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Kunstwerk des Monats Dezember von Jasmin Jung (6d)

Da wird ein Schuh draus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d übten sich in der Sachzeichnung und erstellten Porträts ihrer Schuhe. Das hier gezeigte Schuhpaar wurde von Jasmin Jung in einer besonders gelungenen naturalistischen Darstellungsweise umgesetzt. Die Vorgaben von proportionaler Richtigkeit, Detailgenauigkeit und der Wiedergabe von Körperschatten für eine plastische Wirkung hat Jasmin in ihrer Zeichnung überzeugend umgesetzt.

Jasmins Originalwerk wird noch den gesamten Dezember über im KDM-Schaukasten in der Pausenhalle ausgestellt.

Die Kunstwerke der vergangenen Monate können hier noch einmal bestaunt werden. https://hhg-bottrop.de/kunstwerk-des-monats/   Viel Spaß dabei.

Und wenn ihr noch mehr Lust auf Kunst habt, schaut doch einfach in unserer virtuellen Kunstgalerie vorbei: https://hhg-bottrop.de/kunst/

Lions Facharbeitswettbewerb

Am vergangenen Montag, 02.11.2020, hat der Facharbeitswettbewerb am Heinrich-Heine-Gymnasium stattgefunden.

In der großen Aula des HHG haben die vier Schülerinnen Tessa Berghoff, Josie Nef, Elisa Schickedanz und Tabea Schulze ihre Facharbeiten dem Publikum, also den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q1, vorgestellt. Es war – wie in den Jahren davor – eine gelungene Veranstaltung.

Den ersten Preis hat die Schülerinnen Tessa Berghoff belegt, den zweiten die Schülerin Josie Nef. Elisa Schickedanz und Tabea Schulze teilten sich den dritten Platz. Die Schülerinnen freuten sich über die Preise von 200€, bzw. 100€, sowie einen Buchgutschein.

Es gratulieren sehr herzlich für den Lionsclub Bottrop Herr Martin Welling und Herr Christoph Badde.

Quarantäne-Kunst… kreativ durch die Krise

Da momentan leider kein Kunstunterricht vor Ort stattfindet, folgten Heine-Schülerinnen und -Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen dem Aufruf des „Getty Musuem“ aus Los Angeles, das über Twitter dazu aufgerufen hat, doch Kunstwerke daheim nachzustellen. Mit Alltagsgegenständen und vor allem viel Fantasie. Da der Großteil der Welt aktuell zuhause bleibt bzw. bleiben muss und unter anderem nicht ins Museum gehen kann, ist das eine unterhaltsame Challenge, um Kreativität zu entfachen und sich die Kunst in die eigenen vier Wände zu holen!

Erste verblüffende Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten… Die Titel des Originalkunstwerks lesen Sie unter jedem Foto, wir wünschen viel Spaß beim Vergleichen. Ab Freitag werden die Werke auch im Flur vorm Lehrerzimmer ausgestellt.

In Informatik spielen HHG-Schüler ganz oben mit

Von einer hohen Beteiligung und einem hervorragenden Abschneiden beim „Informatik-Biber“ berichtet das Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) an der Gustav-Ohm-Straße. Bei Deutschlands größtem Informatik-Wettbewerb haben insgesamt 2308 Bildungseinrichtungen im vergangenen Jahr mitgemacht. Am (HHG) waren das gleich 909 seiner insgesamt 943 Schülerinnen und Schüler. Damit belegt das Bottroper Gymnasium bundesweit den elften Rang, was den Umfang der Beteiligung angeht. 35 Mädchen und Jungen konnten sich auch über einen ersten Preis dabei freuen, einige von ihnen sogar mit der höchsten Punktzahl: Lea Bürger, Anna Faeser, Rachel Amy Löcker, Johanna Ostendorf, Helen Terwort (alle aus der Klasse 6a), Alexander Bernhard, Felix Gertz, Ronja Liebig, Lotta Roy (6b), Julian Gosmann, Xin Li, Lea Pacholik, Yannick Stricker (7c), Luis Götschel, Fabio Pizzinato (8d), Ruth Mentz (9a) sowie Hussein Al Hakim, Maja Gornik, Holger Thorben Grandt, Jannis Grosse-Verspohl, Didem Isci, Simon Kaminski, Luca Kleinschulte, Dominik Riemann, Julian Roy, Carina Schlaak, Julian Schlegel, Mertcan Sensoy, Melvin Sevindik, Ahmad Seyid und Phil Zumbusch (Oberstufe Q2).

(WAZ vom 11.3.2020)

HHG- Schülerinnen und Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb


HHG- Schülerinnen und Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Wer ist im sozialen Netzwerk „Teenigram“ ein Superstar? Kann man aus den komprimierten Aufzeichnungen einer Überwachungskamera Rückschlüsse auf die beobachteten Ereignisse ziehen? Wie viele Minuten braucht der autonome Schneepflug mindestens, um den Weg zu drei Iglus frei zu räumen? Auf welchem Weg verlassen die geschnittenen Hölzer das Sägewerk? Und wie sortiert man mit wenig Umräumen einen neuen Teller in der Spülmaschine ein? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen.

Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Gut 401.000 Schülerinnen und Schüler machten mit. Die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums  waren eifrig dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

909 der insgesamt 943 Schülerinnen und Schüler nahmen vom 4. bis 15. November am Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 2.308 mitwirkenden Bildungseinrichtungen und belegt bundesweit den 11. Platz.

Insgesamt konnten sich 35 Schüler über einen ersten Preis freuen, wobei einige sogar die Höchstpunktzahl erreichten: Lea Bürger, Anna Faeser, Rachel Amy Löcker, Johanna Ostendorf, Helen Terwort (alle aus der 6a), Alexander Bernhard, Felix Gertz, Ronja Liebig, Lotta Roy (alle aus der 6b), Julian Gosmann, Xin Li, Lea Pacholik, Yannick Stricker (alle aus der 7c), Luis Götschel, Fabio Pizzinato (beide aus der 8d), Ruth Mentz (9a), Hussein Al Hakim, Maja Gornik, Holger Thorben Grandt, Jannis Grosse-Verspohl, Didem Isci, Simon Kaminski, Luca Kleinschulte, Dominik Riemann, Julian Roy, Carina Schlaak, Julian Schlegel, Mertcan Sensoy, Melvin Sevindik, Ahmad Seyid und Phil Zumbusch (alle aus der Q2).

Insgesamt konnten sich 39 Schüler über einen zweiten Preis freuen:

Emma Holzmann, Emila Probst (beide aus der 5a), Vinda Mourad, Asli Turan (beide aus der 6b), Linda Czekalla, Josie Zerwas, Alicja Szturo, Aaliyah Cekic (alle 6c), Pia Urban (7b), Nick Gross, Jannik Weiss, Aristotelis Nikolaidis, Anna Rehberg, Nils Busch, Jana Evers (alle aus der 7d), Nele Weißbon (8a), Mia Miketta, Tiffany Lukavsky, Eric Nagel, Maja Stamm, Lara Legrottaglie, Mats Küppers (alle aus der 8b), Aaron Scherz, Joel Vermöhlen (beide aus der 8d), Sandro Bewersdorf, Pepe Klee, Lennart Nentwig, Annabelle Schramm, Reyhan Cansiz (alle aus der 8e), Jakob Rothe, Jan Schröder (beide aus der 9a), Coskun Ceydagül, Ben Dotzauer, Jacob Schraven (alle aus der 9b), Adrian Lange und Luisa Schmolke (beide aus der Q2).

Dafür wird das HHG vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel an der Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich Schulleiter Tobias Mattheis.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen, aTalente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

 

Die Sieger stehen fest: Siegerehrung des Heureka-Wettbewerbes „Mensch, Natur und Technik“

Knapp 80 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 haben in diesem Schuljahr am Heureka-Wettbewerb teilgenommen.

Insgesamt waren 45 Multiple Choice Fragen aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Themengebieten zu beantworten. In den Bereichen Mensch und Tier sowie Natur und Umwelt mussten die Schülerinnen und Schülern sich z.B. folgenden Fragen stellen: Weißt du, wie Wale ihren Nachwuchs bekommen oder warum erwachsene Menschen im Normalfall weniger Knochen haben als Babys?  Wodurch entsteht Morgentau und was wird mit dem Begriff Weltraummüll bezeichnet?

Wozu gehören Windkraft, Wasserkraft und Erdwärme und wofür benötigt man Hyperlinks? Dies sind Fragen aus dem Themengebiet Technik und Fortschritt des diesjährigen Wettbewerbs. 

Den folgenden Siegerinnen und Siegern der jeweiligen Jahrgangsstufen wurde feierlich eine Siegerurkunde sowie ein besonderer Preis überreicht. Alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben eine Teilnehmerurkunde und eine kleine Aufmerksamkeit des Veranstalters erhalten.

Jahrgangsstufe 5:

  1. Platz: Marlene Barb (5d), Maya Höhner (5d), Gina Schulte-Bockholt (5d), Mika von der Linden (5d)
  2. Platz: Fred Westphal (5d)
  3. Platz: Zoe Witt (5d)

Jahrgangsstufe 6:

  1. Platz: Tiago Silva (6b)
  2. Platz: Laurenz Pudzich (6b), Lutz Wilkesmann (6b)
  3. Platz: Zoe Landfried (6d), Hendrick Sperling (6b), Lea Pogorzalek (6d), Luca Roos (6b), Luisa Jokisch (6b), Mikail Bekdes (6b)

Jahrgangsstufe 7:

  1. Platz: Devrim Kaplan (7d)
  2. Platz: Dilara Sözüdogru (7d)
  3. Platz: Dinh Tung Nguyen (7d)

Wir als Schulgemeinde gratulieren herzlich und freuen uns auf einen spannenden und erfolgreichen Wettbewerb im kommenden Schuljahr.

Endlich ausgezählt: Die Heine-Künstlerinnen 2019

Emma Schumann (9c) und Miriam Baumeister (Q2) sind die Heine-Künstlerinnen 2019

Bei der Vernissage am 27. November hatten die Besucher die schwierige Aufgabe aus den 395 Exponaten ihr persönliches Lieblingswerk auszuwählen. Angesichts der Masse an tollen Schülerarbeiten von Klasse 5 bis zur Q2 fiel es vielen schwer, sich festzulegen. Die Stimmen von all denen, die ihr „Kunst-Urteil“ gefällt haben, wurden nun ausgezählt und die Gewinnerinnen stehen fest: Emma Schumann aus der Klasse 9c und Miriam Baumeister aus dem Kunst-Leistungskurs der Q2 wurden am 13.12. von Herrn Mattheis geehrt und bekamen ein Preisgeschenk überreicht. Ihre Meisterwerke werden als Kunstwerk des Monats Dezember 2019 & Januar 2020 im Schaukasten in der Pausenhalle ausgestellt und sind auch auf der Kunst-Seite der Schulhomepage noch einmal zu sehen. Wir gratulieren von Herzen und sind auf die nächsten Bilder unserer Siegerinnen schon sehr gespannt!

Kunstwerk für die Sekundarstufe I: Emmas perspektivische Zeichnung:

Im Rahmen des Halbjahresthemas Perspektive, gestalteten die Schülerinnen der 9c komplizierte Kachelräume. Um eine möglichst großen Tiefeneffekt im Bild zu erzeugen, wurden die Kacheln anschließend farbig gestaltet. Die Schülerinnen beeinflussten die Bildwirkung zusätzlich durch ein frei gewähltes Collageelement. Emma wollte eine spannende, gruselige Wirkung erzielen und erreichte dies durch die reduzierte Farbwahl (weiß, grau, schwarz) und durch das leicht verschwommene schwarz-weiße Bild, was sie in einer Zeitung fand und welches Füße von Mädchen zeigt.

Kunstwerk für die Oberstufe: Miriams Drahtplastik:

Wäre Picasso ein Tier, dann wäre er……eher wild als zahm. Ein Strauß. Ich würde sagen ein Elefant. Ein Tiger. Ein Uhu. Eine Eule. Ein Leopard. Ein Pferd. Ein dicker Kater. Ein Stier. EIN STIER!!! Das sagen viele…

Ausgehend von einem kurzen Filmbeitrag zum Thema „Wäre Picasso ein Tier…“ stellten sich die Schülerinnen des Leistungskurses Q2 die Frage, welches Tier eigentlich in ihnen steckt. Und sie gestalteten Tierkopf-Drahtplastiken. Miriam wählte einen stolzen Hirsch…

Rückblick auf eine großartige Vernissage

Am Mittwochabend (27.11.2019) erstrahlte das Heinrich-Heine-Gymnasium in kunstvollem Glanz.

Vor den Augen eines großen Publikums eröffnete der Fachbereich Kunst zum zweiten Mal seine Pforten, um einen Einblick in die sensationellen zwei- und dreidimensionalen Arbeiten aus dem Kunstunterricht zu geben. „Die guten Kunstwerke verschwinden nach Fertigstellung meistens direkt in den Mappen der SchülerInnen und werden viel zu selten einem breiten Publikum gezeigt“, so Frau Weber und Frau Köhne, die Fachvorsitzenden des Faches Kunst. Schulleiter Tobias Mattheis geht es vor allem darum „auch dem besonderen Fach Kunst am Heinrich-Heine-Gymnasium ausreichend öffentliche Wertschätzung zukommen zu lassen und die SchülerInnen für ihre bemerkenswerten künstlerischen Leistungen zu würdigen“. Ein vom Boden bis zur Decke mit 395 Exponaten prall gefüllter Kunstraum mit Themen wie „Monsterparty“, „surreale Objekte“ oder „Was wäre ich, wenn ich ein Tier wäre?“  begeisterte das Publikum. Das Kunsturteil zu fällen, erwies sich als sehr schwierig. So beschwerte sich die Unterstufenkoordinatorin Alice Vervoorts: „Mein Lieblingskunstwerk zu finden ist unmöglich, bei all den schönen Bildern, kann ich mich einfach nicht festlegen!“ Bei gedämpftem Licht begleiteten die Oberstufenensembles die Ausstellung mit atmosphärischer Livemusik. Ein spannendes Kunstquiz mit schönen Preisen und das Buffet der Q2-SchülerInnen rundeten den gelungenen Abend ab. Die Ausstellung ist für Kunstinteressierte noch einmal am HHG Weihnachtsmarkt (12.12.19, 16-18 Uhr) geöffnet.

Erfolgreiche Matheolympioniken

 

Bürgermeister Strehl lobte die Bottroper Schüler für ihre guten Leistungen. Die besten drei nehmen an der Landesrunde der Mathe-Olympiade teil.

Ein gutes Dutzend Preisträger empfing Bürgermeister Klaus Strehl in der Alten Börse. Der Bürgermeister zeichnete die Schüler für ihre besonderen mathematischen Leistungen aus. Denn sie hatten an der zweiten Runde der Mathematik-Olympiade teilgenommen und im Raum Bottrop am besten abgeschnitten.

Die drei besten Teilnehmer sind für die Landesrunde in Hamm qualifiziert. Julian Gosman vom Heinrich-Heine-Gymnasium sowie Erik Wargin und Enrik Brackhus vom Josef-Albers-Gymnasium werden im Februar gegen 350 Mathematik-Cracks aus ganz Nordrhein-Westfalen antreten. „Wir freuen uns seit Jahren über hohe Teilnehmerzahlen und starke Leistungen hier in Bottrop und hoffen auch bei der Landesrunde wieder Preise zu erzielen“ sagte Ulrich Miermann, Regionalkoordinator der Olympiade für Bottrop.

Schüler mussten knifflige Rechenaufgaben lösen

Von mehr als 80 Schülerinnen und Schülern an den weiterführenden Bottroper Schulen, die in der ersten Runde des Mathematik-Wettbewerbs an den Start gegangen waren, haben sich 64 für die zweite Runde qualifiziert. Sie mussten in einer Klausur kniffelige Aufgaben lösen, die teils weit über die Anforderungen im normalen Mathematikunterricht hinausgehen. Dazu ein Beispiel aus der Klasse 6: Maria findet viele Spielchips mit zwei verschiedenen Werten, nämlich 3 und 8. Wie viele Chips braucht sie mindestens, um den Gesamtwert 50 zu legen?

Bürgermeister Strehl lobte die Preisträger für ihren Einsatz und ihre Leistungen und überreichte ihnen Urkunden und Büchergutscheine. Gestiftet hatte diese die Volksbank in Bottrop, die den bundesweiten Schulwettbewerb seit Jahren unterstützt. Neben den Preisen an die drei Erstplatzierten gingen zweite Preise an Johanna Ostendorf (HHG), Manuel Schreiner, Saya Mourad (HHG), und Justus Overkemping. Dritte Preise erhielten Julia Wycislok, Arthur Peters, Lukas Reyer, Carla Thelen, Felicitas Recklies, Maya Tiedemann, Xin Li (HHG), und Christoph Seewald.

WAZ, 27.11.19

Unser Dank gilt besonders Herrn Gertz, der die Matheolympiade am HHG koordiniert.

Kunstwerk des Monats November von Alicja Szturo (Klasse 6c)

Alicja Szturo aus der Klasse 6c lernte ihre gesamte Klasse in den vergangenen Wochen auf eine ganz andere Art kennen: Sie trafen sich im Kunstunterricht zum zeichnerischen SPEED-DATE an einer langen Tafel.

Eineinhalb Minuten blieben den Zeichnern jeweils zum Erkunden des Gegenübers und nur EINE LINIE!!! Wurde der Fineliner einmal aufgesetzt, durfte nicht mehr abgesetzt werden.

So entstand eine Sammlung von 24 Einlinienporträts der Klasse 6c nebst Klassenlehrerinnen, die sich sehen lassen kann.  Im Anschluss zeichnete Alicja noch individuelle Rahmen, in denen die beeindruckenden Bildnisse präsentiert werden. Wir sind beeindruckt! 

Alicjas Kunstwerk des Monats wird den gesamten November lang im Schaukasten in der Pausenhalle ausgestellt. Vorbeischauen lohnt sich!!!

Wenn Sie weitere Einlinien-Klassenporträts der 6c anschauen möchten oder Sie einfach nicht genug bekommen können von den Kunstwerken unserer Schülerinnen und Schüler – besuchen Sie unsere virtuelle Kunstgalerie unter hhg-bottrop.de/kunst

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