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Heine-Tennisasse holen drei Titel

Tennis-Schulmeisterschaften beim TC Eigen-Stadtwald

Im Rahmen des Wettbewerbes „Jugend trainiert für Olympia“ wurden auf der Tennisanlage des TC Eigen-Stadtwald in dieser Woche die Stadtmeister der Schulen ermittelt. Zwei Titel gingen an das Josef-Albers-Gymnasium, das Heinrich-Heine-Gymnasium und das Vestische Gymnasium waren jeweils einmal erfolgreich.

Den Auftakt machten am Dienstag die Jungenmannschaften. In der Wettkampfklasse 2 setzte sich das Josef-Albers-Gymnasim mit Paul Stichternath, Jonas Lorenz, Felix Weiss und Jan Unterberg nach umkämpften Duellen knapp mit 4:2 gegen das Heinrich-Heine-Gymnasium durch.

In der Wettkampfklasse 3 war nach mehrjähriger Abstinenz auch das Vestische Gymnasium mal wieder vertreten und sicherte in der Dreiergruppe gegen die beiden anderen Bottroper Gymnasium direkt den Titel. Emil Zappe, Benjamin Neis, Mats Oertel, Ben Krüger, Maximilian Jansen und Nico Thünker gewannen beide Duelle jeweils mit 3:1.

Am Donnerstag ermittelten dann auch die Mädchen ihre Stadtmeister. In der Wettkampfklasse 2 setzte sich das Josef-Albers-Gymnasium angeführt von Lucia Schuknecht souverän durch, in der Wettkampfklasse 3 behielt das Heinrich-Heine-Gymnasium knapp die Oberhand. Nach einem 3:3-Zwischenstand machte die Anzahl der gewonnenen Sätze letztlich den Unterschied aus.

Für die Siegerteams in den Wettkampfklassen II und III folgt nun am 11. Mai die Qualifikationsrunde gegen die Kreismeister aus Borken. Am 18. und 19. Mai wartet dann im Erfolgsfall noch die Endrunde im Regierungsbezirk Münster. Gespielt wird ebenfalls auf den Plätzen des TC Eigen-Stadtwald.

Quelle: Bottroper Zeitung vom 6.Mai 2022

 

Der Schulsieger 2022 im Diercke WISSEN Geographiewettbewerb steht fest!

Lasse Pricking aus der EF hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler teilgenommen und den Sieg auf Schulebene am HHG erlangt. Nachdem Lasse den Klassen-/Stufensieg erreichte, konnte er sich danach als Sieger des Heinrich-Heine-Gymnasiums u. a. gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler Elyes Teburski (EF) auf Platz 2 und Melina Hester (9a) auf Platz 3 durchsetzen.

Den drei erstplatzierten und allen weiteren Klassen-/Stufensiegern herzlichen Glückwunsch von der Fachschaft Erdkunde!  

 

Diercke WISSEN ist mit über 310.000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographiewettbewerb und in jedem Jahr eine gefragte Veranstaltung für die Schulen in Deutschland und die deutschen Schulen im Ausland. „Der Wettbewerb kann von Jahr zu Jahr mehr geographiebegeisterte junge Menschen gewinnen, was uns besonders freut. Geographiewissen zu vermitteln und Geographie zu wissen sind grundlegende Verpflichtungen für Lehrende und Lernende. Wir wollen dies durch einen interessanten Wettbewerb mit unserem Partner, dem Westermann Verlag, in bewährter Weise weiterhin unterstützen!“ erläutert OstD Karl Walter Hoffmann, der 1. Vorsitzende des VDSG (Verband Deutscher Schulgeographen e.V.).

Thomas Michael, der Geschäftsführer des Westermann Verlages, freut sich über die große Resonanz zum Diercke WISSEN: „Der Wettbewerb ist für die teilnehmenden Schulen ein besonderes Ereignis und zeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichtes für geographische Inhalte interessieren. Die Begeisterung für das Thema Geographie und das enorme Engagement der Schulen für unseren Wettbewerb macht Diercke WISSEN zu einem besonderen Höhepunkt im Schuljahr.“  

 

Am HHG haben alle neunten Klassen und die beiden Erdkunde Grundkurse aus der Jahrgangsstufe EF teilgenommen. 

Bundesfinale Jugend präsentiert – Marlene und Tim fahren nach Berlin!

Natürlich ist es richtig, dass Schülerinnen und Schüler auf irgend eine Art und Weise immer etwas präsentieren… Hausaufgaben, Lösungen im Unterricht, Kunstwerke und vieles mehr….manchmal auch Ausreden.

Dennoch ist es etwas ganz Besonderes einen Landeswettbewerb von Jugend präsentiert zu erreichen. Marlene Barb und Tim von der Haar (beide 7d –MINT-Klasse) haben es geschafft und sind am Samstag, den 19.03.2022, im Länderfinale NRW mit ihrer Präsentation „Der Klimawandel“ gestartet. Der Austragungsort war das Carl-Fuhlrott-Gymnasium in Wuppertal.

Im Rahmen des Wettbewerbs 2022 beteiligten sich ca. 6000 Schülerinnen und Schüler, wovon ca. 450 in die Länderfinale einzogen.

Marlene und Tim waren die jüngsten Schüler im Länderfinale NRW in einem Teilnehmerfeld von etwa 50 Schülerinnen und Schüler bevorzugt aus den Jahrgangsstufen 9 bis Q2. Hier konnten sie mit ihrem tollen Vortrag die Jury überzeugen und zogen ins Bundesfinale 2022 von Jugend präsentiert ein. Beide haben sich mehrere Wochen darauf vorbereitet, indem sie im Bereich Argumentation, Sprache, Aufbau, Medieneinsatz und Performanz ausgiebig geübt haben.

Das Bundesfinale findet vom 16. bis 18. September in Berlin statt. Zuvor erhalten beide noch einen Workshop von Jugend präsentiert zur Stärkung ihrer Präsentationskompetenzen.

 

Herzlichen Glückwunsch! Viel Erfolg im Bundesfinale!

 

Für Schülerinnen und Schüler bietet Jugend präsentiert einen bundesweiten Wettbewerb an, der den Teilnehmenden die Möglichkeit bietet, sich im außerschulischen Kontext mit dem Thema Präsentation zu beschäftigen. In diesem Wettbewerb werden die Präsentationskompetenzen von Schülerinnen und Schüler, vor allem im naturwissenschaftlich-mathematischen Unterricht, gefördert.

Projektträger ist die Klaus Tschira Stiftung. Kooperationspartner sind die Initiative Wissenschaft im Dialog und die Eberhard Karls Universität Tübingen, die die Lehrer-und Schülertrainings durchführt.

Debattieren auf Distanz

Wir freuen uns, dass wir zwei engagierte Schülerinnen aus der Sekundarstufe I und II zum diesjährigen Regionalwettbewerb von „Jugend Debattiert“ schicken konnten. Lenja Lewerentz aus der Jahrgangsstufe 8 und Aya Ouassem Chaib aus der Q1 haben sich schulintern qualifiziert und sind am vergangenen Mittwoch, den 23.02.2022 angetreten. Der Wettbewerb fand unter ganz besonderen Bedingungen statt – debattiert wurde online über eine Videokonferenz. In sogenannten „breakout rooms“ fanden sich Debattierende sowie Juror:innen von unterschiedlichen Schulen aus der Region zusammen, um die Qualifikations- und Finaldebatten zu bestreiten.

Zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gehörte auch, dass sich Ersatzkandidat:innen sowie Jurymitglieder bereit hielten, um gegebenenfalls einspringen zu können. Dazu gehörten Karolina Golinski aus der Jahrgangsstufe 8, die als zweitplatzierte angetreten wäre und Marc Lorberg aus der Q1, welcher als ehemaliger Teilnehmer bei „Jugend Debattiert“ als Juror geschult worden ist und ebenfalls am erfolgreichen Auftritt des HHG beim Wettbewerb beteiligt war.

Für die Finalrunde hat es für unsere beiden Kandidatinnen leider nicht gereicht, jedoch haben sie reichlich positives Feedback erhalten und an spannenden Debatten teilgenommen. Debattiert wurde beispielsweise zur Streitfrage: „Soll ein Wandertag pro Schuljahr durch einen Projekttag zur mentalen Gesundheit ersetzt werden?“. „Es war eine sehr positive Erfahrung“, berichtet Aya, die einen persönlichen Mehrwert in der Teilnahme sieht.

Das Team „Jugend Debattiert“ bedankt sich bei allen Schüler:innen, die an der Schulauswahl teilgenommen haben, den unterstützenden Lehrkräften sowie der Turnierorganisation auf Regionalebene für den tollen Wettbewerb.

 

Kunstwerk des Monats Februar von Mika van der Linden (7d)

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d erstellten Porträts mit charakteristischen Merkmalen des Mangas. Die Zeichnung wurde in eine Linoldruckplatte eingeritzt, um anschließend einen Druck davon zu erstellen!

Mika van der Linden ist die Umsetzung besonders gut gelungen. Das Porträt ist sehr detailliert ausgearbeitet und zeigt einen überzeugenden Wechsel von hellen und dunklen Flächen innerhalb der Figur.

Teilnahme an den „Wochen für Demokratie und Respekt“

 Liebe Schulgemeinde, wir haben gewonnen!

Die Arbeit hat sich gelohnt: Unser Projekt ist eines von fünf Projekten, das nrw-weit in den „Wochen für Demokratie und Respekt“ ausgezeichnet wurde.

Das HHG hat seit 2020 den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – die Initiativgruppe hat seit 2019 daran gearbeitet, Projekte zum Thema Demokratieförderung und zur Prävention von Ausgrenzung und Diskriminierung im Schulalltag zu etablieren.

Hier geht’s zu unserem Wettbewerbsbeitrag.

In unserem Wettbewerbsbeitrag haben wir unsere bisherigen Projekte am HHG, unseren Schulpaten Sally Perel sowie unsere Pläne für die Zukunft vorgestellt, aber auch eure Wünsche nach mehr Demokratieförderung an unserer Schule, die ihr in unserer Umfrage deutlich gemacht habt, wurden hervorgehoben.  

Das Preisgeld wollen wir dazu verwenden!

 

Die Präsentation der Projekte und die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 02.02.2022 von 14.00 bis 17 Uhr im Livestream statt. Wir freuen uns über alle Teilnehmer:innen!

 

https://www.mindnapped.com/demokratie-und-respekt-stream/

Schüler:innen erhalten Cambridge-Sprachzertifikat

Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums haben sich erfolgreich einer Prüfung der Universität Cambridge unterzogen und erhalten dafür entsprechende Zertifikate der Universität Cambridge. Die Prüfungen werden sowohl schriftlich als auch mündlich abgelegt und prüfen insbesondere den alltäglichen kommunikativen Umgang mit der englischen Sprache. Die Schülerinnen und Schüler können im Rahmen der Cambridgeprüfungen die Stufe C1 erreichen, was in diesem Jahr 9 Schülerinnen und Schülern gelungen ist.

Das Heinrich-Heine-Gymnasium bietet Cambridgekurse seit dem Schuljahr 2004/2005 mit großem Erfolg an.

Informatik-Biber 2021 – HHG an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

Hannah Jokisch (links) und Jakob Leander Rothe (in der Mitte) aus dem Informatikkurs der Q1 freuen sich nicht nur über ihre 1. Preise, die sie selber beim Biber-Wettbewerb erreicht haben, sondern auch über den Geldpreis in Höhe von 400 €, den die Schule bekommt, und welcher unmittelbar ihrem Fach Informatik zugute kommt.

•     428.856 Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt

•     das HHG ragt mit 934 Teilnehmenden heraus

•     Preise für besonderes Engagement

•     Aufgaben stammen aus 18 Ländern

 

Bottrop, Dezember 2021

Welchen Weg muss die auf dem Bild dargestellte Schildkröte gehen, um ihren kompletten Garten abzugrasen, wenn sie jedes Feld nur einmal betreten darf? Welche Wassersperren muss der Müller schließen, damit er in Ruhe Räder in seine Wassermühlen einbauen kann? Beim Informatik-Biber 2021 setzten sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Die insgesamt 32 Aufgaben stammten aus 18 Ländern, darunter auch Philippinen, Uruguay und Usbekistan.

Teilgenommen haben 428.856 Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen im In- und Ausland. 934 davon stellte allein das HHG. Es ist damit eine der teilnahmestärksten Schulen bundesweit und wird für dieses besondere Engagement mit einem Preis ausgezeichnet.

 

Positive Bilanz

Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) als Veranstalter zogen eine positive Bilanz: Die Teilnahmezahl bedeutet einen neuen Rekord für den Informatik-Biber und gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um mehr als 12 Prozent. In der Primarstufe (Jahrgangsstufen 3 und 4) liegt die Steigerung sogar bei rund 25 Prozent. In Nordrhein-Westfalen macht sich die Einführung des Pflichtfachs Informatik in den Klassenstufen 5 und 6 zum Schuljahr 2021/22 direkt bemerkbar. Allein aus NRW beteiligten sich 45.218 Kinder in dieser Altersgruppe, 58 Prozent mehr als im Vorjahr. Beim Blick auf den Mädchenanteil zeigt sich: Der Biber ist ein Informatik-Wettbewerb mit annähernder Geschlechterparität – der Anteil der Mädchen liegt mit 185.251 Teilnehmerinnen bei rund 46 Prozent*. Diese erfreulichen Ergebnisse sind insbesondere dem großen Engagement der Lehrkräfte zu verdanken.

 

Auszeichnung für besonderes Engagement

934 Schülerinnen und Schüler des HHG nahmen vom 8. bis 19. November am Informatik-Biber teil. Das ist eine der höchsten Teilnahmezahlen aller 2.569 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Dafür wird die Schule von BWINF ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld in Höhe von 400 Euro.

„Wir danken dem HHG, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Bibers. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der herausragenden Teilnahmezahl wurde dieses Ziel am HHG mehr als erfüllt, und das in diesen schwierigen Zeiten“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich Schulleiter Tobias Mattheis.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schülerinnen und Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der modernen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. „Der Informatik-Biber hat seit seinem Bestehen die Begeisterung für Informatik in die Schulen, zu den Kindern und Jugendlichen und damit auch zu Eltern und Angehörigen getragen. Damit dürfte der Biber auch seinen Beitrag zur positiven Entwicklung der Schulinformatik geleistet haben“, so Pohl.

 

Der Informatik-Biber

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb stellt die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Informatics and Computational Thinking“ dar, der 2004 in Litauen gestartet wurde. BWINF richtet neben dem Informatik-Biber auch den Bundeswettbewerb Informatik und den Jugendwettbewerb Informatik aus und ist außerdem für Auswahl und Teilnahme des deutschen Teams bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) verantwortlich. Träger von BWINF sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe sind von der Kultusministerkonferenz geförderte Schülerwettbewerbe und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Teilnahme an der 52. Internationalen Physikolympiade

Emily Lax, Schülerin der Jahrgangsstufe Q2 hat sich in diesem Schuljahr den Aufgaben der Physikolympiade gestellt. Sie löste über einen längeren Zeitraum eigenständig vier anspruchsvolle physikalische Aufgaben. Einige dieser Aufgaben umfassten unter anderem die Fluggeschwindigkeit von Flugzeugen bei Gegenwind, kippende Eisberge und auch die Planung eines Experimentes zur Bestimmung des Brechungsindexes von Wackelpudding. Für ihre Mühe und zusätzliche Arbeit wurde sie in der ersten Runde mit einer Urkunde belohnt. Auch ihr betreuender Lehrer Herr Pomrehn wurde für die Betreuung ausgezeichnet.

Die internationale Physikolympiade – kurz IPhO – ist ein Wettbewerb für physikbegeisterte Schülerinnen und Schüler, bei dem Physikaufgaben auf höchstem Niveau gelöst werden müssen.

Wir gratulieren Emily und Herrn Pomrehn!

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