Browser-Hinweis

Sie benutzen einen veralteten Internet Explorer (Version 9 oder kleiner)!
Abgesehen von Sicherheitsschwachstellen können Sie wahrscheinlich nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen. Ziehen Sie ein Update auf die aktuelle Version in Betracht.

Projektarbeit Latein Plus: Diorama- antike Mythen im Miniaturformat

Lebendige Antike:

Die Latein Plus-Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a nahmen unter der Leitung von Frau Wolf mit ihrer Projektarbeit „Die Geburtstagsparty des Minotaurus“ mit großem Engagement und Einsatz am altsprachlichen Wettbewerb „Aus der Welt der Griechen“ teil.

Dazu haben sie in Anlehnung an die griechisch-römische Sagenwelt die Erzählung „Die Geburtstagsparty des Minotaurus“ (Download der Erzählung Geburtstagsparty des MinotaurusWettbewerbsbeitrag) verfasst und diese in einem Diorama lebendig werden lassen. Zudem haben sie monströse und gruselige Wesen wie den Minotaurus oder die schlangenhaarige Medusa sehr detailreich und kreativ plastisch dargestellt.

Erkennt ihr weitere mythische Ungeheuer, die auch in Literatur und Film immer wieder vorkommen?

 

WAZ: „Heine-Gymnasium ragt bei Informatik-Biber heraus“

Mehr als 90 Prozent der Schüler nahmen an dem bundesweiten Online-Wettbewerb teil

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der„Hacking Girls“ aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Wettbewerb Informatik-Biber 2018 setzen sich Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich.

Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 373.406 Schülerinnen und Schüler machten diesmal mit. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt bei rund 44 Prozent. Auch die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums waren wieder eifrig dabei und stellten sich den Aufgaben. 873 der insgesamt 964 Schüler des Gymnasiums nahmen an dem Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller 2101 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Es befindet sich bundesweit auf Platz 10. Dafür gab es vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) eine Auszeichnung. Geschäftsführer Wolfgang Pohl dankte dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülern und den Lehrkräften für ihr Engagement. Der Wettbewerb habe das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. „Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, lobte Pohl. Das freut auch Schulleiter Tobias Mattheis. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird“, sagte er.

Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Alle Kollegen der Fachschaft Mathematik helfen mit. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung.

Quelle: WAZ Bottrop 12.01.2019

 

Heine-Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

  • 373.406 Teilnahmen
  • Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop ragt mit 873 Teilnehmern heraus
  • Preise für Schule und Teilnehmer
  • Deutsche Schulen aus Nord- und Südamerika, Asien, Afrika und Europa sind dabei

Bottrop, Januar 2019

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der „Hacking Girls“ aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Informatik-Biber 2018 setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen. Ein Konzept das aufgeht. Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. 373.406 Schülerinnen und Schüler machten mit. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von mehr als 30.000 TeilnehmerInnen bzw. von gut 9 Prozent. In der Primarstufe (Jahrgangsstufen 3 und 4) liegt die Steigerung sogar bei knapp 35 Prozent, hier gab es rund 9.000 TeilnehmerInnen. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt mit 165.121 Teilnehmerinnen bei rund 44 Prozent. Die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bottrop waren eifrig auch wieder beim Informatik-Biber 2018 dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 373.406 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2018 teil. So viele wie noch nie.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Nach 341.241 Teilnahmen im letzten Jahr waren in diesem Jahr mit 373.406 rund 30.000 mehr Teilnehmende dabei. Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

873 der insgesamt 964 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-GymnasiumsBottrop nahmen vom 5. bis 16. November am Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 2.101 mitwirkenden Bildungseinrichtungen und befindet sich bundesweit auf Platz 10, wofür es vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet wird.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl.

„Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird. Möglich wird eine so große Teilnahme nur durch das besondere Engagement der Kolleginnen und Kollegen.“, freut sich Tobias Mattheis. Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Die Durchführung wird über alle Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Mathematik organisiert.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen“, so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden“, betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. Das freut auch Schulleiter Tobias Mattheis. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird“, sagte er.

Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Alle Kollegen der Fachschaft Mathematik helfen mit. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung.

Am Heinrich-Heine-Gymnasium ist der Wettbewerb ein Baustein der intensiven MINT-Förderung. Die Schülerinnen und Schüler werden kontinuierlich bei der Erweiterung ihrer MINT-Kompetenzen unterstützt und somit auf die digitale Zukunft vorbereitet.

Der Informatik-Biber

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

Der Wettbewerb ist die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Informatics and

Computational Thinking“, der 2004 in Litauen gestartet wurde. Träger von BWINF und damit auch des Informatik-Biber sind die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung undForschung. Weitere BWINF-Projekte sind der Bundeswettbewerb Informatik, der Jugendwettbewerb Informatik und das Auswahlverfahren für das deutsche Team bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI).

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

bwinf.de

facebook

twitter

WAZ: „Heine-Gymnasium ragt bei Informatik-Biber heraus“

Mehr als 90 Prozent der Schüler nahmen an dem bundesweiten Online-Wettbewerb teil

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der„Hacking Girls“ aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Wettbewerb Informatik-Biber 2018 setzen sich Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich.

Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 373.406 Schülerinnen und Schüler machten diesmal mit. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt bei rund 44 Prozent. Auch die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums waren wieder eifrig dabei und stellten sich den Aufgaben. 873 der insgesamt 964 Schüler des Gymnasiums nahmen an dem Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller 2101 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Es befindet sich bundesweit auf Platz 10. Dafür gab es vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) eine Auszeichnung. Geschäftsführer Wolfgang Pohl dankte dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülern und den Lehrkräften für ihr Engagement. Der Wettbewerb habe das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. „Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, lobte Pohl. Das freut auch Schulleiter Tobias Mattheis. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird“, sagte er.

Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Alle Kollegen der Fachschaft Mathematik helfen mit. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung.

Quelle: WAZ Bottrop 12.01.2019

 

 

Erfolgreiche Matheasse

Julian Gosmann und Xin Li

Julian Gosmann (6c), der im letzten Jahr auch eine Preisplatzierung beim Känguru-Wettbewerb erzielen konnte,  hat bei der Regionalrunde der Mathematik-Olympiade, dem größten mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulwettbewerb in Deutschland, einen hervorragenden zweiten Platz belegt und knapp die Qualifikation für die Landesrunde verpasst.

Die Schülerin Xin Li (6c), die auch im letzten Jahr zu den Preisträgerinnen gehörte, und die Schüler Felix Gertz (5b) und Saya Mourad (6d) belegten jeweils einen guten dritten Platz.

Die Schülerinnen und Schüler mussten in einer mehrstündigen Klausur anspruchsvolle mathematische Aufgaben mit Knobelcharakter lösen. Für ihr mathematisches Können wurden sie von Bürgermeister Klaus Strehl mit einer Urkunde und einem Büchergutschein geehrt.

Wir als Schulgermeinde hoffen, dasss die hohe Teilnehmerzahl auch im nächsten Jahr bestätigt wird und zahlreiche Matheasse unsere Schule vertreten werden.

 

Schüler lassen Roboter in Bottrop knifflige Aufgaben lösen

Elf Teams messen sich beim Roboter-Lokalwettbewerb auf dem HRW-Campus in Bottrop. Für viele ist das ein Einstieg ins Programmieren.

„Drei – zwei – eins – Start“: Unverzüglich schicken Aaron (13) und Jonah (12) ihren Lego-Roboter auf den Parcours. Von Schülerhand programmiert und exakt ausgerichtet, soll er nun innerhalb von zweieinhalb Minuten möglichst viele Aufgaben erledigen, wie Lego-Steine auf bestimmten Felder platzieren. Es ist ihre Premiere beim Roboter-Lokalwettbewerb der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation (zdi), der an diesem Freitag an der Hochschule Ruhr West (HRW) stattfindet; und noch läuft nicht alles ganz glatt. Dennoch: „Das habt ihr gut gemacht“, lobt Lehrerin Cornelia Hußmann am Ende von Durchgang eins.

Cornelia Hußmann: „Wir wollen viele Schüler für den Mint-Bereich aktivieren“

Die stellvertretende Leiterin des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums ist mit insgesamt elf Schülerinnen und Schülern in zwei „Heine-Robots“-Teams zum Wettbewerb angetreten, der diesmal in der Rubrik „Robot Game“ unter dem Motto „Unsere digitale Welt“ steht. An dieser Überschrift orientieren sich insgesamt zehn Aufgaben, die die kleinen Roboter auf einer weißen, mit schwarzen Linien und bunten Themenfeldern versehenen Matte angehen können. So soll etwa auf einer Miniatur-Teststrecke für autonomes Fahren das Auto vom Roboter ins Ziel gebracht werden.

Kerem (13) arbeitet derweil am PC. In der HRW-Mensa konnten die Teams ihre „Roboter-Lager“ einrichten.  (Foto: Nina Stratmann)

Im Rahmen des naturwissenschaftlich-technischen Mint-Unterrichts am HHG sei die Frage gestellt worden, wer Lust auf Roboterprogrammierung hätte, erzählt HHG-Schüler Aaron. Die Aufgaben konnten im Vorfeld vorbereitet werden.

„Wir haben nach den Sommerferien angefangen“, so Cornelia Hußmann. „Wir starten jedes Mal beim Roboterwettbewerb mit einer neuen Gruppe. Das machen nicht alle so“, sagt sie mit Blick auf die konkurrierenden Teams, die aus verschiedenen Städten der Region kommen. „Und zwar fangen wir immer in Klasse sieben an, bevorzugt in der Mint-Klasse.“ Die jungen Teilnehmer hätten gleichzeitig das Programm lernen, mit den Robotern üben und Lösungen für die gestellten Aufgaben finden müssen – und das hätten sie gut gemeistert. Ganz nebenbei würden in den Teams auch soziale Kompetenz geschult.

Den Titel zu holen, ist dabei nicht das erste Ziel. „Das wäre zwar schön“, meint Cornelia Hußmann und lächelt. „Aber wichtig ist für uns vor allem, möglichst viele Schüler für den Mint-Bereich zu aktivieren. Wir sind ja jetzt auch Mint-EC-Schule.“ In dieser werden Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik besonders gefördert.

Musa (12), Aaron (13) und Jonah (12) gehören zu den HHG-Schülern, die bei dem Roboterwettbewerb mitmachten. Mit ihren selbst programmierten Robotern üben sie noch einmal den Parcours, den es zu bewältigen gilt. (Foto: Nina Stratmann)

Fakt ist: Für die exakte Erledigung der Aufgaben verteilen Schiedsrichter Punkte. Abzug gibt es, wenn ein Schüler zum Beispiel außerhalb der „Base“, gewissermaßen dem Startfeld, den Roboter anfasst. Oder Lego-Bauteile nicht exakt im dafür vorgesehenen Feld abgelegt sind. Über drei Runden können die elf angetretenen Teams ihre Leistung steigern. Für die beiden HHG-Mannschaften reicht es am Ende für Platz fünf und sechs.

Die zwei besten Teams aus diesem Vorentscheid kommen vom Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium (Duisburg), sie fahren zur Regionalausscheidung. Ziel des Wettbewerbs ist es laut Veranstalter, für die Teilnehmer einen niederschwelligen und spielerischen Zugang zur Informatik zu schaffen.

Teams aus acht Schu­len tra­ten an der HRW an

➢ An dem Vor­ent­scheid in Bot­trop haben teil­ge­nom­men: Flied­ner Gym­na­si­um (Moers), Hei­sen­berg Gym­na­si­um (Glad­beck), Rein­hard-und-Max-Man­nes­mann-Gym­na­si­um (Duis­burg), Hein­rich-Hei­ne-Gym­na­si­um und Jo­sef-Al­bers-Gym­na­si­um (Bot­trop), BMV Gym­na­si­um (Essen), Fried­rich-Ebert Re­al­schu­le (Ober­hau­sen), Jus­tus-von-Lie­big Se­kun­dar­schu­le (Ham­born).

➢ Der lo­ka­le Wett­be­werb wurde vom zdi-Zen­trum „min­t4u“ Bot­trop ver­an­stal­tet.

Quelle: Nina Stratmann / WAZ Bottrop vom 1.12.2018

 

 

 

Kinder sollten Schulweg allein meistern – ohne Elterntaxi

Für die Sechstklässler am Heinrich-Heine-Gymnasium sind Rolf Schmidt und Michael Verleger alte Bekannte. Die beiden Verkehrssicherheitsberater der Polizei begleiten einen Großteil der Kinder schon seit Grundschulzeiten. Bei ihnen haben sie die Radfahrprüfung abgelegt und wertvolle Tipps erhalten, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten sollen und wie sie sicher zur Schule kommen.

In der Doppelstunde jetzt geht es vor allem um das richtige Verhalten als Radfahrer. Denn für die Schüler hat sich einiges geändert. Die meisten sind nun älter als zehn Jahre alt, das Radeln auf dem Bürgersteig ist damit tabu. Schmidt und Verleger stellen den Kindern nun die aktuellen Regeln vor: Wo müssen Radler auf der Straße fahren? Wo ist die Benutzung des Radweges vorgeschrieben? Die Hände schießen in die Höhe, die Sechstklässler sind gut vorbereitet, erklären das runde blaue Schild, das die Benutzung des Radwegs zwingend vorschreibt.

Auf der Fahrradstraße haben Radler Vorrang

Dann kommen die beiden Polizisten auf eine Besonderheit vor dem Heinrich-Heine-Gymnasium zu sprechen. Schließlich ist die Gustav-Ohm-Straße ja eine Fahrradstraße. Wer dort auf dem Rad unterwegs ist, hat Vorrang vor den Autofahrern. „Als wir hier heute Morgen angekommen sind, sind die meisten von euch aber auf dem Bürgersteig gefahren“, sagt Schmidt. Das sei nicht in Ordnung. Zumal Radfahrer auf der Fahrradstraße sogar nebeneinander fahren dürfen. Allein der Gegenverkehr darf nicht behindert werden. Die hinterher fahrenden Autos jedoch müssen Rücksicht nehmen. „Hier könnt ihr die Eltern aufhalten, die bis zur Schule fahren.“

Das sagt Schmidt zwar mit einem Augenzwinkern, doch es hat für ihn und seine Kollegen einen ernsten Hintergrund. Sie möchten die Elterntaxis am liebsten von den Schulen weghalten. Eltern, die ihre Kinder zur Schule fahren, sollten abseits an anderen Straßen halten und die Kinder sollten wenigstens die letzten Meter zu Fuß zurücklegen. Das allmorgendliche Verkehrsaufkommen vor vielen Schulen macht der Polizei Sorgen. Zwar habe es da noch keine Unfälle gegeben, sagt Schmidt, doch es müsse ja gar nicht erst so weit kommen. Insgesamt hat die Polizei im vergangenen Jahr fünf Schulwegunfälle gezählt, 2016 waren es neun, 2015 elf.

Hol- und Bringzonen sollen Situation entschärfen

Deshalb unterstützen die Verkehrssicherheitsberater die Elternhaltestellen, die schon an einigen Grundschulen eingerichtet wurden. Aktuell laufen bei der Stadt Planungen, sie auch am Josef-Albers-Gymnasium einzurichten, um das Verkehrschaos an der Schule in den Griff zu bekommen. Dort sind noch weitere Maßnahmen wie etwa eine Einbahnstraßenregelung in Planung.

Schmidt und Verleger haben jedoch noch eine Idee. Sie verweisen auf die Stadt Marl, die auch stark mit Hol- und Bringzonen an Schulen arbeitet, zusätzlich aber das Projekt Walking Bus, frei übersetzt laufender Bus, propagiert. Organisiert wird es an den Schulen, und im Prinzip läuft jeden Tag ein anderes Elternteil gemeinsam mit einer Gruppe Kinder zur Schule. An verschiedenen Treffpunkten werden die Kinder eingesammelt und schließen sich der Gruppe an. Die Landesverkehrswacht wirbt regelmäßig für dieses Modell.

Kinder lernen voneinander

„Wenn Kinder gemeinsam unterwegs sind, lernen sie voneinander durch gegenseitiges Beobachten und Korrigieren“, hat Verleger beobachtet. Der Weg zur Schule sei einfach wichtig, damit die Kinder generell lernen, sich richtig im Straßenverkehr zu verhalten. Aus seiner langjährigen Erfahrung weiß er: „Eltern sollten ihren Kindern viel mehr zumuten und zutrauen. Kinder können mehr, als die Eltern glauben.“

Kinder müssen sich auf den Verkehr konzentrieren

Den morgendlichen Hol- und Bringverkehr an den Schulen – Manfred Heuser und seine Kollegen vom Bezirksdienst der Polizei bekommen ihn hautnah mit. „Die Leute sind immer ganz erleichtert wenn wir morgens da sind und die Situation beobachten, doch bei Verstößen erwarten sie dann immer noch, dass wir wegschauen“, berichtet Heuser aus seiner Praxis. Gleichzeitig stellt er aber klar, dass es sich dabei nicht um ein Bottroper Phänomen handele. „Das kann man beobachten von Flensburg bis Garmisch.“ Gerade Halterverbotszonen vor Schulen würden häufig missachtet.

Das Problem sei häufig die Lage der Schulen mitten in den Wohngebieten. Eigentlich ja gedacht, damit die Schüler den Weg zu Fuß zurücklegen können. Außerdem: Einige Schulen seien sehr alt. Als da gebaut wurde, hat niemand an die heutige Verkehrsdichte gedacht. „Die Rheinbabenschule etwa ist ja über 100 Jahre alt. Das wäre zum Beispiel ein solcher Fall.“

Schmale Gehwege

Die baulichen Gegebenheiten rund um die Schulen in Verbindung mit dem vielen Verkehr zu Schulbeginn sorgten zusätzlich für gefährliche Situationen, hat Heuser beobachtet. Er führt das Beispiel der Astrid-Lindgren-Schule am Maybachweg an. Dort auf dem Eigen seien die Gehwege so schmal, da gebe es schon Probleme, wenn sich zwei Fußgänger begegnen. Ein äußerer Einfluss, der womöglich gar nicht allen Autofahrern dort bewusst ist. Ähnlich ist die Situation auch an der Fichteschule am Wilmkesfeld. Auch dort sind die Gehwege sehr schmal.

Er rät allen Eltern, den Schulweg mit den Kindern zu trainieren – egal ob in der ersten oder nach dem Schulwechsel in der fünften Klasse. „Wenn ich mit Erstklässlern oder Kitakindern unterwegs bin, dann sage ich immer, dass der Straßenverkehr gefährlich sein kann. Er muss aber nicht gefährlich sein, wenn ich mich an die Regeln halte.“ Und die Regeln hätten die meisten Kinder eigentlich drauf.

Besondere Vorsicht bei Hindernissen

Sie wissen, dass sie niemals an Hindernissen wie großen Bäumen oder geparkten Autos die Straße überqueren sollen. Wichtig sei, dass sie im Straßenverkehr von➢➞zentriert bleiben und sich an die Regeln erinnern.

Verkehrserziehung

 

Quelle: Matthias Düngelhoff / WAZ 14.11.2018

🚩https://www.waz.de/staedte/bottrop/kinder-sollten-schulweg-allein-meistern-ohne-elterntaxi-id215793637.html

Schüler verbringen ihre Sommerferien in England

Schüler aus Bottrop haben die Möglichkeit, im nächsten Jahr ihre Sommerferien in England zu verbringen: Vom 14. Juli bis 27. Juli oder vom 28. Juli bis 10. August. Ziel der beiden Schülerfahrten des Internationalen Austauschdienstes ist Thanet an der südost-englischen Küste. Die Teilnehmer leben während dieser Zeit in Gastfamilien.
Ein täglicher Sprachunterricht in der örtlichen englischen Schule soll dazu beitragen, die vorhandenen Englischkenntnisse zu erweitern. Und um das Land kennenzulernen, finden viele Ausflugsfahrten statt, selbstverständlich auch nach London.
Teilnehmen können Jungen und Mädchen, die mindestens 10 und höchstens 18 Jahre alt sind. 1 Jahr Schulenglisch sollte vorhanden sein. Ein kostenloses Informationsheft über die Schülerfahrten kann per E-Mail an schueler [at] austauschdienst [dot] de vom Büro des Austauschdienstes angefordert werden (bitte die Postadresse angeben).

Quelle: WAZ Bottrop vom 8.11.2018

Unsere neue Beratungslehrerin Frau Althoff bietet regelmäßige Sprechstunden an

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ich möchte mich euch kurz in meiner neuen Funktion als Beratungslehrerin vorstellen und euch herzlich einladen, in meine Beratungsstunden zu kommen. Viele von euch kennen mich als Bio- oder Sportlehrerin. Seit dem Schuljahr 2018/2019 bin ich mit einer Zusatzausbildung zur Beratungslehrerin fertig und arbeite nun auf dem Gebiet der Einzelfallhilfe. Dazu möchte ich euch in schulischen oder privaten schwierigen Situationen, Krisen und bei allen individuellen Fragen helfen, um euch zu unterstützen eine Lösung dafür zu entwickeln, denn jeder ist für seine Situation der Experte. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Stärkung der Selbstständigkeit stehen hierbei im Vordergrund.Althoff-Katrin

Die Gespräche sind vertraulich, so dass ihr sicher sein könnt, dass ihr selbst entscheidet, wer von eurer Lage erfahren soll, denn es gilt hier das Gebot der Schweigepflicht.

Als oberstes Ziel der Beratung steht die Stärkung der Schülerin bzw. des Schülers im Vordergrund, beispielsweise bezüglich

  • des Selbstvertrauens und des Selbstwertgefühls
  • der Fähigkeiten, sich auch den rauen und manchmal unangenehmen Seiten des Lebens zu stellen und diese zu bewältigen
  • des Erwachsenwerdens und der damit verbundenen wachsenden Selbstständigkeit
  • der positiven Selbstwahrnehmung und –annahme und der damit verknüpften Stabilisierung des Gefühlslebens
  • der eigenen Beziehungsfähigkeit, sowohl schulisch als auch privat
  • des Mutes zur Inanspruchnahme von möglichen therapeutischen oder seelsorgerischen Angeboten
  • der gesunden Beziehung zum eigenen Körper

Herzlich willkommen sind auch Freunde und Mitschüler, die sich um eine andere Person sorgen und sich gerne kümmern möchten aber keine Idee haben, wie ein Problem angesprochen werden könnte.
Bei Bedarf werden wir auf das Angebot von anderen Hilfestellen zurückgreifen, die als externe Partner unsere Schule unterstützen und häufig kostenlos und anonym in Anspruch genommen werden können.

Bei folgenden Anlässen können eine Beratung und Begleitung sinnvoll sein. Dies ist nur eine kleine Auswahl, denn jede Situation hat ihr eigenes Bild und wird als solche ernst genommen.

  • Akute Konflikt- und Entscheidungssituationen
  • Konflikte zwischen schulischen Zielsetzungen und privaten Herausforderungen
  • Trauerprozesse
  • Ethische Konfliktsituationen
  • Begleitung von therapeutischen Prozessen oder Anleitung zur Inanspruchnahme von Angeboten
  • Probleme mit Gewalt aller Art in schulischen oder häuslichen Situationen
  • Probleme mit Drogen oder dem Konsum durch Mitschüler oder Mitschülerinnen

Ihr findet mich während der Sprechstunden in Raum B128. Gerne könnt ihr mich aber auch im Lehrerzimmer aufsuchen, einen Zettel ins Fach legen lassen oder mir eine Email schreiben, so dass wir dann einen individuellen Termin vereinbaren können.

Ich freue mich auf euch!

Sprechstunden:

  • Di, 7. Stunde
  • Mi, 6. Stunde

Email: althoff [at] hhg-bottrop [dot] de

 

Eule-Projekt startet in das nächste Semester

Schülerlehrer büffeln mit Senioren Englisch. Programm wird am 8. November vorgestellt.

Die Bottroper Senioren dürfen sich freuen: Das neue Semester der Seniorenakademie „Bottroper Eule“ startet wieder am Donnerstag nach den Herbstferien.

Das erste Treffen findet am Donnerstag, 8. November, um 17 Uhr in der Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) statt. Neuanmeldungen zum kommenden Semester werden noch bis zum 23. Oktober telefonisch oder persönlich im Sozialamt entgegengenommen.

Windows 10 und Englisch

„Eule“ ist ein Projekt, bei dem Seniorinnen und Senioren von sogenannten „Schülerlehrern“ unterrichtet werden. Neben ernsthaftem Lernen und Studieren kommen der Spaß und die Freude am Erlernen einer Sprache oder dem Beschäftigen mit dem Notebook nicht zu kurz.

Windows 10 ist Thema in den Computerkursen. Sowohl in den Computer-  als auch in den Englischkursen gibt es Angebote für Anfänger und Fortgeschrittene. Der Unterricht findet im Heinrich-Heine-Gymnasium statt, eine Unterrichtseinheit dauert 90 Minuten.

Neu im Programm ist ein Kurs, in den SeniorInnen ihre eigenen Wünsche mit einbringen können. Nach der Planung mit den Schülerinnen und Schülern sollen viele kleine Projekte realisiert werden. Das Konzept für diesen kreativen „Eule“-Kurs „Jung und Alt“ wird auch am 8. November vorgestellt.

Projektleiterin und Ansprechpartnerin für alle anfallenden Fragen und Probleme ist Käthe Liko. Sie steht allen Schülern und Lehrern im laufenden Semester während der Unterrichtsstunden zur Verfügung.

Die Anmeldungen zu den Kursen werden ab sofort von Elena Selbach im Sozialamt entgegen genommen. Anmelden müssen sich auch die Senioren, die bereits im vergangenen Semester einen Kurs besucht haben und weitermachen wollen.

➣ Anmeldungen sind möglich im Sozialamt bei Elena Selbach, Haus der Beratung, Horster Str. 6-8, 1. Etage, Zimmer 1.2.06, Tel. 70-3664; Öffnungszeiten Mo + Mi + Fr von 8.30 bis 12.30 Uhr.

Die Eule-Schülerlehrer aus den 7. und 8. Klassen des HHG wurden am Ende des letzten Semesters für ihr Engagement geehrt (Foto: Michael Korte)
Die Eule-Schülerlehrer aus den 7. und 8. Klassen des HHG wurden am Ende des letzten Semesters für ihr Engagement geehrt (Foto: Michael Korte)

Quelle: WAZ Bottrop vom 16.10.2018

Matheasse gesucht!

Die Mathematik-Olympiade wendet sich an alle Schülerinnen und Schüler (Klasse 5 bis Q2), die Spaß an kniffligen Mathematikaufgaben haben.

Die Aufgaben für die erste Schulrunde in deiner Jahrgangsstufe stehen dir als Download zur Verfügung.  Die Schulsieger vertreten unsere Schule beim Regionalwettbewerb im November.

Abgabetermin der Aufgaben ist der 31.10.18.

Für ein Weiterkommen musst du nicht alle Aufgaben richtig machen. Die aktuellen Aufgaben kannst du hier herunterladen:

MO581_Aufgaben_5-12

Wenn du Interesse hast teilzunehmen, melde dich doch einfach bei deiner Mathematiklehrerin bzw. deinem Mathematiklehrer oder bei Herrn Gertz.

Weiter Informationen (z.B. zu Preisen etc.) findest du auf den folgenden Seiten:

https://www.mathe-wettbewerbe.de/mo/klassenstufe-5-bis-13

http://www.mathematik-olympiaden.de/akt_aufgaben.html

http://www.mathe-wettbewerbe-nrw.de/

Ältere Beiträge »