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Besuch im Schülerlabor des HHG

Foto: Kappi

Das Heinrich-Heine-Gymna­sium hat sein „PhänomxX- Schülerlabor“ vorgestellt, das MINT Schülerexperi­mente für Schüler der Klas­sen 4 bis 6 ermöglicht.

Ziel ist die Verbesserung der Kompetenzen in den MINT- Fächern. Kooperationspart­ner und Unterstützer ist der gemeinnützige Verein PhänomexX und die Sparkasse Bottrop. Schirmherrin des Vereins PhänomexX ist Regierungspräsidentin Doro­thee Feller, die sich gemein­sam mit Oberbürgermeister Bernd Tischler bei einem Besuch des Heinrich-Heine- Gymnasiums das Labor zei­gen ließ. 

Quelle: Stadtspiegel vom 15.02.2020

HHG- Schülerinnen und Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb


HHG- Schülerinnen und Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Wer ist im sozialen Netzwerk „Teenigram“ ein Superstar? Kann man aus den komprimierten Aufzeichnungen einer Überwachungskamera Rückschlüsse auf die beobachteten Ereignisse ziehen? Wie viele Minuten braucht der autonome Schneepflug mindestens, um den Weg zu drei Iglus frei zu räumen? Auf welchem Weg verlassen die geschnittenen Hölzer das Sägewerk? Und wie sortiert man mit wenig Umräumen einen neuen Teller in der Spülmaschine ein? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen.

Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Gut 401.000 Schülerinnen und Schüler machten mit. Die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums  waren eifrig dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

909 der insgesamt 943 Schülerinnen und Schüler nahmen vom 4. bis 15. November am Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 2.308 mitwirkenden Bildungseinrichtungen und belegt bundesweit den 11. Platz.

Insgesamt konnten sich 35 Schüler über einen ersten Preis freuen, wobei einige sogar die Höchstpunktzahl erreichten: Lea Bürger, Anna Faeser, Rachel Amy Löcker, Johanna Ostendorf, Helen Terwort (alle aus der 6a), Alexander Bernhard, Felix Gertz, Ronja Liebig, Lotta Roy (alle aus der 6b), Julian Gosmann, Xin Li, Lea Pacholik, Yannick Stricker (alle aus der 7c), Luis Götschel, Fabio Pizzinato (beide aus der 8d), Ruth Mentz (9a), Hussein Al Hakim, Maja Gornik, Holger Thorben Grandt, Jannis Grosse-Verspohl, Didem Isci, Simon Kaminski, Luca Kleinschulte, Dominik Riemann, Julian Roy, Carina Schlaak, Julian Schlegel, Mertcan Sensoy, Melvin Sevindik, Ahmad Seyid und Phil Zumbusch (alle aus der Q2).

Insgesamt konnten sich 39 Schüler über einen zweiten Preis freuen:

Emma Holzmann, Emila Probst (beide aus der 5a), Vinda Mourad, Asli Turan (beide aus der 6b), Linda Czekalla, Josie Zerwas, Alicja Szturo, Aaliyah Cekic (alle 6c), Pia Urban (7b), Nick Gross, Jannik Weiss, Aristotelis Nikolaidis, Anna Rehberg, Nils Busch, Jana Evers (alle aus der 7d), Nele Weißbon (8a), Mia Miketta, Tiffany Lukavsky, Eric Nagel, Maja Stamm, Lara Legrottaglie, Mats Küppers (alle aus der 8b), Aaron Scherz, Joel Vermöhlen (beide aus der 8d), Sandro Bewersdorf, Pepe Klee, Lennart Nentwig, Annabelle Schramm, Reyhan Cansiz (alle aus der 8e), Jakob Rothe, Jan Schröder (beide aus der 9a), Coskun Ceydagül, Ben Dotzauer, Jacob Schraven (alle aus der 9b), Adrian Lange und Luisa Schmolke (beide aus der Q2).

Dafür wird das HHG vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel an der Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich Schulleiter Tobias Mattheis.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen, aTalente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

 

Konfliktlotsen am HHG schlichten bei Streitfällen

Podiumsdiskussion mit Ministerialdirigentin Susanne Blasberg-Bense (2. v. li.) und ARAG-Vorstand Klaus Heiermann (3. v. re.) über die wichtige Arbeit von Konfliktlotsen. Foto: Joachim Kleine-Büning / FUNKE Foto Services

 

Trainierte Bottroper Schüler erhalten ihre Zertifikate. Dazu hatte sich Ministerin Gebauer angesagt. Doch sie musste zur Krisensitzung der FDP.

Große politische Entscheidungen haben durchaus Auswirkungen auf lokale Ereignisse: Am Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) hatte sich die Ministerin für Schule und Bildung des Landes NRW, Yvonne Gebauer, angekündigt, um sich dort die Ausbildung von „Konfliktlotsen“ anzusehen. Aber die jüngsten Ereignisse im Thüringer Landtag erforderten eine Krisensitzung ihrer Partei (FDP) in Berlin, zu der auch die Ministerin zwingend erscheinen musste.

Das war besonders bedauerlich, weil der ursprüngliche Besuch der Ministerin im vergangenen November bereits wegen Krankheit verschoben worden war. Kurzfristig sprang jetzt Susanne Blasberg-Bense ein, Abteilungsleiterin im Ministerium. Die Ministerialdirigentin nahm „einen tollen Eindruck von dieser Schule mit“, was auch Oberbürgermeister Bernd Tischler freute, der ein verantwortungsvolles Miteinander im Zusammenleben für unerlässlich hält.

Von kleinen Streitigkeiten bis hin zu handfesten Auseinandersetzungen

Ministerialdirigentin Susanne Blasberg-Bense. Foto: Joachim Kleine-Büning / FUNKE Foto Services

Schule sei kein konfliktfreier Raum, meinte Blasberg-Bense. Denn wo unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse und Persönlichkeiten aufeinander träfen, seien Probleme zwangsläufig vorhanden, von kleineren Streitigkeiten bis hin zu handfesten Auseinandersetzungen. Blasberg-Bense erinnerte an die Ereignisse kürzlich an einer Düsseldorfer Schule, an der nach Cyber-Mobbing Klassenfahrten abgesagt werden mussten. Zum guten Miteinander gehöre der respektvolle Umgang und die Konfliktfähigkeit.

Konfliktlotsen werden am Ende des 8. und zu Beginn des 9. Schuljahres durch eigens geschulte Lehrkräfte ausgebildet. Verknüpft ist dies mit dem Klassenpaten-System für die 5. Schuljahre. Am HHG zeigten die Konfliktlotsen eine Gruppenübung aus ihrer Ausbildung. Dabei standen sich zwei Blöcke gegenüber, einem Block wird ein Begriff gezeigt, der dann pantomimisch darzustellen ist. Der gegenüberstehende Block muss die Begriffe nennen. „Müde, traurig, erstaunt oder nervös“ wurde sehr schnell erraten. In einem moderierten Gespräch standen dann die eingeladenen Personen zusammen mit Schülern auf der Bühne und beantworteten Fragen von Schülerin Vivian Hübbertz und Lehrerin Wiebke Schnitzler.

 

Versicherungsgesellschaft fördert das Projekt mit Nachhaltigkeit

ARAG-Vorstandsmitglied Klaus Heiermann. Foto: Joachim Kleine-Büning / FUNKE Foto Services

Das Projekt wird vollständig von der Versicherungsgesellschaft ARAG gefördert, deren Vorstand Paul-Otto Faßbender zu der Veranstaltung angekündigt war, aber ebenfalls einen anderen Termin vorziehen musste und sich von seinem Vorstandskollegen Klaus Heiermann vertreten ließ. Der wollte „eigentlich der Ministerin zeigen, dass die Programme laufen und besonders am HHG gut aufgenommen werden“. Im Landesvergleich sei das Gymnasium sehr engagiert. Es ist seit Beginn der Aktion 2014 dabei.

Sein Unternehmen verfolge mit der Förderung des Konfliktlotsen-Projekts eine nachhaltige Strategie. Es zahle sich für die beteiligten Schüler aus, denn nach seiner Erfahrung hätten diejenigen im Beruf die besten Chancen, die mit Konflikten umgehen können. Nicht das „Haifischverhalten“, sondern das Sozialverhalten sei für das berufliche Fortkommen entscheidend.

Zusage für einen Besuch der Ministerin

Die gerade „zertifizierten“ Konfliktlotsen der 9. Jahrgangsstufe „wollen mithelfen, die Schule weiterzubringen“ und möchten dabei Verantwortung übernehmen, wie Hannah Michalke und Kim Laser meinten. „Es macht Spaß, mit den jungen Schülern was zu machen, aber man kann auch was fürs alltägliche Leben lernen“, formulieren Emma Honbücher, Maurice Piontek und Marit Bernnauer.

Susanne Blasberg-Bense überbrachte die Zusage der Ministerin, demnächst eine Konflikt-Lotsenstunde am HHG zu besuchen.

Quelle: WAZ

Autor: Harald Uschmann

https://www.waz.de/staedte/bottrop/konfliktlotsen-am-hhg-schlichten-bei-streitfaellen-id228363125.html

Stand: 07.02.2020

Den digitalen Wandel am HHG gestalten

Am Montag fand am HHG eine ganztägige Schulinterne Lehrerfortbildung zum Thema Digitaler Wandel am HHG statt.

Nach einem Vortrag des Mediendidaktikers Tobias Düttmann vom Learning Lab der Uni Essen-Duisburg erarbeitet das Kollegium in verschiedenen Workshops Ideen und Konzepte zu zentralen Aspekten rund um die Frage, wie die Entwicklung unsere Schule im digitalen Kontext gelingen kann.

Zusätzlich konnten die Kolleginnen und Kollegen in zwei Workshopphasen sehr praxisnah digitale Tools im konkreten Unterrichtseinsatz kennen lernen. Hier gaben Heine-Lehrerinnen und -Lehrer gelungene Unterrichtserfahrungen mit digitalen Tools an das Kollegium weiter.

Wer oder was ist ein Ozobot?

Die Antwort auf diese Frage erhielten die Schülerinnen und Schüler der 5d (Mintklasse) des Heinrich-Heine-Gymnasiums im vergangenen Dezember in einem Workshop, den sie in der Lebendigen Bibliothek Bottrop absolvierten.

Das Team der Lebendigen Bibliothek unter der Leitung von Frau Schröder ermöglichte es den 28 Schülerinnen und Schüler sowie ihren Lehrerinnen Frau Hymmen und Frau Lamping selbstständig einen Roboter, den Ozobot, zu programmieren. Diese ließen sich anhand von Farbcodes in verschiedene Richtungen bewegen. Durch das Programmieren lernten die Kinder, Probleme zu analysieren und die Lösungen in Form von logischen Abfolgen zu formulieren.

Regierungspräsidentin schaut sich Labor an

Das Heinrich-Heine-Gymnasium hat kürzlich sein „PhänomxX-Schülerlabor“ eröffnet. Es wird heute Regierungspräsidentin Dorothee Feller vorgestellt. In dem Labor wird naturwissenschaftlicher Unterricht beispielhaft gefördert und das schulische Lernen ergänzt.

WAZ Bottrop 20.1.2020

 

siehe auch Beitrag vom 6.11.2019: https://hhg-bottrop.de/schueler-experimentieren-im-neuen-schuelerlabor

 

 

 

Bottrop: Lehrer machen Kindern den Schulwechsel einfacher

Auf gute Zusammenarbeit: Vertreter der Bottroper Grundschulen und der weiterführenden Schulen unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung im Spielraumsaal an der Prosperstraße. Foto: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services

Bottroper Lehrer arbeiten für einen sanften Schulübergang. Für Kinder ist es ja nicht immer leicht, die vertrauten Grundschulen zu verlassen.

Für viele Kinder ist das alles andere als einfach: wenn sie nach dem letzten Zeugnis in der vierten Klasse von ihrer vertrauten Grundschule in eine für sie oft noch fremde weiterführende Schule wechseln. Die meisten Kinder freuen sich zwar auch darauf, doch in der neuen Schule ist für sie vieles anders: nicht nur weil die Kinder sich an neue Schulwege, Klassenräume und Unterrichtsmethoden gewöhnen müssen, sondern zum Beispiel auch, weil sie nun zumeist nicht mehr eine Klassenlehrerin, sondern mehrere Fachlehrer unterrichten. Das kann bei den Kindern auch Sorgen und Ängste auslösen.

Zu Brüchen und daraus womöglich resultierenden Zweifeln der Schulkinder an ihren Fähigkeiten soll es möglichst aber gar nicht erst kommen. Die Lehrerinnen und Lehrer an den Grundschulen und den weiterführenden Schulen in der Stadt sehen es daher auch als ihre Aufgabe an, an einem möglichst sanften Übergang von den Grundschulen in die weiterführenden Schulen zu arbeiten. „Im Mittelpunkt stehen dabei von Beginn an die Kinder. Wir wollen ihnen den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule möglichst einfach machen“, sagte Ingo Scherbaum, Leiter des Josef-Albers-Gymnasiums.

Es geht auch um ganz alltägliche Dinge im Unterricht

Gemeinsam mit Annemarie Goßmann-Böcklenberg war Scherbaum Moderator bei den Arbeitstreffen, an denen Vertreter aller Grundschulen und aller weiterführenden Schulen Bottrops teilnahmen. Ergebnis ist eine Vereinbarung zwischen den Schulen, mit der sie sich zur Zusammenarbeit bei der Gestaltung der Schulübergänge verpflichten. Dabei gehe es nicht um die Empfehlungen der Grundschulen an die Eltern, welche weiterführende Schulen die Kinder aus Sicht der Lehrer besuchen sollten, sondern um auf den ersten Blick ganz alltägliche Dinge im Unterricht und in den Schulen, erklärt Annemarie Goßmann-Böcklenberg.

Die Leiterin der Fichteschule macht an einem einfachen Beispiel klar, worum es bei dem Katalog an Maßnahmen und Standards geht, auf die sich die Lehrkräfte geeinigt haben: So werden die Lehrer in den weiterführenden Schulen an der Tafel in Druckschrift schreiben, um für die Kinder gleiche Bedingungen zu schaffen oder sie übernehmen Ordnungssysteme oder die Farben der Schulhefte, an denen sich die Kinder zuvor in den Grundschulen orientiert haben. Zweck auch solcher einfachen Übungen ist es, dass sich die Schülerinnen und Schüler in der für sie neuen Umgebung möglichst gut zurechtfinden.

Die Arbeitstreffen der Lehrer mündeten nun in einer Kooperationsvereinbarung, die Vertreter aller Schulen im Beisein von Schulamtsdirektorin Heike Sulima und dem Bottroper Schuldezernenten Paul Ketzer im Spielraum des Jugendamtes unterzeichneten. Ein weiterer Effekt des Arbeitskreises der Lehrkräfte, die sich dazu abwechselnd in verschiedenen Schulen trafen, war auch das gegenseitige Kennenlernen. „Das Verständnis und das Wissen über den Unterricht in den verschiedenen Schulformen ist bei allen größer geworden“, zieht Albers-Schulleiter Scherbaum ein weiteres Fazit.

 

Norbert Jänecke, 16.01.2020

https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottrop-lehrer-machen-kindern-den-schulwechsel-einfacher-id228164017.html

 

 

Rückblick auf den Weihnachtsmarkt am HHG

Das HHG im Weihnachts(markt)fieber

Der dritte, am Heinrich-Heine-Gymnasium ausgerichtete Weihnachtsmarkt, war in jeglicher Hinsicht ein voller Erfolg. Nicht nur, dass über 7000 Euro Spenden für Schulprojekte und unseren Partnerkindergarten in Ruanda zusammengekommen sind, was alleine schon eine unglaubliche Leistung ist. Aber auch die Schüler*innen, Lehrer*innen sowie Eltern konnten nach einer vorbereitungsreichen Woche, endlich die Weihnachtliche Stimmung in vollen Zügen genießen. Mit einem bei der Oberstufe erworbenen Stück Kuchen, heißem Tee oder Bratwürstchen schlenderten etliche Besucher über den Weihnachtsmarkt, blieben hier und da stehen, um selbstgemachte Kerzen,Weihnachtsdekoration oder Schmuck zu bewundern. Abgerundet wurde der Vorweihnachtstraum durch die gesangliche Begleitung der 5. Klassen, die die gesamte Zeit von 16-18 Uhr unermüdlich Weihnachtslieder sangen. So waren am Ende des Abends schon alle Besucher, sowie Akteure, bestens auf die in der folgenden Woche stattfindenden Weihnachtkonzert und natürlich auch auf Weihnachten selbst, eingestimmt.

Johanna Träger (Q1)

Latein Plus: Schüler verwandeln sich in Legionäre

Zwei Archäologinnen des LWL-Römermuseums in Haltern besuchten mit Waffen und römischer Alltags- und Militärskleidung die Latein Plus- Klasse 6a.

Besonders das Anziehen diverser römischer Kleidungsstücke stieß auf große Begeisterung. So verwandelten sich die Schüler in Legionäre und Römer: sie durften Legionärshelme aufsetzen und beispielsweise ein Kettenhemd anprobieren. An vielen Stellen setzten sie ihre Lateinkenntnisse ein, um bestimmte Aspekte des römischen Alltags zu benennen; nebenbei erfuhren sie, was die Römer einst nach Westfalen verschlagen hatte.

Sie bestaunten die Sandalen, das Kurzschwert, den Dolch und den Speer und konnten den großen Schild kaum hochheben.

Abschließend stellten die Schüler fest: Das Legionärsleben war kein „Zuckerschlecken“ und es wurde viel Energie für einen Tagesmarsch benötigt. Abgerundet wurde der Besuch durch viele Detailinformationen zur berühmten Varusschlacht.

 

Schülerfirma stellt ihr erstes Produkt vor

Seit diesem Schuljahr dürfen die Schülerinnen und Schüler des  Heinrich-Heine-Gymnasiums Wirtschaft in der Praxis erleben. Der  Politik und Wirtschafts-Kurs der Jahrgangsstufe 9 gründete das  Start-up-Unternehmen „SitIt“. Die Kinder entwickelten ein Kissen, welches auf Getränkekisten zum Sitzen positioniert wird. Der Marketingleiter des  Unternehmens, Jan Schröder, erklärt: „Wir haben eine schöne und nachhaltige Sitzgelegenheit für Getränkekisten entwickelt. Mit Hilfe  unseres Kissens können Sie sich gemütlich und entspannt auf  Getränkekisten setzen. Die eigentliche Funktion der Kiste geht dabei  nicht verloren. Sie können die Kisten auch weiterhin problemlos mit  Getränkeflaschen füllen. Unser Produkt ist daher optimal für Bars,  Partys, Camping und kleinere Haushalte.“

Die Materialien zur Herstellung des Sitzkissens sind nachhaltig und  stammen aus Deutschland. Am 12.11.2019 präsentierten die Schülerinnen  und Schüler das Produkt Herrn Mattheis, dem Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Die Manager der Firma stellten das Produkt vor,  beantworteten Fragen und verkauften den ersten Anteilsschein der Firma  an den Schulleiter. Den zweiten Anteilsschein verkauften die Kinder  Frau Stanicki. Die Schülerfirma ist unter folgender Email-Adresse  erreichbar: sitit.firma[at]gmail[dot]com. Außerdem präsentiert sie sich unter  folgendem Instagram-Account: sitit.official.

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