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„Park statt Parken“-Projekt der HHG-Schüler

Wo vor einigen Tagen noch graue, trostlose Parkplätze den Weg säumten, befindet sich nunmehr eine „Grüne Oase“, die  Mensch und Tier einlädt, ein Stück Paradies sowie Ruhe zu finden und einfach zu verweilen. Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasium haben vor den Ferien nochmal fleißig Hand angelegt.

Das HHG in Bottrop bot eine Projektwoche zum Thema „Nachhaltigkeit“ an. „Park statt parken“. Fertigzustellen in drei Tagen á 4 Stunden. Eine Gruppe von Schülern sowie Lehrern überlegte, wie man das Projektmotto am besten umsetzen könnte. Nach eingehenden Überlegungen einigte sich die Gruppe, es sollte eine Oase werden, in welcher man Erholung und Entspannung findet.

Ideen wurden zusammengetragen und in Begleitung erfahrener Handwerker in Pläne umgesetzt. Unter fachlicher Anleitung gaben die Schüler und Lehrer ihr Bestes und unter ihren Händen verwandelte sich der Parkplatz in eine wunderschöne  Gartenfläche, nebst Holzterrasse inclusive einer gemütlichen Sitzecke, welche einfach zum Verweilen einlädt.

Diese „Grüne Oase“ wäre aber nicht möglich gewesen, wenn nicht so viele lokale Betriebe, Geld- und Sachspenden wie Materialen, Pflanzen, Holz, Fahrzeuge und natürlich ihr Wissen, kostenlos zur Verfügung gestellt hätten.

Aus grauen Schutt und Beton entstand ein farbenfroher Bereich, der allen Beteiligten zeigt, dass alles in Gemeinschaft möglich ist,  da machte  den Schülern und Lehrern auch die Hitze sowie die ungewöhnlichen, anstrengenden körperlichen Arbeiten nichts aus.  Innerhalb kürzester Zeit hatten sie sich alle zu kleinen Fachleuten entwickelt.

Übrigens, die „Grüne Oase“ ist bereits von einigen Familien angenommen worden. Dies lässt für die Zukunft hoffen.

BILDER >>> „Park statt Parken“-Projekt der HHG-Schüler

HHG-Schüler verwandeln Parkplätze in Aufenthaltsorte

Park statt Parken – Bottroper Aktion floppt in diesem Jahr

HHG-Schüler verwandeln Parkplätze in Aufenthaltsorte – das hätte an vielen Stellen geschehen sollen. Das ist gescheitert, es beginnt die Analyse.

Christian Walter, Tim Kopania, Samuel Rüdel und Sina Baltes packen mit an, damit sie und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler künftig auf dem bisherigen Parkplatz eine schöne Aufenthaltsfläche bekommen. [Alle Fotos: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services]
Bewundernd bleiben die Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) an dem Bauwerk auf dem Parkplatz ihrer Sporthalle stehen. Eine Schülergruppe hat hier in der Projektwoche aus drei Stellplätzen einen gemütlichen Aufenthaltsort für die Schülerinnen und Schüler geschaffen. Terrassendielen, bunt bepflanzte Beete und als Hingucker am Ende noch einen Baum – hier lässt es sich künftig gut aushalten.

Genau genommen hat die Schülergruppe hier ein Parklet aufgebaut, hat sich auf diese Weise an der Aktion Park statt Parken beteiligt, zu der die Stadt aufgerufen hatte. Beim Planungsamt hatte man gehofft, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger machen mit und verwandeln öde Stellflächen in schöne Aufenthaltsräume. Über die Sommermonate sollten die dann zum Verweilen einladen.

Lediglich zwei Bottroper Schulen haben sich am Ende beteiligt

Was in der Theorie gut klang ist in der Realität dagegen – man muss es so sagen – gefloppt. Denn mit Ausnahme des HHG und des Josef-Albers-Gymnasiums hat sich niemand gemeldet, der so ein Parklet bauen wollte. Und die Bauten an den Schulen erfüllen streng genommen nicht die Anforderungen, die es zu erfüllen galt, um die offiziellen Fördermittel zu erhalten. Stattdessen hat die Stadt auf eigene Mittel zurückgegriffen, um die Schulprojekte stattfinden zu lassen.

Die Schülerinnen und Schüler sind stolz auf ihr Werk, von den Mitschülern gibt es auch viel Lob für die neue Sitzgruppe auf dem Schulgelände. Sie soll nun dauerhaft hier ihren Platz finden. 

Denn das Problem in dem Fall: Die Schulen bauen die Parklets streng genommen auf Privatgrundstücken. Zwar wandeln sie Stellplätze um, doch die liegen eben auf dem Schulgelände. Die Fördermittel dürften jedoch nur verwendet werden für Aktionen im öffentlichen Straßenraum, deutlich sichtbar für alle Bürgerinnen und Bürger, erläutert Natascha Dietz, Abteilungsleiterin im Stadtplanungsamt.

In der Vergangenheit gab es immer einen Aktionstag in einem Bottroper Stadtteil

Das ist federführend bei der Aktion und dort geht es auch an die Ursachenforschung. Warum hat es in diesem Jahr nicht geklappt? Die Aktion fand ja nicht zum ersten Mal in Bottrop statt. Allerdings stand sie diesmal unter anderen Vorzeichen. In der Vergangenheit gab es jeweils nur einen Aktionstag in einem der Bottroper Stadtteile. Dort war dann für einen Tag der Parkraum entlang einer vorher bestimmten Straße für andere Aktionen freigegeben. Das Interesse daran war groß, es fanden regelmäßig Aktionen statt, die auch ihr Publikum gefunden haben.

In diesem Jahr dann die Änderung, es sollten überall im Stadtgebiet Parklets gebaut werden. Die Stadt hatte Fördergelder, Bauanleitungen und andere Dinge zur Unterstützung bereitgestellt und gehofft, dass Bottroperinnen und Bottroper sich beteiligen und für rund zwei Monate einzelne Stellplätze verwandeln. „Wir müssen jetzt prüfen, ob diese Idee vielleicht einfach nicht gut ankam“, sagt Natascha Dietz.

Im Vorfeld gab es Interessenten, zur Umsetzung kam es nirgendwo

Allerdings habe es im Vorfeld durchaus Interesse gegeben, sagt sie mit Verweis auf Info-Veranstaltungen und auch konkrete Nachfragen bei den verantwortlichen Mitarbeitern. Im Nachgang sei dann jedoch nichts zustande gekommen, da werde man auch noch mal nachfragen, woran es gelegen hat.

Lehrerin Kathrin Asholt und Schülerin Lea Claire Harpering geben der neuen Sitzgruppe auf dem Parkplatz den letzten Schliff. Vielleicht fühlen sich am Ende nicht nur Schülerinnen und Schüler hier wohl.

Möglicherweise lag es an den Einschränkungen, die die Stadt machen musste. Das Straßenverkehrsamt hatte zur Auflage gemacht, dass eine solche Aktion nur in Straßenbereichen zulässig ist, wo Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit vorgeschrieben ist. Ein weiteres Problem könnte gewesen sein, so Natascha Dietz Vermutung: „Wir haben sehr viel Mitarbeit gefordert.“

Tatsächlich ist der Bau eines solchen Parklets sehr aufwendig, das hat womöglich tatsächlich manch einen abgeschreckt. Andere wiederum befürchteten vielleicht auch Ärger mit den Nachbarn, wenn sie einfach die teils äußerst knappen Parkmöglichkeiten an der Straße noch weiter eingeschränkt hätten.

Stadt Bottrop hat geplant, alle zwei Jahre Fördergelder zu beantragen

Eigentlich habe man die Aktion Park statt Parken – dahinter steht die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, der auch Bottrop angehört – verstetigen wollen, berichtet Natascha Dietz von den Überlegungen. Im Zwei-Jahres-Rhythmus habe man Fördermittel dafür beantragen wollen. Im kommenden Jahr stehen also keine Mittel zur Verfügung. Zeit, die man nun nutzen werde zu analysieren, wie man weiter macht. Der Gedanke hinter der Aktion sei eigentlich zu zeigen, was alles möglich wäre, wenn man Autos etwas Platz nimmt. „Wir wollten kein Spaßfest für die Anwohner für einen Tag“, erläutert Natascha Dietz die vorherigen Überlegungen.

Am HHG jedenfalls haben es die Schülerinnen und Schüler geschafft, in ihrer Projektwoche zur Nachhaltigkeit innerhalb von drei Tagen die öde Betonfläche zu verwandeln. Die Schüler hätten sich schon länger beklagt, dass es an Sitzmöglichkeiten fehle, sagt Lehrerin Kathrin Asholt. Unternehmen aus der Region haben die Schüler dann noch mit zusätzlichem Holz, Pflanzen und Manpower unterstützt. Jetzt also das Ergebnis, dass sich sehen lassen kann – und was an den heißen Tagen viel Schweiß gekostet hat. Christian Walter (17) drückt es so aus: „Wer hier ohne Sonnenbrand rausgegangen ist, der hat gezaubert.“

Quelle:  WAZ 24.6.2022

 

Abitur 2022

https://www.waz.de/staedte/bottrop/abitur-2022-in-bottrop-das-sind-die-fotos-der-absolventen-id235704519.html
 

Herzlichen Glückwunsch! Hunderte Bottroper Schülerinnen und Schüler haben erfolgreich ihre Abiturprüfungen bestanden, viele von ihnen mit Top-Noten. So gab es beispielsweise in diesem Jahr am Heinrich-Heine-Gymnasium neun Mal die Note 1,0 – und einen Gesamt-Abi-Schnitt von 2,1.

Quelle: WAZ, https://www.waz.de/staedte/bottrop/abitur-2022-in-bottrop-das-sind-die-fotos-der-absolventen-id235704519.html [23.06.2022]


Wir gratulieren unseren Abiturient*innen:

Anita Ahmetov, Saif Alrawie, Angelina Amling, Sarah Anhöck, Emin Atay, Lina Bablees, Ibrahim Bah, Aylin Başci, Almina Begić, Josefine Bette genannt Mehring, Muriel Blum, Tom Böhm, Hendrik Bozek, Lisa Marie Brauckmann, Heidi Brinkmann, Antonia Brosch, Yusuf-Can Ciftci, Luca Crestani Fernandes, Sophie Czekalla, Tidian Diallo, Pia Dräger, Annika Dupke, Jonathan Dyballa, Paul Ehring, Leonie Eiden, Lennart Espenhahn, Emily Gandlau, Lena Gathmann, Angelina Gerlich, Virginia Gildemeyer, Maurice Glormes, Görkem Gökceoglu, Oliver Gottemeier, Nils Grimm, Jana Gross, Hannah Grosse-Verspohl genannt Althaus, Anna Charlotte Große-Wilde, Jacqueline Grützner, Lilav Hamkaro, Emily Hamm, Leon Hausmann, Niklas Heckmann, Fynn Henkel, Jan Hendrik Herlfterkamp, Henrik Hester, Talia Hinz, Gül Iblikci, Chantal Intven, Noah Jänsch, Joshua Kabisch, Nele Kaspersetz, Xenia Kaufmann, Zeliha Kayabaşı, Nele Kießlich, Philipp Knura, Nele Knura, Mia Kottenberg, Katrin Kruse, Maximilian Kusenberg, Gülsüm Kutluk, Jolina Lanfermann, Emily Lax, Jonas Look, Sebastian Lorrek, Franziska Malich, Elisa Mols, Konstantinos Mpairachtaris, Adrian Neubert, Nazar Oruç, Hokan Osman, Ilias Ourraoui, Firdevs Özyeri, Tom Pescher, Martin Radev, Hannah Reick, Lea-Marie Rimkus, Jana Röken, Finja Roy, Fynn Rudat, Nawid Samad, David Sarholz, Natalie Scherbina, Nele Schettler, Nina Schlegel, Marlen Schröder, Hannah Schulz, Calvin Sevindik, Ina Siegburg, Finn Smolny, Jolina Stammkötter, Alexander Stavenhagen, Amy Stege, Eymen Suözer, Dana Tanz, Lina Tebourski, Alexander Thrun, Maya Tomczak, Lars van de Sand, Xenia Voß, Frances Wagner, Ron Welbers, David Wien, Steffen Wilczok, Henrik Wojtusch

Projektwoche 2022

Die diesjährige, lang ersehnte Projektwoche zum Schuljahresabschluss beschäftiget sich mit dem Thema Nachhaltigkeit, Achtsamkeit und Gesundheit.

In diesen spannenden und abwechslungsreichen Projekten erlebten alle Beteiligten Schulgemeinschaft sehr intensiv jenseits von Unterricht:

Aktiv entspannen, Mit dem Fahrrad in Bottrop: sicher, gesund, nachhaltig, schön, aktiv,

Aus alt mach chic, Nachhaltig kochen – für Körper & Planet,

Stress und Anspannung im Schulalltag – Wie können uns Achtsamkeit und Yoga, unterstützen?, Naturnaher Schulgarten, Auf die Nähte, fertig, los! Wir cyclen up! Re-use, Re-duce, Re-cycle,

Legoroboter programmieren, Exit fast fashion – „gekauft, getragen, entsorgt“,

Schutz gefährdeter Tierarten auf dem Schulgelände – Beispiel Fledermäuse, Wildtierschutz – Häuser bauen, Nachtschwärmer Alle Hotel für die Kleinsten – Insektenschutz – Bau von Insektenhäusern, „Müll mich doch nicht zu!“ – Auseinandersetzung mit Umweltverschmutzung in Bottrop – Sammeln von Müll an einem „Hotspot“, – Beschäftigung mit Auswirkungen von Müll, z.B. Mikroplastik im Boden, Besuch der BEST (Recyclinghof),

Zoo der Zukunft – Besuch der Zoom-Erlebniswelt, Planung & Gestaltung eines fairen Zoos,

Schülerzeitung – Sonderausgabe Bericht über die anderen Projekte,

Bau und Verwendung eines CO2-Messgerätes Mithilfe eines Bausatzes,

Park statt Parken – Wir gestalten Parkplätze auf dem Schulgelände zu schicken Sitzgelegenheiten um, die von euch zum Entspannen und als Outdoor- Klassenzimmer genutzt werden können, Regenwald-Krimi

Besuch von unserer Partnerschule Peter Joerres Gymnasium Ahrweiler

 

 

 

Im Juni besuchten uns die Klassen 9 des PJG für 2 Tage in Bottrop. Gemeinsam mit unseren Schüler*innen der Klassen 9 erlebten unsere Gäste abwechlsungsreiche Stunden im Ruhrgebiet.

Nachdem beide Schülergruppen gemeinsam die Show der Physikanten in unserer Aula besuchten hatten, ging es bei bestem Wetter zum  Trommelworkshop und Pizzaessen um einander kennen zu lernen. Am Nachmittag besuchten unsere Gäste die Zeche Zollverein und den Tetraeder um am nächsten Tag den Moviepark in Kirchhellen.

 

Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen!

 

 

 

India – More than you are led to believe

Unter diesem Motto widmeten sich die Schüler*innen des Projektkurses „English around the world“ der Q1 ein ganzes Jahr einer der größten und bevölkerungsreichsten Wirtschaftsmächte der Welt und hinterfragten ihre kulturspezifischen Stereotype.

Nachdem Einblicke in die Geschichte, Geografie und Kultur Indiens erlangt wurden, arbeiteten Emma, Inga, Leo, Sena und Sina individuell an Themen, die sie interessieren, und präsentieren nun voller Stolz ihre Ergebnisse in Form eines Podcast.

 

Viel Spaß beim Hören.

 

India – More than you are led to believe

Episode 1 – Tinder and Arranged Marriages (by Emma)

Episode 2 – Feminism in India (by Sena)

Episode 3 – Women’s rights (by Sina)

Episode 4 – The Dalits (by Inga)

Episode 5 – The Kashmir Conflict (by Leo)

Kunstwerk des Monats Mai

Um interessante und vielschichtige Bilder zu gestalten, verwenden Künstler neben anderen bildnerischen Mitteln vor allem Kontraste, was so viel bedeutet wie „Gegensatz“.

Farbkontraste bilden die Grundlage unserer Farbwahrnehmung. Der Bauhauskünstler Johannes Itten unterscheidet sieben Farbkontraste. Der einfachste und ursprünglichste Farbkontrast ist der „Farbe-an-sich- Kontrast“, der durch die Kombination ungebrochener, bunter Farben entsteht.

Die Klasse 7b hat sich mit dem Thema intensiv befasst. Greta hat in ihrem Bild „Farbkontraste-Wirkung in Bewegung“ dies hervorragend gestaltet und wirkungsvoll kombiniert.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Der Titel „Kunstwerk des Monats Mai 2022“ geht in diesem Fall an Greta aus der Klasse 7b.

 

„Farbkontrast-Wirkung in Bewegung“

In diesem Bild, das auf einer 30 mal 40 cm großen Leinwand angefertigt wurde, werden Kontraste mit Acrylfarben neu auf gefasst und zusammengeführt.
Der Qualitäts-Kontrast wurde im Hintergrund durch verschiedene Grün-Nuancen in Wellenform aufgegriffen.
Auf diesem Hintergrund befinden sich Kleider, die sofort ins Auge stechen.
Es ist eine Person in einem farbenfrohen Kleid zu erkennen, die auf den Betrachter zukommt und den Quantitäts-Kontrast verkörpert.
Ein schlichtes dunkelblaues Kleid in Kombination mit leuchtenden orangen und gelben Feinheiten machen das Kleid erst interessant.
Die Kleidung der daneben stehenden Person verkörpert den Komplementär-Kontrast.
Mit den Farben Lila und Gelb wird ein starker Kontrast erzeugt, der sehr gut harmoniert. Zu guter letzt führt der Blick uns zur Blume oben links im Bild, die den Kalt-Warm-Kontrast darstellt. Ein warmer Lichtstrahl trifft auf das Innenleben der Blume und ein Schatten entsteht.
Alle zusammen bilden gleichzeitig einen großen Kontrast zueinander.
G.G.

 

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