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Erneute Auszeichnung durch den Lions Club Bottrop – Heine-Schüler freuen sich über die Ehrung

H.-P. Aust (Lions Club), J. Birwe, H.-G. Dieckmann (Lions Club), L. Schmolke, J. Roy, L. Steffan, T. Mattheis (Schulleiter, HHG), Prof. H. Schultz (Elternvertretung, HHG), und S. Schäfer (Lehrer, HHG)

Der Lions Facharbeitspreis ist ein Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler der Q1, die von der Schule vorgeschlagen werden, an ihrer Schule in Wettbewerb um die beste Vorstellung ihrer Facharbeit treten.

Am 03.09.2019 fand am HHG dieser Wettbewerb nun bereits im dritten Jahr statt. Eine Schülerin und drei Schüler präsentierten diesmal die Ergebnisse ihrer Facharbeiten in einem Vortrag vor der Jahrgangsstufe EF.

Hierzu hatte zuvor die Schule in Orientierung an den notenmäßigen Beurteilungen der Facharbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs ausgewählt. Im Wettbewerb selbst ging es also nicht um die Bewertung der Facharbeit, sondern um die beste und gelungenste Vorstellung der Facharbeit in einem Kurzvortrag (von 15 Minuten) vor einem größeren Publikum. Der Wettbewerb soll also Fähigkeiten herausstellen und auszeichnen, die im späteren (Berufs-)Leben eine wichtige Rolle spielen werden.

Neben Mitgliedern des Lions Club Bottrop, eingeladen Gästen, Kollegiumsmitgliedern sowie Gästen aus der Elternschaft der Schule saßen insbesondere die Schülerinnen und Schüler der EF im Publikum. Sie waren es schließlich, die in ihrem nächsten Schuljahr selbst eine Facharbeit schreiben müssen. Für sie war es von besonderem Interesse, einige der besten Facharbeiten in einem Kurzvortrag und nach besonderen Kriterien vorgestellt zu bekommen. Ziel der Auszeichnung ist es daher immer auch, diese Schülerinnen und Schüler zu motivieren, durch die Anfertigung einer besonders interessanten und gelungenen Facharbeit im darauffolgenden Jahr selbst für die Teilnahme am Wettbewerb nominiert zu werden.

 

Die Kurzvorträge wurden auch diesmal durch eine Jury bewertet, die in der Regel aus mindestens 4 Mitgliedern besteht:

2 Mitgliedern des Lions Club Bottrop und zwei Vertretern der Schule, von denen je ein Vertreter des Kollegiums und ein Vertreter der Elternschaft in der Jury saß. Die Jury orientierte sich dabei an Kriterien, die nachfolgend kurz beschrieben werden. Das Votum der Jury und die Prämierung fanden nach kurzer Beratung der Jury im Anschluss an die Vorträge statt. Die Preise wurden durch die anwesenden Vertreter des Lions Club Bottrop vergeben:

In diesem Jahr hat Justus Birwe die beste Präsentation geliefert und kann sich über 200 € und ein Buchgeschenk freuen.
Die Plätze 2 – 4 haben in diesem Jahr Julian Roy, Luca Steffan und Luisa Schmolke belegt. Sie wurden mit je 100 € und einem Buch ihrer Wahl belohnt.

Beurteilungskriterien:

  • der Vortrag ist besonders gut strukturiert
  • die Auswahl des Vortragsinhaltes berücksichtigt in besonders gelungener Weise die
    knappe Vortragszeit von max. 15 Minuten; diese Zeit wird eingehalten
  • der Vortrag macht den Inhalt der Facharbeit für das Publikum gut erfassbar
  • der Vortrag ist spannend und ggf. in besonderer Weise kreativ
  • der Vortrag ist sprachlich überzeugend und gleichermaßen verständlich
  • geeignete Präsentationstechniken werden überzeugend eingesetzt

 

Wir gratulieren hiermit allen vier Schülern zu den gelungenen Präsentationen ihrer Facharbeiten:

  • Luca Steffan, Facharbeit im LK Sozialwissenschaften zum Thema „Der Einfluss des Einstiegs eines Private-Equity-Unternehmens auf die Personal- sowie Produktentscheidungen“
  • Julian Roy, Facharbeit im GK Geschichte zum Thema „Nationalsozialistische Propaganda am Beispiel der Berichterstattung der internationalen Presse zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs“
  • Luisa Schmolke, Facharbeit im GK Biologie zum Thema „Was tun wir der Erde an? – Ermittlung der Auswirkungen der Weidetierhaltung auf die Umwelt mit dem Ziel der Ausarbeitung von Maßnahmen, die ein Umdenken in der Gesellschaft fördern können“
  • Justus Birwe, Facharbeit im GK Informatik zum Thema „Automatisierte Aufzeichnung und Auswertung von U-I-Kennlinien am Beispiel geeigneter Dioden mit Hilfe eines Arduinos und des Computers“.

 


Die WAZ vom 30.09.2019 berichtet:

Bottroper Gymnasiasten präsentieren Facharbeiten vor Jury

Bottrop. Der Facharbeitswettbewerb soll auf das kommende Berufsleben vorbereiten. Der Lions Club Bottrop prämiert die besten Kurzvorträge.

Vom Lions Club Bottrop initiiert ist der Facharbeitswettbewerb, der im September an den drei Bottroper Gymnasien stattfand. Oberstufenschüler können in diesem Rahmen ihre Facharbeit präsentieren – und auch Geldpreise von 200 und 100 Euro gewinnen.

Die Schule wählt jeweils ihre Teilnehmer für den Wettbewerb aus. Im Wettbewerb selbst geht es nicht um die Bewertung der Facharbeit, sondern um die beste und gelungenste Vorstellung dieser schriftlichen Hausarbeit in einem 15-minütigen Kurzvortrag vor einem größeren Publikum. Der Wettbewerb solle Fähigkeiten herausstellen und auszeichnen, die im späteren (Berufs-)Leben eine wichtige Rolle spielen werden.

Jüngere Schüler sitzen im Publikum

Neben Mitgliedern des Lions Club Bottrop, eingeladen Gästen, Kollegiumsmitgliedern sowie Gästen aus der Elternschaft der Schule sitzen insbesondere die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase (Jahrgangsstufe 10) im Publikum. Sie sind es schließlich, die in ihrem nächsten Schuljahr selbst eine Facharbeit schreiben müssen. Für sie ist es von besonderem Interesse, einige der besten Facharbeiten in einem Kurzvortrag und nach besonderen Kriterien vorgestellt zu bekommen.

Jury aus Lions Club und Schulvertretern

Ziel der Auszeichnung ist es daher auch, diese Schülerinnen und Schüler zu motivieren, durch die Anfertigung einer besonders interessanten und gelungenen Facharbeit im darauffolgenden Jahr selbst für die Teilnahme am Wettbewerb nominiert zu werden

Die Jury, die die Kurzvorträge bewertet, besteht in der Regel aus drei Mitgliedern des Lions Club Bottrop und zwei Vertretern der jeweiligen Schule (eine Lehrkraft, eine Elternvertretung). Die Mitglieder des Lions Clubs vergeben schließlich die Preise.

https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottroper-gymnasiasten-praesentieren-facharbeiten-vor-jury-id227239125.html

 

 

 

HHG und Vereinte Volksbank verstärken Zusammenarbeit beim Projekt LernPatenschaften

Bottrop. Das Heinrich-Heine-Gymnasium und die Vereinte Volksbank verstärken ihre Zusammenarbeit beim Projekt LernPatenschaften. Ziel des Projektes LernPatenschaften ist es, Schülerinnen und Schülern den Übergang in Studium und Beruf zu erleichtern und die Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. Bereits Ende 2011 wurde zwischen der Volksbank und dem Heinrich-Heine-Gymnasium ein Kooperationsvertrag geschlossen, der jetzt erneuert wurde. Gestartet worden war das Projekt vom Bildungsbüro der Stadt Bottrop gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und der Arbeitsagentur.

„Mit der Kooperation möchten wir die Schüler für eine betriebliche Ausbildung begeistern, die noch nicht wissen, welche Wege sie nach der Schule einschlagen wollen, und ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie man als Volksbank-Mitarbeiter Chancen und Karrieremöglichkeiten nutzen kann“, erklärt Martin Wissing, Vorstandsmitglied der Vereinten Volksbank. Die Schülerinnen und Schüler sollen hautnah das Wirtschafts-, Arbeits- und Berufsleben erleben können und die Bank mit ihren vielfältigen Aufgaben kennenlernen. „Die Schule braucht die Wirtschaft, und die Wirtschaft die Schule“, weiß Tobias Mattheis, Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums: „Immer mehr unserer Schülerinnen und Schüler interessieren sich für duale Ausbildungsplätze und die Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.“

Von der Ausweitung der Partnerschaft und der Entwicklung neuer Gemeinschaftsprojekte können beide Kooperationspartner profitieren. Schülern die Bankenwelt zu öffnen und nicht nur die Bank als Unternehmen vorzustellen, sondern auch Bankthemen im Unterricht aktiv mit zu begleiten, intensiviert das Interesse junger Menschen. Dadurch können dann auch neue Auszubildende gewonnen werden. Das ist für die Volksbank ebenfalls wichtig. Neue Ideen brachte auch Britta Schneider von der IHK Nord-Westfalen mit. Zum Beispiel könnten Ausbildungspaten aktiv den Schülerinnen und Schülern für Fragen rund um die Ausbildung bei der Volksbank zur Verfügung stehen.

Vokabelwettbewerb „veni, vidi, vici“ MMXIX und Bundeswettbewerb Fremdsprachen in Latein

Als Siegerinnen und Sieger traten folgende Schülerinnen und Schüler aus den Kursen von Frau Wolf, Frau Labus und Frau Klappauf hervor, die sich vorher in der klasseninternen Runde durchgesetzt und eine Vielzahl von Endungen und Bedeutungen der lateinischen Sprache gelernt hatten:

 

Jahrgangsstufe 6:

1. Platz: Nicole Radeva (6d), 2. Platz: Saya Mourad (6d)

Jahrgangsstufe 7: 1. Platz: Maya Naumann (7bc), 2. Platz: Larissa Grützner (7c)

Jahrgangsstufe 8: 1. Platz: Hanna Jokisch (8c), 2. Platz: Gabriel Ruhmann (8b)

Neben Ruhm und Ehre der Schulgemeinde erhielten die Siegerinnen und Sieger Kinogutscheine.

Die Fachschaft Latein bietet seit mehreren Jahren für leistungsstarke Schüler den Vokabelwettbewerb „veni, vidi, vici“ an.

Zudem gibt es für Schüler der Klassen 8-Q2 die Möglichkeit, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilzunehmen und seine fremdsprachlichen Fähigkeiten zu vertiefen.

Unsere Schülerin Tessa Berghoff  belegte hierbei im letzten Schuljahr einen hervorragenden 2. Platz in NRW.

Die aktuelle Ausschreibung findet man auf der folgenden Seite:

https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/mitmachen/solo-2020

Wenn ihr Fragen dazu habt, so wendet euch einfach an eure Fremdsprachenlehrer.

Die Sommerkonzerte 2019

Unter dem Motto „Good Vibrations“ starteten die über 210 Musikerinnen und Musiker unserer Schule in zwei großartige Konzertabende und gaben einen musikalischen Vorgeschmack auf den Sommer. Zur guten Stimmung trugen in der voll besetzten Aula Popsongs zweier deutscher Künstler, die im vergangenen Jahr und aktuell in den Deutschen Charts gut mitmischen, bei. Der Chor mit den jüngsten Sängerinnen und Sängern unserer Schule „Chorissimo“ sang unter der Leitung von Alice Vervoorts „No Roots“ von Alice Merton und „Fading“ von Alle Farben und wurde dabei von Herrn Biermann am Synthesizer, Herrn Krus am Klavier und Herrn Schneider am Saxophon begleitet. Der neuen Popmusik standen Pop-Rock-Klassiker gegenüber, die das Publikum gleichermaßen zum Mitwippen und Klatschen animierten. Der große Schüler-Lehrer-Chor „More Than Voices“ griff mit dem Lied „Summer in the City“ von der Popband The Lovin‘ Spoonful das Konzertmotto auf und sang anschließend den Rock-Evergreen „Don’t Stop Believin“ der US-amerikanischen Band Journey und „Bohemian Rhapsody“ von Queen; die Chorleiterin Frau Kaaden leitete ihren Chor und die Pianistin Frau Ambramczyk dabei sicher durch die anspruchsvollen Tempi- und Themenwechsel.
 
Auch die drei Orchester, der Orchesterkurs, die Sinfonietta und das Sinfonieorchester, ließen unter der Leitung von Frau Höfels das Publikum mit Stücken wie „I like the flowers“, „Seems so long ago“ und „Somewhere“ aus dem Musical „West Side Story“ vom Sommer träumen. Mit dem Steigerlied, das ,wie nicht anders zu erwarten war, textsicher und stimmgewaltig vom Publikum begleitet wurde, der Ouvertüre aus dem Musical „Das Phantom der Oper“ und dem Stück „Ich bin Herr im Haus“ aus dem Musical „Les Misérables“ wurden der sommerlichen Traumwelt starke männliche Protagonisten gegenübergestellt. Den 120 Schülerinnen und Schülern gelang es dabei mit differenzierter Dynamik und Artikulation zwischen zart weichen und rhythmisch kraftvollen Klängen zu wechseln. Erstmals nahmen im Sinfonieorchester neben den Schülerinnen und Schülern zwei Lehrerinnen, Frau Keller (1. Geige) und Frau Te Heesen (Flöte), platz. Herr Langenberg unterstützte schwerenherzens sein Orchester, die Sinfonietta, in diesem Jahr vom Rang aus, wird jedoch bereits im Winter wieder mit seinem Orchester gemeinsam auf der Bühne stehen.
 
Die Einzelbeiträge von Fatina Badan (EF, Gesang), Antonia Brosch (9b, Gesang), Michelle Laser (Q1, Gesang) und Alice Alburg (Q2, Kontrabass) brachten nicht nur als solistische Darbietung, sondern auch mit Musik aus den Bereichen Pop, Musical und Klassik eine tolle Abwechslung. Den zweiten Auftritt in neuer Besetzung absolvierte die Lehrerband „Pax-B“, bestehend aus Frau Vervoorts, Herrn Plaputta und Herrn Schneider, souverän mit Stücken von Herrn Schneider.
 
Eben diese Mischung aus unterschiedlichen Musikgenres und Besetzungen und vor allem die Interaktion von Schülern und Lehrern bot den Eltern und den Mitschülern ein spannendes Konzerterlebnis und veranschaulichte erneut das lebendige Miteinander am Heinrich- Heine- Gymnasium.
 

Auch die WAZ vom 13.7.2019 berichtet …

DIE CHÖRE UND ORCHESTER DES HEINRICH-HEINE-GYMNASIUMS GABEN JETZT ZWEI MAL IHR SOMMERKONZERT IN DER VOLLEN AULA. AUCH DIE LEHRERBAND WAR MIT VON DER PARTIE.
 

Die 5c wird zu Kräuterexperten

Am Donnerstag, den 04.07.2019 trafen wir, die Klasse 5c, uns am ZOB und fuhren um 8:10 Uhr Richtung Heidhof. Unsere Klasse wurde dort von Herrn Gahlen empfangen, der mit uns den Workshop „Superfood am Wegesrand“ machte. Frau Müller und Frau Rentrop waren auch dabei, darüber hinaus begleiteten uns Frau Vossen, Frau Lipka und Herr Hirschfelder. Mit Herrn Gahlen sammelten wir sieben verschiedene Kräuter wie zum Beispiel die Brennnessel oder den Giersch. Von Herrn Gahlen lernten wir auch einen Trick, um die Brennnessel zu pflücken, ohne uns daran zu verbrennen. Philipp erinnert sich: „Herr Gahlen erklärte uns, dass wir von oben die ersten fünf Blätter abbrechen und das Pflanzenstück auf den Kopf stellen sollten. Danach mussten wir in Richtung der Blätterspitzen streichen, damit die kleinen Glashalme abfallen.“ „Außerdem lernten wir, dass man Brennnessel- oder Mückenstiche mit Spitz- oder Breitwegerich stillen kann“, sagt Justus. Mit ein bisschen Aufsicht der Erwachsenen bereiteten wir Apfel-, Tomaten- und Käsesalat, sowie Rührei, Kräuterdip und Brötchen zu. In allen Gerichten wurden die von uns gesammelten Kräuter verarbeitet. Gegen Mittag kamen noch einige Eltern vorbei und zusammen probierten wir unsere selbstgemachten Kräuterspezialitäten. Danach spielten wir noch eine ganze Weile, bis wir schließlich mit dem Bus wieder zum ZOB fuhren und von dort aus nach Hause gingen. Wir empfehlen den Workshop „Superfood am Wegesrand“ weiter, denn er ist sehr spannend und lehrreich.

Justus Hirschfelder, Seymen Özmen, Philipp Lauter und Mustafa Abbas (KLasse 5c)

Eine märchenhafte Deutschstunde mit der Märchenfrau Britthalde

Am Donnerstag, den 27. Juni 2019, hatten wir in der 3. und 4. Stunde Deutschunterricht und unsere Lehrerin Frau Rentrop hatte die Idee, die Märchenfrau Britthalde einzuladen, weil wir uns in den letzten Wochen mit dem Thema Märchen beschäftigt hatten. Wir trafen uns unter einem großen Baum hinter der Aula und Britthalde erzählte uns das Märchen vom Dummling, welches sie mit Flöten- und Harfenspiel begleitete und mit Naturdingen vorspielte. Anschließend erzählte sie uns eine zweite Geschichte. Die zweite Geschichte sollten wir mit Muscheln, Stöcken, Steinen, Flöte, Rasseln und noch mehr nachspielen. Wir sollten dazu auch benutzen, was wir mitgebracht hatten: Unsere ganze Klasse hatte nämlich die Aufgabe, etwas mitzubringen, was uns auf unserem Schulweg vor die Füße gefallen ist. In Kleingruppen übten wir unser Märchenspiel ein und als wir fertig waren, stellten der Reihe nach alle Gruppen vor. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen die Märchenerzählerin besucht uns noch ein zweites Mal.

Ceylin Cetin, Simon Hombücher, Hannah Lipka und Alicja Szturo (Klasse 5c)

HHG-Ruanda-Projekt – Besuch aus dem Land der 1000 Hügel

Unsere Schule unterstützt bereits seit vier Jahren einen Kindergarten in Ruanda. Am vergangenen Dienstag bekamen nun auch unsere Fünftklässler Informationen aus erster Hand über den Partnerkindergarten im afrikanischen Ruanda. Denn Pascal – dieses Mal zusammen mit seiner Frau Louise –  war wieder in Deutschland und stellte auch den neuen Schülerinnen und Schülern am HHG persönlich den Kindergarten in Ruanda vor.

Kleine Schritte

Dr. Pascal Bataringaya, Präsident der Evangelisch-Presbyterianischen Kirche Ruandas und zusammen mit seiner Frau Louise Gründer des Kindergartens in Byumba, kümmert sich um die Kinder im Dorf, deren Eltern sich keinen der teuren privaten Kindergartenplätze leisten können. Mit kleinsten Mitteln startete der Kindergarten in einem Raum der Kirche. Seit 2015 unterstützt das HHG den Verein Hope Nursery School Ruanda e.V. Bottrop durch Spenden. Auch Waltraud Dahl, Mitbegründerin dieses Vereins und ehemalige Schulpflegschaftsvorsitzende am HHG, hatte sich für die Fragen der neugierigen Heine-Schüler extra Zeit genommen.

„Warum sprechen Sie so gut Deutsch?“, fragte nach dem Vortrag sofort einer der ersten Schüler. Pascal schmunzelte und sagte, dass er in Bochum studiert und promoviert habe und dann zurück in sein Heimatland gegangen sei. Dann folgten Fragen, die den deutschen Kindern zeigten, wie selbstverständlich ihnen viele Sachen in Deutschland geworden sind. Erstaunt hörten sie, dass selbst die kleinen Kinder ab drei Jahren den mitunter sehr weiten Weg ins Dorf zu Fuß in kleinen Gruppen zurücklegen. Da viele Familien arm sind, kommen die Kinder oft ohne Frühstück in die Schule. Mit den Spenden wird auch die gemeinsame Mahlzeit, ein Becher Porridge, finanziert, genauso wie Stifte und Papier. Allerdings haben auch die Kinder in Ruanda Ferien, auf die sie sich vielleicht nicht immer ganz so sehr freuen wie die Schülerinnen und Schüler in Deutschland, da sie dann häufig mit ihren Eltern auf das Feld gehen müssen. In den Urlaub fahren, können die Familien nicht. 

Was schon erreicht wurde

Mit den bisherigen Spenden des HHG konnte etwas Land gekauft werden, auf dem nun bereits Toiletten errichtet wurden und sehr bald ein weiteres Gebäude und ein kleiner Park zum Spielen für die stetig wachsenden Kindergruppen entstehen. Auch ein Teil der Ausbildung für die Betreuerinnen wird mit den Spenden finanziert. Auch in diesem Jahr lud Pascal die Zuschauerinnen und Zuschauer ein, den Kindergarten zu besuchen.

Mit einem großen Dankeschön beendeten Pascal und Louise ihren Besuch, die Kinder verabschiedeten sich mit einem großen Applaus.   

Die WAZ Bottrop berichtet auch in der Ausgabe vom 9. Juli 2019

http://HHG-Schüler erfahren Fortschritte über ihr Ruanda-Projekt

 

 

Diff-Kurs gestaltet Requisiten für „Das Stück“

Was haben ein Pizzakarton, die Titanic und ein Energy-Drink gemeinsam? Antwort liefert „Das Stück“, die Theateraufführung des Literaturkurses der Q1, der nach der gestrigen Premiere heute am 05.06. nochmals um 18:30 ihr selbst geschriebenes Stück in der Aula des HHGs präsentieren. Die Requisiten dazu gestaltete der 9er DIFF-Kurs!

Alles dreht sich um das Fahrrad

Mit einem Aktionstag auf dem Berliner Platz wurde am Samstag  das RadQuadrat eröffnet. Viele Akteure beteiligen sich mit ihren Angeboten 

Leni, Josefine und Hannah von der Einrad-AG des Heinrich-Heine-Gymnasiums zeigen ihr Können. (Foto: Thomas Gödde)

Auf dem Berliner Platz drehte sich am Samstag wieder einmal alles ums Rad. Die Eröffnung des Radwegeprojekts „RadQuadrat“ wurde stilgerecht mit einem Aktionstag gefeiert. Die neue Umfahrung der Innenstadt führt über ruhige Nebenstraßen, zwei Stichstraßen verbinden die Hochschule und den Hauptbahnhof mit der City. 

Fahrbahnen wurden teilweise erneuert, Radwege markiert und Servicestationen, wie die Radwaschanlage am Hbf, eingerichtet, erklärte Jasmin Hornstein vom Stadtplanungsamt: „Die Route steht so weit, aber Einzelheiten werden noch fertiggestellt.“ Teilstrecken mit Leuchtasphalt würden in naher Zukunft vollendet, eine Abstellplatz mit Ladestation sei ebenfalls in der Planung.

Bürgermeister Klaus Strehl betonte in seiner Eröffnung in Bottrop solle besonders das Rad fahren im Alltag gestärkt werden: „Das Fahrrad spielt eine wichtige Rolle beim Klimaschutz, es ist gesund und preiswert.“ 

Viele Stationen verlockten beim Aktionstag zur aktiven körperlichen Betätigung. Besonders ins Auge fielen die „Looping-Bikes“, die an Schiffschaukeln auf der Kirmes erinnerten. Fest angeschnallt konnten die mutigen Sportler durch Pedal treten Schwung holen und das Gerät bis zum Überschlag bringen. „Das hat sich komisch angefühlt, wie Achterbahnfahren“, kommentierte Devin (14) das Erlebnis. 

Beim „Pumptrack“ kam man ohne Trampeln aus, die BMX – Räder lassen sich nur mit Körperverlagerung steuern. Joel (12) „könnte das den ganzen Tag machen.“ Bei den „Crazy Wheels“ versuchte Wolfgang Müller, „den Kindern Rad fahren beizubringen, mit Rädern, die eigentlich nicht fahren“, dank eingebauter Mängel, wie eine „Acht“ oder zusätzliche Gelenke. Der Bobby-Car Parcours wurde eifrig benutzt, die kleinen Besucher folgten begeistert den Kreidestraßen. Erste Erfahrungen sammelten die Gäste bei der Einrad-AG des Heinrich-Heine-Gymnasiums. 

Ein Barren zum Festhalten

Ein Barren aus der Sporthalle half bei den Versuchen. „das ist unsere Autobahn zum Festhalten“, bemerkte Lehrer Volker Heek scherzend. Mehr Gleichgewichtsgefühl war beim Einrad-Hockey erforderlich.

Wer mit dem eigenen Rad gekommen war, konnte sein Vehikel bei der Verkehrswacht codieren lassen. Bei der „Foto-Fun-Aktion“ fotografierte man sich selbst in eine Postkarte mit Bottroper Motiven wie Tetraeder oder Malakowturm hinein. Hauptkommissar Verleger versuchte am Infostand der Polizei „den Leuten die sichere Benutzung der Radwege näher zu bringen. Das ist nicht so einfach.“

Quelle: Harald Uschmann / WAZ Bottrop vom 13.5.2019

Krötenwanderung – 5c rettet 68 Leben

Passend zum Reihenthema „Amphibien“ im Biologieunterricht wurden freiwillige Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c sowie ihre Eltern und Geschwister am letzten Donnerstagabend (21.03.2019) ab 19:00 Uhr Zeugen eines unvergleichlich schönen Naturschauspiels.  Frau Müller hatte die Kinder als ehrenamtliche Helfer eingeladen, um am Krötenzaun an der Vonderorter Straße den Tieren, die nach der Winterstarre ihre Winterquartiere verlassen und sich auf dem Weg zum Geburtsgewässer machen, zu helfen. Die Erdkröten, Grasfrösche oder Molche sind hier auf ihrem Weg nämlich in Gefahr,  da eine Straße die Winterreviere von den Laichplätzen trennt. Nicht selten finden sie auf dem Weg zu ihren angestammten Laichgewässern unter Autoreifen den Tod.

Dank der tatkräftigen Unterstützung der Schülerinnen und Schüler, die bei Einbruch der Dämmerung ausgestattet mit Warnweste, Eimer und Taschenlampe mit anpackten, konnten an diesem Abend insgesamt 68 Tiere gerettet werden. Die Gruppe sammelte am Krötenzaun 24 Männchen, vier Weibchen und 18 Doppeldecker-Krötenpärchen ein. Josie fand überraschend, „dass das Weibchen dicker und größer ist als das Männchen und dass das Weibchen das Männchen trägt.“ Darüber hinaus wurden drei Molche und ein Grasfrosch gefunden. „Die Kröten habe ich ziemlich vorsichtig in den Eimer gesetzt, weil ich dachte die Tiere sind so klein, dass sie nicht so viel aushalten“, erinnert sich Philipp. Nachdem die Tiere in die Eimer gesetzt wurden, gingen die Helfer gemeinsam zum See auf der gegenüberliegenden Straßenseite und setzten die Kröten, Frösche und Molche vorsichtig im Wasser aus, wo diese sich nun einen Partner suchen und im flachen Wasser ablaichen können. Linda sagt: „Ich werde so schnell nicht mehr vergessen, wie ich meinen Doppeldecker ins Wasser gesetzt habe und er dann der Schnellste von allen war und sofort weggeschwommen ist.“

 

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