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Wir freuen uns über so ein tolles Engagement unsere Schülerinnen!

Ständchen für Senioren

Mit Posaune, Trompete und Saxophon haben Deborah Oppermann, Moritz Beck und Carina Schlaak (von links) von der Bottroper Musikschule den Senioren des Lorenz-Werthmann-Hauses und später des Hauses St. Johannes ein Ständchen mit populären Melodien gebracht. Die Freiwillige Feuerwehr Kirchhellen hatte zudem für beide Einrichtungen Birkenzweige geschnitten als Ersatz für die Maibäume, die dieses Mal nicht in den Häusern aufgestellt werden konnten.

Quelle: https://www.e-pages.dk/wazbottrop/458/article/1128713/12/7/render/?token=45f4fd0900b1b083c2770947fe4447bb

 

 

 

 

 

 

 

 

Carina ist Schülerin unsere Q2 und Deborah hat im letzten Jahr am HHG ihr Abitur gemacht.

Ihre Aktion hat uns sehr begeistert. Danke!

 

 

 

 

BerufsOrientierungsTag

„Die Gastredner waren so entspannt und authentisch“, „Mit Vorurteilen wurde mal gründlich aufgeräumt“, „Ich weiß jetzt, dass dieser Beruf nichts für mich ist“.

Mit diesen und vielen anderen Einrücken ging ein informativer Samstagvormittag zu Ende. Am vergangenen Samstag fand im Rahmen der Berufsorientierung (KAoA) der traditionelle BerufsOrientierungsTag für die Q1 statt. Ein Tag, an dem sich für unsere Schülerinnen und Schüler die einmalige Chance ergibt, einen realitätsnahen und authentischen Einblick in ein Berufsfeld zu erhalten.

23 Gastrednerinnen und Gastredner kamen dazu an unsere Schule und berichteten in 30-minütigen Vorträgen über ihren beruflichen Werdegang, ihren Berufsalltag oder auch über Jobperspektiven. Das Besondere, viele Gastrednerinnen und Gastredner schrieben vor nicht all zu langer Zeit auch in den Räumen unserer Schule ihre Klausuren und machten sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft. Das schaffte Verbundenheit und förderte eine lockere und kommunikative Atmosphäre.

Wir möchten uns auf diesem Wege nochmal herzlich bei den Ehemaligen, Frau Aschoff, Frau Bonsen, Herrn Canpolat, Herrn Delfs, Herrn Fallböhmer, Herrn Haustein, Frau Kunert, Herrn Köhne, Herrn Nentwig, Frau Oppermann, Frau Ostendorf, Herrn Trimborn und Herrn Warring, sowie den heineverbundenen Gästen, Frau E. Beyhoff, Frau S. Beyhoff, Herrn Engelmann, Frau Fadejew, Frau Kaplan, Herrn Lamping, Frau Morreale, Herrn Reglinski, Frau Schulz und Frau Vogel, für die wertvolle Unterstützung bedanken.

 

Frau Börger und Frau Höfels

Team Berufsorientierung am HHG

Ehemalige berichten Heine-Schülern vom Berufsalltag

Von der Biomedizin bis zur Wirtschaftspsychologie: Insgesamt 24 Gastredner helfen beim Sprung von der Schule in den Job

Beim Berufsorientierungstag am Heinrich-Heine-Gymnasium spricht Rene Haustein über Kunst und Kultur. Thomas Gödde, FUNKE Foto Services

Ulrike Geffert

Berufsorientierung wird am Heinrich-Heine-Gymnasium großgeschrieben. Deshalb fand am Samstag der traditionelle Berufsorientierungstag für die Jahrgangsstufe 11 statt. „Ihr seid der erste Jahrgang, der KAOA hat“, stellte der Oberstufenkoordinator, Markus Jäger, fest. Das ist keine ansteckende Krankheit, sondern die Abkürzung für „Kein Abschluss ohne Anschluss“.

Das ist ein NRW-weites Programm, und dabei geht es um Workshops, Praktika und Angebote zur Berufsfelderkundung. „Wir wollen mit gezielten Aktivitäten den Schülern frühzeitig Orientierung bieten und den Weg zu Studium und Beruf ebnen“, erklärt Christina Börger, Teamleitung Berufsorientierung, die Zielsetzung der Veranstaltung.

24 Gastredner, viele davon Ehemalige des HHG, referieren über mehr als 20 Berufsfelder von Biomedical Engineering über Bundeskriminalamt bis Fahrzeugtechnik oder Wirtschaftspsychologie. Thematisiert werden dabei je nach Wunsch der Schüler Zugangsvoraussetzungen und Perspektiven oder auch der persönliche Werdegang der Referenten.

Unrealistische Erwartungen auf den Prüfstand gestellt

Wichtig ist aber vor allem ein realitätsnaher Einblick in den beruflichen Alltag, so hat die Veranstaltung auch einen präventiven Aspekt, der unrealistische Erwartungen auf den Prüfstand stellt. Alle können maximal profitieren, wenn ein Austausch zwischen den Dozenten und den Schülern zustande kommt. „Damit das gelingt“, erklärt Kathrin Höfels, Mitglied im Team Berufsorientierung, „achten wir darauf, Referenten einzuladen, deren Schul- und Studienzeit noch nicht lange vorbei ist.“

Und wie kommt der Orientierungstag bei den Schülern an? Kim, 17, hat Mathe-LK belegt und die BWL-Veranstaltung besucht. Sie ist beeindruckt von der Vielzahl an Berufsfeldern, die das BWL-Studium eröffnet. Johanna, 16, und Josephine, 17, waren im selben Kurs und finden es erstaunlich, dass zum Beispiel das Berufsbild „Homestylistin“ auf BWL-Grundlagen angewiesen ist.

Die Schüler, die sich auf den Schwerpunkt „Biomedizin“ eingelassen haben, staunen über Zusammenhänge zwischen Maschinenbau und Implantologie, zwischen 3-D Druck und Prothetik. Spannend! Besonders große Resonanz fand ein Angebot zum Arbeitsfeld „Pädagogik“. Vorgestellt wurde es von Dagmar Kaplan, Mitarbeiterin des Jugendamtes Bottrop. Sie war schon mehrmals als Referentin beim Orientierungstag dabei und kommt auch nächstes Jahr gerne wieder.

Quelle:

https://www.e-pages.dk/wazbottrop/410/article/1095805/11/6/render/?token=52417cfcb3fc4d58dd9a274bf18c57c4

[Stand: 03.03.2020]

 

Auch die Ski sind frisch geschliffen

Am vergangenen Freitag trafen sich engagierte Sportlehrerinnen und -lehrer um im Skikeller unserer Schule die Ski fit für den baldigen Einsatz in Meransen zu machen. Dabei wurden sie auch von ehemaligen Kollegen (zum Beispiel dem ehemaligen Beauftragten für die Skifahrt Norbert Bodden) tatkräftig unterstützt.

 

Wir trauern um Frau Katharina Liko (1938 – 2019)

Frau Liko war lange Jahre vom Seniorenbeirat der Stadt Bottrop als Projektleiterin für unser EULE-Projekt verantwortlich, in dem Schülerinnen und Schüler zu Lehrerinnen und Lehrern für ältere Menschen werden.

Dieses generationenübergreifende Vorhaben war ihr ein Herzensanliegen und sie war mit großem Organisationstalent und Engagement maßgeblich an dem Erfolg beteiligt.

Sie war überzeugt von der Notwendigkeit lebenslangen Lernens und hielt den Dialog zwischen den Generationen für unverzichtbar für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Durch ihr herzliches Wesen gelang es ihr immer, eine harmonische Atmosphäre herzustellen.

Wir werden es in ihrem Sinne weiterführen und sie nicht vergessen.

Schulleitung und EULE-Projektleitung des Heinrich-Heine-Gymnasiums

Trauer um die Ex-Kollegen KORTE und WAGENER

Wir trauern um unseren pensionierten Kollegen

Karl-Theo Wagener (1937-2019)

Karl-Theo Wagener kam nach seinem Studium der Altphilologie 1967 und seiner Referendarzeit als Studienassessor an das damalige Städtische Jungengymnasium, das heutige Heinrich-Heine-Gymnasium. Neben seinen Fächern Griechisch und Latein unterrichtete er nach einer Zusatzausbildung auch Mathematik sowie nach einem Erweiterungsstudium Biologie.

1975 wurde er zum Studiendirektor befördert.

Im Sommer 2000 trat er in den Ruhestand.

Gewissenhaft, pflichtbewusst und hilfsbereit war er im Kollegium sehr geschätzt und in der Schülerschaft respektiert.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 


 

Wir trauern um unseren pensionierten Kollegen, den Musiklehrer

Bernhard Korte (1929-2019),

der bald nach seinem 90.Geburtstag verstorben ist.

Nach dem Studium an der Folkwangschule in Essen und der Musikhochschule in Köln war Bernhard Korte als Organist und Chorleiter an der Propsteikirche St. Cyriakus tätig.

1963 konnte er zur Behebung des Lehrermangels gewonnen werden, als Musiklehrer an dem Städtischen Jungengymnasium, dem heutigen Heinrich-Heine-Gymnasium, auszuhelfen. Aus der anfänglichen Nebentätigkeit wurde sehr schnell eine fast volle Stelle.

Ab 1979 war er hauptberuflich Musiklehrer an unserer Schule und übte sein Amt als Kantor in Nebentätigkeit aus.

Im Januar 1995 ging er in den Ruhestand.

Tausende von Schülerinnen und Schülern hat er nicht nur in den theoretischen Grundlagen der Musik unterrichtet, sondern sie mit seiner eigenen Begeisterung für die Musik anstecken können. Für etliche von ihnen wurde die Musik zu Berufung und Beruf.

Humorvoll, stets gut gelaunt und mit positiver Lebenseinstellung war er im Kollegium allseits beliebt und geschätzt.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Das Seelenamt für Bernhard Korte ist um 10:00 Uhr in der Cyriakus-Kirche, die Beisetzung, anders als in der Zeitung angegeben, auf dem Parkfriedhof.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Trauer um Ex-Lehrerin Angelika Bianchi

Tief betroffen haben wir Kenntnis erhalten vom plötzlichen Tod unserer ehemaligen Kollegin

Angelika Bianchi, geb. Wagner (1948-2019).

Als Sportlehrerin war Frau Bianchi von 1970 bis zum Beginn ihrer Altersteilzeit 2010 an unserer Schule tätig. Zum Ende des Jahres 2013 ging sie endgültig in den Ruhestand.

Mit ihrer offenen Art und positiven Einstellung war sie im Kollegium und in der Schülerschaft beliebt.

Selbst stets sportlich aktiv, verstand sie es mit ihrer Ausstrahlung, die Schülerinnen und Schüler für Sport und Bewegung zu begeistern.

50 Jahre Abitur: Absolventen treffen sich

Fast genau 50 Jahre nach ihren Abiturprüfungen haben sich die Schüler des früheren Jungengymnasiums (neusprachlicher Zweig) wieder getroffen. Am 11. und 12. Juni 1969 hatten sie ihr Abitur abgelegt. Jetzt sah sich ein Teil am Overbeckshof wieder, wo damals die Abiturfeier stattgefunden hatte. Anschließend ging es zur Führung durch das frühere Jungengymnasium, dem heutigen Kulturzentrum Augsut-Everding.
v.l. Theo Schmidt, Rainer Nozinski, Peter Pieper, Norbert Thiemann, Michael Oellig, Bertold Braun, Jürgen Wehner, Rainer Hürter (auf dem Bild fehlen: Peter Döbber und Hans-Jürgen Wölz / leider verstorben sind: Bernhard Becker, Wolfgang Gorris und Werner Schlachta)

Quelle: WAZ Bottrop, 26.06.2019

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