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Eigenanteil – Übersicht der Schulbücher für das Schuljahr 2021/2022

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Schulbücher, die über den Eigenanteil zu beschaffen sind:

Bücher, die über den Eigenanteil zu beschaffen sind  (Schuljahr 2021/2022):

 

Sekundarstufe I

Jg.5 Deutsch Arbeitsheft Cornelsen 978-3-06-205291-0 8,75 €
  Mathe Arbeitsheft NRW ab 2019 Klett 978-3-12-733856-0 8,95 €
  Green Line 1 G9 Workbook Klett 978-3-12-835015-8 9,95 €
      Gesamtsumme Jg. 5 27,65 €
Jg.6 Deutsch Arbeitsheft Cornelsen 978-3-06-067560-9 8,75 €
  Mathe Arbeitsheft NRW ab 2019 Klett 978-3-12-733866-9 8,95 €
  Green Line 2 G9 Workbook Klett 978-3-12-835025-7 9,95 €
      Gesamtsumme Jg. 6 27,65 €
Jg.7 Green Line 3 G9 Schülerbuch Klett 978-3-12-835031-8 20,95 €
  Mathe Arbeitsheft NRW ab 2019 Klett 978-3-12-733876-8 8,95 €
      Gesamtsumme Jg. 7 29,90 €
Jg.8 Green Line 4 G9 Schülerbuch Klett 978-3-12-835041-7 20,95 €
Jg.9 Das große Oxford Wörterbuch. Dritte Auflage Cornelsen 978-0-19-440602-4 31,99 €
 

Sekundarstufe II

 

10 EF Lambacher-Schweizer, Mathematik, Einführungsphase, Band NRW Klett 978-3-12-735431-7 28,95 €
Q1/Q2 Kopiergeld (zu Beginn der Q1) Das Geld wird zu Beginn der Q1 in der ersten Jahrgangsstufenversammlung eingesammelt!

Bitte nicht überweisen!

5,00 €
Grundkurs Mathematik

Lambacher-Schweizer

Mathematik, Qualifikationsphase, Grundkurs,

Band NRW

Klett 978-3-12-735451-5 33,95 €
Leistungskurs Mathematik

Lambacher-Schweizer

Mathematik, Qualifikationsphase, Grundkurs/Leistungskurs,

Band NRW

Klett 978-3-12-735441-6 41,50 €

 

 

Heine-Schüler sagen „NEIN“ zu jeglicher Form von Diskriminierung

In 69 Staaten wird gleichgeschlechtliche Sexualität noch strafrechtlich verfolgt, in einigen Ländern sogar mit der Todesstrafe bedroht.

Aber auch in Deutschland und in unserem Alltag begegnen wir homophoben Einstellungen und Äußerungen leider immer wieder. 

Eine Gruppe von Schüler*innen der Jahrgangsstufe Q1 setzt deshalb mit ihrer Aktion „OneShirtforLove“ ein Zeichen gegen Homophobie. Sie rufen dazu auf, die von ihnen in kreativer Handarbeit und schlaflosen Nächten erstellten T-Shirts mit Botschaften wie „No child is born homophobic-teach acceptance“ jeden Mittwoch zu tragen und damit für Toleranz und Respekt einzustehen.   

Vorgestern startete die Aktion, die von vielen Schüler*innen der Stufe und Lehrer*innen unterstützt wurde

 

„WIR am Heine sagen „NEIN“ zu jeglicher Form von Diskriminierung und finden die Aktion der Schülerinnen großartig! Gemeinsam können WIR für eine Kultur der Offenheit sorgen und dazu beitragen, dass Menschenrechte für ALLE gewahrt werden!“
 
Quelle: Bottroper-Zeitung vom 20.6.2021

Schüler setzen weiter auf Maskenpflicht

Auch wenn ab Montag die Maskenpflicht gelockert wird, im Unterricht in den Klassenzimmern müssen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer weiterhin Maske tragen. Bastian Haumann Ffs

Auf den Schulhöfen dürfen Kinder und Jugendliche ab Montag die Masken absetzen, drinnen muss der Schutz weiter getragen werden. Diese Regelung finden viele nicht richtig

Ab Montag ist die Maskenpflicht auf den Pausenhöfen und Sportanlagen von Schulen passé . Für Schülerinnen und Schüler heißt das: Durchatmen, wenigstens zwischendurch. Würden sie sich wünschen, angesichts gesunkener Inzidenzen und sommerlicher Hitze den Nase-Mund-Schutz auch in den langen Unterrichtsstunden absetzen zu dürfen? Noch nicht, lautete gegenüber der WAZ immer wieder die Antwort auf diese Frage.

Max Fockenberg etwa hält das Tragen einer medizinischen Maske weiterhin für notwendig, wenn es nicht möglich sei den Mindestabstand einzuhalten. „Da dies im Unterricht in den meisten Fällen nicht möglich ist, würde ich die Maskenpflicht im Unterricht beibehalten“, meint der Vorsitzende des Jugendparlamentes (You.Pa) in Bottrop. Eine FFP2-Maske zu tragen, sei dagegen nicht mehr notwendig. Auf Schulhöfen könne die Maskenpflicht ruhig aufgehoben werden, stimmt der Kirchhellener der Lockerung zu. An der frischen Luft und mit genügend Abstand sei das Infektionsrisiko minimiert.

You.Pa-Vorsitzender will Virus jetzt möglichst harsch eindämmen

Obwohl zur Zeit die Corona-Infektionszahlen rückläufig sind, rät der You.Pa-Vorsitzende, vorsichtig zu bleiben. Max Fockenberg befürwortet es, eine Zero Covid-Strategie zu verfolgen, bevor Schutzmaßnahmen komplett aufgehoben werden. „Der letzte Sommer mit Maske war auch nicht so schön, aber wir haben es alle überlebt und damit uns und andere geschützt“, erklärt er. „Genau das sollten wir jetzt wieder tun, denn je vollständiger wir das Virus in diesem Anlauf eindämmen, je weniger harsch wäre eine mögliche erneute Verschlechterung der Lage“, meint der You.Pa-Vorsitzende

Amirah (17), die das Vestische Gymnasium in Kirchhellen besucht, ist derselben Meinung. „Ich finde es wichtig, dass im Unterricht weiter Masken getragen werden, weil die Inzidenz zwar niedrig ist, aber noch nicht bei Null“, sagt sie. „Ich fürchte, wenn man die Maskenpflicht zu schnell aufheben würde, würde die Inzidenz wieder steigen und das will ja keiner“, betont die Schülerin. Natürlich wäre es deutlich angenehmer, keine Masken mehr tragen zu müssen, aber es sei wichtig, Sicherheit zu schaffen, damit die Inzidenz niedrig bleibt. Amirahs Freundin Jule (17) sieht es ähnlich: „Meiner Meinung nach ist es eine sehr schlechte Idee, die Maskenpflicht aufzuheben. Vor allem kleine Kinder haben weniger Probleme damit, dass sie sich selbst oder andere gegebenenfalls gefährden. Auch im Unterricht sollte weiterhin die Maske getragen werden – ohne würde ich mich ungeschützt fühlen. Auch der Sommer mit der Hitze sollte keine Ausrede sein – nicht so lange wir alle nicht geimpft sind.“

Sicherheit geht vor, findet auch Hans Schlegel, Elternpflegschaftsvorsitzender am Heinrich-Heine-Gymnasium. Ebenso übrigens wie sein Sohn (9. Klasse) und seine Tochter (Q1): „Die beiden finden es gut, dass auf dem Schulhof die Maskenpflicht aufgehoben wird. Sagen aber beide: In der Klasse sollte es auf keinen Fall eine Aufhebung geben, weil man sich dort viel zu nahe kommt. Natürlich ist das Maske-Tragen im Unterricht anstrengender, aber es gibt ihnen ein Gefühl von Sicherheit.“

Schülerinnen und Schüler sind bisher größtenteils nicht geimpft

Hans Schlegel kann das mit Blick auf die Delta-Variante des Virus’, die als hoch ansteckend gilt und ja bereits in der Region aufgetaucht ist , nur bekräftigen. Und die Schülerinnen und Schüler seien zum allergrößten Teil ja nicht einmal erstgeimpft. „Man sagt: Die Kinder ab 12 Jahren können geimpft werden. Aber es ist noch gar kein Impfstoff da.“ So lange die Kinder nicht geimpft seien, solle in den Klassenräumen auf jeden Fall noch Maske getragen werden, betont Schlegel. An der frischen Luft sei das etwas anderes. Aber auch hier gelte es weiter vorsichtig zu sein: „Die Abstände müssen eingehalten werden“, unterstreicht Schlegel, darauf sollten die Schulen unbedingt hinwirken.

Das deckt sich mit der Meinung der Sprecher des Jugendparlamentes. „Ich denke, es ist definitiv ein richtiger Schritt, dort die Maskenpflicht aufzulösen, weil es ein Schritt in Richtung Normalität ist, welcher vertretbar ist und zeigt, es geht langsam wieder bergauf“, kommentiert You.Pa-Vertreter Maximilian Urbaneck die Aufhebung der Maskenpflicht auf Schulhöfen. „Aber man sollte vielleicht nicht unbedingt Person an Person dort stehen und zumindest ein wenig den Abstand einhalten“, warnt er.

 

Quelle:WAZ, 21.06.2021

Autoren:  Norbert Jänecke und Nina Stratmann

https://emag.waz.de/titles/wazbottrop/10581/publications/803/articles/1373701/9/3

Kunstwerk des Monats Juni (Klasse 6a und 6b)

Großes Krabbeln im Marmeladenglas – Dein Insektenfund im Glas

 

Während des Distanzunterrichts versetzten sich die SchülerInnen der Klassen 6a und b in folgende Situation:

Gerade hast du einen interessanten Artikel über die Bedrohung der Insekten und das weltweite Insektensterben zuende gelesen, da fällt dein Blick auf etwas Irritierendes auf der Fensterbank in deinem Zimmer. Was ist das denn? So etwas habe ich ja noch nie gesehen! Blitzschnell läufst du in die Küche und holst ein Glas mit Schraubverschluss, drehst den Deckel ab, schleichst dich heran und….. geschafft – das Tier sitzt im Glas. Erst jetzt wird dir klar:  Das ist alles andere als normal. So ein Insekt gibt es doch gar nicht! Das hat noch niemand vor dir je gesehen…

Und genau diese ungewöhnlichen, atemberaubenden und extraordinären Krabbeltiere bauten die SchülerInnen aus frei wählbaren Materialien und setzten sie in ein Marmeladenglas. Gearbeitet wurde mit Modeliermasse, Naturmaterialien oder weiteren Fundstücken. So wurde ein Tier aus einem Feuerzeug gebaut, eine andere Schülerin nutzte eine Glühbirne als Körper …

Die Ergebnisse wurden so schön, dass wir uns bei der Benennung des Kunstwerks des Monats diesmal gar nicht festlegen konnten. Aus diesem Grund präsentieren wie Euch und Ihnen die 10 schönsten Wesen, die in der Unterrichtseinheit entstanden sind. Weitere Ergebnisse können in der Vitrine vorm Sanitätsraum oder in unserer digitalen Kunstgalerie (https://hhg-bottrop.de/kunst/) unter Klasse 6 bewundert werden. Viel Spaß beim Stöbern!

Aktion Schulradeln – cycle 4 future

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern, liebes Kollegium,

holt die Fahrräder raus und macht mit beim Schulradeln!!

WIR

wollen die fahrradaktivste Schule werden!

machen aktiven Klimaschutz!

verzichten auf Autos und Öffis!

wollen uns draußen bewegen!

verringern den CO2-Ausstoß!

 

Was?

Wir möchten uns gerne an der Aktion Schulradeln beteiligen und hoffen auf viele Teilnehmer*innen. Die Aktion gehört zu der Kampagne Stadtradeln, an der die Stadt Bottrop schon seit einigen Jahren teilnimmt. Zum ersten Mal können sich auch Schulen beteiligen.

 

Wie?

Im Aktionszeitraum wird jeder Kilometer, der mit dem Rad gemacht wird, für das HHG-Team gezählt. QR-Code oder Link führen direkt zum Team.

https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&team_preselect=31805

Eine Anmeldung mit Namen, E-Mail-Adresse und Geburtsjahr ist notwendig, dann können die Kilometer auf der Homepage im eigenen Profil eingetragen werden. Als Alternative kann die App genutzt werden, die die Kilometer direkt zählen kann.

 

 

Wann?

Aktionszeitraum: 13.6. bis 3.7.21

 

Wer?

ALLE! Mitmachen kann jeder, der das HHG-Team mit Fahrrad-Kilometern unterstützen möchte, gerne auch Familien und Freunde!

Nach der Anmeldung kann man einem Unterteam beitreten, z.B. 7c, EF G6 Rich, Kollegium. Die Oberstufe kann als Unterteam den eigenen Sportkurs wählen.

 

WICHTIG!

Denkt bitte daran, dass ihr euch im Straßenverkehr sicher und verantwortungsvoll bewegt, tragt einen Helm und achtet immer auf die anderen Verkehrsteilnehmer!

Besprecht zu Hause mit euren Eltern die Angaben des Datenschutzes bei der Benutzung der Homepage und der App!

Wir freuen uns auf jede Menge Fahrrad-Kilometer und volle Fahrradkeller!

Wenn es Fragen gibt, dann meldet euch gerne bei uns.

Ines Reich und Katrin Althoff

 

Lina und Leon haben es geschafft – 4. Platz im Bundesfinale Technik

Leon Hausmann und Lina Tebourski, beide Schüler der Jahrgangsstufe Q1, haben das Unmögliche möglich gemacht. Sie haben sich, nach 2 Jahren harter Arbeit und vielen Stunden in ihrer Freizeit, gegen äußerst starke Konkurrenz durchsetzen können und den 4. Platz im Bundesfinale Technik belegt. Dieser Platz ist mit einem Preisgeld von 1000,-€ durch den Verein Deutscher Ingenieure e.V. dotiert. Wir gratulieren Lina und Leon an dieser Stelle ganz herzlich!!!

In den letzten 5 Tagen haben 169 Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet in 113 Projekten um die Platzierungen in 7 Fachgebieten gekämpft. Aus Nordrhein-Westfalen waren 14 Schülerinnen und Schüler mit 10 Projekten am Start. Dabei war Lina das einzig startende Mädchen! Im Fachgebiet Technik wurden die meisten Projekte (21) gemeldet, was umso mehr zeigt, wie schwierig hier die Platzierung zu erreichen war.

Die Sieger und Platzierten des 56. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht werden im Herbst Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel treffen.

Hier die Laudatio zum belegten Platz (Auszug aus der Festschrift – Jugend forscht):

Roboterhand ahmt Menschen nach

Bionic Hand

Die menschliche Hand ist ein kleines Wunderwerk und kann selbst feinmotorische Herausforderungen souverän meistern, etwa das Einführen eines Fadens in ein Nadelloch. Mithilfe eines 3-D-Druckers und mehrerer Elektromotoren konstruierten Leon Hausmann und Lina Tebourski eine mechanische Version – die bionische Hand. Besonderes Augenmerk richteten die beiden auf deren Ansteuerung: Zum einen entwickelten sie ein System, das per EEG die Hirnströme des Bedieners erfasst und in Steuerbefehle umsetzt. Zum anderen programmierten sie anhand von KI-Algorithmen eine Bilderkennung, die die Bewegung einer echten Hand aufzeichnet und analysiert. Das Ergebnis: Macht die richtige Hand eine bestimmte Greifbewegung, ahmt die bionische Hand diese präzise nach, wie ein digitaler Zwilling.

Klaus Kayser wird 95

Oberstudiendirektor a.D. Klaus Kayser feiert am heutigen Dienstag seinen 95. Geburtstag. Kayser lehrte von 1958 bis 1972 am damaligen Jungengymnasium in Bottrop. Später leitete er das Gymnasium Laurentianum in Arnsberg. Mit Bottrop blieb er immer verbunden.

Nach seiner Pensionierung baute er die Bischöfliche Schule in Magdeburg organisatorisch / inhaltlich auf und begleitete die Errichtung einer Schule in Jena. In Arnsberg initiierte er das Hospiz St. Raphael und begleitet die Arbeit des Hospizes bis heute.

Mehrere Jahrgänge des früheren Bottroper Jungengymnasiums und einzelne Schüler des Gymnasiums halten bis heute Kontakt zu ihm und besuchen ihn und seine Frau Christa in Arnsberg. Sie schätzen ihn als einen damals neuen Typ Lehrer: Sein Wirken wurde getragen von Respekt vor jedem einzelnen Jugendlichen, einem Verzicht auf die damals noch vielfach üblichen körperlichen Züchtigungen, der Vermittlung einer Kultur des Gespräches mit den Schülern und dem Angebot eines christlich orientierten Wertesystems. „Herr Kayser war der einzige Lehrer, der von Anfang an mit uns Schülern offen auf unsere Fragen zum Krieg und zum Nationalsozialismus gesprochen hat“, erinnert sich sein Schüler Hans-Werner Fröhlich.

Quelle: WAZ Bottrop vom 01.06.2021

 

https://hhg-bottrop.de/besuch-beim-klassenlehrer/

https://hhg-bottrop.de/50-jahre-abitur/

https://hhg-bottrop.de/ex-hhg-lehrer-zum-friedensprojekt-europa/

https://hhg-bottrop.de/schueleraustausch-beginnt-mit-hhg/

https://hhg-bottrop.de/ein-wiedersehen-nach-fuenfzig-jahren/

https://hhg-bottrop.de/ex-schueler-besuchen-alten-lehrer/

 

Bundeswettbewerb Jugend forscht ist gestartet!

Am 24.03.2021 sind Leon Hausmann und Lina Tebourski mit ihrer „Bionischen Hand“ sehr erfolgreich bei Jugend forscht gewesen und  Sieger des Landeswettbewerbs geworden. Jetzt kämpfen sie in den nächsten Tagen um den Sieg im Bundeswettbewerb Jugend forscht (25.05. – 30.05.21).

Jugend forscht ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik und richtet sich an Teilnehmer bis 21 Jahre.

Hierbei starten die Schülerinnen und Schüler in 11 Regionalwettbewerben in NRW. Die Sieger dieser Wettbewerbe nehmen dann auf Landesebene teil. Die Landessieger qualifizieren sich schließlich für den Bundeswettbewerb.  Aus den Teilnehmern des Jugend forscht Wettbewerbs sind schon viele renommierte Forscher und Unternehmer hervorgegangen.

Wir wünschen Lina und Leon viel Erfolg und drücken fest die Daumen, dass ihr Projekt die „Bionische Hand“ auch die Jury im Bundeswettbewerb überzeugen kann!

Brief an die Schulgemeinde

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, 

aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens können wir wahrscheinlich ab Montag, dem 31.05.2021 wieder Unterricht in voller Klassen- und Kursstärke für alle Schülerinnen und Schüler durchführen. Darüber sind wir in einer aktuellen Schulmail informiert worden. 

Die Rückkehr zum Vollbetrieb an den Schulen ist aber kein Automatismus. Voraussetzung ist eine stabile Inzidenz unter 100 über mindestens fünf Werktage.  

Auch wenn die Rückkehr in den vollständigen Präsenzunterricht nach fünf Monaten Distanz- bzw. Wechselunterricht ungewohnt sein wird, freuen wir uns darauf, euch, liebe Schülerinnen und Schüler, wieder täglich in der Schule begrüßen zu dürfen. So gut der Distanzunterricht in den letzten Wochen funktioniert hat, der Präsenzunterricht und auch die sozialen Kontakte in der Schule können nicht ersetzt werden.  

Da die Abstände von 1,5 Metern in den Klassen- und Kursräumen dabei nicht mehr eingehalten werden können, ist die gründliche Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen besonders wichtig. Bitte besprechen Sie die Regeln noch einmal mit ihren Kindern. Bitte schicken Sie Ihre Kinder auch bei leichten Krankheitszeichen in der Familie nicht in die Schule. Lassen Sie sich und Ihre Kinder in diesem Fall in einem Testzentrum testen.  

Die Testpflicht gilt weiterhin, wir werden die Tests in der Schule montags und mittwochs zu Beginn des Unterrichts durchführen.  

Sportunterricht 

 Zum Sportunterricht ab dem 31.05.2021 macht die Schulmail folgende Aussage: „Sportunterricht kann an Schulen im durchgängigen Präsenzbetrieb bei Beachtung der einschlägigen Hygienevorgaben wieder grundsätzlich in vollem Umfang erteilt werden. Allerdings findet dieser in der Regel im Freien statt. Nur zu Prüfungszwecken und bei widrigen Witterungsverhältnissen kann von dieser Regel abgewichen werden. Findet Sportunterricht in Ausnahmefällen in Sporthallen statt, besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske; intensive ausdauernde Belastungen in Sporthallen sind unzulässig. Der Schwimmunterricht soll stattfinden. Besondere Berücksichtigung müssen die Ausbildung von Nichtschwimmerinnen und Nichtschwimmern sowie prüfungsrelevante Schwimmkurse finden. Beim Sportunterricht im Freien und beim Schwimmunterricht besteht keine Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder sonstigen Mund-Nase-Bedeckung. Die Auswahl der Lerninhalte und der Unterrichtsorganisation muss für den Sportunterricht im Freien, in Sporthallen und beim Schwimmunterricht unter dem Blickwinkel erfolgen, dass ausreichend Abstand gehalten werden kann.“ 

 

Mensa und Kiosk 

Ab dem 31.05.2021 wird neben dem Kiosk auch unsere Mensa in der Zeit von 9:30 – 11: 45 Uhr öffnen. Um ein Gedränge an den Verkaufsstellen zu vermeiden, sollen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 den Kiosk, die Jahrgangsstufen 9 bis Q1 die Mensa und die Jahrgangsstufe 8 beide Standorte nutzen.  

 

Übermittagsbetreuung 

Die Übermittagsbetreuung findet ab dem 31.05.2021 wieder im gewohnten Zeitumfang, d.h. bis 15:30 Uhr, im Raum B 222 statt. Leider ist es aus organisatorischen Gründen nicht möglich, dass in der Mensa für die verbleibende Zeit bis zu den Sommerferien ein warmes Mittagessen angeboten werden kann. Bei Bedarf können sich die Schülerinnen und Schüler bis 11:45 Uhr am Kiosk kleine Snacks kaufen.  

Eine Notbetreuung wird nicht mehr angeboten. 

 

Schulleben 

 Das Schuljahr ist durch die Pandemie geprägt, viele Aktivitäten, die das WIR am Heine ausmachen sind bisher nicht oder nur eingeschränkt möglich gewesen. Umso mehr freut es uns zu sehen, das neue Aktionen, wie die #HHGLaufChallenge so gut angenommen werden und das WIR damit weitergelebt wird. Nachdem wir in Ruanda angekommen sind, geht es jetzt weiter zu unserer Partnerschule in Peking. Das HHG bleibt also eine aktive Schule. Vielen Dank an Herrn Schneider und Herrn Wachtmeister, die Initiatoren und Organisatoren der Aktion. 

 

Das Heine hört hin – Unser Tonstudio 

Die Bedeutung digitaler Medien für den Unterricht ist uns allen in diesem Schuljahr besonders bewusst geworden. Die Pandemie hat uns ganz neue Schulwelten (Distanzunterricht, Hybridunterricht, …) kennenlernen lassen. Im Präsenzunterricht ist es in den letzten Wochen ein gewohntes Bild gewesen, dass Schülerinnen und Schüler einen Laptop oder ein Tablet vor sich auf dem Tischen stehen haben und für Unterrichtszwecke nutzen. Die Vorteile der Digitalisierung sollten wir mit in die Zeit nach der Pandemie nehmen. Digitale Medien ermöglichen uns die Anwendung von neuen kreativen Lernformen, wie beispielsweise die Podcast-, Hörspiel- oder Musikproduktion, bei der eine Vielzahl von Kompetenzen, auch beim anschließenden konzentrierten Zuhören, erworben werden: Kreativität, Kommunikation, Zusammenarbeit, selbstbestimmtes Lernen und Umgang mit digitalen Medien.  

Einige Klassen haben diese neuen Lernformen im Sprachen- und Musikunterricht bereits ausprobiert. Dabei hat sich gezeigt, dass für die erfolgreiche Eigenproduktion eines Podcast, eines Hörspiels oder einer Aufnahme nicht nur eine professionelle Produktionshardware vorhanden sein muss, sondern auch ein Raum, in dem man den Audiobeitrag ohne Störgeräusche und unter guten akustischen Bedingungen aufnehmen kann.  

Dank Ihrer und eurer Hilfe können wir nach der Sparda-Spendenwahl als ersten Schritt ein Podcast-Case anschaffen. Dies ermöglicht uns schnell und einfach die Produktion dieses neuen Lernarrangements in Kleingruppen einer Klasse. Das Podcast-Case kann zudem für Lernformen verwendet werden, bei denen die visuelle Ebene hinzukommt, wie beispielsweise Erklärvideos oder Kurzfilmproduktion. Eine spätere Erweiterung zu einem eigenen kleinen Tonstudio, ist für die mediale Begleitung und Aufzeichnung größerer Schulveranstaltungen, wie unserer Konzerte und Theateraufführungen, angedacht. 

Seit Donnerstag, 16 Uhr steht fest, dass wir die Sparda-Spendenwahl auf dem 19. Platz beendet haben und uns über 2000 EURO für unser Projekt freuen dürfen. Ein dickes Lob an alle, die am Donnerstag noch zu einer tollen Aufholjagt beigetragen haben. Donnerstagsmorgen lagen wir noch auf Platz 56 und damit außerhalb der förderberechtigten Wettbewerbsplätze. Auch diese Aktion hat gezeigt, dass das WIR am Heine funktioniert. Vielen Dank! Ein besonderer Dank geht hier an die Organisatoren des Projekts, Frau Höfels, Herrn Lindemann und Herrn Langenberg.  

 

WIR bleiben vorsichtig und solidarisch

Alle am Schulleben Beteiligten können einen Beitrag dazu leisten, dass wir bis zu den Sommerferien im Vollbetrieb in die Schule gehen können, indem sie sich in der Schule und auch privat vorsichtig verhalten und alle Vorsichtsmaßnahmen im Sinne des Infektionsschutzes beachten. 

Liebe Schülerinnen und Schüler, ihr habt euch bisher toll an die die vielen Regelungen zum Infektionsschutz gehalten. Uns ist bewusst, dass ihr in den letzten Monaten sehr viele Einschränkungen hinnehmen musstet und euch gerade auf die Kontakte zu Freunden und Mitschülerinnen und Mitschülern freut. Bitte seid dennoch weiterhin solidarisch und haltet euch an die Regelungen zum Infektionsschutz. Haltet bitte auch, wo immer möglich, den Abstand auf dem Schulhof und in den Fluren ein. Solidarisch werden WIR zurück zu immer mehr Normalität finden.  

 

Termine 

Die vielen anstehenden Termine finden Sie immer auf unserer Homepage. Auf einige wichtige Termine bis zum Jahresende möchten wir auch an dieser Stelle noch einmal hinweisen: 

  • Montag, 25.05.2021: Pfingstmontag (Feiertag)
  • Dienstag, 26.05.2021: Pfingstferien
  • Mittwoch, 26.05.2021: Mündliche Abiturprüfungen im 4. Abiturfach (kein Präsenzunterricht für die Jahrgangsstufen 5-Q1)
  • Donnerstag, 27.05.2021: Mündliche Abiturprüfungen im 4. Abiturfach (normaler Unterricht für 5- Q1; einzelne Unterrichte können entfallen)
  • Donnerstag, 03.06.2021: Fronleichnam
  • Freitag, 04.06.2021: Beweglicher Ferientag
  • Dienstag, 15.06.2021: Schulkonferenz 
  • Montag, 28.06.2021: Zeugniskonferenzen (Unterrichtsende nach der 5. Stunde)
  • Dienstag, 29.06.2021: Zeugniskonferenzen (Unterrichtsende nach der 5. Stunde)
  • Mittwoch, 30.06.2021: Wandertag Sek. I (abhängig vom Infektionsgeschehen)
  • Freitag, 02.07.2021: Letzter Schultag (Zeugnisausgabe ab 10:00 Uhr)

 

Abiturprüfungen 

Unsere Abiturientinnen und Abiturienten haben die schriftlichen Abiturprüfungen bereits hinter sich gebracht. Mittwoch und Donnerstag stehen noch die Prüfungen im 4. Abiturfach an. Wir wünschen unseren Abiturientinnen und Abiturienten auch dabei viel Erfolg und auch das nötige Glück. Ihr werdet das gut schaffen, da sind wir uns sicher! 

 

Liebe Grüße 

Tobias Mattheis und Cornelia Hußmann 

Schulleitung 

Schulen vor Öffnung: Viel Freude, etwas Sorge

Derzeit liegt die Inzidenz stabil unter 100. Bleibt das so, öffnen die Schulen ab 31. Mai. Vorfreude mischt sich mit der Angst vor einer Ansteckung. Lehrer durch Wegfall des parallelen Präsenz- und Distanzunterrichtes entlastet

Die Nachricht, dass bei einer stabilen Inzidenz unter 100 die Schulen ab 31. Mai wieder komplett öffnen, machte in Bottrop schnell die Runde. Schließlich liegt die Wocheninzidenz hier schon seit einigen Tagen unter dem Schwellenwert, viele Lockerungen treten diesen Freitag in Kraft. Bleibt das so, kehrt auch an den Bottroper Schulen ein Stück Normalität zurück. Fünftklässler Nikolas (11) freut sich, wenn er den Wechselunterricht und damit die Teilung seiner Klasse hinter sich lassen kann. Mitschülerin Tilda (10) lernt auch lieber komplett an der Schule als tageweise daheim – hat aber ein wenig Sorge vor einer Ansteckung.
 
Und so haben auch Bottroper Schulleiter gemischte Gefühle, wenn sie an den Vollbetrieb an ihren Schulen denken – für dann fünf Wochen bis zu den Sommerferien. „Die Schülerinnen und Schüler warten schon darauf“, meint Tobias Steinhausen, kommissarischer Leiter der Gustav-Heinemann-Realschule (GHR). Ganz oft sei er zuletzt gefragt worden: Wann können wir endlich wieder die andere Klassenhälfte treffen? Diese Vorfreude bei den Jungen und Mädchen hat etwa auch Tobias Mattheis, Leiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG), gespürt.
Auf der anderen Seite berichtet Tobias Steinhausen: „Nicht alle im Kollegium sind glücklich, dass bis dahin die Impfungen noch nicht durch sind.“ Wenn auch bis Ende Mai alle Kollegen hier – wie an anderen Bottroper Schulen – mindestens die Erstimpfung erhalten haben sollten.
 
Und auch bei den Eltern gibt es kritische und sorgenvolle Stimmen. „Das hat einen experimentellen Charakter“, sagt Hans Schlegel, Elternpflegschaftsvorsitzender am HHG, der sich auch über die täglich wechselnden Verlautbarungen des Schulministeriums ärgert . Ein Problem sieht auch er darin, dass weder Lehrer noch Eltern vollständig geimpft sind, Kinder erst recht nicht.
 
Besser wäre es seiner Meinung nach gewesen, erst nach den Sommerferien mit dem Präsenzunterricht zu starten – wenn eine sicherere Infektions- und Impflage herrscht„und wir mehr Erfahrungen haben“, sagt Schlegel. Natürlich sei Präsenzunterricht, der persönliche Austausch mit den Lehrern und unter den Schülern, „die bessere Alternative, aber möglichst personell so aufgestockt, dass die Klassen halbiert werden könnten“.
 
Im Fokus sollte nun stehen, den Lernstand der Kinder und Jugendlichen zu eruieren, sie alle auf das gleiche Level zu heben und die Unterrichtszeit nicht nur für Klassenarbeiten und andere Leistungsnachweise zu nutzen. „Dieses Schuljahr ist für jeden persönlich anders, aber auf keinen Fall normal.“
 

Test- und Maskenpflicht bleiben an den Schulen bestehen

 
„Dass die Schule voll belegt ist, wird ungewohnt sein und für viele ein mulmiges Gefühl geben“, meint HHG-Leiter Mattheis, der sich wünscht, dass auch Impfungen für Schüler im Fokus bleiben. „Auf der anderen Seite glaube ich, dass es für die Schüler ganz wichtig ist zu öffnen.“ Test- und Maskenpflicht bleiben ja wie andere Hygienemaßnahmen noch bestehen.
 
Herausforderungen liegen laut Steinhausen bei der nun gewünschten Integration des Schwimmunterrichts in den Stundenplan – und bei der coronagerechten Organisation der weiterhin verpflichtenden Selbsttests, wenn dann bis zu 33 Kinder an der GHR in einem Raum sitzen. HHG-Leiter Mattheis hat sich zusammen mit seiner Stellvertreterin noch einmal die Klassenräume angeschaut, ob es bei voller Besetzung irgendwo zu eng werden könnte und Klassen eventuell umgesetzt werden müssten. Markus Reuter, Leiter der Willy-Brandt-Gesamtschule , macht sich vor allem Gedanken um den anstehenden Wechsel zurück in den Ganztagsbetrieb samt möglicher Öffnung der Mensa.
 
Berufskolleg-Leiter Guido Tewes sieht dem Ganzen recht entspannt entgegen: Die Abschlussklassen seien Ende Mai schon raus, so dass dann sehr große Klassen parallel in zwei Räumen beschult werden könnten. Das Testen klappe am Berufskolleg prima. Und: „Für uns ist es ganz wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler zurückkehren.“ Viele seien zu Hause für die Distanzunterricht-Phasen technisch nicht gut gerüstet.
 
Gleichzeitig beschreiben die Schulleiter, dass die Lehrer entlastet würden durch den Wegfall des parallelen Präsenz- und Distanzunterrichtes. Was sie übrigens teils gerne mitnehmen würden aus der Wechselunterrichtszeit, sind die kleinen Lerngruppen . „14 bis 15 Kinder scheint die ideale Größe zu sein“, meint Tobias Mattheis.
 
Nicht zuletzt diese gute Nachricht verbindet WBG-Schulleiter Markus Reuter mit den wohl anstehenden Öffnungen: „Uns wird in Aussicht gestellt, dass wir vernünftige Abschlussfeiern für unsere Absolventen planen können!“
 
Die Rückkehr zum Vollbetrieb an den Schulen ist aber kein Automatismus, das wird auch in der jüngsten Schulmail des NRW-Bildungsministeriums betont . Grundvoraussetzung ist ja sowieso eine stabile Inzidenz unter 100 über mindestens fünf Werktage. Bei wieder steigenden Zahlen ist eine Rückkehr in den Wechsel- oder gar Distanzunterricht möglich.
 
Der Schulbusverkehr übrigens läuft laut der Vestischen jetzt schon in vollem Umfang , könnte aber bei Bedarf noch weiter angepasst werde.
 
Quelle: Nina Stramann und Linda Heimlichkeit / WAZ Bottrop vom 21.Mai 2021

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