die HRW bietet mit ihren zukunftsgewandten technischen und ökonomischen Themen eine dreifache Chance für eine Stadt wie Bottrop im Strukturwandel. Wir können Innovationen mit den Professoren und Studenten durch Forschungsmittel binden und ausbauen, den Wirtschaftsstandort stärken, und für junge wie alte Fachleute am Standort eine Perspektive aufbauen. Gerade auch im Nachbergbau sind Fachkräfte für umweltschonende Innovationen und Energiesysteme ein Trumpf.“

Prof. Dr. Oliver Koch (Vizepräsident für Forschung und Transfer), Dipl.-lng. Thorsten Rath
(INGENUM GmbH), Prof. Dr. Jens Watenphul, Prof. Dr. Susanne Staude (staatlich Beauftragte für die Funktion der Präsidentin), Prof. Dr. Jens Paetzold (Institutsleiter Energiewirtschaft
und Energiesysteme) sehen in dieser Kooperation eine große Chance für alle Beteiligten
 und vor allem für die Studierenden der Hochschule. (Foto: HRW / André Lössel)

Quelle: Stadtspiegel Bottrop vom 20.2.2019

siehe auch ➣ https://www.hochschule-ruhr-west.de/news/datensaetze-presse/2019/stiftungsprofessur-ingenum/

 

Das Heine liest! Mitreißende Autorenlesungen am HHG

Es bedarf einiges an Geschick und körperlicher Präsenz, um über 130 überwiegend Dreizehnjährige beim Vorlesen in seinen Bann zu ziehen. Jürgen Banscherus hat dieses Kunststück mühelos bewerkstelligt.
Jürgen Banscherus, einer der bekanntesten und einflussreichsten Jugendbuchautoren Deutschlands mit über 60 veröffentlichten Werken, von welchen einige in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits zum Schulkanon gehören, las am Vormittag des 06.02.2019 in der Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums vor dem gesamten siebten Jahrgang Ausschnitte aus seinem Jugendroman „Novemberschnee“ vor. Die Geschichte dreht sich um drei Jugendliche, die eine Bank überfallen und denen auf ihrer kopflosen Flucht die Kontrolle mehr und mehr entgleitet. An einer besonders spannenden Stelle im Roman stoppt Banscherus seine Lesung, grinst und empfiehlt, das Buch selbst zu Ende zu lesen. Er verrät nur so viel: Zum Schluss sind vier Menschen tot. Ein Raunen geht durch die Aula des HHG. Man will schließlich wissen, wie die Geschichte endet!
Mit geübter Stimme füllte Banscherus – bewusst ohne Mikrofon – die große Aula des HHGs und begeisterte die Schülerinnen und Schüler – und auch die anwesenden Lehrerinnen und Lehrer – auf Anhieb mit seiner entwaffnenden Ehrlichkeit, seinem trockenen Humor und seinem Gespür im Umgang mit jungen Menschen.
Nach mehr als 2000 (!) Lesungen hat Banscherus sicherlich die meisten der Fragen, die die Schülerinnen und Schüler im Anschluss an die Lesung stellen durften, schon etliche Male beantwortet. Nichtsdestotrotz ging er ausführlich auf jede Frage ein, erzählte amüsante Anekdoten  und beantwortete mit einem Augenzwinkern zahlreiche Fragen zu seiner Inspiration für das Schreiben, seinen Lieblingsromanen, ob er gerne Computerspiele spiele und wie alt er eigentlich sei (Banscherus wird nächsten Monat 70 Jahre alt).
Als Jürgen Banscherus von seiner eigenen Kindheit sprach, die ihn zu seinem Jugendroman „Davids Versprechen“, einer Geschichte über häusliche Gewalt, inspirierte, hätte man eine Stecknadel in der Aula des HHGs fallen hören können. Betroffene und nachdenkliche Gesichter waren dem Autor zugewandt.
Zum Abschluss durften sich die Schülerinnen und Schüler noch ein Autogramm holen, um ein Andenken an die Lesung zu haben. Auch das ein oder andere Selfie für Instagram schlug er nicht aus.

Banscherus selbst war von der Lesung ebenfalls sehr angetan und empfand sie als einen gelungenen Auftakt seiner neuen Lesereise.
Gern laden wir Jürgen Banscherus im nächsten Schuljahr wieder ein und bedanken uns sehr für dieses kurzweilige Leseerlebnis!

Nur acht Tage später, am 14.02.2019, kam unser fünfter Jahrgang sowie zwei Klassen der Fichteschule in den Genuss einer Autorenlesung in der Aula des HHGs: Christian Gailus, welcher unter dem Autorenpseudonym „Max Held“ schreibt, las Ausschnitte aus seinem Jugendroman „Wild Claws“ vor, der erst im März in den Buchläden erscheinen wird. In Hawaiihemd und Safarihut mit Krokodilzähnen kostümiert, nahm er die knapp 170 Kinder mit auf eine Reise in die Sümpfe der Everglades, wo sie Krokodilen, Pumas und Riesenschlangen begegneten und sich mit den beiden Jungen Jack und Logan in ein Abenteuer stürzten.
Bei der anschließenden Fragerunde reichte die Zeit kaum aus, all die dringenden Fragen zu beantworten, die die Schülerinnen und Schüler an den Autor hatten. Mit einer bunten signierten Autogrammkarte und dem festen Vorsatz, das Abenteuer zu Ende zu lesen, verließen unsere Fünfer die Aula.

Leseförderung findet am HHG jedoch nicht nur in Form von Autorenlesungen statt:

Nach wie vor ist unsere Schulbücherei ein Ort, der zum Lesen und Verweilen, zum Blättern, Spielen und dem Hören von Hörbüchern einlädt. Mit einem laufend modernisierten Bestand erfreut sich die Bücherei nach wie vor bei den Heine-Schülerinnen und -Schülern großer Beliebtheit. Unterstützt wird die Bücherei am Vormittag von engagierten Müttern, die die Ausleihe und Rückgabe der Medien koordinieren.

Doch auch unsere Schülerinnen und Schüler selbst setzen sich für die Leseförderung ein: Die Schülervertretung ruft gerade ein Projekt ins Leben, das regelmäßige Lesenachmittage und -abende für die Fünft- und Sechstklässler an der Schule vorsieht. Bei gemütlichem Leselicht dürfen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Büchern in den Oasenraum der Schule kuscheln, sich gegenseitig vorlesen, Lesetipps geben oder auch allein vor sich hin schmökern. Zudem bieten engagierte Schülerinnen der Deutsch-Leistungskurse das Projekt „Heine liest für Kleine“ an.

Buch- und Lesetipps von Schülern für Schüler sowie aktuelle Veranstaltungen rund um das Thema „Lesen“ können der „Lies-was-Säule“ entnommen werden, die in der Mensa steht.

Das Heine liest!

 

In 15 Minuten zum Traumberuf

Bei einem „Speed-Dating“ für Gesundheitsberufe haben Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, sich über berufliche Perspektiven und Unternehmen der Gesundheitsbranche zu informieren.

„Speed-Dating für Gesundheitsberufe“ heißt das gemeinsame Pilotprojekt von Wirtschaftsförderung 
der Stadt, Berufskolleg, Arbeitsagentur und Jobcenter. Gemeinsam
 wollen sie aktuelle Schulabgänger 
für Berufe im Gesundheits- und
 Pflegesektor gewinnen.

Am Mittwoch, 13. März, haben
 verschiedene Unternehmen im 
Lichthof der Berufsschule von 14 
bis 17 Uhr die Chance, in persönlichen Gesprächen und in lockerer
 Atmosphäre mehrere Schülerinnen
 und Schüler kennenzulernen. „Das
Thema ist sehr aktuell“, betont Sara
 Kreipe von der Wirtschaftsförderung. Die  Zeiten, in denen Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen personell aus dem vollen Schöpfen konnten, seien lange
 vorbei. Umso mehr freue man sich,
 dass diese Kooperation auf die Beine gestellt werden konnte.

50 Schüler sind bisher angemeldet

Sämtliche weiterführende Schulen 
in Bottrop sind mittlerweile angeschrieben und mit entsprechenden 
Infoflyern versorgt worden. Bisher 
hätten sich mehr als 50 Schüler, allerdings bisher alle nur vom Berufskolleg, für das Speed-Dating angemeldet. Teilnehmerplätze sind noch 
genug vorhanden. Die Verantwortlichen hoffen deshalb in den kommenden Tagen auf weitere Anmeldungen.

Jedem Unternehmen werden ein 
Tisch und zwei Stühle zur Verfügung gestellt. Es wird ein Wartebereich eingerichtet, so dass die Gespräche ungestört stattfinden können. In maximal 15 Minuten haben
 die Schulabgänger und die Unternehmen Zeit, in Kontakt zu treten.
 Danach wird gewechselt.

„Die Schüler sollen die Gunst der
 Stunde nutzen“, hofft Sara Kreipe.
 Sie rät den Schülern, sich im Vorfeld 
vorzubereiten, sich Gedanken über
 mögliche Fragen zu machen und
 dann im Gespräch einen guten  Eindruck zu hinterlassen. Schließlich
 sitzen sie den entscheidenden Personen aus den Unternehmen gegenüber. Gesucht werden noch Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Medizinische und 
Zahnmedizinische Fachangestellte
 für den Ausbildungsbeginn im August oder im September dieses Jahres. Sechs Unternehmen aus dem
 Pflegedienstsektor haben sich für das Speed-Dating angemeldet, dazu 
zwei Krankenhäuser und sechs
 Arztpraxen.

Geht es nach dem Wunsch der Wirtschaftsförderung dürfen es noch mehr werden. Denn in erster Linie interessieren sich die bisher angemeldeten Schulabgänger für einen Beruf bei niedergelassenen
 Ärzten in deren Praxen. Das ist das
 vorläufige Ergebnis aus dem Anmeldeformular, welches die Schüler 
ausgefüllt  haben und hierbei zwischen vier Ausbildungsberufen ihre
 Präferenz wählen konnten.

Infos und Teilnahme zum
 Speed-Dating am 13. März

  • Bis Donnerstag, 28. Februar, 
können sich interessierte Schüler für eine Teilnahme auf
www.bottrop.de/medinet anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. 
In der Zeit von 14 bis 17 Uhr können Termine vereinbart werden.
  • Das Speed-Dating für Gesundheitsberufe, findet am 13. März,
Beginn 14 Uhr, im Lichthof des
Berufskollegs statt.
V.I.: Beate Schönhaus (Marienhospital), Alice Reckmann (Pflegedienst), Mechthild Köppers (Diakonie), Janine Bakenecker (Agentur für Arbeit), Heike Haskamp (Wirtschaftsförderung), Anna Dosoruth-Lück (Berufskolleg), Sara Kreipe (Wirtschaftsförderung), Karl Reckmann (Pflegedienst) und Martin Seeland (Jobcenter) freuen sich auf das Speed-Dating. (Foto: Frank Oppitz)

Quelle: Carsten Liebfried / WAZ Bottrop, 15.2.2019

Bauchemie-Chefs beantworten Schülerfragen

In der Reihe „Im Dialog mit der Jugend“ erhielten 74 junge Leute Einblicke in das Unternehmen. Die Schüler interessierten sich auch für Karrierechancen. Ausbildung wird im Betrieb groß geschrieben.

74 Schüler des Heinrich-Heine-
Gymnasiums aus Bottrop, des Don
 Bosco Gymnasiums aus Essen und
 des Berufskollegs aus Dinslaken
 waren im Rahmen des „Dialogs mit 
der Jugend“ jetzt zu Besuch bei der
 MG-Bauchemie und löcherten
 Claus-M. Müller und seinen Sohn 
Nicolaus, beide Geschäftsführende 
Gesellschafter des Herstellers bauchemischer Produkte, ausgiebig mit
 Fragen.

Klares Bekenntnis zum Standort

Bei der Begrüßung der Schüler im 
Schulungs- und Trainingszentrum 
der MC-Bauchemie erinnerte sich 
Nicolaus Müller daran, dass er
 selbst vor 18 Jahren an dieser Initiative der Stiftung Talent-Metropole
 Ruhr teilgenommen und mit seiner
 Schule eine Bank in Essen besucht
 hat. „Mir hat es damals gut gefallen,
 Einblicke in die Jobs, Arbeit und
 Prozesse eines Unternehmens zu
bekommen“, stellte Nicolaus Müller fest und ermunterte die Schüler 
dazu, die Gelegenheit zu nutzen.

Das taten sie und starteten mit 
ganz konkreten Fragen zur Strategie und zu den Zielen des Unternehmens: „Welche Rolle hat der Standort Bottrop? Ist er sicher oder wollen Sie Teile ins Ausland auslagern?
 Welche Ziele verfolgen Sie 2019?
 Verkaufen Sie Ihre Produkte auch 
online? Welche Auswirkungen
 wird der Brexit auf Sie haben?“

Die beiden Geschäftsführer gaben ein klares Bekenntnis zum
 Standort Bottrop ab und unterstrichen dies mit den Investitionen im
 höheren siebenstelligen Bereich,
 die in den zurückliegenden Jahren
 in Lager, Logistik und Produktion
 getätigt worden sind.

Daneben stellten die Schüler beispielsweise Fragen zum Einstieg bei
 MG-Bauchemie, zu Gehältern und
 Karrieremöglichkeiten und auch 
sehr persönliche Fragen wie „Wie 
gehen Sie mit einer so großen Verantwortung um? Wollten Sie nicht 
lieber einen anderen Job ergreifen?“. Die jungen Leute erfuhren,
 dass die MC-Bauchemie Angestellten neben guten Karrierechancen
 und Verdienstmöglichkeiten auch
 flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit biete.

MC-Bauchemie ist mit rund 500
 Mitarbeitern am Standort Bottrop
 einer der größten Arbeitgeber der 
Stadt. Das Unternehmen am Kruppwald legt großen Wert auf die Ausbildung des Nachwuchses, so liegt 
die Azubi-Quote seit Jahrzehnten 
konstant bei zehn Prozent „Wir 
sind stets auf der Suche nach talentiertem Nachwuchs“, unterstrich
 Claus-M. Müller und fügte hinzu: 
„Wir bilden jährlich 50 Auszubildende in verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufen aus. Das ist für die langfristige
 Entwicklung unseres Unternehmens sehr wichtig.“

Jugendliche waren gut vorbereitet

Im Januar dieses Jahres hatten Mitarbeiter der MC die Schulen besucht und das Unternehmen vorgestellt. Die Schüler hatten so bereits
 erste Einblicke erhalten und sich 
mit dem Unternehmen auseinandergesetzt, somit konnten sie sich
 auf den Dialog vorbereiten.

Nach der eineinhalbstündigen 
Fragerunde luden die beiden Geschäftsführer der MG die Schüler 
noch auf einen Imbiss und weiteren
 Austausch ein.

Eine Werksbesichtigung geht dem Dialog voraus

  • Der „Dialog mit der Jugend“ ist
 eine Initiative der Stiftung Talent-Metropole Ruhr.
  • Vor dem Gespräch mit Claus 
und Nicolaus Müller hatten die Schüler mit ihren Lehrern das
 Werksgelände der MC-Bauchemie
 im Gewerbegebiet am Kruppwald
 besichtigt. Von dort wurden sie
 per Bus zum Schulungszentrum
an der Müllerstraße gebracht.
Im „Dialog mit der Jugend“: Die Geschäftsführenden Gesellschafter der MC-Bauchemie Claus (li.) und Nicolaus Müller standen
den über 70 Schülern eineinhalb Stunden Rede und Antwort. (Foto: MC-Bauchemie)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: WAZ Bottrop, 14.2.2019

 

Gehirn, Giganten und Giraffen

Die Schülerinnen und Schüler des BIOLKs Q2 besuchten im Januar die Ausstellung „Das Gehirn – Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl“ im Naturkundemuseum Münster. Geführt vom Museumsroboter und einer Museumspädagogin bewunderten sie die anatomische Vielfalt und die erstaunlichen Leistungen des Gehirns. Der Leistungskurs betrachtete unter anderem das Nervensystem eines Berberaffen und Teile des Gehirns von Albert Einstein. Sie lernten den ersten „Maschinenmenschen“ kennen und beschäftigten sich auch mit der Frage, was künstliche Intelligenz leisten kann.
Durch den Besuch der Ausstellung konnte der Kurs seine im Unterricht erworbenen Kenntnisse zur Neurobiologie erweitern und anwenden.
Einen Ausblick auf die folgende Unterrichtsreihe zum Thema „Evolution“ bot die Dauerausstellung „Dinosaurier – die Urzeit lebt“, die ebenfalls im Naturkundemuseum zu finden ist. Highlights waren insbesondere die gigantischen Dinosaurierskelette und Modelle.
Den Abschluss des Tages bildete der Besuch im „Allwetterzoo Münster“, wo der Kurs mit Loris, Giraffen und vielen weiteren Zoobesuchern auf Tuchfühlung ging. Ein Tag, der die vielen Facetten des Faches lebendig werden ließ.

Wer steckt hinter der Aktion zum #SaferInternetDay?

Die neuen Medienscouts – das sind wir: Marc, Devin und Tim aus der 8b. Unsere Beratungslehrerin ist Frau Nowroth.

Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit Cybermobbing, Datenschutz und dem sicheren Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken. Aber auch Hate Speech und Fake News gehören zu unseren Themengebieten.

Als Medienscouts erweitern wir ständig unsere eigene Medienkompetenz, erwerben Wissen zum sicheren Umgang mit Medien und geben dieses Wissen auch an unsere MitschülerInnen weiter.

Gemeinsam gegen #HateSpeech im Netz

Mit der Klasse 8b haben wir nun anlässlich des Safer Internet Days unser erstes Projekt durchgeführt.
78% der Internetnutzer ist bereits im Internet auf Hassbotschaften gestoßen. Ungefähr jeder dritte Nutzer sagt aus, dass er häufig Hassbotschaften unter Youtube-Videos und in Kommentarspalten liest (Quelle: eine von der Landesanstalt für Medien NRW in Auftrag gegebene Forsa-Studie von 2018).
Um so viel Hass im Internet etwas entgegenzusetzen, haben sich die SchülerInnen der 8b #LoveSpeechBotschaften geschrieben. Dabei hatte jede/r die Aufgabe an drei zufällig ausgewählte MitschülerInnen Komplimente zu verfassen. Die folgende Collage zeigt ein #BestofLoveSpeech des ersten Medienscoutprojekts

Heine-Leistungskursschüler nehmen erfolgreich an der Chemie-Olympiade teil- Julia Stammkötter gehört zu den 20 besten Teilnehmern aus NRW

 

von links nach rechts: Frau Dr. Wypchlo, Fatih Dudic, Annika Birwe, Julia Stammkötter

Die Schülerinnen Annika Birwe und Julia Stammkötter und der Schüler Fatih Dudic (Q2) aus dem Leistungskurs Chemie von Frau Dr. Wypchlo haben im Rahmen der Begabtenförderung erfolgreich an der ersten und zweiten  Runde der anspruchsvollen Chemie-Olympiade teilgenommen.

In der 1. Runde mussten unsere Schülerinnen und Schüler zuhause verschiedene Aufgaben erledigen und zur Korrektur abgeben. In NRW nahmen insgesamt 342 Schülerinnen und Schülern am Wettbewerb teil, in die zweite Runde schafften es 189, so auch Annika und Julia von unserer Schule.
Auf dem Programm stand nun eine dreistündige Klausur zu unterschiedlichen Themen (z.B. Thermodynamik).

 

Nur wer hier erfolgreich war, wurde zum Landesseminar NRW bei der Bayer Science & Education Foundation eingeladen, so auch Julia Stammkötter, die damit zu den 20 besten Schülerinnen und Schülern in NRW gehört.

Das Landesseminar NRW dient einerseits der Anerkennung für die erfolgreiche Teilnahme an der zweiten Runde der internationalen Chemie-Olympiade, andererseits aber auch als naturwissenschaftliche Herausforderung für junge
Chemietalente. In diesem Seminar, das Anfang Februar stattfindet, wird zudem entschieden, welche Schülerinnen und Schüler zur dritten Runde auf Bundesebene eingeladen werden, an der nur insgesamt 60 Lernende aus ganz Deutschland teilnehmen dürfen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Runde werden mit Vorträgen und praktischen Übungen im Fach Chemie aus- und weitergebildet. Die Vortragenden sind zumeist ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Olympiade und reichen von Studierenden und Promovierenden bis hin zu Universitätsdozenten. Bestandteil der dritten Runde sind auch zwei Klausuren von jeweils vier Stunden.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern für ihren bemerkenswerten außerunterrichtlichen Einsatz, den sie neben dem Unterricht und den Klausuren aus Interesse an der Sache aufgebracht haben.

Wir als Schulgemeinde drücken Julia auf diesem Weg fest die Daumen und wünschen ihr viel Erfolg beim Landessseminar in Leverkusen!

Die Internationale Chemie-Olympiade (IChO) ist ein Wettbewerb, in dem Schüler und Schülerinnen ihre Leistungen bei der Bearbeitung theoretischer und experimenteller Aufgaben aus dem Bereich der Chemie miteinander messen. Durch diese Wettbewerbe werden die internationalen Beziehungen auf dem Gebiet der Schulchemie gefördert. Darüber hinaus wird ein Vergleich gewisser Aspekte des schulischen Wissens in den einzelnen Staaten ermöglicht. Die Internationale Chemie-Olympiade dient auch zur Anknüpfung persönlicher Beziehungen zwischen angehenden Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern verschiedener Länder. Jeder Teilnehmerstaat entsendet eine Mannschaft, die aus maximal vier Schülerinnen und Schülern besteht. Deutschland beteiligt sich seit 1974 regelmäßig an diesem Wettbewerb.

Weitere Informationen findet man auf https://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/icho/

 

WAZ: „Heine-Schüler lieferten besondere Leistungen in Französisch ab“

14 Gymnasiasten stellten sich mit Erfolg der schwierigen DELF-Prüfung

Schulleiter Tobias Mattheis sowie die unterrichtenden Französischlehrerinnen Angela D’agostino, Sina Kalipke, Maike Lensing, Anne To- binski, und Französischlehrer Thomas Rübel überreichten die Sprachzertifikate der international gültigen Prüfungen als „Diplôme d’Etudes en Langue Française“ (DELF). Die Schüler hatten sich intensiv im Unterricht und auch darüber hinaus auf die mehrteiligen Prüfungen vorbereitet.

Das Diplom ist ein vom französischen Staat ausgestelltes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird. Die Prüfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Schulen in Deutschland durchgeführt in einem zusammenwachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den Schülern gute Zukunftschancen.

Um sich an einer Universität anzumelden oder um im Ausland zu studieren, wird meistens der Nachweis DELF B1 (selbstständige Sprachbeherrschung) erwartet – bzw. verlangt In diesem Jahr erreichte ein Schüler sogar den Nachweis über die Stufe B2 (gewandter Umgang mit der Sprache). „DELF scolaire“ schult insbesondere die mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit im täglichen Leben. Die Materialien (Lesetexte, Hörtexte) und Themen, die in dem Vorbereituagskurs besprochen werden, sind aktuell und sollen auf tatsächliche Besuche in Frankreich vorbereiten.

Das Heinrich-Heine-Gymnasiun lege großen Wert auf das Erlernen von Fremdsprachen und biete ein breites Sprachangebot. Neben den traditionell angebotenen Fächern Englisch, Französisch, Latein und Italienisch (ab der Oberstufe), bietet das Heine seit einigen Jahren auch Spanisch ab der 8. Klasse an.

WAZ 29.1.2019

Félicitations! 14 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums erhalten ihre Französisch-Sprachzertifikate

In der vergangenen Woche überreichten der Schulleiter Tobias Mattheis sowie die unterrichtenden Französischlehrerinnen Angela D‘agostino, Sina Kalipke, Maike Lensing, Anne Tobinski, und Französischlehrer Thomas Rübel 14 Schülerinnen und Schülern die Sprachzertifikate der international gültigen DELF-Prüfungen (Diplôme d’Etudes en Langue Française“). Mit großem Engagement hatten sich die Schüler intensiv im Unterricht und auch darüber hinaus auf die mehrteiligen Prüfungen in den Niveaustufen A1 bis B2 vorbereitet.
Das „DELF“ (Diplôme d’Etudes en Langue Française) ist ein vom französischen Staat ausgestelltes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den verschiedenen Niveaus belegt. Die Prüfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Schulen in Deutschland durchgeführt. Die Prüfungen sind an den gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen angepasst, der in ganz Europa eine gemeinsame Grundlage für die Entwicklung von sprachlichen Lehrplänen, Prüfungen und Lehrwerken mit dem Ziel der Transparenz und internationalen Vergleichbarkeit bildet. In einem zusammenwachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den Schülerinnen und Schülern daher gute Zukunftschancen.
Um sich an einer Universität anzumelden oder um im Ausland zu studieren, wird meistens der Nachweis DELF B1 (selbständige Sprachbeherrschung) erwartet – bzw. verlangt. In diesem Jahr erreichte ein Schüler sogar den Nachweis über die Stufe B2 (gewandter Umgang mit der Sprache). „DELF scolaire“ schult insbesondere die mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit im täglichen Leben. Die Materialien (Lesetexte, Hörtexte) und Themen, die im DELF-Vorbereitungskurs besprochen werden, sind aktuell und sollen auf tatsächliche Besuche in Frankreich vorbereiten.
Das Heinrich-Heine-Gymnasium legt großen Wert auf das Erlernen von Fremdsprachen und bietet ein breites Sprachangebot. Neben den traditionell angebotenen Fächern Englisch, Französisch, Latein und Italienisch (ab der Oberstufe), bietet das HHG seit einigen Jahren auch Spanisch ab der 8. Klasse an.

Romfahrt 2019 – Lateiner der Q2 erleben lebendige Antike

Köln/Bonn Flughafen. Samstag, 12.01.2019, 04:30 Uhr.

Neun müde Augenpaare guckten gespannt auf die Anzeigetafel und warteten bis ihr Flug aufgerufen wurde. Nach zweistündigem Flug sind Herr Lindemann und Frau Wolf mit ihren sieben Lateinschülern in Rom gelandet.

Mit gefüllten Mägen starteten wir unser Programm. Dazu gehörte eine Besichtigung der Basilika Santa Maria Maggiore, des Nationaldenkmals für König Viktor Emanuel II., des Pantheons, der Piazza Navona, des Trevi-Brunnens und der Spanischen Treppe. Auf dem Weg von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit sind wir durch schöne kleine Gässchen geschlendert, die uns den Flair der ewigen Stadt haben spüren lassen – vorbei an Straßenkünstlern, Gullideckeln mit der Inschrift S.P.Q.R. („Senatus Populusque Romanus“), süßen Eisdielen und verlockend aussehenden Pizzerien.

Langsam machte sich die kurze Nacht bemerkbar und wir beschlossen im Hotel eine Pause einzulegen. Nach dem Zimmerbeziehen und eventuell einem kurzen Nickerchen aßen wir in einer von Frau Wolf empfohlenen Pizzeria zu Abend.

Zum Abschluss des Tages schauten wir uns Rom bei Nacht an und bestaunten die Preise der Luxusmodelabels. Der Disney-Store am Ende der Straße war jedoch für alle das Highlight! J

Mit 30.000 Schritten auf dem Schrittzählerkonto fielen wir alle ins Bett.

Am nächsten Tag erfuhren wir viel Neues über das antike Rom durch die Vorträge, welche jede/r Schüler/in bereits in Bottrop vorbereitet hatte. Dabei lagen das Kolosseum, der Konstantinbogen, die Kaiserforen, der Palatin, das Forum Romanum und das Kapitol im Fokus.

Was natürlich nicht fehlen durfte, war ein Besuch des Vatikans. Insbesondere beeindruckte uns der prunkvolle Petersdom im Licht der untergehenden Sonne.

Unser letzter Abend endete mit einem schönen Beisammensein in einem Café nach abendlichem Stadtbummel.

Unsere Rückreise startete Montagmorgen um 08:30 Uhr. Erschöpft aber glücklich und voller neuer Erfahrungen kamen wir wieder in Deutschland an.

Von Sarah Stamm und Lisa Jandewerth

 

Das Fach Latein kann am Heinrich-Heine-Gymnasium in der Jahrgangsstufe 5 (Latein Plus) oder 7 angewählt werden und wird seit Jahren von Schülerinnen und Schülern bis zum Abitur belegt.

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