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Sprachenasse! – „Veni, vidi, vici“ und Bundeswettbewerb Fremdsprachen Englisch und Latein 2018

 

 

 

Beim diesjährigen VokabelwettbewerbVeni, vidi, vici“ der Fachschaft Latein ging es darum, den Vokabelkönig bzw. die Vokabelkönigin der Jahrgangsstufen 7,8,9 und der Latein Plus-Klassen zu küren.

Als Vorbereitung mussten die Schülerinnen und Schüler die Vokabeln (mit entsprechenden Zusatzangaben wie Stammformen, Kasus, Genitiv etc.) zahlreicher Lektionen wiederholen (über 2000 Setzungen waren zu lernen) und vertiefen. Hierbei hatten die Schülerinnen und Schüler drei Monate Zeit. Als Siegerinnen und Sieger traten dabei folgende Schülerinnen und Schüler aus den Kursen von Frau Wolf , Frau Klappauf und Herrn Lindemann hervor:

 

Vokabelwettbewerb

Jahrgangsstufe 6:

  1. Platz: Laura Grützner (6c)
  2. Platz: Jona Stricker (6e)
  3. Platz: Julie Wickop (6b)

Jahrgangsstufe 7:

  1. Platz:Gabriel Ruhmann (7b)
  2. Platz:Hannah Jokisch (7c)
  3. Platz: Tilko Becker (7b)

Jahrgangsstufe 8:

  1. Platz: Nele Knura (8d)
  2. Platz: Henrik Hester (8d)
  3. Platz: Katrin Kruse (8b)

 

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2018

IMG_3139Pauline Heinemann, Romina Bugdoll (9d), Tessa Berghoff, Helen Pappas und Lukas Fleger (alle 9a) haben im Rahmen der Talentförderung im gleichermaßen renommierten wie anspruchsvollen Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Fach Latein teilgenommen. Hierauf haben sie sich innerhalb einer AG vorbereitet. Für die erste Runde des Wettbewerbs hatten sie teils lateinisch gesprochene Videos zu römischen Gottheiten erstellt. In einer mehrstündigen Klausur übersetzten sie lateinische Texte, lösten Aufgaben zum Hörverstehen, Sachwissen und ergänzten lateinische Lückentexte. Die Aufgaben überschritten das schulische Niveau bei weitem und beinhalteten sowohl grammatische als auch semantische Strukturen, die die Schüler im Unterricht noch nicht behandelt und sich innerhalb der AG angeeignet hatten.

Insgesamt investierten die Schülerinnen und der Schüler etwa ein halbes Jahr Jahr intensiver Arbeit abseits des Unterrichts und wurden mit Urkunden für ihr außerordentliches Engagement in der Fremdsprache belohnt.

bundessprachwettberb

Adriana Schlensok und Sara Thrun (EF) nahmen am Solo-Wettbewerb im Fach Englisch teil. Für ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen des Hörverstehens, der Grammatik, Übersetzung und Landeskunde sind sie mit Urkunden und Zeugnisbemerkungen gewürdigt worden.

Anmeldungen für die neue Wettbewerbsrunde sind ab jetzt möglich. Nähere Informationen dazu gibt es auf folgender Interseite oder bei Herrn Schopper:

 

Känguru-Wettbewerb der Mathematik 2018

kÄNGURU177 Schülerinnen und Schüler  haben am internationalen „Känguru-Wettbewerb der Mathematik“ teilgenommen. Drei gehörten bundesweit zu den Besten und erhielten tolle Preise.

„Bei einem Jagdhund-Wettbewerb für Langhaardackel und Rauhaardackel treten 40 Prozent mehr Langhaardackel als Rauhaardackel an. Die zwei Dackel für die erste Prüfung werden jetzt ausgelost. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Langhaardackel gegen einen Rauhaardackel antritt, beträgt 50 Prozent. Wie viele Dackel nehmen insgesamt an dem Wettbewerb teil?“ – mit solchen und ähnlich kniffligen Aufgaben haben sich 177 Schülerinnen und Schüler beim diesjährigen Känguru-Mathematik-Wettbewerb beschäftigt und begeistert geknobelt, gerechnet und logisch kombiniert. Die Lösungen der Schülerinnen und Schüler wurden an die Humboldt-Universität nach Berlin geschickt und dort ausgewertet.

Die Schülerin Xin Li (5c) und die Schüler Nils Klinger (5b) und Julian Gosmann (5b) erreichten bundesweite Preisplatzierungen und wurden von Herrn Gertz, Känguru-Koordinator am HHG, und der stellvertretenden Schulleiterin Frau Hußmann für ihre tollen Leistungen geehrt. Zudem erhielten sie Strategiespiele, Bücher und Quizspiele.

Ein Sonderpreis wird beim Känguru-Wettbewerb für eine besonders lange Serie aufeinander folgender richtiger Ergebnisse vergeben. Den Preis für den längsten Känguru-Sprung hat in diesem Jahr Reyhan Mammadli aus der Vorbereitungsklasse von Frau Sdunek errungen.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl, eine Broschüre mit den Aufgaben und Lösungen sowie einen Erinnerungspreis. Das sind Ansporn und Belohnung zugleich, denn im September steht mit der Mathematikolympiade das nächste Highlight für Mathe-Fans auf dem Programm.

Der Name des internationalen Mathematikwettbewerbs erinnert an das Ursprungsland Australien, in dem der Wettbewerb erstmals 1978 stattgefunden hat. Inzwischen nehmen mehr als sechs Millionen Schülerinnen und Schüler aus circa 60 Ländern teil. In Deutschland haben in diesem Jahr mehr als 900.000 Schülerinnen und Schüler der Klassen drei bis 13 an etwa 11.000 Schulen teilgenommen.

 

 

Franz Müntefering rät: Bleibt neugierig

Der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen war zu Gast in Bottrop. Seniorenbeirat feiert Jubiläum und die „Eule“.

Man müsse auch im Alter in Bewegung und neugierig bleiben, warb Franz Müntefering und lieferte selber das beste Beispiel dafür, was alles noch geht, wenn man 78 ist. Am Donnerstag war der langjährige SPD-Politiker und frühere Vize-Kanzler in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (Bagso) zu Gast in Bottrop. Im Heinrich-Heine-Gymnasium nahm er an einer Feier zum 25-jährigen Bestehen des Bottroper Seniorenbeirats und zum Abschluss des 15. Semesters der Eule an der Schule teil.

Schüler des Heinrich-Heine sind da wieder in die Rolle der Lehrer geschlüpft und haben Senioren unterrichtet. Dafür hatte Franz Müntefering viel Lob über. Es sei klasse, wenn Alt und Jung in Kontakt bleiben und bereit seien, von einander zu lernen. „Manche Älteren bilden sich ja ein, je älter man wird, desto schlauer wird man. Das ist aber nicht immer so“, gestand der Sauerländer selbstkritisch ein und warb für die Bereitschaft, neugierig zu bleiben, lebenslang zu lernen und auch „auf einander zu hören“.

Franz Müntefering hielt am Donnerstag den Festvortrag in der Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums. (Foto: Michael Korte)
Franz Müntefering hielt am Donnerstag den Festvortrag in der Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums. (Foto: Michael Korte)

Senioren könnten Schülern helfen

Wichtig sei das auch angesichts der demografischen Herausforderungen in Deutschland. Immer mehr Alte stünden immer weniger Jungen gegenüber, warnte der Bagso-Vorsitzende: „Die Jungen müssen gut ausgebildet werden, um den Wohlstand erhalten zu können.“ Tatsächlich würden aber viel zu viele junge Menschen – 50 000 bis 60 000 jedes Jahr – die Schule ohne Abschluss verlassen und so meistens auf Dauer den Anschluss verlieren. Hier sieht Franz Müntefering bei fitten Senioren im Unruhestand viel Potenzial, Schüler auf dem Weg zwischen Schule und Beruf zu begleiten.

117 Organisationen seien in der Bagso vertreten, berichtete der Vorsitzende der Organisation. Das seien acht bis neun Millionen Mitglieder und deren Zahl würde in den nächsten 25 Jahren noch wachsen, „ohne dass ich was dafür tun muss“, einfach weil die Älteren immer mehr werden. Er warb dafür, in Bewegung zu bleiben, weil das auch helfe, im Kopf beweglich zu bleiben und vor allem den Kontakt zum Leben und zu den Menschen zu halten.

In Bewegung geblieben, das sind diejenigen auf jeden Fall, die nun schon im 15. Semester am Eule-Projekt im Heinrich-Heine-Gymnasium teilgenommen haben. Eule – das steht für Erleben, Unterrichten, Lernen und Experimentieren und dafür, dass Schüler-Lehrer Senioren unterrichten. 13 Schüler und ein Ehemaliger haben im gerade zu Ende gegangenen Semester drei Englisch-, zwei Computer- und einen Italienischkurs gegeben. Insgesamt 44 Senioren haben diesmal daran teilgenommen.

„Mutter Eule“ ist von Anfang an dabei

Jutta Pfingsten (vorne) dankt den Schülerinnen und Schülern im Beisein der Projektleiterin Käthi Liko (links) für ihr Engagement (Foto: Michael Korte)
Jutta Pfingsten (vorne) dankt den Schülerinnen und Schülern im Beisein der Projektleiterin Käthi Liko (links) für ihr Engagement (Foto: Michael Korte)

Dass es diese Kurse überhaupt gibt, ist Käthi Liko zu danken, der Initiatorin und Leiterin von Beginn an. 80 sei sie inzwischen sagt sie und fügt nicht ohne Stolz und Freude hinzu, manche „ihrer“ Schüler würden sie auch „Mutter Eule“ nennen. Zweifach prämiert und anerkannt ist das Projekt, das jedes Jahr wieder Senioren findet, die noch mal was Neues lernen wollen, ebenso wie Schüler, die sie unterrichten wollen.

Solche wie Philipp Jeschka, der schon gar kein Schüler mehr ist, aber „verlängert“ hat. „Es macht einfach Spaß“, sagt er. Er hat im letzten Jahr Abi gemacht, ist jetzt im Freiwilligen Sozialen Jahr und immer noch Eule-Lehrer. Oder Jana Röken und Natalie Scherbina, die gemeinsam mit ihrem Lehrer und Projektkoordinator Volker Heek die Veranstaltung in der Schulaula moderiert haben. „Wir Schüler profitieren ja auch davon. Ich habe mich in Englisch verbessert und bin viel selbstbewusster geworden“, erzählt Natalie.

Von einem Gewinn für beide Seiten sprach auch Schulleiter Tobias Mattheis und davon, dass Bildung nicht mit dem Abitur ende, sondern lebenslang weitergehe. Schuldezernent Paul Ketzer wiederum nannte „Eule“ ein Erfolgsprojekt seit 2003. Jutta Pfingsten, die Vorsitzende des Seniorenbeirats dankte den SchülerInnen und überreichte eine kleine Aufwandsentschädigung als Dankeschön.


In­for­ma­ti­on: Die nächsten  Kurse be­gin­nen im Herbst

Die nächs­ten Kurse der Eule in Eng­lisch, Ita­lie­nisch und am Com­pu­ter fan­gen nach den Herbst­fe­ri­en an. Es gibt es auch eine in­ter­na­tio­na­le Klas­se für Flücht­lin­ge, in der Deutsch- und Com­pu­ter­kennt­nis­se ver­mit­telt wer­den.

Schü­ler ab der 8. Klas­se über­neh­men den Un­ter­richt. Die Kurse fin­den don­ners­tags statt.

Quelle: Ute  Hildebrand-Schute / WAZ vom 29.6.2018

🚩https://www.waz.de/staedte/bottrop/franz-muentefering-raet-senioren-bleibt-neugierig-id214716233.html

 

Erfolgreiche Chemie-Olympionikin

chemieolympide Stammkötter

Julia Stammkötter (Q1) aus dem Leistungskurs Chemie von Frau Dr. Wypchlo hat sich erfolgreich an der ersten Runde der Chemie-Olympiade beteiligt und an der sehr anspruchsvollen zweiten Runde teilgenommen. Die Themen und Aufgaben der ersten und zweiten Runde gingen weit über das Leistungskurs-Niveau im Fach Chemie hinaus und erforderten auch ausführliche mathematische Berechnungen auf Hochschulniveau.

Wir gratulieren Julia für ihren bemerkenswerten außerunterrichtlichen Einsatz, den sie neben dem Unterricht und den Klausuren aus Interesse an der Sache aufgebracht hat.

Die Internationale Chemie-Olympiade (IChO) ist ein Wettbewerb, in dem Schülerinnen und Schüler ihre Leistungen bei der Bearbeitung theoretischer und experimenteller Aufgaben aus dem Bereich der Chemie miteinander messen. Durch diese Wettbewerbe werden die internationalen Beziehungen auf dem Gebiet der Schulchemie gefördert. Darüber hinaus wird ein Vergleich gewisser Aspekte des schulischen Wissens in den einzelnen Staaten ermöglicht. Die Internationale Chemie-Olympiade dient auch zur Anknüpfung persönlicher Beziehungen zwischen angehenden Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern verschiedener Länder.

Weitere Information fidnet man unter:🚩 https://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/icho/

HHG-Gymnasiasten probieren mit Erfolg ein Studium aus

Und einen positiven Nebeneffekt hat das Ganze auch noch: Die bestandenen Klausuren zählen schon für den weiteren Bildungsweg.

Mehrere Heine-Gymnasiasten schlossen jetzt ihr Schülerstudium ab. Angeboten hatten es sowohl die Hochschule Ruhr-West als auch die Universität Duisburg-Essen im Wintersemester 2017/2018. Maja Gornik, Simon Kaminski, Luca Steffan, Jana Wegner, Tim Kießlich (alle aus der EF), Dina Dinh, Yara Loleit, Malin Stenbrock und Emmely Klassen (alle aus der Q1) nahmen erfolgreich daran teil.

Maja Gornik und Simon Kaminski haben an der HRW in Bottrop im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen-Energiesysteme die Vorlesung und Übung „Energiesysteme- Energiewirtschaft“ besucht und diese mit guten Klausuren beendet.

Anspruchsvolle Seminare

Gefragt waren auch Veranstaltungen der Universität Essen: Luca Steffan nahm an der Vorlesung „Einführung in die Volkswirtschaftslehre“ an der Fakultät für Wirtschaftslehre teil. Jana Wegner belegte die Vorlesung „Pädagogische Professionalität in schulischen Handlungsfeldern“ im Rahmen eines Lehramtsstudienganges und bestand erfolgreich die dazugehörige Klausur. Yara Loleit und Dina Dinh besuchten die Vorlesung „Anorganische Chemie“ des Studiengangs Chemie.

Malin Stenbrock, die auch in den letzten beiden Semestern Vorlesungen der Fakultät für Medizin belegte, nahm an der Vorlesung „Psychiatrie und Psychotherapie/Psychosomatik/Kinder- und Jugendpsychiatrie/Suchtmedizin teil.

Förderung von Talenten

Die Schüler erhielten für ihren Einsatz Teilnahmebescheinigungen, die sie als Referenzen und Nachweise für ihren weiteren Bildungsweg einsetzen können.

Mit dem Frühstudium fördert das Heine-Gymnasium Talente und dient der Studien- und Berufsorientierung. Leistungsstarke Schüler der Oberstufe erhalten die Möglichkeit, den Uni-Alltag kennenzulernen, an Seminaren, Vorlesungen und Übungen teilzunehmen und auch erste Prüfungen abzulegen. Dabei werden die sie genauso behandelt wie die regulären Studenten.

Leistungsstarke Heine-Gymnasiasten können an einem Schülerstudium teilnehmen. Jetzt hat wieder ein Gruppe erfolgreich abgeschlossen.
Leistungsstarke Heine-Gymnasiasten können an einem Schülerstudium teilnehmen. Jetzt hat wieder ein Gruppe erfolgreich abgeschlossen.

Quelle: WAZ 2.6.2018


siehe auch  

🚩https://hhg-bottrop.de/malin-stenbrock-erneut-erfolgreich-beim-bundesfinale-der-neurowissenschaftlichen-olympiade-neuroscience-olympiad/

🚩 https://hhg-bottrop.de/talentierte-hhg-schuelerin-erringt-7-platz-im-medizin-wettstreit/

🚩 https://hhg-bottrop.de/schuelerstudentinnen-und-schuelerstudenten-erhalten-zertifikate/

Malin Stenbrock erneut erfolgreich beim Bundesfinale der Neurowissenschaftlichen-Olympiade (Neuroscience Olympiad)

Nuerowissenschaftliche Olympaide

Die Schülerin Malin Stenbrock (Q1) hat im Bundesfinale der Neurowissenschaften-Olympiade in Heidelberg einen hervorragenden sechsten Platz von 40 Teilnehmern erreicht, die sich bei den Regionalwettbewerben in Bonn, Frankfurt und Berlin qualifiziert haben.

Der Wettbewerb hat das Ziel, talentierte Schülerinnen und Schüler für Neurowissenschaften zu begeistern und den nationalen wie auch internationalen Austausch zu fördern.

Der Ablauf des finalen Wettbewerbs glich dem des Regionalwettbewerbs: In vier deutlich schwereren Teilprüfungen mussten die knapp 40 Teilnehmer ihr voher angeeignetes Wissen über das Fachgebiet der Neurobiologie in englischer Sprache unter Beweis stellen. Es begann mit einem allgemeinen Multipe-choice- und anschließenden neuroanatomischen Test, bei dem die Teilnehmer bestimmte Gehirnregionen oder mikroskopische Präparate richtig zuordnen mussten. Darauf folgte eine Fragerunde, in der die Teilnehmer die ihnen gestellten Fragen sehr schnell beantworten mussten.

Abschließend mussten auf der Grundlage von sechs filmischen Patientenporträts Diagnosen und Tests zur Überprüfung dieser Diagnose erstellt und Therapieansätze benannt werden.

Die 10 Teilnehmer, die in den vier Prüfungsteilen die meisten Punkte erlangt hatten, mussten sich erneut einer „Podiumsbefragung“  durch Professoren stellen, die quer durch den Bereich der Neurowissenschaften ging.

NeuROMalin, die Kindermedizin studieren möchte und bereits mehrere medizinische Vorlesungen an der Universität Essen besuchte,  erhielt für ihre wiederholte außerordentliche Leistung eine Urkunde, die sie als tolle Referenz für ihren weiteren Bildunsgweg einsetzen kann.

Im Namen der Schulgemeinde gratulierten ihr Frau Hußmann (stellvertretende Schulleiterin und MINT-Koordinatorin) und Herr Schopper (Wettbewerbskoordinator) und überreichten ihr als kleine Anerkennung ein Handbuch zur Anatomie.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite  🚩https://www.neurowissenschaften-olympiade.de/.

Malin war schon im vorigen Jahr ähnlich erfolgreich !

🚩 https://hhg-bottrop.de/talentierte-hhg-schuelerin-erringt-7-platz-im-medizin-wettstreit/

 

Tennismanschaft schlägt sich tapfer auf Bezirksebene

Nach ihrem Erfolg bei der Schulstadtmeisterschaft dürften sich Antonia Brosch, Xenia Kaufmann, Romina Bugdoll und Angelia Rimkus nun auf der Bezirksebene beweisen.
Leider reichte der knappe Erfolg gegen eine Schule aus Ahlen nicht aus, da das 1.Spiel gegen das Team aus Bocholt verloren ging.
Dennoch kann das Team auf eine kämpferisch einwandfreie Leistung stolz sein.

Tennis 2

Akademie Lernferien NRW: „Die Ideen von morgen. Gründergeist und Start Ups.“

lernferiennrwPaul Kosel (Q1) hat an der Osterakademie „Lernferien NRW- Begabungen fördern“  zum Thema „Die Ideen von morgen. Gründergeist und Start  Ups.“ teilgenommen und sich intensiv mit dem Thema der konzeptionellen Ausrichtung von Start up- Unternehmen im Hinblick auf ein mögliches gesellschaftliches Innovationspotential beschäftigt.

Hier der Erfahrungsbericht von Paul:

„In den diesjährigen Osterferien wurde an der katholischen Akademie Wolfsburg in Mülheim an der Ruhr etwas ganz besonderes veranstaltet: 5 Tage Lernferien. Das klingt zunächst nicht sonderlich interessant, aber ich wurde schnell eines anderen belehrt.

 Die anderen Teilnehmer waren nett, die Veranstallter sehr aufgeschlossen und das Thema dieser Lernferien allzu wissenswert. Wir haben uns mit Start-Ups beschäftigt und sind auf unserer Reise durch NRW auf ganz verschiedene Unternemen, Unternehmer und Unternehmenswertes gestoßen. So waren wir zum Beispiel zu Gast bei der Reflact AG, einem Unternehmen das sich darauf spezialisiert hat, andere Firmen dabei zu unterstützen ihre Arbeitsumgebung zu digitalisieren. Andererseits haben wir aber auch Gäste in der Wolfsburg empfangen, wie einen Pop-Kantoren, dessen Ziel es ist, die katholische Kirche nennenswerter für die jüngere Generation zu machen, indem er neue Lieder entwickelt, die moderner als die traditionellen Kirchengesänge sind.

 Es ging aber nicht nur, wie man bei dem Wort Lernferien denken mag, um das Lernen. Schon nach dem ersten Treffen vor Ort ging es erst einmal in einen Klettergarten. Des Weiteren haben wir gelernt, journalistische Texte zu schreiben, aber auch kreativ zu sein. Hinzu kommt die Zisterne, welche jeden Abend begehbar war und mit ihrer üppigen Ausstattung an Unterhaltungsmöglichkeiten immer für Spaß sorgte. Wenn man nicht gerade Billard gespielt hat, wurden Lieder gesungen oder man hat sich einfach unterhalten.

 Alles in allem sind Lernferien, meiner Meinung nach, sehr weiter zu empfehlen. Es schadet nie, mehr zu wissen als andere.“

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ sind ein innovatives Angebot zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schüler in NRW. Während eines mehrtägigen Aufenthaltes an außerschulischen Lernorten werden sie intensiv durch qualifizierte Fachkräfte betreut.

Die „LernFerien NRW – Begabungen fördern“ richten sich im Rahmen der Talentförderung am HHG an leistungsstarke Schülerinnen und Schüler aus der Q1.

Das Angebot bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Ziel ist, Persönlichkeit, Motivation und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Die Teilnahme wird zudem zertifiziert.

Bei Interesse bitte bei Herrn Schopper melden.

Den Wochenplan der Lernferien kann man hier einsehen:

22_Muelheim_LF_NRW_Ostern_2018_BF11-12_Wochenplan_KW14(1)

Weitere Informationen gibt es auf http://www.lernferien-nrw.de/lernferien-angebote/begabungen-foerdern.html#_.

 

Im Folgenden findet man den Bericht, der auf der Homepage der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim, publiziert wurde:

25 begabte Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Gymnasien und Gesamtschulen NRWs nahmen in diesem Jahr an der erfolgreichen Osterakademie der Wolfsburg teil. In der Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung in NRW standen die diesjährigen Lernferien unter dem Themenschwerpunkt „Gründergeist und Start-Up“.

Ganz zu Beginn der einwöchigen Ferienakademie ging es für die motivierten Jugendlichen im hauseigenen Klettergarten, unter der Einweisung von Teamlive-Trainer Stefan Schulte ter Hardt, hoch hinaus. Erste Kontakte wurden bei der munteren Gruppe schnell geknüpft und eigenen Grenzen ausgetestet.

Die erste Veranstaltung beschäftigte sich mit der Frage: Was haben Talent und Begabung mit Gründergeist zu tun? Benjamin Fricke, Programmleiter der TalentMetropole Ruhr gGmbH, lieferte wichtige Denkanstöße für die Jugendlichen, denn die Entscheidung, was eine Begabung oder ein Talent ausmacht, führte zu keiner eindeutigen Antwort.

Über die Unternehmerische Verantwortung referierte Patrick Bottermann, Projektmanager im CSR Hub NRW an der Wolfsburg. Er sensibilisierte die jungen Talente für die Wichtigkeit innovativer Unternehmensgründung. Mithilfe des von Bottermann konzipierten Workshops konnten die Schülerinnen und Schüler sich erstmals in die Rolle eines Start-Up-Unternehmens hineinversetzen und die Komplexität eines solchen Prozesses verstehen. „Es ist eine besondere Herausforderung, in einem kurzen Zeitraum von nur 3 Minuten unsere Gründeridee präsentieren zu können“, stellte eine Teilnehmerin überrascht fest. Im Gespräch mit dem Gründer Jan Bergerhoff erfuhren die Teilnehmenden mehr über den Aufbau eines Start-Up-Unternehmens. Mit seiner jungen Firma CASE gGmbH – candidate select – konnte der überzeugte Gründer seine Idee eines simplen und fairen Abschlussvergleich überzeugend vermarkten.

Auch die neuen Popkantoren des Bistums Essen arbeiten unter „Start-Up“-Bedingungen. Es gilt ein neues Publikum für christliche Pop- und Rockmusik zu erschließen und Formate zu entwickeln, die die Richtung des „Praise and Worship“ mit den Erwartungen katholischer Christen verbinden. Das zeigte Martin Drazek am Klavier mit seiner Frau als Gesangsinterpretin. In gut zwei Jahren wird dann entschieden, wie es mit dem Projekt „Innovative Musiker“ weitergehen wird.

Zwei Exkursionen rundeten die erfolgreichen Akademietage durch praktisches Wissen ab. Die Teilnehmenden der Osterakademie wurden von Hartmut Scholl, dem Gründer der reflact AG Oberhausen, in seiner Firma herzlich willkommen geheißen. Unter dem Motto „Gründergeist und die Ideen von morgen“, durften die jungen Talente die neusten Technischen Highlights der Firma entdecken. Alexa Skills und HoloLens, eine Brille, die ein Hologramm in den Raum befördert, wurden ausprobiert. „Hier stehen euch immer Türen offen“, ermutigte Hartmut Scholl die Teilnehmenden.

In Bochum gab es bei Zolitron sogar ein Sofa, Popcorn und Kekse, 15 Menschen verbinden Arbeit und Leben und entwickeln hochengagiert kognitive Sensoren, die effektiv z.B. den Füllstand von Glascontainern messen können, oder die Belegung von Parkflächen im Stadtraum. Selbst ob ein PKW, Elektroauto oder LKW parkt, lässt sich anhand des Magnetfeldes unterscheiden. Und das ist erst der Anfang: Zolitrons Entwicklungsmöglichkeiten sind gewaltig. Einen Flaschenhals für die weitere Entwicklung bilden laut CEO Arndt Zinn dabei weder Investorengeld noch Aufträge, sondern die Suche nach geeigneten neuen Mitarbeitenden, weshalb gute Kontakte zur Uni Bochum gepflegt werden.

In dieser Woche sind Freundschaften entstanden, neue Interessen und neues Engagement geweckt worden und kaum einer wollte wirklich abreisen – so kann es gehen! (JJ/Kei)

http://die-wolfsburg.de/aktuelles/detail/artikel/die-ideen-von-morgen-start-up-und-gruendergeist-in-der-osterakademie-2018.html#!alternate[‚gallery‘]/0/

Erfolgreiche Teams bei den Tennisschulstadtmeisterschaften in Bottrop

Auch von anfänglichem Regen ließen sich die Schülerinnen und Schüler der Bottroper Schulen nicht davon abhalten
auf der Anlage des TC Eigen Stadtwald ihr bestes Tennis zu zeigen!
Hierbei waren besonders die Wk3-Mädchen und die WK-4 Jungen erfolgreich!
Die beiden Mannschaften gewannen ihre Spiele souverän und gewannen den Titel für das Heinrich-Heine-Gymnasium.
Tennis 1

Schülerstudentinnen und Schülerstudenten erhalten Zertifikate

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Die Schülerinnen und Schüler Maja Gornik, Simon Kaminski, Luca Steffan, Jana Wegner, Tim Kießlich (alle aus der EF), Dina Dinh,  Yara Loleit, Malin Stenbrock und Emmely Klassen (alle aus der Q1) haben im Wintersemester 17/18 erfolgreich an einem Schülerstudium der Hochschule Ruhr West und Universität Duisburg-Essen teilgenommen.

Maja Gornik und Simon Kaminski haben an der Hochschule Ruhr West in Bottrop im Studiengang WirtschaftsingenieurwesenEnergiesysteme die Vorlesung und Übung „EnergiesystemeEnergiewirtschaft“ besucht und diese sogar mit einer guten Klausur  abgeschlossen.

Folgende Schülerstudentinnen und Schülerstudenten nahmen an Veranstaltungen der Universität Essen teil:

Luca Steffan hat eine Vorlesung zum Thema „Einführung in die Volkswirtschaftslehre“ an der Fakultät für Wirtschaftslehre besucht.

Jana Wegner belegte die Vorlesung „Pädagogische Professionalität in schulischen Handlungsfeldern“ im Rahmen eines Lehramtsstudienganges und bestand erfolgreich die dazugehörige  Klausur.

Yara Loleit und Dina Dinh besuchten die Vorlesung „Anorganische Chemie“ des Studiengangs Chemie.

Malin Stenbrock, die auch in den letzten beiden Semestern Vorlesungen der Fakultät für Medizin belegte,  nahm an der Vorlesung „Psychatrie und Psychotherapie/ Psychosomatik/ Kinder- und Jugendpsychatrie/  Suchtmedizin teil.

Das Frühstudium bietet am HHG im Rahmen der Talentförderung und Studien– und Berufsorientierung  leistungsstarken und interessierten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Möglichkeit, den Universitätsalltag kennenzulernen, an Seminaren, Vorlesungen und Übungen teilzunehmen und auch erste Prüfungen abzulegen. Dabei werden die Frühstudierenden genauso behandelt wie reguläre Studierende.

Die SchülerInnen erhielten für ihren Einsatz Teilnahmebescheinigungen, die sie als Referenzen  und Nachweise für ihren weiteren Bildungsweg einsetzen können. Zudem gewannen sie wertvolle Einblicke in mögliche Studienrichtungen abseits vom Schulalltag.

Bei interesse bitte beim Team der Studien- und Berufsorientierung melden.

Weitere Informationen gibt es auf folgender Seite: https://www.uni-due.de/abz/studieninteressierte/fruehstudium.php

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