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Schüler engagieren sich in Ruanda

Theresa Ewert, Aaron Scherz, Johannes Stöcker, Waltraud Dahl und Noah Dybowski (von links) blättern in einem Reisetagebuch. Dort haben sie ihre Eindrücke aus Ruanda festgehalten. thomas Gödde Ffs

Heinrich-Heine-Gymnasium und „Hope Nursery School Ruanda e.V.“ unterstützen Kita vor Ort

Was verbindet die Ruhrgebietsstadt Bottrop mit dem ostafrikanischen Land Ruanda? Auf den ersten Blick nicht viel, auf den zweiten Blick jedoch eine ganze Menge, wie Waltraud Dahl zu berichten weiß. Die Bottroperin ist Vorsitzende des Vereins „Hope Nursery School Ruanda e.V.“, der sich für den Bau eines Kindergartens im ruandischen Byumba einsetzt.

Im Jahr 2016 gegründet, sind über den Verein bereits Tausende Euros in Vor-Ort-Hilfe geflossen. Dabei hat sie das Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) mit Spendenaktionen unterstützt. In den Herbstferien waren nun auch drei Schüler und eine Lehrerin in Byumba, um sich den Kindergarten anzuschauen und das Land kennenzulernen. Eine treibende Kraft war und ist Waltraud Dahl. In Byumba hatte sie 2015 Dr. Pascal Bataringaya, Präsident der evangelisch-presbyterianischen Kirche in Ruanda, kennengelernt. Dessen Frau Louise Uwimana wollte vor Ort einen Kindergarten aufbauen. „Als ich dort war, gab es nicht mehr als vier Backsteinwände mit einem Dach obendrauf“, berichtet Dahl.

Basare und Spendenaktionen

Da sie als damalige Schulpflegschaftsvorsitzende des HHG engen Kontakt zu der Schule hatte, war schnell die Idee geboren, den Bau des Kindergartens zu unterstützen. „In Ruanda hatte ich erfahren, dass die 70 Kindergartenkinder monatlich von Lebensmitteln für rund 100 Euro ernährt werden. Ich dachte mir, dass wir die in Deutschland auf jeden Fall zusammenbekommen würden“, erklärt Dahl. Es folgten Weihnachtsbasare und Spendenaktionen. Im Frühjahr 2016 gründete Dahl „Hope Nursery School Ruanda e.V.“.

Dahl, Bataringaya und die Schule verbindet seither ein enges Verhältnis. Der Ruander berichtet am Gymnasium immer wieder von dem Projekt und begeistert die Schüler für das rund 13 Millionen Einwohner zählende Land. „Um die Sommerferien herum kam dann die Idee auf, mit einigen Schülern dort hinzufliegen. Auch wenn es sehr kurzfristig war, haben wir aus dem Kollegium große Unterstützung erhalten, sodass wir in den Herbstferien nach Ruanda geflogen sind“, berichtet Theresa Ewert.

Die 23-Jährige ist Vertretungslehrerin am HHG. Mit ihr haben sich die Schüler Noah Dybowski (17), Aaron Scherz (17) und Johannes Stöcker (16) auf den Weg gemacht. Vom 1. bis zum 14. Oktober war die Bottroper Delegation in Ruanda, um sich den Kindergarten anzuschauen und das Land und die Kultur kennenzulernen.

Vor Ort lebten sie in Pascal Bataringayas Haus. So, wie es 2015 auch schon Waltraud Dahl getan hatte. „Es waren sehr abwechslungsreiche Tage. Wir haben viel Zeit im Kindergarten verbracht, hatten aber auch das große Glück, Ruanda bereisen zu können und uns mit den Menschen vor Ort auszutauschen“, sagt Ewert. So standen eine Safari im Akagera-Nationalpark, Beachvolleyball mit Einheimischen oder ein Bad in vulkanischen Quellen auf dem Programm. „Die Menschen haben eine sehr entspannte Mentalität und begegnen einem offen und herzlich“, erzählt Scherz.

Die Schüler waren von der Lebensfreude, die die Bewohner Ruandas ausstrahlen, beeindruckt. Der Lebensstandard in dem ostafrikanischen Land ist niedriger als in Deutschland. „Nur weil die Menschen teilweise kein fließendes Wasser oder Strom haben, vermittelten sie nicht das Gefühl, dass es ihnen schlechter geht“, sagt Stöcker.

Auch dank des Einsatzes ihrer Schule ist der Kindergarten in der Kleinstadt Byumba mittlerweile gewachsen. Die von Dahl erwähnten 100 Euro wurden bei dem ersten Weihnachtsbasar zugunsten des Projektes um ein Vielfaches übertroffen. „Damals sind rund 9000 Euro zusammengekommen, von denen Pascal ein Grundstück gekauft hat“, berichtet sie.

Mittlerweile befindet sich der Kindergarten in einem danebenliegenden Haus. „Auf dem damals gekauften Grundstück soll nun ein Garten entstehen. Dort werden Obst und Gemüse angepflanzt.“ Dahl gerät ins Schwärmen, als sie von den Fortschritten berichtet. „Mittlerweile ist es kein provisorischer Kindergarten mehr, sondern ein Ort mit verschiedenen Räumen, einem Spielplatz, Toiletten und Spielzeugen. All das hatte vorher gefehlt“, sagt sie stolz.

Weiterhin Geld benötigt

Dennoch benötige die Einrichtung weiterhin Geld für Ausstattung und Lebensmittel. Zudem sei das Haus noch nicht abbezahlt. Dahl und das HHG wollen da natürlich weiter helfen. Während „Hope Nursery School Ruanda e.V.“ auf dem Bottroper Weihnachtsmarkt am 12. November Waffeln verkaufen wird, will die Schule bei einer eigenen Theateraufführung Spenden sammeln. Auch Bottroper sollen wieder den Weg nach Ruanda finden. „Wir haben das positive Lebensgefühl Ruandas mitgenommen. Das hat uns begeistert“, sagt Ewert und ergänzt: „Ich hoffe, dass ich mit einigen Schülern schon im kommenden Jahr wieder nach Ruanda fliegen kann.“

Wer Dahl und ihren Verein per Spende unterstützen möchte, kann dies unter folgendem Konto tun: Hope Nursery School Ruanda e.V.. IBAN: DE91 4246 1435 5415 9236 00

Autor: Tizian Canizales

Quelle: WAZ vom 04.11.2022

ZWEITzeugenprojekt

Wir befinden uns in einer Zeit, in der wir wohl die letzte Möglichkeit haben, Zeitzeug*innen des Holocaust zu hören.
Diese Zeitzeug*innen sind mittlerweile zumeist über 90 Jahre und werden ihre Geschichten nicht mehr lange selbst weitertragen können.

Doch wie erinnern wir ohne Zeitzeug*innen?

Diesen Mittwoch (02.11.2022) fanden erneut vier ZWEITzeug*innen-Workshops an unserer Schule statt. Die Schüler*innen der Jahrgangsstufe EF wurden hierbei zu zweiten Zeitzeug*innen, zu so genannten „ZWEITZEUG*INNEN“ ausgebildet.

Dr. Hans Riegel Fachpreis für Nils Ramspeck in Physik

Erstmalig wurde am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Schüler mit dem Dr. Hans Riegel-Fachpreis ausgezeichnet!

„Spektroskopische Untersuchung der Verteilung der Metallizität in offenen Sternhaufen in Bezug auf deren Entstehung am Beispiel der Plejaden und Hyaden“: Für seine exzellente Facharbeit im Fach Physik wurde Nils Ramspeck, Schüler der Jahrgangsstufe Q2, durch die Dr. Hans Riegel-Stiftung und die Stiftung Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf) im Rahmen einer Online Preisverleihung ausgezeichnet. Er erhielt im Fachbereich Physik den ersten Preis. Prof. Dr. Stefan Heusler, Universität Münster, würdigte die außergewöhnliche Leistung. Gedankt wurde ebenfalls Herrn Biermann, zur Betreuung der Facharbeit. In diesem Zusammenhang wurde auch dem HHG ein Sachpreis in Form eines Gutscheins für die Fachschaft Physik übergeben. Im Rahmen der Nachwuchsförderung kann Nils nun die vielfältigen Angebote der Dr. Hans Riegel-Stiftung annehmen und sich fachlich weiter fortbilden.

Wir gratulieren zu dieser tollen Auszeichnung!

In seiner Facharbeit hat Nils mit spektroskopischen Methoden versucht, trotz der enormen Entfernung der Sterne, Informationen über diese zu sammeln.

Das Licht der Sterne und seine Untersuchung ist die einzige Möglichkeit für uns, Informationen über den Aufbau der Sterne zu erhalten. Dass dies möglich ist und wie, hat Nils in seiner extrem aufwändigen Facharbeit gezeigt. Mit professioneller Ausrüstung und Unterstützung der Walter-Hohmann-Sternwarte in Essen in unzähligen, kalten Beobachtungnächten nahm er nicht nur einfach Fotos von Sternen auf, sondern deren Lichtspektrum: Die Zerlegung des Lichts in seine Farben, wie man es z.B. von einem Regenbogen hinter einem Prisma kennt. Der Regenbogen von Sternen (übrigens auch unserer eigenen Sonne) ist jedoch nicht bei allen Farben gleich hell, sondern enthält bei bestimmten Farben dunkle Stellen bzw. Streifen. Das kann man dadurch erklären, dass das Licht der Sterne, bevor es zu uns kommt, durch die eigene Sternatmosphäre muss, und die Stoffe, die in dieser enthalten sind, bestimmte Farben ausfiltern, die für die Art der Stoffe charakteristisch ist wie ein Fingerabdruck. Man kann so also erkennen, aus welchen chemischen Elementen der Stern besteht. Da ein Stern im Laufe seines Lebens Wasserstoff durch Kernfusion zu Helium „verbrennt“ und im weiteren Verlauf zu noch schwereren Elementen, ändert sich das Verhältnis von schweren Elementen zu den leichten, die sogenannte Metalliziät, im Laufe des Sternenlebens.

Um aus den mit Spezialausrüstung aufwändig aufgenommenen Sternspektren diese Metallizität zu bestimmen, musste Nils nicht nur die optischen Geräte sehr gut verstehen, sondern tief in die Quantenmechanik und Quantenstatistik sowie die Thermodynamik der Sterne einsteigen.

Nils hat am HHG die MINT-Klasse seit der Jahrgangsstufe 5 besucht und in der Oberstufe sowohl Physik als auch Mathematik als Leistungskurse belegt. Außerdem hat er bereits ein Probestudium Physik an der Universität Duisburg-Essen in der Jahrgangsstufe Q1 erfolgreich abgeschlossen. Er war erfolgreicher Teilnehmer am Wettbewerb Jugend forscht, in dem er mehrfach Plätze im Landeswettbewerb erreicht hat.

 

Wir sind unglaublich stolz, dass wir Nils in seiner Schulkarriere begleiten durften!

 

Mit den Dr. Hans Riegel-Fachpreis werden besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II ausgezeichnet. Die Preise werden in Kooperation mit fünfzehn deutschen und sechs österreichischen Universitäten verliehen. Die Förderung der MINT-Fächer steht hierbei im Fokus, das heißt die Auszeichnungen werden in den Fächern Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik und Physik vergeben.

Skifreizeit – ein nicht mehr zeitgemäßes Auslaufmodell?

Schüler wollen nach der Corona-Pause wieder auf Skifreizeit fahren. Das wird nun teurer (Symbolbild). Gian Ehrenzeller dpa

Nach Corona-Pausenjahren scheinen Fahrten in den Schnee wieder möglich zu sein. Viel zu bedenken gibt es an den Schulen dennoch

Autorin: Nina Stratmann

Die coronabedingte Absage der Skifreizeiten hat die Schulgemeinden in den vergangenen zwei Jahren geschmerzt. Nun besteht die Hoffnung, dass die Skifahrten kommende Saison wieder möglich sind. Doch es gibt neue Sorgen: Neben steigenden Kosten beschäftigen die Bottroper Schulen zunehmend auch Nachhaltigkeitsfragen. Die Skifreizeit – ein nicht mehr zeitgemäßes Auslaufmodell?

Noch sieht es nicht danach aus. Bottroper Schulleiter verweisen auf die positiven sozialen und sportlichen Aspekte dieser Touren. So meint Ingo Scherbaum (Josef-Albers-Gymnasium) unter anderem: „Mit der Skifahrt decken wir einen Bereich aus der Kategorie Rollen und Gleiten des Lehrplans Sport ab. Da die Schülerinnen und Schüler schnell ein Erfolgserlebnis haben, ist es förderlich für die Persönlichkeitsentwicklung.“ Eltern, die als ehemalige JAG-Schüler ebenfalls auf Schnee-Tour waren, würden immer noch mit Begeisterung vom positiven Miteinander auf dieser Fahrt sprechen.

Es sei ein großer Wunsch aller Beteiligten, wieder auf Skifahrt gehen zu können, sagt auch Tobias Mattheis, Leiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG). „Gerade auch in der Aufarbeitung der Corona-Folgen ist das eine sehr sinnvolle Sache“, unterstreich der Pädagoge.

HHG Bottrop: Eltern stimmen pro Skifreizeit ab

Kostensteigerungen sind aber nicht wegzudiskutieren. Die Frage der Inflation habe die HHG-Gemeinde beschäftigt, die Eltern hätten aber mit großer Mehrheit pro Skifreizeit abgestimmt. Noch würden die Preise ermittelt, aber „im Moment sieht es so aus, dass die Fahrt 50 Euro teurer werden muss“. Gegenüber der letzten Fahrt 2019 sei aber sicher auch ohne Inflation ja mit erhöhten Preisen zu rechnen gewesen. Insgesamt müssten die Familien mit Kosten zwischen 400 und 500 Euro kalkulieren.

Mattheis fügt jedoch hinzu: „Wir können die Kosten im Moment noch im Griff behalten. Es kann aber sein, dass der Punkt kommt, an dem wir sagen: Das machen wir nicht mehr.“ Ausrüstung gibt es hier wie etwa auch am Josef-Albers-Gymnasium aus dem Ski-Keller.

Auch JAG-Leiter Scherbaum berichtet: „Circa 50 Euro ist die Fahrt teurer geworden. Darin enthalten ist aber eine Versicherung, die viele zusätzliche Kosten, die im Falle einer Corona-Erkrankung entstehen, auffängt.“ So müssen an Corona erkrankte Schülerinnen und Schüler von den Eltern abgeholt werden. Bei Bedarf nutze das JAG verschiedene Fördertöpfe, um finanziell schwache Familien aufzufangen, die nicht (wie Leistungsempfänger) Unterstützung aus dem Bildungs- und Teilhabepaket beantragen können. „Zum Glück sind es nur einzelne Familien, die einer Unterstützung bedürfen. Aber bei der kommenden Skifahrt können wir feststellen, dass es mehr Einzelfälle geworden sind. Das sind meistens Bitten um Zuschüsse“, berichtet Scherbaum.

Auch HHG-Leiter Mattheis spricht von Einzelfällen, die Hilfe etwa über Stiftungen oder den Schulförderverein in Anspruch nehmen würden. Einen Anstieg der Anfragen kann er bislang noch nicht erkennen. Auf eine freiwillige Teilnahme an den Skifreizeiten umzuschwenken, wie es zum Beispiel jetzt ein Mülheimer Gymnasium vorrangig aus Kostengründen und mit begrenzter Teilnehmerzahl machen will, ist für die Bottroper Schulleiter keine gangbare Alternative. Scherbaum: „Klassenfahrten dienen dem sozialen Zusammenwachsen. Sie haben eine pädagogische Funktion, die nur erreicht werden kann, wenn die gesamte Klasse als Gemeinschaft fährt.“ Mattheis ergänzt: „Das ergäbe eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, die wir nicht haben möchten.“

Am Berufskolleg Bottrop (BKB) sind die Fahrten in den Schnee nicht notwendigerweise verpflichtend. Zum einen wollen die kaufmännischen Assistenten trotz Inflation nach gemeinsamen Beschluss alle zusammen auf Tour gehen. Zum anderen gibt es eine freiwillige, bildungsgangübergreifende Fahrt. „Ich weiß, dass wir die Fahrten günstig eingekauft haben“, sagt Berufskollegleiter Guido Tewes. „Wir kommen mit 400 Euro klar.“ Plus Taschengeld. Diese 400 Euro markierten laut Schulkonferenzbeschluss auch die Höchstgrenze, die eine Klassenfahrt am BKB kosten dürfe. „Unsere Elternschaft ist in der Regel nicht reich“, bemerkt Tewes. Dennoch hätte auch diese Höchstgrenze zuletzt angehoben werden müssen. „1995 waren wir da noch bei 300 Euro. Und dann lag die Grenze lange bei 350 Euro“, berichtet Tewes.

Und wie wird die Klimaschutzfrage bezüglich der Skifreizeiten diskutiert? „In dem Skigebiet, wo wir hinfahren, werden keine Schneekanonen eingesetzt“, sagt Tewes. Diese gelten schon aufgrund ihres hohen Energieverbrauchs als besonders klimaschädlich.

Umwelt: „Eine solche Fahrt ist kein Individualtourismus“

Natürlich müsse die Frage der Umweltverträglichkeit ernst genommen und im Blick behalten werden, unterstreicht JAG-Leiter Ingo Scherbaum. Andererseits: „Eine solche Fahrt ist kein Individualtourismus.“ Zudem fahre die Jahrgangsstufe acht im Februar – wie in den vergangenen 30 Jahren – nach Obertauern, „in ein schneesicheres Gebiet“.

Am HHG spiele Nachhaltigkeitserziehung eine wichtige Rolle. In dem Zusammenhang würden auch die Fahrten überprüft, so Mattheis. Der Ort Meransen in Südtirol, Ziel der Heine-Gymnasiasten, sei in den letzten Jahren schneesicher gewesen. Möglicherweise bleibe das im Zuge der rasanten Klimaveränderungen auf Dauer nicht so. Mattheis: „Vielleicht stehen wir dann irgendwann vor der Situation, dass wir über die Fahrt neu nachdenken müssen.“ Und ob Skifreizeiten nicht doch ein Auslaufmodell sind.

Quelle: WAZ vom 21.10.2022

Antolin-Wettbewerb

Leseratten und Bücherwürmer aufgepasst!

Unser Antolin-Lesewettbewerb startet wieder!

Am Freitag, den 30.09.2022, um 14 Uhr starteten wir eine neue Runde unseres Antolin-Lesewettbewerbs auf

https://antolin.westermann.de/.

186 Schülerinnen und Schüler der fünften, sechsten und siebten Klassen haben sich bereits angemeldet und können Punkte sammeln bis zum 21.12.2022!

Die fleißigsten Leserinnen und Leser jedes Jahrgangs werden mit einer Urkunde und einem Buchpreis belohnt!

Du kannst frei entscheiden, für welche Bücher du Punkte sammeln willst, sofern du ein Quiz mit einer roten oder blauen Kappe bearbeitest.

Du bist noch nicht angemeldet? Dann schreibe Frau Wolf über Teams eine Nachricht!   

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und Punkte sammeln!

Euer Erprobungsstufenteam

Bundesfinale Jugend präsentiert – wir waren dabei!

Marlene Barb und Tim von der Haar (beide Klasse 8d) haben am Bundesfinale Jugend präsentiert mit ihrem Vortrag zum Thema „Klimastress“ am letzten Wochenende, 16.09. – 18.09.2022, in Berlin teilgenommen.

Der Weg ins Bundesfinale war anstrengend! Sie mussten sich gegen 6000 Mitbewerberinnen und -bewerber durchsetzen.

Um ins Finale zu kommen, hatten sich Marlene und Tim mit einem Videoclip einer Präsentation zu einem selbst gewählten naturwissenschaftlichen Thema beworben. Eine von Jugend präsentiert ausgewählte Jury entschied, welche Präsentationen es in die Länderfinale schaffen. Bei den acht Länderfinalen stellten 450 Jugendliche ihre Präsentationen einer weiteren Jury live vor Ort vor. Anhand der Bewertungskriterien Adressatenorientierung, Darstellungsvermögen und Sachkenntnis wählte die Jury 140 Schülerinnen und Schüler zunächst in die Vorrunde des Bundesfinales. Dazu gehörten auch Marlene und Tim! Es war für beide ein großartiger Erfolg! Herzlichen Glückwunsch! Am Samstag präsentierten sie in der Berliner Lise-Meitner-Schule und traten so um den Einzug ins Bundesfinale an. Zuvor waren Marlene und Tim zu einem mehrtägigen Präsentationstraining in Hamburg eingeladen gewesen.

Aber Marlene und Tim waren nicht allein in Berlin. Zur diesjährigen Jury der Vorrunde des Bundesfinales gehörten auch Ben Dotzauer, Schüler der Jahrgangsstufe Q2 und Teilnehmer am Bundesfinale 2018, so wie Frau Hußmann. Ben bewertet in seinem Juryteam die Adressatenorientierung. Frau Hußmann übernahm in ihrem Team die Bewertung der Sachkenntnis.

Zum Finale am Sonntag kamen rund 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Neben den spannenden Präsentationen der sechs Finalistinnen und Finalisten freute sich das Publikum auch über die Live-Musik von der Münchner Sängerin Loni Elle. Das Event wurde auch über einen Livestream auf dem Jugend präsentiert-YouTube Kanal übertragen und steht dort weiterhin zu Verfügung.

Die Bewerbung für den Wettbewerb 2022/23 ist vom 1. November 2022 bis zum 15. Februar 2023 für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen bundesweit möglich. Wer Interesse daran hat, kann sich bei Frau Hußmann melden!

Jugend präsentiert ist eine bundesweite Bildungsinitiative der Klaus Tschira Stiftung, Heidelberg, in Kooperation mit Wissenschaft im Dialog, Berlin. Die Initiative wurde 2010 ins Leben gerufen mit dem Ziel, die Präsentationskompetenz von Schülerinnen und Schülern weiterführender Schulen zu fördern. Jugend präsentiert richtet jährlich einen bundesweiten Präsentationswettbewerb aus und bietet kostenfreie Unterrichtsmaterialien und Lehrkräftetrainings an.

 

Manege frei für unsere Artistinnen, Clowns und Zirkusakrobaten im Zirkus Casselly!

Am Mittwoch, den 7.9.2022 um Punkt 16:00 Uhr hieß es für die Klassen 6a, 6c und 6d des Heinrich-Heine-Gymnasiums: Manege frei!

Zwei Tage lang durften die Schülerinnen und Schüler Zirkusluft bei Familie Casselly schnuppern. Am Nachmittag des zweiten Tages wurde dann zur großen Gala-Vorstellung geladen:

Geschickte Jongleure, ulkige Clowns, wagemutige Feuerschluckerinnen, seelenruhige Fakire auf Nagelbetten, wilde Trampolinspringer, grazile Trapezkünstlerinnen in schwindelerregender Höhe und gelenkige Akrobaten lieferten den über 250 Zuschauerinnen und Zuschauern eine spektakuläre Show in der Manege. Nahtlos reihten sich die fleißig einstudierten Zirkusnummern aneinander und begeisterten das Publikum, welches die Künstlerinnen und Künstler mit Standing Ovations und Jubelrufen belohnte.

Wir sind wahnsinnig stolz darauf, was unsere Sechstklässlerinnen und Sechstklässler in diesen zwei Projekttagen auf die Beine gestellt haben! Das habt ihr toll gemacht!

Wir bedanken uns beim Bildungsbüro Bottrop für die Organisation des Projekts. Unser besonderer Dank gilt der Familie Casselly für ihre großartige Arbeit mit den Kindern!

Danke für dieses spektakuläre Erlebnis!

Heine macht mit beim STADTRADELN

Im Aktionszeitraum vom Sonntag, den 04.09. bis Samstag, den 24.09.2022 zählt jeder Kilometer, der mit dem Rad gemacht wird, für das HHG-Team.

Dieser QR-Code oder Link führen direkt zum Team.

https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&team_preselect=31805

Eine Anmeldung mit Namen, E-Mail-Adresse und Geburtsjahr ist notwendig, dann können die Kilometer auf der Homepage im eigenen Profil eingetragen werden. Als Alternative kann die App genutzt werden, die die Kilometer direkt zählen kann.

Also

  • NEU registrieren
  • Persönliche Daten eingeben (Name, Vorname, E-Mail-Adresse, Geburtsjahr, Passwort wählen)
  • Bundesland auswählen
  • Kommune auswählen
  • Vorhandenem Team beitreten (Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop)

 

  • Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann online ins km-Buch eingetragen oder direkt über die STADTRADELN-App getrackt werden. Radelnde ohne Internetzugang können der lokalen STADTRADELN-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen melden.
  • Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.
  • Wie oft die Kilometer erfasst werden (einzeln, täglich oder jeweils zum Ende einer jeden STADTRADELN-Woche), liegt im Ermessen der Radelnden.
  • Bis einschließlich zum letzten der 21 STADTRADELN-Tage können Teams gegründet oder sich einem Team angeschlossen werden.
  • Das Klima-Bündnis prämiert in fünf Größenklassen die fahrradaktivsten Kommunalparlamente sowie Kommunen mit den meisten Radkilometern (absolut). In beiden Kategorien werden zudem die jeweils besten Newcomer-Kommunen je Größenklasse geehrt. Auf lokaler Ebene sind die teilnehmenden Kommunen angehalten, selbst Prämierungen vorzunehmen.
  • Die Kommunen- und Teamergebnisse werden unter stadtradeln.de/ergebnisse bzw. auf der Unterseite der Kommunen veröffentlicht.
     
     

Vokabelwettbewerb „veni, vidi, vici“ MMXXII der Fachschaft Latein

 

 Als Siegerinnen und Sieger der diesjährigen Endrunde des Vokabelwettbewerbs der Fachschaft Latein traten folgende Schülerinnen und Schüler aus den Kursen von Frau Wolf, Frau Kindl und Frau Klappauf hervor, die sich vorher in der klasseninternen Runde durchgesetzt und eine Vielzahl von Endungen und Bedeutungen der lateinischen Sprache gelernt hatten: 

 Jahrgangsstufe 6:

1. Platz: Eymen Kocer (6a), 2. Platz: Madita Hözermann (6a)

Jahrgangsstufe 7:

1. Platz: Emma Holzmann (7a), 2. Platz: Hanna Törner (7d), Shahide Ibis (7d)  

Jahrgangsstufe 8: 

1. Platz: Sophie Weiß (8f), 2. Platz: Sofia Schickedanz (8f) 

Jahrgangangsstufe 9:

1.Platz:  Ole Bennauer (9b), 2 .Platz: Melina Hester (9a)

Neben Ruhm und Ehre der Schulgemeinde erhielten die Siegerinnen und Sieger Gutscheine. 

Die Fachschaft Latein bietet seit mehreren Jahren für leistungsstarke Schüler den Vokabelwettbewerb „veni, vidi, vici“ an. 

Zudem gibt es für Schüler der Klassen 8-Q2 die Möglichkeit, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilzunehmen und seine fremdsprachlichen Fähigkeiten zu vertiefen. Die aktuelle Ausschreibung findet man auf der folgenden Seite: 

 

https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/solo 

Wenn ihr Fragen dazu habt, so wendet euch einfach an eure Lateinlehrer. 

Vale!

 

Grillfest zum Kennenlernen der neuen 5er und ihrer Eltern

Am Freitagabend lud das Erprobungsstufenteam die Schüler*innen der Klassen 5 und ihre Eltern zu einem Grillabend ein.

Drei Tage nach Schulbeginn konnten sich so die Mitschüler*innen besser kennenlernen und auch ihre Eltern entspannt miteinander ins Gespräch kommen.

Vor allem konnten alle direkt erleben, wie sehr der Förderverein unserer Schule alle Schüler*innen des HHG unterstützt.  Denn, für Getränke und Essen sorgten die Damen und Herren vom Förderverein.

Wir sagen : Herzlichen Dank!

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