Browser-Hinweis

Sie benutzen einen veralteten Internet Explorer (Version 9 oder kleiner)!
Abgesehen von Sicherheitsschwachstellen können Sie wahrscheinlich nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen. Ziehen Sie ein Update auf die aktuelle Version in Betracht.

Künstlerischer Abschiedsgruß

Wenn man im Kunstraum B042 den Blick nach oben schweifen lässt, staunt man nicht schlecht. Nicht wie üblich empfängt einen die gähnende Leere der weißen Deckenplatten, sondern große Malereien von Gesichtsausschnitten zieren die Fläche. Den Schülerinnen des Q2 Kunst-Leistungskurses war es ein Anliegen, sich zum Abschied noch einmal dauerhaft künstlerisch in der Schule zu verewigen und ihr konkreter Wunsch war es, ihre Bilder an diesem ungewöhnlichen Ort zu präsentieren. Die großformatigen Porträtausschnitte entstanden in Anlehnung an die Malereien der Künstlerin Jenny Saville als Übung zum Thema „Den richtigen Farbton von Haut ermischen“.

Quarantäne-Kunst… kreativ durch die Krise

Da momentan leider kein Kunstunterricht vor Ort stattfindet, folgten Heine-Schülerinnen und -Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen dem Aufruf des „Getty Musuem“ aus Los Angeles, das über Twitter dazu aufgerufen hat, doch Kunstwerke daheim nachzustellen. Mit Alltagsgegenständen und vor allem viel Fantasie. Da der Großteil der Welt aktuell zuhause bleibt bzw. bleiben muss und unter anderem nicht ins Museum gehen kann, ist das eine unterhaltsame Challenge, um Kreativität zu entfachen und sich die Kunst in die eigenen vier Wände zu holen!

Erste verblüffende Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten… Die Titel des Originalkunstwerks lesen Sie unter jedem Foto, wir wünschen viel Spaß beim Vergleichen. Ab Freitag werden die Werke auch im Flur vorm Lehrerzimmer ausgestellt.

Video zur # -WIR-Aktion

Wir freuen uns, dass so viele Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer die Aktion unterstützt und damit die Schulgemeinschaft nochmals gestärkt haben.

Es macht Spaß zu sehen und mitzuerleben, wie sich die Fotos gleichsam zu einem großen Ganzen (WIR) zusammenfügen.

Wir danken Herrn Biermann für die Produktion des Videos, der Fachschaft Musik und Herrn Schymik für die musikalische Untermalung und dem Erprobungsstufenteam für die Idee!

In Zeiten wie diesen ist es wichtig zusammenzuhalten und sich gegenseitig Freude, ein Lächeln zu schenken.

 

# WIR am Heine => Los geht`s 

Auf zum Endspurt – ABI 2020

An dem Tag, an dem die Abiturientinnen und Abiturienten ihre Zulassung erhalten, wollten die Lehrerinnen und Lehrer vom HHG sie überraschen. Direkt vor dem Haupteingang stand mit bunter Kreide geschrieben: „Wir wünschen euch viel Erfolg für euer Abitur!“ Alles das, was Glück und Erfolg verspricht, soll der Q2 zuteil werden – Glückssterne, Hufeisen, vierblättrige Kleeblätter, Marienkäfer und Glücksschweinchen werden sie auf ihrem Weg in die Abiturprüfungen, die nächste Woche beginnen, begleiten. Die Lehrerinnen und Lehrer drücken ihren Schülerinnen und Schülern die Daumen und sind zuversichtlich: Ihr schafft das schon!

Leseratten und Bücherwürmer: Unsere Antolin-Siegerinnen stehen fest!

Anatolin, Westermann

Die Zwischensiegerinnen unseres Lese-Wettbewerbs auf Antolin stehen fest:

Im fünften Jahrgang haben Matilda Erting (5a), Idalena Ostroske (5c) und Marlene Barb (5d) die meisten Punkte auf Antolin gesammelt.

Die Siegerinnen des sechsten Jahrgangs sind Lotta Roy, Luisa Jokisch und Ronja Liebig aus der Klasse 6b.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Ihr dürft euch auf eine Leseratten-Urkunde und einen Buchpreis freuen!

Um euren Preis abzuholen, meldet ihr euch bei Frau Vervoorts oder bei Frau Wolf, wenn für euch die Schule wieder losgeht.

An alle Leseratten:

Wir verlängern den Wettbewerb für unsere Fünft- und Sechstklässler*innen bis zum Ende der Sommerferien. Es gibt wieder tolle Buchpreise zu gewinnen!

Weiterhin viel Spaß beim Schmökern und Lesen wünscht euch

euer Erprobungsstufenteam

Wir freuen uns über so ein tolles Engagement unsere Schülerinnen!

Ständchen für Senioren

Mit Posaune, Trompete und Saxophon haben Deborah Oppermann, Moritz Beck und Carina Schlaak (von links) von der Bottroper Musikschule den Senioren des Lorenz-Werthmann-Hauses und später des Hauses St. Johannes ein Ständchen mit populären Melodien gebracht. Die Freiwillige Feuerwehr Kirchhellen hatte zudem für beide Einrichtungen Birkenzweige geschnitten als Ersatz für die Maibäume, die dieses Mal nicht in den Häusern aufgestellt werden konnten.

Quelle: https://www.e-pages.dk/wazbottrop/458/article/1128713/12/7/render/?token=45f4fd0900b1b083c2770947fe4447bb

 

 

 

 

 

 

 

 

Carina ist Schülerin unsere Q2 und Deborah hat im letzten Jahr am HHG ihr Abitur gemacht.

Ihre Aktion hat uns sehr begeistert. Danke!

 

 

 

 

Sechs Schulen setzen auf Medienscouts

Mit Smartphone & Co. verantwortungsvoll umzugehen und sich nicht manipulieren zu lassen, das lernt man am besten von Gleichaltrigen. Deswegen werden 48 Mädchen und Jungen der sechs Bottroper Schulen August-Everding-Realschule, Marie-Curie-Realschule, Janusz-Korczak-Gesamtschule, Willy-Brandt-Gesamtschule, Heinrich-Heine-Gymnasium und Josef-Albers-Gymnasium von der Landesanstalt für Medien bis zu den Sommerferien zu Medienscouts ausgebildet. Die erste von fünf Veranstaltungen fand am Josef-Albers-Gymnasium statt, wie das Bild zeigt.

(WAZ vom 12.3.2020)

 

BerufsOrientierungsTag

„Die Gastredner waren so entspannt und authentisch“, „Mit Vorurteilen wurde mal gründlich aufgeräumt“, „Ich weiß jetzt, dass dieser Beruf nichts für mich ist“.

Mit diesen und vielen anderen Einrücken ging ein informativer Samstagvormittag zu Ende. Am vergangenen Samstag fand im Rahmen der Berufsorientierung (KAoA) der traditionelle BerufsOrientierungsTag für die Q1 statt. Ein Tag, an dem sich für unsere Schülerinnen und Schüler die einmalige Chance ergibt, einen realitätsnahen und authentischen Einblick in ein Berufsfeld zu erhalten.

23 Gastrednerinnen und Gastredner kamen dazu an unsere Schule und berichteten in 30-minütigen Vorträgen über ihren beruflichen Werdegang, ihren Berufsalltag oder auch über Jobperspektiven. Das Besondere, viele Gastrednerinnen und Gastredner schrieben vor nicht all zu langer Zeit auch in den Räumen unserer Schule ihre Klausuren und machten sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft. Das schaffte Verbundenheit und förderte eine lockere und kommunikative Atmosphäre.

Wir möchten uns auf diesem Wege nochmal herzlich bei den Ehemaligen, Frau Aschoff, Frau Bonsen, Herrn Canpolat, Herrn Delfs, Herrn Fallböhmer, Herrn Haustein, Frau Kunert, Herrn Köhne, Herrn Nentwig, Frau Oppermann, Frau Ostendorf, Herrn Trimborn und Herrn Warring, sowie den heineverbundenen Gästen, Frau E. Beyhoff, Frau S. Beyhoff, Herrn Engelmann, Frau Fadejew, Frau Kaplan, Herrn Lamping, Frau Morreale, Herrn Reglinski, Frau Schulz und Frau Vogel, für die wertvolle Unterstützung bedanken.

 

Frau Börger und Frau Höfels

Team Berufsorientierung am HHG

Ehemalige berichten Heine-Schülern vom Berufsalltag

Von der Biomedizin bis zur Wirtschaftspsychologie: Insgesamt 24 Gastredner helfen beim Sprung von der Schule in den Job

Beim Berufsorientierungstag am Heinrich-Heine-Gymnasium spricht Rene Haustein über Kunst und Kultur. Thomas Gödde, FUNKE Foto Services

Ulrike Geffert

Berufsorientierung wird am Heinrich-Heine-Gymnasium großgeschrieben. Deshalb fand am Samstag der traditionelle Berufsorientierungstag für die Jahrgangsstufe 11 statt. „Ihr seid der erste Jahrgang, der KAOA hat“, stellte der Oberstufenkoordinator, Markus Jäger, fest. Das ist keine ansteckende Krankheit, sondern die Abkürzung für „Kein Abschluss ohne Anschluss“.

Das ist ein NRW-weites Programm, und dabei geht es um Workshops, Praktika und Angebote zur Berufsfelderkundung. „Wir wollen mit gezielten Aktivitäten den Schülern frühzeitig Orientierung bieten und den Weg zu Studium und Beruf ebnen“, erklärt Christina Börger, Teamleitung Berufsorientierung, die Zielsetzung der Veranstaltung.

24 Gastredner, viele davon Ehemalige des HHG, referieren über mehr als 20 Berufsfelder von Biomedical Engineering über Bundeskriminalamt bis Fahrzeugtechnik oder Wirtschaftspsychologie. Thematisiert werden dabei je nach Wunsch der Schüler Zugangsvoraussetzungen und Perspektiven oder auch der persönliche Werdegang der Referenten.

Unrealistische Erwartungen auf den Prüfstand gestellt

Wichtig ist aber vor allem ein realitätsnaher Einblick in den beruflichen Alltag, so hat die Veranstaltung auch einen präventiven Aspekt, der unrealistische Erwartungen auf den Prüfstand stellt. Alle können maximal profitieren, wenn ein Austausch zwischen den Dozenten und den Schülern zustande kommt. „Damit das gelingt“, erklärt Kathrin Höfels, Mitglied im Team Berufsorientierung, „achten wir darauf, Referenten einzuladen, deren Schul- und Studienzeit noch nicht lange vorbei ist.“

Und wie kommt der Orientierungstag bei den Schülern an? Kim, 17, hat Mathe-LK belegt und die BWL-Veranstaltung besucht. Sie ist beeindruckt von der Vielzahl an Berufsfeldern, die das BWL-Studium eröffnet. Johanna, 16, und Josephine, 17, waren im selben Kurs und finden es erstaunlich, dass zum Beispiel das Berufsbild „Homestylistin“ auf BWL-Grundlagen angewiesen ist.

Die Schüler, die sich auf den Schwerpunkt „Biomedizin“ eingelassen haben, staunen über Zusammenhänge zwischen Maschinenbau und Implantologie, zwischen 3-D Druck und Prothetik. Spannend! Besonders große Resonanz fand ein Angebot zum Arbeitsfeld „Pädagogik“. Vorgestellt wurde es von Dagmar Kaplan, Mitarbeiterin des Jugendamtes Bottrop. Sie war schon mehrmals als Referentin beim Orientierungstag dabei und kommt auch nächstes Jahr gerne wieder.

Quelle:

https://www.e-pages.dk/wazbottrop/410/article/1095805/11/6/render/?token=52417cfcb3fc4d58dd9a274bf18c57c4

[Stand: 03.03.2020]

 

energy4future – Camp für MINT-EC NRW Schulen an der Hochschule Ruhr West

Im Workshop „Photovoltaic meets Arduino and Raspberry“ „bauten“ die Schüler (auch vom Heinrich-Heine- Gymnasium Bottrop) eine solarbetriebene Powerbank. Foto: HRW

Bottrop, 28. Februar 2020: Nach Telefon, Computer und Fernseher werden zunehmend auch Haushaltsgeräte und Haustechnik vernetzt. Die intelligente Vernetzung kann das Wohnen sicherer und komfortabler machen und auch dabei helfen, Energie zu sparen. Wie die intelligente Nutzung funktioniert, wie die Steuerungssoftware programmiert wird, haben fünf Schüler*innen von unterschiedlichen Schulen des nationalen Excellence-Schulnetzwerkes MINT-EC an der Hochschule Ruhr West erfahren und erforscht. 

Insgesamt nahmen 15 Schüler*innen aus NRW am MINT-EC Camp teil. Sie reisten aus Coesfeld, Detmold, Essen, Oberhausen, Paderborn, Münster, Sprockhövel und aus Bottrop an. Vom 26. bis 28. Februar 2020 erlebten die Schüler*innen aus den MINT-EC-Schulen die aufregende Welt der Energietechnik. Neben der intensiven Arbeit in drei verschiedenen Workshops gab es unter anderem Spaß mit VR Brillen und einen Bowlingabend. Übernachtet wurde im Bottroper „Chillten“, wo sich die Schüler*innen von ihrem ‚Arbeitsalltag‘ erholen konnten. Das Abendprogramm war für den gemeinsamen Austausch und Freizeitaktivitäten der Teilnehmenden gedacht. 

Innerhalb des Camps in der Hochschule Ruhr West konnten sich die Teilnehmer*innen für einen von drei Workshops entscheiden:  • DIY Battery • Photovoltaic meets Arduino and Raspberry • Smart Energy Home

Batterien sind seit vielen Jahrzehnten unscheinbare Begleiter. Sie stecken in der Taschenlampe oder im Smartphone. Dass die Technik noch verbesserungsfähig ist, merkt man allenfalls, wenn man das Smartphone jeden Abend neu aufladen muss. Doch was muss die Batterie der Zukunft leisten? Die Technik von Energiespeichersystemen ist im Umbruch. Elektroautos benötigen leistungsfähige Batterien und der Strom aus erneuerbaren Energien wie Sonne oder Wind ist auf stationäre Energiespeicher angewiesen. Um diese Fragen und, wie eine Batterie hergestellt wird, ging es im Workshop „Do it yourself-Battery“. Im Energiespeicherlabor wurden selbstständig Lithium-Ionenbatterien hergestellt. Mit Kupferfolie und Argongas produzierten die Schüler*innen in einem luftfreien Raum, in einer sogenannten Clove-Box, ihre Batterien. 

Denn auf Reisen oder bei Stromausfällen ist eine Powerbank auf jeden Fall die richtige Wahl. Damit ist man unabhängiger und hat immer ein Energie-Backup in der Tasche. Bei genug Sonne braucht man nicht einmal in der Wildnis auf elektronischen Geräte verzichten. Im Workshop „Photovoltaic meets Arduino and Raspberry“ wurde eine solargetriebene Powerbank für das eigene Smartphone kreiert.

Und im „Smart Energy Home“ setzten sich die Schüler*innen mit der Steuerungssoftware zur intelligenten Nutzung von erneuerbaren Energien in Wohnhäusern auseinander. Eine Solaranlage versorgt die Haushaltsgeräte mit Strom. Dazu wurden Algorithmen errechnet, zu welchem günstigen Zeitpunkt die Geräte benutzt werden sollten. Die Waschmaschine startet also dann, wenn ausreichend Strom produziert wird. Und der Kühlschrank kühlt sich auf 4°C ab, wenn er sich auf 6°C erwärmt hatte. 

Im MINT-EC Camp beschäftigten sich die Schüler*innen mit Fragen und Antworten rund um erneuerbare Energien und IT. „Es fehlen in vielen Branchen MINT- und ganz besonders IT-Fachkräfte. Das ist mittlerweile bekannt. Wir möchten mit Angeboten wie diesen, junge Menschen für den MINTBereich und ein MINT-Studium begeistern. Ihnen zeigen, dass die Herausforderungen der Energiezukunft mit Technik lösbar sind“, erklärte Annette Wolf, mint4u-Koordinatorin der Hochschule Ruhr West. 

„Die Organisation hat sich gelohnt! Das Camp kam bei allen Beteiligten – bei Schülerinnen und Schülern, bei Workshopleitern, bei den Lehrer*innen – richtig gut an. Die Teilnehmer*innen hatten viel Spaß, haben Neues gelernt, sich bestärkt in ihren Interessen und Ideen gefühlt“, freute sich Cornelia Hussmann. Sie hatte das Camp erstmals und federführend für das Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasium organisiert und begleitet. „Eine zusätzliche Herausforderung“, bestätigte Schulleiter Tobias Mattheis und ergänzt: „Es ist ein Angebot für MINT-begeisterte Schüler*innen. In ihren Workshops, die besonders am Donnerstag und Freitag sehr arbeitsintensiv waren, haben sie Einblicke in den Alltag von Ingenieurinnen und Ingenieuren der Energietechnik erhalten und konnten ihre Ideen umsetzen, mit denen sie die Energiezukunft gestalten könnten. Das ist es, was wir für die Energiewende brauchen. Hier im Camp wurden sie bestätigt und bestärkt.“ 

Andreas Duschik vom Pelizaeus Gymnasium Paderborn entwickelt eine Batteria und erforscht damit auch die Frage Was muss die Batterie in Zukunft leisten?“ Foto: HRW / Wolf

Alle Beteiligten plädieren für eine Wiederholung im kommenden Jahr! 

Veranstalter des dreitägigen MINT-EC Campus waren das Institut Energiesysteme der Hochschule Ruhr West und das Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop (MINT-EC-Schule). Unterstützt wurde das Camp durch das zdi-Zentrum mint4u Bottrop und das Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.V. (BWNRW).

Statements von Schülerinnen und Schülern:

Im Camp ist mir klar und bewusst geworden, wie weit die Forschung und Technik eigentlich sind. Wie sinnvoll und sparsam Energie im Haushalt durch moderne Technik eingesetzt werden kann. Es ist nur irgendwie schade, dass die Öffentlichkeit so wenig darüber weiß.“ Christine vom Bottroper JosefAlbers-Gymnasium nahm am Workshop “Smart Energy Home” teil.

„Es waren drei spannende Tage. Toll fand ich, dass wir alle gemeinsam Bowling spielen waren. Und der „Bau“ unserer eigenen solarbetriebenen Powerbank“. Hendrik vom Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasium nahm am Workshop “Photovolteic meets Arduino and Raspberry” teil.

 


Die WAZ berichtet hierzu:

Die Welt der Energietechnik

Drei Tage lang erlebten Schülerinnen und Schüler von Schulen mit mathematisch-naturwissenschaftlich-technischem Schwerpunkt aus der Region die Welt der Energietechnik an der Hochschule Ruhr West. Neben der Arbeit in Workshops gab es für sie unter anderem eine virtuelle Führung auf dem Dach der Hochschule mit Virtual-Reality-Brillen.

WAZ vom 02.03.2020

https://emag.waz.de/titles/wazbottrop/10581/publications/409/articles/1095204/22/8

 

Ältere Beiträge »