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Siegerehrung: Heureka-Wettbewerb „Mensch, Natur, Technik“ und Informatik-Biber-Wettbewerb

Nun stehen endlich die glücklichen Gewinner des letztjährigen Wettbewerbes HEUREKA! Mensch und Natur 2018 mit insgesamt ca. 34000 Teilnehmern aus fast 500 Schulen fest.

95 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 stellten sich im vergangenen November den 45 allgemeinbildenden und kniffeligen Fragen zum Thema Mensch und Tier, Natur und Umwelt, Technik und Fortschritt.

Zu den Heureka-Siegern gehören folgende Gewinner/innen in der jeweiligen Jahrgangsstufe:

Jahrgangsstufenwertung 5:

5 Laurenz Richard Pudzich Punkte

140

1. Preis
  Nico Rothkopf 123 2. Preis
  Luca Weigelt 117 3. Preis
  Hendrick Sperling 116 3. Preis
  Tiago Silva 116 3. Preis

Jahrgangsstufenwertung 6:

Julia Rosche 144 1. Preis
Lea Pacholik 144 1. Preis
Karl-Jeremias Urban 140 2. Preis
Maximilian Farahani 136 3. Preis

Jahrgangsstufenwertung 7:

Antonia Franke 144 1. Preis
Lennart Nentwig 136 2. Preis
Jonathan Huss 132 3. Preis
Kawthar Hariri 132 3. Preis
Mücahit Canpolat 132 3. Preis

Jahrgangsstufenwertung 8:

8 Gabriel Ruhmann Punkte

152

1. Preis  
8 Kian Tondravane 148 2. Preis  
8 Christian Walter 140 3. Preis  
8 Devin Sertic 140 3. Preis  
8 Kerem Yalcin 140 3. Preis  
8 Tilko Becker 140 3. Preis  

Zugleich wurden auch die Siegerinnen und Sieger des Informatik-Biber-Wettbewerbs geehrt, die man der folgenden Auflistung entnehmen kann. Besonders erfeulich ist die Tatsache, dass einige Schülerinnen und Schüler sogar die Höchstpunktzahl (180 Punkte) erreicht haben:

 
Tom Erdt 06d     Punkte

144

1. Preis
Cellinna Maria Schmidt 05a     144 1. Preis
Tolga Turgut 05c     144 1. Preis
Lena Althoff 06d Nicole Radeva 136 1. Preis
Zoe Landfried 05d Vanessa Renken 136 1. Preis
Ruth Antonia Mentz 08a Sena Boyunduruk 180 1. Preis
Esteban José Rempert Padin 08a Lennard Josef Rothe 180 1. Preis
Jakob Leander Rothe 08a Jan Schröder 180 1. Preis
Phil Heimann Q2     180 1. Preis
Julian Gosmann 06c     132 2. Preis
Lennart Schraven 06c     132 2. Preis
Merlin Sevindik 08c Sinah Oster 172 2. Preis
Tilko Wilhelm Becker 08b Gabriel Ruhmann 168 2. Preis
Nico Hammer 08d Jakob Horstmann 168 2. Preis
Maurice Piontek 08d Noah Jonathan Dybowski 168 2. Preis
Ole Strehl 08d Dominik Zander 168 2. Preis
Hannes Gandlau 08c     164 2. Preis
Hannah Jokisch 08c Emily Wermter 164 2. Preis
Hannah Michalke 08d Kim Elisa Laser 164 2. Preis
Sean Fynn Peters 08b Devin Sertic 164 2. Preis
Christian Albert Ridder 08c Maurice Pacana 164 2. Preis
Angelia Rimkus 08c Chiara Steffan 164 2. Preis
Samuel Ben Rüdel 08a Pascal Schulze 164 2. Preis
Tim Klinger EF Niklas Karius 168 2. Preis
Calvin Sevindik 09b     168 2. Preis
Phil Marvin Preuß Q2     164 2. Preis

 

Wir als Schulgemeinde gratulieren allen Siegerinnen und Siegern herzlich und hoffen auf eine rege und erfolgreiche Teilnahme im nächsten Jahr!

 

Krötenwanderung – 5c rettet 68 Leben

Passend zum Reihenthema „Amphibien“ im Biologieunterricht wurden freiwillige Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c sowie ihre Eltern und Geschwister am letzten Donnerstagabend (21.03.2019) ab 19:00 Uhr Zeugen eines unvergleichlich schönen Naturschauspiels.  Frau Müller hatte die Kinder als ehrenamtliche Helfer eingeladen, um am Krötenzaun an der Vonderorter Straße den Tieren, die nach der Winterstarre ihre Winterquartiere verlassen und sich auf dem Weg zum Geburtsgewässer machen, zu helfen. Die Erdkröten, Grasfrösche oder Molche sind hier auf ihrem Weg nämlich in Gefahr,  da eine Straße die Winterreviere von den Laichplätzen trennt. Nicht selten finden sie auf dem Weg zu ihren angestammten Laichgewässern unter Autoreifen den Tod.

Dank der tatkräftigen Unterstützung der Schülerinnen und Schüler, die bei Einbruch der Dämmerung ausgestattet mit Warnweste, Eimer und Taschenlampe mit anpackten, konnten an diesem Abend insgesamt 68 Tiere gerettet werden. Die Gruppe sammelte am Krötenzaun 24 Männchen, vier Weibchen und 18 Doppeldecker-Krötenpärchen ein. Josie fand überraschend, „dass das Weibchen dicker und größer ist als das Männchen und dass das Weibchen das Männchen trägt.“ Darüber hinaus wurden drei Molche und ein Grasfrosch gefunden. „Die Kröten habe ich ziemlich vorsichtig in den Eimer gesetzt, weil ich dachte die Tiere sind so klein, dass sie nicht so viel aushalten“, erinnert sich Philipp. Nachdem die Tiere in die Eimer gesetzt wurden, gingen die Helfer gemeinsam zum See auf der gegenüberliegenden Straßenseite und setzten die Kröten, Frösche und Molche vorsichtig im Wasser aus, wo diese sich nun einen Partner suchen und im flachen Wasser ablaichen können. Linda sagt: „Ich werde so schnell nicht mehr vergessen, wie ich meinen Doppeldecker ins Wasser gesetzt habe und er dann der Schnellste von allen war und sofort weggeschwommen ist.“

 

Julia Stammkötter (Q2) nahm am Landesseminar der internationalen Chemie-Olympiade teil

Unsere Schülerin Julia Stammkötter (Q2) nahm am  Landesseminar NRW der Internationalen Chemie-Olympiade in Leverkusen teil. Es dient einerseits der Anerkennung für die erfolgreiche Teilnahme an der zweiten Runde, aber auch als naturwissenschaftliche Herausforderung für junge Chemietalente. Die engagierte Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses hat eine langjährige Tradition im Chemiepark Leverkusen. Nach der Schirmherrschaft zunächst durch die Bayer AG und anschließend durch LANXESS, setzt nun schon zum 10. Mal die Bayer Science & Education Foundation die Patenschaft für das Landesseminar fort. Die 20 besten jungen Nachwuchschemiker aus NRW, die sich der zweiten Runde der IChO 2019 gestellt hatten, werden in vier Tagen durch ein vielfältiges Programm aus Theorie, Praxis, Kultur und Sport geführt.

Bericht zum Landesseminar

Vom 09. Februar 2019 bis  zum 12. Februar 2019 fand das alljährliche Landesseminar der internationalen Chemie-Olympiade statt, wozu die besten 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. Runde aus NRW eingeladen wurden. Dabei konnten wir unsere Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen und unser Wissen im Bereich der theoretischen und auch praktischen Chemie vertiefen und neue Dinge dazulernen.

Als wir am Samstag ankamen,  begann das Seminar mit einer kurzen Vorstellungsrunde, sodass man die anderen Teilnehmer zunächst kennenlernen konnte. Dabei war es nicht sehr überraschend, dass weit mehr als die Hälfte die LK-Kombination Mathe/Chemie hatte. Nach dem kurzen Kennenlernen und dem Mittagessen haben wir uns auf den Weg in die Kölner Innenstadt gemacht und besuchten das Museum „Farina“. Dort bekamen wir eine Führung, in der wir viele interessante Dinge über die historische Parfümherstellung und Extraktionsvorgänge erfuhren. Anschließend hatten wir Zeit, um die Innenstadt von Köln ein wenig selbst zu erkunden. Abends haben wir uns gemeinsam im „Colonia Brauhaus“ zum Abendessen getroffen. Abgerundet wurde der Abend durch das gemeinsame Kegeln, was in einer lockeren Atmosphäre weitere Möglichkeiten zum Kennenlernen und Interessenaustausch gegeben hat.

Am Sonntag ging es dann deutlich anstrengender weiter. Wir hörten den gesamten Tag Vorträge von ehemaligen Teilnehmern der Chemie-Olympiade. Diese gingen weit über das Schulwissen hinaus und behandelten Themen wie Thermodynamik, Atommodell und Orbitalmodell sowie die Stereochemie.

Mit einem Vortrag begann auch der Montag. Nach Beendigung des theoretischen Teils fuhren wir zum Chemiepark nach Leverkusen und erhielten dort eine Führung über das Werksgelände sowie durch das Techkomm (Technikum von Bayer). Anschließend besprachen wir den Versuch, den wir am Dienstag bei Bayer durchführen wollten. Abends haben wir uns auf den Weg nach Köln Ehrenfeld gemacht, um dort 3D-Schwarzlicht-Minigolf zu spielen.

Am Dienstag startete unser Tag mit einem sehr frühen Frühstück und dem anschließendem Transfer zu Bayer nach Leverkusen. Dort führten wir mit Hilfe von Auszubildenden des 2. Ausbildungsjahres den Versuch der Nitrierung von 2-Chlorbenzoesäure durch. Wir versuchten durch Verfahren, wie beispielsweise die Umkristallisierung oder die Dünnschichtchromatographie, mit denen man in der Schule eher weniger in Kontakt tritt, herauszufinden welche Art von Nitro-2-Chlorbenzoesäure entsteht.

Zum Abschluss der vier Tage wurden wir alle zu einer kleinen Feierstunde eingeladen, zu der auch unsere betreuenden Lehrer und unsere Eltern eingeladen wurden. Dort wurden uns dann die Urkunden und Sachpreise überreicht.

Abschließend möchte ich betonen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, die erste Runde, in der Aufgaben zuhause gelöst werden müssen, sowie die Klausur der zweiten Runde zu lösen, denn dadurch kann man Möglichkeiten in der Chemie erreichen, zu denen man sonst keinen Zugang hat.

Außerdem bekommt jeder Teilnehmer der zweiten Runde die Möglichkeit an eintägigen Workshops teilzunehmen und auch so weitere Bereiche der Chemie  kennenzulernen.

Zudem sind sowohl die Workshops als auch vor allem das Landesseminar sehr gute Möglichkeiten neue, nette Leute kennenzulernen, die das Interesse an der Chemie teilen.

Des weiteren möchte ich Fr. Dr. Wypchlo danken, die meine Aufgaben der ersten Runde korrigiert hat und mich in meinem Vorhaben unterstützt hat. Außerdem möchte ich mich auch bei Fr. Vieler und dem Förderverein der Chemie-Olympiade bedanken, die das Landesseminar organisieren und uns dadurch erst die Möglichkeit geben, uns auch außerhalb der Schule weiterzubilden und mehr über die Chemie zu lernen. Abschließend möchte ich mich auch noch bei der Bayer Science & Education Foundation für die Finanzierung des Landesseminars bedanken.

Julia Stammkötter (Q2)

 

 

Regionalwettbewerb Jugend Debattiert am 27.02.2019 in Marl

Auch in diesem Jahr war unsere Schule wieder beim Regionalwettbewerb Jugend Debattiert in Marl vertreten. Der/ Die Schüler/-in Jolina Lanfermann (9c) und Marc Lorberg (8b) starteten für das HHG, nachdem sie sich im Schulwettbewerb durchgesetzt hatten. In Marl debattierten sie in zwei Runden jeweils zu den Themen „Soll das Reparieren von defekten Elektrogeräten Unterrichtsfach werden?“ und „Soll der öffentliche Busverkehr zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf Elektrobetrieb ungestellt werden?“. Dabei sammelten sie wertvolle Erfahrungen und erhielten wichtige Verbesserungsvorschläge von der Jury, welche in diesem Jahr von Frau Labus und Frau Schwarzenberg tatkräftig unterstützt wurde. Auch, wenn es am Ende nicht für eine Platzierung unter den ersten vier gereicht hat, war es ein toller und ereignisreicher Tag.

Heine-Leistungskursschüler nehmen erfolgreich an der Chemie-Olympiade teil- Julia Stammkötter gehört zu den 20 besten Teilnehmern aus NRW

 

von links nach rechts: Frau Dr. Wypchlo, Fatih Dudic, Annika Birwe, Julia Stammkötter

Die Schülerinnen Annika Birwe und Julia Stammkötter und der Schüler Fatih Dudic (Q2) aus dem Leistungskurs Chemie von Frau Dr. Wypchlo haben im Rahmen der Begabtenförderung erfolgreich an der ersten und zweiten  Runde der anspruchsvollen Chemie-Olympiade teilgenommen.

In der 1. Runde mussten unsere Schülerinnen und Schüler zuhause verschiedene Aufgaben erledigen und zur Korrektur abgeben. In NRW nahmen insgesamt 342 Schülerinnen und Schülern am Wettbewerb teil, in die zweite Runde schafften es 189, so auch Annika und Julia von unserer Schule.
Auf dem Programm stand nun eine dreistündige Klausur zu unterschiedlichen Themen (z.B. Thermodynamik).

 

Nur wer hier erfolgreich war, wurde zum Landesseminar NRW bei der Bayer Science & Education Foundation eingeladen, so auch Julia Stammkötter, die damit zu den 20 besten Schülerinnen und Schülern in NRW gehört.

Das Landesseminar NRW dient einerseits der Anerkennung für die erfolgreiche Teilnahme an der zweiten Runde der internationalen Chemie-Olympiade, andererseits aber auch als naturwissenschaftliche Herausforderung für junge
Chemietalente. In diesem Seminar, das Anfang Februar stattfindet, wird zudem entschieden, welche Schülerinnen und Schüler zur dritten Runde auf Bundesebene eingeladen werden, an der nur insgesamt 60 Lernende aus ganz Deutschland teilnehmen dürfen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Runde werden mit Vorträgen und praktischen Übungen im Fach Chemie aus- und weitergebildet. Die Vortragenden sind zumeist ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Olympiade und reichen von Studierenden und Promovierenden bis hin zu Universitätsdozenten. Bestandteil der dritten Runde sind auch zwei Klausuren von jeweils vier Stunden.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern für ihren bemerkenswerten außerunterrichtlichen Einsatz, den sie neben dem Unterricht und den Klausuren aus Interesse an der Sache aufgebracht haben.

Wir als Schulgemeinde drücken Julia auf diesem Weg fest die Daumen und wünschen ihr viel Erfolg beim Landessseminar in Leverkusen!

Die Internationale Chemie-Olympiade (IChO) ist ein Wettbewerb, in dem Schüler und Schülerinnen ihre Leistungen bei der Bearbeitung theoretischer und experimenteller Aufgaben aus dem Bereich der Chemie miteinander messen. Durch diese Wettbewerbe werden die internationalen Beziehungen auf dem Gebiet der Schulchemie gefördert. Darüber hinaus wird ein Vergleich gewisser Aspekte des schulischen Wissens in den einzelnen Staaten ermöglicht. Die Internationale Chemie-Olympiade dient auch zur Anknüpfung persönlicher Beziehungen zwischen angehenden Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern verschiedener Länder. Jeder Teilnehmerstaat entsendet eine Mannschaft, die aus maximal vier Schülerinnen und Schülern besteht. Deutschland beteiligt sich seit 1974 regelmäßig an diesem Wettbewerb.

Weitere Informationen findet man auf https://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/icho/

 

WAZ: „Heine-Schüler lieferten besondere Leistungen in Französisch ab“

14 Gymnasiasten stellten sich mit Erfolg der schwierigen DELF-Prüfung

Schulleiter Tobias Mattheis sowie die unterrichtenden Französischlehrerinnen Angela D’agostino, Sina Kalipke, Maike Lensing, Anne To- binski, und Französischlehrer Thomas Rübel überreichten die Sprachzertifikate der international gültigen Prüfungen als „Diplôme d’Etudes en Langue Française“ (DELF). Die Schüler hatten sich intensiv im Unterricht und auch darüber hinaus auf die mehrteiligen Prüfungen vorbereitet.

Das Diplom ist ein vom französischen Staat ausgestelltes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird. Die Prüfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Schulen in Deutschland durchgeführt in einem zusammenwachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den Schülern gute Zukunftschancen.

Um sich an einer Universität anzumelden oder um im Ausland zu studieren, wird meistens der Nachweis DELF B1 (selbstständige Sprachbeherrschung) erwartet – bzw. verlangt In diesem Jahr erreichte ein Schüler sogar den Nachweis über die Stufe B2 (gewandter Umgang mit der Sprache). „DELF scolaire“ schult insbesondere die mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit im täglichen Leben. Die Materialien (Lesetexte, Hörtexte) und Themen, die in dem Vorbereituagskurs besprochen werden, sind aktuell und sollen auf tatsächliche Besuche in Frankreich vorbereiten.

Das Heinrich-Heine-Gymnasiun lege großen Wert auf das Erlernen von Fremdsprachen und biete ein breites Sprachangebot. Neben den traditionell angebotenen Fächern Englisch, Französisch, Latein und Italienisch (ab der Oberstufe), bietet das Heine seit einigen Jahren auch Spanisch ab der 8. Klasse an.

WAZ 29.1.2019

Félicitations! 14 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums erhalten ihre Französisch-Sprachzertifikate

In der vergangenen Woche überreichten der Schulleiter Tobias Mattheis sowie die unterrichtenden Französischlehrerinnen Angela D‘agostino, Sina Kalipke, Maike Lensing, Anne Tobinski, und Französischlehrer Thomas Rübel 14 Schülerinnen und Schülern die Sprachzertifikate der international gültigen DELF-Prüfungen (Diplôme d’Etudes en Langue Française“). Mit großem Engagement hatten sich die Schüler intensiv im Unterricht und auch darüber hinaus auf die mehrteiligen Prüfungen in den Niveaustufen A1 bis B2 vorbereitet.
Das „DELF“ (Diplôme d’Etudes en Langue Française) ist ein vom französischen Staat ausgestelltes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den verschiedenen Niveaus belegt. Die Prüfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Schulen in Deutschland durchgeführt. Die Prüfungen sind an den gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen angepasst, der in ganz Europa eine gemeinsame Grundlage für die Entwicklung von sprachlichen Lehrplänen, Prüfungen und Lehrwerken mit dem Ziel der Transparenz und internationalen Vergleichbarkeit bildet. In einem zusammenwachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den Schülerinnen und Schülern daher gute Zukunftschancen.
Um sich an einer Universität anzumelden oder um im Ausland zu studieren, wird meistens der Nachweis DELF B1 (selbständige Sprachbeherrschung) erwartet – bzw. verlangt. In diesem Jahr erreichte ein Schüler sogar den Nachweis über die Stufe B2 (gewandter Umgang mit der Sprache). „DELF scolaire“ schult insbesondere die mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit im täglichen Leben. Die Materialien (Lesetexte, Hörtexte) und Themen, die im DELF-Vorbereitungskurs besprochen werden, sind aktuell und sollen auf tatsächliche Besuche in Frankreich vorbereiten.
Das Heinrich-Heine-Gymnasium legt großen Wert auf das Erlernen von Fremdsprachen und bietet ein breites Sprachangebot. Neben den traditionell angebotenen Fächern Englisch, Französisch, Latein und Italienisch (ab der Oberstufe), bietet das HHG seit einigen Jahren auch Spanisch ab der 8. Klasse an.

Romfahrt 2019 – Lateiner der Q2 erleben lebendige Antike

Köln/Bonn Flughafen. Samstag, 12.01.2019, 04:30 Uhr.

Neun müde Augenpaare guckten gespannt auf die Anzeigetafel und warteten bis ihr Flug aufgerufen wurde. Nach zweistündigem Flug sind Herr Lindemann und Frau Wolf mit ihren sieben Lateinschülern in Rom gelandet.

Mit gefüllten Mägen starteten wir unser Programm. Dazu gehörte eine Besichtigung der Basilika Santa Maria Maggiore, des Nationaldenkmals für König Viktor Emanuel II., des Pantheons, der Piazza Navona, des Trevi-Brunnens und der Spanischen Treppe. Auf dem Weg von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit sind wir durch schöne kleine Gässchen geschlendert, die uns den Flair der ewigen Stadt haben spüren lassen – vorbei an Straßenkünstlern, Gullideckeln mit der Inschrift S.P.Q.R. („Senatus Populusque Romanus“), süßen Eisdielen und verlockend aussehenden Pizzerien.

Langsam machte sich die kurze Nacht bemerkbar und wir beschlossen im Hotel eine Pause einzulegen. Nach dem Zimmerbeziehen und eventuell einem kurzen Nickerchen aßen wir in einer von Frau Wolf empfohlenen Pizzeria zu Abend.

Zum Abschluss des Tages schauten wir uns Rom bei Nacht an und bestaunten die Preise der Luxusmodelabels. Der Disney-Store am Ende der Straße war jedoch für alle das Highlight! J

Mit 30.000 Schritten auf dem Schrittzählerkonto fielen wir alle ins Bett.

Am nächsten Tag erfuhren wir viel Neues über das antike Rom durch die Vorträge, welche jede/r Schüler/in bereits in Bottrop vorbereitet hatte. Dabei lagen das Kolosseum, der Konstantinbogen, die Kaiserforen, der Palatin, das Forum Romanum und das Kapitol im Fokus.

Was natürlich nicht fehlen durfte, war ein Besuch des Vatikans. Insbesondere beeindruckte uns der prunkvolle Petersdom im Licht der untergehenden Sonne.

Unser letzter Abend endete mit einem schönen Beisammensein in einem Café nach abendlichem Stadtbummel.

Unsere Rückreise startete Montagmorgen um 08:30 Uhr. Erschöpft aber glücklich und voller neuer Erfahrungen kamen wir wieder in Deutschland an.

Von Sarah Stamm und Lisa Jandewerth

 

Das Fach Latein kann am Heinrich-Heine-Gymnasium in der Jahrgangsstufe 5 (Latein Plus) oder 7 angewählt werden und wird seit Jahren von Schülerinnen und Schülern bis zum Abitur belegt.

Känguru-Wettbewerb 2019: Rechnen, knobeln, logisch denken

 

Der Känguru-Mathematikwettbewerb für die Jahrgangsstufen 5- Q2 ist ein internationaler mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb mit spannenden Knobelaufgaben für über 6 Millionen Teilnehmer in fast 60 Ländern.

In Deutschland haben im letzten Jahr 911.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.
Preise sind Experimentierkästen, interessante strategische Spiele, anspruchsvolle mathematische Puzzles und viele Bücher. 177 HHG-Schülerinnen und Schüler haben im letzten Jahr am internationalen „Känguru-Wettbewerb der Mathematik“ teilgenommen. Einige davon gehörten bundesweit zu den Besten und erhielten tolle Preise.

Jeder Teilnehmer des Känguru-Mathematikwettbewerbs erhält eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und dazu eine Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren mathematischen Knobeleien sowie einen „Preis für alle”.

 

Hast du Interesse? Dann melde dich einfach bei deiner Mathelehrerin/ deinem Mathelehrer oder bei Herrn Gertz.

Die Anmeldung kann bis spätestens 15.2.19 erfolgen.

Auf der Internetseite http://www.mathe-kaenguru.de findest du weitere Informationen wie z.B. alte Aufgaben oder ein Mathespiel.

Der diesjährige Känguru-Wettbewerb findet am Donnerstag, 21. März 2019, statt.

Download der Infowand zum Känguru-Wettbewerb: 2019_Infowand_Ursprung_Unkostenbeitrag_Preise_Cronik_Webseiten

Wettbewerb „Aus der Welt der Griechen“: Diorama- antike Mythen im Miniaturformat

Lebendige Antike:

Die Latein Plus-Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a nahmen unter der Leitung von Frau Wolf mit ihrer Projektarbeit „Die Geburtstagsparty des Minotaurus“ mit großem Engagement und Einsatz am altsprachlichen Wettbewerb „Aus der Welt der Griechen“ teil.

Dazu haben sie in Anlehnung an die griechisch-römische Sagenwelt die Erzählung „Die Geburtstagsparty des Minotaurus“ (Download der Erzählung Geburtstagsparty des MinotaurusWettbewerbsbeitrag) verfasst und diese in einem Diorama lebendig werden lassen. Zudem haben sie monströse und gruselige Wesen wie den Minotaurus oder die schlangenhaarige Medusa sehr detailreich und kreativ plastisch dargestellt.

Erkennt ihr weitere mythische Ungeheuer, die auch in Literatur und Film immer wieder vorkommen?

 

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