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In Informatik spielen HHG-Schüler ganz oben mit

Von einer hohen Beteiligung und einem hervorragenden Abschneiden beim „Informatik-Biber“ berichtet das Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) an der Gustav-Ohm-Straße. Bei Deutschlands größtem Informatik-Wettbewerb haben insgesamt 2308 Bildungseinrichtungen im vergangenen Jahr mitgemacht. Am (HHG) waren das gleich 909 seiner insgesamt 943 Schülerinnen und Schüler. Damit belegt das Bottroper Gymnasium bundesweit den elften Rang, was den Umfang der Beteiligung angeht. 35 Mädchen und Jungen konnten sich auch über einen ersten Preis dabei freuen, einige von ihnen sogar mit der höchsten Punktzahl: Lea Bürger, Anna Faeser, Rachel Amy Löcker, Johanna Ostendorf, Helen Terwort (alle aus der Klasse 6a), Alexander Bernhard, Felix Gertz, Ronja Liebig, Lotta Roy (6b), Julian Gosmann, Xin Li, Lea Pacholik, Yannick Stricker (7c), Luis Götschel, Fabio Pizzinato (8d), Ruth Mentz (9a) sowie Hussein Al Hakim, Maja Gornik, Holger Thorben Grandt, Jannis Grosse-Verspohl, Didem Isci, Simon Kaminski, Luca Kleinschulte, Dominik Riemann, Julian Roy, Carina Schlaak, Julian Schlegel, Mertcan Sensoy, Melvin Sevindik, Ahmad Seyid und Phil Zumbusch (Oberstufe Q2).

(WAZ vom 11.3.2020)

Besuch im Schülerlabor des HHG

Foto: Kappi

Das Heinrich-Heine-Gymna­sium hat sein „PhänomxX- Schülerlabor“ vorgestellt, das MINT Schülerexperi­mente für Schüler der Klas­sen 4 bis 6 ermöglicht.

Ziel ist die Verbesserung der Kompetenzen in den MINT- Fächern. Kooperationspart­ner und Unterstützer ist der gemeinnützige Verein PhänomexX und die Sparkasse Bottrop. Schirmherrin des Vereins PhänomexX ist Regierungspräsidentin Doro­thee Feller, die sich gemein­sam mit Oberbürgermeister Bernd Tischler bei einem Besuch des Heinrich-Heine- Gymnasiums das Labor zei­gen ließ. 

Quelle: Stadtspiegel vom 15.02.2020

HHG- Schülerinnen und Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb


HHG- Schülerinnen und Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Wer ist im sozialen Netzwerk „Teenigram“ ein Superstar? Kann man aus den komprimierten Aufzeichnungen einer Überwachungskamera Rückschlüsse auf die beobachteten Ereignisse ziehen? Wie viele Minuten braucht der autonome Schneepflug mindestens, um den Weg zu drei Iglus frei zu räumen? Auf welchem Weg verlassen die geschnittenen Hölzer das Sägewerk? Und wie sortiert man mit wenig Umräumen einen neuen Teller in der Spülmaschine ein? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen.

Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Gut 401.000 Schülerinnen und Schüler machten mit. Die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums  waren eifrig dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

909 der insgesamt 943 Schülerinnen und Schüler nahmen vom 4. bis 15. November am Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 2.308 mitwirkenden Bildungseinrichtungen und belegt bundesweit den 11. Platz.

Insgesamt konnten sich 35 Schüler über einen ersten Preis freuen, wobei einige sogar die Höchstpunktzahl erreichten: Lea Bürger, Anna Faeser, Rachel Amy Löcker, Johanna Ostendorf, Helen Terwort (alle aus der 6a), Alexander Bernhard, Felix Gertz, Ronja Liebig, Lotta Roy (alle aus der 6b), Julian Gosmann, Xin Li, Lea Pacholik, Yannick Stricker (alle aus der 7c), Luis Götschel, Fabio Pizzinato (beide aus der 8d), Ruth Mentz (9a), Hussein Al Hakim, Maja Gornik, Holger Thorben Grandt, Jannis Grosse-Verspohl, Didem Isci, Simon Kaminski, Luca Kleinschulte, Dominik Riemann, Julian Roy, Carina Schlaak, Julian Schlegel, Mertcan Sensoy, Melvin Sevindik, Ahmad Seyid und Phil Zumbusch (alle aus der Q2).

Insgesamt konnten sich 39 Schüler über einen zweiten Preis freuen:

Emma Holzmann, Emila Probst (beide aus der 5a), Vinda Mourad, Asli Turan (beide aus der 6b), Linda Czekalla, Josie Zerwas, Alicja Szturo, Aaliyah Cekic (alle 6c), Pia Urban (7b), Nick Gross, Jannik Weiss, Aristotelis Nikolaidis, Anna Rehberg, Nils Busch, Jana Evers (alle aus der 7d), Nele Weißbon (8a), Mia Miketta, Tiffany Lukavsky, Eric Nagel, Maja Stamm, Lara Legrottaglie, Mats Küppers (alle aus der 8b), Aaron Scherz, Joel Vermöhlen (beide aus der 8d), Sandro Bewersdorf, Pepe Klee, Lennart Nentwig, Annabelle Schramm, Reyhan Cansiz (alle aus der 8e), Jakob Rothe, Jan Schröder (beide aus der 9a), Coskun Ceydagül, Ben Dotzauer, Jacob Schraven (alle aus der 9b), Adrian Lange und Luisa Schmolke (beide aus der Q2).

Dafür wird das HHG vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel an der Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich Schulleiter Tobias Mattheis.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen, aTalente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

 

Wer oder was ist ein Ozobot?

Die Antwort auf diese Frage erhielten die Schülerinnen und Schüler der 5d (Mintklasse) des Heinrich-Heine-Gymnasiums im vergangenen Dezember in einem Workshop, den sie in der Lebendigen Bibliothek Bottrop absolvierten.

Das Team der Lebendigen Bibliothek unter der Leitung von Frau Schröder ermöglichte es den 28 Schülerinnen und Schüler sowie ihren Lehrerinnen Frau Hymmen und Frau Lamping selbstständig einen Roboter, den Ozobot, zu programmieren. Diese ließen sich anhand von Farbcodes in verschiedene Richtungen bewegen. Durch das Programmieren lernten die Kinder, Probleme zu analysieren und die Lösungen in Form von logischen Abfolgen zu formulieren.

Die Sieger stehen fest: Siegerehrung des Heureka-Wettbewerbes „Mensch, Natur und Technik“

Knapp 80 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 haben in diesem Schuljahr am Heureka-Wettbewerb teilgenommen.

Insgesamt waren 45 Multiple Choice Fragen aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Themengebieten zu beantworten. In den Bereichen Mensch und Tier sowie Natur und Umwelt mussten die Schülerinnen und Schülern sich z.B. folgenden Fragen stellen: Weißt du, wie Wale ihren Nachwuchs bekommen oder warum erwachsene Menschen im Normalfall weniger Knochen haben als Babys?  Wodurch entsteht Morgentau und was wird mit dem Begriff Weltraummüll bezeichnet?

Wozu gehören Windkraft, Wasserkraft und Erdwärme und wofür benötigt man Hyperlinks? Dies sind Fragen aus dem Themengebiet Technik und Fortschritt des diesjährigen Wettbewerbs. 

Den folgenden Siegerinnen und Siegern der jeweiligen Jahrgangsstufen wurde feierlich eine Siegerurkunde sowie ein besonderer Preis überreicht. Alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben eine Teilnehmerurkunde und eine kleine Aufmerksamkeit des Veranstalters erhalten.

Jahrgangsstufe 5:

  1. Platz: Marlene Barb (5d), Maya Höhner (5d), Gina Schulte-Bockholt (5d), Mika von der Linden (5d)
  2. Platz: Fred Westphal (5d)
  3. Platz: Zoe Witt (5d)

Jahrgangsstufe 6:

  1. Platz: Tiago Silva (6b)
  2. Platz: Laurenz Pudzich (6b), Lutz Wilkesmann (6b)
  3. Platz: Zoe Landfried (6d), Hendrick Sperling (6b), Lea Pogorzalek (6d), Luca Roos (6b), Luisa Jokisch (6b), Mikail Bekdes (6b)

Jahrgangsstufe 7:

  1. Platz: Devrim Kaplan (7d)
  2. Platz: Dilara Sözüdogru (7d)
  3. Platz: Dinh Tung Nguyen (7d)

Wir als Schulgemeinde gratulieren herzlich und freuen uns auf einen spannenden und erfolgreichen Wettbewerb im kommenden Schuljahr.

Regierungspräsidentin schaut sich Labor an

Das Heinrich-Heine-Gymnasium hat kürzlich sein „PhänomxX-Schülerlabor“ eröffnet. Es wird heute Regierungspräsidentin Dorothee Feller vorgestellt. In dem Labor wird naturwissenschaftlicher Unterricht beispielhaft gefördert und das schulische Lernen ergänzt.

WAZ Bottrop 20.1.2020

 

siehe auch Beitrag vom 6.11.2019: https://hhg-bottrop.de/schueler-experimentieren-im-neuen-schuelerlabor

 

 

 

Bottrop: Lehrer machen Kindern den Schulwechsel einfacher

Auf gute Zusammenarbeit: Vertreter der Bottroper Grundschulen und der weiterführenden Schulen unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung im Spielraumsaal an der Prosperstraße. Foto: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services

Bottroper Lehrer arbeiten für einen sanften Schulübergang. Für Kinder ist es ja nicht immer leicht, die vertrauten Grundschulen zu verlassen.

Für viele Kinder ist das alles andere als einfach: wenn sie nach dem letzten Zeugnis in der vierten Klasse von ihrer vertrauten Grundschule in eine für sie oft noch fremde weiterführende Schule wechseln. Die meisten Kinder freuen sich zwar auch darauf, doch in der neuen Schule ist für sie vieles anders: nicht nur weil die Kinder sich an neue Schulwege, Klassenräume und Unterrichtsmethoden gewöhnen müssen, sondern zum Beispiel auch, weil sie nun zumeist nicht mehr eine Klassenlehrerin, sondern mehrere Fachlehrer unterrichten. Das kann bei den Kindern auch Sorgen und Ängste auslösen.

Zu Brüchen und daraus womöglich resultierenden Zweifeln der Schulkinder an ihren Fähigkeiten soll es möglichst aber gar nicht erst kommen. Die Lehrerinnen und Lehrer an den Grundschulen und den weiterführenden Schulen in der Stadt sehen es daher auch als ihre Aufgabe an, an einem möglichst sanften Übergang von den Grundschulen in die weiterführenden Schulen zu arbeiten. „Im Mittelpunkt stehen dabei von Beginn an die Kinder. Wir wollen ihnen den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule möglichst einfach machen“, sagte Ingo Scherbaum, Leiter des Josef-Albers-Gymnasiums.

Es geht auch um ganz alltägliche Dinge im Unterricht

Gemeinsam mit Annemarie Goßmann-Böcklenberg war Scherbaum Moderator bei den Arbeitstreffen, an denen Vertreter aller Grundschulen und aller weiterführenden Schulen Bottrops teilnahmen. Ergebnis ist eine Vereinbarung zwischen den Schulen, mit der sie sich zur Zusammenarbeit bei der Gestaltung der Schulübergänge verpflichten. Dabei gehe es nicht um die Empfehlungen der Grundschulen an die Eltern, welche weiterführende Schulen die Kinder aus Sicht der Lehrer besuchen sollten, sondern um auf den ersten Blick ganz alltägliche Dinge im Unterricht und in den Schulen, erklärt Annemarie Goßmann-Böcklenberg.

Die Leiterin der Fichteschule macht an einem einfachen Beispiel klar, worum es bei dem Katalog an Maßnahmen und Standards geht, auf die sich die Lehrkräfte geeinigt haben: So werden die Lehrer in den weiterführenden Schulen an der Tafel in Druckschrift schreiben, um für die Kinder gleiche Bedingungen zu schaffen oder sie übernehmen Ordnungssysteme oder die Farben der Schulhefte, an denen sich die Kinder zuvor in den Grundschulen orientiert haben. Zweck auch solcher einfachen Übungen ist es, dass sich die Schülerinnen und Schüler in der für sie neuen Umgebung möglichst gut zurechtfinden.

Die Arbeitstreffen der Lehrer mündeten nun in einer Kooperationsvereinbarung, die Vertreter aller Schulen im Beisein von Schulamtsdirektorin Heike Sulima und dem Bottroper Schuldezernenten Paul Ketzer im Spielraum des Jugendamtes unterzeichneten. Ein weiterer Effekt des Arbeitskreises der Lehrkräfte, die sich dazu abwechselnd in verschiedenen Schulen trafen, war auch das gegenseitige Kennenlernen. „Das Verständnis und das Wissen über den Unterricht in den verschiedenen Schulformen ist bei allen größer geworden“, zieht Albers-Schulleiter Scherbaum ein weiteres Fazit.

 

Norbert Jänecke, 16.01.2020

https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottrop-lehrer-machen-kindern-den-schulwechsel-einfacher-id228164017.html

 

 

Latein Plus: Schüler verwandeln sich in Legionäre

Zwei Archäologinnen des LWL-Römermuseums in Haltern besuchten mit Waffen und römischer Alltags- und Militärskleidung die Latein Plus- Klasse 6a.

Besonders das Anziehen diverser römischer Kleidungsstücke stieß auf große Begeisterung. So verwandelten sich die Schüler in Legionäre und Römer: sie durften Legionärshelme aufsetzen und beispielsweise ein Kettenhemd anprobieren. An vielen Stellen setzten sie ihre Lateinkenntnisse ein, um bestimmte Aspekte des römischen Alltags zu benennen; nebenbei erfuhren sie, was die Römer einst nach Westfalen verschlagen hatte.

Sie bestaunten die Sandalen, das Kurzschwert, den Dolch und den Speer und konnten den großen Schild kaum hochheben.

Abschließend stellten die Schüler fest: Das Legionärsleben war kein „Zuckerschlecken“ und es wurde viel Energie für einen Tagesmarsch benötigt. Abgerundet wurde der Besuch durch viele Detailinformationen zur berühmten Varusschlacht.

 

Vorlesewettbewerb: Siegerin kommt aus Klasse 6f

Alle Klassensiegerinnen und Klassensieger, die am Schulwettbewerb teilgenommen haben: von li nach re: Lena Bartels, Emma Boek, Mikail Bekdes, Isabella Lemos Rottbeck, Rachel Löcker und Vanessa Renken.

Neben abwechslungsreichen Jugendbüchern sorgten Weihnachtslieder und eine Nikolausaktion der SV  für gute Stimmung in der Aula

Der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen fand dieses Jahr am Nikolaustag in der Aula des HHG statt, die mit den Schülerinnen und Schülern aus den 5. und 6. Klassen gut gefüllt war. Diesem Publikum und einer kompetenten Jury, bestehend aus der Vorjahressiegern Julia Rosche (7c) und den Deutschlehrerinnen Frau Kaftan und Frau Höfels, stellten sich Rachel Löcker (6a), Mikail Bekdes (6b), Lena Bartels (6c), Vanessa Renken (6d), Isabella Lemos Rottbeck (6e) und Emma Boek (6f), die als Klassensiegerinnen bzw. Klassensieger in den Schulwettbewerb einzogen und von ihren Klassen lautstark und mit Plakaten angefeuert wurden.

In der ersten Wettbewerbsrunde präsentierten die jungen Vorleser einen Ausschnitt eines selbst gewählten Jugendbuchs und konnten damit die Zuschauer begeistern. Gelesen wurde z.B. aus Cornelia Funkes Fantasy-Bestseller „Tintenherz“ oder aus dem Jugendroman „Wild Claws“, dessen Autor Christian Gailus, der unter dem Autorenpseudonym „Max Held“ schreibt, erst im Februar diesen Roman am HHG im Rahmen einer Autorenlesung vorgestellt hatte. In der zweiten Runde musste dann aus einem unbekannten Jugendbuch vorgelesen werden („Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company“ von Corinna Gieseler), woraufhin sich die Jury zur Beratung zurückzog. In der Zwischenzeit sorgte Herr Langenberg für musikalische Unterhaltung und vorweihnachtliche Stimmung bei den Schülerinnen und Schülern. Mit Liedern wie „In der Weihnachtsbäckerei“ oder „Feliz Navidad“, welche von den rund 270 Schülerinnen und Schülern schallend mitgesungen wurden, ließ sich die Zeit bis zur Siegerehrung gut vertreiben. Zudem verteilten Schülerinnen und Schüler der SV als Nikoläuse verkleidet Schokolollies an die Kinder und sorgten damit für eine Überraschung.

Am Ende der knapp 90-minütigen Veranstaltung ging Emma Boek als Siegerin des Wettbewerbs hervor. Sie wird das HHG im Frühjahr 2020 im Regionalwettbewerb vertreten. Vanessa Renken konnte sich über den zweiten Platz freuen. Platz drei teilten sich Rachel Löcker und Isabella Lemos Rottbeck, Platz vier ging an Mikail Bekdes und Lena Bartels. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und vielen Dank allen Mitwirkenden, die den Vorlesewettbewerb zu einem tollen Ereignis für alle Beteiligten werden ließen.

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