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Eigenanteil – Übersicht der Schulbücher für das Schuljahr 2021/2022

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Schulbücher, die über den Eigenanteil zu beschaffen sind:

Bücher, die über den Eigenanteil zu beschaffen sind  (Schuljahr 2021/2022):

 

Sekundarstufe I

Jg.5 Deutsch Arbeitsheft Cornelsen 978-3-06-205291-0 8,75 €
  Mathe Arbeitsheft NRW ab 2019 Klett 978-3-12-733856-0 8,95 €
  Green Line 1 G9 Workbook Klett 978-3-12-835015-8 9,95 €
      Gesamtsumme Jg. 5 27,65 €
Jg.6 Deutsch Arbeitsheft Cornelsen 978-3-06-067560-9 8,75 €
  Mathe Arbeitsheft NRW ab 2019 Klett 978-3-12-733866-9 8,95 €
  Green Line 2 G9 Workbook Klett 978-3-12-835025-7 9,95 €
      Gesamtsumme Jg. 6 27,65 €
Jg.7 Green Line 3 G9 Schülerbuch Klett 978-3-12-835031-8 20,95 €
  Mathe Arbeitsheft NRW ab 2019 Klett 978-3-12-733876-8 8,95 €
      Gesamtsumme Jg. 7 29,90 €
Jg.8 Green Line 4 G9 Schülerbuch Klett 978-3-12-835041-7 20,95 €
Jg.9 Das große Oxford Wörterbuch. Dritte Auflage Cornelsen 978-0-19-440602-4 31,99 €
 

Sekundarstufe II

 

10 EF Lambacher-Schweizer, Mathematik, Einführungsphase, Band NRW Klett 978-3-12-735431-7 28,95 €
Q1/Q2 Kopiergeld (zu Beginn der Q1) Das Geld wird zu Beginn der Q1 in der ersten Jahrgangsstufenversammlung eingesammelt!

Bitte nicht überweisen!

5,00 €
Grundkurs Mathematik

Lambacher-Schweizer

Mathematik, Qualifikationsphase, Grundkurs,

Band NRW

Klett 978-3-12-735451-5 33,95 €
Leistungskurs Mathematik

Lambacher-Schweizer

Mathematik, Qualifikationsphase, Grundkurs/Leistungskurs,

Band NRW

Klett 978-3-12-735441-6 41,50 €

 

 

Schülerstudium

HRW Campus, Foto: Christa Lachenmaier
HRW Campus
Foto: Christa Lachenmaier

In diesem Schuljahr haben 6 SuS aus der EF erfolgreich ein Schülerstudium abgeschlossen (Wintersemester 20/21).

4 SuS (Hannah, Ben, Tim, Jakob) haben ein Schülerstudium an der HRW abgeschlossen: „Grundlagen der Informatik und Programmierung“ im Studiengang Angewandte Informatik 

 2 SuS (Emma und Emily) haben am Frühstudium der Universität Duisburg-Essen teilgenommen:

Emma: Veranstaltung „Grundbegriffe und Theorien der Psychologie“(Fakultät Erziehungswissenschaften und Bildungswissenschaften).

Emily: „Begleitvorlesung zum Seminar Anatomie I / Neuroanatomie (1. Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung und des Studienfachs Humanmedizin)

Wir finden gerade in Distanz eine tolle Leistung der Schüler!

 

Foto: Zooey Braun
Foto: Zooey Braun

Für wen ist ein Schülerstudium geeignet?

Das Schülerstudium ist für motivierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler geeignet, die sich in einer bestimmten Fachrichtung einer besonderen Herausforderung jenseits der Schule stellen möchten. 

 

Das Schülerstudium

Die Jungstudierenden nehmen an regulären Lehrveranstaltungen teil, also z.B. an Vorlesungen, Seminaren und Übungen, und legen die dazugehörigen Prüfungen ab. Die erbrachten Prüfungsleistungen können bei einem späteren Studium angerechnet werden und somit das Studium nach dem Schulabschluss verkürzen.

Im Rahmen des Schülerstudiums können die Teilnehmer/innen Abläufe und Anforderungen einer Hochschule kennenlernen und Einblicke in studentische Arbeitsweisen bekommen. Ebenso haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Ihre Studienwahl zu festigen oder ggf. zu überprüfen.

 

Die Schule sollte die Jungstudierenden – falls nötig – für den Besuch der Hochschule vom Unterricht freistellen. Die Schüler/innen müssen den versäumten Schulstoff selbständig nachholen und dafür Sorge tragen, dass ihre schulischen Leistungen sich nicht verschlechtern. Bei der Stundenplanzusammenstellung wird jedoch darauf geachtet, dass möglichst wenig bzw. möglichst kein Unterricht ausfällt.

 

Hier gehts zum Flyer mit allen wichtigen Informationen zum Schülerstudium.

Facharbeiten am Heinrich-Heine-Gymnasium: Vier Mädchen liegen vorn

Eine längere schriftliche Ausarbeitung über ein Thema, wie sie auch Studenten verfassen müssen, ist am Heinrich-Heine-Gymnasium an der Gustav-Ohm-Straße in Jahrgangsstufe elf vorgeschrieben, an anderen Gymnasien auch. Der Lions-Club Bottrop hat es möglich gemacht, die besten dieser Facharbeiten zu prämieren: mit 200 Euro, 100 Euro und je einem Buchgutschein. Dafür ausgewählt wurden die Arbeiten von Tessa, Josie, Elisa und Tabea (Bild). Sie hatten sie zuvor der gesamten Stufe vorgestellt. Und die hatte dann abgestimmt, welches Thema und welche Vorstellung ihnen am besten gefiel.

 

Quelle: https://emag.waz.de/titles/wazbottrop/10581/publications/644/articles/1260291/16/2 [Stand: 08.12.2020]

Neue Lernkonzepte werden nach Corona-Krise bleiben

Oberstufenschüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop arbeiten im Fach Latein mit dem Tablet oder Laptop. Foto: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services

Bottrop.  Neben der digitalen Ausstattung soll sich an den Schulen die Art des Lernens dauerhaft verändern. Schüler, Lehrer und Eltern sind gefordert.

Die ersten künftig auch bleibenden Veränderungen für den Schulunterricht, die die Corona-Krise beschleunigt mit sich gebracht hat, kann man etwa am Heinrich-Heine-Gymnasium schon jetzt beobachten: Kommen die Oberstufenschüler zum Präsenzunterricht, bringen sie ihre eigenen Laptops mit. Denn durch das Lernen auf Distanz ist es für sie selbstverständlich geworden, digital zu arbeiten und die Ergebnisse entsprechend zu präsentieren.

Der weiter nötige digitale Ausbau an den Schulen ist durch Corona in den Fokus gerückt. Wobei diese in der Regel ja nicht bei Null anfingen, wie auch HHG-Schulleiter Tobias Mattheis betont: „Durch Corona ist das Ganze wahnsinnig beschleunigt worden.“ Aber 100 Prozent sind eben auch noch nicht erreicht.

Digitalisierung an Schulen nicht stiefmütterlich behandeln

Mit Blick auf die Schullandschaft stellt Dominik Nowak, Sekundarschullehrer und Medienberater im Kompetenzteam für Lehrerfortbildung, fest: „Das hat dazu geführt, dass man wie unter einem Brennglas sieht, was funktioniert und was nicht – und dass Digitalisierung kein Thema für Schulen sein sollte, das stiefmütterlich behandelt wird.“

Dominik Nowak ist Medienberater im Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung, Schwerpunkt weiterführende Schulen. Foto: Winfried Labus / FUNKE Foto Services / Labus / FUNKE Foto Services

So sei etwa spätestens jetzt klar geworden, dass Tablets genauso Werkzeuge für den Unterricht sind wie Taschenrechner. „Im Moment gibt es an Bottroper Schulen Klassensätze davon, aber keine Vollausstattung“, so Nowak. „Es ist utopisch zu denken, dass die Stadt für jeden Schüler ein eigenes Tablet anschaffen kann.“

Die jüngst vom Bund in Aussicht gestellte Förderung solle dafür eingesetzt werden, Leihgeräte an bedürftige Schüler auszugeben. Was für die Elternschaft insgesamt mit Blick auf die Zukunft bedeuten könnte, „dass sie sich genau wie an Büchern oder Taschenrechnern auch an digitalen Endgeräten beteiligen.“

Das sieht auch Tobias Mattheis vom HHG so, wo nach guten Erfahrungen mit einer Tablet-Klasse unabhängig von Corona das Ziel sei, die Tablet-Nutzung auszubauen. Dabei soll niemand abgehängt werden. Aktuell seien Kinder ohne Ausstattung mit Leihgeräten versorgt worden.

 

HHG-Lehrer Christian Lindemann projiziert Lerninhalte mit einem LCD-Projektor auf die Leinwand. Die Schulen haben in der Corona-Krise mit der Digitalisierung nicht bei Null angefangen. Doch das Lernen auf Distanz hat für Beschleunigung gesorgt. Foto: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services

Schüler auf die Arbeitswelt vorbereiten

Nowak sieht die Krise als Motor. Mit Blick darauf, dass die Schüler ja auch auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet werden müssen, sollte seiner Auffassung nach so manches nun an Schulen entwickelte Konzept die Pandemie überdauern. Videokonferenzen etwa – „die wurden möglich gemacht durch das Engagement von einzelnen Lehrern, das muss aber zentral aufgestellt werden“ – , oder beim Vorhandensein einer Lernplattform wie Moodle an der Schule das digitale Zurverfügungstellen von (Video-)Material.

Moodle wird u.a. am HHG genutzt. „Unser Glück war, dass wir die Lernplattform vor Corona schon neu aufgestellt hatten“, so der HHG-Schulleiter. An dem Gymnasium ist bereits länger die Arbeitsgemeinschaft HHG 4.0 aktiv. Schüler würden sich wünschen, dass auch künftig vieles digital verfügbar wäre. Mit der Einführung von Microsoft Office 365 könnten Kinder etwa auch interaktiv Gruppenarbeiten weiterführen, die morgens im Unterricht nicht abgeschlossen wurden.

All diese Dinge bedeuten aber auch: Lehrer – für die Dienstgeräte gefordert werden – müssen fortgebildet werden. Eltern müssen sich (nicht nur finanziell) einbringen. Schülern wird verstärkt Selbstständigkeit und Vernetzung abverlangt.

Gute Erfahrungen in kleinen Lerngruppen gemacht

Als Sprecherin der Grundschulen sieht Christiane Gosda weitere Punkte, die sich aus der Krise mitnehmen lassen. „Es gab eine Phase, wo wir nur kleine Lerngruppen hatten.“ Effektive Lernzeiten seien das gewesen, in denen Lehrer gut Zeit für individuelle Förderung hatten. „Kleine Lerngruppen könnten der Schlüssel sein zu guter Bildung“, unterstreicht Gosda die Forderung nach mehr qualifizierten Lehrkräften in der Grundschule. Gezeigt habe Corona verstärkt, dass es gerade im Primarbereich stark darauf ankomme, wie Eltern ihre Kinder unterstützen.

Mattheis wünscht sich zudem, dass die zuletzt gezeigte Kreativität in den Kollegien positiv mitgenommen werden kann. Und am Ende ist für alle klar, was HHG-Medienkoordinator Christian Lindemann so formuliert: „Es kommt auf den Lehrer an; wir brauchen auch Präsenzunterricht, Beziehungsarbeit ist unheimlich wichtig.“

https://www.waz.de/staedte/bottrop/neue-lernkonzepte-werden-bleiben-id229334714.html

Autorin: Nina Stratmann 17.06.2020

Gemeinsam sind WIR stark!

 Getreu diesem Motto durften sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 im Fach Praktische Philosophie kreativ ausleben.

Das Ergebnis ist eine große und bunte Leinwand, die dieses Motto, das gerade in der momentanen, besonderen Zeit und im Schulalltag am Heinrich-Heine-Gymnasium für jeden Einzelnen eine sehr wichtige Rolle spielt, lebhaft verkörpert. Dabei drohten die mit Corona verbundenen Einschränkungen zunächst auch dem Vorhaben, ein gemeinschaftliches Produkt zum Thema Gemeinschaftsleben zu erstellen, einen Strich durch die Rechnung zu machen. Doch nach der Anpassung des Themas aus aktuellem Anlass zu Gemeinsam sind WIR stark! zeigten die Schülerinnen und Schüler ein hohes Maß an Flexibilität, indem sie sich an die neuen Bedingungen, die das Lernen auf Distanz mit sich bringt, hervorragend anpassten. So entwickelte sich durch die Kommunikation und Bearbeitung auf digitalem Wege dennoch das für die Schülerinnen und Schüler wichtige Gefühl von Gemeinschaft und gemeinschaftlichem Arbeiten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Am Ende konnte aus einer Vielzahl kreativer Ideen doch noch ein tolles Gemeinschaftsprodukt entstehen, in welchem die – besonders aktuell –  wichtigen Werte wie #Zusammenhalt und #Teamwork durch die verschiedenen Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler sowie deren Verbindung zu einem Ganzen zum Ausdruck kommen.

In Informatik spielen HHG-Schüler ganz oben mit

Von einer hohen Beteiligung und einem hervorragenden Abschneiden beim „Informatik-Biber“ berichtet das Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) an der Gustav-Ohm-Straße. Bei Deutschlands größtem Informatik-Wettbewerb haben insgesamt 2308 Bildungseinrichtungen im vergangenen Jahr mitgemacht. Am (HHG) waren das gleich 909 seiner insgesamt 943 Schülerinnen und Schüler. Damit belegt das Bottroper Gymnasium bundesweit den elften Rang, was den Umfang der Beteiligung angeht. 35 Mädchen und Jungen konnten sich auch über einen ersten Preis dabei freuen, einige von ihnen sogar mit der höchsten Punktzahl: Lea Bürger, Anna Faeser, Rachel Amy Löcker, Johanna Ostendorf, Helen Terwort (alle aus der Klasse 6a), Alexander Bernhard, Felix Gertz, Ronja Liebig, Lotta Roy (6b), Julian Gosmann, Xin Li, Lea Pacholik, Yannick Stricker (7c), Luis Götschel, Fabio Pizzinato (8d), Ruth Mentz (9a) sowie Hussein Al Hakim, Maja Gornik, Holger Thorben Grandt, Jannis Grosse-Verspohl, Didem Isci, Simon Kaminski, Luca Kleinschulte, Dominik Riemann, Julian Roy, Carina Schlaak, Julian Schlegel, Mertcan Sensoy, Melvin Sevindik, Ahmad Seyid und Phil Zumbusch (Oberstufe Q2).

(WAZ vom 11.3.2020)

Besuch im Schülerlabor des HHG

Foto: Kappi

Das Heinrich-Heine-Gymna­sium hat sein „PhänomxX- Schülerlabor“ vorgestellt, das MINT Schülerexperi­mente für Schüler der Klas­sen 4 bis 6 ermöglicht.

Ziel ist die Verbesserung der Kompetenzen in den MINT- Fächern. Kooperationspart­ner und Unterstützer ist der gemeinnützige Verein PhänomexX und die Sparkasse Bottrop. Schirmherrin des Vereins PhänomexX ist Regierungspräsidentin Doro­thee Feller, die sich gemein­sam mit Oberbürgermeister Bernd Tischler bei einem Besuch des Heinrich-Heine- Gymnasiums das Labor zei­gen ließ. 

Quelle: Stadtspiegel vom 15.02.2020

HHG- Schülerinnen und Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb


HHG- Schülerinnen und Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Wer ist im sozialen Netzwerk „Teenigram“ ein Superstar? Kann man aus den komprimierten Aufzeichnungen einer Überwachungskamera Rückschlüsse auf die beobachteten Ereignisse ziehen? Wie viele Minuten braucht der autonome Schneepflug mindestens, um den Weg zu drei Iglus frei zu räumen? Auf welchem Weg verlassen die geschnittenen Hölzer das Sägewerk? Und wie sortiert man mit wenig Umräumen einen neuen Teller in der Spülmaschine ein? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen.

Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Gut 401.000 Schülerinnen und Schüler machten mit. Die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums  waren eifrig dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

909 der insgesamt 943 Schülerinnen und Schüler nahmen vom 4. bis 15. November am Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 2.308 mitwirkenden Bildungseinrichtungen und belegt bundesweit den 11. Platz.

Insgesamt konnten sich 35 Schüler über einen ersten Preis freuen, wobei einige sogar die Höchstpunktzahl erreichten: Lea Bürger, Anna Faeser, Rachel Amy Löcker, Johanna Ostendorf, Helen Terwort (alle aus der 6a), Alexander Bernhard, Felix Gertz, Ronja Liebig, Lotta Roy (alle aus der 6b), Julian Gosmann, Xin Li, Lea Pacholik, Yannick Stricker (alle aus der 7c), Luis Götschel, Fabio Pizzinato (beide aus der 8d), Ruth Mentz (9a), Hussein Al Hakim, Maja Gornik, Holger Thorben Grandt, Jannis Grosse-Verspohl, Didem Isci, Simon Kaminski, Luca Kleinschulte, Dominik Riemann, Julian Roy, Carina Schlaak, Julian Schlegel, Mertcan Sensoy, Melvin Sevindik, Ahmad Seyid und Phil Zumbusch (alle aus der Q2).

Insgesamt konnten sich 39 Schüler über einen zweiten Preis freuen:

Emma Holzmann, Emila Probst (beide aus der 5a), Vinda Mourad, Asli Turan (beide aus der 6b), Linda Czekalla, Josie Zerwas, Alicja Szturo, Aaliyah Cekic (alle 6c), Pia Urban (7b), Nick Gross, Jannik Weiss, Aristotelis Nikolaidis, Anna Rehberg, Nils Busch, Jana Evers (alle aus der 7d), Nele Weißbon (8a), Mia Miketta, Tiffany Lukavsky, Eric Nagel, Maja Stamm, Lara Legrottaglie, Mats Küppers (alle aus der 8b), Aaron Scherz, Joel Vermöhlen (beide aus der 8d), Sandro Bewersdorf, Pepe Klee, Lennart Nentwig, Annabelle Schramm, Reyhan Cansiz (alle aus der 8e), Jakob Rothe, Jan Schröder (beide aus der 9a), Coskun Ceydagül, Ben Dotzauer, Jacob Schraven (alle aus der 9b), Adrian Lange und Luisa Schmolke (beide aus der Q2).

Dafür wird das HHG vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel an der Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich Schulleiter Tobias Mattheis.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen, aTalente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

 

Wer oder was ist ein Ozobot?

Die Antwort auf diese Frage erhielten die Schülerinnen und Schüler der 5d (Mintklasse) des Heinrich-Heine-Gymnasiums im vergangenen Dezember in einem Workshop, den sie in der Lebendigen Bibliothek Bottrop absolvierten.

Das Team der Lebendigen Bibliothek unter der Leitung von Frau Schröder ermöglichte es den 28 Schülerinnen und Schüler sowie ihren Lehrerinnen Frau Hymmen und Frau Lamping selbstständig einen Roboter, den Ozobot, zu programmieren. Diese ließen sich anhand von Farbcodes in verschiedene Richtungen bewegen. Durch das Programmieren lernten die Kinder, Probleme zu analysieren und die Lösungen in Form von logischen Abfolgen zu formulieren.

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