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Schülerinnen und Schüler des HHG beweisen ihr unternehmerisches Talent

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe neun stellen sich in den kommenden Monaten den Herausforderungen unternehmerischer Selbstständigkeit. Unter dem Motto „Wirtschaft erleben“ werden die Jugendlichen des Differenzierungskurses Politik-Wirtschaft selbst aktiv und gründen ihre eigene Schülerfirma.

Am letzten Donnerstag nahmen die Kinder an einem praxisorientierten Workshop teil. In einem Planspiel erarbeiteten sie mit dem Referenten der IW Junior Köln, Oliver Reintjes,  wie wichtig Teamarbeit und Planung bei der Umsetzung eines Projektes ist. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten ihre eigenen Geschäftsideen und erstellten einen ersten Businessplan für die Gründung ihres Schüler-Unternehmens. Anschließend präsentierten die jungen Schüler-Unternehmer ihre Konzepte dem Experten der IW Junior und ihren Mitschülerinnen und Mitschülern.

In den kommenden Monaten arbeiten die Schülerinnen und Schüler an der Umsetzung der Ideen. Dazu müssen Anteilseigner gewonnen, das Produkt entwickelt, Marktforschung betrieben und Kunden gewonnen werden.

Bei der Durchführung des Projektes können die Schülerinnen und Schüler ihr unternehmerisches Geschick beweisen und zugleich wirtschaftliche Prozesse erleben. Die Lehrkräfte wollen mit ihrem Engagement den Lernenden vor allem Chancen bewusst machen: „Viele Schüler wissen nicht, welche Fähigkeiten und Neigungen sie überhaupt haben. Mit Hilfe dieses Projektes hoffen wir, dass die Schüler mehr über ihre eigenen Potentiale erfahren.“

               

HHG und Vereinte Volksbank verstärken Zusammenarbeit beim Projekt LernPatenschaften

Bottrop. Das Heinrich-Heine-Gymnasium und die Vereinte Volksbank verstärken ihre Zusammenarbeit beim Projekt LernPatenschaften. Ziel des Projektes LernPatenschaften ist es, Schülerinnen und Schülern den Übergang in Studium und Beruf zu erleichtern und die Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. Bereits Ende 2011 wurde zwischen der Volksbank und dem Heinrich-Heine-Gymnasium ein Kooperationsvertrag geschlossen, der jetzt erneuert wurde. Gestartet worden war das Projekt vom Bildungsbüro der Stadt Bottrop gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und der Arbeitsagentur.

„Mit der Kooperation möchten wir die Schüler für eine betriebliche Ausbildung begeistern, die noch nicht wissen, welche Wege sie nach der Schule einschlagen wollen, und ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie man als Volksbank-Mitarbeiter Chancen und Karrieremöglichkeiten nutzen kann“, erklärt Martin Wissing, Vorstandsmitglied der Vereinten Volksbank. Die Schülerinnen und Schüler sollen hautnah das Wirtschafts-, Arbeits- und Berufsleben erleben können und die Bank mit ihren vielfältigen Aufgaben kennenlernen. „Die Schule braucht die Wirtschaft, und die Wirtschaft die Schule“, weiß Tobias Mattheis, Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums: „Immer mehr unserer Schülerinnen und Schüler interessieren sich für duale Ausbildungsplätze und die Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.“

Von der Ausweitung der Partnerschaft und der Entwicklung neuer Gemeinschaftsprojekte können beide Kooperationspartner profitieren. Schülern die Bankenwelt zu öffnen und nicht nur die Bank als Unternehmen vorzustellen, sondern auch Bankthemen im Unterricht aktiv mit zu begleiten, intensiviert das Interesse junger Menschen. Dadurch können dann auch neue Auszubildende gewonnen werden. Das ist für die Volksbank ebenfalls wichtig. Neue Ideen brachte auch Britta Schneider von der IHK Nord-Westfalen mit. Zum Beispiel könnten Ausbildungspaten aktiv den Schülerinnen und Schülern für Fragen rund um die Ausbildung bei der Volksbank zur Verfügung stehen.

Vokabelwettbewerb „veni, vidi, vici“ MMXIX und Bundeswettbewerb Fremdsprachen in Latein

Als Siegerinnen und Sieger traten folgende Schülerinnen und Schüler aus den Kursen von Frau Wolf, Frau Labus und Frau Klappauf hervor, die sich vorher in der klasseninternen Runde durchgesetzt und eine Vielzahl von Endungen und Bedeutungen der lateinischen Sprache gelernt hatten:

 

Jahrgangsstufe 6:

1. Platz: Nicole Radeva (6d), 2. Platz: Saya Mourad (6d)

Jahrgangsstufe 7: 1. Platz: Maya Naumann (7bc), 2. Platz: Larissa Grützner (7c)

Jahrgangsstufe 8: 1. Platz: Hanna Jokisch (8c), 2. Platz: Gabriel Ruhmann (8b)

Neben Ruhm und Ehre der Schulgemeinde erhielten die Siegerinnen und Sieger Kinogutscheine.

Die Fachschaft Latein bietet seit mehreren Jahren für leistungsstarke Schüler den Vokabelwettbewerb „veni, vidi, vici“ an.

Zudem gibt es für Schüler der Klassen 8-Q2 die Möglichkeit, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilzunehmen und seine fremdsprachlichen Fähigkeiten zu vertiefen.

Unsere Schülerin Tessa Berghoff  belegte hierbei im letzten Schuljahr einen hervorragenden 2. Platz in NRW.

Die aktuelle Ausschreibung findet man auf der folgenden Seite:

https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/mitmachen/solo-2020

Wenn ihr Fragen dazu habt, so wendet euch einfach an eure Fremdsprachenlehrer.

Kunstwerk des Monats September von Laura Stadler

Laura Stadler aus der 8a präsentiert das Kunstwerk des Monats September. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich im letzten Schulhalbjahr mit Skateboard-Design, wobei sie ein Skateboard in Originalgröße gestalteten. Dazu entwarfen sie einen individuellen Schriftzug und einen inhaltlich passenden Hintergrund. Dabei sollten durch die Anordnung der Bildelemente sowie Farbauftrag und -wahl sowohlRaumtiefe als auch eine Körperillusion geschaffen werden.
Weitere Kunstwerke unserer Schülerinnen und Schüler können Sie in unserer Kunstgalerie anschauen: https://hhg-bottrop.de/kunst/
 

Schüler treffen Holocaust-Überlebende

Heinrich-Heine-Gymnasiasten hören einen Vortrag von Inge Auerbacher. Sie überlebte als Kind die Schoah. Montag berichtet die New Yorkerin im Landtag über die Grauen im KZ

Die Holocaust-Überlebende Inge Auerbacher spricht im UN-Hauptquartier in New York am Holocaust-Gedenktag vor den Vereinten Nationen. (dpa Picture-Alliance)

Inge Auerbacher war keine acht Jahre alt, als sie die Nazis ins KZ Theresienstadt verschleppten. Zwanzig ihrer nahen Verwandten starben, doch das Kind überlebte die Schoah. Die 84-jährige Jüdin lebt heute in New York. Aus Anlass des Internationalen Gedenktags an die Opfer des Holocausts hielt Inge Auerbacher zu Beginn dieses Jahres die Gedenkrede vor den Vereinten Nationen. Ihre bewegten Zuhörer reagierten mit stehendem Applaus. Am Montag wird sie im Landtag in Düsseldorf mit jungen Leuten über den Holocaust reden. Auch Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums sind dann dabei.

Ganz kurzfristig hatte die Einladung aus Düsseldorf das Bottroper Gymnasium erreicht. Für die Schülerinnen und Schüler des aktuellen Leistungskurses Geschichte ist das Gespräch mit der Holocaust-Überlebenden quasi Pflicht. Das hat Schulleiter Tobias Mattheis sofort sichergestellt. „Der Leistungskurs hat selbstverständlich Priorität“, sagt auch Geschichtslehrerin Julia Keller. Das Interesse auch der anderen Schüler an dem Treffen mit der Zeitzeugin sei sehr groß. „Wir mussten die Plätze schließlich verlosen“, sagte sie. 30 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 10 bis 12 des Heinrich-Heine-Gymnasiums können der New Yorkerin nun Fragen stellen.

Das Gespräch mit der bekannten Zeitzeugin wird Sabine Leutheusser-Schnarrenberger führen. Die Antisemitismusbeauftragte des Landes nimmt die Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 16 und 18 Jahren vorher gegen 16 Uhr im Landtagsforum in Empfang. „Das ist einfach eine Riesenchance, an dieser Veranstaltung teilzunehmen“, freut sich Tobias Mattheis für seine Schüler. Sehr viele Gelegenheiten, Zeitzeugen zu den Verbrechen der Nationalsozialisten zu befragen, werde es fast 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr geben, erklärt er. „Inge Auerbacher reist aus New York an“, betont Geschichtslehrerin Julia Keller. Das zeige, wie wichtig auch ihr die Begegnung mit den jungen Menschen im Landtag sei.

Mit den Eltern in die USA emigriert

Inge Auerbacher war im Mai 1945 aus dem Konzentrationslager befreit worden. Wegen der grausamen Lebensbedingungen in Theresienstadt litt das Mädchen an Tuberkulose. Sie versäumte acht Schuljahre. Nachdem die junge Deutsche 1946 mit ihrer Eltern aus Göppingen in die USA ausgewandert war, erreichte sich an der Queens University einen Bachelor of Science und arbeitete nicht ganz vier Jahrzehnte lang als Chemikerin. In ihrer Rede in New York schilderte die 84-jährige im Januar in bewegenden Worten ihren Leidensweg. Unter anderem sagte sie: „Das Gegengift gegen den Hass ist gute Bildung“.

Das sehen auch am Heinrich-Heine-Gymnasium Lehrer wie Schüler als Aufgabe an. „Es ist selbstverständlich so, dass alle Schulen eine Verantwortung dafür haben, dass das, was im Nationalsozialismus passiert ist, niemals wieder gemacht wird“, sagte Tobias Mattheis.

Antisemitismus, Rassismus, Faschismus seien daher nicht nur Themen für den Geschichtsunterricht. Mit den Hakenkreuz-Schmierereien in der Stadt zum Beispiel seien die Schüler schließlich auch in ihrem Alltag konfrontiert worden. Aktuellen rechtsextremen Tendenzen in sozialen Netzwerken oder auf der Straße trete die Schulgemeinschaft daher entschieden entgegen.

Dafür sorgen die Schüler auch von sich aus. So habe sich am Heinrich-Heine-Gymnasium eine Interessensgruppe aus Schülern und Lehrern gebildet, die Projekte gegen Diskriminierung oder Rassismus auf den Weg bringen will. „Die Initiative ging von den Schülern aus“, betont Julia Keller. So wolle auch das Heinrich-Heine-Gymnasium zu einer Schule ohne Rassismus werden; zu einer Schule also, die sich gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wendet. 70 Prozent aller Schüler, Lehrer und Mitarbeiter der Schule müssten nun mit ihren Unterschriften erklären, dass sie sich aktiv dafür einsetzen werden. Dann dürfe sich auch das Heinrich-Heine-Gymnasium „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ nennen. Doch Julia Keller betont: „Das ist mehr als ein Titel, das ist eine ständige Aufgabe“.

Quelle: Norbert Jänecke / WAZ  31.8.2019

 

New Yorkerin erhielt den Verdienstorden

Der NRW-Landtag hat rund 100 Jugendliche für Montag, 2. September, um 16 Uhr zu dem Zeitzeugen-Gespräch zum Holocaust eingeladen. Neben den 30 Schülern des Heinrich-Heine-Gymnasiums dürfen daran auch Jugendliche aus zwei Düsseldorfer und einem Ratinger Gymnasium teilnehmen. Hinzu kommen Teilnehmer des diesjährigen Jugend-Landtages.

Inge Auerbacher ist Trägerin des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist seit 1953 Staatsbürgerin der USA. Über ihre Kindheitserinnerungen schrieb sie das Buch „I am a Star: Child of the Holocaust“. Es wurde unter dem Titel „Ich bin ein Stern“ auch ins Deutsche übersetzt.

Auch über sie erschien ein Buch. Gardy-Käthe Ruder veröffentlichte im Deutschen Wissenschaftsverlag den Titel „Holocaust im Gedächtnis einer Puppe. Unterwegs auf Lebensspuren von und mit Inge Auerbacher“.

Die Sommerkonzerte 2019

Unter dem Motto „Good Vibrations“ starteten die über 210 Musikerinnen und Musiker unserer Schule in zwei großartige Konzertabende und gaben einen musikalischen Vorgeschmack auf den Sommer. Zur guten Stimmung trugen in der voll besetzten Aula Popsongs zweier deutscher Künstler, die im vergangenen Jahr und aktuell in den Deutschen Charts gut mitmischen, bei. Der Chor mit den jüngsten Sängerinnen und Sängern unserer Schule „Chorissimo“ sang unter der Leitung von Alice Vervoorts „No Roots“ von Alice Merton und „Fading“ von Alle Farben und wurde dabei von Herrn Biermann am Synthesizer, Herrn Krus am Klavier und Herrn Schneider am Saxophon begleitet. Der neuen Popmusik standen Pop-Rock-Klassiker gegenüber, die das Publikum gleichermaßen zum Mitwippen und Klatschen animierten. Der große Schüler-Lehrer-Chor „More Than Voices“ griff mit dem Lied „Summer in the City“ von der Popband The Lovin‘ Spoonful das Konzertmotto auf und sang anschließend den Rock-Evergreen „Don’t Stop Believin“ der US-amerikanischen Band Journey und „Bohemian Rhapsody“ von Queen; die Chorleiterin Frau Kaaden leitete ihren Chor und die Pianistin Frau Ambramczyk dabei sicher durch die anspruchsvollen Tempi- und Themenwechsel.
 
Auch die drei Orchester, der Orchesterkurs, die Sinfonietta und das Sinfonieorchester, ließen unter der Leitung von Frau Höfels das Publikum mit Stücken wie „I like the flowers“, „Seems so long ago“ und „Somewhere“ aus dem Musical „West Side Story“ vom Sommer träumen. Mit dem Steigerlied, das ,wie nicht anders zu erwarten war, textsicher und stimmgewaltig vom Publikum begleitet wurde, der Ouvertüre aus dem Musical „Das Phantom der Oper“ und dem Stück „Ich bin Herr im Haus“ aus dem Musical „Les Misérables“ wurden der sommerlichen Traumwelt starke männliche Protagonisten gegenübergestellt. Den 120 Schülerinnen und Schülern gelang es dabei mit differenzierter Dynamik und Artikulation zwischen zart weichen und rhythmisch kraftvollen Klängen zu wechseln. Erstmals nahmen im Sinfonieorchester neben den Schülerinnen und Schülern zwei Lehrerinnen, Frau Keller (1. Geige) und Frau Te Heesen (Flöte), platz. Herr Langenberg unterstützte schwerenherzens sein Orchester, die Sinfonietta, in diesem Jahr vom Rang aus, wird jedoch bereits im Winter wieder mit seinem Orchester gemeinsam auf der Bühne stehen.
 
Die Einzelbeiträge von Fatina Badan (EF, Gesang), Antonia Brosch (9b, Gesang), Michelle Laser (Q1, Gesang) und Alice Alburg (Q2, Kontrabass) brachten nicht nur als solistische Darbietung, sondern auch mit Musik aus den Bereichen Pop, Musical und Klassik eine tolle Abwechslung. Den zweiten Auftritt in neuer Besetzung absolvierte die Lehrerband „Pax-B“, bestehend aus Frau Vervoorts, Herrn Plaputta und Herrn Schneider, souverän mit Stücken von Herrn Schneider.
 
Eben diese Mischung aus unterschiedlichen Musikgenres und Besetzungen und vor allem die Interaktion von Schülern und Lehrern bot den Eltern und den Mitschülern ein spannendes Konzerterlebnis und veranschaulichte erneut das lebendige Miteinander am Heinrich- Heine- Gymnasium.
 

Auch die WAZ vom 13.7.2019 berichtet …

DIE CHÖRE UND ORCHESTER DES HEINRICH-HEINE-GYMNASIUMS GABEN JETZT ZWEI MAL IHR SOMMERKONZERT IN DER VOLLEN AULA. AUCH DIE LEHRERBAND WAR MIT VON DER PARTIE.
 

Die 5c wird zu Kräuterexperten

Am Donnerstag, den 04.07.2019 trafen wir, die Klasse 5c, uns am ZOB und fuhren um 8:10 Uhr Richtung Heidhof. Unsere Klasse wurde dort von Herrn Gahlen empfangen, der mit uns den Workshop „Superfood am Wegesrand“ machte. Frau Müller und Frau Rentrop waren auch dabei, darüber hinaus begleiteten uns Frau Vossen, Frau Lipka und Herr Hirschfelder. Mit Herrn Gahlen sammelten wir sieben verschiedene Kräuter wie zum Beispiel die Brennnessel oder den Giersch. Von Herrn Gahlen lernten wir auch einen Trick, um die Brennnessel zu pflücken, ohne uns daran zu verbrennen. Philipp erinnert sich: „Herr Gahlen erklärte uns, dass wir von oben die ersten fünf Blätter abbrechen und das Pflanzenstück auf den Kopf stellen sollten. Danach mussten wir in Richtung der Blätterspitzen streichen, damit die kleinen Glashalme abfallen.“ „Außerdem lernten wir, dass man Brennnessel- oder Mückenstiche mit Spitz- oder Breitwegerich stillen kann“, sagt Justus. Mit ein bisschen Aufsicht der Erwachsenen bereiteten wir Apfel-, Tomaten- und Käsesalat, sowie Rührei, Kräuterdip und Brötchen zu. In allen Gerichten wurden die von uns gesammelten Kräuter verarbeitet. Gegen Mittag kamen noch einige Eltern vorbei und zusammen probierten wir unsere selbstgemachten Kräuterspezialitäten. Danach spielten wir noch eine ganze Weile, bis wir schließlich mit dem Bus wieder zum ZOB fuhren und von dort aus nach Hause gingen. Wir empfehlen den Workshop „Superfood am Wegesrand“ weiter, denn er ist sehr spannend und lehrreich.

Justus Hirschfelder, Seymen Özmen, Philipp Lauter und Mustafa Abbas (KLasse 5c)

Blow up – EF nimmt Motive unter die Lupe

Die Schülerinnen und Schüler der EF nahmen im Kunstunterricht ein persönlich gewähltes Motiv malerisch unter die Lupe… Hier sehen Sie eine Auswahl der beeindruckenden Ergebnisse.

Noch mehr Interesse an Ergebnissen aus unserem Kunstunterricht? Hier hilft ein Blick in unsere virtuelle Kunstgalerie – wir wünschen viel Spaß dabei! https://hhg-bottrop.de/kunst/

PLASTIKFASTEN – Nachhaltiges Gestalten

Zur Vermeidung von Plastiktüten gestalten die Schülerinnen und Schüler der 6c im Kunstunterricht Stoffbeutel für den plastikfreien Einkauf.  Mit selbstentworfenen Designs und Sprüchen macht der nachhaltige Einkauf so nun noch mehr Spaß!!!

Noch mehr Interesse an Ergebnissen aus unserem Kunstunterricht? Hier hilft ein Blick in unsere virtuelle Kunstgalerie – wir wünschen viel Spaß dabei! https://hhg-bottrop.de/kunst/

Eine märchenhafte Deutschstunde mit der Märchenfrau Britthalde

Am Donnerstag, den 27. Juni 2019, hatten wir in der 3. und 4. Stunde Deutschunterricht und unsere Lehrerin Frau Rentrop hatte die Idee, die Märchenfrau Britthalde einzuladen, weil wir uns in den letzten Wochen mit dem Thema Märchen beschäftigt hatten. Wir trafen uns unter einem großen Baum hinter der Aula und Britthalde erzählte uns das Märchen vom Dummling, welches sie mit Flöten- und Harfenspiel begleitete und mit Naturdingen vorspielte. Anschließend erzählte sie uns eine zweite Geschichte. Die zweite Geschichte sollten wir mit Muscheln, Stöcken, Steinen, Flöte, Rasseln und noch mehr nachspielen. Wir sollten dazu auch benutzen, was wir mitgebracht hatten: Unsere ganze Klasse hatte nämlich die Aufgabe, etwas mitzubringen, was uns auf unserem Schulweg vor die Füße gefallen ist. In Kleingruppen übten wir unser Märchenspiel ein und als wir fertig waren, stellten der Reihe nach alle Gruppen vor. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen die Märchenerzählerin besucht uns noch ein zweites Mal.

Ceylin Cetin, Simon Hombücher, Hannah Lipka und Alicja Szturo (Klasse 5c)

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