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Kunstwerk des Monats Dezember von Jasmin Jung (6d)

Da wird ein Schuh draus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d übten sich in der Sachzeichnung und erstellten Porträts ihrer Schuhe. Das hier gezeigte Schuhpaar wurde von Jasmin Jung in einer besonders gelungenen naturalistischen Darstellungsweise umgesetzt. Die Vorgaben von proportionaler Richtigkeit, Detailgenauigkeit und der Wiedergabe von Körperschatten für eine plastische Wirkung hat Jasmin in ihrer Zeichnung überzeugend umgesetzt.

Jasmins Originalwerk wird noch den gesamten Dezember über im KDM-Schaukasten in der Pausenhalle ausgestellt.

Die Kunstwerke der vergangenen Monate können hier noch einmal bestaunt werden. https://hhg-bottrop.de/kunstwerk-des-monats/   Viel Spaß dabei.

Und wenn ihr noch mehr Lust auf Kunst habt, schaut doch einfach in unserer virtuellen Kunstgalerie vorbei: https://hhg-bottrop.de/kunst/

Neues aus der Kunst – Hinschauen lohnt sich!!!

An diesem Wochenende lohnt es sich, sich etwas Zeit für einen Blick in unsere virtuelle Kunstgalerie zu nehmen. In den letzten Wochen und Monaten wurde im Kunstunterricht unter Hochdruck gearbeitet und in den unterschiedlichen Klassen und Stufen sind viele verschiedene Kunstwerke entstanden, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Hier finden Sie einige Farbmischmaschinen der Klasse 5a. Die Klasse 7f gestaltete Plakate gegen Corona und die Klasse 7c Illustrationen für ein Kinderbuch mit dem Titel „Das Liebesleben der Tiere“ als Linolschnitt. In der 8. Jahrgangsstufe wurden die Proportionen des menschlichen Körpers erlernt – dazu gestalteten die Schülerinnen und Schüler der 8b und 8c ihr persönliches OTP. Der Kunstunterricht der Q1 beginnt jedes Jahr mit dem Zeichnen von Gesichtern. Schauen Sie mal, was der Leistungskurs unter Coronabedingungen daraus gemacht hat. In den Grundkursen entstanden beeindruckende Zeichnungen zum Thema „In meinem Kopf“.

Offene Fragen rund um Ski-Freizeiten

Foto: HHG

Corona erschwert die Planung für die sonst obligatorischen Reisen in Wintersportgebiete. Die einen haben schon gebucht, andere gehen eher von einer Absage aus

Nina Stratmann

Die Ski-Freizeit in diesem Jahr fiel auf den Höhepunkt der Corona-Pandemie und musste abgesagt werden. Das Virus ist noch nicht besiegt, dennoch hoffen die Verantwortlichen am Vestischen Gymnasium Kirchhellen (VGK) , dass die nächste Ski-Reise Mitte März 2021 nach Pfunds in Österreich stattfinden kann. An ihren Bemühungen soll das jedenfalls nicht scheitern, Unterkunft und Busfahrt sind bereits gebucht. Andere Bottroper Schulen sind da zurückhaltender.

„Fahrten stellen einen wesentlichen Teil des Schullebens dar“, sagt Guido von Saint-George, kommissarischer Leiter des VGK. „Wir haben den Weg gewählt, frühzeitig die Eltern der Achtklässler mit ins Boot zu holen, denn sie tragen die alleinige finanzielle Verantwortung.“ Wobei das Risiko, dank guter Corona-Stornierungsbedingungen bei der Unterkunft, mit 25 Euro pro Person in einem überschaubaren Rahmen liege.

Von Saint-George ist sich bewusst: „Bei allem, was ich tue, kann ich entweder einen Fehler der ersten oder der zweiten Art machen.“ Jetzt schon alles abzusagen könne genauso ein Fehler sein wie jetzt zu buchen und dabei Gefahr zu laufen, die Fahrt später absagen zu müssen. Klar sei: „Sämtliche Fahrten können nur unter maximal möglichem Gesundheitsschutz stattfinden“, Hygienekonzepte liegen schon vor. Bei der Berlinfahrt der Oberstufe zuletzt habe das prima geklappt. Der Pädagoge hebt die kollektive Achtsamkeit hervor, die die Mehrheit der Schüler an den Tag lege – etwa auch beim freiwilligen Tragen der Maske im Unterricht.

Eltern und Kinder am HHG gehen eher von einer Ski-Freizeit aus

Am Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG ) ist man noch nicht konkret in die Planungen für eine mögliche Ski-Freizeit eingestiegen, aber die Kollegen seien dabei, sich Gedanken zu machen, berichtet Schulleiter Tobias Mattheis. Ziel für die Jahrgangsstufe sieben des HHG ist kurz vor den Osterferien traditionell Meransen in Südtirol. Eine mögliche Absage sei nicht ganz unproblematisch, „weil wir mit den Häusern vor Ort langfristige Verträge abgeschlossen haben. Wir stehen in Kontakt mit beiden Häusern. Man hat uns signalisiert, mit den Stornofristen großzügig sein zu wollen“. Mattheis glaubt, dass ein Großteil der Eltern und Kinder davon ausgehe, dass die Ski-Freizeit stattfinden wird. „Aber wir werden sie nur stattfinden lassen, wenn wir das verantwortungsvoll tun können“, unterstreicht der Schulleiter. Noch sei einfach schlecht abzusehen, wie die Lage sich entwickle. „Wir haben die Ski-Fahrt im Blick, bereiten sie auch vor – aber ich bin sehr skeptisch, ob wir auch fahren werden“, sagt Ingo Scherbaum, Leiter des Josef-Albers-Gymnasiums (JAG ). Seine momentane Position sei eher, dass nicht gefahren werde. Tatsächlich entscheiden darüber möchte er aber am liebsten so kurz vorher, wie die rechtlichen Rahmenbedingungen es hergeben.

Die Ski-Tour der Achtklässler stünde im Februar an, bis dahin sei ja noch ein bisschen Zeit. Aber: „Es wird mit Corona im Winter nicht einfacher“, sagt Scherbaum. „Die Frage ist: Wie ist die Infektionslage zu dem Zeitpunkt in Obertauern?“ Das liegt in Österreich, und mit Unterkunft wie Busunternehmen pflege das JAG eine gute Verbindung. Österreich ist aktuell zum Teil Corona-Risikogebiet. Sollte das zum fraglichen Zeitpunkt für die Region Obertauern gelten, „steht sowieso außer Frage, dass wir fahren“. Daneben gebe es noch andere Unwägbarkeiten, „zum Beispiel, dass die Buskosten steigen, weil eventuell nicht alle Plätze im Bus besetzt werden dürfen“.

Guido Tewes, Leiter des Berufskollegs , ist ebenfalls sehr skeptisch, was die traditionellen Ski-Freizeiten an seiner Einrichtung angeht. „Wir haben grundsätzlich für das erste Halbjahr alle Fahrten eingestellt und warten darauf, wie sich alles weiter entwickelt.“ Er kann sich aber im gesamten Schuljahr eher eintägige Fahrten vorstellen. „Ich gehe schwer davon aus, dass keine Ski-Freizeit stattfindet“, so Tewes. „Wann sollte man diese auch buchen? Die Risiko-Fronten ändern sich täglich. Und das finanzielle Risiko liegt bei den Eltern.“ Die Rahmenbedingungen am Berufskolleg sind etwas anders als an den Gymnasien. Neben den Kaufmännischen Assistenten fährt dort in der Regel immer auch eine klassenübergreifende Ski-AG in den Schnee.

Quelle: WAZ, Dienstag, 29.09.2020

https://emag.waz.de/titles/wazbottrop/10581/publications/584/pages/10

 

Zusammen leben, zusammen wachsen

Unter diesem Motto findet dieses Jahr die Interkulturelle Woche in Bottrop vom 23. September bis zum 4. Oktober statt.

Und auch unsere Schülerschaft wollte hier deutlich „Flagge zeigen“. Dem IKW-Motto entsprechend arbeiteten Schüler*innen unserer VK Klasse gemeinsam mit Schüler*innen aus der 8c und der Q1, die sich in der Initiativgruppe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ engagieren, an zwei großen Bannern.

Bei einem ersten Treffen wurde für das Motto nach möglichen Motiven gesucht, um die kulturelle Vielfalt unserer Stadt und natürlich auch unserer großen Schulgemeinschaft darzustellen. Hierzu wurde zusammen gebrainstormt, es wurden Skizzen angefertigt und das Motto der Woche wurde in möglichst vielen Sprachen übersetzt: Wie könnte man das gemeinsame Wachsen darstellen? Wie könnte man möglichst viele Kulturen künstlerisch umsetzen?

Dann wurde es bunt. Die Schüler*innen setzten ihre Ideen nämlich mit viel Farbe um. Das „Wir“ unserer Schulgemeinschaft wurde wieder deutlich: denn es wurde sich gegenseitig geholfen, gemeinsam Ideen wurden umgesetzt und auch Lösungen für Schwierigkeiten bei der Umsetzung gesucht.

Alle hatten großen Spaß und können zu Recht stolz auf ihre beiden Endprodukte sein!

Unsere beiden Banner werden, mit vielen anderen, während der Interkulturellen Woche in der Bottroper Innenstadt und am Rathaus aufgehängt, um unsere Botschaft für ein buntes und vielfältiges Bottrop zu symbolisieren.

Von J. Keller

Gemeinsam sind WIR stark!

 Getreu diesem Motto durften sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 im Fach Praktische Philosophie kreativ ausleben.

Das Ergebnis ist eine große und bunte Leinwand, die dieses Motto, das gerade in der momentanen, besonderen Zeit und im Schulalltag am Heinrich-Heine-Gymnasium für jeden Einzelnen eine sehr wichtige Rolle spielt, lebhaft verkörpert. Dabei drohten die mit Corona verbundenen Einschränkungen zunächst auch dem Vorhaben, ein gemeinschaftliches Produkt zum Thema Gemeinschaftsleben zu erstellen, einen Strich durch die Rechnung zu machen. Doch nach der Anpassung des Themas aus aktuellem Anlass zu Gemeinsam sind WIR stark! zeigten die Schülerinnen und Schüler ein hohes Maß an Flexibilität, indem sie sich an die neuen Bedingungen, die das Lernen auf Distanz mit sich bringt, hervorragend anpassten. So entwickelte sich durch die Kommunikation und Bearbeitung auf digitalem Wege dennoch das für die Schülerinnen und Schüler wichtige Gefühl von Gemeinschaft und gemeinschaftlichem Arbeiten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Am Ende konnte aus einer Vielzahl kreativer Ideen doch noch ein tolles Gemeinschaftsprodukt entstehen, in welchem die – besonders aktuell –  wichtigen Werte wie #Zusammenhalt und #Teamwork durch die verschiedenen Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler sowie deren Verbindung zu einem Ganzen zum Ausdruck kommen.

Dringendes Hilfegesuch – Die Hope NurserySchool Ruanda braucht unsere Unterstützung.

Liebe Ruandafreunde,

wir sind in ständigem Kontakt mit Bischof Dr. Pascal Bataringaya und seiner Frau Louise Uwimana in Ruanda. Und wir haben zurzeit keine guten Nachrichten. Auch in Ruanda ist durch die Covid-19 Pandemie das öffentliche Leben lahmgelegt.

Die Kirchen, Schulen und Universitäten sind geschlossen und auch unsere Kita darf erst im September wieder geöffnet werden.
Es herrscht eine allgemeine Maskenpflicht, ein Ausgangs- und ein Versammlungsverbot. Durch den Lockdown und die Schließung der Grenzen kommt es zu massiven Problemen. Die Menschen können nicht mehr arbeiten gehen und haben keinerlei Verdienst.
Das Land verfügt nur über wenig Nahrungsmittel und ein großer Teil der Bevölkerung ist hungrig.
Die Lage verschärft sich zusätzlich durch heftige Unwetter, mindestens 65 Menschen sind dabei allein in der vergangenen Woche in Ruanda umgekommen und über 90 wurden Häuser zerstört. Durch die schweren Regenfälle wurden viele Straßen und Felder zerstört, es wurden Brücken mitgerissen. Somit existieren die Verbindungen zu den Nachbarorten und bis nach Kigali nicht mehr.
Zusätzlich droht eine Heuschreckenplage, die schon viele Gebiete in Ostafrika erreicht hat und sich in der Regenzeit enorm potenzieren wird.
Pascal und Louise sorgen sich besonders um die Familien der Landarbeiter, deren Kinder unseren Kindergarten normalerweise besuchen. Sie und die alten Leute und Behinderten benötigen dringend Hilfen, weil sie nicht genügend zu essen haben.

So sammeln Pascal und Louise Geld, um Lebensmittel zu kaufen und sie in die Familien zu geben.
Dabei wollen wir ihnen helfen und haben eine Sammelaktion gestartet.
Wir bitten Sie, ist unsere Aktion mit einer Spende zu unterstützen.
Das Geld werden wir direkt an Bischof Dr. Pascal Bataringaya weiterleiten.

Spendenkonto:
Hope Nursery School Ruanda Bottrop e.V.
Kontonummer DE91 4246 1435 5415 9236 00 Vereinte Volksbank Dorsten-Kirchhellen-Bottrop
Geben Sie bitte das Wort Notfallhilfe bei der Überweisung an!

Wir danken herzlich für jede Unterstützung !

Waltraud Dahl, Margret Zerres und Hans-Peter Aust vom Vorstand

Quarantäne-Kunst… kreativ durch die Krise

Da momentan leider kein Kunstunterricht vor Ort stattfindet, folgten Heine-Schülerinnen und -Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen dem Aufruf des „Getty Musuem“ aus Los Angeles, das über Twitter dazu aufgerufen hat, doch Kunstwerke daheim nachzustellen. Mit Alltagsgegenständen und vor allem viel Fantasie. Da der Großteil der Welt aktuell zuhause bleibt bzw. bleiben muss und unter anderem nicht ins Museum gehen kann, ist das eine unterhaltsame Challenge, um Kreativität zu entfachen und sich die Kunst in die eigenen vier Wände zu holen!

Erste verblüffende Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten… Die Titel des Originalkunstwerks lesen Sie unter jedem Foto, wir wünschen viel Spaß beim Vergleichen. Ab Freitag werden die Werke auch im Flur vorm Lehrerzimmer ausgestellt.

Auf zum Endspurt – ABI 2020

An dem Tag, an dem die Abiturientinnen und Abiturienten ihre Zulassung erhalten, wollten die Lehrerinnen und Lehrer vom HHG sie überraschen. Direkt vor dem Haupteingang stand mit bunter Kreide geschrieben: „Wir wünschen euch viel Erfolg für euer Abitur!“ Alles das, was Glück und Erfolg verspricht, soll der Q2 zuteil werden – Glückssterne, Hufeisen, vierblättrige Kleeblätter, Marienkäfer und Glücksschweinchen werden sie auf ihrem Weg in die Abiturprüfungen, die nächste Woche beginnen, begleiten. Die Lehrerinnen und Lehrer drücken ihren Schülerinnen und Schülern die Daumen und sind zuversichtlich: Ihr schafft das schon!

Sechs Schulen setzen auf Medienscouts

Mit Smartphone & Co. verantwortungsvoll umzugehen und sich nicht manipulieren zu lassen, das lernt man am besten von Gleichaltrigen. Deswegen werden 48 Mädchen und Jungen der sechs Bottroper Schulen August-Everding-Realschule, Marie-Curie-Realschule, Janusz-Korczak-Gesamtschule, Willy-Brandt-Gesamtschule, Heinrich-Heine-Gymnasium und Josef-Albers-Gymnasium von der Landesanstalt für Medien bis zu den Sommerferien zu Medienscouts ausgebildet. Die erste von fünf Veranstaltungen fand am Josef-Albers-Gymnasium statt, wie das Bild zeigt.

(WAZ vom 12.3.2020)

 

In Informatik spielen HHG-Schüler ganz oben mit

Von einer hohen Beteiligung und einem hervorragenden Abschneiden beim „Informatik-Biber“ berichtet das Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) an der Gustav-Ohm-Straße. Bei Deutschlands größtem Informatik-Wettbewerb haben insgesamt 2308 Bildungseinrichtungen im vergangenen Jahr mitgemacht. Am (HHG) waren das gleich 909 seiner insgesamt 943 Schülerinnen und Schüler. Damit belegt das Bottroper Gymnasium bundesweit den elften Rang, was den Umfang der Beteiligung angeht. 35 Mädchen und Jungen konnten sich auch über einen ersten Preis dabei freuen, einige von ihnen sogar mit der höchsten Punktzahl: Lea Bürger, Anna Faeser, Rachel Amy Löcker, Johanna Ostendorf, Helen Terwort (alle aus der Klasse 6a), Alexander Bernhard, Felix Gertz, Ronja Liebig, Lotta Roy (6b), Julian Gosmann, Xin Li, Lea Pacholik, Yannick Stricker (7c), Luis Götschel, Fabio Pizzinato (8d), Ruth Mentz (9a) sowie Hussein Al Hakim, Maja Gornik, Holger Thorben Grandt, Jannis Grosse-Verspohl, Didem Isci, Simon Kaminski, Luca Kleinschulte, Dominik Riemann, Julian Roy, Carina Schlaak, Julian Schlegel, Mertcan Sensoy, Melvin Sevindik, Ahmad Seyid und Phil Zumbusch (Oberstufe Q2).

(WAZ vom 11.3.2020)

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