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Informationen zum Schulbetrieb ab dem 26. April 2021

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, 

 

gestern Abend haben wir mit einer neuen Schulmail die Informationen zum Schulbetrieb ab Montag bekommen. Änderungen gehen auf das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (Bundesgesetz) zurück. Das Gesetz führt eine bundesweit verbindliche „Notbremse“ ein, die zunächst ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 ab dem übernächsten Tag gesetzliche Maßnahmen zum Infektionsschutz auslöst. Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist der Präsenzunterricht (abgesehen von den Abschlussklassen, bei uns also die Q1) untersagt. Entscheidend ist für uns die Betroffenheit in Bottrop, gültig sind die Werte, die vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht werden. Die konkrete Feststellung trifft dabei das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). Die Zahlen für Bottrop finden Sie hier. 

Da in Bottrop die Inzidenz heute bei 133,5 liegt, setzen wir in der nächsten Woche bis auf Weiteres den Wechselunterricht fort. Auch die weiteren Regelungen (Hygienekonzept, Testpflicht, Abläufe), die wir an unserer Schule getroffen haben, bleiben bestehen. 

 

Liebe Grüße 

Tobias Mattheis und Cornelia Hußmann 

Schulleitung 

Das HHG stellt sich vor

Dieses Foto zeigt die ehemalige 5d im Jahr 2019.

Liebe Schulgemeinde und Freunde des HHG,

wir freuen uns über euer/ Ihr Interesse an unserer Schule. Wir haben uns in diesem Jahr einiges einfallen lassen, euch und Ihnen auf anderen und neuen Wegen die Schule zu zeigen:

 

Schulbroschüre

Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, habt bereits eine Broschüre von uns erhalten, in der wir euch und euren Eltern noch einmal ausführlich unsere Schule und die Schwerpunkte am HHG vorstellen und auf zahlreichen Bildern unser Schulleben abbilden.

 

Schulfilm – Charlotte und Maximilian zeigen die Schule

Wir freuen uns sehr, euch unsere Schule online in unserem neuen Film präsentieren zu können. Charlotte und Maximilian zeigen euch die Schule. Schaut doch mal rein!

 

HHG-Live auf Facebook und YouTube – Nachschau

Am 12.12.2020 fand unser erster digitaler Informationsnachmittag unter dem Titel „HHG live: IHR fragt – WIR antworten“ statt. 

Wir hoffen, dass wir Ihnen und euch auf diese Weise einen guten Einblick in das, was unsere Schule ausmacht, geben konnten und danken allen, die sich aktiv durch Fragen in unseren Informationsnachmittag eingebracht haben.

Wer unseren Informationsnachmittag verpasst hat, kann ihn gerne noch auf facebook oder youtube nachschauen.

Bitte besuchen Sie uns regelmäßig. Die Informationen und Angebote auf unserer Homepage werden ständig aktualisiert.

 

Bleiben Sie gesund, liebe Grüße

Tobias Mattheis (Schulleiter)

Alice Vervoorts (Erprobungsstufenkoordinatorin)

(Doppel-)Kunstwerk des Monats Mai

Das Kunstwerk des Monats meldet sich nach einer Lockdown-Pause zurück – dafür aber gleich mit zwei besonders herausragenden Zeichnungen…

ME,MYSELF and I – Selbstporträts

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe Q1 tasteten sich an die zeichnerische „Königsdisziplin“ des Porträts heran.

Nachdem die Proportionen des Gesichts erforscht und Zeichenstudien zu Auge, Nase, Mund erfolgt waren, beschäftigten sie sich unter verschiedenen Aufgabenstellungen mit der Darstellung ihrer selbst.

Der eine Grundkurs stellte Fotostreifen in der Manier alter Fotoautomaten an Bahnhöfen her: Vier verschiedene Posen galt es hier hervorzurufen – Mimik und Gestik und vor allem auch die Darstellung passender „Accessoires“ stellten hier die Herausforderung dar.

Tina Bui stellt sich selbst mal erschrocken, mal verspielt dar und verdient mit ihrer naturalistischen Zeichnung die Auszeichnung zum KDM des Monats!

Der andere Grundkurs zeigt sein Gesicht zwar nur in einer Ausführung, dafür im Großformat. Eine Hälfte des Gesichts ist naturalistisch ausgearbeitet, die andere Hälfte deckt die Maske der eigenen Ängste und Alpträume auf.

Aylin Basci gelang mit ihrer Detailgenauigkeit eine Darstellung, die mit Motivik und Hell-Dunkel-Kontrasten eine schaurige Atmosphäre schafft. Auch ihr gebührt der Titel zum KDM des Monats.

Glückwunsch!

 

#HHGLaufChallenge -10.000 Kilometer – Geschafft!

Nach nicht einmal zwei Monaten sind wir in Ruanda angekommen. Eine großartige Leistung! Es war eine lange Strecke durch drei Kontinente (Europa, Asien und Afrika), über Gebirge, durch die Sahara, den Nil entlang, bis nach Zentralafrika. Wir liefen durch Istanbul, waren Ostern in Jerusalem und haben ein paar Tage später die Pyramiden in Ägypten besucht.

Da wir im letzten Jahr keinen Weihnachtsmarkt zugunsten unserer Partnereinrichtung anbieten und auch sonst keine Aktionen für die Bildungsstätte in Ruanda starten konnten, haben wir so eine Möglichkeit geschaffen, an die Situation dort zu erinnern.

Daher möchten wir die Gelegenheit nutzen, um die Laufchallenge mit einer freiwilligen Spende zu verknüpfen. Die dortige Bildungsstätte leidet wahrscheinlich noch viel stärker unter der Pandemie als wir.

Sprecht eure Eltern, Verwandten und Bekannten an, ob sie in dieser Hinsicht die Laufchallenge und die dortige Schule mit unterstützen möchten.

Hope Nursery School Ruanda Bottrop e.V.

DE91  4246  1435  5415  9236  00     Aktion HHGLaufChallenge

 

Manche haben sich vielleicht gefragt, wie es jetzt weiter geht, laufen wir wieder zurück?

Wir haben ein neues Ziel:   Unsere Partner-Schule in Peking (China), also nicht müde werden, das nächste Ziel ist noch weiter entfernt. Von Ruanda geht es jetzt also ostwärts weiter.

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

Eure Stimmen für unsere digitale Ausstattung!

Liebe Schülerinnen und Schüler, 

bis zum 20. Mai können wir Stimmen für die Spendenaktion der Sparda-Bank „Gemeinsam digital wachsen und lernen“ sammeln. In Abstimmung mit der Fachschaft Musik haben wir das Projekt Das Heine hört hin – Unser Tonstudio eingebracht. Digitale Medien ermöglichen uns die Anwendung von neuen kreativen Lernformen, wie beispielsweise die Podcast-, Hörspiel- oder Musikproduktion. Einige Klassen haben diese neuen Lernformen im Sprachen- und Musikunterricht bereits ausprobiert. Dabei hat sich gezeigt, dass für die erfolgreiche Produktion eines Podcast, eines Hörspiels oder einer Aufnahme nicht nur eine professionelle Produktionshardware vorhanden sein muss, sondern auch ein Raum, in dem man den Audiobeitrag ohne Störgeräusche aufnehmen kann. Wir möchten daher für euch und euren Unterricht ein Podcast-Case anschaffen, um mit euch schnell und einfach Hörspiele oder Lernvideos – auch in Verbindung mit unseren neuen digitalen Endgeräten – aufnehmen zu können. Eine spätere Erweiterung zu einem eigenen kleinen digitalen Tonstudio, ist für die Aufzeichnung größerer Schulveranstaltungen, wie unserer Konzerte und Theateraufführungen, angedacht. Die Spendenaktion der Sparda-Bank ist eine gute Gelegenheit, unserem Ziel näher zu kommen. 

Doch dafür brauchen wir jetzt eure Unterstützung und natürlich die eurer Eltern, Geschwister und Freunde.  

 

Hier noch einmal die genaue Anleitung und Erläuterung: 

Unter dem Projekt „Das Heine hört hin – Unser Tonstudio “ beteiligt sich unsere Schule an der diesjährigen Spendenaktion ‚Gemeinsam digital wachsen und lernen‚ der SpardaBank. Dabei erhalten die Schulen mit den meisten Abstimmungen Fördermittel zwischen 1000 Euro bis 6000 Euro. 

In einer kostenlosen Online Abstimmung kann für unser Projekt und damit für unsere Schule abgestimmt werden. Für diese Abstimmung braucht man keine fünf Minuten. 

Wenn auch du unser Projekt unterstützen möchtest,  rufe bitte folgenden Link im Internet auf: https://www.spardaspendenwahl.de/profile/heinrich-heine-gymnasium-bottrop/ und stimme bis zum 20. Mai 20121 für uns ab. Über den QR-Code gelangt ihr ebenfalls sofort zur Abstimmung. 

  

Unter dem angegeben Link erscheint die Startseite der Abstimmung. Bitte gebe dort deine Handynummer ein und klicke auf Code anfordern. Nun erhälst du umgehend eine SMS mit drei Codes, die du für drei Stimmen für unsere Schule nutzen kannst.  

Um Erfolg zu haben, wäre es natürlich schön, wenn sich viele Freunde und Unterstützer finden. Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn du unser Anliegen breit streuen würdest. 

 

Mit lieben Grüßen  

Tobias Mattheis  

 

Abi-Sprecher: „Wir sind gut vorbereitet“

Die Schülervertretungen von HHG und JAG des aktuellen Abitur-Jahrgangs blicken auf die letzten Tage vor den Prüfungen in der Pandemie. Am Freitag geht es los. Schulabgänger sind krisenerprobt

Quelle: Carsten Liebfried / WAZ 19.94.2021

Das war bereits alles geschafft: Der HHG-Abi-Jahrgng bei der Zeugnisübergabe im vergangenen Jahr. Coronabedingt fand alles im Freien und ohne Familienmitglieder statt. (Thomas Gödde FUNKE Foto Services)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An Gymnasien wird vor den Prüfungen getestet

Schulleiter vom JAG und HHG erklären, wo die Abi-Klausuren ab dieser Woche stattfinden

Beide Gymnasien in der Stadt fiebern den Abitur-Prüfungen entgegen. Die Planungen für einen reibungslosen Ablauf in Corona-Zeiten laufen. Wie Tobias Mattheis, Schulleiter am Heinrich-Heine-Gymnasium mitteilt, soll ein Teil der schriftlichen Prüfungen in der Dieter-Renz-Halle sowie in kleineren Gruppen in den Räumen der Schule stattfinden. Der Jahrgang des Josef-Albers-Gymnasiums (JAG) bleibt in seinem gewohnten Umfeld. Die oberste Etage im Altbau des Gebäudes soll laut Schulleiter Ingo Scherbaum komplett gesperrt werden.

Kleine Gruppen werden gebildet

Die Abiturienten werden in kleinen Gruppen auf die Räume verteilt. Unterschied zum vergangenen Abitur-Jahrgang: Vor jeder Prüfung soll es an beiden Gymnasien einen Corona-Selbsttest für die Schülerinnen und Schüler geben. „Das gibt noch einmal mehr ein Stück Sicherheit“, sagt Mattheis. Sollte jemand positiv getestet werden oder sich vorher in Quarantäne befinden, müssen die bevorstehende Klausur oder kommende Klausuren an einem der Nachschreibtermine nachgeholt werden. Scherbaum betont, dass diejenigen, die sich nicht testen lassen wollen, ihre Klausuren in einem anderen Raum des Gymnasiums schreiben müssen, als im Vergleich zu denjenigen, die sich haben testen lassen. Er geht aber davon aus, dass es an den Prüfungstagen vonseiten der Abiturienten eine hohe Testbereitschaft geben wird.

Beide Schulleiter sind überzeugt, dass die Abiturienten „gut vorbereitet“ sind. Die Schüler erlebten in der Oberstufe mehrere Lockdowns und Distanzunterricht. Beide wehren sich gegen die Bezeichnung „Corona-Jahrgang“. „Dieses Abitur hat den gleichen Wert wie ein Abitur vor der Pandemie“, meint Mattheis. Scherbaum: „Dieser Jahrgang hat genauso viel geleistet wie die vorherigen Jahrgänge.“

WAZ 19.04.2021

 

 

 

 

 

 

Unterricht ab Montag, 19.04.2021

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, 

mit einer weiteren Schulmail sind wir gestern Abend über den Schulbetrieb in der kommenden Woche informiert worden.  

 

Unterricht ab Montag, den 19.04.2021  

Ab Montag, den 19. April 2021 gilt wieder der Unterrichtsbetrieb im Wechselmodell. Wir freuen uns darauf, euch liebe Schülerinnen und Schüler, wieder in der Schule zu sehen. Von Montag bis Mittwoch begrüßen wir die Schülerinnen und Schüler der Gruppe A in der Schule, Donnerstag und Freitag dann die Schülerinnen und Schüler der Gruppe B. In der darauffolgenden Woche beginnt dann die Gruppe B. Die Gruppen sind neu eingeteilt worden, über die Einteilung haben die Klassenleitungen bereits informiert. Für die Klassen der Jahrgangstufen 7 bis 9 ist das Einteilungskriterium die zweite Fremdsprache. Da wir Klassen nicht mehr mischen dürfen, können wir so gewährleiten, dass auch dieser Unterricht in Präsenz stattfinden kann. Für die Klassen 5 und 6 haben wir weitere Kriterien hinzugezogen, die die möglichen Kontakte im Sinne des Infektionsschutzes weiter reduzieren sollen. Wir hoffen, dass der Unterricht jetzt so für die nächsten Wochen stattfinden kann, allerdings weisen wir daraufhin, dass wir bei einer Inzidenz in Bottrop jenseits von 200 wieder in den Distanzunterricht zurückwechseln müssen. Damit das nicht passiert, müssen wir uns weiter streng an die Vorgaben des Infektionsschutzes halten. Aufgrund unserer Erfahrungen mit den Quarantäneentscheidungen des Gesundheitsamtes empfehlen wir dringend, eine FFP 2 Maske zu tragen. So kann in vielen Fällen eine 14-tägige Quarantäne vermieden werden. 

 

Testpflicht 

Seit dem 12. April gilt in Nordrhein-Westfalen an allen Schulen eine Testpflicht. Diese gilt für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte und das sonstige an Schule tätige Personal. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die erforderlichen Rechtsgrundlagen in der Coronabetreuungsverordnung erlassen. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Tests in der Schule durchgeführt. Die Lehrkräfte beaufsichtigen die Tests, dürfen bei den Tests aber nicht helfen. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertests), die höchstens 48 Stunden zurückliegt.   

Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.  Aufgaben, Videokonferenzen bzw. eine Zuschaltung in den Unterricht sind nicht vorgesehen.  Liebe Eltern, bitte bedenken Sie, dass Sie eine Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes haben (§41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW). Für den Schul- und Bildungserfolg ihrer Kinder ist der Besuch des Präsenzunterrichts besonders wichtig. Solange wir und unsere Schüler*innen noch nicht geimpft werden können, sind die Selbsttests ein wichtiger Baustein im InfektionsschutzSollten Sie dennoch nicht wollen, dass ihr Kind einen Test macht, informieren Sie bitte die Schulleitung. Die Widerrufserklärungen für die freiwilligen Tests vor den Osterferien verlieren mit der Testpflicht ihre Gültigkeit.  

Wir werden die Tests montags, mittwochs und donnerstags zu Beginn der ersten Stunde durchführen. Schülerinnen und Schüler, die an diesen Tagen später in die Schule kommen, müssen den Test vor ihrem Unterricht in der ersten oder zweiten großen Pause durchführen. Bei einem positiven Test gehen die Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 8 direkt nachhause, die Eltern werden durch die Schulleitung informiert. Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 müssen schnellstmöglich abgeholt werden. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler müssen sich in einem Testzentrum oder bei einem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und können erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen. Die Schulleitung muss über das positive Testergebnis das Gesundheitsamt informieren.  

Informationen zu den Tests finden Sie hier 

Bei den Testungen in dieser Woche gab es bei 265 Tests unter den Schülerinnen und Schülern 3 positive Testergebnisse, wobei 1 Ergebnis im PCR-Test bestätigt wurde, ein Ergebnis falsch-positiv war und ein Ergebnis des PCR-Tests zum jetzigen Zeitpunkt noch aussteht. Hier wird aber deutlich, dass die Testung zu unserer aller Sicherheit einen Beitrag leisten kann. 

 

Notbetreuung  

Das bestehende Angebot einer Notbetreuung wird aufrechterhalten. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an Frau Hußmann. 

 

Mensa  

Die Mensa ist derzeit noch geschlossen, bitte geben Sie Ihren Kindern die notwendige Verpflegung mit in die Schule. 

 

Elternsprechtag  

Der Elternsprechtag wird etwas nach hinten verschoben, damit zum Elternsprechtag auch schon erste Klassenarbeit bzw. Klausurergebnisse vorliegen. Die Elternsprechtage finden am 04. und 05. Mai 2021 statt. Über die genaue Gestaltung werden Sie schnellstmöglich informiert.  

 

WIR bleiben vorsichtig und solidarisch  

Alle am Schulleben Beteiligten können einen Beitrag dazu leisten, dass wir im Wechselmodell bleiben können, indem sie sich in der Schule und auch privat vorsichtig und unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen im Sinne des Infektionsschutzes verhalten. 

 

Liebe Eltern, wir haben einige Bitten an Sie:  

  • Bitte besprechen Sie mit Ihren Kindern noch einmal das Hygienekonzept der Schule. 
  • Es wäre toll, wenn Sie an diesem Wochenende mit Ihren Kindern einen Selbsttest zuhause durchführen würden bzw. üben würden. Das würde die Testung in der Schule deutlich erleichtern. 
  • Bitte schicken Sie Ihre Kinder auch bei leichten Krankheitszeichen in der Familie nicht in die Schule. Lassen Sie sich und Ihre Kinder in diesem Fall in einem Testzentrum testen. 

Uns ist bewusst, dass die letzten Monate für Sie eine große Belastung waren und sind. Wir sind auch Eltern und wissen genau, was die Pandemie für die Familien bedeutet. Vielen Dank, dass Sie uns in der Schule trotz allem immer unterstützt haben. Vielen Dank auch für die tollen Rückmeldungen, die uns und unserem Kollegium gut   tun.  

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, ihr habt euch bisher toll an die die vielen Regelungen zum Infektionsschutz gehalten. Uns ist bewusst, dass ihr in den letzten Monaten sehr viele Einschränkungen hinnehmen musstet und euch gerade die Kontakte zu Freunden und Mitschülerinnen und Mitschülern fehlen. Bitte seid dennoch weiterhin solidarisch und haltet euch an die Regelungen zum Infektionsschutz. Haltet bitte auch den Abstand auf dem Schulhof und in den Fluren ein. Solidarisch werden WIR auch noch die nächsten Wochen in der dritten Welle hinter uns bringen können. Und dann hoffen und wünschen wir uns alle, dass die Impfungen erfolgreich weitergehen und uns auch in der Schule wieder Kontakte und persönliche Begegnungen und Momente ermöglichen. 

 

Guter Start und viel Erfolg für die Abiturprüfungen 

 

Wir wünschen unseren Schülerinnen und Schülern am Montag bzw. am Mittwoch einen guten Start in den Präsenzunterricht. Wir und eure Lehrerinnen und Lehrer freuen sich auf euch! 

Unseren Abiturientinnen und Abiturienten wünschen wir viel Erfolg und auch das nötige Glück für die anstehenden Abiturprüfungen. Ihr werdet das gut schaffen, da sind wir uns sicher! 

 

Liebe Grüße 

Tobias Mattheis und Cornelia Hußmann 

Schulleitung 

Bottroper Schüler steuern selbst gebaute Hand per Gedanken

Lina Tebourski und Leon Hausmann haben innerhalb von zwei Jahren einen bionische Hand und einen entsprechenden Arm entwickelt. Damit haben die beiden Bottroper Schüler den Landeswettbewerb NRW von Jugend forscht gewonnen. Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services

Bottrop.  Mit einem spektakulären Projekt haben Lina Tebourski und Leon Hausmann bei „Jugend forscht“ gewonnen. Wo diese Technik im Alltag anwendbar ist.

Ein weißer Kunststoff-Torso steht auf dem Tisch vor Lina Tebourski (16) und Leon Hausmann (17). Daran baumelt ein Arm mit einer Hand – und dahinter steckt jede Menge High-Tech. Allein mittels ihrer Gedanken können die beiden Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bottrop diese Hand und den Arm steuern. Mit diesem außergewöhnlichen Projekt der Bionischen Hand haben sie den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ gewonnen als bestes interdisziplinäre Projekt. Ende Mai treten sie beim Bundeswettbewerb an.

Eine Vielzahl von Servo-Motoren und Fäden sorgt dafür, dass sich Finger, Hand und Arm tatsächlich bewegen. Doch das allein reicht nicht. Mittels eines EEG haben die beiden jungen Bottroper Hirnströme ausgemessen und anschließend eine Software programmiert, die diese Ströme in Bewegungen der Hand umsetzt.

Elftklässler aus Bottrop verblüffen Experten aus der Jury

Damit haben die beiden Elftklässler auch die Jury beim Wettbewerb verblüfft. Schon im vergangenen Jahr haben die beiden den Regionalwettbewerb gewonnen – damals allein mit der von ihnen entwickelten Hand. „Als der Juror das EEG aufgesetzt hat und sich dann tatsächlich die Hand bewegt hat, hat er große Augen gemacht. So etwas ist natürlich toll und spornt einen an, weiter zu machen.“ Und tatsächlich haben die beiden weiter gemacht. Weil es wegen Corona im vergangenen Jahr keinen Landeswettbewerb gab, haben die beiden jungen Forscher ihr Projekt weiter entwickelt und den entsprechenden Torso gebaut.

 

Für ihre erste Teilnahme haben die beiden Bottroper eine bionische Hand hergestellt, später wurde daraus ein Arm mit Torso. Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services

Die einzelnen Bauteile entstanden im 3D-Drucker, wurden anschließend zusammengefügt. Hier hat sich vor allem Leon Hausmann eingebracht, während Lina Tebourski in erster Linie für den Bio-Part zuständig war. Rund zwei Jahre hat es gedauert von der ersten Idee bis hin zum jetzigen Ausbaustand. Er habe schon früh einen Faible für Robotik gehabt, sagt Leon, bei ihr sei das Interesse an Naturwissenschaften schon immer sehr ausgeprägt gewesen, ergänzt Lina. Auch in ihrer Freizeit beschäftige sie sich viel mit dem Thema und so stoße man dann auch auf verhältnismäßig neue Entwicklungen in der Bionik. Und so sei man letztlich auf das Projekt gekommen.

Bottroper Schüler wollen Universitäten für ihr Projekt begeistern

Inzwischen denken die beiden schon weiter, haben Ideen, wie sie ihren bionischen Arm weiter ausbauen können. Leon denkt an einen Handschuh, den könne der Nutzer dann über seine eigene Hand stülpen und die künstliche Hand imitiert dann deren Bewegungen. Deshalb hoffen die beiden HHG-Jungforscher, dass sich durch die Wettbewerbserfolge nun auch Universitäten für ihre Entwicklung interessieren und sie beim weiteren Ausbau unterstützen.

Denn das sei am Ende auch eine finanzielle Frage, weiß Cornelia Hußmann. Die stellvertretende HHG-Leiterin unterrichtet unter anderem Physik und hat die beiden im Rahmen von „Jugend forscht“ betreut. Schon das einfache EEG, was sich Lina und Leon angeschafft haben, hätte rund 400 Euro gekostet. Nun würden weitere Geräte benötigt, die wesentlich teurer seien. Deshalb will die Lehrerin zunächst auch einen Kontakt zur hiesigen Hochschule herstellen – zumal das HHG mit der Hochschule Ruhr West kooperiert. Selbstverständlich sei man stolz auf die Leistung der beiden. „Das ist auch ein Ansporn für die jüngeren Schüler“, hat sie beobachtet.

Praktische Anwendungsbereiche bei Prothesen oder Arbeit mit Gefahrstoffen

Es gebe für ihr Projekt auch ganz praktische Anwendungsbereiche, sagen die beiden. So ließen sich auf der Basis solcher Programm beispielsweise Prothesen entwickeln, die der Träger dann durch seine Gedanken steuert. „Man könnte vielleicht auch eine Sensorik entwickeln, so dass die künstliche Hand auch weiß, wie fest sie zupackt“, denkt Leon schon weiter. Auch bei der Arbeit mit gefährlichen Stoffen könnte so eine künstliche Hand am Ende zum Einsatz kommen, sagt Lina. Mit anderen Worten, wer mit gefährlichen Stoffen arbeitet, der steuert künftig – auf welchem Wege auch immer – eine künstliche Hand und kommt so selbst gar nicht in den Gefahrenbereich.

Ende Mai steht nun erst einmal der Bundeswettbewerb auf dem Programm – coronabedingt wie auch schon der Landeswettbewerb nur online. Das bedauern die beiden Elftklässler, denn zu so einem Wettbewerb gehöre ja auch der Austausch – mit anderen Teilnehmern und den Fachjuroren. Dazu kämen eben auch Vertreter von Universitäten – für die Zukunft der beiden sicher nicht unwichtig. Demnächst steht erst einmal das Abi an, doch was danach kommen soll wissen die beiden auch schon. Leon kann sich gut vorstellen in dem Bereich auch zu studieren, etwa Elektrotechnik, am liebsten an der RWTH in Aachen. Lina präferiert Medizin, „gern im chirurgischen oder neurochirurgischen Bereich“. Ihr Uni-Favorit? „Bochum.“

Weitere Auszeichnungen fürs HHG

Beim Landeswettbewerb Jugend forscht hat das HHG noch weitere Preise gewinnen können. So haben Nils Ramspeck und Benedikt Raßmann im Feld Geo- und Raumwissenschaften den zweiten Platz belegt. Das HHG wurde außerdem als beste Jugend forscht-Schule in NRW ausgezeichnet.

Auch Lehrerin Cornelia Hußmann durfte sich über eine Auszeichnung freuen. Sie erhielt einen Sonderpreis für Projektbetreuende.

Autor: Matthias Düngelhoff

Quelle:WAZ online, https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottroper-schueler-steuern-selbst-gebaute-hand-per-gedanken-id231999021.html [Stand, 09.04.21, 15.25 Uhr]

 

Hier gehts zur Druckausgabe des Artikels vom 10.04.2021.

HHG-Team läuft von Bottrop quer durch Europa nach Ruanda

Frisch geschnürt für die nächste Etappe: Die Lehrer Dietmar Schneider (l.) und Jan Wachtmeister machen mit bei der Laufchallenge des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) Bottrop. Foto: HHG

 

Bottrop.  In monatlichen Etappen sind Schülerinnen und Schüler im Lockdown unterwegs. Eine Lauf-App zählt die Kilometer. Auch Eltern und Lehrer machen mit.

Homeschooling, Homeoffice, alles zu wegen Corona. Für diejenigen aus dem Schul-Team, die dennoch aktiv sein möchten, haben Dietmar Schneider und Jan Wachtmeister vom Lehrerkollegium des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) eine Laufchallenge ins Leben gerufen. „Die so organisierte Tour führt quer durch Europa mit einem Abstecher nach Asien bis ins afrikanische Ruanda. Dort unterstützt die Schule nämlich partnerschaftlich eine Bildungseinrichtung“, sagt Britta Dieckmann, Lehrerin und Pressereferentin am HHG.

Bewegung im Lockdown sorgt für freien Kopf

München, Wien, Istanbul, Afrika: Die Route klingt zu verlockend und hat in Pandemiezeiten geradezu etwas Verbotenes. Aber natürlich sind die jungen und älteren HHGler keine Lockdown-Verweigerer oder gar Superspreader. Die Etappen werden virtuell angesteuert. Nur gelaufen wird ganz analog – in Bottrop und Umgebung. Die Kilometer misst eine Lauf-App. Dabei wird jeden Kilometer gezählt und aufaddiert. Alle laufen individuell, wann und wo man mag. Und natürlich gibt es auch Etappensieger, wie zum Beispiel Gabriel Matraku aus der Klasse 7e, der die erste Monatsetappe mit einer Laufleistung von 251,5 km gewonnen hat. Insgesamt wurden im März von allen schon 3319 Kilometer zusammengelaufen.

Laufchallenge des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) Bottrop: Gabriel Matraku, Klasse 7e, hier am Duisburger Innenhafen, hat die erste Monatsetappe mit einer Laufleistung von 251,5 km gewonnen. Foto: HHG

Für die Initiatoren Dietmar Schneider und Jan Wachtmeister steht zunächst das Bewegungsmoment im Vordergrund. In Zeiten von Rechner, Tablet und sitzintensivem Homeoffice sollte es auch einen Ausgleich geben. „Sport und Bewegung sind da schon eine wichtige Sache“, sagt Dietmar Schneider. Das helfe einfach auch, den Kopf wieder frei zu bekommen, damit das Lernen wieder besser funktioniere, so der Lehrer für Naturwissenschaften und Mint-Fächer am HHG. Die abenteuerliche Route sollte dabei nur ein Anreiz sein, an dem Programm teilzunehmen. „Wir haben das auch nicht als Benefizlauf geplant, wollten aber das von der Schulgemeinschaft auch finanziell unterstützte Projekt in Ruanda wieder in Erinnerung bringen“, so Schneider.

Ostern in Jerusalem

Mit der heruntergeladenen App könne sich alle der 103 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergleichen. Man sieht, wie weit jeder gelaufen ist, das wird dann zusammengezählt und wenn die entsprechende Entfernung erreicht ist, geht es zur nächsten Etappe, aktuell haben wir die Hälfte der Strecke hinter uns, zu Ostern hatten wir – ganz passend – Jerusalem erreicht, nach gut 4500 Kilometern“, sagt Dietmar Schneider, der, wie sein Kollege Wachtmeister (Fach Sport!), natürlich selbst mitläuft. Etwa 15 Lehrer seien dabei, einige Eltern, zum größten Teil seien es aber die Schüler, die oft gute Strecken zurücklegten. „Der erste Etappensieger Gabriel Matraku hat schon vorher gedrängt, wann die Laufchallenge endlich losgeht, er ist wirklich fit, läuft unheimlich viel.“ Geplant ist die Laufchallenge noch bis zum Sommer. ein Ende des Lockdowns scheint ja sobald nicht in Sicht. Ein Ende der 9169 Kilometer langen Route schon. Entweder geht es dann auf gleichem Weg zurück, oder direkt durch bis Kapstadt…

Der Lauf – das Hilfsprojekt

Als Lauf-App haben die HHGler „runtastic“ gewählt. Damit ist das gesamte Team auf dem gleichen Stand und kann sich während der einzelnen Etappen vergleichen. Erlaubt sind Laufen, Walken, Joggen – also alles, was zu Fuß möglich ist.

Das virtuelle Laufziel in Ruanda wurde deshalb ausgewählt, weil die Schule seit 2015 den Verein Hope Nursery School Ruanda e.V. Bottrop durch Spenden unterstützt.

 

Autor: Dirk Aschendorf

Quelle: WAZ, online [Stand: 07.04.2021, 18:01 Uhr]

https://www.waz.de/staedte/bottrop/hhg-team-laeuft-von-bottrop-quer-durch-europa-nach-ruanda-id231984085.html

 

 

 

#HHGLaufChallenge

 9169 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Für alle Klassen und Jahrgangsstufen, für alle Lehrerinnen und Lehrer, für alle die mitmachen wollen: Immer nur Homeoffice, ständig vor dem PC oder am Tablet sitzen, kein gemeinsamer Sport und keine Bewegung an der frischen Luft? Das muss nicht sein. Mach mit bei unserer Laufaktion! Jeder kann mitmachen! Gemeinsam, zumindest über eine gemeinsame App, laufen wir in Etappen in Richtung Rwanda zu der Bildungsstätte, die von unserer Schule begleitet und unterstützt wird. Jeder Kilometer zählt! Zusammen könnten wir es schaffen!

 

Kommt mit auf eine virtuelle Reise durch Europa, Asien und Afrika. Bei der freiwilligen #HHGLaufChallenge benötigst du ein Handy und die App: ADIDAS RUNTASTIC. Es geht ums Laufen, Walken oder Joggen (alles zu Fuß). Jeder Teilnehmer sieht in der App zu jeder Zeit wieviel Kilometer schon insgesamt geschafft wurden, wer alles mitmacht und wieviel jeder schon gelaufen ist. Jeder läuft individuell.

Die erste Etappe nach 575 km ist München, das Deutsche Museum (Museum für Natur und Technik).

Weiter Etappen folgen.

 

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

 

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister


 

Die erste Etappe nach München (575 km) ist geschafft. Nach nicht ganz einer Woche haben wir das Ziel erreicht. Zeit für eine kleine Pause im Deutschen Museum (Museum für Natur und Technik). Hier die Abteilung Hochspannungstechnik mit atemberaubenden Experimenten: https://www.youtube.com/watch?v=k8lXOnsvD80

Aber nicht zu lange vor dem Computer oder Handy sitzen: Die nächste Etappe wartet auf uns. In 400 km erreichen wir Wien.

 

Weiter Etappen folgen.

 

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

Hier ist der Link oder der QR-Code für die App zum Mitmachen.

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

 


 

9536 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Auch die zweite Etappe nach Wien (975 km) ist geschafft.

Nun sind wir schon 2120 km gelaufen (Stand 27.03, 12 Uhr) und kurz vor dem dritten Ziel: Istanbul. Dort führt uns der Weg über die bekannte Bosporus Brücke, die Europa und Asien miteinander verbindet. Der Bosporus ist eine Schifffahrsverbindung zwischen dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer.

 

 

Geschichte der Bosporus Brücke

Adnan Menderes beschloss 1959 den Bau der Bosporus Brücke. 1970 wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Die Baukosten betrugen insgesamt 23,2 Millionen Euro.
Eröffnet wurde die Brücke am 50. Jahrestag der türkischen Republik, dem 29. Oktober 1973.
Seit 1979 gehört die Brücke zur festen Route des Istanbul Marathons.

Am 25. Juli 2016 verkündete der Ministerpräsident dann den Beschluss des türkischen Kabinetts: Die Brücke wird von „Bosporus Brücke“ in „Brücke der Märtyrer des 15. Juli“ umbenannt.

 

Beschreibung und Architektur

Die Hängebrücke hat insgesamt 6 Fahrspuren, sowie 2 Notspuren und einen Fußweg. Sie hat eine Gesamtlänge von 1560 Metern und eine Spannweite von 1074 Metern. Die Bosporus Brücke überquert den Bosporus mit einer Höhe von 64 Metern, sodass auch große Schiffe passieren können.
Das Brückendeck ist 33,4 Meter breit und 3 Meter hoch.

 

Weiter Etappen folgen.

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

Hier ist der Link oder der QR-Code für die App zum Mitmachen.

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

 

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

 


9536 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Auch die dritte Etappe nach Istanbul (2502 km) ist geschafft.

 

Monatssieger März:

Mit 251,5 km läuft Gabriel Matraku aus der 7e allen davon! Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

 

Nun sind wir schon 3319 km gelaufen (Stand 01.04, 10 Uhr) und mitten in der Türkei unterwegs in Richtung Jerusalem, unserem 4. Ziel. Der Weg führt uns durch Syrien, kurz durch den Libanon, an der Stadt Damaskus vorbei, das wieder in Syrien liegt, bis nach Israel.

 

 

Jerusalem

Der politische Status der Stadt ist international umstritten und Teil des Nahostkonflikts. Jerusalem wurde 1980 von Israel, das das gesamte Stadtgebiet kontrolliert, durch das Jerusalemgesetz zu seiner vereinigten und unteilbaren Hauptstadt erklärt, aber als solche nur von den USA, Guatemala, Honduras und Nauru anerkannt. In Jerusalem befinden sich der Sitz des Staatspräsidenten, die Knesset und das Oberste Gericht als Teil des politischen Systems Israels, die 1918 gegründete Hebräische Universität sowie die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem und der Israel National Cemetery am Herzlberg. Bis zum Sechs-Tage-Krieg (1967) befand sich nur Westjerusalem unter israelischer Herrschaft; Ostjerusalem, das bedeutende religiöse Stätten des Judentums, des Christentums und des Islams beherbergt, wird von gemäßigten Palästinenser-Organisationen als Hauptstadt eines zukünftigen palästinensischen Staates beansprucht, während radikale Palästinenser-Organisationen die gesamte Stadt als Hauptstadt fordern.

Zeit des ersten Tempels

Davids Sohn Salomo (um 969–930) erbaute laut 1 Könige 8 einen Palast und den ersten Tempel, den David geplant hatte. Nach Salomos Tod (als Sterbejahr wird 926 v. Chr. angenommen) und der Spaltung des Königreichs in die Staaten Juda (Süden) und Israel (Norden) wurde Jerusalem die Hauptstadt des Südreiches Juda. Im Nordreich Israel wurde der Jerusalemer Tempelkult abgelehnt: Unter den Omriden war Israel mit dem Zentrum in Samaria wirtschaftlich und militärisch dem Südreich überlegen. Es ist anzunehmen, dass zu dieser Zeit der später in der Bibel behauptete Alleinstellungsanspruch Jerusalems als hervorragendes oder sogar einziges politisches und geistiges Zentrum der Israeliten noch nicht umgesetzt war.

Quelle: Seite „Jerusalem“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. März 2021, 21:38 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jerusalem&oldid=210182624 (Abgerufen: 1. April 2021, 08:13 UTC)

 

Weiter Etappen folgen.

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