Browser-Hinweis

Sie benutzen einen veralteten Internet Explorer (Version 9 oder kleiner)!
Abgesehen von Sicherheitsschwachstellen können Sie wahrscheinlich nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen. Ziehen Sie ein Update auf die aktuelle Version in Betracht.

WAZ: „Heine-Schüler lieferten besondere Leistungen in Französisch ab“

14 Gymnasiasten stellten sich mit Erfolg der schwierigen DELF-Prüfung

Schulleiter Tobias Mattheis sowie die unterrichtenden Französischlehrerinnen Angela D’agostino, Sina Kalipke, Maike Lensing, Anne To- binski, und Französischlehrer Thomas Rübel überreichten die Sprachzertifikate der international gültigen Prüfungen als „Diplôme d’Etudes en Langue Française“ (DELF). Die Schüler hatten sich intensiv im Unterricht und auch darüber hinaus auf die mehrteiligen Prüfungen vorbereitet.

Das Diplom ist ein vom französischen Staat ausgestelltes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird. Die Prüfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Schulen in Deutschland durchgeführt in einem zusammenwachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den Schülern gute Zukunftschancen.

Um sich an einer Universität anzumelden oder um im Ausland zu studieren, wird meistens der Nachweis DELF B1 (selbstständige Sprachbeherrschung) erwartet – bzw. verlangt In diesem Jahr erreichte ein Schüler sogar den Nachweis über die Stufe B2 (gewandter Umgang mit der Sprache). „DELF scolaire“ schult insbesondere die mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit im täglichen Leben. Die Materialien (Lesetexte, Hörtexte) und Themen, die in dem Vorbereituagskurs besprochen werden, sind aktuell und sollen auf tatsächliche Besuche in Frankreich vorbereiten.

Das Heinrich-Heine-Gymnasiun lege großen Wert auf das Erlernen von Fremdsprachen und biete ein breites Sprachangebot. Neben den traditionell angebotenen Fächern Englisch, Französisch, Latein und Italienisch (ab der Oberstufe), bietet das Heine seit einigen Jahren auch Spanisch ab der 8. Klasse an.

WAZ 29.1.2019

Romfahrt 2019 – Lateiner der Q2 erleben lebendige Antike

Köln/Bonn Flughafen. Samstag, 12.01.2019, 04:30 Uhr.

Neun müde Augenpaare guckten gespannt auf die Anzeigetafel und warteten bis ihr Flug aufgerufen wurde. Nach zweistündigem Flug sind Herr Lindemann und Frau Wolf mit ihren sieben Lateinschülern in Rom gelandet.

Mit gefüllten Mägen starteten wir unser Programm. Dazu gehörte eine Besichtigung der Basilika Santa Maria Maggiore, des Nationaldenkmals für König Viktor Emanuel II., des Pantheons, der Piazza Navona, des Trevi-Brunnens und der Spanischen Treppe. Auf dem Weg von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit sind wir durch schöne kleine Gässchen geschlendert, die uns den Flair der ewigen Stadt haben spüren lassen – vorbei an Straßenkünstlern, Gullideckeln mit der Inschrift S.P.Q.R. („Senatus Populusque Romanus“), süßen Eisdielen und verlockend aussehenden Pizzerien.

Langsam machte sich die kurze Nacht bemerkbar und wir beschlossen im Hotel eine Pause einzulegen. Nach dem Zimmerbeziehen und eventuell einem kurzen Nickerchen aßen wir in einer von Frau Wolf empfohlenen Pizzeria zu Abend.

Zum Abschluss des Tages schauten wir uns Rom bei Nacht an und bestaunten die Preise der Luxusmodelabels. Der Disney-Store am Ende der Straße war jedoch für alle das Highlight! J

Mit 30.000 Schritten auf dem Schrittzählerkonto fielen wir alle ins Bett.

Am nächsten Tag erfuhren wir viel Neues über das antike Rom durch die Vorträge, welche jede/r Schüler/in bereits in Bottrop vorbereitet hatte. Dabei lagen das Kolosseum, der Konstantinbogen, die Kaiserforen, der Palatin, das Forum Romanum und das Kapitol im Fokus.

Was natürlich nicht fehlen durfte, war ein Besuch des Vatikans. Insbesondere beeindruckte uns der prunkvolle Petersdom im Licht der untergehenden Sonne.

Unser letzter Abend endete mit einem schönen Beisammensein in einem Café nach abendlichem Stadtbummel.

Unsere Rückreise startete Montagmorgen um 08:30 Uhr. Erschöpft aber glücklich und voller neuer Erfahrungen kamen wir wieder in Deutschland an.

Von Sarah Stamm und Lisa Jandewerth

 

Das Fach Latein kann am Heinrich-Heine-Gymnasium in der Jahrgangsstufe 5 (Latein Plus) oder 7 angewählt werden und wird seit Jahren von Schülerinnen und Schülern bis zum Abitur belegt.

Schüler lauschen den Philharmonikern

Die Heine-Schülerinnen und -Schüler der Musikgrundkurse Q1 und Q2 starteten musikalisch ins neue Jahr. Das 5. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker brachte zum Jahresauftakt mit einem Klavierkonzert von Johannes Brahms und Musik von Bedrich Smetana zwei prominente Werke der Romantik in den Konzertsaal – mittendrin die Bottroper Gymnasiasten. Ziel war es, den Unterricht mit einem Konzertabend weiterzudenken. Die Schüler lernten Musik kennen, analysierten und erlebten sie mit eigenen Ohren. Beide Werke ließen sich passgenau in beiden Unterrichtsreihen der Oberstufe verorten. 

WAZ 23.1.2019

Heine-Schülerin nimmt erfolgreich an dem Auswahlwettbewerb zur internationalen Physikolympiade teil

In der vergangenen Woche konnte Yara Loleit (Q2) stolz ihre Urkunde über das Erreichen der zweiten Runde in dem Auswahlwettbewerb zur internationalen PysikOlympiade von Schulleiter Tobias Mattheis entgegennehmen. Allein die Teilnahme an der zweiten Runde dieses anspruchsvollen Wettbewerbs stellt schon eine besondere Leistung dar, so der begleitende Physiklehrer Helmut Pollmann. Die PhysikOlympiade richtet sich an besonders leistungsfähige bzw. physikbegeisterte Schülerinnen und Schüler aus mittlerweile 90 Staaten, die einmal im Jahr ihre Leistungen messen und um Medaillen kämpfen. Sie bietet vielfältige Möglichkeiten, sich intensiv mit physikalischen Fragestellungen auseinanderzusetzen, Physik als spannende Wissenschaftsdiziplin zu erfahren, eigene Grenzen zu testen und nicht zuletzt interessante Menschen kennenzulernen.
In der ersten Runde musste Yara eine umfangreiche Hausaufgabe, bestehend aus vier vorgegebenen Aufgaben, erledigen. Nach dem erfolgreichen Bestehen dieser, zog sie in die zweite Runde ein. Zur Vorbereitung auf die 180-minütige Klausur, bestehend aus Multiple Choice Aufgaben und  zwei  bis vier längeren Aufgaben, erhielt Yara vielfältige Lernmaterialien, die es in ihrer Freizeit zu bearbeiten galt. Trotz der intensiven Vorbereitung hat es für das Erreichen der dritten Runde, der Bundesrunde, nicht ganz gereicht. Dennoch sind Schulleiter Tobias Mattheis und ihr Physiklehrer Helmut Pollmann unglaublich stolz auf das außergewöhnliche außerunterrichtliche Engagement von Yara Loleit. Deutschlandweit kommen lediglich die 50 besten Teilnehmer in die Bundesrunde.

 

 

 

 

 

 

 

Auch die WAZ vom 24.1.2019 berichtet:

Känguru-Wettbewerb 2019: Rechnen, knobeln, logisch denken

 

Der Känguru-Mathematikwettbewerb für die Jahrgangsstufen 5- Q2 ist ein internationaler mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb mit spannenden Knobelaufgaben für über 6 Millionen Teilnehmer in fast 60 Ländern.

In Deutschland haben im letzten Jahr 911.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.
Preise sind Experimentierkästen, interessante strategische Spiele, anspruchsvolle mathematische Puzzles und viele Bücher. 177 HHG-Schülerinnen und Schüler haben im letzten Jahr am internationalen „Känguru-Wettbewerb der Mathematik“ teilgenommen. Einige davon gehörten bundesweit zu den Besten und erhielten tolle Preise.

Jeder Teilnehmer des Känguru-Mathematikwettbewerbs erhält eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und dazu eine Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren mathematischen Knobeleien sowie einen „Preis für alle”.

 

Hast du Interesse? Dann melde dich einfach bei deiner Mathelehrerin/ deinem Mathelehrer oder bei Herrn Gertz.

Die Anmeldung kann bis spätestens 15.2.19 erfolgen.

Auf der Internetseite http://www.mathe-kaenguru.de findest du weitere Informationen wie z.B. alte Aufgaben oder ein Mathespiel.

Der diesjährige Känguru-Wettbewerb findet am Donnerstag, 21. März 2019, statt.

Download der Infowand zum Känguru-Wettbewerb: 2019_Infowand_Ursprung_Unkostenbeitrag_Preise_Cronik_Webseiten

Wettbewerb „Aus der Welt der Griechen“: Diorama- antike Mythen im Miniaturformat

Lebendige Antike:

Die Latein Plus-Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a nahmen unter der Leitung von Frau Wolf mit ihrer Projektarbeit „Die Geburtstagsparty des Minotaurus“ mit großem Engagement und Einsatz am altsprachlichen Wettbewerb „Aus der Welt der Griechen“ teil.

Dazu haben sie in Anlehnung an die griechisch-römische Sagenwelt die Erzählung „Die Geburtstagsparty des Minotaurus“ (Download der Erzählung Geburtstagsparty des MinotaurusWettbewerbsbeitrag) verfasst und diese in einem Diorama lebendig werden lassen. Zudem haben sie monströse und gruselige Wesen wie den Minotaurus oder die schlangenhaarige Medusa sehr detailreich und kreativ plastisch dargestellt.

Erkennt ihr weitere mythische Ungeheuer, die auch in Literatur und Film immer wieder vorkommen?

 

WAZ: „Heine-Gymnasium ragt bei Informatik-Biber heraus“

Mehr als 90 Prozent der Schüler nahmen an dem bundesweiten Online-Wettbewerb teil

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der„Hacking Girls“ aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Wettbewerb Informatik-Biber 2018 setzen sich Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich.

Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 373.406 Schülerinnen und Schüler machten diesmal mit. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt bei rund 44 Prozent. Auch die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums waren wieder eifrig dabei und stellten sich den Aufgaben. 873 der insgesamt 964 Schüler des Gymnasiums nahmen an dem Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller 2101 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Es befindet sich bundesweit auf Platz 10. Dafür gab es vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) eine Auszeichnung. Geschäftsführer Wolfgang Pohl dankte dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülern und den Lehrkräften für ihr Engagement. Der Wettbewerb habe das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. „Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, lobte Pohl. Das freut auch Schulleiter Tobias Mattheis. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird“, sagte er.

Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Alle Kollegen der Fachschaft Mathematik helfen mit. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung.

Quelle: WAZ Bottrop 12.01.2019

 

Heine-Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

  • 373.406 Teilnahmen
  • Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop ragt mit 873 Teilnehmern heraus
  • Preise für Schule und Teilnehmer
  • Deutsche Schulen aus Nord- und Südamerika, Asien, Afrika und Europa sind dabei

Bottrop, Januar 2019

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der „Hacking Girls“ aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Informatik-Biber 2018 setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen. Ein Konzept das aufgeht. Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. 373.406 Schülerinnen und Schüler machten mit. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von mehr als 30.000 TeilnehmerInnen bzw. von gut 9 Prozent. In der Primarstufe (Jahrgangsstufen 3 und 4) liegt die Steigerung sogar bei knapp 35 Prozent, hier gab es rund 9.000 TeilnehmerInnen. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt mit 165.121 Teilnehmerinnen bei rund 44 Prozent. Die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bottrop waren eifrig auch wieder beim Informatik-Biber 2018 dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 373.406 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2018 teil. So viele wie noch nie.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Nach 341.241 Teilnahmen im letzten Jahr waren in diesem Jahr mit 373.406 rund 30.000 mehr Teilnehmende dabei. Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

873 der insgesamt 964 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-GymnasiumsBottrop nahmen vom 5. bis 16. November am Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 2.101 mitwirkenden Bildungseinrichtungen und befindet sich bundesweit auf Platz 10, wofür es vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet wird.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl.

„Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird. Möglich wird eine so große Teilnahme nur durch das besondere Engagement der Kolleginnen und Kollegen.“, freut sich Tobias Mattheis. Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Die Durchführung wird über alle Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Mathematik organisiert.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen“, so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden“, betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. Das freut auch Schulleiter Tobias Mattheis. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird“, sagte er.

Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Alle Kollegen der Fachschaft Mathematik helfen mit. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung.

Am Heinrich-Heine-Gymnasium ist der Wettbewerb ein Baustein der intensiven MINT-Förderung. Die Schülerinnen und Schüler werden kontinuierlich bei der Erweiterung ihrer MINT-Kompetenzen unterstützt und somit auf die digitale Zukunft vorbereitet.

Der Informatik-Biber

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

Der Wettbewerb ist die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Informatics and

Computational Thinking“, der 2004 in Litauen gestartet wurde. Träger von BWINF und damit auch des Informatik-Biber sind die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung undForschung. Weitere BWINF-Projekte sind der Bundeswettbewerb Informatik, der Jugendwettbewerb Informatik und das Auswahlverfahren für das deutsche Team bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI).

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

bwinf.de

facebook

twitter

WAZ: „Heine-Gymnasium ragt bei Informatik-Biber heraus“

Mehr als 90 Prozent der Schüler nahmen an dem bundesweiten Online-Wettbewerb teil

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der„Hacking Girls“ aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Wettbewerb Informatik-Biber 2018 setzen sich Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich.

Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 373.406 Schülerinnen und Schüler machten diesmal mit. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt bei rund 44 Prozent. Auch die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums waren wieder eifrig dabei und stellten sich den Aufgaben. 873 der insgesamt 964 Schüler des Gymnasiums nahmen an dem Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller 2101 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Es befindet sich bundesweit auf Platz 10. Dafür gab es vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) eine Auszeichnung. Geschäftsführer Wolfgang Pohl dankte dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülern und den Lehrkräften für ihr Engagement. Der Wettbewerb habe das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. „Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, lobte Pohl. Das freut auch Schulleiter Tobias Mattheis. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird“, sagte er.

Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Alle Kollegen der Fachschaft Mathematik helfen mit. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung.

Quelle: WAZ Bottrop 12.01.2019

 

 

Erfolgreiche Matheasse

Julian Gosmann und Xin Li

Julian Gosmann (6c), der im letzten Jahr auch eine Preisplatzierung beim Känguru-Wettbewerb erzielen konnte,  hat bei der Regionalrunde der Mathematik-Olympiade, dem größten mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulwettbewerb in Deutschland, einen hervorragenden zweiten Platz belegt und knapp die Qualifikation für die Landesrunde verpasst.

Die Schülerin Xin Li (6c), die auch im letzten Jahr zu den Preisträgerinnen gehörte, und die Schüler Felix Gertz (5b) und Saya Mourad (6d) belegten jeweils einen guten dritten Platz.

Die Schülerinnen und Schüler mussten in einer mehrstündigen Klausur anspruchsvolle mathematische Aufgaben mit Knobelcharakter lösen. Für ihr mathematisches Können wurden sie von Bürgermeister Klaus Strehl mit einer Urkunde und einem Büchergutschein geehrt.

Wir als Schulgermeinde hoffen, dasss die hohe Teilnehmerzahl auch im nächsten Jahr bestätigt wird und zahlreiche Matheasse unsere Schule vertreten werden.

 

Schüler lassen Roboter in Bottrop knifflige Aufgaben lösen

Elf Teams messen sich beim Roboter-Lokalwettbewerb auf dem HRW-Campus in Bottrop. Für viele ist das ein Einstieg ins Programmieren.

„Drei – zwei – eins – Start“: Unverzüglich schicken Aaron (13) und Jonah (12) ihren Lego-Roboter auf den Parcours. Von Schülerhand programmiert und exakt ausgerichtet, soll er nun innerhalb von zweieinhalb Minuten möglichst viele Aufgaben erledigen, wie Lego-Steine auf bestimmten Felder platzieren. Es ist ihre Premiere beim Roboter-Lokalwettbewerb der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation (zdi), der an diesem Freitag an der Hochschule Ruhr West (HRW) stattfindet; und noch läuft nicht alles ganz glatt. Dennoch: „Das habt ihr gut gemacht“, lobt Lehrerin Cornelia Hußmann am Ende von Durchgang eins.

Cornelia Hußmann: „Wir wollen viele Schüler für den Mint-Bereich aktivieren“

Die stellvertretende Leiterin des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums ist mit insgesamt elf Schülerinnen und Schülern in zwei „Heine-Robots“-Teams zum Wettbewerb angetreten, der diesmal in der Rubrik „Robot Game“ unter dem Motto „Unsere digitale Welt“ steht. An dieser Überschrift orientieren sich insgesamt zehn Aufgaben, die die kleinen Roboter auf einer weißen, mit schwarzen Linien und bunten Themenfeldern versehenen Matte angehen können. So soll etwa auf einer Miniatur-Teststrecke für autonomes Fahren das Auto vom Roboter ins Ziel gebracht werden.

Kerem (13) arbeitet derweil am PC. In der HRW-Mensa konnten die Teams ihre „Roboter-Lager“ einrichten.  (Foto: Nina Stratmann)

Im Rahmen des naturwissenschaftlich-technischen Mint-Unterrichts am HHG sei die Frage gestellt worden, wer Lust auf Roboterprogrammierung hätte, erzählt HHG-Schüler Aaron. Die Aufgaben konnten im Vorfeld vorbereitet werden.

„Wir haben nach den Sommerferien angefangen“, so Cornelia Hußmann. „Wir starten jedes Mal beim Roboterwettbewerb mit einer neuen Gruppe. Das machen nicht alle so“, sagt sie mit Blick auf die konkurrierenden Teams, die aus verschiedenen Städten der Region kommen. „Und zwar fangen wir immer in Klasse sieben an, bevorzugt in der Mint-Klasse.“ Die jungen Teilnehmer hätten gleichzeitig das Programm lernen, mit den Robotern üben und Lösungen für die gestellten Aufgaben finden müssen – und das hätten sie gut gemeistert. Ganz nebenbei würden in den Teams auch soziale Kompetenz geschult.

Den Titel zu holen, ist dabei nicht das erste Ziel. „Das wäre zwar schön“, meint Cornelia Hußmann und lächelt. „Aber wichtig ist für uns vor allem, möglichst viele Schüler für den Mint-Bereich zu aktivieren. Wir sind ja jetzt auch Mint-EC-Schule.“ In dieser werden Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik besonders gefördert.

Musa (12), Aaron (13) und Jonah (12) gehören zu den HHG-Schülern, die bei dem Roboterwettbewerb mitmachten. Mit ihren selbst programmierten Robotern üben sie noch einmal den Parcours, den es zu bewältigen gilt. (Foto: Nina Stratmann)

Fakt ist: Für die exakte Erledigung der Aufgaben verteilen Schiedsrichter Punkte. Abzug gibt es, wenn ein Schüler zum Beispiel außerhalb der „Base“, gewissermaßen dem Startfeld, den Roboter anfasst. Oder Lego-Bauteile nicht exakt im dafür vorgesehenen Feld abgelegt sind. Über drei Runden können die elf angetretenen Teams ihre Leistung steigern. Für die beiden HHG-Mannschaften reicht es am Ende für Platz fünf und sechs.

Die zwei besten Teams aus diesem Vorentscheid kommen vom Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium (Duisburg), sie fahren zur Regionalausscheidung. Ziel des Wettbewerbs ist es laut Veranstalter, für die Teilnehmer einen niederschwelligen und spielerischen Zugang zur Informatik zu schaffen.

Teams aus acht Schu­len tra­ten an der HRW an

➢ An dem Vor­ent­scheid in Bot­trop haben teil­ge­nom­men: Flied­ner Gym­na­si­um (Moers), Hei­sen­berg Gym­na­si­um (Glad­beck), Rein­hard-und-Max-Man­nes­mann-Gym­na­si­um (Duis­burg), Hein­rich-Hei­ne-Gym­na­si­um und Jo­sef-Al­bers-Gym­na­si­um (Bot­trop), BMV Gym­na­si­um (Essen), Fried­rich-Ebert Re­al­schu­le (Ober­hau­sen), Jus­tus-von-Lie­big Se­kun­dar­schu­le (Ham­born).

➢ Der lo­ka­le Wett­be­werb wurde vom zdi-Zen­trum „min­t4u“ Bot­trop ver­an­stal­tet.

Quelle: Nina Stratmann / WAZ Bottrop vom 1.12.2018

 

 

 

Ältere Beiträge »