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Kunstwerk des Monats Dezember von Jasmin Jung (6d)

Da wird ein Schuh draus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d übten sich in der Sachzeichnung und erstellten Porträts ihrer Schuhe. Das hier gezeigte Schuhpaar wurde von Jasmin Jung in einer besonders gelungenen naturalistischen Darstellungsweise umgesetzt. Die Vorgaben von proportionaler Richtigkeit, Detailgenauigkeit und der Wiedergabe von Körperschatten für eine plastische Wirkung hat Jasmin in ihrer Zeichnung überzeugend umgesetzt.

Jasmins Originalwerk wird noch den gesamten Dezember über im KDM-Schaukasten in der Pausenhalle ausgestellt.

Die Kunstwerke der vergangenen Monate können hier noch einmal bestaunt werden. https://hhg-bottrop.de/kunstwerk-des-monats/   Viel Spaß dabei.

Und wenn ihr noch mehr Lust auf Kunst habt, schaut doch einfach in unserer virtuellen Kunstgalerie vorbei: https://hhg-bottrop.de/kunst/

Ein interkativer Adventskalender für das HHG

Ab dem 1.Dezember öffnet sich jeden Tag ein neues Türchen im interaktiven Adventskalender. Dahinter warten Rätselaufgaben, Spiele, Bastelideen, weihnachtliches Liederraten und vieles mehr. Bis zum 24.Dezember begleitet der Kalender durch die Adventszeit 2020.

Viel Spaß wünscht die Fachschaft Religion

Link: https://learningapps.org/watch?v=pirua8jdk20

 

Aktuelles für zukünftige Heine-Schülerinnen und -Schüler und ihre Eltern (Update: 01.12.2020)

Liebe Viertklässlerinnen und Viertklässler,

wir freuen uns am Tag der offenen Tür immer ganz besonders darauf, euch einzuladen, um euch unsere Schule zu zeigen. Auch macht es uns immer große Freude, euch Mitmachangebote und Schnupperunterricht anzubieten. Dass der Tag der offenen Tür nicht stattfinden kann, fällt uns darum sehr schwer.

Liebe Eltern,

wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Schule interessieren und sich informieren möchten. Als Vater von vier Kindern ist mir bewusst, wie schwierig und spannend die Entscheidung ist. Welche Schule ist für mein Kind die richtige?

Wir haben uns in diesem Jahr einiges einfallen lassen, euch und Ihnen auf anderen und neuen Wegen die Schule zu zeigen und hoffen, euch im nächsten Jahr hier in der Schule richtig kennen zu lernen.

Schulbroschüre

Hier erhaltet ihr, liebe Viertklässler und erhalten Sie, liebe Eltern, eine Broschüre von uns, in der wir noch einmal ausführlich unsere Schule und die Schwerpunkte am HHG vorstellen.

Schulfilm – Charlotte und Maximilian zeigen die Schule

Wir freuen uns sehr, euch unsere Schule online in unserem neuen Film präsentieren zu können. Charlotte und Maximilian zeigen euch die Schule. Schaut doch mal rein!

HHG-Live auf Facebook und YouTube

Am 12.12.2020 um 15 Uhr heißt es dann: „IHR fragt- WIR antworten!“ – Bei unserer interaktiven Veranstaltung HHG-Live besteht für euch/Sie die Möglichkeit, digital Fragen zur Schule und zum Übergang zum HHG zu stellen. Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze.

Schnupperangebote

Liebe Viertklässler,

in den letzten Jahren haben euren Vorgängern und uns die Schnupperangebote in den Schwerpunkten Latein-Plus und MINT immer ganz besonders gut gefallen. Ob wir die Angebote in diesem Schuljahr noch anbieten können, hängt vom Infektionsgeschehen ab. Wir freuen uns aber, dass die Kolleginnen und Kollegen digitale Angebote für euch entwickelt haben. Wir sind sehr gespannt! Wann sie stattfinden und wo ihr euch anmelden könnt, findet ihr mit einem Klick hier.

Sie möchten lieber individuell beraten werden?

Selbstverständlich ist eine individuelle Beratung möglich. Derzeit leider nur telefonisch. Bitte vereinbaren Sie einen Termin über das Sekretariat (Frau Kruse: 02041-182580) mit uns.

Das HHG vor Ort kennenlernen?

Das ist im Moment leider nicht möglich. Sollte das Infektionsgeschehen zu Beginn des neuen Jahres auch Präsenzveranstaltungen in der Schule erlauben, informieren wir Sie auch über unsere Homepage.

Liebe Viertklässlerinnen und Viertklässler, wir hoffen sehr, dass wir euch noch vor den Anmeldungen das Heinrich-Heine-Gymnasium vor Ort in kleinen Gruppen zeigen können. Wir freuen uns darauf, euch und eure Eltern kennen zu lernen. Wir hoffen alle, dass die Infektionszahlen endlich deutlich niedriger werden.

Die Anmeldung am Heinrich-Heine-Gymnasium erfolgt im Februar!

Anmeldetermine:                  

Fr., 12.02.2021 11-14 Uhr
Mi., 17.02.2021 11-14 Uhr
Do., 18.02.2021 11-14 Uhr

16-19 Uhr

Fr., 19.02.2021 11-14 Uhr

Mitzubringen am Anmeldetag sind:

  • der Anmeldeschein (Original)
  • die Empfehlung der Grundschule (Original und Kopie)
  • das letzte Zeugnis aus der vierten Klasse (Original und Kopie)
  • Impfausweis des Kindes (Original)

Sollten Sie im Vorfeld Rückfragen und Beratungsbedarf haben, dann melden Sie sich gerne bei uns (02041-182580).

Vielen Dank für euer / Ihr Interesse an unserer Schule. Die Informationen und Angebote auf unserer Homepage werden ständig aktualisiert. Bitte besuchen Sie uns regelmäßig.

Wir wünschen allen eine schöne Vorweihnachtszeit! Bleiben Sie gesund!

Liebe Grüße

Tobias Mattheis (Schulleiter)

Alice Vervoorts (Erprobungsstufenkoordinatorin)

Die deutsche Sprache im Zeitalter von Whats-App, Facebook & Co. – Ein Plädoyer von Robin Biersa

Zu dem Thema „Whats-App, Facebook…: So beeinflussen soziale Medien die deutsche Sprache“, sollten die Schülerinnen und Schüler des Deutsch-Grundkurses der Jahrgangsstufe Q2 zu der These, es handle sich bei der Einflussnahme sozialer Medien auf die deutsche Sprache um Sprachverfall, ein Plädoyer verfassen. Es folgt ein Plädoyer von Robin Biersa (Q2):

„Gucken“ mit k am Anfang: Das ist heutzutage grammatikalisch korrekt. Doch wieso regen sich [so] viele Menschen darüber auf, akzeptieren aber Änderungen wie „dass“ mit zwei ‚s‘ statt‚ scharfem ‚s‘ [ß], oder dass „wie viel“ nicht mehr zusammengeschrieben werden darf? Kucken mit k macht doch Sinn – oder ergibt das Sinn?

Ich kann diese Frage genauso wenig beantworten wie jeder andere. Die Sprache ist so komplex, wie der Mensch, der sie spricht. Doch wieso stimmt das?

Soziale Medien wuchsen auf den Stand einer sozialen Instanz; sie sublimieren sich vom bloßen Amüsement und politischen Werkzeug auf eine Ebene der direkten und suggestiven menschlichen Beeinflussung oder Manipulation. Denn nun beginnen Menschen, Milliarden Informationen auf Knopfdruck bereit zu haben, vergessen diesen aber zu drücken – wollen ihn nicht drücken – und beginnen am Hebel zu ziehen, wieder und immer wieder: die ultimative Dopamindroge. Da Süchtige sich zwar der menschlichen Reife entziehen, aber nicht der menschlichen Natur, beginnen sie, sozial Gleichgesinnte zu suchen und zu finden; sie mögen sich auch als die „öffentlichen Alkoholiker“ verkaufen.

„Zeig mir deine fünf Freunde, und ich sag dir, wer du bist – zeig mir deine fünf Wörter, und ich zeig dir, mit wem du sprichst.“ Unter Kennenden beginnt die eigene, kleine Kreation einer soziolektalen, subsystematischen Sprache. Denn unter Kennenden benutzt man nur gekannte Wörter, ein Dogma der Kommunikation, welches übrigens auch auf Fremde und Familie zutrifft. Zwangsläufig muss sich die Sprache des Menschen ändern, da er sich selbst beginnt zu ändern. Alles nun, was ihn ausmacht, Sprache, Charakter, Persönlichkeit beginnt sich zu formen und umzuformen. Konvergent suchen sie – und sie finden – einen gemeinsamen Nenner, seine Entität ist geboren.

Nun beginnt der nächste Schritt: Die Entität sucht ihre Identität. Folglich beginnt die Suche und endet auch die Observation: Sprache und Identität ergeben eine gänzlich neue Thematik, welche nicht zu untersuchen von Nöten ist: die Sprache ist nicht verfallen, sondern bereits zerfallen. Die Schere der Sprache wächst äquivalent mit der Schere zwischen arm und reich, denn es wächst auch die Kluft zwischen armen und reichen Entitäten, spracharmen und eloquenten Menschen.

Dabei ist Eloquenz klar definiert: fachsprachliche, gehobene Rede. Viele sind meist erstaunt, wozu die deutsche Sprache in der Lage ist, und oft assoziiert diese Masse Wortgewandtheit und Bildung, wozu die Antwort so ja ist, dass nein falsch wäre, faktisch falsch, was leicht begründbar ist: Wörter werden zwar in den Mund gelegt, aber nicht vom Himmel serviert. Das Wort, die Sprache steckt im Buch, nicht im Internet, in dem in Artikeln Meinungen sich bestätigen und Gleichsüchtige unter Gleichgesinnten gleichen und sich gleichen, unter dem Gleichnis: Mehrheit sei Wahrheit und Wahrheit sei Meinung – ihre Meinung.

Bücher sind unsterblich – die Sprache in ihnen auch. Sie zeigen uns auf, wie Menschen gedacht, gehandelt und gefühlt haben. Diese Erkenntnis obsiegt jede Mortalität und unterliegt jeder Unterstellung, sie sei obsolet jeder Einstellung und Umsetzung, sie müsse und werde nicht gelesen werden. Doch Wahrheit liegt nur in den Menschen. In den Menschen liegen Gedanken, in den Gedanken liegen Wörter, in den Wörtern liegt Sprache, und in der Sprache liegt Vernunft.

Und damit ist das Postulat wahr: Die Sprache ist so komplex, wie der Mensch, der sie spricht.

Bottrop, 10.11.20

 

HHG als MINT-Excellence ausgezeichnet

Foto: Heinrich-Heine-Gymnasium

Das Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) wurde nun in das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC aufgenommen. Damit stehen den Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie der Schulleitung ein vielfältiges Angebot an hochkarätigen Förderprogrammen und innovativen Veranstaltungsformaten in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik offen.

„In den letzten beiden Jahren hatten wir bereits den Anwärterstatus im MINT-EC-Schulnetzwerk inne. Jetzt sind wir Vollmitglied und unsere Schülerinnen und Schüler werden in den nächsten Jahren weiter von den Möglichkeiten im Netzwerk profitieren“, sagt Schulleiter Tobias Matheis.

Im Auswahlverfahren überzeugt

Als eine von 21 Schulen konnte das Heinrich-Heine-Gymnasium in Bottrop im MINT-EC-Auswahlverfahren 2020 überzeugen und wurde in das nationale Netzwerk aufgenommen. Mit der Aufnahme stehen dem HHG Förderprogramme und innovative Veranstaltungsformate für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen offen. Dazu kommt die Möglichkeit zum Austausch und Vernetzung unter MINT-profilierten Schulen über Bundesländergrenzen hinweg.

Quelle: WAZ vom 17.11.2020

https://emag.waz.de/titles/wazbottrop/10581/publications/626/pages/12

 

Gedenken an die Bottroper Opfer des Nationalsozialismus

Auch in Bottrop liegen in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus die goldglänzenden „Stolpersteine“ des Berliner Künstlers Gunter Demnig. Gezeichnet von der Zeit werden sie oft einfach übersehen, aber wir, der Q2 Grundkurs Geschichte, schaut genau hin. Gemeinsam mit unserer Geschichtslehrerin Frau Keller machten wir uns auf den Weg, einige der Gedenksteine auf der Essener- und Bergstraße zu besuchen und zu säubern.

„Stolpersteine“ werden vor den Wohnorten von Personen verlegt, die von dem nationalsozialistischen Regime verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Darauf der Name, das Geburtsdatum, der Tag der Deportation und der Sterbetag des Opfers, sowie das Arbeits- oder Konzentrationslager, in welches die Person deportiert wurde. Wenn das weitere Schicksal der Person nicht bekannt ist, wird es durch drei Fragezeichen ersetzt, die schmerzhaft die Ungewissheit über das Schicksal der Menschen verdeutlichen sollen. 

Am 9. November, jährt sich die Reichspogromnacht zum 82. Mal, pünktlich zu diesem traurigen Ereignis glänzen die Bottroper Steine nun wieder auffällig golden und lenken hoffentlich die Aufmerksamkeit aller Passanten wieder auf sich.

Am Anfang der ersten großen Pause haben wir uns gemeinsam auf den Weg zu einigen nahegelegenen Stolpersteinen in der Bottrop City gemacht. 

Mit Reinigungsmitteln und weiterem Putzmaterial ausgestattet ging es zu unserem ersten Standort auf der Essener Straße, zu den Stolpersteinen der Familie Krauthammer. Diese Familie liegt unserer Schule ganz besonders am Herzen, da das HHG bereits seit mehreren Jahren eine Patenschaft für die Gedenksteine von Josef Salomon Krauthammer und einem seiner Söhne, Paul Krauthammer, pflegt. Am 24. Januar 1942 wurden Josef, seine Ehefrau Auguste, die drei Kinder Eduard, Joachim und Paul sowie der Neffe Heinz aus ihrer Wohnung an der Essener Str. 17 geholt und aus Bottrop deportiert. Die gesamte Familie gilt seitdem als verschollen und ist durch das Amtsgericht Bottrop 1950 für tot erklärt worden. Eine schreckliche Geschichte einer Bottroper Familie, die zur Zeit des Nationalsozialismus leider kein Einzelschicksal war.

Mit der Intention an die Opfer zu gedenken und mit Hilfe der Putzaktion auf die Stolpersteine in unserer Stadt aufmerksam zu machen, machten wir uns voller Tatendrang ans Werk. Nach kräftigem Putzen erschien der alte Glanz der Steine. Viele Passanten blieben stehen und beobachteten unsere Putzaktion.

Neben den Stolpersteinen der Familie Krauthammer haben wir auch weitere Steine im Umkreis unserer Schule besucht. Hierzu haben wir uns im Vorfeld sowohl im Unterricht als auch am Ort des Geschehens selbst mit den überlieferten biographischen Angaben der deportierten Bottroper*innen beschäftigt, um diesen entsprechend gedenken zu können.

Uns ist wichtig, dass die Opfer des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit geraten. Die Stolpersteine sollen dazu beitragen. Wir haben die Stolpersteine verdreckt und unauffällig vorgefunden und durch unsere Putzaktion dem Schicksal dieser Menschen die Aufmerksamkeit verliehen, die sie verdient haben.

Wir sind uns einig: Die Aktion fällt auf und in einer solch politisch gespaltenen Gesellschaft dürfen wir das Geschehene keineswegs vergessen, müssen uns immer wieder daran erinnern. Bereits für Dezember plant unsere Schule eine weitere Patenschaft für einen Stolperstein zu übernehmen.

 

Der Q2-Grundkurs Geschichte von Frau Keller

Tag der offenen Tür 2020

Unser Tag der offenen Tür findet in diesem Jahr leider nicht statt. Wir werden an dieser Stelle in den nächsten Tagen über alternative Möglichkeiten informieren, wie Sie unsere Schule kennenlernen können.

Liebe Viertklässlerinnen und Viertklässler,

wir freuen uns am Tag der offenen Tür immer ganz besonders darauf, euch einzuladen, um euch unsere Schule zu zeigen. Es macht uns immer große Freude, euch die Mitmachangebote und Schnupperunterricht anzubieten. Dass der Tag der offenen Tür nicht stattfinden kann, fällt uns darum sehr schwer. Wir werden andere Wege finden, euch die Schule zu zeigen und hoffen dann, euch im nächsten Jahr hier in der Schule kennen zu lernen.

Liebe Eltern,

wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Schule interessieren und sich informieren möchten. Als Vater von vier Kinder ist mir bewusst, wie schwierig und spannend die Entscheidung ist. Welche Schule ist für meine Kinder die richtige? Auch Sie würden wir gerne hier in der Schule kennenlernen und Ihnen die Schule, das vielfältige Schulleben, die Schwerpunkte und auch unsere Planungen für die Zukunft vorstellen. Die Schulleitungen aller weiterführenden Schulen in Bottrop haben aber in dieser Woche gemeinsam entschieden, aufgrund der hohen und weiter steigenden Infektionszahlen auf die Durchführung dieser Form der Präsentation der Schulen zu verzichten.

Auch die bei den Kindern beliebten Workshops und die Informationsabende für die Eltern können zunächst nicht in der Schule stattfinden. Hier müssen wir das Infektionsgeschehen der nächsten Wochen abwarten. Bitte besuchen Sie regelmäßig unsere Homepage, wir informieren Sie hier über die aktuellen Entwicklungen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis! Bleiben Sie gesund!

Liebe Grüße

Tobias Mattheis (Schulleiter)

Alice Vervoorts (Erprobungsstufenkoordinatorin)

 

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