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ACHTUNG KUNST! ACHTUNG KUNST!

Große Kunstausstellung am HHG

Am 27.11.2019 öffnet der Kunstbereich des Heinrich-Heine- Gymnasiums von 18 bis 20 Uhr seine Türen zu einer Vernissage der besonderen Art. Zahlreiche Kunstwerke von Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen, die sonst in den Kunstmappen verborgen liegen, werden einem großen Publikum zugänglich gemacht. Dabei handelt es sich vor allem um Malerei, Grafik und Objektkunst. Zudem werden die „Kunstwerke des Monats“ und die Ergebnisse des diesjährigen Kunstaustauschs ausgestellt. Im Kunst-Café wird man zu kleinen Preisen von der Jahrgangsstufe Q2 mit Getränken und Snacks verwöhnt, während im Hintergrund die Live-Musik unseres Oberstufenensembles erklingt.  Aufmerksame und pfiffige Kunstbetrachter sind außerdem dazu eingeladen, das beste Kunstwerk zu küren und an einem Quiz teilzunehmen. Es locken künstlerische Preise!

Alle ausstellenden Künstlerinnen und Künstler, die Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Kunst  und die Schulleitung freuen sich sehr auf den Abend mit Euch/ mit Ihnen !

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Schüler können ins Land der Queen fahren

Englische Familien freuen sich auf Besuch

Schüler aus Bottrop haben die Möglichkeit, im kommenden Jahr ihre Sommerferien in England zu verbringen: Vom 28. Juni bis 11. Juli 2020. Ziel der Schülerfahrt des Internationalen Austauschdienstes ist Thanet an der südost-englischen Küste.

Alle Teilnehmer bekommen eine Gastfamilie, in der die Jungen und Mädchen während des Aufenthalts wie ein eigenes Kind der Familie leben, und durch die sie einen Einblick in die britische Lebensweise erhalten sollen. Ein täglicher Sprachunterricht in der örtlichen englischen Schule soll dazu beitragen, die vorhandenen Englischkenntnisse zu erweitern.

Und um das Land kennenzulernen, finden viele Ausflugsfahrten statt, selbstverständlich auch nach London. Ein tolles Freizeitprogramm rundet den Aufenthalt ab.

Teilnehmen können Jungen und Mädchen, die mindestens zehn und höchstens 18 Jahre alt sind. Ein Jahr Schulenglisch sollten sie mindestens bereits absolviert haben.

Ein Informationsheft über die Schülerfahrt kann per Mail an schueler [at] austauschdienst [dot] de vom Büro des Austauschdienstes angefordert werden (bitte die Postadresse angeben).

Quelle: WAZ Bottrop 11.11.2019

 

 

 

Kunstwerk des Monats November von Alicja Szturo (Klasse 6c)

Alicja Szturo aus der Klasse 6c lernte ihre gesamte Klasse in den vergangenen Wochen auf eine ganz andere Art kennen: Sie trafen sich im Kunstunterricht zum zeichnerischen SPEED-DATE an einer langen Tafel.

Eineinhalb Minuten blieben den Zeichnern jeweils zum Erkunden des Gegenübers und nur EINE LINIE!!! Wurde der Fineliner einmal aufgesetzt, durfte nicht mehr abgesetzt werden.

So entstand eine Sammlung von 24 Einlinienporträts der Klasse 6c nebst Klassenlehrerinnen, die sich sehen lassen kann.  Im Anschluss zeichnete Alicja noch individuelle Rahmen, in denen die beeindruckenden Bildnisse präsentiert werden. Wir sind beeindruckt! 

Alicjas Kunstwerk des Monats wird den gesamten November lang im Schaukasten in der Pausenhalle ausgestellt. Vorbeischauen lohnt sich!!!

Wenn Sie weitere Einlinien-Klassenporträts der 6c anschauen möchten oder Sie einfach nicht genug bekommen können von den Kunstwerken unserer Schülerinnen und Schüler – besuchen Sie unsere virtuelle Kunstgalerie unter hhg-bottrop.de/kunst

Schüler experimentieren im neuen Schülerlabor

Verein Phänomexx eröffnet Labor am Heinrich-Heine-Gymnasium. Es steht allen Schulen offen.

Zahlreiche Experimentierstationen sind in zwei Räumen des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) aufgebaut. Sie alle befassen sich mit der Frage, wie Strom fließt und welche Wirkung Elektrizität hat. Die Besonderheit: Hier können die Schüler selbst aktiv werden, können tüfteln und alles ausprobieren. Das ist das Prinzip der Phänomexx-Schülerlabore.

Verschiedene Experimente

Der gleichnamige Verein aus Ahlen hat nun auch in Bottrop ein solches Labor eingerichtet. Es steht nicht nur den Heine-Schülern zur Verfügung, sondern ist offen für alle Schulen in Bottrop. Denn die Phänomexx-Labore sind speziell gedacht für Schüler von der vierten bis zur sechsten Klasse.

Oberbürgermeister Bernd Tischler (l.) lässt sich zur Eröffnung des Phänomexx-Labors am HHG Experimente und Versuche erklären. (M. Korte FFS)

Die Schülerinnen und Schüler können hier per Hand einen Generator ankurbeln, der dann eine elektrische Eisenbahn fahren lässt. An einer anderen Station können sie mit verschiedenen Materialien einen Stromkreis schließen und so etwas über die Leitfähigkeit bestimmter Stoffe erfahren. An anderer Stelle treiben sie mit dem Föhn das Modell eines Windrads an und können auf einem Messgerät ablesen, wie viel Strom sie erzeugen und wie sich der Ertrag verändert – je nach simulierter Windstärke, um nur drei der mehr als 20 Stationen vorwegzunehmen.

Zwei Räume hat das HHG freigeräumt, um gemeinsam mit dem Verein Platz für die Experimentierstationen zu schaffen. Phänomexx verfolgt die Idee, die so genannten Mint-Fächer – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – zu fördern und stärker im Schulalltag zu verankern. HHG-Schulleiter Tobias Mattheis: „Die Mintfächer erscheinen vielfach kompliziert und abstrakt. Dass es anders geht, zeigt jetzt das Schülerlabor.“ Ähnlich äußert sich auch Reinhard Böhm vom Verein Phänomexx. „Wir bauen Lernlandschaften im Mint-Bereich auf.“ So hätten Schülerinnen und Schüler die Chance, spielerisch zu lernen.

Letztlich hat vor allem das Engagement der Sparkasse den Aufbau des Labors am HHG möglich gemacht. Das Geldinstitut hat rund 3000 Euro beigesteuert und so den größten Anteil der Kosten übernommen. Schließlich sei das eine Einrichtung, die allen Bottroper Kindern zugute komme, so Vorstandsmitglied Burkhard Klanten. Damit das auch tatsächlich so ist, werden nun interessierte Grundschullehrer entsprechend geschult, damit sie künftig mit ihren Schützlingen Forschertage im Labor verbringen können.

Quelle: Matthias Düngelhoff / WAZ Bottrop vom 6.11.2019

Friedenspreis: Gespräch mit Schülern

„Achtet darauf, dass Euer Beruf für das Leben der Gemeinschaft Bedeutung hat“

Der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado wurde am heutigen Sonntag mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Am Vortag, bei der Generalprobe, wurde ein besonderes Treffen ermöglicht: Aleida und Jan Assmann, die Friedenspreisträger des Vorjahres, und Jugendliche konnten sich in der Frankfurter Paulskirche mit Salgado austauschen.

Atmosphäre wie bei einem Werkstattgespräch: Laudator Wim Wenders, Sebastião Salgado, Aleida Assmann und Martin Schult © Cathrin Mund

„Trotz des Reichtums und der Schönheit sah ich auf der Reise hierher auch ein ökologisches Desaster,“ berichtet Sebastião Salgado den Schülern: „Die Wälder hier sind keine Wälder, sondern Monokulturen,“ es fehle an Biodiversität. Die Schülergruppen der Goetheschule Neu-Isenburg, der Internatsschule Schloss Hansenberg, der Otto-Hahn-Schule in Hanau und des Meitner-Gymnasiums Falkensee bei Berlin hatten sich gut vorbereitet. Klimafragen und die Folgen einer „räuberischen Ökonomie“ rückten dabei ins Zentrum des Gesprächs.  

„Was müssen wir jetzt tun, um die Schönheit der Natur, die Sie in Ihrem Fotoband ‚Genesis‘ festgehalten haben, zu bewahren?“ fragt ein Schüler der Otto-Hahn-Schule. „Wir müssen zurück in die Wälder gehen,“ antwortet Salgado mit sanfter Stimme und klarer Eindringlichkeit. Wie in seinem fotografischen Werk lenkt er den Blick auf die wesentlichen Zusammenhänge. Es gelte, den Monokulturen, die er vor dem Zugfenster gesehen habe, mit Hilfe lokal eingesammelter Samen mehr Biodiversität zu ermöglichen und in regional Biotope zu verwandeln.

Die Frage, ob er sich als Aktivisten bezeichnen würde, verneint Salgado zwar entschieden, dennoch ist im Gespräch mit den Schülern spürbar, wie sehr er die junge Generation zu einem engagierten Leben ermuntern möchte. „Ihr könnt jeden Beruf ergreifen, der Eurem Interesse entspricht,“ sagt er. „Doch achtet darauf, dass er für das Leben der Gemeinschaft Bedeutung hat.“

Salgado selbst hat zunächst Ökonomie studiert, bevor er sich zu einem Leben als Fotograf entschied. Immer stärker stellte er mit seiner Kamera soziale Themen in den Mittelpunkt seiner Arbeit. „Ich wollte vom Elend, das ich zuhause und in anderen Teilen der Welt gesehen habe, in meiner Sprache sprechen“, erzählt er. Diese Sprache sei für ihn bis heute die Fotografie.

Vor einigen Jahren wandte sich der weithin bereits renommierte Fotograf einem weiteren Thema zu: Er gründete das „Instituto terra“ und leitete damit die Wiederaufforstung seiner Heimatregion in Brasilien ein. Weltweit bekannt wurde dieses Projekt Salgados erst durch den Dokumentarfilm „Das Salz der Erde, den Wim Wenders zusammen mit dem Sohn Juliano Ribeiro Salgado  gedreht hat.

Umwelt ist nicht „peanuts“ betont Salgado. Wenn es in Indien Wassermangel gebe, habe dies auch mit dem fehlenden Wald dort zu tun. Ähnliche Gefahren drohten der Welt, wenn große Waldflächen im Amazonasgebiet kurzfristigen Gewinninteressen einer „räuberischen Ökonomie“ geopfert würden.

Auf die Frage, ob er es noch aushalten könne, die eigenen Bilder vom Leid der Welt anzuschauen, antwortet Salgado: „Die Bilder, die vor zwanzig Jahren entstanden sind, sind heute noch genauso aktuell.“ Der Reichtum Deutschlands, erklärt der Ökonom den Schülern, sei mit Hilfe von Menschen weltweit entstanden. Deutschland habe beispielsweise die Autobahnen nicht nur mit dem Geld der Deutschen gebaut, sondern mit dem Geld des gesamten Planeten. „Ich habe an vielen Orten der Welt gelebt,“ erklärt er. Ein Bauer in Ruanda, Burundi oder Tansania arbeitet von sechs Uhr früh bis spät in den Abend, dennoch könne er sich weder Schuhe, ein Haus, ein Auto oder ein Bankkonto leisten. Den Preis für den Tee und Kaffee, den er produziert, lege der Bauer nicht selbst fest, er entstehe als „negativer Preis“ in Paris, Chicago oder London. Erst, wenn Arbeit weltweit angemessen bezahlt und Wohlstand korrekt verteilt werde, werde soziale Gerechtigkeit entstehen.

Auch auf die Gefahr eines Wiedererstarken diktatorischer Kräfte in der Welt macht Salgado am Beispiel Brasiliens aufmerksam. Während Menschen in Deutschland im Frieden leben, könnten an anderen Orten der Welt Verbrechen gegen die Menschlichkeit erfolgen. Das Wissen um diese Ungleichzeitigkeit solle immer bewusst bleiben und trage mit dazu bei, sagt Aleida Assmann auf eine Schülerfrage, der Sorge um ein „Nie wieder“ konstruktiv zu begegnen.   

Quelle:  ANDREA POLLMEIER / Börsenblatt 20.10.2019

 

 

 

Wettbewerbe und Projekte 19/20 und „Ausgezeichnet! 18/19“

 

Im Folgenden kannst du dir das vielfältige Angebot der aktuellen Wettbewerbe und Projekte im Schuljahr 19/20 herunterladen. Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist, und wünschen euch viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren eurer Talente, Kreativität, Teamfähigkeit und eures Forscherdranges:

Wettbewerbe 1920 Übersicht(1)

Die Erfolge des letzten Schuljahres könnt ihr euch im Folgenden anschauen:

„Ausgezeichnet“ 18/19

Wir als Schulgemeinde freuen uns, dass so viele Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2018/2019 ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente in zahlreichen Wettbewerben auf Schul-, Landes- und Bundesebene abseits des schulischen Curriculums unter Beweis gestellt und unsere Schule mit Einsatz und Leidenschaft vertreten haben.

Unser Dank gilt allen Lehrerinnen und Lehrern, die sich im Sinne der Begabtenförderung für die Schülerinnen und Schüler eingesetzt und ihnen wertvolle und stärkende Erfahrungen ermöglicht haben.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben an folgenden Wettbewerben teilgenommen und ihre unterschiedlichen Talente, ihre Kreativität und Ausdauer, ihren Wissensdrang und ihre Teamfähigkeit im Einsatz für unser HHG gezeigt:

Wettbewerbe im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich

Känguru-Wettbewerb

Insgesamt haben 171 Schüler aller Jahrgangsstufen begeistert geknobelt, gerechnet und logisch kombiniert. Folgende Schüler wurden für ihr erfolgreiches Abschneiden von den Känguru-Koordinatoren Herrn Gertz und Markanovic mit Sachpreisen  belohnt: Jasper Böhm (5a, jüngster Preisträger, 2. Preis) Julian Brüser (5e, 2. Preis), Anna Nau (5a, 2. Preis), Merle Mattedi (5a, 3. Preis), Kolja Dybowski (5f. 3. Preis) und Xin Li (6c, 3. Preis).

Mathe-Olympiade

Julian Gosmann (6c), der im letzten Jahr auch eine Preisplatzierung beim Känguru-Wettbewerb erzielen konnte,  hat bei der Regionalrunde der Mathematik-Olympiade, dem größten mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulwettbewerb in Deutschland, einen hervorragenden zweiten Platz belegt und knapp die Qualifikation für die Landesrunde verpasst.

Die Schülerin Xin Li (6c), die auch im letzten Jahr zu den Preisträgerinnen gehörte, und die Schüler Felix Gertz (5b) und Saya Mourad (6d) belegten jeweils einen guten dritten Platz.

Biber-Informatik-Wettbewerb

873 Schülerinnen und Schüler nahmen koordiniert von Herrn Biermann an dem mit 341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit ist das Heine zum vierten Mal in Folge bundesweit unter den zehn besten Schulen. Die Schüler erzielten dabei tolle Platzierungen: 14 Schüler belegten den ersten Platz (Ruth Mentz, SenaBoyunduruk, Lennard Rothe, Jakob  Rothe, Jan Schröder (alle aus der 8a), Phil Heimann (Q2); 32 Schüler den zweiten Preis.

 Jugendwettbewerb Informatik

jwi-e1491300182437Mehr als 100 Schülerinenn und Schüler der Jahrgangtufen 5 bis Q1 nahmen an der ersten und zweiten Runde des Jugendwettbewerbs der Informatik zur Heranführung an anspruchsvolle Programmieraufgaben teilg. 10 Schülerinnen und Schüler konnten dabei einen ersten und zahlreiche den zweiten Preis erreichen. Sie wurden mit Urkunden und kleinen Sachpreisen belohnt und dürfen an der dritten Runde (ab September) unter der Leitung von Herrn Biermann teilnehmen. Besonders gut schnitten dabei die folgenden Schüler ab:

Anna Grudmann, Luca Kleinschulte, Justus Birwe, Paul Danzeglocke, Ben Dotzauer, Thorben Grandt, Luca Steffan, Julian Roy und Christian Walter.

Chemie-Olympiade

Die Schülerinnen Annika Birwe, Julia Stammkötter und der Schüler Fatih Dudic (Q2) aus dem Leistungskurs Chemie von Frau Dr. Wypchlo haben im Rahmen der Begabtenförderung erfolgreich an der ersten und zweiten Runde der anspruchsvollen Chemie-Olympiade teilgenommen.

chemieolympide StammkötterUnsere Schülerin Julia Stammkötter (Q2) nahm am Landesseminar NRW der Internationalen Chemie-Olympiade in Leverkusen teil. Es dient einerseits der Anerkennung für die erfolgreiche Teilnahme an der zweiten Runde, aber auch als naturwissenschaftliche Herausforderung für junge Chemietalente.

Die 20 besten jungen Nachwuchschemiker aus NRW, die sich der zweiten Runde der IChO 2019 gestellt hatten, wurden in vier Tagen durch ein vielfältiges Programm aus Theorie, Praxis, Kultur und Sport geführt.

Physik-Olympiade

Die Schülerin Yara Loleit (Q1) aus dem Leistungskurs Physik von Herrn Pollmann hat erfolgreich an der ersten und zweiten Runde Runde der Physik-Olympiade teilgenommen .

HHG forscht und Jugend forscht

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nahmen koordiniert von Frau Hußmann wieder einmal mit unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Projektarbeiten am schulinternen Forschungswettbewerb HHG forscht teil.

Die Gewinner Marc Lorberg und Christian Walter (8b) nahmen mit dem Projekt „Perpetuum mobile geht das?“ unter der Perspektive der Energieffizienz an Jugend forscht teil.

Ben Dotzauer, Devin Sertic, Fabian Pietzsch (8b) haben eine digitale App programmiert, die den Papierkassenbon ersetzen könnte.

Heureka- Wettbewerb „ Mensch und Natur“

IMG_3108Insgesamt haben 101 Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Frau Hußmann und Herrn Schopper am Heureka -Wettbewerb „Mensch und Natur“ teilgenommen. Zu den Siegerinnen und Siegern der jeweiligen Jahrgangsstufe gehörten folgende Gewinner/innen: Laurenz Richard Pudzich (5e), Julia Rosche (6c), Antonia Franke (7b) und Gabriel Ruhmann (8b).

 Wettbewerbe im sprachlich-literarisch-künstlerischen Bereich

Vorlesewettbewerb

Julia Rosche (6c) wurde zur Siegerin gekürt. Zweitplatzierte  wurde Nina Büscher aus der 6d, den dritten Platz teilten sich Kim Schwieger (6b) und Vivian Bryl (6a).

Jugend debattiert

Auch in diesem Jahr war unsere Schule wieder beim Regionalwettbewerb Jugend Debattiert in Marl vertreten. Der/ Die Schüler/-in Jolina Lanfermann (9c) und Marc Lorberg (8b) starteten für das HHG, nachdem sie sich im Schulwettbewerb durchgesetzt hatten.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Romina Bugdoll, Tessa Berghoff, Helen Pappas (alle aus der EF) haben im Rahmen der Begabtenförderung am gleichermaßen renommierten wie anspruchsvollen Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Fach Latein teilgenommen. Für die erste Runde des Wettbewerbs hatten sie teils lateinisch gesprochene Videos zum Alltag im antiken Rom erstellt. In einer mehrstündigen Klausur übersetzten sie lateinische Texte, lösten Aufgaben zum Hörverstehen, Sachwissen und ergänzten lateinische Lückentexte. 

Tessa Berghoff erreichte einen hervorragenden 2. Platz in NRW.

 

 

The Big Challenge

the_big_challenge_logo48 Schülerinnen und Schüler aus den Kursen von Frau Kzonsek, Keller und  Nowroth  haben unter der Leitung von Frau Hömke am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teilgenommen. Hierbei stellten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 ihre Kenntnisse in den Bereichen des Wortschatzes, der Grammatik und des Orientierungswissens unter Beweis. Siegerinnen und Sieger auf Schulebene wurden Saya Mourad (1. Platz, aus der jetzigen 7d), Julia Rosche (2. Platz, aus der jetzigen 7c) und Can Aykut (3. Platz, aus der jetzigen 7d). 

„Veni, vidi, vici“- Vokabelwettbewerb der Fachschaft Latein

Als Siegerinnen und Sieger traten folgende Schülerinnen und Schüler aus den Kursen von Frau Wolf, Frau Klappauf und Frau Labus hervor, die sich vorher in der klasseninternen Runde durchgesetzt hatten: Jahrgangsstufe 6: 1. Platz: Nicole Radeva (6d), 2. Platz: Mourad Saya (6d), Jahrgangsstufe 7: 1. Platz: Maya Naumann (7b), 2. Platz: Larissa Grützner (7c), Jahrgangsstufe 8: 1. Platz: Hanna Jokisch (8c), 2. Platz: Gabriel Ruhmann (8b).

„Aus der Welt der Griechen“- altsprachlicher Kreativwettbewerb

 

Die Latein Plus-Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a nahmen unter der Leitung von Frau Wolf mit ihrer Projektarbeit „Die Geburtstagsparty des Minotaurus“ mit großem Engagement und Einsatz am altsprachlichen Wettbewerb „Aus der Welt der Griechen“ teil.

 

Wettbewerbe im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich

Diercke-Wettbewerb

Diercke- WettbewerbBei Deutschlands größtem Geographiewettbewerb traten unter der Leitung von Frau Krude, Frau Sdunek, Herrn Etterich und Lindemann folgende Schülerinnen und Schüler als Klassen– bzw. Schulsieger hervor: 9a: 1.Platz: Nina Schelgel, 9b: 1. Platz: Frances Wagner 9c: 1. Platz: Diyar Aydin, 9d: Henrik Hester.

EF: Svenja Busch, Josie Nef, Franzisca Apke. Schulsieger wurde Henrik Hester, der das Heine auf Landesebene vertrat.

Wettbewerbe im sportlichen Bereich

Fußball

fussball

Folgende Schüler trugen mit ihrem Coach Herrn Reich den Stadtmeistertitel davon:

Ayoubi, Adam
Pileavar, Philimon
Abbas, Mustafa,
Kalayci, Can, ,
El Kandri, Youness,
Marankoz, Muhammed,
Hambücher, Simon
Senel, Okun
Max Vienken
Korcak, Can
Watenphul, Eric
Fellner, Ben
Marankoz, Murad
Ayoub, Hussein
Watenpuhl, Eric
Henkel, Sam
Busch, Nils
Mavreas, Leo

 

Schwimmen

2016 Schwimmen Ausdauerstaffel (Small) Zahlreiche Schülerinnen und Schüler schwammen unter der Leitung und Koordination von Herrn Wachtmeister wieder einmal bei den Stadtmeisterschaften mit.

 

 

Tennis

indexDie Schülerinnen und Schüler Antonia Brosch, Romina Bugdoll, Béla Nothelle, Kjetil Heinsen, Jannik Bystron ,Justus Birwe, Tom Holterhoff, Felix Banaszak, Nicolas Banaszak, Luca Doll, Mats Bork, Niklas Wermter, Xenia Kaufmann, Maurice Pacana und Mats Brechtmann, die von Herrn Müller gecoacht wurden, nahmen am Landesportfest der Schulen im Tennis teil. Nach ihrem Erfolg bei der Schulstadtmeisterschaft nahmen Antonia Brosch, Xenia Kaufmann, Romina Bugdoll und Angelia Rimkus für das Heine auch an den Bezirksmeisterschaften teil.

 

Wettbewerbe

Wir als Schulgemeinde hoffen auf eine rege Teilnahme im aktuellen Schuljahr.

Wendet euch bei Rückfragen an die entsprechenden ProjektleiterInnen.

Weitere Informationen findet ihr auch auf der folgenden Seite:https://hhg-bottrop.de/wettbewerbe-begabtenfoerderung/

Scho

 

Kunstwerk des Monats Oktober von Lilly Giesbers (Q1)

Das Schreien der Affen, das Kreischen der Vögel, Zirpen, Rascheln, Toben – so in etwa stellt man sich die Geräusche inmitten eines Urwalds vor. Und das Auge entdeckt auch die kleinen Bewohner des Waldes… mit ihrer leuchtenden Farbe stechen sie aus dem Unterholz hervor.

Lilly Giesbers hat einen dieser Bewohner unter die Lupe genommen: Den blauen Pfeilgiftfrosch. Nicht in echt, sondern ausgehend von Bildern – alles andere hätte gefährlich werden können, gelten diese Frösche doch als eine der giftigsten Tierarten der Welt. Das maximal sechs Zentimeter große Tier wurde hier größentechnisch „aufgeblasen“ und malerisch mit Acrylfarben auf einem DIN-A2 großen Format festgehalten. Dazu wurde das gewählte Motiv zunächst in einer Vorzeichnung mit Bleistift aufs Blatt gebracht und dann Stück für Stück in Farbe realisiert. Lilly wählte hierbei nicht nur die klassische Form, Farbe mit dem Pinsel auf dem Blatt zu verstreichen, sondern experimentierte besonders in dem unebenen Untergrund mit einer Tupftechnik mit Hilfe eines Schwammes. Um die richtigen Farben zu treffen, wurde gemischt und gemischt – bis die passende Farbe erreicht wurde.

Das Ergebnis wirkt äußerst giftig und kann sich sehen lassen!

Einen Monat lang kann der blaue Pfeilgiftfrosch ab sofort im Original im Kunstwerk-des-Monats-Schaukasten in der Pausenhalle bewundert werden. Weitere Kunstwerke unserer Schülerinnen und Schüler können Sie in unserer Kunstgalerie anschauen: https://hhg-bottrop.de/kunst/

Malerei mit Acrylfarben; Thema: „Blow-Up“ (Ein Motiv unter der Lupe)

 

 

Klima-Demo zieht am Freitag durch die Stadt

Das lokale Bündnis von Fridays for Future ruft zur Demonstration für den Klimaschutz auf. Zahlreiche Vereine und Verbände unterstützen die Jugendlichen diesmal. Kirche ruft Gläubige zur Teilnahme auf

Am kommenden Freitag findet in Bottrop die nächste Fridays-For-Future-Demonstration statt. Damit beteiligt sich auch die Bottroper Gruppe an dem weltweiten Aktionstag. Denn für den 20. September hat Fridays for Future (FFF) zu einem weltweiten Generalstreik aufgerufen. Dabei werden die Jugendlichen von zahlreichen Verbänden und Organisationen unterstützt – auch in Bottrop.

Anfangszeit als Kompromiss für Schüler und Arbeitnehmer
IM MÄRZ WAREN DIE JUGENDLICHEN IN BOTTROP ERSTMALS AUF DIE STRASSE GEGANGEN. (HEINRICH JUNG FUNKE FOTO SERVICES)

Um 14.30 Uhr beginnt die Versammlung auf dem Ernst-Wilczok-Platz vor dem Rathaus. Oberbürgermeister Bernd Tischler wird ein Grußwort sprechen. Die Verantwortlichen von FFF Bottrop um Sven Hermens freuen sich, dass so viele Gruppen den Klimaschutzprotest unterstützen. Zumal der 20. September ein zentrales Datum sei, sagt Hermens. Er verweist darauf, dass an diesem Tag Weltkindertag ist und außerdem das Klimakabinett in Berlin tagt. In Bottrop unterstützen die evangelische Kirche, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), der Naturschutzbund (Nabu), sowie die Gewerkschaft Verdi, der Paritätische und das Frauenzentrum Courage den Demo-Aufruf. „Außerdem sind alle Ratsparteien dabei, mit Ausnahme von SPD, FDP und AfD“, sagt Hermens. Diese breite Unterstützung sei wichtig. „Wir wollen nicht mehr nur als die streikenden Schüler dargestellt werden. Stattdessen geht es darum, den Protest in der Bevölkerung zu verankern.“

Auch deshalb beginnen Kundgebung und Demo erst um 14.30 Uhr. Das sei ein Kompromiss, um auch dem ein oder anderen Berufstätigen die Teilnahme zu ermöglichen, sagt Hermens. Außerdem habe der Schulleiter des Josef-Albers-Gymnasiums signalisiert, dass ein Demo-Beginn nach 13 Uhr kein Problem darstelle, dann könne auch die Schule den Aktionstag unterstützen.

Auch die evangelische Kirche trägt die Klima-Demo am Freitag mit. Sie hat in den Gottesdiensten die Gläubigen aufgerufen, sich anzuschließen. Bisher habe man sich zurück gehalten, weil die Proteste ja zunächst ein Thema der Jugend waren, sagt Pfarrerin Anne Hanhörster, die Vorsitzende des Presbyteriums der evangelischen Kirche in Bottrop.

Es sei aber nur folgerichtig, dass die Kirche für den Klimaschutz eintritt, denn: „Der Auftrag, die Schöpfung zu bewahren, begleitet uns von Anfang an. Das gehört zu unseren Kernthemen: Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.“ Von daher sei es eine absolute Selbstverständlichkeit, dem Klimawandel entgegentreten zu wollen. „Ich sehe es auch als unsere christliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass auch weiterhin Leben auf unserem Planeten möglich sein wird.“

Die Bottroper SPD begründet ihre Absage unter anderem damit, dass am Freitagnachmittag noch viele Mitglieder arbeiten würden, so die Vorsitzende Sonja Voßbeck. Daher der Entschluss, sich nicht offiziell zu beteiligen. Zudem hätten sie als Politiker auch andere Möglichkeiten, dem Klimawandel entgegen zu wirken. „Das tun wir auch in der Kommunalpolitik und sehen uns da in der Verantwortung und nicht unbedingt auf Demonstrationen.“

Es sei ein Stück „Augenwischerei“, wenn Politiker jetzt derart bei Fridays For Future mitmischen. Denn: „Wir sind alle in der Verantwortung und können Entscheidungen treffen.“ Die Absage sei auch keine grundsätzliche an die Organisatoren von FFF in Bottrop. „Wir wollen mit ihnen im Gespräch bleiben, aber nicht bei Demonstrationen und Streiks.“

Überregional hätten einige Banken, Betriebe, Kirchen und Stadtverwaltungen ihre Angestellten zur Teilnahme freigestellt, sagen die Bottroper FFF-Verantwortlichen. Vor Ort vermissten sie ähnliche Zeichen der Stadt Bottrop.

So könne etwa der OB Beschäftigte der Stadt für den Klimastreik beurlauben oder die Vestische kostenlose Fahrten anbieten, bedauern sie. Ein Grünen-Antrag, an dem Tag Ein-Euro-Tickets bei der Vestischen anzubieten, war gescheitert. Das hatte die Mehrheit im Verkehrsausschuss des Rates abgelehnt, der Antrag war zu kurzfristig, technisch sei es bis Freitag nicht mehr umsetzbar gewesen.


Gegenkundgebung

Das Bündnis Fridays for Future beteiligt sich auch am Donnerstagabend an der Kundgebung gegen die AfD-Veranstaltung im Berufskolleg.

Grund für die FFF-Beteiligung an den Protesten gegen die AfD ist die Einstellung der Partei zum Klimawandel . So stellt die etwa in Abrede, dass die derzeitige Erderwärmung vom Menschen verursacht wird. Das widerspricht jedoch dem zentralen Ergebnis der Sichtung der weltweiten Forschungslage und darin stimmen die Klimawissenschaftler überein.

Quelle: Matthias Düngelhoff / WAZ-Bottrop vom 18.9.2019

 

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