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Anmeldungen f├╝r die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der zuk├╝nftigen 5. Klassen

Infoabend zur Gestaltung der Erprobungsstufe

Montag, 13.01.2020, 19.30 Uhr

 

 

Anmeldezeitraum

Montag, 17.02.2020, 11.00 Uhr – 14.00 Uhr

Dienstag, 18.02.2020, 11.00 Uhr – 14.00 Uhr

Mittwoch, 19.02.2020, 11.00 Uhr – 14.00 Uhr

Donnerstag, 20.02.2020, 11.00 Uhr ÔÇô 14.00 Uhr und von 16.00 Uhr-19.00 Uhr

Wir w├╝rden uns freuen, wenn wir Sie zur Anmeldung am Heinrich-Heine-Gymnasium begr├╝├čen d├╝rfen. Ihr Kind k├Ânnen Sie gerne zum Aufnahmegespr├Ąch mitbringen.

Mitzubringen sind

  • Anmeldung zur Aufnahme in die Eingangsklasse einer weiterf├╝hrenden Schule in Bottrop zum Schuljahr 2020/21 (wird von der Grundschule mit dem Zeugnis ausgegeben)
  • Letztes Halbjahreszeugnis der Jahrgangsstufe 4
  • ├ťbergangsempfehlung der Grundschule

Workshops f├╝r Grundsch├╝lerinnen und Grundsch├╝ler

Liebe Grundsch├╝lerinnen und Grundsch├╝ler, liebe Eltern,

wir bieten mehrere Workshops zum Kennenlernen unserer Schwerpunkte an.

Hier finden Sie und findet ihr alle diesbez├╝glichen Informationen.

Beide Termine f├╝r die MINT-Workshops sind ausgebucht! Ein 3. Termin wird zeitnah angeboten! Bitte melden Sie sich f├╝r die Warteliste an (hussmann [at] hhg-bottrop [dot] de)!

Anmeldungen zur gymnasialen Oberstufe zum Schuljahr 2020/2021

  • Anmeldungen zur Oberstufe sind im Zeitraum 04.-19.02.2020 m├Âglich.

 

  • Im Vorfeld sollte telefonisch unter 02041-18258-0 oder per Mail an jaeger[at]hhg-bottrop[dot]de ein Anmeldetermin vereinbart werden.

 

  • Zur Anmeldung ist das Zeugnis aus dem 1. Halbjahr der Jahrgangsstufe 10 mitzubringen.

 

  • Aufgrund der erforderlichen Unterschriften sollte ein Erziehungsberechtigter zu dem Anmeldetermin mitkommen.

 

  • F├╝r wichtige Informationen zur Schullaufbahn sowie zu weiteren Terminen im Rahmen des ├ťbergangs verweisen wir auf unserern Tag der offenen T├╝r am 30.11.2019 (vgl. Plakat).

Vorlesewettbewerb: Siegerin kommt aus Klasse 6f

Alle Klassensiegerinnen und Klassensieger, die am Schulwettbewerb teilgenommen haben: von li nach re: Lena Bartels, Emma Boek, Mikail Bekdes, Isabella Lemos Rottbeck, Rachel L├Âcker und Vanessa Renken.

Neben abwechslungsreichen Jugendb├╝chern sorgten Weihnachtslieder und eine Nikolausaktion der SV  f├╝r gute Stimmung in der Aula

Der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen fand dieses Jahr am Nikolaustag in der Aula des HHG statt, die mit den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern aus den 5. und 6. Klassen gut gef├╝llt war. Diesem Publikum und einer kompetenten Jury, bestehend aus der Vorjahressiegern Julia Rosche (7c) und den Deutschlehrerinnen Frau Kaftan und Frau H├Âfels, stellten sich Rachel L├Âcker (6a), Mikail Bekdes (6b), Lena Bartels (6c), Vanessa Renken (6d), Isabella Lemos Rottbeck (6e) und Emma Boek (6f), die als Klassensiegerinnen bzw. Klassensieger in den Schulwettbewerb einzogen und von ihren Klassen lautstark und mit Plakaten angefeuert wurden.

In der ersten Wettbewerbsrunde pr├Ąsentierten die jungen Vorleser einen Ausschnitt eines selbst gew├Ąhlten Jugendbuchs und konnten damit die Zuschauer begeistern. Gelesen wurde z.B. aus Cornelia Funkes Fantasy-Bestseller ÔÇ×TintenherzÔÇť oder aus dem Jugendroman ÔÇ×Wild ClawsÔÇť, dessen Autor Christian Gailus, der unter dem Autorenpseudonym ÔÇ×Max HeldÔÇť schreibt, erst im Februar diesen Roman am HHG im Rahmen einer Autorenlesung vorgestellt hatte. In der zweiten Runde musste dann aus einem unbekannten Jugendbuch vorgelesen werden (ÔÇ×Die fantastischen Abenteuer der Christmas CompanyÔÇť von Corinna Gieseler), woraufhin sich die Jury zur Beratung zur├╝ckzog. In der Zwischenzeit sorgte Herr Langenberg f├╝r musikalische Unterhaltung und vorweihnachtliche Stimmung bei den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern. Mit Liedern wie ÔÇ×In der Weihnachtsb├ĄckereiÔÇť oder ÔÇ×Feliz NavidadÔÇť, welche von den rund 270 Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern schallend mitgesungen wurden, lie├č sich die Zeit bis zur Siegerehrung gut vertreiben. Zudem verteilten Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der SV als Nikol├Ąuse verkleidet Schokolollies an die Kinder und sorgten damit f├╝r eine ├ťberraschung.

Am Ende der knapp 90-min├╝tigen Veranstaltung ging Emma Boek als Siegerin des Wettbewerbs hervor. Sie wird das HHG im Fr├╝hjahr 2020 im Regionalwettbewerb vertreten. Vanessa Renken konnte sich ├╝ber den zweiten Platz freuen. Platz drei teilten sich Rachel L├Âcker und Isabella Lemos Rottbeck, Platz vier ging an Mikail Bekdes und Lena Bartels. Herzlichen Gl├╝ckwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und vielen Dank allen Mitwirkenden, die den Vorlesewettbewerb zu einem tollen Ereignis f├╝r alle Beteiligten werden lie├čen.

Hitlerjunge Salomon spricht vor Sch├╝lern am HHG

Sally Perel berichtete, wie er den Nationalsozialismus ├╝berlebte.
Foto: HHG

Bottrop.  Sally Perel hat als j├╝disches Kind den Holocaust ├╝berlebt. Seine Biografie wurde verfilmt unter dem Titel Hitlerjunge Salomon. Nun war er am HHG.

ÔÇ×Heute h├Ârt ihr den letzten Zeitzeugen, jetzt seid ihr Zeitzeugen und verantwortlich daf├╝r, dass so etwas wie Auschwitz nie wieder passieren kann.ÔÇť Diesen Auftrag erhielten die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler des Heinrich-Heine-Gymnasiums nun vom 94-j├Ąhrigen ÔÇ×Hitlerjungen SalomonÔÇť, Sally Perel. Er ├╝berlebte als j├╝disches Kind den Nationalsozialismus, weil es ihm gelungen war, als Hitlerjunge seine j├╝dische Identit├Ąt zu verbergen. Er verfasste eine Autobiografie, die sp├Ąter unter dem Titel Hitlerjunge Salomon verfilmt wurde.

Tief beeindruckt zeigten sich die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler als der 94-J├Ąhrige die Aula betrat. Begr├╝├čt wurde er direkt mit spontanen Standing-Ovations, die selbst den erfahrenen Redner Sally Perel kurzzeitig aus der Fassung brachten. Finanziert und gef├Ârdert durch die Friedrich-Naumann-Stiftung berichtete der aus Israel angereiste Sally Perel, etwa eineinhalb Stunden ├╝ber seine Lebensgeschichte und beantwortete anschlie├čend Fragen der Jugendlichen. Mit der Aussage, dass Zeitzeugen die besten Geschichtslehrer seien, zitierte Perel direkt zu Beginn der Veranstaltung Steven Spielberg. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage best├Ątigte sich allein dadurch, wie gebannt die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler ihm zuh├Ârten.

Sally Perel begegnet den Sch├╝lern auf Augenh├Âhe

Sally Perel wurde 1925 in Peine geboren. In Anwendung der N├╝rnberger Rassengesetze wurde er 1935 der Schule verwiesen, die Familie emigrierte nach Lodz in Polen. Die Eltern schicken Sally und seinen Bruder auf die Flucht nach Russland, wo Sally Perel in ein russisches Waisenhaus kommt. Im Juni 1941 beginnt der deutsche Angriff. Auf der Flucht nach Minsk ger├Ąt er in Gefangenschaft und entkommt durch die Aussage, er sei Volksdeutscher dem Erschie├čen. Als Jupp Perjell ├╝berlebt er im Anschluss unerkannt drei Jahre in einer Elite-Anstalt der Hitlerjugend in Braunschweig.

Als Jupp Perjell ├╝berlebt er im Anschluss unerkannt 3 Jahre in einer Elite-Anstalt der Hitlerjugend in Braunschweig. Kurz vor Ende des Krieges nimmt er zusammen mit seinen Mitsch├╝lern an einem letzten Feldzug teil, wird von Amerikanern gefangen genommen, kurze Zeit sp├Ąter wieder freigelassen und kehrt im Fl├╝chtlingsstrom nach Braunschweig zur├╝ck. Nach dem Krieg arbeitet er zun├Ąchst als Dolmetscher bei den Russen. Nach 1945 verlie├č Perel Deutschland und brauchte mehr als 40 Jahre in seiner neuen Heimat Israel, um das Erlebte zu verarbeiten, bevor er sich schlie├člich entschloss, ein Buch mit seiner Geschichte zu schreiben, um nach Jahren des Schweigens das Geheimnis seiner doppelten Identit├Ąt preiszugeben.

Patenschaft f├╝r das Projekt Schule ohne Rassismus

Auf Augenh├Âhe begegnete er den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern des HHGs und berichtete auch ├╝ber sein eigenes Schuldempfinden: ÔÇ×Solange mich meine Schuhe tragen, werde ich an Schulen reisen und der Jugend berichtenÔÇť, erkl├Ąrt Perel seinen Antrieb. ÔÇ×Besonders ber├╝hrt hat uns, wie offen er ├╝ber die tragischen Erlebnisse und die zwei Seelen in seiner Brust, Jupp und Sally, berichtet hatÔÇť, erinnern sich die Sch├╝ler. Zum Schluss sicherte Perel dem HHG zu, die Patenschaft f├╝r das Projekt ÔÇ×Schule ohne Rassismus ÔÇô Schule mit CourageÔÇť zu ├╝bernehmen.

 

Quelle: https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottrop-hitlerjunge-salomon-spricht-vor-schuelern-am-hhg-id227869283.html

09.12.2019 – 15:41 Uhr


Die Initiativgruppe des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ unter der Leitung von Frau M├Âller und Frau Keller freut sich sehr ├╝ber Sally Perels Besuch.

Foto: HHG

Das Heine besinnt sich ÔÇô Weihnachtsmarkt am HHG

In stimmungsvoller Atmosph├Ąre wird zum dritten Mal am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Weihnachtsmarkt stattfinden.

Am 12.12.2019 pr├Ąsentieren in der Zeit von 16.00-18.00Uhr alle Klassen Selbsthergestelltes aus verschiedensten Materialien in den unterschiedlichsten Techniken. Dazu haben sich die Sch├╝ler gemeinsam mit ihren Lehrern und vielen Eltern in dieser Woche vorbereitet. Das Angebot reicht von weihnachtlicher Dekoration bis zu k├Âstlichen Naschereien.

F├╝r das leibliche Wohl ist dank der Oberstufe bestens gesorgt, es gibt W├╝rstchen, Kaffee und Kuchen, Kinderpunsch u.v.m. Das musikalische B├╝hnenprogramm, gestaltet durch die f├╝nften Klassen, wird Sie in eine vorweihnachtliche Stimmung versetzen.

Die Einnahmen und Spenden kommen auch in diesem Jahr wieder Schulprojekten und dem Partnerkindergarten des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Ruanda zugute.

 

Unser traditionelles Weihnachtskonzert findet in diesem Jahr am 18. und 19. Dezember,  jeweils um 18 Uhr statt.

Weitere Informationen hierzu folgen in K├╝rze.

 

Gastsch├╝ler im Rathaus

Sch├╝leraustausch: 27 Sch├╝ler und vier Lehrer aus Beaucamps waren diese Woche zu Gast am Heinrich-Heine-Gymnasium. B├╝rgermeister Klaus Strehl begr├╝├čte die 28 deutschen Sch├╝ler und die franz├Âsischen G├Ąste im Rathaus. Organisiert wird dieser Besuch durch die HHG-Lehrerin Sina Kalipke. Neben der Stadt Tourcoing besteht dieser Austausch bereits seit zehn Jahren. Der Gegenbesuch wird im M├Ąrz 2020 erfolgen.

WAZ 7.12.2019

R├╝ckblick auf eine gro├čartige Vernissage

Am Mittwochabend (27.11.2019) erstrahlte das Heinrich-Heine-Gymnasium in kunstvollem Glanz.

Vor den Augen eines gro├čen Publikums er├Âffnete der Fachbereich Kunst zum zweiten Mal seine Pforten, um einen Einblick in die sensationellen zwei- und dreidimensionalen Arbeiten aus dem Kunstunterricht zu geben. ÔÇ×Die guten Kunstwerke verschwinden nach Fertigstellung meistens direkt in den Mappen der Sch├╝lerInnen und werden viel zu selten einem breiten Publikum gezeigtÔÇť, so Frau Weber und Frau K├Âhne, die Fachvorsitzenden des Faches Kunst. Schulleiter Tobias Mattheis geht es vor allem darum ÔÇ×auch dem besonderen Fach Kunst am Heinrich-Heine-Gymnasium ausreichend ├Âffentliche Wertsch├Ątzung zukommen zu lassen und die Sch├╝lerInnen f├╝r ihre bemerkenswerten k├╝nstlerischen Leistungen zu w├╝rdigenÔÇť. Ein vom Boden bis zur Decke mit 395 Exponaten prall gef├╝llter Kunstraum mit Themen wie ÔÇ×MonsterpartyÔÇť, ÔÇ×surreale ObjekteÔÇť oder ÔÇ×Was w├Ąre ich, wenn ich ein Tier w├Ąre?ÔÇť  begeisterte das Publikum. Das Kunsturteil zu f├Ąllen, erwies sich als sehr schwierig. So beschwerte sich die Unterstufenkoordinatorin Alice Vervoorts: ÔÇ×Mein Lieblingskunstwerk zu finden ist unm├Âglich, bei all den sch├Ânen Bildern, kann ich mich einfach nicht festlegen!ÔÇť Bei ged├Ąmpftem Licht begleiteten die Oberstufenensembles die Ausstellung mit atmosph├Ąrischer Livemusik. Ein spannendes Kunstquiz mit sch├Ânen Preisen und das Buffet der Q2-Sch├╝lerInnen rundeten den gelungenen Abend ab. Die Ausstellung ist f├╝r Kunstinteressierte noch einmal am HHG Weihnachtsmarkt (12.12.19, 16-18 Uhr) ge├Âffnet.

Sch├╝ler werden gegen Mobbing aktiv

Ein spezielles Theater ist beim Projekttag am Heinrich-Heine-Gymnasium zu Gast. Kinder aus der siebten Jahrgangsstufe kommen als Experten mit ins Spiel

Mobbing unter Sch├╝lern ist ein Problem. Alarmierende Zahlen belegen: Mindestens jedes zehnte Kind ist im Laufe seiner Schulzeit von Mobbing betroffen, beinahe jedes achte Kind ├╝bt selbst aktives Mobbing aus. Am Heinrich-Heine-Gymnasium sind Sch├╝ler jedoch gegen Mobbing aktiv. Bei einem Pr├Ąventivtag erarbeiten Sch├╝ler der 7. Jahrgangsstufe gemeinsam mit dem Spotlight-Theater gegen Mobbing Strategien gegen den systematischen Psychoterror.

Systematisches Fertigmachen

Zum Abschluss der Veranstaltung f├╝hren Sch├╝ler der Klasse 7b mit Mitarbeitern des Spotlight-Projektes des Arbeitskreises soziale Bildung und Beratung e.V. ein kurzes B├╝hnenst├╝ck auf.

Von Mobbing spricht man, wenn ein einzelner Sch├╝ler ├╝ber einen l├Ąngeren Zeitraum systematisch fertiggemacht wird. Dies f├Ąngt oft mit H├Ąnseleien an und f├╝hrt ├╝ber permanente Erniedrigungen zur Ausgrenzung und vollkommenen Isolierung. Die Auswirkungen f├╝r die Gemobbten sind verheerend: sie reichen von Angstzust├Ąnden und psychosomatischen Erkrankungen ├╝ber einen starken Leistungsabfall und Gef├Ąhrdung der Versetzung bis hin zu Schulwechsel oder gar Schulabbruch. Einigen scheint Selbstmord der einzige Ausweg.

Bei dem Projekttag mit dem Theater gegen Mobbing erarbeiteten die Sch├╝ler wirksame Methoden, um Mobbingkonflikte zu verhindern oder vorhandene Mobbingkonflikte zu l├Âsen. Das Spotlight-Theater „gegen Mobbing“ bietet neben den Schulprojekttagen, Fortbildungsreihen f├╝r Lehrer ein umfangreiches Angebot, um vor Ort selber gegen Mobbing aktiv werden zu k├Ânnen. Es ist somit eine Erg├Ąnzung zu gewaltpr├Ąventiven Ma├čnahmen wie etwa Streitschlichter-AGs, Sozialtrainings oder Klassenpaten.

Der Pr├Ąventivtag begann mit einem etwa 35-min├╝tigen Theaterst├╝ck. Das Team des Spotlight-Theaters zeigte dabei die verschiedenen Facetten eines Mobbingprozesses auf. Am Ende sind Regie und Schauspieler ratlos, wie die Situation zu l├Âsen ist. An dieser Stelle kamen die Sch├╝ler als Experten gegen Mobbing mit ins Spiel.

Viele Sch├╝ler leiden darunter, Opfer von Mobbing zu sein (Fotos: Thomas G├Âdde)

Au├čerdem erkl├Ąrten Teamer den Sch├╝lern, was eigentlich Mobbing genau ist und was sie dagegen tun k├Ânnen. Das konnten die Sch├╝ler auch ganz praktisch ausprobieren und schlie├člich auf der B├╝hne zeigen, wie sie m├Âgliche Klassenkonflikte l├Âsen w├╝rden.

Sie lernten so, dass Mobben keine Streiterei auf Augenh├Âhe und kein einfaches L├Ąstern ist und dass derjenige, der dar├╝ber schweigt, Mobbing duldet. Hilfeholen sei eben kein Petzen, erfuhren die Schulkinder. Sie lernten, dass jeder etwas gegen Mobbing tun kann und muss.

 

Starke Partner entwickelten das Projekt

Gegen Mobbing m├╝ssen alle etwas tun. Warum das so wichtig ist, wird in dem Theaterst├╝ck deutlich.

Das Projekt ÔÇ×Stark im MiteinanderNÔÇť wurde vom Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe, dem Arbeitskreis Soziale Bildung und Beratung e. V., der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt M├╝nster und der Westf├Ąlischen Provinzial-Versicherung entwickelt.

Neben dem ÔÇ×Magic CircleÔÇť, dem ÔÇ×Fair MobilÔÇť und ÔÇ×Cool at SchoolÔÇť wurde unter Federf├╝hrung des Arbeitskreises Soziale Bildung der Baustein ÔÇ×Spotlight – Theater gegen Mobbing ÔÇť konzipiert, der mit theaterp├Ądagogischen Methoden das Thema Mobbing unter Sch├╝lern bearbeitet.

Detaillierte Informationen zu allen Bausteinen bietet der Internetauftritt www.miteinander.de. Auskunft gibt auch die Spotlight-Projektleitung Annette Michels und Andreas Raude beim Arbeitskreis Soziale Bildung und Beratung e. V., Grevener Str. 8948159 M├╝nster, 0251/277230, E-Mail: kontakt [at] asbbmuenster [dot] de

Quelle: WAZ Bottrop vom 4.12.2019

 

 

 

Erfolgreiche Matheolympioniken

 

B├╝rgermeister Strehl lobte die Bottroper Sch├╝ler f├╝r ihre guten Leistungen. Die besten drei nehmen an der Landesrunde der Mathe-Olympiade teil.

Ein gutes Dutzend Preistr├Ąger empfing B├╝rgermeister Klaus Strehl in der Alten B├Ârse. Der B├╝rgermeister zeichnete die Sch├╝ler f├╝r ihre besonderen mathematischen Leistungen aus. Denn sie hatten an der zweiten Runde der Mathematik-Olympiade teilgenommen und im Raum Bottrop am besten abgeschnitten.

Die drei besten Teilnehmer sind f├╝r die Landesrunde in Hamm qualifiziert. Julian Gosman vom Heinrich-Heine-Gymnasium sowie Erik Wargin und Enrik Brackhus vom Josef-Albers-Gymnasium werden im Februar gegen 350 Mathematik-Cracks aus ganz Nordrhein-Westfalen antreten. ÔÇ×Wir freuen uns seit Jahren ├╝ber hohe Teilnehmerzahlen und starke Leistungen hier in Bottrop und hoffen auch bei der Landesrunde wieder Preise zu erzielenÔÇť sagte Ulrich Miermann, Regionalkoordinator der Olympiade f├╝r Bottrop.

Sch├╝ler mussten knifflige Rechenaufgaben l├Âsen

Von mehr als 80 Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern an den weiterf├╝hrenden Bottroper Schulen, die in der ersten Runde des Mathematik-Wettbewerbs an den Start gegangen waren, haben sich 64 f├╝r die zweite Runde qualifiziert. Sie mussten in einer Klausur kniffelige Aufgaben l├Âsen, die teils weit ├╝ber die Anforderungen im normalen Mathematikunterricht hinausgehen. Dazu ein Beispiel aus der Klasse 6: Maria findet viele Spielchips mit zwei verschiedenen Werten, n├Ąmlich 3 und 8. Wie viele Chips braucht sie mindestens, um den Gesamtwert 50 zu legen?

B├╝rgermeister Strehl lobte die Preistr├Ąger f├╝r ihren Einsatz und ihre Leistungen und ├╝berreichte ihnen Urkunden und B├╝chergutscheine. Gestiftet hatte diese die Volksbank in Bottrop, die den bundesweiten Schulwettbewerb seit Jahren unterst├╝tzt. Neben den Preisen an die drei Erstplatzierten gingen zweite Preise an Johanna Ostendorf (HHG), Manuel Schreiner, Saya Mourad (HHG), und Justus Overkemping. Dritte Preise erhielten Julia Wycislok, Arthur Peters, Lukas Reyer, Carla Thelen, Felicitas Recklies, Maya Tiedemann, Xin Li (HHG), und Christoph Seewald.

WAZ, 27.11.19

Unser Dank gilt besonders Herrn Gertz, der die Matheolympiade am HHG koordiniert.

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