Browser-Hinweis

Sie benutzen einen veralteten Internet Explorer (Version 9 oder kleiner)!
Abgesehen von Sicherheitsschwachstellen können Sie wahrscheinlich nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen. Ziehen Sie ein Update auf die aktuelle Version in Betracht.

Kunstwerk des Monats Oktober von Lilly Giesbers (Q1)

Das Schreien der Affen, das Kreischen der Vögel, Zirpen, Rascheln, Toben – so in etwa stellt man sich die Geräusche inmitten eines Urwalds vor. Und das Auge entdeckt auch die kleinen Bewohner des Waldes… mit ihrer leuchtenden Farbe stechen sie aus dem Unterholz hervor.

Lilly Giesbers hat einen dieser Bewohner unter die Lupe genommen: Den blauen Pfeilgiftfrosch. Nicht in echt, sondern ausgehend von Bildern – alles andere hätte gefährlich werden können, gelten diese Frösche doch als eine der giftigsten Tierarten der Welt. Das maximal sechs Zentimeter große Tier wurde hier größentechnisch „aufgeblasen“ und malerisch mit Acrylfarben auf einem DIN-A2 großen Format festgehalten. Dazu wurde das gewählte Motiv zunächst in einer Vorzeichnung mit Bleistift aufs Blatt gebracht und dann Stück für Stück in Farbe realisiert. Lilly wählte hierbei nicht nur die klassische Form, Farbe mit dem Pinsel auf dem Blatt zu verstreichen, sondern experimentierte besonders in dem unebenen Untergrund mit einer Tupftechnik mit Hilfe eines Schwammes. Um die richtigen Farben zu treffen, wurde gemischt und gemischt – bis die passende Farbe erreicht wurde.

Das Ergebnis wirkt äußerst giftig und kann sich sehen lassen!

Einen Monat lang kann der blaue Pfeilgiftfrosch ab sofort im Original im Kunstwerk-des-Monats-Schaukasten in der Pausenhalle bewundert werden. Weitere Kunstwerke unserer Schülerinnen und Schüler können Sie in unserer Kunstgalerie anschauen: https://hhg-bottrop.de/kunst/

Malerei mit Acrylfarben; Thema: „Blow-Up“ (Ein Motiv unter der Lupe)

 

 

Erneute Auszeichnung durch den Lions Club Bottrop – Heine-Schüler freuen sich über die Ehrung

H.-P. Aust (Lions Club), J. Birwe, H.-G. Dieckmann (Lions Club), L. Schmolke, J. Roy, L. Steffan, T. Mattheis (Schulleiter, HHG), Prof. H. Schultz (Elternvertretung, HHG), und S. Schäfer (Lehrer, HHG)

Der Lions Facharbeitspreis ist ein Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler der Q1, die von der Schule vorgeschlagen werden, an ihrer Schule in Wettbewerb um die beste Vorstellung ihrer Facharbeit treten.

Am 03.09.2019 fand am HHG dieser Wettbewerb nun bereits im dritten Jahr statt. Eine Schülerin und drei Schüler präsentierten diesmal die Ergebnisse ihrer Facharbeiten in einem Vortrag vor der Jahrgangsstufe EF.

Hierzu hatte zuvor die Schule in Orientierung an den notenmäßigen Beurteilungen der Facharbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs ausgewählt. Im Wettbewerb selbst ging es also nicht um die Bewertung der Facharbeit, sondern um die beste und gelungenste Vorstellung der Facharbeit in einem Kurzvortrag (von 15 Minuten) vor einem größeren Publikum. Der Wettbewerb soll also Fähigkeiten herausstellen und auszeichnen, die im späteren (Berufs-)Leben eine wichtige Rolle spielen werden.

Neben Mitgliedern des Lions Club Bottrop, eingeladen Gästen, Kollegiumsmitgliedern sowie Gästen aus der Elternschaft der Schule saßen insbesondere die Schülerinnen und Schüler der EF im Publikum. Sie waren es schließlich, die in ihrem nächsten Schuljahr selbst eine Facharbeit schreiben müssen. Für sie war es von besonderem Interesse, einige der besten Facharbeiten in einem Kurzvortrag und nach besonderen Kriterien vorgestellt zu bekommen. Ziel der Auszeichnung ist es daher immer auch, diese Schülerinnen und Schüler zu motivieren, durch die Anfertigung einer besonders interessanten und gelungenen Facharbeit im darauffolgenden Jahr selbst für die Teilnahme am Wettbewerb nominiert zu werden.

 

Die Kurzvorträge wurden auch diesmal durch eine Jury bewertet, die in der Regel aus mindestens 4 Mitgliedern besteht:

2 Mitgliedern des Lions Club Bottrop und zwei Vertretern der Schule, von denen je ein Vertreter des Kollegiums und ein Vertreter der Elternschaft in der Jury saß. Die Jury orientierte sich dabei an Kriterien, die nachfolgend kurz beschrieben werden. Das Votum der Jury und die Prämierung fanden nach kurzer Beratung der Jury im Anschluss an die Vorträge statt. Die Preise wurden durch die anwesenden Vertreter des Lions Club Bottrop vergeben:

In diesem Jahr hat Justus Birwe die beste Präsentation geliefert und kann sich über 200 € und ein Buchgeschenk freuen.
Die Plätze 2 – 4 haben in diesem Jahr Julian Roy, Luca Steffan und Luisa Schmolke belegt. Sie wurden mit je 100 € und einem Buch ihrer Wahl belohnt.

Beurteilungskriterien:

  • der Vortrag ist besonders gut strukturiert
  • die Auswahl des Vortragsinhaltes berücksichtigt in besonders gelungener Weise die
    knappe Vortragszeit von max. 15 Minuten; diese Zeit wird eingehalten
  • der Vortrag macht den Inhalt der Facharbeit für das Publikum gut erfassbar
  • der Vortrag ist spannend und ggf. in besonderer Weise kreativ
  • der Vortrag ist sprachlich überzeugend und gleichermaßen verständlich
  • geeignete Präsentationstechniken werden überzeugend eingesetzt

 

Wir gratulieren hiermit allen vier Schülern zu den gelungenen Präsentationen ihrer Facharbeiten:

  • Luca Steffan, Facharbeit im LK Sozialwissenschaften zum Thema „Der Einfluss des Einstiegs eines Private-Equity-Unternehmens auf die Personal- sowie Produktentscheidungen“
  • Julian Roy, Facharbeit im GK Geschichte zum Thema „Nationalsozialistische Propaganda am Beispiel der Berichterstattung der internationalen Presse zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs“
  • Luisa Schmolke, Facharbeit im GK Biologie zum Thema „Was tun wir der Erde an? – Ermittlung der Auswirkungen der Weidetierhaltung auf die Umwelt mit dem Ziel der Ausarbeitung von Maßnahmen, die ein Umdenken in der Gesellschaft fördern können“
  • Justus Birwe, Facharbeit im GK Informatik zum Thema „Automatisierte Aufzeichnung und Auswertung von U-I-Kennlinien am Beispiel geeigneter Dioden mit Hilfe eines Arduinos und des Computers“.

 


Die WAZ vom 30.09.2019 berichtet:

Bottroper Gymnasiasten präsentieren Facharbeiten vor Jury

Bottrop. Der Facharbeitswettbewerb soll auf das kommende Berufsleben vorbereiten. Der Lions Club Bottrop prämiert die besten Kurzvorträge.

Vom Lions Club Bottrop initiiert ist der Facharbeitswettbewerb, der im September an den drei Bottroper Gymnasien stattfand. Oberstufenschüler können in diesem Rahmen ihre Facharbeit präsentieren – und auch Geldpreise von 200 und 100 Euro gewinnen.

Die Schule wählt jeweils ihre Teilnehmer für den Wettbewerb aus. Im Wettbewerb selbst geht es nicht um die Bewertung der Facharbeit, sondern um die beste und gelungenste Vorstellung dieser schriftlichen Hausarbeit in einem 15-minütigen Kurzvortrag vor einem größeren Publikum. Der Wettbewerb solle Fähigkeiten herausstellen und auszeichnen, die im späteren (Berufs-)Leben eine wichtige Rolle spielen werden.

Jüngere Schüler sitzen im Publikum

Neben Mitgliedern des Lions Club Bottrop, eingeladen Gästen, Kollegiumsmitgliedern sowie Gästen aus der Elternschaft der Schule sitzen insbesondere die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase (Jahrgangsstufe 10) im Publikum. Sie sind es schließlich, die in ihrem nächsten Schuljahr selbst eine Facharbeit schreiben müssen. Für sie ist es von besonderem Interesse, einige der besten Facharbeiten in einem Kurzvortrag und nach besonderen Kriterien vorgestellt zu bekommen.

Jury aus Lions Club und Schulvertretern

Ziel der Auszeichnung ist es daher auch, diese Schülerinnen und Schüler zu motivieren, durch die Anfertigung einer besonders interessanten und gelungenen Facharbeit im darauffolgenden Jahr selbst für die Teilnahme am Wettbewerb nominiert zu werden

Die Jury, die die Kurzvorträge bewertet, besteht in der Regel aus drei Mitgliedern des Lions Club Bottrop und zwei Vertretern der jeweiligen Schule (eine Lehrkraft, eine Elternvertretung). Die Mitglieder des Lions Clubs vergeben schließlich die Preise.

https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottroper-gymnasiasten-praesentieren-facharbeiten-vor-jury-id227239125.html

 

 

 

Kunstwerk des Monats September von Laura Stadler

Laura Stadler aus der 8a präsentiert das Kunstwerk des Monats September. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich im letzten Schulhalbjahr mit Skateboard-Design, wobei sie ein Skateboard in Originalgröße gestalteten. Dazu entwarfen sie einen individuellen Schriftzug und einen inhaltlich passenden Hintergrund. Dabei sollten durch die Anordnung der Bildelemente sowie Farbauftrag und -wahl sowohlRaumtiefe als auch eine Körperillusion geschaffen werden.
Weitere Kunstwerke unserer Schülerinnen und Schüler können Sie in unserer Kunstgalerie anschauen: https://hhg-bottrop.de/kunst/
 

Die Schulbibliothek sucht Mitarbeiter/innen

Wer von Ihnen, liebe Eltern, hat Zeit und Lust, einen Tag in der Woche oder alle 14 Tage oder … bei der Ausleihe in den großen Pausen zu helfen, damit die Schülerinnen und Schüler nicht plötzlich vor verschlossener Tür stehen?

 

  • Die Bücherei ist von 9.30 – 12.00 Uhr geöffnet, in dieser Zeit sollten die Mitarbeiter/innen nach Möglichkeit anwesend sein.

  • Die Ausleihe erfolgt gewöhnlich in Zweier-Teams.

  • Mit einer kurzen Einweisung ist die Ausleihtätigkeit leicht erlernbar.

  • Für montags, donnerstags und freitags werden noch Mitarbeiter/innen gesucht.

 

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei Frau Sdunek, Frau Kaftan oder im Sekretariat.

 

sdunek [at] hhg-bottrop [dot] de

kaftan [at] hhg-bottrop [dot] de

Sekretariat: 02041 182580

Die 5c wird zu Kräuterexperten

Am Donnerstag, den 04.07.2019 trafen wir, die Klasse 5c, uns am ZOB und fuhren um 8:10 Uhr Richtung Heidhof. Unsere Klasse wurde dort von Herrn Gahlen empfangen, der mit uns den Workshop „Superfood am Wegesrand“ machte. Frau Müller und Frau Rentrop waren auch dabei, darüber hinaus begleiteten uns Frau Vossen, Frau Lipka und Herr Hirschfelder. Mit Herrn Gahlen sammelten wir sieben verschiedene Kräuter wie zum Beispiel die Brennnessel oder den Giersch. Von Herrn Gahlen lernten wir auch einen Trick, um die Brennnessel zu pflücken, ohne uns daran zu verbrennen. Philipp erinnert sich: „Herr Gahlen erklärte uns, dass wir von oben die ersten fünf Blätter abbrechen und das Pflanzenstück auf den Kopf stellen sollten. Danach mussten wir in Richtung der Blätterspitzen streichen, damit die kleinen Glashalme abfallen.“ „Außerdem lernten wir, dass man Brennnessel- oder Mückenstiche mit Spitz- oder Breitwegerich stillen kann“, sagt Justus. Mit ein bisschen Aufsicht der Erwachsenen bereiteten wir Apfel-, Tomaten- und Käsesalat, sowie Rührei, Kräuterdip und Brötchen zu. In allen Gerichten wurden die von uns gesammelten Kräuter verarbeitet. Gegen Mittag kamen noch einige Eltern vorbei und zusammen probierten wir unsere selbstgemachten Kräuterspezialitäten. Danach spielten wir noch eine ganze Weile, bis wir schließlich mit dem Bus wieder zum ZOB fuhren und von dort aus nach Hause gingen. Wir empfehlen den Workshop „Superfood am Wegesrand“ weiter, denn er ist sehr spannend und lehrreich.

Justus Hirschfelder, Seymen Özmen, Philipp Lauter und Mustafa Abbas (KLasse 5c)

Blow up – EF nimmt Motive unter die Lupe

Die Schülerinnen und Schüler der EF nahmen im Kunstunterricht ein persönlich gewähltes Motiv malerisch unter die Lupe… Hier sehen Sie eine Auswahl der beeindruckenden Ergebnisse.

Noch mehr Interesse an Ergebnissen aus unserem Kunstunterricht? Hier hilft ein Blick in unsere virtuelle Kunstgalerie – wir wünschen viel Spaß dabei! https://hhg-bottrop.de/kunst/

PLASTIKFASTEN – Nachhaltiges Gestalten

Zur Vermeidung von Plastiktüten gestalten die Schülerinnen und Schüler der 6c im Kunstunterricht Stoffbeutel für den plastikfreien Einkauf.  Mit selbstentworfenen Designs und Sprüchen macht der nachhaltige Einkauf so nun noch mehr Spaß!!!

Noch mehr Interesse an Ergebnissen aus unserem Kunstunterricht? Hier hilft ein Blick in unsere virtuelle Kunstgalerie – wir wünschen viel Spaß dabei! https://hhg-bottrop.de/kunst/

Eine märchenhafte Deutschstunde mit der Märchenfrau Britthalde

Am Donnerstag, den 27. Juni 2019, hatten wir in der 3. und 4. Stunde Deutschunterricht und unsere Lehrerin Frau Rentrop hatte die Idee, die Märchenfrau Britthalde einzuladen, weil wir uns in den letzten Wochen mit dem Thema Märchen beschäftigt hatten. Wir trafen uns unter einem großen Baum hinter der Aula und Britthalde erzählte uns das Märchen vom Dummling, welches sie mit Flöten- und Harfenspiel begleitete und mit Naturdingen vorspielte. Anschließend erzählte sie uns eine zweite Geschichte. Die zweite Geschichte sollten wir mit Muscheln, Stöcken, Steinen, Flöte, Rasseln und noch mehr nachspielen. Wir sollten dazu auch benutzen, was wir mitgebracht hatten: Unsere ganze Klasse hatte nämlich die Aufgabe, etwas mitzubringen, was uns auf unserem Schulweg vor die Füße gefallen ist. In Kleingruppen übten wir unser Märchenspiel ein und als wir fertig waren, stellten der Reihe nach alle Gruppen vor. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen die Märchenerzählerin besucht uns noch ein zweites Mal.

Ceylin Cetin, Simon Hombücher, Hannah Lipka und Alicja Szturo (Klasse 5c)

HHG-Ruanda-Projekt – Besuch aus dem Land der 1000 Hügel

Unsere Schule unterstützt bereits seit vier Jahren einen Kindergarten in Ruanda. Am vergangenen Dienstag bekamen nun auch unsere Fünftklässler Informationen aus erster Hand über den Partnerkindergarten im afrikanischen Ruanda. Denn Pascal – dieses Mal zusammen mit seiner Frau Louise –  war wieder in Deutschland und stellte auch den neuen Schülerinnen und Schülern am HHG persönlich den Kindergarten in Ruanda vor.

Kleine Schritte

Dr. Pascal Bataringaya, Präsident der Evangelisch-Presbyterianischen Kirche Ruandas und zusammen mit seiner Frau Louise Gründer des Kindergartens in Byumba, kümmert sich um die Kinder im Dorf, deren Eltern sich keinen der teuren privaten Kindergartenplätze leisten können. Mit kleinsten Mitteln startete der Kindergarten in einem Raum der Kirche. Seit 2015 unterstützt das HHG den Verein Hope Nursery School Ruanda e.V. Bottrop durch Spenden. Auch Waltraud Dahl, Mitbegründerin dieses Vereins und ehemalige Schulpflegschaftsvorsitzende am HHG, hatte sich für die Fragen der neugierigen Heine-Schüler extra Zeit genommen.

„Warum sprechen Sie so gut Deutsch?“, fragte nach dem Vortrag sofort einer der ersten Schüler. Pascal schmunzelte und sagte, dass er in Bochum studiert und promoviert habe und dann zurück in sein Heimatland gegangen sei. Dann folgten Fragen, die den deutschen Kindern zeigten, wie selbstverständlich ihnen viele Sachen in Deutschland geworden sind. Erstaunt hörten sie, dass selbst die kleinen Kinder ab drei Jahren den mitunter sehr weiten Weg ins Dorf zu Fuß in kleinen Gruppen zurücklegen. Da viele Familien arm sind, kommen die Kinder oft ohne Frühstück in die Schule. Mit den Spenden wird auch die gemeinsame Mahlzeit, ein Becher Porridge, finanziert, genauso wie Stifte und Papier. Allerdings haben auch die Kinder in Ruanda Ferien, auf die sie sich vielleicht nicht immer ganz so sehr freuen wie die Schülerinnen und Schüler in Deutschland, da sie dann häufig mit ihren Eltern auf das Feld gehen müssen. In den Urlaub fahren, können die Familien nicht. 

Was schon erreicht wurde

Mit den bisherigen Spenden des HHG konnte etwas Land gekauft werden, auf dem nun bereits Toiletten errichtet wurden und sehr bald ein weiteres Gebäude und ein kleiner Park zum Spielen für die stetig wachsenden Kindergruppen entstehen. Auch ein Teil der Ausbildung für die Betreuerinnen wird mit den Spenden finanziert. Auch in diesem Jahr lud Pascal die Zuschauerinnen und Zuschauer ein, den Kindergarten zu besuchen.

Mit einem großen Dankeschön beendeten Pascal und Louise ihren Besuch, die Kinder verabschiedeten sich mit einem großen Applaus.   

Die WAZ Bottrop berichtet auch in der Ausgabe vom 9. Juli 2019

http://HHG-Schüler erfahren Fortschritte über ihr Ruanda-Projekt

 

 

Liebe Grüße aus dem Surfcamp im Baskenland

wünscht der Spanischkurs des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bottrop.

Gelandet sind die Schülerinnen und Schüler des Spanischkurses der EF in Bilbao. Weiter ging es dann mit dem Bus nach Zarautz und am vierten Tag wurde San Sebastián, die europäische Kulturhauptstadt des Jahres 2016, besichtigt. In Zarautz tauchen die TeilnehmerInnen ein in die faszinierende Welt des Wassersports und dürfen Wellenreiten lernen. Die Surflehrer Noah, Sam und Johannes sind bisher sehr zufrieden. Noah: „Eine so motivierte und sportliche Schülergruppe habe ich selten erleben dürfen.“ Das kommt nicht von ungefähr, denn schließlich haben sich die Schülerinnen und Schüler des Heine-Gymnasiums mit täglichen Kräftigungsübungen auf die anstehenden Herausforderungen vorbereitet. Trotzdem ist Wellenreiten wahnsinnig anstrengend, aber die Mühe lohnt sich: „Ich musste wahnsinnig kämpfen, bin aber dann trotz totaler Erschöpfung immer wieder reingegangen und am Ende, als ich dann eine Welle hatte und auf dem Brett stand, da war es so, als wäre die Zeit einfach stehengeblieben. Einfach ein unbeschreibliches Gefühl.“ (Marcia M.) Vor und nach dem Surfunterricht hilft jeder jedem: die Bretter werden zusammen getragen, im Camp hilft man sich und beim leckeren und vor allem gesunden Abendessen lässt man den Tag gemeinsam Revue passieren. Und man erzählt sich von den größten Wellen und den größten Missgeschicken und Zusammenstößen: „Heute wurde auf mir gesurft und nicht auf der Welle“, so Luisa B. nach einer ungewollten Begegnung mit ihrer Mitschülerin Mariana. Mit uns im Camp zelten die Instructoren sowie 30 Schülerinnen und Schüler des Jan van Egmond Lyceum der holländischen Stadt Purmerend sowie einige andere, vor allem spanische Gäste. Sitzt man also neben den internationalen Gästen des Camps, wird schnell ins Englische oder Spanische gewechselt und sollten einem mal die Worte ausgehen, so gleicht ein Lächeln oder eine Geste sprachliche Unsicherheiten meist aus. Doch da Englisch die Sprache des Surfsports ist, hat man das nötige Vokabular schnell parat. Neben hohen Wellen und sprachlichen Barrieren gehen die neuen Mitglieder der Surfcommunity auch persönlich an ihre Grenzen. Camping, das bedeutet gemeinsam mit seinem Mitschüler oder seiner Mitschülerin in einem kleinen Zelt im Schlafsack unter freiem Himmel zu nächtigen, jedes Wort der Nachbarn zu hören, mit ungebetenen Haustieren fertigzuwerden, Gemeinschaftstoiletten benutzen zu müssen, gefühlt nie so ganz allein zu sein und vor allem den ganzen Tag draußen zu verbringen. Diese Art des Reisens verlangt jedem unterschiedlich viel ab und ist ein besonders intensiv gefühltes Erlebnis.

Dennoch sind sich alle einig, dass sie sich, sobald sich die nächste Möglichkeit dazu bietet, wieder in die Wellen stürzen wollen: „Das macht einfach süchtig“ so Marcia M.

Ältere Beiträge »