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Manege frei für unsere Artistinnen, Clowns und Zirkusakrobaten im Zirkus Casselly!

Am Mittwoch, den 7.9.2022 um Punkt 16:00 Uhr hieß es für die Klassen 6a, 6c und 6d des Heinrich-Heine-Gymnasiums: Manege frei!

Zwei Tage lang durften die Schülerinnen und Schüler Zirkusluft bei Familie Casselly schnuppern. Am Nachmittag des zweiten Tages wurde dann zur großen Gala-Vorstellung geladen:

Geschickte Jongleure, ulkige Clowns, wagemutige Feuerschluckerinnen, seelenruhige Fakire auf Nagelbetten, wilde Trampolinspringer, grazile Trapezkünstlerinnen in schwindelerregender Höhe und gelenkige Akrobaten lieferten den über 250 Zuschauerinnen und Zuschauern eine spektakuläre Show in der Manege. Nahtlos reihten sich die fleißig einstudierten Zirkusnummern aneinander und begeisterten das Publikum, welches die Künstlerinnen und Künstler mit Standing Ovations und Jubelrufen belohnte.

Wir sind wahnsinnig stolz darauf, was unsere Sechstklässlerinnen und Sechstklässler in diesen zwei Projekttagen auf die Beine gestellt haben! Das habt ihr toll gemacht!

Wir bedanken uns beim Bildungsbüro Bottrop für die Organisation des Projekts. Unser besonderer Dank gilt der Familie Casselly für ihre großartige Arbeit mit den Kindern!

Danke für dieses spektakuläre Erlebnis!

Vokabelwettbewerb „veni, vidi, vici“ MMXXII der Fachschaft Latein

 

 Als Siegerinnen und Sieger der diesjährigen Endrunde des Vokabelwettbewerbs der Fachschaft Latein traten folgende Schülerinnen und Schüler aus den Kursen von Frau Wolf, Frau Kindl und Frau Klappauf hervor, die sich vorher in der klasseninternen Runde durchgesetzt und eine Vielzahl von Endungen und Bedeutungen der lateinischen Sprache gelernt hatten: 

 Jahrgangsstufe 6:

1. Platz: Eymen Kocer (6a), 2. Platz: Madita Hözermann (6a)

Jahrgangsstufe 7:

1. Platz: Emma Holzmann (7a), 2. Platz: Hanna Törner (7d), Shahide Ibis (7d)  

Jahrgangsstufe 8: 

1. Platz: Sophie Weiß (8f), 2. Platz: Sofia Schickedanz (8f) 

Jahrgangangsstufe 9:

1.Platz:  Ole Bennauer (9b), 2 .Platz: Melina Hester (9a)

Neben Ruhm und Ehre der Schulgemeinde erhielten die Siegerinnen und Sieger Gutscheine. 

Die Fachschaft Latein bietet seit mehreren Jahren für leistungsstarke Schüler den Vokabelwettbewerb „veni, vidi, vici“ an. 

Zudem gibt es für Schüler der Klassen 8-Q2 die Möglichkeit, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilzunehmen und seine fremdsprachlichen Fähigkeiten zu vertiefen. Die aktuelle Ausschreibung findet man auf der folgenden Seite: 

 

https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/solo 

Wenn ihr Fragen dazu habt, so wendet euch einfach an eure Lateinlehrer. 

Vale!

 

Parolen paroli bieten

Heute fand zum zweiten Mal der Workshop „Parolen Paroli bieten – Argumentationstraining gegen Stammtischparolen” an unserer Schule statt.12 Schüler:innen aus den Jahrgangsstufen 9-Q2 nahmen daran Teil und lernten, wie man mit menschenverachtenden, diskriminierenden Bemerkungen umgehen kann.

HHG und Bottroper Förderverein führen Projekt in Ruanda weiter fort

Kurz vor den Sommerferien hatten das Heinrich-Heine-Gymnasium und der Förderverein Hope Nursery School Besuch aus Ruanda: Bischof Dr. Pascal Bataringaya, seine Frau Louise Uwimana und Vorstandsmitglieder des Fördervereins haben Schulleiter Tobias Mattheis auf den aktuellen Stand des Kindergarten-Projekts gebracht und weitere Aktivitäten vereinbart.

Schulleiter Tobias Mattheis (v.r.n.l.), Pascal Bataringaya, Louise Uwimana, Waltraud Dahl und Margret Zerres vom Förderverein. | Foto: privat

Die Schule will das Kindergartenprojekt weiterhin unterstützen und in der zweiten Jahreshälfte eine Aktion durchführen. Ob das wieder ein Weihnachtsmarkt sein wird, steht noch nicht fest.

Pascal Bataringaya wird am 22. September wieder in Deutschland sein und dann die Schule besuchen. In zwei Veranstaltungen sollen die Schülerinnen und Schüler aus vier Jahrgangsstufen mit ihm ins Gespräch kommen. Am gleichen Abend wird der Bischof der Presbyterianischen Kirche im Rahmen der Interkulturellen Woche in Bottrop im StückGut im neuen Gemeindezentrum der Cyriakuskirche zu Gast sein. Unter dem Motto „Helfen ist keine Einbahnstraße“ wird er über sein Wirken in Europa berichten und der Bottroper Förderverein über sein Engagement in Afrika. Bataringaya hat 2021 in seinem Heimatland eine Spendenaktion für die Flutopfer im Ahrtal initiiert, die eine Summe von 20.000 Euro erbracht hat. 

Nachdem auch wieder Reisen und Besuche in Ruanda möglich sind, hat Bataringaya Schüler und Lehrer nach Ostafrika eingeladen. Der Förderverein Hope Nursery School will bei einer Mitgliederversammlung nach den Sommerferien über die Reisemöglichkeiten und über die Finanzen berichten. Der Bottroper Verein konnte während der Corona-Pandemie erneut Geld nach Ruanda transferieren, um den Kindergarten in Buyumba zu sichern. Der Ankauf eines bereits fertigen Gebäudes hat die ursprünglich gehegten Neubaupläne deutlich vereinfacht.

Der Kindergarten war 2020 wegen der Corona-Pandemie aus dem beengten, nur provisorisch als Gruppenraum umfunktionierten Gemeinderaum in ein benachbartes leerstehendes Gebäude gezogen. In vier Räumen können dort über 100 Kinder täglich betreut werden. Es gibt eine Küche und Sanitäranlagen. 

Inzwischen hat der Eigentümer das Gebäude zum Kauf angeboten und Dr. Pascal Bataringaya und seine Frau Louise,  die den Kindergarten leitet, haben in Absprache mit dem Bottroper Verein „zugegriffen“ und einen Kaufvertrag abgeschlossen.

35.000 Euro kostet das Gebäude, 10.000 Euro konnte der Förderverein bereits nach Ruanda schicken, der Rest darf nach und nach in Raten bezahlt werden. Als Bischof Bataringaya im Frühsommer im Rahmen einiger Termine in Frankreich, München und Bochum eine kurze Stippvisite bei den Bottroper Freunden einlegte, konnten sie ihm die frohe Botschaft über weitere 5000 Euro überbringen.

Während der Bottroper Förderverein an den fehlenden 20.000 Euro „arbeitet“ und weitere Projekte plant, um Spenden zu akquirieren, beackert man in Buyumba jenes Grundstück, das der Förderverein vor Jahren bereits für den Kindergarten-Neubau gekauft hatte. Dort soll ein Gemüse- und Obstgarten für den Kindergarten entstehen und ein Stall für die Kühe Botty und Cilly, die mit Hilfe Bottroper Spender angeschafft werden konnten, um die tägliche Milch für das Haferflockenfrühstück der Kinder zu sichern. Inzwischen besuchen so viele Kinder den Kindergarten, dass die Milch der beiden Kühe fürs tägliche Porridge nicht ausreicht und Milch zugekauft werden muss. Die Anschaffung einer weiteren Kuh wird deshalb erwogen.

Quelle: Tobias ten Hoopen – Bottroper Zeitung vom 14. Juli 2022

Projektwoche 2022

Die diesjährige, lang ersehnte Projektwoche zum Schuljahresabschluss beschäftiget sich mit dem Thema Nachhaltigkeit, Achtsamkeit und Gesundheit.

In diesen spannenden und abwechslungsreichen Projekten erlebten alle Beteiligten Schulgemeinschaft sehr intensiv jenseits von Unterricht:

Aktiv entspannen, Mit dem Fahrrad in Bottrop: sicher, gesund, nachhaltig, schön, aktiv,

Aus alt mach chic, Nachhaltig kochen – für Körper & Planet,

Stress und Anspannung im Schulalltag – Wie können uns Achtsamkeit und Yoga, unterstützen?, Naturnaher Schulgarten, Auf die Nähte, fertig, los! Wir cyclen up! Re-use, Re-duce, Re-cycle,

Legoroboter programmieren, Exit fast fashion – „gekauft, getragen, entsorgt“,

Schutz gefährdeter Tierarten auf dem Schulgelände – Beispiel Fledermäuse, Wildtierschutz – Häuser bauen, Nachtschwärmer Alle Hotel für die Kleinsten – Insektenschutz – Bau von Insektenhäusern, „Müll mich doch nicht zu!“ – Auseinandersetzung mit Umweltverschmutzung in Bottrop – Sammeln von Müll an einem „Hotspot“, – Beschäftigung mit Auswirkungen von Müll, z.B. Mikroplastik im Boden, Besuch der BEST (Recyclinghof),

Zoo der Zukunft – Besuch der Zoom-Erlebniswelt, Planung & Gestaltung eines fairen Zoos,

Schülerzeitung – Sonderausgabe Bericht über die anderen Projekte,

Bau und Verwendung eines CO2-Messgerätes Mithilfe eines Bausatzes,

Park statt Parken – Wir gestalten Parkplätze auf dem Schulgelände zu schicken Sitzgelegenheiten um, die von euch zum Entspannen und als Outdoor- Klassenzimmer genutzt werden können, Regenwald-Krimi

Heine-Schüler in Bottrop demonstrieren gegen Ukraine-Krieg

Demonstration gegen den Krieg in der Ukraine: Schülerinnen und Schüler treffen sich mit ihren Lehrerinnen und Lehrern auf dem Schulhof des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop. Das Orchester spielt John Lennons Friedenssong „Imagine“. Foto: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services

Bottrop.  Das Heinrich-Heine-Gymnasium protestiert mit Ikonen der Friedensbewegung gegen den Ukraine-Krieg. Was nicht nur Schüler in Bottrop sehr bewegt.

Das berühmte Friedenszeichen des britischen Künstlers Gerald Holtom leuchtete auf dem Schulhof des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Die Schülerinnen und Schüler stellten es gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern Kerze um Kerze zusammen. Das Schülerorchester spielte John Lennons legendäres Lied „Imagine“, eine Hymne der Friedensbewegung, und viele sangen leise mit. Dann wurde es still auf dem Schulhof an der Gustav-Ohm-Straße. Mit einer Schweigeminute mahnten die jungen Leute, den Krieg in der Ukraine zu stoppen. Nur die Klänge einiger Glocken unterbrachen die Stille.

Später hängten die Schülerinnen und Schüler auch stilisierte Tauben aus Papier mit ihren eigenen Botschaften und Gedanken als Friedenssymbole in die Fenster des Gymnasiums. Zu der Demonstration gegen Putins Militärüberfall auf die Ukraine versammelte sich die komplette Schule, die insgesamt 991 Schülerinnen und Schüler besuchen. „Wir setzen mit dieser Schulaktion ein starkes Zeichen für Menschenwürde, Demokratie und Frieden und bekunden unsere Solidarität mit den Menschen, die um das Leben ihrer Familien und für Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen“, sagte Tobias Mattheis.

Bottroper Schüler fordern Ende des Ukraine-Krieges

Der Schulleiter hatte mitbekommen, wie sehr der Krieg in der Ukraine viele seiner Schülerinnen und Schüler belastet, und rief daher gemeinsam mit ihnen zu der Friedensdemonstration auf. Im und neben dem Unterricht sei der Krieg Thema. „Wir sind verunsichert, haben Angst und viele Fragen“, sagte der Schulleiter, der den Lehrerinnen und Lehrern dafür dankte, dass sie sich so viel Zeit nehmen, um mit den Schülerinnen und Schülern über den Krieg zu sprechen.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums bilden auf ihrem Schulhof aus brennenden Kerzen das berühmte Friedenszeichen des britischen Künstlers Gerald Holtom. Foto: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services

„Freiheit und Frieden waren für viele selbstverständlich“, sagte Schülersprecherin Edda Pütz, ebenso Demokratie. Spätestens der Angriff auf die Ukraine führe jedem vor Augen, dass das keineswegs so sei. Sie hob hervor, dass die Menschen in der Ukraine trotz der Gewalt weiter für Freiheit und Demokratie kämpfen. „Wir wollen unsere Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zeigen, weil ihre freie Meinung unterdrückt wird und sie für ihre Rechte kämpfen und auf die Straße gehen“, unterstrich auch Schulsprecher Jacob Schraven. Er rief dazu auf, sich gegenseitig über den Krieg zu informieren und miteinander zu diskutieren. „Es gibt keinen besseren Weg, Autokratie zu bekämpfen, als mit Demokratie“, meinte Jacob Schraven.

Kinder aus Ukraine und Russland besuchen das Gymnasium

Wichtig ist den Schülerinnen und Schüler auch: „Wir sind als Heine eine bunte Schulgemeinschaft mit unterschiedlichen Wurzeln. Wir treten gemeinsam dafür ein, dass niemand aufgrund seiner Herkunft diskriminiert oder verurteilt werden sollte“, betonte Edda Pütz. Beide Schülersprecher wiesen ebenso wie Schulleiter Mattheis darauf hin, dass auch Schüler das Gymnasium besuchen, die entweder selbst in der Ukraine oder in Russland geboren sind oder deren Eltern aus einem der beiden Länder stammen. Sie hätten oft auch noch Familie und Freude dort.

„Wichtig ist mir festzustellen, dass der Angriffskrieg, den wir alle verurteilen und für den es keinerlei Rechtfertigung gibt, nicht der Krieg der Russinnen und Russen ist“, sagte Tobias Mattheis gerade auch mit Blick auf jene Schülerinnen und Schüler am Heinrich-Heine-Gymnasium, die oder deren Eltern in Russland geboren sind. „Diese Familien sind wie wir entsetzt und betroffen“, betonte der Schulleiter.

Bottroper OB Tischler dankt Schülern für ihre Friedensaktion

Bottroper Oberbürgermeister Bernd Tischler reiht sich mit den Schülersprechern Edda Pütz und Jacob Schraven (direkt hinter ihm) in die Friedensdemonstration auf dem Schulhof des Heinrich-Heine-Gymnasiums ein. Foto: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services

 

Generationen in Deutschland kannten Krieg nur noch aus Erzählungen ihrer Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern, meinte Oberbürgermeister Bernd Tischler, der spontan an der Antikriegsdemonstration an dem Gymnasium teilnahm. „Das hat sich mit dem Angriff auf die Ukraine geändert und macht uns verständlicherweise Angst“, sagte Tischler. Viele Menschen in der Ukraine hätten ihr Hab und Gut verloren und harrten in zerstörten Städten in Kellern und U-Bahnschächten aus. Viele Familien seien getrennt, weil Frauen und Kinder vor dem Krieg fliehen, während die wehrpflichtigen Ehemänner und Väter das Land nicht verlassen dürfen.

Die Spenden, Solidaritätsbekundungen und Friedensdemonstrationen bewegten ihn sehr, gestand Tischler ein. „Als Oberbürgermeister bin ich sehr stolz auf das, was Sie auf die Beine gestellt haben“, dankte er dem Heinrich-Heine-Gymnasium. Sichtlich bewegt rief Bernd Tischler die Schüler dazu auf, nicht müde zu werden, ihre Forderungen aufrecht zu erhalten, die da lauten: Stoppt den Krieg, stoppt das Leid!

Auch das Josef-Albers-Gymnasium setzt Zeichen für den Frieden. Die Lehrerinnen und Lehrer wollen den Krieg in der Ukraine im Unterricht thematisieren, kündigt die Schule auf Instagram an. Die Schülerinnen und Schüler können persönliche Friedenslichter gestalten und im Eingangsbereich des JAG-Altbaus selbst gebastelte Friedenstauben in einer Glasvitrine aushängen.

 

Quelle : https://www.waz.de/staedte/bottrop/heine-schueler-in-bottrop-demonstrieren-gegen-ukraine-krieg-id234719469.html

[Stand03.03.2022]

Autor: Norbert Jänecke

 

Glückwunsch zum Jugend forscht-Erfolg!

Das war großartig! Mit 6 Projekten sind die Schüler am Freitag, dem 18.02.2022, in Marl im Online Modus des Jugend forscht Wettbewerbs gestartet. Ausrichter des Wettbewerbs war die Firma Vestolit. Neben zwei Top-Präsentationen von Schülern der Klasse 7d zu den Themen „Wie verdaut der Magen am schnellsten?“ und „Bio und Plastik! Geht das?, die durch die Jury lobenswert erwähnt wurden, konnten auch 3 Preise erreicht werden.

Die Schüler Lukas Holz, Niko Laskowski und Constantin Ridder aus der Klasse 5B (MINT-Klasse) erhielten für ihre gelungene Forschungsidee zum Thema „Strom aus Zahnpasta?!“ einen Kosmos Experimentierkasten.

Nils Ramspeck und Benedikt Raßmann  (beide Q1) haben eine ganz besondere Auszeichnung erhalten. Sie bekamen im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften für ihre außergewöhnliche Forschung „Warum nimmt die Dichte der Objekte im Kuipergürtel ab einer Grenze von 50 AE rasant ab?“ den 1. Platz für das beste interdiziplinäre Projekt, den höchsten Preis des Wettbewerbs, den Regionalsieg. Zusätzlich erhielten sie von der Stiftung Jugend forscht e.V. und Vestolit einen Sonderpreis mit einem Jahresabonnement der „Bild der Wissenschaft“.

Außerdem erhielt Nils Ramspeck im Fachbereich Physik mit dem Thema „Verteilung der Metallizität in offenen Sternhaufen“ einen weiteren 1. Platz. Was für ein toller Erfolg!

Wir drücken Nils und Benedikt die Daumen für ihre Teilnahme am Landeswettbewerb und den möglichen Einzug ins Bundesfinale. Der Landeswettbewerb wird  vom 04. 04. – 06.04.2022 aller Wahrscheinlichkeit nach auch wieder online ausgetragen. Ausrichter sind die Bayer AG Leverkusen, die Henkel AG und die Ruhr-Universität Bochum. Ein Bericht wird folgen!

Besonders freuen kann sich aber auch Herr Biermann. Er erhält den Lehrer-Sonderpreis für Talentförderung. Dieser ist dotiert mit der Einladung zu einem Workshop „Digitalisierung, Schule und außerschulische Lernorte. Herzlichen Glückwunsch!

Dies zeigt das große Engagement des Heinrich-Heine-Gymnasiums für die Förderung junger Talente im naturwissenschaftlichen Bereich. Schon seit 2016 unterstützt die Schule Schülerinnen und Schüler bei Jugend forscht. Im letzten Jahr hat sie dafür den Preis „Jugend forscht Schule NRW 2021“ und Frau Hußmann, mit über 40 betreuten Projekten und davon fast 20 gewonnenen Preisen,  die Auszeichnung „Jugend forscht Lehrerin NRW 2021“ erhalten.

Wir hoffen noch auf viele weitere spannende Projekte unserer Schülerinnen und Schüler!

 

 

Jugend forscht 2022

 

Es ist so weit: Der Jugend forscht Regionalwettbewerb startet und wir sind wieder mit einigen Gruppen vertreten!

Der Wettbewerb startet am Freitag, den 18.02.2022 um 8.30 Uhr. Unsere Gruppen nehmen am Regionalwettbewerb für den Standort Marl teil. Dies geschieht aufgurnd der immer noch hohen Corona Infektionslage, wie auch in den beiden letzten Jahren, online.

Die diesjährigen Themen sind wie immer vielfältig.

Jannes Michalke und Tom Öser (beide 6b) haben zum Thema „Wie verdaut der Magen am schnellsten?“ geforscht.

 

 

 

 

 

 

Burak Isci, Ramazan Karaman und Moumen Zarzour Nachawati (alle 7d, MINT-Klasse) haben versucht eine umweltfreundliche Plastikfolie selber herzustellen. Ihr Thema lautet „Bio und Plastik! Geht das?“.

 

 

 

 

 

 

Es starten auch wieder Nils Ramspeck und Benedikt Raßmann (beide Q1). Sie haben sich erneut mit dem Thema „Warum nimmt die Dichte der Objekte im Kuipergürtel ab einer Grenze von 50 AE rasant ab?“ auseinander gesetzt. Mit diesem Thema hatten sie im Bereich Geo- und Raumwissenschaften im letzten Jahr bereits den Regionalwettbewerb gewonnen und im Landeswettbewerb den 2. Platz errungen. Somit waren sie nur um haaresbreite am Einzug in den Bundeswettbewerb gescheitert. Mit den Tipps der Jury und Überarbeitung ihrer Forschungsarbeit starten sie erneut. Nils versucht sogar einen weiteren Start im Fachbereich Physik mit dem Thema seiner Facharbeit „Verteilung der Metallizität in offenen Sternhaufen“.

Auch Schülerinnen und Schüler aus der 5b, ebenfalls eine MINT-Klasse,  sind schon fleißig am Wettbewerb beteiligt. Lukas Holz, Niko Laskowski und Constantin Ridder sind dem Thema „Strom aus Zahnpasta?!“ auf der Spur. Jannis Golly und Emma Breitbarth haben sich die Frage gestellt „Fällt das Butterbrot wirklich immer auf die belegte Seite?“.

Das Heinrich-Heine-Gymnasium wurde im Jahr 2021 als „Jugend forscht Schule NRW“ ausgezeichnet. Unsere Schüler und die neuen Themen machen diesem Titel alle Ehre! Die gesamte Schulgemeinde drückt wieder feste die Daumen!

Viel Erfolg!

 

 

 

MINT- und Roboter-Workshops mit Schülerinnen und Schülern als „Lehrer“!

In den letzten Wochen besuchten rund 110 Grundschülerinnen und Grundschüler unsere MINT-und Roboter-Workshops. In den Workshops konnten sie eigenständig experimentieren und programmieren. Unterstützt wurden sie dabei von Schülerinnen und Schülern der MINT-Klasse (7d).

Im MINT-Workshop wurden Experimente zu den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft durchgeführt. Besonders angetan waren die Grundschülerinnen und -schüler dabei von den Experimenten mit Feuer. Es wurde nicht nur versucht ein Streichholz fachgerecht zu entzünden, sondern auch die Bedienung eines Bunsenbrenners konnte erprobt werden. Selbst das Feuerspucken wurde getestet.

Im Roboter-Workshop kamen unsere Lego-Roboter zum Einsatz und wurden für einen Einsatz auf dem Mars programmiert.

Sowohl bei den MINT-Experimenten als auch bei der Programmierung der Roboter konnten unsere Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen ihr Wissen an die Besucher weitergeben. Unterstützt wurden alle Veranstaltungen von unseren Lehrerinnen und Lehrern. Herzlichen Dank an Frau Schendzielorz, Herrn Biermann und Herrn Fiedler-Boncol.

 

Aber ein besonderer Dank geht an die „jungen“ Lehrerinnen und Lehrer aus der Klasse 7d!

 

Liebe Grundschülerinnen und Grundschüler wir hoffen, die Nachmittage haben euch viel Spaß gemacht!

„Geheimschriften und Code-Brechen auf Latein“

Die Latein-Plus-Klasse 6a rätselt an verschlüsselten lateinischen Texten. Seit dem letzten Jahr lernen die Schülerinnen und Schüler der 6a diese Sprache. Projektorientierter Unterricht ist dabei auch an der Tagesordnung. Deshalb hat neulich auch Andrea Ostendorf, Professorin für Naturwissenschaften aus dem Institut Naturwissenschaften der Hochschule Ruhr West (HRW), das Gymnasium besucht. Gemeinsam mit Lateinlehrer Rafael Schopper erklärten sie den Schülern in einem interdisziplinären Projekt antike Verschlüsselungstechniken (Kryptographie) und zeigten auch, wie sie diese trotzdem lesen können.

Doch um eine Verschlüsselung zu knacken, brauchten die Schüler auch ihre Lateinkenntnisse.

Gemeinsam haben Lehrer und Hochschullehrer alte Quellen studiert, Ideen entwickelt und geeignete Beispiele wie z.B. die berühmte Episode „Cäsar und die Piraten“ aufbereitet. So entdecken die Heine-Schüler klassische Vorgehensweisen der Code-Knacker wie die Caesar-Chiffre, übten Latein – und haben so ganz nebenbei auch noch etwas über Mathematik und Geschichte gelernt.

In den nächsten Wochen lernen die Schüler anhand von weiteren Erzählungen aus der Antike  Verschlüsselungstechniken wie die Skytale, das älteste bekannte militärische Verschlüsselungsverfahren, oder die Polybius-Chiffre, die bis in die moderne Zeit benutzt wurde, kennen.

Cäsar-Chiffre
Wir haben den Code geknackt!

 

 

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