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Der Fahrrad-Tag war ein voller Erfolg!

Am 30. September war es am frühen Morgen noch neblig, kühl und eher etwas ungemütlich herbstlich. Doch das konnte knapp die Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler nicht davon abhalten, mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen. An diesem Tag haben wir 491 Fahrräder gezählt! Vielen Dank dafür, das ist wirklich toll!

Denn gemeinsam wollten wir im Rahmen des Aktionstages „gemeinsam bewegen“ auf Elterntaxis und die öffentlichen Verkehrsmittel verzichten und den Schulweg mit etwas Bewegung zurücklegen. Und so trafen sich eine ganze Reihe Fahrradfahrer um kurz vor 8 vor der Aula, nicht nur um ein gemeinsames Foto zu machen, sondern auch um den Tag mit einem kleinen Klingelkonzert zu begrüßen.

https://www.jugendtrainiert.com/aktionstag/

Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 gab es zusätzlich noch ein Radfahrtraining. Alle Fahrräder und Helme wurden überprüft und eingestellt. Und jede Klasse hat bei bestem Wetter mit viel Sonnenschein in einem Schneckenrennen den langsamsten Radfahrer ermittelt. Den Klassen und den Sportlehrern hat dieser etwas ungewöhnliche Sportunterricht sehr viel Spaß gemacht.

Wir hoffen, dass die vielen Fahrräder nun immer öfter zum Einsatz kommen werden und wir auch in Zukunft morgens die Gustav-Ohm-Straße, die als Fahrradstraße ausgewiesen ist mit reichlich Radfahrern und weniger Autos befahren wird.

Offene Fragen rund um Ski-Freizeiten

Foto: HHG

Corona erschwert die Planung für die sonst obligatorischen Reisen in Wintersportgebiete. Die einen haben schon gebucht, andere gehen eher von einer Absage aus

Nina Stratmann

Die Ski-Freizeit in diesem Jahr fiel auf den Höhepunkt der Corona-Pandemie und musste abgesagt werden. Das Virus ist noch nicht besiegt, dennoch hoffen die Verantwortlichen am Vestischen Gymnasium Kirchhellen (VGK) , dass die nächste Ski-Reise Mitte März 2021 nach Pfunds in Österreich stattfinden kann. An ihren Bemühungen soll das jedenfalls nicht scheitern, Unterkunft und Busfahrt sind bereits gebucht. Andere Bottroper Schulen sind da zurückhaltender.

„Fahrten stellen einen wesentlichen Teil des Schullebens dar“, sagt Guido von Saint-George, kommissarischer Leiter des VGK. „Wir haben den Weg gewählt, frühzeitig die Eltern der Achtklässler mit ins Boot zu holen, denn sie tragen die alleinige finanzielle Verantwortung.“ Wobei das Risiko, dank guter Corona-Stornierungsbedingungen bei der Unterkunft, mit 25 Euro pro Person in einem überschaubaren Rahmen liege.

Von Saint-George ist sich bewusst: „Bei allem, was ich tue, kann ich entweder einen Fehler der ersten oder der zweiten Art machen.“ Jetzt schon alles abzusagen könne genauso ein Fehler sein wie jetzt zu buchen und dabei Gefahr zu laufen, die Fahrt später absagen zu müssen. Klar sei: „Sämtliche Fahrten können nur unter maximal möglichem Gesundheitsschutz stattfinden“, Hygienekonzepte liegen schon vor. Bei der Berlinfahrt der Oberstufe zuletzt habe das prima geklappt. Der Pädagoge hebt die kollektive Achtsamkeit hervor, die die Mehrheit der Schüler an den Tag lege – etwa auch beim freiwilligen Tragen der Maske im Unterricht.

Eltern und Kinder am HHG gehen eher von einer Ski-Freizeit aus

Am Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG ) ist man noch nicht konkret in die Planungen für eine mögliche Ski-Freizeit eingestiegen, aber die Kollegen seien dabei, sich Gedanken zu machen, berichtet Schulleiter Tobias Mattheis. Ziel für die Jahrgangsstufe sieben des HHG ist kurz vor den Osterferien traditionell Meransen in Südtirol. Eine mögliche Absage sei nicht ganz unproblematisch, „weil wir mit den Häusern vor Ort langfristige Verträge abgeschlossen haben. Wir stehen in Kontakt mit beiden Häusern. Man hat uns signalisiert, mit den Stornofristen großzügig sein zu wollen“. Mattheis glaubt, dass ein Großteil der Eltern und Kinder davon ausgehe, dass die Ski-Freizeit stattfinden wird. „Aber wir werden sie nur stattfinden lassen, wenn wir das verantwortungsvoll tun können“, unterstreicht der Schulleiter. Noch sei einfach schlecht abzusehen, wie die Lage sich entwickle. „Wir haben die Ski-Fahrt im Blick, bereiten sie auch vor – aber ich bin sehr skeptisch, ob wir auch fahren werden“, sagt Ingo Scherbaum, Leiter des Josef-Albers-Gymnasiums (JAG ). Seine momentane Position sei eher, dass nicht gefahren werde. Tatsächlich entscheiden darüber möchte er aber am liebsten so kurz vorher, wie die rechtlichen Rahmenbedingungen es hergeben.

Die Ski-Tour der Achtklässler stünde im Februar an, bis dahin sei ja noch ein bisschen Zeit. Aber: „Es wird mit Corona im Winter nicht einfacher“, sagt Scherbaum. „Die Frage ist: Wie ist die Infektionslage zu dem Zeitpunkt in Obertauern?“ Das liegt in Österreich, und mit Unterkunft wie Busunternehmen pflege das JAG eine gute Verbindung. Österreich ist aktuell zum Teil Corona-Risikogebiet. Sollte das zum fraglichen Zeitpunkt für die Region Obertauern gelten, „steht sowieso außer Frage, dass wir fahren“. Daneben gebe es noch andere Unwägbarkeiten, „zum Beispiel, dass die Buskosten steigen, weil eventuell nicht alle Plätze im Bus besetzt werden dürfen“.

Guido Tewes, Leiter des Berufskollegs , ist ebenfalls sehr skeptisch, was die traditionellen Ski-Freizeiten an seiner Einrichtung angeht. „Wir haben grundsätzlich für das erste Halbjahr alle Fahrten eingestellt und warten darauf, wie sich alles weiter entwickelt.“ Er kann sich aber im gesamten Schuljahr eher eintägige Fahrten vorstellen. „Ich gehe schwer davon aus, dass keine Ski-Freizeit stattfindet“, so Tewes. „Wann sollte man diese auch buchen? Die Risiko-Fronten ändern sich täglich. Und das finanzielle Risiko liegt bei den Eltern.“ Die Rahmenbedingungen am Berufskolleg sind etwas anders als an den Gymnasien. Neben den Kaufmännischen Assistenten fährt dort in der Regel immer auch eine klassenübergreifende Ski-AG in den Schnee.

Quelle: WAZ, Dienstag, 29.09.2020

https://emag.waz.de/titles/wazbottrop/10581/publications/584/pages/10

 

Auch die Ski sind frisch geschliffen

Am vergangenen Freitag trafen sich engagierte Sportlehrerinnen und -lehrer um im Skikeller unserer Schule die Ski fit für den baldigen Einsatz in Meransen zu machen. Dabei wurden sie auch von ehemaligen Kollegen (zum Beispiel dem ehemaligen Beauftragten für die Skifahrt Norbert Bodden) tatkräftig unterstützt.

 

Die Vorbereitung auf Meransen geht in die entscheidende Phase!

Auch dieses Jahr besuchten die Skianfänger der Jahrgangsstufe 7 wieder das Alpincenter um das kleine 1×1 des Skifahrens zu erlernen.  Insgesamt 59 Schülerinnen und Schüler des HHG nutzten das tolle Angebot des Alpincenters und sahen zum ersten Mal in diesem Winter Schnee.

Pizza und Pommes gab es dieses Mal auf der Piste! Mit diesen Begriffen werden einfache technische Elemente geübt. Die ersten Lernerfolge stellten sich überwiegend schnell ein, so dass es schnell den kleinen Berg hinunterging.

„Dies war aus meiner Sicht bisher der erfolgreichste Tag im Alpincenter. Die Kids haben sich wirklich sehr gut angestellt und konnten gar nicht genug bekommen! Da steigt die Vorfreude auf Meransen noch einmal!“ ließ sich Mitorganisator Christian Müller entlocken.

Heine Schüler gewinnen den Wanderpokal beim 41. Bottroper Schülerwaldlauf

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!

Neben zahlreichen individuellen Erfolgen unserer Schülerinnen und Schüler war das HHG in diesem Jahr wieder die teilnehmerstärkste weiterführende Schule beim 41. Bottroper Schülerwaldlauf.

Die Siegerehrung fand am 14.11.2019 in der alten Börse statt. Der Pokal kann in der Vitrine auf dem Weg zum Lehrerzimmer bestaunt werden.

Liebe Grüße aus dem Surfcamp im Baskenland

wünscht der Spanischkurs des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bottrop.

Gelandet sind die Schülerinnen und Schüler des Spanischkurses der EF in Bilbao. Weiter ging es dann mit dem Bus nach Zarautz und am vierten Tag wurde San Sebastián, die europäische Kulturhauptstadt des Jahres 2016, besichtigt. In Zarautz tauchen die TeilnehmerInnen ein in die faszinierende Welt des Wassersports und dürfen Wellenreiten lernen. Die Surflehrer Noah, Sam und Johannes sind bisher sehr zufrieden. Noah: „Eine so motivierte und sportliche Schülergruppe habe ich selten erleben dürfen.“ Das kommt nicht von ungefähr, denn schließlich haben sich die Schülerinnen und Schüler des Heine-Gymnasiums mit täglichen Kräftigungsübungen auf die anstehenden Herausforderungen vorbereitet. Trotzdem ist Wellenreiten wahnsinnig anstrengend, aber die Mühe lohnt sich: „Ich musste wahnsinnig kämpfen, bin aber dann trotz totaler Erschöpfung immer wieder reingegangen und am Ende, als ich dann eine Welle hatte und auf dem Brett stand, da war es so, als wäre die Zeit einfach stehengeblieben. Einfach ein unbeschreibliches Gefühl.“ (Marcia M.) Vor und nach dem Surfunterricht hilft jeder jedem: die Bretter werden zusammen getragen, im Camp hilft man sich und beim leckeren und vor allem gesunden Abendessen lässt man den Tag gemeinsam Revue passieren. Und man erzählt sich von den größten Wellen und den größten Missgeschicken und Zusammenstößen: „Heute wurde auf mir gesurft und nicht auf der Welle“, so Luisa B. nach einer ungewollten Begegnung mit ihrer Mitschülerin Mariana. Mit uns im Camp zelten die Instructoren sowie 30 Schülerinnen und Schüler des Jan van Egmond Lyceum der holländischen Stadt Purmerend sowie einige andere, vor allem spanische Gäste. Sitzt man also neben den internationalen Gästen des Camps, wird schnell ins Englische oder Spanische gewechselt und sollten einem mal die Worte ausgehen, so gleicht ein Lächeln oder eine Geste sprachliche Unsicherheiten meist aus. Doch da Englisch die Sprache des Surfsports ist, hat man das nötige Vokabular schnell parat. Neben hohen Wellen und sprachlichen Barrieren gehen die neuen Mitglieder der Surfcommunity auch persönlich an ihre Grenzen. Camping, das bedeutet gemeinsam mit seinem Mitschüler oder seiner Mitschülerin in einem kleinen Zelt im Schlafsack unter freiem Himmel zu nächtigen, jedes Wort der Nachbarn zu hören, mit ungebetenen Haustieren fertigzuwerden, Gemeinschaftstoiletten benutzen zu müssen, gefühlt nie so ganz allein zu sein und vor allem den ganzen Tag draußen zu verbringen. Diese Art des Reisens verlangt jedem unterschiedlich viel ab und ist ein besonders intensiv gefühltes Erlebnis.

Dennoch sind sich alle einig, dass sie sich, sobald sich die nächste Möglichkeit dazu bietet, wieder in die Wellen stürzen wollen: „Das macht einfach süchtig“ so Marcia M.

Stadtmeistertitel für das HHG

Am Dienstagvormittag ermittelten die weiterführenden Schulen ihre Stadtmeister in der Wettkampfklasse eins (A-Jugend) im Fußball. Der Titel ging an das Heinrich-Heine-Gymnasium, das sich in den drei Partien souverän durchsetzen konnte und dabei ohne Gegentor blieb. Den zweiten Platz belegte das Berufskolleg punktgleich vor der Janusz-Korczak-Gesamtschule. Die Willy-Brandt-Gesamtschule landete am Ende auf dem vierten Rang. In der kommenden Woche geht es mit den Stadtmeisterschaften weiter. Dann geht es um die Titel in den Wettkampfklassen zwei und drei bei den Jungen und Mädchen. Die Sieger qualifizieren sich für die erste Runde auf Bezirksebene gegen die Stadtmeister aus Gelsenkirchen. (hw / WAZ 28.3.2019)

 

 

Matheasse gesucht!

Die Mathematik-Olympiade wendet sich an alle Schülerinnen und Schüler (Klasse 5 bis Q2), die Spaß an kniffligen Mathematikaufgaben haben.

Die Aufgaben für die erste Schulrunde in deiner Jahrgangsstufe stehen dir als Download zur Verfügung.  Die Schulsieger vertreten unsere Schule beim Regionalwettbewerb im November.

Abgabetermin der Aufgaben ist der 31.10.18.

Für ein Weiterkommen musst du nicht alle Aufgaben richtig machen. Die aktuellen Aufgaben kannst du hier herunterladen:

MO581_Aufgaben_5-12

Wenn du Interesse hast teilzunehmen, melde dich doch einfach bei deiner Mathematiklehrerin bzw. deinem Mathematiklehrer oder bei Herrn Gertz.

Weiter Informationen (z.B. zu Preisen etc.) findest du auf den folgenden Seiten:

https://www.mathe-wettbewerbe.de/mo/klassenstufe-5-bis-13

http://www.mathematik-olympiaden.de/akt_aufgaben.html

http://www.mathe-wettbewerbe-nrw.de/

Tennismanschaft schlägt sich tapfer auf Bezirksebene

Nach ihrem Erfolg bei der Schulstadtmeisterschaft dürften sich Antonia Brosch, Xenia Kaufmann, Romina Bugdoll und Angelia Rimkus nun auf der Bezirksebene beweisen.
Leider reichte der knappe Erfolg gegen eine Schule aus Ahlen nicht aus, da das 1.Spiel gegen das Team aus Bocholt verloren ging.
Dennoch kann das Team auf eine kämpferisch einwandfreie Leistung stolz sein.

Tennis 2

Judoprojekt am HHG im Rahmen der Judowochen des ELE-Werteprojekts

Erstmals nahmen parallel zum Grundjudoschulprojekt auch Gymnasiasten am Bottroper Judounterricht teil. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Evaluation durften ca. 40 Schülerinnen und Schüler die Judowochen des ELE-Werteprojektes genießen und sich auf ihre erste Gürtelprüfung vorbereiten. Die Universität Duisburg/Essen unterstützt und betreut eine Masterarbeit zum Thema Sprachförderung im Schulprojekt mit Hilfe des Judolehrbuches „Leo – der kleine Löwe“, welches bereits seit Jahren die Bottroper Grundschüler durch die Judowochen begleitet.

Auch Internationale Förderklasse integriert

Untersucht werden sprachliche Auswirkungen und im besten Falle Fortschritte durch das Arbeiten und Anwenden der Inhalte des von Volker Tapper kreierten Lehrbuches. Eine Internationale Förderklasse (IFÖ), bestehend aus kürzlich nach Deutschland gekommenen Flüchtlingen, betreut von Lara Sdunek und eine Regelklasse des Heinrich-Heine-Gymnasiums, betreut von Christian Müller, als Referenzklasse nahmen am Projekt und den Untersuchungen teil. Neben den zu erlernenden Judotechniken und den obligatorischen Judowerten fanden auch Sprachtests statt, deren Auswertung Aufschluss über den Einfluss des deutschlandweit einmaligen Projektes auf Sprachentwicklung und -förderung geben werden.

Anspruchsvolle Prüfungen

Zum Abschluss der Judowochen fand vergangene Woche dann eine Gürtelprüfung statt, um den Leistungsstand und die Fortschritte der jungen Kämpfer zu kontrollieren. Alle Teilnehmer konnten Prüfer Jürgen Ehlert, 1. Dan und Projektleiter Sven Helbing, 3. Dan vollends überzeugen und führten blitzsaubere Techniken vor, zeigten, wie gefahrfrei miteinander gekämpft werden kann und wiederholten die Judowerte. Somit konnten alle Teilnehmer, die vorher noch keine Judoprüfung abgelegt hatten, denn davon gab es bereits einige, ihren neuen Judogürtel und die Urkunde zum 8. Kyu, dem ersten Schülergrad im Judo entgegennehmen. „Vielleicht hat es einigen so viel Spaß gemacht, dass wir sie demnächst im Judotraining beim JC 66 begrüßen dürfen. Gespannt bin ich ebenfalls auf die wissenschaftliche Auswertung und hoffe, dass wir bereits einen langfristigen Mehrwert für die Kinder geschaffen haben.“, resümiert Projektleiter Sven Helbing.

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