Browser-Hinweis

Sie benutzen einen veralteten Internet Explorer (Version 9 oder kleiner)!
Abgesehen von Sicherheitsschwachstellen können Sie wahrscheinlich nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen. Ziehen Sie ein Update auf die aktuelle Version in Betracht.

Die Sommerkonzerte 2019

Unter dem Motto „Good Vibrations“ starteten die über 210 Musikerinnen und Musiker unserer Schule in zwei großartige Konzertabende und gaben einen musikalischen Vorgeschmack auf den Sommer. Zur guten Stimmung trugen in der voll besetzten Aula Popsongs zweier deutscher Künstler, die im vergangenen Jahr und aktuell in den Deutschen Charts gut mitmischen, bei. Der Chor mit den jüngsten Sängerinnen und Sängern unserer Schule „Chorissimo“ sang unter der Leitung von Alice Vervoorts „No Roots“ von Alice Merton und „Fading“ von Alle Farben und wurde dabei von Herrn Biermann am Synthesizer, Herrn Krus am Klavier und Herrn Schneider am Saxophon begleitet. Der neuen Popmusik standen Pop-Rock-Klassiker gegenüber, die das Publikum gleichermaßen zum Mitwippen und Klatschen animierten. Der große Schüler-Lehrer-Chor „More Than Voices“ griff mit dem Lied „Summer in the City“ von der Popband The Lovin‘ Spoonful das Konzertmotto auf und sang anschließend den Rock-Evergreen „Don’t Stop Believin“ der US-amerikanischen Band Journey und „Bohemian Rhapsody“ von Queen; die Chorleiterin Frau Kaaden leitete ihren Chor und die Pianistin Frau Ambramczyk dabei sicher durch die anspruchsvollen Tempi- und Themenwechsel.
 
Auch die drei Orchester, der Orchesterkurs, die Sinfonietta und das Sinfonieorchester, ließen unter der Leitung von Frau Höfels das Publikum mit Stücken wie „I like the flowers“, „Seems so long ago“ und „Somewhere“ aus dem Musical „West Side Story“ vom Sommer träumen. Mit dem Steigerlied, das ,wie nicht anders zu erwarten war, textsicher und stimmgewaltig vom Publikum begleitet wurde, der Ouvertüre aus dem Musical „Das Phantom der Oper“ und dem Stück „Ich bin Herr im Haus“ aus dem Musical „Les Misérables“ wurden der sommerlichen Traumwelt starke männliche Protagonisten gegenübergestellt. Den 120 Schülerinnen und Schülern gelang es dabei mit differenzierter Dynamik und Artikulation zwischen zart weichen und rhythmisch kraftvollen Klängen zu wechseln. Erstmals nahmen im Sinfonieorchester neben den Schülerinnen und Schülern zwei Lehrerinnen, Frau Keller (1. Geige) und Frau Te Heesen (Flöte), platz. Herr Langenberg unterstützte schwerenherzens sein Orchester, die Sinfonietta, in diesem Jahr vom Rang aus, wird jedoch bereits im Winter wieder mit seinem Orchester gemeinsam auf der Bühne stehen.
 
Die Einzelbeiträge von Fatina Badan (EF, Gesang), Antonia Brosch (9b, Gesang), Michelle Laser (Q1, Gesang) und Alice Alburg (Q2, Kontrabass) brachten nicht nur als solistische Darbietung, sondern auch mit Musik aus den Bereichen Pop, Musical und Klassik eine tolle Abwechslung. Den zweiten Auftritt in neuer Besetzung absolvierte die Lehrerband „Pax-B“, bestehend aus Frau Vervoorts, Herrn Plaputta und Herrn Schneider, souverän mit Stücken von Herrn Schneider.
 
Eben diese Mischung aus unterschiedlichen Musikgenres und Besetzungen und vor allem die Interaktion von Schülern und Lehrern bot den Eltern und den Mitschülern ein spannendes Konzerterlebnis und veranschaulichte erneut das lebendige Miteinander am Heinrich- Heine- Gymnasium.
 

Auch die WAZ vom 13.7.2019 berichtet …

DIE CHÖRE UND ORCHESTER DES HEINRICH-HEINE-GYMNASIUMS GABEN JETZT ZWEI MAL IHR SOMMERKONZERT IN DER VOLLEN AULA. AUCH DIE LEHRERBAND WAR MIT VON DER PARTIE.
 

Unterrichtsbeginn/ Stundenplanausgabe / Sommerbrief

Liebe Schülerinnen und Schüler,

die Ferien neigen sich langsam dem Ende zu. Der Unterricht beginnt für alle wieder am Mittwoch, den 28. August. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 – 9 treffen sich um 8.00 Uhr mit ihren KlassenlehrerInnen im Klassenraum. (Sonderplan für die neuen 5er)

Bitte denkt an eure unterschriebenen Zeugnisse!  

Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erhalten ihre Stundenpläne in der Aula zu folgenden Zeiten:

neue Q2: 8.00 Uhr (Unterricht ab 8.25 Uhr)

neue Q1: 8:20 Uhr (Unterricht ab 8.45 Uhr)

neue EF: 8.40 Uhr (Unterricht ab 9.05 Uhr)

Bitte denkt auch ihr an eure unterschriebenen Zeugnisse!

Euch allen weiterhin schöne und erholsame Ferien

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Eltern,

heute beginnen die Sommerferien. Da heißt es durchzuschnaufen, neue Energien zu sammeln und Bilanz zu ziehen.

Die Basis von Schulentwicklungsprozessen ist eine gemeinsame Zielsetzung. Hier haben wir in diesem Schuljahr die Grundlage durch eine Leitbildentwicklung gelegt, an der die gesamte Schulgemeinde beteiligt sein konnte. Auf einem pädagogischen Tag im ersten Halbjahr mit dem gesamten Kollegium, Vertreterinnen und Vertretern aus der Schülerschaft und Elternvertretern haben wir uns mit dem auseinandergesetzt, was uns an unserer Schule wichtig ist und wo wir unsere Schule im Jahr 2025 sehen. In einer anschließenden Arbeitsgruppe wurden die Ergebnisse des pädagogischen Tages gesichtet und gebündelt. Das Ergebnis konnten wir in drei Kernwerten zusammenfassen: Wir sehen uns werteorientiert, individuell und richtungsweisend. Eher zufällig, aber passend kann in Zukunft unser WIR am Heine so konkretisiert werden. Was aber bedeuten diese Werte für uns? Damit haben sich inzwischen die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und auch die Kolleginnen und Kollegen in Umfragen auseinandergesetzt. Es wird zu Beginn des nächsten Schuljahres Aufgabe der Arbeitsgruppe sein, die Ergebnisse der Umfragen wieder zu sichten und deutlich zu machen, wie wir unser Leitbild verstehen. Ausgehend davon lassen sich dann Leitziele formulieren. Hier werden alle Gremien zusammenarbeiten, damit wir gemeinsam eine klare Vorstellung von unseren Zielen haben. Ausgehend von diesen Zielen können dann unsere Schulentwicklungsprozesse anhand entsprechender Kriterien evaluiert und neue Entwicklungsprozesse angestoßen werden. Ist dieser Prozess einmal angestoßen, kann sich unsere Schule auf dieser Grundlage immer weiter entwickeln und ausgerichtet auf unser Leitbild und unsere Ziele ständig erneuern, ohne in wahllosen Aktionismus zu verfallen. Wir hoffen damit, die Schule so gut weiterzuentwickeln, dass sich alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit Zufriedenheit und gegenseitiger Wertschätzung einbringen können.

Da sich unsere Ziele immer auch am Referenzrahmen Schulqualität NRW orientieren müssen, konnten wir einige Inhaltsbereiche bereits in diesem Schuljahr angehen. So haben wir z. B. in der letzten Schulkonferenz ein neues Förder- und Forderkonzept verabschieden können.

Ebenfalls gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern haben wir uns auf den Weg gemacht, unsere Schule im Rahmen der Digitalisierung voranzubringen. Viele Klassenräume haben inzwischen einen Beamer und im Unterricht kann über WLAN auf das Internet zugegriffen werden. Eine Pilotgruppe erarbeitet pädagogische Konzepte im Hinblick auf den Tableteinsatz im Unterricht. Hier kommt in den nächsten Schuljahren sicherlich noch einmal viel Arbeit auf uns zu.

Selbstverständlich hat das Kollegium im zweiten Halbjahr die Umstellung auf G9 vorangebracht. Auch dieser Prozess wird uns im nächsten Schuljahr weiter beschäftigen.

Dank eurer Initiative, liebe Schülerinnen und Schüler, und der einiger Kolleginnen und Kollegen, hat uns auch das Thema Nachhaltigkeit in den letzten Monaten sehr stark beschäftigt. Hier sind viele Ideen entwickelt und zum Teil bereits umgesetzt worden.

Wir können also sagen: Es gibt viel zu tun – wir packen es gerne mit allen Mitgliedern der Schulgemeinde gemeinsam an.

Ein besonderes Anliegen ist es uns, die Schülermitwirkung an unserer Schule zu stärken. Dazu möchten wir euch, liebe Schülerinnen und Schüler gerne einladen: beteiligt euch aktiv an der Schulentwicklung und macht von euren Mitwirkungsrechten Gebrauch! Es gibt zahlreiche spannende Möglichkeiten dazu.

Und auch Sie, liebe Eltern möchten wir weiterhin einladen dabei zu sein, eine Schule zu gestalten, die Ihre Kinder hervorragend ausbildet und stark macht für ein Leben in Arbeitswelt und Gesellschaft.

Unsere Schule könnte ohne die vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen nicht zukunftsweisend arbeiten. Wir möchten uns bei Ihnen für die engagierte Arbeit und den Einsatz für unsere Schule und damit für unsere Schülerinnen und Schüler bedanken. Neben Ihrem Unterricht, der Korrektur von Klassenarbeiten und Klausuren oder der Begleitung von Klassen- und Kursfahrten haben Sie sich in unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Projekten für unsere Schule und unsere Schülerinnen und Schüler eingesetzt. Das ist sicherlich nicht immer alles selbstverständlich, aber ein Gewinn für unsere Schule, für das WIR am Heine.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch, liebe Schülerinnen und Schüler, mit Ihnen, liebe Eltern, und mit allen Kolleginnen und Kollegen unsere Schule weiter zu gestalten, eine Schule, die wertschätzend ist, die Kinder individuell fördert und stark macht und richtungsweisend ist, und verbleiben mit liebem Dank für die gute Zusammenarbeit und den besten Wünschen für tolle Sommerferien.

Cornelia Hußmann und Tobias Mattheis

 

Der Sommer 

Spürst du die Sommerhitze?
Siehst du wie es allen geht so spitze?

Merkst du wie die Sonne heller strahlt?
Und den Himmel golden malt?

Hörst du wie Bäume fröhlich singen?
Und ihre grünen Blütenkleider schwingen?

Wir alle freuen uns schon sehr,
auf das schöne hellblaue Meer!

Nicole Radeva, 6d

 

 

HHG-Ruanda-Projekt – Besuch aus dem Land der 1000 Hügel

Unsere Schule unterstützt bereits seit vier Jahren einen Kindergarten in Ruanda. Am vergangenen Dienstag bekamen nun auch unsere Fünftklässler Informationen aus erster Hand über den Partnerkindergarten im afrikanischen Ruanda. Denn Pascal – dieses Mal zusammen mit seiner Frau Louise –  war wieder in Deutschland und stellte auch den neuen Schülerinnen und Schülern am HHG persönlich den Kindergarten in Ruanda vor.

Kleine Schritte

Dr. Pascal Bataringaya, Präsident der Evangelisch-Presbyterianischen Kirche Ruandas und zusammen mit seiner Frau Louise Gründer des Kindergartens in Byumba, kümmert sich um die Kinder im Dorf, deren Eltern sich keinen der teuren privaten Kindergartenplätze leisten können. Mit kleinsten Mitteln startete der Kindergarten in einem Raum der Kirche. Seit 2015 unterstützt das HHG den Verein Hope Nursery School Ruanda e.V. Bottrop durch Spenden. Auch Waltraud Dahl, Mitbegründerin dieses Vereins und ehemalige Schulpflegschaftsvorsitzende am HHG, hatte sich für die Fragen der neugierigen Heine-Schüler extra Zeit genommen.

„Warum sprechen Sie so gut Deutsch?“, fragte nach dem Vortrag sofort einer der ersten Schüler. Pascal schmunzelte und sagte, dass er in Bochum studiert und promoviert habe und dann zurück in sein Heimatland gegangen sei. Dann folgten Fragen, die den deutschen Kindern zeigten, wie selbstverständlich ihnen viele Sachen in Deutschland geworden sind. Erstaunt hörten sie, dass selbst die kleinen Kinder ab drei Jahren den mitunter sehr weiten Weg ins Dorf zu Fuß in kleinen Gruppen zurücklegen. Da viele Familien arm sind, kommen die Kinder oft ohne Frühstück in die Schule. Mit den Spenden wird auch die gemeinsame Mahlzeit, ein Becher Porridge, finanziert, genauso wie Stifte und Papier. Allerdings haben auch die Kinder in Ruanda Ferien, auf die sie sich vielleicht nicht immer ganz so sehr freuen wie die Schülerinnen und Schüler in Deutschland, da sie dann häufig mit ihren Eltern auf das Feld gehen müssen. In den Urlaub fahren, können die Familien nicht. 

Was schon erreicht wurde

Mit den bisherigen Spenden des HHG konnte etwas Land gekauft werden, auf dem nun bereits Toiletten errichtet wurden und sehr bald ein weiteres Gebäude und ein kleiner Park zum Spielen für die stetig wachsenden Kindergruppen entstehen. Auch ein Teil der Ausbildung für die Betreuerinnen wird mit den Spenden finanziert. Auch in diesem Jahr lud Pascal die Zuschauerinnen und Zuschauer ein, den Kindergarten zu besuchen.

Mit einem großen Dankeschön beendeten Pascal und Louise ihren Besuch, die Kinder verabschiedeten sich mit einem großen Applaus.   

Die WAZ Bottrop berichtet auch in der Ausgabe vom 9. Juli 2019

http://HHG-Schüler erfahren Fortschritte über ihr Ruanda-Projekt

 

 

Liebe Grüße aus dem Surfcamp im Baskenland

wünscht der Spanischkurs des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bottrop.

Gelandet sind die Schülerinnen und Schüler des Spanischkurses der EF in Bilbao. Weiter ging es dann mit dem Bus nach Zarautz und am vierten Tag wurde San Sebastián, die europäische Kulturhauptstadt des Jahres 2016, besichtigt. In Zarautz tauchen die TeilnehmerInnen ein in die faszinierende Welt des Wassersports und dürfen Wellenreiten lernen. Die Surflehrer Noah, Sam und Johannes sind bisher sehr zufrieden. Noah: „Eine so motivierte und sportliche Schülergruppe habe ich selten erleben dürfen.“ Das kommt nicht von ungefähr, denn schließlich haben sich die Schülerinnen und Schüler des Heine-Gymnasiums mit täglichen Kräftigungsübungen auf die anstehenden Herausforderungen vorbereitet. Trotzdem ist Wellenreiten wahnsinnig anstrengend, aber die Mühe lohnt sich: „Ich musste wahnsinnig kämpfen, bin aber dann trotz totaler Erschöpfung immer wieder reingegangen und am Ende, als ich dann eine Welle hatte und auf dem Brett stand, da war es so, als wäre die Zeit einfach stehengeblieben. Einfach ein unbeschreibliches Gefühl.“ (Marcia M.) Vor und nach dem Surfunterricht hilft jeder jedem: die Bretter werden zusammen getragen, im Camp hilft man sich und beim leckeren und vor allem gesunden Abendessen lässt man den Tag gemeinsam Revue passieren. Und man erzählt sich von den größten Wellen und den größten Missgeschicken und Zusammenstößen: „Heute wurde auf mir gesurft und nicht auf der Welle“, so Luisa B. nach einer ungewollten Begegnung mit ihrer Mitschülerin Mariana. Mit uns im Camp zelten die Instructoren sowie 30 Schülerinnen und Schüler des Jan van Egmond Lyceum der holländischen Stadt Purmerend sowie einige andere, vor allem spanische Gäste. Sitzt man also neben den internationalen Gästen des Camps, wird schnell ins Englische oder Spanische gewechselt und sollten einem mal die Worte ausgehen, so gleicht ein Lächeln oder eine Geste sprachliche Unsicherheiten meist aus. Doch da Englisch die Sprache des Surfsports ist, hat man das nötige Vokabular schnell parat. Neben hohen Wellen und sprachlichen Barrieren gehen die neuen Mitglieder der Surfcommunity auch persönlich an ihre Grenzen. Camping, das bedeutet gemeinsam mit seinem Mitschüler oder seiner Mitschülerin in einem kleinen Zelt im Schlafsack unter freiem Himmel zu nächtigen, jedes Wort der Nachbarn zu hören, mit ungebetenen Haustieren fertigzuwerden, Gemeinschaftstoiletten benutzen zu müssen, gefühlt nie so ganz allein zu sein und vor allem den ganzen Tag draußen zu verbringen. Diese Art des Reisens verlangt jedem unterschiedlich viel ab und ist ein besonders intensiv gefühltes Erlebnis.

Dennoch sind sich alle einig, dass sie sich, sobald sich die nächste Möglichkeit dazu bietet, wieder in die Wellen stürzen wollen: „Das macht einfach süchtig“ so Marcia M.

Heinrich-Heine-Abiturienten feiern ihren Abschluss

Die Heinrich-Heine-Abiturienten:

 

Büsra Akgül, Alice Alburg, Sinisa Aleksic, Lena Angenendt, Behran Aydin, Laura Bartosz, Yannick Baur, Selen Bekdes, Habib Bekteshi, Stefan Bender, Alexander Bimczok, Annika Birwe, Alessandra Bleil, Celina Bobietz, Nicolaj Böcker, Melissa Cibir, Lisa Dege, Marie Degenhardt, Moritz Deisenhofer, Dina Dinh, Fatih Dudic, Nicklas Eckelt, Lisa Ewert, Melissa Glaap, Malte Gottschlich, Friederike Grandt, Gina Graynert, Vincent Grosse.

Bernhard Grüner, Onur Gümüs, Hanna Heidemann, Phil Heimann, Sascha Hillenbrand, Antonia Hoffjan, Rebecca Hohn, Sara Horstmann, Sinan Irtürk, Lisa Jandewerth, Paula Jansen, Laurenz Jungmann, Johannes Jüsten, Annika Karius, Tugce Katanalp, Jule Kirschke, Kendra Kiwitt, Emelly Klassen, Annika Knura, Philipp Kolek, Franziska Kölker, Oliver Konietzny, Muhsin Körpe ,Svenja Korzmann, Paul Kosel, Julia Krusenberg, Anna Kuhlmann, Sally Kuttkat, Hakan Lafci, Martha Lassotta, Lisa Lenz, Nathalie Liedtke, Marco Lipinski, Yara Loleit, Vivian Minich, Lea Mulas,

Tobias Mülling, Johanna Nadolsky, Lukas Neumann ,Leander Nothelle, Deborah Oppermann, Julia Ortmann, Franziska Ostgathe, Anna Pawlenka, Enrico Perea Mancilla, Alina Petrich, Teresa Pham, Jakob Philipp, Hannah Placzek, Constanze Pradel, Phil Preuß, Julia Radatz, Hannah Radke ,Luisa Rensing, Victoria Rohde, Claudius Rohmann, Viktor Rudow, Chris Sabalczyk, Semra Sakin, Nikolai Schenkel, Laura Schlüter, Katharina Schöbel, Marah Schröder, Annika Schwennen, Lilly Schwesig, Pia Siegburg, Luisa Siepmann, Marie Smolny, Sarah Stamm, Julia Stammkötter, Hannah Stellmacher, Malin Stenbrock, Ron Uhlig, Lennart Ullmann, Ellen Waclawek, Lena Wahmann, Melina Wien, Jolina Wolanik, Boris Wotschel, Maria Wronowski, Lina Wübbenhorst und Greta Wunsch.

Quelle: WAZ Bottrop, 1.7.2019

Känguru-Preisträger 2019

Sechs Schülerinnen und Schüler des HHG gewinnen Preise beim Känguru-Wettbewerb. Sie gehören damit deutschlandweit zu den besten in ihrer Altersgruppe.Insgesamt haben 171 Schüler Schüler aller Jahrgangsstufen begeistert geknobelt, gerechnet und logisch kombiniert. Folgenden Schüler wurden für ihr efolgreiches Abschneiden von den Känguru-Koordinatoren Herrn Gertz und Markanovic mit Sachpreisen  belohnt:

Jasper Böhm (5a, jüngster Preisträger, 2. Preis)

Julian Brüser (5e, 2. Preis)

Anna Nau (5a, 2. Preis)

Merle Mattedi (5a, 3. Preis)

Kolja Dybowski (5f. 3. Preis)

Xin Li (6c, 3. Preis)

Ein Sonderpreis wird beim Känguru-Wettbewerb für eine besonders lange Serie aufeinander folgender richtiger Ergebnisse vergeben. Den längsten Känguru-Sprung hat in diesem Jahr Xin Li geschafft.

Im September steht mit der Mathematikolympiade das nächste Highlight für Mathe-Fans auf dem Programm.

Wir würden uns freuen, wenn zahlreiche HHG- Schüler diese Herausforderung annehmen.

 

 

50 Jahre Abitur: Absolventen treffen sich

Fast genau 50 Jahre nach ihren Abiturprüfungen haben sich die Schüler des früheren Jungengymnasiums (neusprachlicher Zweig) wieder getroffen. Am 11. und 12. Juni 1969 hatten sie ihr Abitur abgelegt. Jetzt sah sich ein Teil am Overbeckshof wieder, wo damals die Abiturfeier stattgefunden hatte. Anschließend ging es zur Führung durch das frühere Jungengymnasium, dem heutigen Kulturzentrum Augsut-Everding.
v.l. Theo Schmidt, Rainer Nozinski, Peter Pieper, Norbert Thiemann, Michael Oellig, Bertold Braun, Jürgen Wehner, Rainer Hürter (auf dem Bild fehlen: Peter Döbber und Hans-Jürgen Wölz / leider verstorben sind: Bernhard Becker, Wolfgang Gorris und Werner Schlachta)

Quelle: WAZ Bottrop, 26.06.2019

Flohmarkt am HHG

Der Flohmarkt der SV am 14.06.2019 war ein voller Erfolg!
Am Freitagnachmittag war die Cafateria kaum wiederzuerkennen: An zahlreichen gut gefüllten Verkaufsständen wurde erbittert gefeilscht und das ein oder andere Schnäppchen gemacht. Für das leibliche Wohl sorgte die Q1, die uns fleißig mit Waffeln und Würstchen versorgt hat.

Die eine Hälfte des Erlöses fließt in die Klassenkassen, die andere Hälfte kommt unserem Partner-Kindergarten in Ruanda zugute. Wir freuen uns sehr, dass wir stolze 473,78€ spenden können!

Vielen Dank an alle Klassen sowie an alle Lehrerinnen und Lehrer, die mitgemacht haben! Es war ein toller Nachmittag!

Eure SV

Zweimal – 50 Jahre Abitur

Zwölf Altsprachler feiern 50 Jahre Abitur

Ihren Abschluss machten die Herren im Jahr 1969 am ehemaligen Jungengymnasium. Von dort aus ging es in die Berufswelt. Am bekanntesten aus ihrem Kreis wurde Berthold Possemeyer als Opernsänger

50 JAHRE NACH DEM ABI (V. I.): PETER HICKL, FRANZ-JOSEF WIECHERS, PROF. BERTHOLD POSSEMEYER, DR. REINHARD FLOSSDORF, DR. HANS-JOACHIM STRATMANN, BERNHARD JANERT, ULRICH VIETZ, MANFRED KRÄMER, DR. NORBERT JOHANNES INGLER

50 Jahre nach dem Tag ihrer Abiturfeier 1969 trafen sich jetzt zwölf Schüler der altsprachlichen Oberprima vor dem massiven Eingangsportal des ehemaligen Jungengymnasiums, dem heutigen August-Everding-Kulturzentrum, in der Blumenstraße wieder.

Sechs weitere Ehemalige waren verhindert oder erkrankt, berichtet Dr. Norbert Johannes Ingler. Fünf Klassenmitglieder sind inzwischen verstorben. Organisiert hatten das Jubiläumstreffen Joachim Stratmann aus Köln und der Bottroper Bernhard Janert.

Latein und Altgriechisch gelernt

Die ehemaligen „Altsprachler“, die so genannt wurden, weil sie auf neun Jahre Latein- und sechs Jahre Altgriechisch-Unterricht zurückblicken konnten, schwelgten nicht nur in Erinnerungen an ihre Schulzeit mit besonderen Lehrerpersönlichkeiten.

Sie erinnerten sich auch gern an die Klassenfahrt in der Mittelstufe zur Jugendherberge der Burg Altena mit Besuch der Tropfsteinhöhle Attendorn. Und an die Rom-Studienfahrt in der Oberprima mit der Unterbringung in einem katholischen Schwesternhaus auf dem Hügel Gianicolo oberhalb des römischen Stadtteils Trastevere.

Nach dem Abi ins Studium

„Fast alle Mitglieder der Klasse ergriffen nach dem Abitur sowie der Bundeswehrzeit beziehungsweise dem damaligen Ersatzdienst ein Studium, bevorzugt Medizin sowie das Lehramtsstudium an den unterschiedlichen Schulformen“, so Ingler. Und er schildert Karrieren im Detail: Der ehemalige Klassensprecher Joachim Stratmann absolvierte demnach zwei medizinische Studiengänge und war unter anderem Dozent an der Uni Köln. Ulrich Fietz arbeitete bis zur Pensionierung als Vorstand beim TÜV Rheinland. Dr. Norbert Johannes Ingler selbst leitete viele Jahre das Gymnasium Lünen-Atlünen.

Den Fächern Latein und Altgriechisch treu blieb Wolfgang Basista als Gymnasiallehrer. Die größte Karriere machte Berthold Possemeyer, der Schul- und Kirchenmusik, Dirigieren und Musikwissenschaft sowie Gesang studierte. Possemeyer, der noch heute in Ensembles auftritt, wurde in Frankfurt am Main Musik-Professor, erhielt viele Preise bei Gesangswettbewerben und eroberte als Opern- und Konzertsänger die großen Bühnen der Welt.

Die Bühnen der Welt erobert

Berthold Possemeyer ging vor 50 Jahren als letzter in die mündliche Abiturprüfung, schildert Ingler: Er bestach dort mit Klavierspiel und Interpretation eines Musikstücks und erfreute das damalige Lehrerkollegium, in dem nur wenige Frauen waren, zum Abschluss des Prüfungstags.

Denn die mündlichen Prüfungen im Jahr 1969 fanden noch in „Anzug, Schlips und Kragen“ vor dem gesamten Lehrerkollegium statt. Allerdings erlaubte Klassenlehrer Hamann wegen der Hitze am Prüfungstag, dass der Schlips abgenommen werden konnte. Die Abiturfeier fand übrigens dann im Overbeckshof und im ehemaligen Kolpinghaus statt.

Einige der Ehemaligen wohnen und arbeiteten heute noch in Bottrop und Umgebung, die meisten zumindest in Nordrhein-Westfalen.

Quelle: WAZ vom 19.6.2019

 

50 Jahre ABI – auch die ehemalige OIns2 erinnert sich

Aus gleichem Anlass trafen sich die Neusprachler am Ort der Zeugnisübergabe – im Overbeckshof.

v.l. Theo Schmidt, Rainer Nozinski, Peter Pieper, Norbert Thiemann, Michael Oellig, Bertold Braun, Jürgen Wehner, Rainer Hürter (auf dem Bild fehlen: Peter Döbber und Hans-Jürgen Wölz / leider verstorben sind: Bernhard Becker, Wolfgang Gorris und Werner Schlachta)
Im ehemaligen Klassenraum – dem heutigen Stadtarchiv

Im September treffen sich die Jubilare und ihre Frauen zum wiederholten Male in Arnsberg bei ihrem ehemaligen 93-jährigen Klassenlehrer Klaus Kayser.

Ältere Beiträge »