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Aktion Schulradeln

Vor den Sommerferien hat unsere Schule an dem Projekt Schulradeln teilgenommen und wir sagen Danke an die vielen fleißigen Radfahrerinnen und Radfahrer! 

Wir freuen uns besonders darüber, dass nicht nur viele Schülerinnen und Schüler an der Aktion teilgenommen haben, sondern auch Eltern, Geschwister, Familie und Freunde sowie einige Ehemalige die Fahrräder als alltägliches Fortbewegungsmittel genutzt haben. 

 

Unsere Schule ist mit insgesamt 12.145 gefahrenen Kilometern auf Platz 6 aller Bottroper Teams gelandet. Das zeigt, dass WIR auch unter Pandemiebedingungen zusammenhalten und viel erreichen können. 
Die 5a ist unter den internen HHG-Teams eindeutiger Sieger und hat mit über 4.000 km das Kollegiumsteam, das Hauptteam des HHGs, die 5d und die 7b auf die Plätze 2 bis 5 verwiesen. Die 5a ist damit auch unter allen Bottroper Klassen, die Klasse mit den meisten Fahrradkilometern geworden. Herzlichen Glückwunsch!! 
Herr Wilms ist mit über 900 km der stärkste Einzelfahrer des HHGs, auch hierzu gratulieren wir ganz herzlich! 

 

Natürlich hoffen wir, dass viele von euch Gefallen am Fahrrad fahren bekommen haben und auch in Zukunft kräftig in die Pedale treten und mit dem Fahrrad zur Schule kommen, denn so können wir nicht nur weiter unsere CO2-Bilanz verbessern, sondern auch aktiv in den Tag starten und gemeinsam mit Freunden den Schultag beginnen. 
Auf diesem Weg möchten wir noch einmal daran erinnern, dass es für alle HHGler entspannter ist, wenn morgens keine Autos die Gustav-Ohm-Straße befahren und Fußgänger und Radfahrer einen entspannten und sicheren Schulweg haben. 

Eltern, die ihre Kinder zwingend mit dem Auto fahren müssen, sollen bitte an den Parkstreifen der Hans-Böckler-Straße halten. 

 

Wir freuen uns schon auf die nächste Fahrrad-Aktion! 

Ines Reich und Katrin Althoff 

Aktion Schulradeln – cycle 4 future

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern, liebes Kollegium,

holt die Fahrräder raus und macht mit beim Schulradeln!!

WIR

wollen die fahrradaktivste Schule werden!

machen aktiven Klimaschutz!

verzichten auf Autos und Öffis!

wollen uns draußen bewegen!

verringern den CO2-Ausstoß!

 

Was?

Wir möchten uns gerne an der Aktion Schulradeln beteiligen und hoffen auf viele Teilnehmer*innen. Die Aktion gehört zu der Kampagne Stadtradeln, an der die Stadt Bottrop schon seit einigen Jahren teilnimmt. Zum ersten Mal können sich auch Schulen beteiligen.

 

Wie?

Im Aktionszeitraum wird jeder Kilometer, der mit dem Rad gemacht wird, für das HHG-Team gezählt. QR-Code oder Link führen direkt zum Team.

https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&team_preselect=31805

Eine Anmeldung mit Namen, E-Mail-Adresse und Geburtsjahr ist notwendig, dann können die Kilometer auf der Homepage im eigenen Profil eingetragen werden. Als Alternative kann die App genutzt werden, die die Kilometer direkt zählen kann.

 

 

Wann?

Aktionszeitraum: 13.6. bis 3.7.21

 

Wer?

ALLE! Mitmachen kann jeder, der das HHG-Team mit Fahrrad-Kilometern unterstützen möchte, gerne auch Familien und Freunde!

Nach der Anmeldung kann man einem Unterteam beitreten, z.B. 7c, EF G6 Rich, Kollegium. Die Oberstufe kann als Unterteam den eigenen Sportkurs wählen.

 

WICHTIG!

Denkt bitte daran, dass ihr euch im Straßenverkehr sicher und verantwortungsvoll bewegt, tragt einen Helm und achtet immer auf die anderen Verkehrsteilnehmer!

Besprecht zu Hause mit euren Eltern die Angaben des Datenschutzes bei der Benutzung der Homepage und der App!

Wir freuen uns auf jede Menge Fahrrad-Kilometer und volle Fahrradkeller!

Wenn es Fragen gibt, dann meldet euch gerne bei uns.

Ines Reich und Katrin Althoff

 

#HHGLaufChallenge -10.000 Kilometer – Geschafft!

https://hhg-bottrop.de/verein-hope-nursery-school-ruanda-benoetigt-unterstuetzung-fuer-den-weihnachtsmarkt/

Nach nicht einmal zwei Monaten sind wir in Ruanda angekommen. Eine großartige Leistung! Es war eine lange Strecke durch drei Kontinente (Europa, Asien und Afrika), über Gebirge, durch die Sahara, den Nil entlang, bis nach Zentralafrika. Wir liefen durch Istanbul, waren Ostern in Jerusalem und haben ein paar Tage später die Pyramiden in Ägypten besucht.

Da wir im letzten Jahr keinen Weihnachtsmarkt zugunsten unserer Partnereinrichtung anbieten und auch sonst keine Aktionen für die Bildungsstätte in Ruanda starten konnten, haben wir so eine Möglichkeit geschaffen, an die Situation dort zu erinnern.

Daher möchten wir die Gelegenheit nutzen, um die Laufchallenge mit einer freiwilligen Spende zu verknüpfen. Die dortige Bildungsstätte leidet wahrscheinlich noch viel stärker unter der Pandemie als wir.

Sprecht eure Eltern, Verwandten und Bekannten an, ob sie in dieser Hinsicht die Laufchallenge und die dortige Schule mit unterstützen möchten.

Hope Nursery School Ruanda Bottrop e.V.

DE91  4246  1435  5415  9236  00     Aktion HHGLaufChallenge

 

Manche haben sich vielleicht gefragt, wie es jetzt weiter geht, laufen wir wieder zurück?

Wir haben ein neues Ziel:   Unsere Partner-Schule in Peking (China), also nicht müde werden, das nächste Ziel ist noch weiter entfernt. Von Ruanda geht es jetzt also ostwärts weiter.

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

HHG-Team läuft von Bottrop quer durch Europa nach Ruanda

Frisch geschnürt für die nächste Etappe: Die Lehrer Dietmar Schneider (l.) und Jan Wachtmeister machen mit bei der Laufchallenge des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) Bottrop. Foto: HHG

 

Bottrop.  In monatlichen Etappen sind Schülerinnen und Schüler im Lockdown unterwegs. Eine Lauf-App zählt die Kilometer. Auch Eltern und Lehrer machen mit.

Homeschooling, Homeoffice, alles zu wegen Corona. Für diejenigen aus dem Schul-Team, die dennoch aktiv sein möchten, haben Dietmar Schneider und Jan Wachtmeister vom Lehrerkollegium des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) eine Laufchallenge ins Leben gerufen. „Die so organisierte Tour führt quer durch Europa mit einem Abstecher nach Asien bis ins afrikanische Ruanda. Dort unterstützt die Schule nämlich partnerschaftlich eine Bildungseinrichtung“, sagt Britta Dieckmann, Lehrerin und Pressereferentin am HHG.

Bewegung im Lockdown sorgt für freien Kopf

München, Wien, Istanbul, Afrika: Die Route klingt zu verlockend und hat in Pandemiezeiten geradezu etwas Verbotenes. Aber natürlich sind die jungen und älteren HHGler keine Lockdown-Verweigerer oder gar Superspreader. Die Etappen werden virtuell angesteuert. Nur gelaufen wird ganz analog – in Bottrop und Umgebung. Die Kilometer misst eine Lauf-App. Dabei wird jeden Kilometer gezählt und aufaddiert. Alle laufen individuell, wann und wo man mag. Und natürlich gibt es auch Etappensieger, wie zum Beispiel Gabriel Matraku aus der Klasse 7e, der die erste Monatsetappe mit einer Laufleistung von 251,5 km gewonnen hat. Insgesamt wurden im März von allen schon 3319 Kilometer zusammengelaufen.

Laufchallenge des Heinrich-Heine-Gymnasiums (HHG) Bottrop: Gabriel Matraku, Klasse 7e, hier am Duisburger Innenhafen, hat die erste Monatsetappe mit einer Laufleistung von 251,5 km gewonnen. Foto: HHG

Für die Initiatoren Dietmar Schneider und Jan Wachtmeister steht zunächst das Bewegungsmoment im Vordergrund. In Zeiten von Rechner, Tablet und sitzintensivem Homeoffice sollte es auch einen Ausgleich geben. „Sport und Bewegung sind da schon eine wichtige Sache“, sagt Dietmar Schneider. Das helfe einfach auch, den Kopf wieder frei zu bekommen, damit das Lernen wieder besser funktioniere, so der Lehrer für Naturwissenschaften und Mint-Fächer am HHG. Die abenteuerliche Route sollte dabei nur ein Anreiz sein, an dem Programm teilzunehmen. „Wir haben das auch nicht als Benefizlauf geplant, wollten aber das von der Schulgemeinschaft auch finanziell unterstützte Projekt in Ruanda wieder in Erinnerung bringen“, so Schneider.

Ostern in Jerusalem

Mit der heruntergeladenen App könne sich alle der 103 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergleichen. Man sieht, wie weit jeder gelaufen ist, das wird dann zusammengezählt und wenn die entsprechende Entfernung erreicht ist, geht es zur nächsten Etappe, aktuell haben wir die Hälfte der Strecke hinter uns, zu Ostern hatten wir – ganz passend – Jerusalem erreicht, nach gut 4500 Kilometern“, sagt Dietmar Schneider, der, wie sein Kollege Wachtmeister (Fach Sport!), natürlich selbst mitläuft. Etwa 15 Lehrer seien dabei, einige Eltern, zum größten Teil seien es aber die Schüler, die oft gute Strecken zurücklegten. „Der erste Etappensieger Gabriel Matraku hat schon vorher gedrängt, wann die Laufchallenge endlich losgeht, er ist wirklich fit, läuft unheimlich viel.“ Geplant ist die Laufchallenge noch bis zum Sommer. ein Ende des Lockdowns scheint ja sobald nicht in Sicht. Ein Ende der 9169 Kilometer langen Route schon. Entweder geht es dann auf gleichem Weg zurück, oder direkt durch bis Kapstadt…

Der Lauf – das Hilfsprojekt

Als Lauf-App haben die HHGler „runtastic“ gewählt. Damit ist das gesamte Team auf dem gleichen Stand und kann sich während der einzelnen Etappen vergleichen. Erlaubt sind Laufen, Walken, Joggen – also alles, was zu Fuß möglich ist.

Das virtuelle Laufziel in Ruanda wurde deshalb ausgewählt, weil die Schule seit 2015 den Verein Hope Nursery School Ruanda e.V. Bottrop durch Spenden unterstützt.

 

Autor: Dirk Aschendorf

Quelle: WAZ, online [Stand: 07.04.2021, 18:01 Uhr]

https://www.waz.de/staedte/bottrop/hhg-team-laeuft-von-bottrop-quer-durch-europa-nach-ruanda-id231984085.html

 

 

 

#HHGLaufChallenge

 9169 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Für alle Klassen und Jahrgangsstufen, für alle Lehrerinnen und Lehrer, für alle die mitmachen wollen: Immer nur Homeoffice, ständig vor dem PC oder am Tablet sitzen, kein gemeinsamer Sport und keine Bewegung an der frischen Luft? Das muss nicht sein. Mach mit bei unserer Laufaktion! Jeder kann mitmachen! Gemeinsam, zumindest über eine gemeinsame App, laufen wir in Etappen in Richtung Rwanda zu der Bildungsstätte, die von unserer Schule begleitet und unterstützt wird. Jeder Kilometer zählt! Zusammen könnten wir es schaffen!

 

Kommt mit auf eine virtuelle Reise durch Europa, Asien und Afrika. Bei der freiwilligen #HHGLaufChallenge benötigst du ein Handy und die App: ADIDAS RUNTASTIC. Es geht ums Laufen, Walken oder Joggen (alles zu Fuß). Jeder Teilnehmer sieht in der App zu jeder Zeit wieviel Kilometer schon insgesamt geschafft wurden, wer alles mitmacht und wieviel jeder schon gelaufen ist. Jeder läuft individuell.

Die erste Etappe nach 575 km ist München, das Deutsche Museum (Museum für Natur und Technik).

Weiter Etappen folgen.

 

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

 

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister


 

Die erste Etappe nach München (575 km) ist geschafft. Nach nicht ganz einer Woche haben wir das Ziel erreicht. Zeit für eine kleine Pause im Deutschen Museum (Museum für Natur und Technik). Hier die Abteilung Hochspannungstechnik mit atemberaubenden Experimenten: https://www.youtube.com/watch?v=k8lXOnsvD80

Aber nicht zu lange vor dem Computer oder Handy sitzen: Die nächste Etappe wartet auf uns. In 400 km erreichen wir Wien.

 

Weiter Etappen folgen.

 

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

Hier ist der Link oder der QR-Code für die App zum Mitmachen.

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

 


 

9536 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Auch die zweite Etappe nach Wien (975 km) ist geschafft.

Nun sind wir schon 2120 km gelaufen (Stand 27.03, 12 Uhr) und kurz vor dem dritten Ziel: Istanbul. Dort führt uns der Weg über die bekannte Bosporus Brücke, die Europa und Asien miteinander verbindet. Der Bosporus ist eine Schifffahrsverbindung zwischen dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer.

 

 

Geschichte der Bosporus Brücke

Adnan Menderes beschloss 1959 den Bau der Bosporus Brücke. 1970 wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Die Baukosten betrugen insgesamt 23,2 Millionen Euro.
Eröffnet wurde die Brücke am 50. Jahrestag der türkischen Republik, dem 29. Oktober 1973.
Seit 1979 gehört die Brücke zur festen Route des Istanbul Marathons.

Am 25. Juli 2016 verkündete der Ministerpräsident dann den Beschluss des türkischen Kabinetts: Die Brücke wird von „Bosporus Brücke“ in „Brücke der Märtyrer des 15. Juli“ umbenannt.

 

Beschreibung und Architektur

Die Hängebrücke hat insgesamt 6 Fahrspuren, sowie 2 Notspuren und einen Fußweg. Sie hat eine Gesamtlänge von 1560 Metern und eine Spannweite von 1074 Metern. Die Bosporus Brücke überquert den Bosporus mit einer Höhe von 64 Metern, sodass auch große Schiffe passieren können.
Das Brückendeck ist 33,4 Meter breit und 3 Meter hoch.

 

Weiter Etappen folgen.

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

Hier ist der Link oder der QR-Code für die App zum Mitmachen.

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

 

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

 


9536 Kilometer – Wir laufen nach Rwanda (Afrika)

Auch die dritte Etappe nach Istanbul (2502 km) ist geschafft.

 

Monatssieger März:

Mit 251,5 km läuft Gabriel Matraku aus der 7e allen davon! Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

 

Nun sind wir schon 3319 km gelaufen (Stand 01.04, 10 Uhr) und mitten in der Türkei unterwegs in Richtung Jerusalem, unserem 4. Ziel. Der Weg führt uns durch Syrien, kurz durch den Libanon, an der Stadt Damaskus vorbei, das wieder in Syrien liegt, bis nach Israel.

 

 

Jerusalem

Der politische Status der Stadt ist international umstritten und Teil des Nahostkonflikts. Jerusalem wurde 1980 von Israel, das das gesamte Stadtgebiet kontrolliert, durch das Jerusalemgesetz zu seiner vereinigten und unteilbaren Hauptstadt erklärt, aber als solche nur von den USA, Guatemala, Honduras und Nauru anerkannt. In Jerusalem befinden sich der Sitz des Staatspräsidenten, die Knesset und das Oberste Gericht als Teil des politischen Systems Israels, die 1918 gegründete Hebräische Universität sowie die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem und der Israel National Cemetery am Herzlberg. Bis zum Sechs-Tage-Krieg (1967) befand sich nur Westjerusalem unter israelischer Herrschaft; Ostjerusalem, das bedeutende religiöse Stätten des Judentums, des Christentums und des Islams beherbergt, wird von gemäßigten Palästinenser-Organisationen als Hauptstadt eines zukünftigen palästinensischen Staates beansprucht, während radikale Palästinenser-Organisationen die gesamte Stadt als Hauptstadt fordern.

Zeit des ersten Tempels

Davids Sohn Salomo (um 969–930) erbaute laut 1 Könige 8 einen Palast und den ersten Tempel, den David geplant hatte. Nach Salomos Tod (als Sterbejahr wird 926 v. Chr. angenommen) und der Spaltung des Königreichs in die Staaten Juda (Süden) und Israel (Norden) wurde Jerusalem die Hauptstadt des Südreiches Juda. Im Nordreich Israel wurde der Jerusalemer Tempelkult abgelehnt: Unter den Omriden war Israel mit dem Zentrum in Samaria wirtschaftlich und militärisch dem Südreich überlegen. Es ist anzunehmen, dass zu dieser Zeit der später in der Bibel behauptete Alleinstellungsanspruch Jerusalems als hervorragendes oder sogar einziges politisches und geistiges Zentrum der Israeliten noch nicht umgesetzt war.

Quelle: Seite „Jerusalem“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. März 2021, 21:38 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jerusalem&oldid=210182624 (Abgerufen: 1. April 2021, 08:13 UTC)

 

Weiter Etappen folgen.

Macht mit, gemeinsam kommen wir in Rwanda an!

Hier ist der Link oder der QR-Code für die App zum Mitmachen

 

https://www.runtastic.com/groups/hhglaufchallenge?utm_source=runtastic.lite&utm_medium=android&utm_campaign=user_generated_sharing&utm_content=group.runtastic&share_locale=de

Ansprechpartner: Dietmar Schneider, Jan Wachtmeister

GFS-Sponsoringaktion erfolgreich am HHG gestartet

Die Klasse 5D mit Herrn Liß. Das Foto wurde im November aufgenommen.

 

Stellvertretend für das HHG nahm die Klasse 5d mit Sportlehrer und Initiator der Aktion Horst Liß die Materialien für den Sportunterricht mit Vorfreude auf eine baldige Benutzung in Empfang.

Die Gesellschaft für Sportförderung aus Böblingen (GFS) hat als externer Partner der Schule potentielle Sponsoren angesprochen, es wurden Förderverträge abgeschlossen und dadurch ist insgesamt ein Betrag von über 1000 Euro zusammengekommen, der nach Absprache mit der Sportfachschaft in die Ausstattung von Kleinstmaterialien, vor allem Bällen, fließen sollte. Bei allem Für und Wider bei der Öffnung von Schule für kommerzielle Förderung bleibt doch unter dem Strich ein Mehrwert für die Kinder und Jugendlichen bei der verbesserten Ausstattung der Sportmaterialien über, besonders in Zeiten knapper Schuletats. Die Sponsoringaktion wird aber selbstverständlich in jedem Jahr kritisch in der Fachschaftskonferenz evaluiert.

Für diese Jahr verbleiben WIR mit einem riesigen DANKESCHÖN für die großzügige Unterstützung bei den Sponsoren: Christoph Stanzek (Facharzt für Frauenheilkunde), der Praxis für Venenheilkunde u. Lymphologie Dr. Maria-Elisabeth Rätz-Günther, dem Lohnsteuerhilfeverein e.V. f. Arbeitnehmer, der Zahnarztpraxis Dr. Uwe Bauer und Nadine Hatzig und Cornelia Borgs (Physiotherapie).

 

Der Fahrrad-Tag war ein voller Erfolg!

Am 30. September war es am frühen Morgen noch neblig, kühl und eher etwas ungemütlich herbstlich. Doch das konnte knapp die Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler nicht davon abhalten, mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen. An diesem Tag haben wir 491 Fahrräder gezählt! Vielen Dank dafür, das ist wirklich toll!

Denn gemeinsam wollten wir im Rahmen des Aktionstages „gemeinsam bewegen“ auf Elterntaxis und die öffentlichen Verkehrsmittel verzichten und den Schulweg mit etwas Bewegung zurücklegen. Und so trafen sich eine ganze Reihe Fahrradfahrer um kurz vor 8 vor der Aula, nicht nur um ein gemeinsames Foto zu machen, sondern auch um den Tag mit einem kleinen Klingelkonzert zu begrüßen.

https://www.jugendtrainiert.com/aktionstag/

Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 gab es zusätzlich noch ein Radfahrtraining. Alle Fahrräder und Helme wurden überprüft und eingestellt. Und jede Klasse hat bei bestem Wetter mit viel Sonnenschein in einem Schneckenrennen den langsamsten Radfahrer ermittelt. Den Klassen und den Sportlehrern hat dieser etwas ungewöhnliche Sportunterricht sehr viel Spaß gemacht.

Wir hoffen, dass die vielen Fahrräder nun immer öfter zum Einsatz kommen werden und wir auch in Zukunft morgens die Gustav-Ohm-Straße, die als Fahrradstraße ausgewiesen ist mit reichlich Radfahrern und weniger Autos befahren wird.

Offene Fragen rund um Ski-Freizeiten

Foto: HHG

Corona erschwert die Planung für die sonst obligatorischen Reisen in Wintersportgebiete. Die einen haben schon gebucht, andere gehen eher von einer Absage aus

Nina Stratmann

Die Ski-Freizeit in diesem Jahr fiel auf den Höhepunkt der Corona-Pandemie und musste abgesagt werden. Das Virus ist noch nicht besiegt, dennoch hoffen die Verantwortlichen am Vestischen Gymnasium Kirchhellen (VGK) , dass die nächste Ski-Reise Mitte März 2021 nach Pfunds in Österreich stattfinden kann. An ihren Bemühungen soll das jedenfalls nicht scheitern, Unterkunft und Busfahrt sind bereits gebucht. Andere Bottroper Schulen sind da zurückhaltender.

„Fahrten stellen einen wesentlichen Teil des Schullebens dar“, sagt Guido von Saint-George, kommissarischer Leiter des VGK. „Wir haben den Weg gewählt, frühzeitig die Eltern der Achtklässler mit ins Boot zu holen, denn sie tragen die alleinige finanzielle Verantwortung.“ Wobei das Risiko, dank guter Corona-Stornierungsbedingungen bei der Unterkunft, mit 25 Euro pro Person in einem überschaubaren Rahmen liege.

Von Saint-George ist sich bewusst: „Bei allem, was ich tue, kann ich entweder einen Fehler der ersten oder der zweiten Art machen.“ Jetzt schon alles abzusagen könne genauso ein Fehler sein wie jetzt zu buchen und dabei Gefahr zu laufen, die Fahrt später absagen zu müssen. Klar sei: „Sämtliche Fahrten können nur unter maximal möglichem Gesundheitsschutz stattfinden“, Hygienekonzepte liegen schon vor. Bei der Berlinfahrt der Oberstufe zuletzt habe das prima geklappt. Der Pädagoge hebt die kollektive Achtsamkeit hervor, die die Mehrheit der Schüler an den Tag lege – etwa auch beim freiwilligen Tragen der Maske im Unterricht.

Eltern und Kinder am HHG gehen eher von einer Ski-Freizeit aus

Am Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG ) ist man noch nicht konkret in die Planungen für eine mögliche Ski-Freizeit eingestiegen, aber die Kollegen seien dabei, sich Gedanken zu machen, berichtet Schulleiter Tobias Mattheis. Ziel für die Jahrgangsstufe sieben des HHG ist kurz vor den Osterferien traditionell Meransen in Südtirol. Eine mögliche Absage sei nicht ganz unproblematisch, „weil wir mit den Häusern vor Ort langfristige Verträge abgeschlossen haben. Wir stehen in Kontakt mit beiden Häusern. Man hat uns signalisiert, mit den Stornofristen großzügig sein zu wollen“. Mattheis glaubt, dass ein Großteil der Eltern und Kinder davon ausgehe, dass die Ski-Freizeit stattfinden wird. „Aber wir werden sie nur stattfinden lassen, wenn wir das verantwortungsvoll tun können“, unterstreicht der Schulleiter. Noch sei einfach schlecht abzusehen, wie die Lage sich entwickle. „Wir haben die Ski-Fahrt im Blick, bereiten sie auch vor – aber ich bin sehr skeptisch, ob wir auch fahren werden“, sagt Ingo Scherbaum, Leiter des Josef-Albers-Gymnasiums (JAG ). Seine momentane Position sei eher, dass nicht gefahren werde. Tatsächlich entscheiden darüber möchte er aber am liebsten so kurz vorher, wie die rechtlichen Rahmenbedingungen es hergeben.

Die Ski-Tour der Achtklässler stünde im Februar an, bis dahin sei ja noch ein bisschen Zeit. Aber: „Es wird mit Corona im Winter nicht einfacher“, sagt Scherbaum. „Die Frage ist: Wie ist die Infektionslage zu dem Zeitpunkt in Obertauern?“ Das liegt in Österreich, und mit Unterkunft wie Busunternehmen pflege das JAG eine gute Verbindung. Österreich ist aktuell zum Teil Corona-Risikogebiet. Sollte das zum fraglichen Zeitpunkt für die Region Obertauern gelten, „steht sowieso außer Frage, dass wir fahren“. Daneben gebe es noch andere Unwägbarkeiten, „zum Beispiel, dass die Buskosten steigen, weil eventuell nicht alle Plätze im Bus besetzt werden dürfen“.

Guido Tewes, Leiter des Berufskollegs , ist ebenfalls sehr skeptisch, was die traditionellen Ski-Freizeiten an seiner Einrichtung angeht. „Wir haben grundsätzlich für das erste Halbjahr alle Fahrten eingestellt und warten darauf, wie sich alles weiter entwickelt.“ Er kann sich aber im gesamten Schuljahr eher eintägige Fahrten vorstellen. „Ich gehe schwer davon aus, dass keine Ski-Freizeit stattfindet“, so Tewes. „Wann sollte man diese auch buchen? Die Risiko-Fronten ändern sich täglich. Und das finanzielle Risiko liegt bei den Eltern.“ Die Rahmenbedingungen am Berufskolleg sind etwas anders als an den Gymnasien. Neben den Kaufmännischen Assistenten fährt dort in der Regel immer auch eine klassenübergreifende Ski-AG in den Schnee.

Quelle: WAZ, Dienstag, 29.09.2020

https://emag.waz.de/titles/wazbottrop/10581/publications/584/pages/10

 

Auch die Ski sind frisch geschliffen

Am vergangenen Freitag trafen sich engagierte Sportlehrerinnen und -lehrer um im Skikeller unserer Schule die Ski fit für den baldigen Einsatz in Meransen zu machen. Dabei wurden sie auch von ehemaligen Kollegen (zum Beispiel dem ehemaligen Beauftragten für die Skifahrt Norbert Bodden) tatkräftig unterstützt.

 

Die Vorbereitung auf Meransen geht in die entscheidende Phase!

Auch dieses Jahr besuchten die Skianfänger der Jahrgangsstufe 7 wieder das Alpincenter um das kleine 1×1 des Skifahrens zu erlernen.  Insgesamt 59 Schülerinnen und Schüler des HHG nutzten das tolle Angebot des Alpincenters und sahen zum ersten Mal in diesem Winter Schnee.

Pizza und Pommes gab es dieses Mal auf der Piste! Mit diesen Begriffen werden einfache technische Elemente geübt. Die ersten Lernerfolge stellten sich überwiegend schnell ein, so dass es schnell den kleinen Berg hinunterging.

„Dies war aus meiner Sicht bisher der erfolgreichste Tag im Alpincenter. Die Kids haben sich wirklich sehr gut angestellt und konnten gar nicht genug bekommen! Da steigt die Vorfreude auf Meransen noch einmal!“ ließ sich Mitorganisator Christian Müller entlocken.

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