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HHG-Team läuft von Bottrop quer durch Europa nach Ruanda

Frisch geschnürt für die nächste Etappe: Die Lehrer Dietmar Schneider (l.) und Jan Wachtmeister machen mit bei der Laufchallenge des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) Bottrop. Foto: HHG

 

Bottrop.  In monatlichen Etappen sind Schülerinnen und Schüler im Lockdown unterwegs. Eine Lauf-App zählt die Kilometer. Auch Eltern und Lehrer machen mit.

Homeschooling, Homeoffice, alles zu wegen Corona. Für diejenigen aus dem Schul-Team, die dennoch aktiv sein möchten, haben Dietmar Schneider und Jan Wachtmeister vom Lehrerkollegium des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) eine Laufchallenge ins Leben gerufen. „Die so organisierte Tour führt quer durch Europa mit einem Abstecher nach Asien bis ins afrikanische Ruanda. Dort unterstützt die Schule nämlich partnerschaftlich eine Bildungseinrichtung“, sagt Britta Dieckmann, Lehrerin und Pressereferentin am HHG.

Bewegung im Lockdown sorgt für freien Kopf

München, Wien, Istanbul, Afrika: Die Route klingt zu verlockend und hat in Pandemiezeiten geradezu etwas Verbotenes. Aber natürlich sind die jungen und älteren HHGler keine Lockdown-Verweigerer oder gar Superspreader. Die Etappen werden virtuell angesteuert. Nur gelaufen wird ganz analog – in Bottrop und Umgebung. Die Kilometer misst eine Lauf-App. Dabei wird jeden Kilometer gezählt und aufaddiert. Alle laufen individuell, wann und wo man mag. Und natürlich gibt es auch Etappensieger, wie zum Beispiel Gabriel Matraku aus der Klasse 7e, der die erste Monatsetappe mit einer Laufleistung von 251,5 km gewonnen hat. Insgesamt wurden im März von allen schon 3319 Kilometer zusammengelaufen.

Laufchallenge des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) Bottrop: Gabriel Matraku, Klasse 7e, hier am Duisburger Innenhafen, hat die erste Monatsetappe mit einer Laufleistung von 251,5 km gewonnen. Foto: HHG

Für die Initiatoren Dietmar Schneider und Jan Wachtmeister steht zunächst das Bewegungsmoment im Vordergrund. In Zeiten von Rechner, Tablet und sitzintensivem Homeoffice sollte es auch einen Ausgleich geben. „Sport und Bewegung sind da schon eine wichtige Sache“, sagt Dietmar Schneider. Das helfe einfach auch, den Kopf wieder frei zu bekommen, damit das Lernen wieder besser funktioniere, so der Lehrer für Naturwissenschaften und Mint-Fächer am HHG. Die abenteuerliche Route sollte dabei nur ein Anreiz sein, an dem Programm teilzunehmen. „Wir haben das auch nicht als Benefizlauf geplant, wollten aber das von der Schulgemeinschaft auch finanziell unterstützte Projekt in Ruanda wieder in Erinnerung bringen“, so Schneider.

Ostern in Jerusalem

Mit der heruntergeladenen App könne sich alle der 103 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergleichen. Man sieht, wie weit jeder gelaufen ist, das wird dann zusammengezählt und wenn die entsprechende Entfernung erreicht ist, geht es zur nächsten Etappe, aktuell haben wir die Hälfte der Strecke hinter uns, zu Ostern hatten wir – ganz passend – Jerusalem erreicht, nach gut 4500 Kilometern“, sagt Dietmar Schneider, der, wie sein Kollege Wachtmeister (Fach Sport!), natürlich selbst mitläuft. Etwa 15 Lehrer seien dabei, einige Eltern, zum größten Teil seien es aber die Schüler, die oft gute Strecken zurücklegten. „Der erste Etappensieger Gabriel Matraku hat schon vorher gedrängt, wann die Laufchallenge endlich losgeht, er ist wirklich fit, läuft unheimlich viel.“ Geplant ist die Laufchallenge noch bis zum Sommer. ein Ende des Lockdowns scheint ja sobald nicht in Sicht. Ein Ende der 9169 Kilometer langen Route schon. Entweder geht es dann auf gleichem Weg zurück, oder direkt durch bis Kapstadt…

Der Lauf – das Hilfsprojekt

Als Lauf-App haben die HHGler „runtastic“ gewählt. Damit ist das gesamte Team auf dem gleichen Stand und kann sich während der einzelnen Etappen vergleichen. Erlaubt sind Laufen, Walken, Joggen – also alles, was zu Fuß möglich ist.

Das virtuelle Laufziel in Ruanda wurde deshalb ausgewählt, weil die Schule seit 2015 den Verein Hope Nursery School Ruanda e.V. Bottrop durch Spenden unterstützt.

 

Autor: Dirk Aschendorf

Quelle: WAZ, online [Stand: 07.04.2021, 18:01 Uhr]

https://www.waz.de/staedte/bottrop/hhg-team-laeuft-von-bottrop-quer-durch-europa-nach-ruanda-id231984085.html

 

 

 

#HHGLaufChallenge

 9169 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Für alle Klassen und Jahrgangsstufen, für alle Lehrerinnen und Lehrer, für alle die mitmachen wollen: Immer nur Homeoffice, ständig vor dem PC oder am Tablet sitzen, kein gemeinsamer Sport und keine Bewegung an der frischen Luft? Das muss nicht sein. Mach mit bei unserer Laufaktion! Jeder kann mitmachen! Gemeinsam, zumindest über eine gemeinsame App, laufen wir in Etappen in Richtung Rwanda zu der Bildungsstätte, die von unserer Schule begleitet und unterstützt wird. Jeder Kilometer zählt! Zusammen könnten wir es schaffen!

 

Kommt mit auf eine virtuelle Reise durch Europa, Asien und Afrika. Bei der freiwilligen #HHGLaufChallenge benötigst du ein Handy und die App: ADIDAS RUNTASTIC. Es geht ums Laufen, Walken oder Joggen (alles zu Fuß). Jeder Teilnehmer sieht in der App zu jeder Zeit wieviel Kilometer schon insgesamt geschafft wurden, wer alles mitmacht und wieviel jeder schon gelaufen ist. Jeder läuft individuell.

Die erste Etappe nach 575 km ist München, das Deutsche Museum (Museum für Natur und Technik).

Weiter Etappen folgen.

 

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

 

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister


 

Die erste Etappe nach München (575 km) ist geschafft. Nach nicht ganz einer Woche haben wir das Ziel erreicht. Zeit für eine kleine Pause im Deutschen Museum (Museum für Natur und Technik). Hier die Abteilung Hochspannungstechnik mit atemberaubenden Experimenten: https://www.youtube.com/watch?v=k8lXOnsvD80

Aber nicht zu lange vor dem Computer oder Handy sitzen: Die nächste Etappe wartet auf uns. In 400 km erreichen wir Wien.

 

Weiter Etappen folgen.

 

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

Hier ist der Link oder der QR-Code für die App zum Mitmachen.

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

 


 

9536 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Auch die zweite Etappe nach Wien (975 km) ist geschafft.

Nun sind wir schon 2120 km gelaufen (Stand 27.03, 12 Uhr) und kurz vor dem dritten Ziel: Istanbul. Dort führt uns der Weg über die bekannte Bosporus Brücke, die Europa und Asien miteinander verbindet. Der Bosporus ist eine Schifffahrsverbindung zwischen dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer.

 

 

Geschichte der Bosporus Brücke

Adnan Menderes beschloss 1959 den Bau der Bosporus Brücke. 1970 wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Die Baukosten betrugen insgesamt 23,2 Millionen Euro.
Eröffnet wurde die Brücke am 50. Jahrestag der türkischen Republik, dem 29. Oktober 1973.
Seit 1979 gehört die Brücke zur festen Route des Istanbul Marathons.

Am 25. Juli 2016 verkündete der Ministerpräsident dann den Beschluss des türkischen Kabinetts: Die Brücke wird von „Bosporus Brücke“ in „Brücke der Märtyrer des 15. Juli“ umbenannt.

 

Beschreibung und Architektur

Die Hängebrücke hat insgesamt 6 Fahrspuren, sowie 2 Notspuren und einen Fußweg. Sie hat eine Gesamtlänge von 1560 Metern und eine Spannweite von 1074 Metern. Die Bosporus Brücke überquert den Bosporus mit einer Höhe von 64 Metern, sodass auch große Schiffe passieren können.
Das Brückendeck ist 33,4 Meter breit und 3 Meter hoch.

 

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Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

 


9536 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Auch die dritte Etappe nach Istanbul (2502 km) ist geschafft.

 

Monatssieger März:

Mit 251,5 km läuft Gabriel Matraku aus der 7e allen davon! Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

 

Nun sind wir schon 3319 km gelaufen (Stand 01.04, 10 Uhr) und mitten in der Türkei unterwegs in Richtung Jerusalem, unserem 4. Ziel. Der Weg führt uns durch Syrien, kurz durch den Libanon, an der Stadt Damaskus vorbei, das wieder in Syrien liegt, bis nach Israel.

 

 

Jerusalem

Der politische Status der Stadt ist international umstritten und Teil des Nahostkonflikts. Jerusalem wurde 1980 von Israel, das das gesamte Stadtgebiet kontrolliert, durch das Jerusalemgesetz zu seiner vereinigten und unteilbaren Hauptstadt erklärt, aber als solche nur von den USA, Guatemala, Honduras und Nauru anerkannt. In Jerusalem befinden sich der Sitz des Staatspräsidenten, die Knesset und das Oberste Gericht als Teil des politischen Systems Israels, die 1918 gegründete Hebräische Universität sowie die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem und der Israel National Cemetery am Herzlberg. Bis zum Sechs-Tage-Krieg (1967) befand sich nur Westjerusalem unter israelischer Herrschaft; Ostjerusalem, das bedeutende religiöse Stätten des Judentums, des Christentums und des Islams beherbergt, wird von gemäßigten Palästinenser-Organisationen als Hauptstadt eines zukünftigen palästinensischen Staates beansprucht, während radikale Palästinenser-Organisationen die gesamte Stadt als Hauptstadt fordern.

Zeit des ersten Tempels

Davids Sohn Salomo (um 969–930) erbaute laut 1 Könige 8 einen Palast und den ersten Tempel, den David geplant hatte. Nach Salomos Tod (als Sterbejahr wird 926 v. Chr. angenommen) und der Spaltung des Königreichs in die Staaten Juda (Süden) und Israel (Norden) wurde Jerusalem die Hauptstadt des Südreiches Juda. Im Nordreich Israel wurde der Jerusalemer Tempelkult abgelehnt: Unter den Omriden war Israel mit dem Zentrum in Samaria wirtschaftlich und militärisch dem Südreich überlegen. Es ist anzunehmen, dass zu dieser Zeit der später in der Bibel behauptete Alleinstellungsanspruch Jerusalems als hervorragendes oder sogar einziges politisches und geistiges Zentrum der Israeliten noch nicht umgesetzt war.

Quelle: Seite „Jerusalem“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. März 2021, 21:38 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jerusalem&oldid=210182624 (Abgerufen: 1. April 2021, 08:13 UTC)

 

Weiter Etappen folgen.

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

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https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

Im Dialog: Lernende treffen auf Leitende

Über den Bildschirm fand diesmal der „Dialog mit der Jugend“ statt, eine Initiative der Talentmetropole Ruhr. Eingeladen hatte die MC Bauchemie. Foto: MC Bauchemie

Bottrop.  In der langjährigen Veranstaltungsreihe der Talentmetropole Ruhr kommen diesmal Gymnasiasten und die Chefs der Bottroper MC Bauchemie zusammen.

Die beiden Chefs des Konzerns MC-Bauchemie trafen sich jetzt mit Schülern aus Bottrop und Essen, um den „Dialog mit der Jugend“ fortzusetzen. In dieser langjährigen Reihe der Stiftung Talentmetropole Ruhr kommen Lernende mit Leitenden zusammen. Diesmal sah man sich allerdings über den Bildschirm in die Augen und tauschte sich aus. Auch auf die sonst übliche Firmenbesichtigung musste wegen der Pandemie verzichtet werden.

Gleich zwei Gymnasien waren an dem Treffen beteiligt. Die 26 Schülerinnen und Schüler aus den Leistungskursen Sozialwissenschaft des Bottroper Heinrich-Heine- und des Essener Don-Bosco-Gymnasiums nahmen die Chance wahr, den geschäftsführenden Gesellschaftern der MC-Bauchemie, Claus-M. Müller und seinen Sohn Nicolaus M. Müller, Fragen zu stellen.

Die Geschäftsführer reagieren mit Offenheit

Es entstand ein lebhafter Austausch zwischen den Schülern und den Chefs, die rund zwei Stunden Rede und Antwort standen. Neben Fragen zu den Einstiegsmöglichkeiten, zum Jahresumsatz, den größten Absatzmärkten, Expansionsplänen und wirtschaftlichen Zielen für die kommenden zehn Jahre stellten die Schüler auch ethische Fragen rund um Menschenrechtslage und Arbeiterschutzgesetze an den internationalen Standorten der MC-Bauchemie. Die Geschäftsführer reagierten mit Offenheit und zeigten sich auskunftsfreudig.

MC-Bauchemie ist mit rund 500 Mitarbeitern am Standort Bottrop einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Auch in Zeiten der Pandemie stellt das Unternehmen Am Kruppwald Auszubildende und neue Mitarbeiter ein. „Wir sind stets auf der Suche nach talentiertem Nachwuchs, um unsere anspruchsvollen Wachstumsziele erreichen zu können“, unterstreicht Nicolaus M. Müller. Rund 40 Auszubildende erlernen in dem Unternehmen einen der angeboten Berufe aus dem technischen und kaufmännischen Fach.

 

Quelle: WAZ

https://www.waz.de/staedte/bottrop/im-dialog-lernende-treffen-auf-leitende-id231838317.html [Strand: 19.03.2021]

 

Antolin Lesewettbewerb

Antolin von Westermann
Antolin von Westermann

Leseratten und Bücherwürmer aufgepasst: Unsere Siegerinnen und Sieger des Lesewettbewerbs auf Antolin stehen fest!

Im fünften Jahrgang dürfen sich Falk Harrer (5a), Alexander Kuz (5a) und Sophie Tersteegen (5c) auf einen Buchpreis freuen.

Im sechsten Jahrgang haben Matilda Erting (6a), Marlene Barb (6d) und Idalena Ostroske (6c) die meisten Punkte auf Antolin gesammelt.

Die Siegerinnen des siebten Jahrgangs sind Lotta Roy (7b), Luisa Jokisch (7b) und Fatima Hariri (7d).

Herzlichen Glückwunsch! Ihr dürft euch auf eine Leseratten-Urkunde und einen Buchpreis freuen!

Die fleißigste Klasse eines Jahrgangs und die jeweiligen Klassensieger erhalten ebenfalls Urkunden für ihre tolle Leseleistung!

 

An alle Leseratten:

Wir erneuern den Wettbewerb für unsere Schülerinnen und Schüler der fünften bis siebten Klassen. Er startet am 26. März und läuft bis zum Ende des Schuljahres. Es gibt wieder tolle Buchpreise zu gewinnen!

Weiterhin viel Spaß beim Schmökern und Lesen wünscht

euer Erprobungsstufenteam und euer Büchereiteam

Bottroper HHG gehört offiziell zu den „Schulen mit Courage“ – alle Informationen zur Auszeichnung

Als persönliche Kontakte noch möglich waren: Sally Perel inmitten von HHG-Schülern in Bottrop. Zur Übergabe des Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ war der Zeitzeuge online aus Israel zugeschaltet.

Bottrop.  Als Pate konnte das Heinrich-Heine-Gymnasium Sally Perel gewinnen. Als „Hitlerjunge Salomon“ überlebte er die Nazi-Zeit. Aufklärungsarbeit online.

Das Heinrich-Heine-Gymnasium gehört nun zu den Bottroper Schulen mit dem Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Zur Titelvergabe, die am Montag komplett online über ein Webinar stattfand, war auch Schulpate Sally Perel aus Israel zugeschaltet. Der nunmehr 95-jährige Zeitzeuge ist bekannt als „Hitlerjunge Salomon“ und beeindruckte die HHG-Schüler bereits Ende 2019 bei einer Lesung in Bottrop. Gerne übergebe er nun seinen Namen als Pate, betonte Perel am Montag.

Bottroper Schüler treten ein für die Werte der Demokratie

Auf dass die jungen Leute eintreten mögen für die Werte der Demokratie, für Toleranz und Menschlichkeit, gegen eine Kultur des Hasses. Und genau dafür möchte die Schulgemeinschaft auch einstehen. Der Impuls, Teil des deutschlandweite Netzwerks „Schule ohne Rassismus“ zu werden, kam im vergangenen Jahr aus der Schülervertretung des Heine, berichtete Lehrerin Julia Keller bei der Online-Veranstaltung, die von der Friedrich-Naumann-Stiftung unterstützt wurde.

Zum Hintergrund: Auf dem Weg zu dem Titel musste die Initiativgruppe Unterschriften von allen Schülern, Lehrern und Mitarbeitern des HHG sammeln, die den Wunsch, eine „Schule mit Courage“ zu werden, teilen. Ergebnis: Fast 89 Prozent der gesamten Schulgemeinschaft hatten unterschrieben.

Suche nach einem geeigneten Schulpaten

In die Zeit der Suche nach einem geeigneten Schulpaten fiel dann im Dezember 2019 die Lesung von Sally Perel in der Aula – und der Wunschpate war gefunden. Seine Schilderungen, wie er als 16-Jähriger das Nazi-Regime nur überleben konnte, indem er zum Hitlerjungen wurde, beeindruckten auch bei der Preisverleihung am Montag wieder. „Die Geschichte ist die beste Lehrmeisterin“, bemerkte Perel denn auch, der zum Abschluss per Chat gestellte Fragen beantwortete. Zum Beispiel die, welche Vorstellungen er als Kind für seine Zukunft hatte. „Ich hatte Träume, ein Professor zu werden“, so der 95-Jährige. Und wer sei er heute? „Ich bin ein frei denkender Israeli.“ Mut mache es ihm, heute die Jugend zu sehen, die gegen Neonazismus oder die Zerstörung der Umwelt kämpfe.

Initiativgruppe hat schon Projekte geplant

Und wie soll es am HHG jetzt konkret weitergehen? „Wir wollen uns dafür einsetzen, dass es generell keine Diskriminierung an der Schule gibt“, betonte Schüler Lennart Schraven. Eine starke Schule wolle das HHG sein. „Mit der Initiativgruppe haben wir schon einige Projekte geplant“, ergänzte Julia Keller. Corona bremst gerade vieles aus, aber angedacht sind unter anderem Projekttage für den neunten Jahrgang samt einem Kooperationsvertrag mit dem „Zweitzeugenprojekt“, die Präsentation der Wanderausstellung „Einige waren Nachbarn. Mitläufertum und Widerstand“ in der Schulaula, Fortbildungen fürs Lehrerkollegium.

Grußworte zur Urkundenübergabe, in Person übrigens vorgenommen von Thomas Schwarzer (Referat Migration Bottrop), überbrachten per Webinar auch Oberbürgermeister Bernd Tischler und die Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Diese betonte: „Ich stehe mit vollem Herzen für diese Auszeichnung.“ Denn diese verpflichte Schüler und Lehrer dazu, für Toleranz und gegen Diskriminierung einzustehen.

Und so betonte auch Schulleiter Tobias Mattheis: „Der Titel soll uns immer daran erinnern, dass es eine permanente Aufgabe ist.“ Friedlich, tolerant und solidarisch miteinander zu leben sollen als Werte auch über die Schulzeit hinaus mitgegeben werden.

 

Autorin: Nina Stratmann

Quelle: https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottroper-hhg-gehoert-offiziell-zu-den-schulen-mit-courage-id231356868.html  [Stand 18.01.2021, 16.35 Uhr]


Hier finden Sie weitere Informationen zur Auszeichnung des „HHG als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Christoph Giesa, Thomas Schwarzer, Tobias Mattheis, Lennart Schraven, Bernd Tischler, Julia Keller, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Sally Perel (v.l.n.r.)

 

https://www.bottrop.de/kinder-und-schule/aktuelles/schule-ohne-rassismus.php

 

Hier geht es zum Webtalk mit Sally Perel vom 18.01.2021:

https://plus.freiheit.org/schule-ohne-rassismus-schule-mit-courage-mit-sally-perel-storer-preisverleihung


Schule ohne Rassismus: HHG erhält Auszeichnung

In der Bottroper Stadtgesellschaft setzen sich viele Bottroperinnen und Bottroper für ein tolerantes und respektvolles Miteinander ein. Um die Erinnerungskultur an unsere Vergangenheit weiter lebendig zu halten, ist die Stadt Bottrop beispielsweise vor zwei Jahren dem Riga-Komitee beigetreten, einem Zusammenschluss von zahlreichen deutschen Städten, die sich dafür einsetzen, an das Schicksal der Juden im Ghetto von Riga zu erinnern. 

Aber auch an Bottroper Schulen wird das Engagement für mehr Toleranz im Rahmen des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gefördert. So wurde heute (18. Januar) das Heinrich-Heine-Gymnasium offiziell von der Antisemitismusbeauftragten des Landes NRW Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Oberbürgermeister Bernd Tischler und Thomas Schwarzer vom städtischen Referat Migration ausgezeichnet.

Heinrich-Heine-Gymnasium erhält Auszeichnung

Seit über zwei Jahren engagieren sich die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) gemeinsam mit Schulleiter Tobias Mattheis für mehr Toleranz, Nächstenliebe und ein friedliches Miteinander. In der Videokonferenz haben heute der Schulleiter des HHG, die Lehrerin Julia Keller und der Schüler Lennart Schraven stellvertretend für das gesamte Gymnasium die Auszeichnung als Schule ohne Rassismus entgegengenommen.  

Oberbürgermeister Bernd Tischler ist stolz auf den Bottroper Nachwuchs. „Ich selber bin seit dem Jahr 2017 Aktionspate der Bottroper Marie-Curie-Realschule, die sich ebenfalls in zahlreichen Projekten und Initiativen als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ engagiert. Ich war von Anfang an überzeugt von der Wichtigkeit dieses dauerhaften Projektes und gerne bereit, als Pate einzustehen. Aus diesem Grund freut es mich von Herzen, dass sich auch das Heinrich-Heine-Gymnasium vor zwei Jahren auf den Weg gemacht hat, um diesen wertvollen Titel zu erhalten.“

Unterstützt und möglich gemacht wurde die Titelvergabe unter anderem auch durch die Friedrich Naumann Stiftung. 

Besonderer Schulpate

Für ihr Anti-Rassismus-Projekt hat das Heinrich-Heine-Gymnasium einen besonderen Paten gewinnen können. Sally Perel lebt aktuell in Israel und ist einer der wenigen verbliebenen Zeitzeugen der NS-Zeit. Mit seiner unglaublichen Geschichte vom Hitlerjungen Salomon hat er schon tausende Menschen, und auch viele Kinder und Jugendliche, zum Nachdenken bewegt. 

Seine Geschichte hat auch die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums so berührt, dass für sie die Patenschaft mit ihm eine Herzensangelegenheit war. 

     
© Stadt Bottrop Oberbürgermeister Bernd Tischler bedankt sich für das Engagement des HHG

Quelle: Bottroper Zeitung 18. Januar 2021

https://bottroper-zeitung.de/schule-ohne-rassismus-hhg-erhaelt-auszeichnung/

Das HHG wird Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage!

Liebe Schülerinnen und Schüler, Liebe Eltern, Liebe Ehemalige, Liebe Freunde des HHG,

endlich ist es soweit! Das Heine wird „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.  Und auch unser Schulpate, Sally Perel, wird an diesem Tag erneut aus seinem bewegten Leben berichten.

Am Montag, den 18.01.2021 beginnt die Veranstaltung ab 12 Uhr im Rahmen eines Webinars.

Hier wird auch unser Schulpate, der NS Zeitzeuge Sally Perel, live aus Israel zugeschaltet sein. Neben Herrn Perel werden auch unser Oberbürgermeister, Herr Tischler, und die Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW, Frau Leutheusser-Schnarrenberger, bei der Veranstaltung digital anwesend sein und jeweils ein Grußwort halten.

Für die Moderation der Veranstaltung konnten wir den Kolumnisten und Publizisten Christoph Giesa gewinnen. Die Titelvergabe als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wird von Herrn Thomas Schwarzer (unserem Projektbetreuer der Stadt Bottrop) durchgeführt. Im Anschluss an die Titelvergabe wird Sally Perel aus seinem bewegten Leben erzählen und allen Zuschauer*innen (per Chatfunktion) für Fragen zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung wird von der Friedrich Naumann Stiftung gefördert und technisch unterstützt.

Sally Perel am 09.12.2019 in unserer Aula.

Herr Perel ist mittlerweile 95 Jahre alt, lebt in Israel und hat bereits im Dezember 2019 das HHG besucht und in unserer Aula eine unglaublich emotionale Lesung gehalten, die auf große Begeisterung aller Teilnehmenden gestoßen ist. Eigentlich war ein weiterer Besuch mit ihm geplant, aber aufgrund der Pandemie musste auch diese, wie so viele Veranstaltungen in den letzten Monaten, abgesagt werden. Umso mehr freuen wir uns darüber, dass   Herr Perel auch den digitalen Weg nicht scheut, um uns wiederzutreffen und an dem wichtigen Tag der Titelverleihung als unser Schulpate für das Projekt, uns zur Seite zu stehen.

 

Hier kann man sich vorab anmelden: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/3TVN9

Eine vorherige Anmeldung wäre wünschenswert, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Der Zoom-Link zur Veranstaltung lautet: https://zoom.us/j/95304576353

Hier finden Sie und findet ihr die Einladung als PDF-Datei.

Hier gehts zur Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung und dem Programm der Veranstaltung.

 

Wir sehen uns am 18.01!

Eure/Ihre Initiativgruppe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

HHG Bottrop an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

965 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums nahmen vom 9. bis 22. November am Online-Wettbewerb teil. hochgeladen von Michael Menzebach

Informatik-Biber trotz Corona erfolgreich

Bottrop. Welche Entdeckerin kann es bis zur Schatzkammer schaffen? Wer kann das Sportturnier nach den ersten Matches noch gewinnen? Wo müssen Geschäfte gebaut werden, um eine Landgemeinde optimal zu versorgen? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich.

Teilgenommen haben 381.580 Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen im In- und Ausland. Auch die Aufgaben wurden in 21 Ländern rund um den Globus entwickelt, darunter Neuseeland, Pakistan, Indien, die Philippinen, Nord-Makedonien, Island und Portugal.

Positive Bilanz trotz Corona

Trotz erschwerter Bedingungen durch Corona können die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) als Veranstalter eine positive Bilanz ziehen: Mit 381.580 Schülerinnen und Schülern verzeichnet der Informatik-Biber 2020 eine sehr gute Teilnahmezahl. Lediglich 2019 waren mehr Kinder und Jugendliche beim Online-Wettbewerb dabei. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber 2020 liegt mit 167.385 Teilnehmerinnen bei 44,8 Prozent. Dieses erfreuliche Ergebnis ist insbesondere dem großen Engagement der Lehrkräfte zu verdanken.

Auszeichnung für besonderes Engagement

965 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums nahmen vom 9. bis 22. November am Online-Wettbewerb teil. Das ist eine der höchsten Teilnahmezahlen aller 2.356 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Dafür wird sie von BWINF ausgezeichnet. „Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt, und das in diesen schwierigen Zeiten“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich der Schulleiter Tobias Mattheis. Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper, die von allen Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Mathematik unterstützt werden. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung. „Wir möchten im MINT-Bereich nicht nur die Spitzenförderung unserer Schülerinnen und Schüler erreichen, für die wir durch das MINT-EC Schulnetzwerk bereits ausgezeichnet worden sind, sondern alle Schülerinnen und Schüler in einer Breitenförderung mitnehmen. Dafür eignet sich der Informatik-Biber, besonders!“, erläutert MINT-Koordinatorin Cornelia Hußmann.
Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler und Schülerinnen auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der modernen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb stellt die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Informatics and Computational Thinking“ dar, der 2004 in Litauen gestartet wurde. BWINF richtet neben dem Informatik-Biber auch den Bundeswettbewerb Informatik und den Jugendwettbewerb Informatik aus und ist außerdem für Auswahl und Teilnahme des deutschen Teams bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) verantwortlich. Träger von BWINF sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe sind von der Kultusministerkonferenz geförderte Schülerwettbewerbe und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Quelle: Stadtspiegel 

Autor: Michael Menzebach

https://www.lokalkompass.de/bottrop/c-ratgeber/informatik-biber-trotz-corona-erfolgreich_a1489926 [Stand: 17.12.2020]

In diesem Jahr wurde der beste Vorleser gekürt

Nach der Siegerehrung (v.l.n.r.): Nina Wormland, Nils Gurski, Tim von der Haar und Idalena Ostroske

Das Rezept für einen Vorlesewettbewerb zu Corona-Zeiten lautet wie folgt: Man nehme vier Klassensieger*innen, ihre Stellvertreter*innen, acht Freund*innen, eine vierköpfige Jury und tolle Jugendbücher. Alle Zutaten versammle man am 10.12.2020 in der Aula der Schule und nach einer guten Stunde gebe man den Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs bekannt.

In der ersten Wettbewerbsrunde lasen die Klassensieger*innen Nils Gurski (6a), Nina Wormland (6b), Idalena Ostroske (6c) und Tim von der Haar (6d) vor der Jury und ausgewählten Mitschüler*innen zunächst aus ihren selbst gewählten Jugendbüchern. Dabei wurde auf bekannte Kinderbücher wie Cornelia Funkes „Herr der Diebe“ oder auf einen Titel der seit 2014 erfolgreichen Penny Pepper-Reihe von Ulrike Rylance zurückgegriffen. Außerdem wurden Auszüge aus Lars Joachim Grimstads „Finn und die geklauten Kinder“ sowie aus „Hundewinter“ der amerikanischen Autorin Kathy A. Nuzum zum Besten gegeben.

In der zweiten Runde des Vorlesewettbewerbs muss eine ca. zweiminütige Sequenz aus einem unbekannten Jugendbuch vorgetragen werden. Dieses Jahr wurde dazu das erste Kapitel des Jugendbuches „Traumspringer“ von Alex Rühle ausgewählt. Auch hier schlugen sich alle Vorleser*innen gut und machten Lust darauf, mehr von Leon dem Träumer zu erfahren. Am Ende des Wettbewerbs konnte die Jury einen ersten Platz, einen zweiten sowie zwei dritte Plätze vergeben.

Tim von der Haar überzeugte die Jury über beide Wettbewerbsteile und wird als Erstplatzierter das Heinrich-Heine-Gymnasium im kommenden Jahr auf Stadtebene vertreten. Über den zweiten Platz konnte sich Idalena Ostroske freuen und den dritten Platz teilen sich Nils Gurski und Nina Wormland. In der sich an den Wettbewerb anschließenden Siegerehrung erhielten alle Gewinner*innen ihre Siegerurkunden sowie einen Buchgutschein und etwas Süßes.

Das HHG gratuliert Tim recht herzlich zu seinem Sieg und bedankt sich bei allen teilnehmenden Schüler*innen für das schöne Vorleseerlebnis in diesem Jahr.

Stolpersteine

Der GK von Frau Keller und die Stolpersteine

Gründlich gereinigt haben Oberstufenschüler im Fach Geschichte am Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) die sogenannten Stolpersteine im Bereich Essener Straße/Bergstraße. Anlass war das Gedenken an die Reichspogromnacht im November 1938. Die Stolpersteine erinnern an Bottroper Opfer der Nazis, zum Beispiel an die Eheleute Auguste und Josef Krauthammer mit ihren Söhnen Eduard, Joachim und Paul. Sie wurden 1942 verschleppt und sind seitdem verschollen.

 

Quelle: WAZ vom 09.12.2020

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