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HHG Bottrop an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

965 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums nahmen vom 9. bis 22. November am Online-Wettbewerb teil. hochgeladen von Michael Menzebach

Informatik-Biber trotz Corona erfolgreich

Bottrop. Welche Entdeckerin kann es bis zur Schatzkammer schaffen? Wer kann das Sportturnier nach den ersten Matches noch gewinnen? Wo müssen Geschäfte gebaut werden, um eine Landgemeinde optimal zu versorgen? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich.

Teilgenommen haben 381.580 Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen im In- und Ausland. Auch die Aufgaben wurden in 21 Ländern rund um den Globus entwickelt, darunter Neuseeland, Pakistan, Indien, die Philippinen, Nord-Makedonien, Island und Portugal.

Positive Bilanz trotz Corona

Trotz erschwerter Bedingungen durch Corona können die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) als Veranstalter eine positive Bilanz ziehen: Mit 381.580 Schülerinnen und Schülern verzeichnet der Informatik-Biber 2020 eine sehr gute Teilnahmezahl. Lediglich 2019 waren mehr Kinder und Jugendliche beim Online-Wettbewerb dabei. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber 2020 liegt mit 167.385 Teilnehmerinnen bei 44,8 Prozent. Dieses erfreuliche Ergebnis ist insbesondere dem großen Engagement der Lehrkräfte zu verdanken.

Auszeichnung für besonderes Engagement

965 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums nahmen vom 9. bis 22. November am Online-Wettbewerb teil. Das ist eine der höchsten Teilnahmezahlen aller 2.356 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Dafür wird sie von BWINF ausgezeichnet. „Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt, und das in diesen schwierigen Zeiten“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich der Schulleiter Tobias Mattheis. Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper, die von allen Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Mathematik unterstützt werden. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung. „Wir möchten im MINT-Bereich nicht nur die Spitzenförderung unserer Schülerinnen und Schüler erreichen, für die wir durch das MINT-EC Schulnetzwerk bereits ausgezeichnet worden sind, sondern alle Schülerinnen und Schüler in einer Breitenförderung mitnehmen. Dafür eignet sich der Informatik-Biber, besonders!“, erläutert MINT-Koordinatorin Cornelia Hußmann.
Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler und Schülerinnen auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der modernen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb stellt die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Informatics and Computational Thinking“ dar, der 2004 in Litauen gestartet wurde. BWINF richtet neben dem Informatik-Biber auch den Bundeswettbewerb Informatik und den Jugendwettbewerb Informatik aus und ist außerdem für Auswahl und Teilnahme des deutschen Teams bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) verantwortlich. Träger von BWINF sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe sind von der Kultusministerkonferenz geförderte Schülerwettbewerbe und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Quelle: Stadtspiegel 

Autor: Michael Menzebach

https://www.lokalkompass.de/bottrop/c-ratgeber/informatik-biber-trotz-corona-erfolgreich_a1489926 [Stand: 17.12.2020]

In diesem Jahr wurde der beste Vorleser gekürt

Nach der Siegerehrung (v.l.n.r.): Nina Wormland, Nils Gurski, Tim von der Haar und Idalena Ostroske

Das Rezept für einen Vorlesewettbewerb zu Corona-Zeiten lautet wie folgt: Man nehme vier Klassensieger*innen, ihre Stellvertreter*innen, acht Freund*innen, eine vierköpfige Jury und tolle Jugendbücher. Alle Zutaten versammle man am 10.12.2020 in der Aula der Schule und nach einer guten Stunde gebe man den Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs bekannt.

In der ersten Wettbewerbsrunde lasen die Klassensieger*innen Nils Gurski (6a), Nina Wormland (6b), Idalena Ostroske (6c) und Tim von der Haar (6d) vor der Jury und ausgewählten Mitschüler*innen zunächst aus ihren selbst gewählten Jugendbüchern. Dabei wurde auf bekannte Kinderbücher wie Cornelia Funkes „Herr der Diebe“ oder auf einen Titel der seit 2014 erfolgreichen Penny Pepper-Reihe von Ulrike Rylance zurückgegriffen. Außerdem wurden Auszüge aus Lars Joachim Grimstads „Finn und die geklauten Kinder“ sowie aus „Hundewinter“ der amerikanischen Autorin Kathy A. Nuzum zum Besten gegeben.

In der zweiten Runde des Vorlesewettbewerbs muss eine ca. zweiminütige Sequenz aus einem unbekannten Jugendbuch vorgetragen werden. Dieses Jahr wurde dazu das erste Kapitel des Jugendbuches „Traumspringer“ von Alex Rühle ausgewählt. Auch hier schlugen sich alle Vorleser*innen gut und machten Lust darauf, mehr von Leon dem Träumer zu erfahren. Am Ende des Wettbewerbs konnte die Jury einen ersten Platz, einen zweiten sowie zwei dritte Plätze vergeben.

Tim von der Haar überzeugte die Jury über beide Wettbewerbsteile und wird als Erstplatzierter das Heinrich-Heine-Gymnasium im kommenden Jahr auf Stadtebene vertreten. Über den zweiten Platz konnte sich Idalena Ostroske freuen und den dritten Platz teilen sich Nils Gurski und Nina Wormland. In der sich an den Wettbewerb anschließenden Siegerehrung erhielten alle Gewinner*innen ihre Siegerurkunden sowie einen Buchgutschein und etwas Süßes.

Das HHG gratuliert Tim recht herzlich zu seinem Sieg und bedankt sich bei allen teilnehmenden Schüler*innen für das schöne Vorleseerlebnis in diesem Jahr.

Stolpersteine

Der GK von Frau Keller und die Stolpersteine

Gründlich gereinigt haben Oberstufenschüler im Fach Geschichte am Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) die sogenannten Stolpersteine im Bereich Essener Straße/Bergstraße. Anlass war das Gedenken an die Reichspogromnacht im November 1938. Die Stolpersteine erinnern an Bottroper Opfer der Nazis, zum Beispiel an die Eheleute Auguste und Josef Krauthammer mit ihren Söhnen Eduard, Joachim und Paul. Sie wurden 1942 verschleppt und sind seitdem verschollen.

 

Quelle: WAZ vom 09.12.2020

Kunst Quiz

Leider kannst du dieses Jahr nicht persönlich unsere Kunstausstellung bestaunen.

Daher schicken wir dich heute durch unsere virtuelle Kunstgalerie auf unserer Homepage (www.hhg-bottrop.de/kunst). Beantworte die folgenden zehn Fragen zu den Bildern der jeweiligen Jahrgangsstufen und dem Kunstwerk des Monats richtig und schicke deinen ausgefüllten Bogen an:

Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop
z. Hd: Fachschaft Kunst
Gustav-Ohm-Straße 65
46242 Bottrop

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir tolle Preise.

Viel Spaß beim Stöbern!

Kunstwerk des Monats Dezember von Jasmin Jung (6d)

Da wird ein Schuh draus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d übten sich in der Sachzeichnung und erstellten Porträts ihrer Schuhe. Das hier gezeigte Schuhpaar wurde von Jasmin Jung in einer besonders gelungenen naturalistischen Darstellungsweise umgesetzt. Die Vorgaben von proportionaler Richtigkeit, Detailgenauigkeit und der Wiedergabe von Körperschatten für eine plastische Wirkung hat Jasmin in ihrer Zeichnung überzeugend umgesetzt.

Jasmins Originalwerk wird noch den gesamten Dezember über im KDM-Schaukasten in der Pausenhalle ausgestellt.

Die Kunstwerke der vergangenen Monate können hier noch einmal bestaunt werden. https://hhg-bottrop.de/kunstwerk-des-monats/   Viel Spaß dabei.

Und wenn ihr noch mehr Lust auf Kunst habt, schaut doch einfach in unserer virtuellen Kunstgalerie vorbei: https://hhg-bottrop.de/kunst/

Neues aus der Kunst – Hinschauen lohnt sich!!!

An diesem Wochenende lohnt es sich, sich etwas Zeit für einen Blick in unsere virtuelle Kunstgalerie zu nehmen. In den letzten Wochen und Monaten wurde im Kunstunterricht unter Hochdruck gearbeitet und in den unterschiedlichen Klassen und Stufen sind viele verschiedene Kunstwerke entstanden, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Hier finden Sie einige Farbmischmaschinen der Klasse 5a. Die Klasse 7f gestaltete Plakate gegen Corona und die Klasse 7c Illustrationen für ein Kinderbuch mit dem Titel „Das Liebesleben der Tiere“ als Linolschnitt. In der 8. Jahrgangsstufe wurden die Proportionen des menschlichen Körpers erlernt – dazu gestalteten die Schülerinnen und Schüler der 8b und 8c ihr persönliches OTP. Der Kunstunterricht der Q1 beginnt jedes Jahr mit dem Zeichnen von Gesichtern. Schauen Sie mal, was der Leistungskurs unter Coronabedingungen daraus gemacht hat. In den Grundkursen entstanden beeindruckende Zeichnungen zum Thema „In meinem Kopf“.

WIR gegen Corona – eine Hommage an Keith Haring

Keith Haring, ein Pop-Art-Künstler der 80er-Jahre, der vor allem im New Yorker Underground in der Graffiti-Szene bekannt wurde, war alles andere als unauffällig und leise. Seine weltberühmten und unverwechselbaren symbolischen Figuren sind knallbunt und übermitteln eine schrille Botschaft, die von allen wahrgenommen werden soll.

Neben seinen lebensfrohen Geschichten, die er mit knalligen Farben, dicken schwarzen Bewegungslinien und Outlines vermittelte, bewegten ihn aber auch gesellschaftskritische Themen seiner Zeit. So entwarf er auch Plakate, die klare Botschaften in die Welt tragen sollten: Gemeinsam AIDS besiegen (er selbst starb 1990, im Alter von nur 32 Jahren an dieser Krankheit) oder den Drogenkonsum bekämpfen.

Die Schülerinnen und Schüler der siebten Jahrgangstufe stellten sich demnach die Frage: Wenn Keith Haring heute noch leben würde, welche Botschaft würde er uns in Zeiten der Corona-Pandemie mit auf den Weg geben wollen?

Die mit Buntstiften ausgearbeiteten „Wir gegen Corona“-Plakate sprechen Bände und nehmen Bezug auf unsere Erfahrungen im ersten „Lockdown“. Aktuell werden die Werke im Eingang der Aula ausgestellt. Schauen Sie doch mal vorbei…

Gedenken an die Bottroper Opfer des Nationalsozialismus

Auch in Bottrop liegen in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus die goldglänzenden „Stolpersteine“ des Berliner Künstlers Gunter Demnig. Gezeichnet von der Zeit werden sie oft einfach übersehen, aber wir, der Q2 Grundkurs Geschichte, schaut genau hin. Gemeinsam mit unserer Geschichtslehrerin Frau Keller machten wir uns auf den Weg, einige der Gedenksteine auf der Essener- und Bergstraße zu besuchen und zu säubern.

„Stolpersteine“ werden vor den Wohnorten von Personen verlegt, die von dem nationalsozialistischen Regime verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Darauf der Name, das Geburtsdatum, der Tag der Deportation und der Sterbetag des Opfers, sowie das Arbeits- oder Konzentrationslager, in welches die Person deportiert wurde. Wenn das weitere Schicksal der Person nicht bekannt ist, wird es durch drei Fragezeichen ersetzt, die schmerzhaft die Ungewissheit über das Schicksal der Menschen verdeutlichen sollen. 

Am 9. November, jährt sich die Reichspogromnacht zum 82. Mal, pünktlich zu diesem traurigen Ereignis glänzen die Bottroper Steine nun wieder auffällig golden und lenken hoffentlich die Aufmerksamkeit aller Passanten wieder auf sich.

Am Anfang der ersten großen Pause haben wir uns gemeinsam auf den Weg zu einigen nahegelegenen Stolpersteinen in der Bottrop City gemacht. 

Mit Reinigungsmitteln und weiterem Putzmaterial ausgestattet ging es zu unserem ersten Standort auf der Essener Straße, zu den Stolpersteinen der Familie Krauthammer. Diese Familie liegt unserer Schule ganz besonders am Herzen, da das HHG bereits seit mehreren Jahren eine Patenschaft für die Gedenksteine von Josef Salomon Krauthammer und einem seiner Söhne, Paul Krauthammer, pflegt. Am 24. Januar 1942 wurden Josef, seine Ehefrau Auguste, die drei Kinder Eduard, Joachim und Paul sowie der Neffe Heinz aus ihrer Wohnung an der Essener Str. 17 geholt und aus Bottrop deportiert. Die gesamte Familie gilt seitdem als verschollen und ist durch das Amtsgericht Bottrop 1950 für tot erklärt worden. Eine schreckliche Geschichte einer Bottroper Familie, die zur Zeit des Nationalsozialismus leider kein Einzelschicksal war.

Mit der Intention an die Opfer zu gedenken und mit Hilfe der Putzaktion auf die Stolpersteine in unserer Stadt aufmerksam zu machen, machten wir uns voller Tatendrang ans Werk. Nach kräftigem Putzen erschien der alte Glanz der Steine. Viele Passanten blieben stehen und beobachteten unsere Putzaktion.

Neben den Stolpersteinen der Familie Krauthammer haben wir auch weitere Steine im Umkreis unserer Schule besucht. Hierzu haben wir uns im Vorfeld sowohl im Unterricht als auch am Ort des Geschehens selbst mit den überlieferten biographischen Angaben der deportierten Bottroper*innen beschäftigt, um diesen entsprechend gedenken zu können.

Uns ist wichtig, dass die Opfer des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit geraten. Die Stolpersteine sollen dazu beitragen. Wir haben die Stolpersteine verdreckt und unauffällig vorgefunden und durch unsere Putzaktion dem Schicksal dieser Menschen die Aufmerksamkeit verliehen, die sie verdient haben.

Wir sind uns einig: Die Aktion fällt auf und in einer solch politisch gespaltenen Gesellschaft dürfen wir das Geschehene keineswegs vergessen, müssen uns immer wieder daran erinnern. Bereits für Dezember plant unsere Schule eine weitere Patenschaft für einen Stolperstein zu übernehmen.

 

Der Q2-Grundkurs Geschichte von Frau Keller

Lions Facharbeitswettbewerb

Am vergangenen Montag, 02.11.2020, hat der Facharbeitswettbewerb am Heinrich-Heine-Gymnasium stattgefunden.

In der großen Aula des HHG haben die vier Schülerinnen Tessa Berghoff, Josie Nef, Elisa Schickedanz und Tabea Schulze ihre Facharbeiten dem Publikum, also den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q1, vorgestellt. Es war – wie in den Jahren davor – eine gelungene Veranstaltung.

Den ersten Preis hat die Schülerinnen Tessa Berghoff belegt, den zweiten die Schülerin Josie Nef. Elisa Schickedanz und Tabea Schulze teilten sich den dritten Platz. Die Schülerinnen freuten sich über die Preise von 200€, bzw. 100€, sowie einen Buchgutschein.

Es gratulieren sehr herzlich für den Lionsclub Bottrop Herr Martin Welling und Herr Christoph Badde.

Kunstwerk des Monats November von Dmytro Filipenko (7c)

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c erarbeiteten im Kunstunterricht Illustrationen für das Kinderbuch „Das Liebesleben der Tiere“ von Katharina von der Gathen und Anke Kuhl als Linolschnitt.

Die Darstellung der Pinguinmutter mit ihrem Jungen von Dmytro Filipenko begeisterte alle Mitschülerinnen und Mitschüler und schnell war klar, dass wir unser neues Kunstwerk des Monats gefunden haben.

Dmytros Originalwerk wird noch den gesamten November über im KDM-Schaukasten in der Pausenhalle ausgestellt.

Die Kunstwerke der vergangenen Monate können hier noch einmal bestaunt werden. https://hhg-bottrop.de/kunstwerk-des-monats/   Viel Spaß dabei.

Und wenn ihr noch mehr Lust auf Kunst habt, schaut doch einfach in unserer virtuellen Kunstgalerie vorbei: https://hhg-bottrop.de/kunst/

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