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Flohmarkt am HHG

Der Flohmarkt der SV am 14.06.2019 war ein voller Erfolg!
Am Freitagnachmittag war die Cafateria kaum wiederzuerkennen: An zahlreichen gut gefüllten Verkaufsständen wurde erbittert gefeilscht und das ein oder andere Schnäppchen gemacht. Für das leibliche Wohl sorgte die Q1, die uns fleißig mit Waffeln und Würstchen versorgt hat.

Die eine Hälfte des Erlöses fließt in die Klassenkassen, die andere Hälfte kommt unserem Partner-Kindergarten in Ruanda zugute. Wir freuen uns sehr, dass wir stolze 473,78€ spenden können!

Vielen Dank an alle Klassen sowie an alle Lehrerinnen und Lehrer, die mitgemacht haben! Es war ein toller Nachmittag!

Eure SV

Regelungen bei Hitzefrei

Liebe Eltern,

aufgrund der hohen Temperaturen in den letzten Tagen steigt auch die Raumtemperatur in den Klassenräumen.  Wir möchten Sie darüber informieren, dass es in den nächsten Tagen und dann auch bei weiteren Hitzeperioden in diesem Sommer zu einem Hitzefrei für Ihre Kinder in der Sekundarstufe 1 kommen kann. Wir werden dabei täglich prüfen, ob der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler zumutbar ist. Grundlage unserer Entscheidung ist die BASS ( Bereinigte Amtliche Sammlung der Schulvorschriften des Landes Nordrhein-Westfalen):

„Bei großer Wärme in den Schulräumen entscheidet die Schulleitung, ob Hitzefrei gegeben wird (BASS 12 – 52 Nr. 1, Ziffer 4.5). Anhaltspunkt ist eine Raumtemperatur von mehr als 27° C. Bei weniger als 25° C ist Hitzefrei nicht zulässig.“

 

 

Wichtige Infos zum Sportfest

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

wir möchten Euch und Ihnen hiermit einige Informationen zum diesjährigen Sportfest zukommen lassen.

Es findet kommenden Freitag, den 28.06.2019, in der Zeit von 8:00 Uhr – ca. 13:20 Uhr im Jahnstadion statt.

Wie in den vergangenen Jahren auch, nimmt die Sekundarstufe I an den Bundesjugendspielen (Sprint – Weitsprung – Weitwurf) teil. Während der leichtathletischen Disziplinen ergeben sich zeitliche Lücken, die durch ein Völkerballturnier (innerhalb der Jahrgangsstufe) und durch kleine sportliche Spaßwettbewerbe gefüllt werden. Unser Ziel ist es allen Schülerinnen und Schülern mehr Bewegungszeit innerhalb des Sportfestes zu bieten.
Hierbei ist uns wichtig, dass der Charakter auf einen freudvollen und sportlich fairen Umgang miteinander gelegt wird.
Die Stufe EF betreut das Völkerballturnier und die Wettbewerbe. Neben dieser Betreuung übernimmt die Stufe Helferaufgaben bei den leichtathletischen Stationen, in der Zentrale und in der Sprecherkabine. Zusätzlich bieten einige Schülerinnen einen Schmink-Stand an, damit das Sportfest dieses Jahr noch bunter wird.
Für das leibliche Wohl sorgt die Stufe Q1: Sie verkauft auf dem Sportfest gesunde Speisen
und Getränke.
Dieses Jahr dürfen wir mit viel Sonnenschein und Temperaturen um die 30°C rechnen.

Alle Teilnehmer sollten an Sonnencreme, Kopfbedeckung, viel Wasser und bestenfalls langärmlige und atmungsaktive Kleidung denken.

Bleibt noch zu sagen, dass Eltern, Verwandte und Freunde selbstverständlich als Zuschauer herzlich willkommen sind.

Mit sportlichen Grüßen

Horst Liß und Luisa Zitzer

 

Zweimal – 50 Jahre Abitur

Zwölf Altsprachler feiern 50 Jahre Abitur

Ihren Abschluss machten die Herren im Jahr 1969 am ehemaligen Jungengymnasium. Von dort aus ging es in die Berufswelt. Am bekanntesten aus ihrem Kreis wurde Berthold Possemeyer als Opernsänger

50 JAHRE NACH DEM ABI (V. I.): PETER HICKL, FRANZ-JOSEF WIECHERS, PROF. BERTHOLD POSSEMEYER, DR. REINHARD FLOSSDORF, DR. HANS-JOACHIM STRATMANN, BERNHARD JANERT, ULRICH VIETZ, MANFRED KRÄMER, DR. NORBERT JOHANNES INGLER

50 Jahre nach dem Tag ihrer Abiturfeier 1969 trafen sich jetzt zwölf Schüler der altsprachlichen Oberprima vor dem massiven Eingangsportal des ehemaligen Jungengymnasiums, dem heutigen August-Everding-Kulturzentrum, in der Blumenstraße wieder.

Sechs weitere Ehemalige waren verhindert oder erkrankt, berichtet Dr. Norbert Johannes Ingler. Fünf Klassenmitglieder sind inzwischen verstorben. Organisiert hatten das Jubiläumstreffen Joachim Stratmann aus Köln und der Bottroper Bernhard Janert.

Latein und Altgriechisch gelernt

Die ehemaligen „Altsprachler“, die so genannt wurden, weil sie auf neun Jahre Latein- und sechs Jahre Altgriechisch-Unterricht zurückblicken konnten, schwelgten nicht nur in Erinnerungen an ihre Schulzeit mit besonderen Lehrerpersönlichkeiten.

Sie erinnerten sich auch gern an die Klassenfahrt in der Mittelstufe zur Jugendherberge der Burg Altena mit Besuch der Tropfsteinhöhle Attendorn. Und an die Rom-Studienfahrt in der Oberprima mit der Unterbringung in einem katholischen Schwesternhaus auf dem Hügel Gianicolo oberhalb des römischen Stadtteils Trastevere.

Nach dem Abi ins Studium

„Fast alle Mitglieder der Klasse ergriffen nach dem Abitur sowie der Bundeswehrzeit beziehungsweise dem damaligen Ersatzdienst ein Studium, bevorzugt Medizin sowie das Lehramtsstudium an den unterschiedlichen Schulformen“, so Ingler. Und er schildert Karrieren im Detail: Der ehemalige Klassensprecher Joachim Stratmann absolvierte demnach zwei medizinische Studiengänge und war unter anderem Dozent an der Uni Köln. Ulrich Fietz arbeitete bis zur Pensionierung als Vorstand beim TÜV Rheinland. Dr. Norbert Johannes Ingler selbst leitete viele Jahre das Gymnasium Lünen-Atlünen.

Den Fächern Latein und Altgriechisch treu blieb Wolfgang Basista als Gymnasiallehrer. Die größte Karriere machte Berthold Possemeyer, der Schul- und Kirchenmusik, Dirigieren und Musikwissenschaft sowie Gesang studierte. Possemeyer, der noch heute in Ensembles auftritt, wurde in Frankfurt am Main Musik-Professor, erhielt viele Preise bei Gesangswettbewerben und eroberte als Opern- und Konzertsänger die großen Bühnen der Welt.

Die Bühnen der Welt erobert

Berthold Possemeyer ging vor 50 Jahren als letzter in die mündliche Abiturprüfung, schildert Ingler: Er bestach dort mit Klavierspiel und Interpretation eines Musikstücks und erfreute das damalige Lehrerkollegium, in dem nur wenige Frauen waren, zum Abschluss des Prüfungstags.

Denn die mündlichen Prüfungen im Jahr 1969 fanden noch in „Anzug, Schlips und Kragen“ vor dem gesamten Lehrerkollegium statt. Allerdings erlaubte Klassenlehrer Hamann wegen der Hitze am Prüfungstag, dass der Schlips abgenommen werden konnte. Die Abiturfeier fand übrigens dann im Overbeckshof und im ehemaligen Kolpinghaus statt.

Einige der Ehemaligen wohnen und arbeiteten heute noch in Bottrop und Umgebung, die meisten zumindest in Nordrhein-Westfalen.

Quelle: WAZ vom 19.6.2019

 

50 Jahre ABI – auch die ehemalige OIns2 erinnert sich

Aus gleichem Anlass trafen sich die Neusprachler am Ort der Zeugnisübergabe – im Overbeckshof.

v.l. Theo Schmidt, Rainer Nozinski, Peter Pieper, Norbert Thiemann, Michael Oellig, Bertold Braun, Jürgen Wehner, Rainer Hürter (auf dem Bild fehlen: Peter Döbber und Hans-Jürgen Wölz / leider verstorben sind: Bernhard Becker, Wolfgang Gorris und Werner Schlachta)
Im ehemaligen Klassenraum – dem heutigen Stadtarchiv

Im September treffen sich die Jubilare und ihre Frauen zum wiederholten Male in Arnsberg bei ihrem ehemaligen 93-jährigen Klassenlehrer Klaus Kayser.

Kunstwerk des Monats Juni

„In einer Tropfsteinhöhle muss der ‚Wilde Kerl’ wohnen“ – da ist sich Leni Brinkmann aus der Klasse 5f ganz sicher. So lautete die Antwort der Schülerin, die sich gemeinsam mit ihren Klassenkameradinnen und Klassenkameraden der Aufgabe stellen musste, einen Lebensraum für einen der„Wilden Kerle“ zu schaffen.

Ursprünglich aus dem weltweit beliebten Kinderbuch „Wo die wilden Kerle wohnen“ des Autors und Illustrators Maurice Sendak (1963) stammend, überlegten sich die Schülerinnen und Schüler wie und wo das zottelige Wesen ihrer Meinung nach wohl leben würde. Dabei stellten sie sich Fragen wie: Lebt der Wilde Kerl im Wald, im Dschungel, unter Wasser oder gar auf unserem Planeten? Frisst er Pflanzen oder Fleisch? Ist er bösartig und jähzornig oder ein umgänglich und liebenswertes Wesen?
Leni war sich da sehr schnell sicher: „Er ist friedlich, läuft durch den Wald und ernährt sich von kleinen Insekten, die er auf seinem Spaziergang im Wald oder in seiner Höhle findet“. Die Gestaltung um den ausgeschnittenen „Wilden Kerl“ musste zeichnerisch erfolgen, nur mit einem schwarzen Fineliner. Die Spannung im Bild entsteht nicht durch Farbe, sondern durch den Hell-Dunkel-Kontrast und die verschiedenen Strukturen im Bild, die aus Strichen, Punkten, Kreisen, Spiralen usw. entstehen konnten. So anstrengend das auch manchmal war, am Ende hat sich die Mühe gelohnt. In Lenis Bild entsteht so durch die immer dichteren Striche der Eindruck, die Höhle würde in die Tiefe gehen und immer dunkler werden. Die Künstlerin fand die Aufgabe jedenfalls „sehr cool, weil mir Zeichnen so viel Spaß macht.“

Achtung Kunst!!! Projekt „Kunstwerk des Monats“ startet heute

Dass unsere Schülerinnen und Schüler kreativ und künstlerisch sind, beweisen sie uns immer wieder. In den Fluren lassen sich ihre im Unterricht gefertigten Kunstwerke bewundern und auch die große Kunstausstellung zum alljährlichen Tag der offenen Tür lässt viele Bewunderer vor den verschiedensten Werken staunen.
Ab diesem Monat gibt es aber eine weitere Plattform für besonders gelungene Arbeiten. Die Fachschaft Kunst (und manchmal auch die Schüler selbst) küren ab jetzt regelmäßig das „Kunstwerk des Monats“. Gut sichtbar im Eingangsbereich des Foyers dürfen die gerahmten Werke der Heine-KüntlerInnen ab sofort in der Vitrine bestaunt werden.
Unserer besonderer Dank gilt diesen Monat der Künstlerin Leni Brinkmann (5f), die uns ihren „Wilden Kerl“ präsentiert. Weiteres über unsere erste „Künstlerin des Monats“ lesen Sie im folgenden Artikel.

Diff-Kurs gestaltet Requisiten für „Das Stück“

Was haben ein Pizzakarton, die Titanic und ein Energy-Drink gemeinsam? Antwort liefert „Das Stück“, die Theateraufführung des Literaturkurses der Q1, der nach der gestrigen Premiere heute am 05.06. nochmals um 18:30 ihr selbst geschriebenes Stück in der Aula des HHGs präsentieren. Die Requisiten dazu gestaltete der 9er DIFF-Kurs!

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