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Heine-Schüler sagen „NEIN“ zu jeglicher Form von Diskriminierung

In 69 Staaten wird gleichgeschlechtliche Sexualität noch strafrechtlich verfolgt, in einigen Ländern sogar mit der Todesstrafe bedroht.

Aber auch in Deutschland und in unserem Alltag begegnen wir homophoben Einstellungen und Äußerungen leider immer wieder. 

Eine Gruppe von Schüler*innen der Jahrgangsstufe Q1 setzt deshalb mit ihrer Aktion „OneShirtforLove“ ein Zeichen gegen Homophobie. Sie rufen dazu auf, die von ihnen in kreativer Handarbeit und schlaflosen Nächten erstellten T-Shirts mit Botschaften wie „No child is born homophobic-teach acceptance“ jeden Mittwoch zu tragen und damit für Toleranz und Respekt einzustehen.   

Vorgestern startete die Aktion, die von vielen Schüler*innen der Stufe und Lehrer*innen unterstützt wurde

 

„WIR am Heine sagen „NEIN“ zu jeglicher Form von Diskriminierung und finden die Aktion der Schülerinnen großartig! Gemeinsam können WIR für eine Kultur der Offenheit sorgen und dazu beitragen, dass Menschenrechte für ALLE gewahrt werden!“
 
Quelle: Bottroper-Zeitung vom 20.6.2021

Aktion Schulradeln – cycle 4 future

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern, liebes Kollegium,

holt die Fahrräder raus und macht mit beim Schulradeln!!

WIR

wollen die fahrradaktivste Schule werden!

machen aktiven Klimaschutz!

verzichten auf Autos und Öffis!

wollen uns draußen bewegen!

verringern den CO2-Ausstoß!

 

Was?

Wir möchten uns gerne an der Aktion Schulradeln beteiligen und hoffen auf viele Teilnehmer*innen. Die Aktion gehört zu der Kampagne Stadtradeln, an der die Stadt Bottrop schon seit einigen Jahren teilnimmt. Zum ersten Mal können sich auch Schulen beteiligen.

 

Wie?

Im Aktionszeitraum wird jeder Kilometer, der mit dem Rad gemacht wird, für das HHG-Team gezählt. QR-Code oder Link führen direkt zum Team.

https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&team_preselect=31805

Eine Anmeldung mit Namen, E-Mail-Adresse und Geburtsjahr ist notwendig, dann können die Kilometer auf der Homepage im eigenen Profil eingetragen werden. Als Alternative kann die App genutzt werden, die die Kilometer direkt zählen kann.

 

 

Wann?

Aktionszeitraum: 13.6. bis 3.7.21

 

Wer?

ALLE! Mitmachen kann jeder, der das HHG-Team mit Fahrrad-Kilometern unterstützen möchte, gerne auch Familien und Freunde!

Nach der Anmeldung kann man einem Unterteam beitreten, z.B. 7c, EF G6 Rich, Kollegium. Die Oberstufe kann als Unterteam den eigenen Sportkurs wählen.

 

WICHTIG!

Denkt bitte daran, dass ihr euch im Straßenverkehr sicher und verantwortungsvoll bewegt, tragt einen Helm und achtet immer auf die anderen Verkehrsteilnehmer!

Besprecht zu Hause mit euren Eltern die Angaben des Datenschutzes bei der Benutzung der Homepage und der App!

Wir freuen uns auf jede Menge Fahrrad-Kilometer und volle Fahrradkeller!

Wenn es Fragen gibt, dann meldet euch gerne bei uns.

Ines Reich und Katrin Althoff

 

#HHGLaufChallenge -10.000 Kilometer – Geschafft!

https://hhg-bottrop.de/verein-hope-nursery-school-ruanda-benoetigt-unterstuetzung-fuer-den-weihnachtsmarkt/

Nach nicht einmal zwei Monaten sind wir in Ruanda angekommen. Eine großartige Leistung! Es war eine lange Strecke durch drei Kontinente (Europa, Asien und Afrika), über Gebirge, durch die Sahara, den Nil entlang, bis nach Zentralafrika. Wir liefen durch Istanbul, waren Ostern in Jerusalem und haben ein paar Tage später die Pyramiden in Ägypten besucht.

Da wir im letzten Jahr keinen Weihnachtsmarkt zugunsten unserer Partnereinrichtung anbieten und auch sonst keine Aktionen für die Bildungsstätte in Ruanda starten konnten, haben wir so eine Möglichkeit geschaffen, an die Situation dort zu erinnern.

Daher möchten wir die Gelegenheit nutzen, um die Laufchallenge mit einer freiwilligen Spende zu verknüpfen. Die dortige Bildungsstätte leidet wahrscheinlich noch viel stärker unter der Pandemie als wir.

Sprecht eure Eltern, Verwandten und Bekannten an, ob sie in dieser Hinsicht die Laufchallenge und die dortige Schule mit unterstützen möchten.

Hope Nursery School Ruanda Bottrop e.V.

DE91  4246  1435  5415  9236  00     Aktion HHGLaufChallenge

 

Manche haben sich vielleicht gefragt, wie es jetzt weiter geht, laufen wir wieder zurück?

Wir haben ein neues Ziel:   Unsere Partner-Schule in Peking (China), also nicht müde werden, das nächste Ziel ist noch weiter entfernt. Von Ruanda geht es jetzt also ostwärts weiter.

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

Eure Stimmen für unsere digitale Ausstattung!

Liebe Schülerinnen und Schüler, 

bis zum 20. Mai können wir Stimmen für die Spendenaktion der Sparda-Bank „Gemeinsam digital wachsen und lernen“ sammeln. In Abstimmung mit der Fachschaft Musik haben wir das Projekt Das Heine hört hin – Unser Tonstudio eingebracht. Digitale Medien ermöglichen uns die Anwendung von neuen kreativen Lernformen, wie beispielsweise die Podcast-, Hörspiel- oder Musikproduktion. Einige Klassen haben diese neuen Lernformen im Sprachen- und Musikunterricht bereits ausprobiert. Dabei hat sich gezeigt, dass für die erfolgreiche Produktion eines Podcast, eines Hörspiels oder einer Aufnahme nicht nur eine professionelle Produktionshardware vorhanden sein muss, sondern auch ein Raum, in dem man den Audiobeitrag ohne Störgeräusche aufnehmen kann. Wir möchten daher für euch und euren Unterricht ein Podcast-Case anschaffen, um mit euch schnell und einfach Hörspiele oder Lernvideos – auch in Verbindung mit unseren neuen digitalen Endgeräten – aufnehmen zu können. Eine spätere Erweiterung zu einem eigenen kleinen digitalen Tonstudio, ist für die Aufzeichnung größerer Schulveranstaltungen, wie unserer Konzerte und Theateraufführungen, angedacht. Die Spendenaktion der Sparda-Bank ist eine gute Gelegenheit, unserem Ziel näher zu kommen. 

Doch dafür brauchen wir jetzt eure Unterstützung und natürlich die eurer Eltern, Geschwister und Freunde.  

 

Hier noch einmal die genaue Anleitung und Erläuterung: 

Unter dem Projekt „Das Heine hört hin – Unser Tonstudio “ beteiligt sich unsere Schule an der diesjährigen Spendenaktion ‚Gemeinsam digital wachsen und lernen‚ der SpardaBank. Dabei erhalten die Schulen mit den meisten Abstimmungen Fördermittel zwischen 1000 Euro bis 6000 Euro. 

In einer kostenlosen Online Abstimmung kann für unser Projekt und damit für unsere Schule abgestimmt werden. Für diese Abstimmung braucht man keine fünf Minuten. 

Wenn auch du unser Projekt unterstützen möchtest,  rufe bitte folgenden Link im Internet auf: https://www.spardaspendenwahl.de/profile/heinrich-heine-gymnasium-bottrop/ und stimme bis zum 20. Mai 20121 für uns ab. Über den QR-Code gelangt ihr ebenfalls sofort zur Abstimmung. 

  

Unter dem angegeben Link erscheint die Startseite der Abstimmung. Bitte gebe dort deine Handynummer ein und klicke auf Code anfordern. Nun erhälst du umgehend eine SMS mit drei Codes, die du für drei Stimmen für unsere Schule nutzen kannst.  

Um Erfolg zu haben, wäre es natürlich schön, wenn sich viele Freunde und Unterstützer finden. Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn du unser Anliegen breit streuen würdest. 

 

Mit lieben Grüßen  

Tobias Mattheis  

 

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 26. April 2021

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, 

 

gestern Abend haben wir mit einer neuen Schulmail die Informationen zum Schulbetrieb ab Montag bekommen. Änderungen gehen auf das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (Bundesgesetz) zurück. Das Gesetz führt eine bundesweit verbindliche „Notbremse“ ein, die zunächst ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 ab dem übernächsten Tag gesetzliche Maßnahmen zum Infektionsschutz auslöst. Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist der Präsenzunterricht (abgesehen von den Abschlussklassen, bei uns also die Q1) untersagt. Entscheidend ist für uns die Betroffenheit in Bottrop, gültig sind die Werte, die vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht werden. Die konkrete Feststellung trifft dabei das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). Die Zahlen für Bottrop finden Sie hier. 

Da in Bottrop die Inzidenz heute bei 133,5 liegt, setzen wir in der nächsten Woche bis auf Weiteres den Wechselunterricht fort. Auch die weiteren Regelungen (Hygienekonzept, Testpflicht, Abläufe), die wir an unserer Schule getroffen haben, bleiben bestehen. 

 

Liebe Grüße 

Tobias Mattheis und Cornelia Hußmann 

Schulleitung 

HHG-Team läuft von Bottrop quer durch Europa nach Ruanda

Frisch geschnürt für die nächste Etappe: Die Lehrer Dietmar Schneider (l.) und Jan Wachtmeister machen mit bei der Laufchallenge des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) Bottrop. Foto: HHG

 

Bottrop.  In monatlichen Etappen sind Schülerinnen und Schüler im Lockdown unterwegs. Eine Lauf-App zählt die Kilometer. Auch Eltern und Lehrer machen mit.

Homeschooling, Homeoffice, alles zu wegen Corona. Für diejenigen aus dem Schul-Team, die dennoch aktiv sein möchten, haben Dietmar Schneider und Jan Wachtmeister vom Lehrerkollegium des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) eine Laufchallenge ins Leben gerufen. „Die so organisierte Tour führt quer durch Europa mit einem Abstecher nach Asien bis ins afrikanische Ruanda. Dort unterstützt die Schule nämlich partnerschaftlich eine Bildungseinrichtung“, sagt Britta Dieckmann, Lehrerin und Pressereferentin am HHG.

Bewegung im Lockdown sorgt für freien Kopf

München, Wien, Istanbul, Afrika: Die Route klingt zu verlockend und hat in Pandemiezeiten geradezu etwas Verbotenes. Aber natürlich sind die jungen und älteren HHGler keine Lockdown-Verweigerer oder gar Superspreader. Die Etappen werden virtuell angesteuert. Nur gelaufen wird ganz analog – in Bottrop und Umgebung. Die Kilometer misst eine Lauf-App. Dabei wird jeden Kilometer gezählt und aufaddiert. Alle laufen individuell, wann und wo man mag. Und natürlich gibt es auch Etappensieger, wie zum Beispiel Gabriel Matraku aus der Klasse 7e, der die erste Monatsetappe mit einer Laufleistung von 251,5 km gewonnen hat. Insgesamt wurden im März von allen schon 3319 Kilometer zusammengelaufen.

Laufchallenge des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) Bottrop: Gabriel Matraku, Klasse 7e, hier am Duisburger Innenhafen, hat die erste Monatsetappe mit einer Laufleistung von 251,5 km gewonnen. Foto: HHG

Für die Initiatoren Dietmar Schneider und Jan Wachtmeister steht zunächst das Bewegungsmoment im Vordergrund. In Zeiten von Rechner, Tablet und sitzintensivem Homeoffice sollte es auch einen Ausgleich geben. „Sport und Bewegung sind da schon eine wichtige Sache“, sagt Dietmar Schneider. Das helfe einfach auch, den Kopf wieder frei zu bekommen, damit das Lernen wieder besser funktioniere, so der Lehrer für Naturwissenschaften und Mint-Fächer am HHG. Die abenteuerliche Route sollte dabei nur ein Anreiz sein, an dem Programm teilzunehmen. „Wir haben das auch nicht als Benefizlauf geplant, wollten aber das von der Schulgemeinschaft auch finanziell unterstützte Projekt in Ruanda wieder in Erinnerung bringen“, so Schneider.

Ostern in Jerusalem

Mit der heruntergeladenen App könne sich alle der 103 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergleichen. Man sieht, wie weit jeder gelaufen ist, das wird dann zusammengezählt und wenn die entsprechende Entfernung erreicht ist, geht es zur nächsten Etappe, aktuell haben wir die Hälfte der Strecke hinter uns, zu Ostern hatten wir – ganz passend – Jerusalem erreicht, nach gut 4500 Kilometern“, sagt Dietmar Schneider, der, wie sein Kollege Wachtmeister (Fach Sport!), natürlich selbst mitläuft. Etwa 15 Lehrer seien dabei, einige Eltern, zum größten Teil seien es aber die Schüler, die oft gute Strecken zurücklegten. „Der erste Etappensieger Gabriel Matraku hat schon vorher gedrängt, wann die Laufchallenge endlich losgeht, er ist wirklich fit, läuft unheimlich viel.“ Geplant ist die Laufchallenge noch bis zum Sommer. ein Ende des Lockdowns scheint ja sobald nicht in Sicht. Ein Ende der 9169 Kilometer langen Route schon. Entweder geht es dann auf gleichem Weg zurück, oder direkt durch bis Kapstadt…

Der Lauf – das Hilfsprojekt

Als Lauf-App haben die HHGler „runtastic“ gewählt. Damit ist das gesamte Team auf dem gleichen Stand und kann sich während der einzelnen Etappen vergleichen. Erlaubt sind Laufen, Walken, Joggen – also alles, was zu Fuß möglich ist.

Das virtuelle Laufziel in Ruanda wurde deshalb ausgewählt, weil die Schule seit 2015 den Verein Hope Nursery School Ruanda e.V. Bottrop durch Spenden unterstützt.

 

Autor: Dirk Aschendorf

Quelle: WAZ, online [Stand: 07.04.2021, 18:01 Uhr]

https://www.waz.de/staedte/bottrop/hhg-team-laeuft-von-bottrop-quer-durch-europa-nach-ruanda-id231984085.html

 

 

 

#HHGLaufChallenge

 9169 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Für alle Klassen und Jahrgangsstufen, für alle Lehrerinnen und Lehrer, für alle die mitmachen wollen: Immer nur Homeoffice, ständig vor dem PC oder am Tablet sitzen, kein gemeinsamer Sport und keine Bewegung an der frischen Luft? Das muss nicht sein. Mach mit bei unserer Laufaktion! Jeder kann mitmachen! Gemeinsam, zumindest über eine gemeinsame App, laufen wir in Etappen in Richtung Rwanda zu der Bildungsstätte, die von unserer Schule begleitet und unterstützt wird. Jeder Kilometer zählt! Zusammen könnten wir es schaffen!

 

Kommt mit auf eine virtuelle Reise durch Europa, Asien und Afrika. Bei der freiwilligen #HHGLaufChallenge benötigst du ein Handy und die App: ADIDAS RUNTASTIC. Es geht ums Laufen, Walken oder Joggen (alles zu Fuß). Jeder Teilnehmer sieht in der App zu jeder Zeit wieviel Kilometer schon insgesamt geschafft wurden, wer alles mitmacht und wieviel jeder schon gelaufen ist. Jeder läuft individuell.

Die erste Etappe nach 575 km ist München, das Deutsche Museum (Museum für Natur und Technik).

Weiter Etappen folgen.

 

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

 

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister


 

Die erste Etappe nach München (575 km) ist geschafft. Nach nicht ganz einer Woche haben wir das Ziel erreicht. Zeit für eine kleine Pause im Deutschen Museum (Museum für Natur und Technik). Hier die Abteilung Hochspannungstechnik mit atemberaubenden Experimenten: https://www.youtube.com/watch?v=k8lXOnsvD80

Aber nicht zu lange vor dem Computer oder Handy sitzen: Die nächste Etappe wartet auf uns. In 400 km erreichen wir Wien.

 

Weiter Etappen folgen.

 

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

Hier ist der Link oder der QR-Code für die App zum Mitmachen.

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

 


 

9536 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Auch die zweite Etappe nach Wien (975 km) ist geschafft.

Nun sind wir schon 2120 km gelaufen (Stand 27.03, 12 Uhr) und kurz vor dem dritten Ziel: Istanbul. Dort führt uns der Weg über die bekannte Bosporus Brücke, die Europa und Asien miteinander verbindet. Der Bosporus ist eine Schifffahrsverbindung zwischen dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer.

 

 

Geschichte der Bosporus Brücke

Adnan Menderes beschloss 1959 den Bau der Bosporus Brücke. 1970 wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Die Baukosten betrugen insgesamt 23,2 Millionen Euro.
Eröffnet wurde die Brücke am 50. Jahrestag der türkischen Republik, dem 29. Oktober 1973.
Seit 1979 gehört die Brücke zur festen Route des Istanbul Marathons.

Am 25. Juli 2016 verkündete der Ministerpräsident dann den Beschluss des türkischen Kabinetts: Die Brücke wird von „Bosporus Brücke“ in „Brücke der Märtyrer des 15. Juli“ umbenannt.

 

Beschreibung und Architektur

Die Hängebrücke hat insgesamt 6 Fahrspuren, sowie 2 Notspuren und einen Fußweg. Sie hat eine Gesamtlänge von 1560 Metern und eine Spannweite von 1074 Metern. Die Bosporus Brücke überquert den Bosporus mit einer Höhe von 64 Metern, sodass auch große Schiffe passieren können.
Das Brückendeck ist 33,4 Meter breit und 3 Meter hoch.

 

Weiter Etappen folgen.

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

Hier ist der Link oder der QR-Code für die App zum Mitmachen.

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

 

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

 


9536 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Auch die dritte Etappe nach Istanbul (2502 km) ist geschafft.

 

Monatssieger März:

Mit 251,5 km läuft Gabriel Matraku aus der 7e allen davon! Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

 

Nun sind wir schon 3319 km gelaufen (Stand 01.04, 10 Uhr) und mitten in der Türkei unterwegs in Richtung Jerusalem, unserem 4. Ziel. Der Weg führt uns durch Syrien, kurz durch den Libanon, an der Stadt Damaskus vorbei, das wieder in Syrien liegt, bis nach Israel.

 

 

Jerusalem

Der politische Status der Stadt ist international umstritten und Teil des Nahostkonflikts. Jerusalem wurde 1980 von Israel, das das gesamte Stadtgebiet kontrolliert, durch das Jerusalemgesetz zu seiner vereinigten und unteilbaren Hauptstadt erklärt, aber als solche nur von den USA, Guatemala, Honduras und Nauru anerkannt. In Jerusalem befinden sich der Sitz des Staatspräsidenten, die Knesset und das Oberste Gericht als Teil des politischen Systems Israels, die 1918 gegründete Hebräische Universität sowie die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem und der Israel National Cemetery am Herzlberg. Bis zum Sechs-Tage-Krieg (1967) befand sich nur Westjerusalem unter israelischer Herrschaft; Ostjerusalem, das bedeutende religiöse Stätten des Judentums, des Christentums und des Islams beherbergt, wird von gemäßigten Palästinenser-Organisationen als Hauptstadt eines zukünftigen palästinensischen Staates beansprucht, während radikale Palästinenser-Organisationen die gesamte Stadt als Hauptstadt fordern.

Zeit des ersten Tempels

Davids Sohn Salomo (um 969–930) erbaute laut 1 Könige 8 einen Palast und den ersten Tempel, den David geplant hatte. Nach Salomos Tod (als Sterbejahr wird 926 v. Chr. angenommen) und der Spaltung des Königreichs in die Staaten Juda (Süden) und Israel (Norden) wurde Jerusalem die Hauptstadt des Südreiches Juda. Im Nordreich Israel wurde der Jerusalemer Tempelkult abgelehnt: Unter den Omriden war Israel mit dem Zentrum in Samaria wirtschaftlich und militärisch dem Südreich überlegen. Es ist anzunehmen, dass zu dieser Zeit der später in der Bibel behauptete Alleinstellungsanspruch Jerusalems als hervorragendes oder sogar einziges politisches und geistiges Zentrum der Israeliten noch nicht umgesetzt war.

Quelle: Seite „Jerusalem“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. März 2021, 21:38 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jerusalem&oldid=210182624 (Abgerufen: 1. April 2021, 08:13 UTC)

 

Weiter Etappen folgen.

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

Hier ist der Link oder der QR-Code für die App zum Mitmachen

 

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

Im Dialog: Lernende treffen auf Leitende

Über den Bildschirm fand diesmal der „Dialog mit der Jugend“ statt, eine Initiative der Talentmetropole Ruhr. Eingeladen hatte die MC Bauchemie. Foto: MC Bauchemie

Bottrop.  In der langjährigen Veranstaltungsreihe der Talentmetropole Ruhr kommen diesmal Gymnasiasten und die Chefs der Bottroper MC Bauchemie zusammen.

Die beiden Chefs des Konzerns MC-Bauchemie trafen sich jetzt mit Schülern aus Bottrop und Essen, um den „Dialog mit der Jugend“ fortzusetzen. In dieser langjährigen Reihe der Stiftung Talentmetropole Ruhr kommen Lernende mit Leitenden zusammen. Diesmal sah man sich allerdings über den Bildschirm in die Augen und tauschte sich aus. Auch auf die sonst übliche Firmenbesichtigung musste wegen der Pandemie verzichtet werden.

Gleich zwei Gymnasien waren an dem Treffen beteiligt. Die 26 Schülerinnen und Schüler aus den Leistungskursen Sozialwissenschaft des Bottroper Heinrich-Heine- und des Essener Don-Bosco-Gymnasiums nahmen die Chance wahr, den geschäftsführenden Gesellschaftern der MC-Bauchemie, Claus-M. Müller und seinen Sohn Nicolaus M. Müller, Fragen zu stellen.

Die Geschäftsführer reagieren mit Offenheit

Es entstand ein lebhafter Austausch zwischen den Schülern und den Chefs, die rund zwei Stunden Rede und Antwort standen. Neben Fragen zu den Einstiegsmöglichkeiten, zum Jahresumsatz, den größten Absatzmärkten, Expansionsplänen und wirtschaftlichen Zielen für die kommenden zehn Jahre stellten die Schüler auch ethische Fragen rund um Menschenrechtslage und Arbeiterschutzgesetze an den internationalen Standorten der MC-Bauchemie. Die Geschäftsführer reagierten mit Offenheit und zeigten sich auskunftsfreudig.

MC-Bauchemie ist mit rund 500 Mitarbeitern am Standort Bottrop einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Auch in Zeiten der Pandemie stellt das Unternehmen Am Kruppwald Auszubildende und neue Mitarbeiter ein. „Wir sind stets auf der Suche nach talentiertem Nachwuchs, um unsere anspruchsvollen Wachstumsziele erreichen zu können“, unterstreicht Nicolaus M. Müller. Rund 40 Auszubildende erlernen in dem Unternehmen einen der angeboten Berufe aus dem technischen und kaufmännischen Fach.

 

Quelle: WAZ

https://www.waz.de/staedte/bottrop/im-dialog-lernende-treffen-auf-leitende-id231838317.html [Strand: 19.03.2021]

 

Antolin Lesewettbewerb

Antolin von Westermann
Antolin von Westermann

Leseratten und Bücherwürmer aufgepasst: Unsere Siegerinnen und Sieger des Lesewettbewerbs auf Antolin stehen fest!

Im fünften Jahrgang dürfen sich Falk Harrer (5a), Alexander Kuz (5a) und Sophie Tersteegen (5c) auf einen Buchpreis freuen.

Im sechsten Jahrgang haben Matilda Erting (6a), Marlene Barb (6d) und Idalena Ostroske (6c) die meisten Punkte auf Antolin gesammelt.

Die Siegerinnen des siebten Jahrgangs sind Lotta Roy (7b), Luisa Jokisch (7b) und Fatima Hariri (7d).

Herzlichen Glückwunsch! Ihr dürft euch auf eine Leseratten-Urkunde und einen Buchpreis freuen!

Die fleißigste Klasse eines Jahrgangs und die jeweiligen Klassensieger erhalten ebenfalls Urkunden für ihre tolle Leseleistung!

 

An alle Leseratten:

Wir erneuern den Wettbewerb für unsere Schülerinnen und Schüler der fünften bis siebten Klassen. Er startet am 26. März und läuft bis zum Ende des Schuljahres. Es gibt wieder tolle Buchpreise zu gewinnen!

Weiterhin viel Spaß beim Schmökern und Lesen wünscht

euer Erprobungsstufenteam und euer Büchereiteam

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