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Siegerehrung: Heureka-Wettbewerb „Mensch, Natur, Technik“ und Informatik-Biber-Wettbewerb

Nun stehen endlich die glücklichen Gewinner des letztjährigen Wettbewerbes HEUREKA! Mensch und Natur 2018 mit insgesamt ca. 34000 Teilnehmern aus fast 500 Schulen fest.

95 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 stellten sich im vergangenen November den 45 allgemeinbildenden und kniffeligen Fragen zum Thema Mensch und Tier, Natur und Umwelt, Technik und Fortschritt.

Zu den Heureka-Siegern gehören folgende Gewinner/innen in der jeweiligen Jahrgangsstufe:

Jahrgangsstufenwertung 5:

5 Laurenz Richard Pudzich Punkte

140

1. Preis
  Nico Rothkopf 123 2. Preis
  Luca Weigelt 117 3. Preis
  Hendrick Sperling 116 3. Preis
  Tiago Silva 116 3. Preis

Jahrgangsstufenwertung 6:

Julia Rosche 144 1. Preis
Lea Pacholik 144 1. Preis
Karl-Jeremias Urban 140 2. Preis
Maximilian Farahani 136 3. Preis

Jahrgangsstufenwertung 7:

Antonia Franke 144 1. Preis
Lennart Nentwig 136 2. Preis
Jonathan Huss 132 3. Preis
Kawthar Hariri 132 3. Preis
Mücahit Canpolat 132 3. Preis

Jahrgangsstufenwertung 8:

8 Gabriel Ruhmann Punkte

152

1. Preis  
8 Kian Tondravane 148 2. Preis  
8 Christian Walter 140 3. Preis  
8 Devin Sertic 140 3. Preis  
8 Kerem Yalcin 140 3. Preis  
8 Tilko Becker 140 3. Preis  

Zugleich wurden auch die Siegerinnen und Sieger des Informatik-Biber-Wettbewerbs geehrt, die man der folgenden Auflistung entnehmen kann. Besonders erfeulich ist die Tatsache, dass einige Schülerinnen und Schüler sogar die Höchstpunktzahl (180 Punkte) erreicht haben:

 
Tom Erdt 06d     Punkte

144

1. Preis
Cellinna Maria Schmidt 05a     144 1. Preis
Tolga Turgut 05c     144 1. Preis
Lena Althoff 06d Nicole Radeva 136 1. Preis
Zoe Landfried 05d Vanessa Renken 136 1. Preis
Ruth Antonia Mentz 08a Sena Boyunduruk 180 1. Preis
Esteban José Rempert Padin 08a Lennard Josef Rothe 180 1. Preis
Jakob Leander Rothe 08a Jan Schröder 180 1. Preis
Phil Heimann Q2     180 1. Preis
Julian Gosmann 06c     132 2. Preis
Lennart Schraven 06c     132 2. Preis
Merlin Sevindik 08c Sinah Oster 172 2. Preis
Tilko Wilhelm Becker 08b Gabriel Ruhmann 168 2. Preis
Nico Hammer 08d Jakob Horstmann 168 2. Preis
Maurice Piontek 08d Noah Jonathan Dybowski 168 2. Preis
Ole Strehl 08d Dominik Zander 168 2. Preis
Hannes Gandlau 08c     164 2. Preis
Hannah Jokisch 08c Emily Wermter 164 2. Preis
Hannah Michalke 08d Kim Elisa Laser 164 2. Preis
Sean Fynn Peters 08b Devin Sertic 164 2. Preis
Christian Albert Ridder 08c Maurice Pacana 164 2. Preis
Angelia Rimkus 08c Chiara Steffan 164 2. Preis
Samuel Ben Rüdel 08a Pascal Schulze 164 2. Preis
Tim Klinger EF Niklas Karius 168 2. Preis
Calvin Sevindik 09b     168 2. Preis
Phil Marvin Preuß Q2     164 2. Preis

 

Wir als Schulgemeinde gratulieren allen Siegerinnen und Siegern herzlich und hoffen auf eine rege und erfolgreiche Teilnahme im nächsten Jahr!

 

Julia Stammkötter (Q2) nahm am Landesseminar der internationalen Chemie-Olympiade teil

Unsere Schülerin Julia Stammkötter (Q2) nahm am  Landesseminar NRW der Internationalen Chemie-Olympiade in Leverkusen teil. Es dient einerseits der Anerkennung für die erfolgreiche Teilnahme an der zweiten Runde, aber auch als naturwissenschaftliche Herausforderung für junge Chemietalente. Die engagierte Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses hat eine langjährige Tradition im Chemiepark Leverkusen. Nach der Schirmherrschaft zunächst durch die Bayer AG und anschließend durch LANXESS, setzt nun schon zum 10. Mal die Bayer Science & Education Foundation die Patenschaft für das Landesseminar fort. Die 20 besten jungen Nachwuchschemiker aus NRW, die sich der zweiten Runde der IChO 2019 gestellt hatten, werden in vier Tagen durch ein vielfältiges Programm aus Theorie, Praxis, Kultur und Sport geführt.

Bericht zum Landesseminar

Vom 09. Februar 2019 bis  zum 12. Februar 2019 fand das alljährliche Landesseminar der internationalen Chemie-Olympiade statt, wozu die besten 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. Runde aus NRW eingeladen wurden. Dabei konnten wir unsere Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen und unser Wissen im Bereich der theoretischen und auch praktischen Chemie vertiefen und neue Dinge dazulernen.

Als wir am Samstag ankamen,  begann das Seminar mit einer kurzen Vorstellungsrunde, sodass man die anderen Teilnehmer zunächst kennenlernen konnte. Dabei war es nicht sehr überraschend, dass weit mehr als die Hälfte die LK-Kombination Mathe/Chemie hatte. Nach dem kurzen Kennenlernen und dem Mittagessen haben wir uns auf den Weg in die Kölner Innenstadt gemacht und besuchten das Museum „Farina“. Dort bekamen wir eine Führung, in der wir viele interessante Dinge über die historische Parfümherstellung und Extraktionsvorgänge erfuhren. Anschließend hatten wir Zeit, um die Innenstadt von Köln ein wenig selbst zu erkunden. Abends haben wir uns gemeinsam im „Colonia Brauhaus“ zum Abendessen getroffen. Abgerundet wurde der Abend durch das gemeinsame Kegeln, was in einer lockeren Atmosphäre weitere Möglichkeiten zum Kennenlernen und Interessenaustausch gegeben hat.

Am Sonntag ging es dann deutlich anstrengender weiter. Wir hörten den gesamten Tag Vorträge von ehemaligen Teilnehmern der Chemie-Olympiade. Diese gingen weit über das Schulwissen hinaus und behandelten Themen wie Thermodynamik, Atommodell und Orbitalmodell sowie die Stereochemie.

Mit einem Vortrag begann auch der Montag. Nach Beendigung des theoretischen Teils fuhren wir zum Chemiepark nach Leverkusen und erhielten dort eine Führung über das Werksgelände sowie durch das Techkomm (Technikum von Bayer). Anschließend besprachen wir den Versuch, den wir am Dienstag bei Bayer durchführen wollten. Abends haben wir uns auf den Weg nach Köln Ehrenfeld gemacht, um dort 3D-Schwarzlicht-Minigolf zu spielen.

Am Dienstag startete unser Tag mit einem sehr frühen Frühstück und dem anschließendem Transfer zu Bayer nach Leverkusen. Dort führten wir mit Hilfe von Auszubildenden des 2. Ausbildungsjahres den Versuch der Nitrierung von 2-Chlorbenzoesäure durch. Wir versuchten durch Verfahren, wie beispielsweise die Umkristallisierung oder die Dünnschichtchromatographie, mit denen man in der Schule eher weniger in Kontakt tritt, herauszufinden welche Art von Nitro-2-Chlorbenzoesäure entsteht.

Zum Abschluss der vier Tage wurden wir alle zu einer kleinen Feierstunde eingeladen, zu der auch unsere betreuenden Lehrer und unsere Eltern eingeladen wurden. Dort wurden uns dann die Urkunden und Sachpreise überreicht.

Abschließend möchte ich betonen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, die erste Runde, in der Aufgaben zuhause gelöst werden müssen, sowie die Klausur der zweiten Runde zu lösen, denn dadurch kann man Möglichkeiten in der Chemie erreichen, zu denen man sonst keinen Zugang hat.

Außerdem bekommt jeder Teilnehmer der zweiten Runde die Möglichkeit an eintägigen Workshops teilzunehmen und auch so weitere Bereiche der Chemie  kennenzulernen.

Zudem sind sowohl die Workshops als auch vor allem das Landesseminar sehr gute Möglichkeiten neue, nette Leute kennenzulernen, die das Interesse an der Chemie teilen.

Des weiteren möchte ich Fr. Dr. Wypchlo danken, die meine Aufgaben der ersten Runde korrigiert hat und mich in meinem Vorhaben unterstützt hat. Außerdem möchte ich mich auch bei Fr. Vieler und dem Förderverein der Chemie-Olympiade bedanken, die das Landesseminar organisieren und uns dadurch erst die Möglichkeit geben, uns auch außerhalb der Schule weiterzubilden und mehr über die Chemie zu lernen. Abschließend möchte ich mich auch noch bei der Bayer Science & Education Foundation für die Finanzierung des Landesseminars bedanken.

Julia Stammkötter (Q2)

 

 

Regionalwettbewerb Jugend Debattiert am 27.02.2019 in Marl

Auch in diesem Jahr war unsere Schule wieder beim Regionalwettbewerb Jugend Debattiert in Marl vertreten. Der/ Die Schüler/-in Jolina Lanfermann (9c) und Marc Lorberg (8b) starteten für das HHG, nachdem sie sich im Schulwettbewerb durchgesetzt hatten. In Marl debattierten sie in zwei Runden jeweils zu den Themen „Soll das Reparieren von defekten Elektrogeräten Unterrichtsfach werden?“ und „Soll der öffentliche Busverkehr zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf Elektrobetrieb ungestellt werden?“. Dabei sammelten sie wertvolle Erfahrungen und erhielten wichtige Verbesserungsvorschläge von der Jury, welche in diesem Jahr von Frau Labus und Frau Schwarzenberg tatkräftig unterstützt wurde. Auch, wenn es am Ende nicht für eine Platzierung unter den ersten vier gereicht hat, war es ein toller und ereignisreicher Tag.

Heine-Leistungskursschüler nehmen erfolgreich an der Chemie-Olympiade teil- Julia Stammkötter gehört zu den 20 besten Teilnehmern aus NRW

 

von links nach rechts: Frau Dr. Wypchlo, Fatih Dudic, Annika Birwe, Julia Stammkötter

Die Schülerinnen Annika Birwe und Julia Stammkötter und der Schüler Fatih Dudic (Q2) aus dem Leistungskurs Chemie von Frau Dr. Wypchlo haben im Rahmen der Begabtenförderung erfolgreich an der ersten und zweiten  Runde der anspruchsvollen Chemie-Olympiade teilgenommen.

In der 1. Runde mussten unsere Schülerinnen und Schüler zuhause verschiedene Aufgaben erledigen und zur Korrektur abgeben. In NRW nahmen insgesamt 342 Schülerinnen und Schülern am Wettbewerb teil, in die zweite Runde schafften es 189, so auch Annika und Julia von unserer Schule.
Auf dem Programm stand nun eine dreistündige Klausur zu unterschiedlichen Themen (z.B. Thermodynamik).

 

Nur wer hier erfolgreich war, wurde zum Landesseminar NRW bei der Bayer Science & Education Foundation eingeladen, so auch Julia Stammkötter, die damit zu den 20 besten Schülerinnen und Schülern in NRW gehört.

Das Landesseminar NRW dient einerseits der Anerkennung für die erfolgreiche Teilnahme an der zweiten Runde der internationalen Chemie-Olympiade, andererseits aber auch als naturwissenschaftliche Herausforderung für junge
Chemietalente. In diesem Seminar, das Anfang Februar stattfindet, wird zudem entschieden, welche Schülerinnen und Schüler zur dritten Runde auf Bundesebene eingeladen werden, an der nur insgesamt 60 Lernende aus ganz Deutschland teilnehmen dürfen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Runde werden mit Vorträgen und praktischen Übungen im Fach Chemie aus- und weitergebildet. Die Vortragenden sind zumeist ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Olympiade und reichen von Studierenden und Promovierenden bis hin zu Universitätsdozenten. Bestandteil der dritten Runde sind auch zwei Klausuren von jeweils vier Stunden.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern für ihren bemerkenswerten außerunterrichtlichen Einsatz, den sie neben dem Unterricht und den Klausuren aus Interesse an der Sache aufgebracht haben.

Wir als Schulgemeinde drücken Julia auf diesem Weg fest die Daumen und wünschen ihr viel Erfolg beim Landessseminar in Leverkusen!

Die Internationale Chemie-Olympiade (IChO) ist ein Wettbewerb, in dem Schüler und Schülerinnen ihre Leistungen bei der Bearbeitung theoretischer und experimenteller Aufgaben aus dem Bereich der Chemie miteinander messen. Durch diese Wettbewerbe werden die internationalen Beziehungen auf dem Gebiet der Schulchemie gefördert. Darüber hinaus wird ein Vergleich gewisser Aspekte des schulischen Wissens in den einzelnen Staaten ermöglicht. Die Internationale Chemie-Olympiade dient auch zur Anknüpfung persönlicher Beziehungen zwischen angehenden Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern verschiedener Länder. Jeder Teilnehmerstaat entsendet eine Mannschaft, die aus maximal vier Schülerinnen und Schülern besteht. Deutschland beteiligt sich seit 1974 regelmäßig an diesem Wettbewerb.

Weitere Informationen findet man auf https://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/icho/

 

Heine-Schülerin nimmt erfolgreich an dem Auswahlwettbewerb zur internationalen Physikolympiade teil

In der vergangenen Woche konnte Yara Loleit (Q2) stolz ihre Urkunde über das Erreichen der zweiten Runde in dem Auswahlwettbewerb zur internationalen PysikOlympiade von Schulleiter Tobias Mattheis entgegennehmen. Allein die Teilnahme an der zweiten Runde dieses anspruchsvollen Wettbewerbs stellt schon eine besondere Leistung dar, so der begleitende Physiklehrer Helmut Pollmann. Die PhysikOlympiade richtet sich an besonders leistungsfähige bzw. physikbegeisterte Schülerinnen und Schüler aus mittlerweile 90 Staaten, die einmal im Jahr ihre Leistungen messen und um Medaillen kämpfen. Sie bietet vielfältige Möglichkeiten, sich intensiv mit physikalischen Fragestellungen auseinanderzusetzen, Physik als spannende Wissenschaftsdiziplin zu erfahren, eigene Grenzen zu testen und nicht zuletzt interessante Menschen kennenzulernen.
In der ersten Runde musste Yara eine umfangreiche Hausaufgabe, bestehend aus vier vorgegebenen Aufgaben, erledigen. Nach dem erfolgreichen Bestehen dieser, zog sie in die zweite Runde ein. Zur Vorbereitung auf die 180-minütige Klausur, bestehend aus Multiple Choice Aufgaben und  zwei  bis vier längeren Aufgaben, erhielt Yara vielfältige Lernmaterialien, die es in ihrer Freizeit zu bearbeiten galt. Trotz der intensiven Vorbereitung hat es für das Erreichen der dritten Runde, der Bundesrunde, nicht ganz gereicht. Dennoch sind Schulleiter Tobias Mattheis und ihr Physiklehrer Helmut Pollmann unglaublich stolz auf das außergewöhnliche außerunterrichtliche Engagement von Yara Loleit. Deutschlandweit kommen lediglich die 50 besten Teilnehmer in die Bundesrunde.

 

 

 

 

 

 

 

Auch die WAZ vom 24.1.2019 berichtet:

Känguru-Wettbewerb 2019: Rechnen, knobeln, logisch denken

 

Der Känguru-Mathematikwettbewerb für die Jahrgangsstufen 5- Q2 ist ein internationaler mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb mit spannenden Knobelaufgaben für über 6 Millionen Teilnehmer in fast 60 Ländern.

In Deutschland haben im letzten Jahr 911.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.
Preise sind Experimentierkästen, interessante strategische Spiele, anspruchsvolle mathematische Puzzles und viele Bücher. 177 HHG-Schülerinnen und Schüler haben im letzten Jahr am internationalen „Känguru-Wettbewerb der Mathematik“ teilgenommen. Einige davon gehörten bundesweit zu den Besten und erhielten tolle Preise.

Jeder Teilnehmer des Känguru-Mathematikwettbewerbs erhält eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und dazu eine Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren mathematischen Knobeleien sowie einen „Preis für alle”.

 

Hast du Interesse? Dann melde dich einfach bei deiner Mathelehrerin/ deinem Mathelehrer oder bei Herrn Gertz.

Die Anmeldung kann bis spätestens 15.2.19 erfolgen.

Auf der Internetseite http://www.mathe-kaenguru.de findest du weitere Informationen wie z.B. alte Aufgaben oder ein Mathespiel.

Der diesjährige Känguru-Wettbewerb findet am Donnerstag, 21. März 2019, statt.

Download der Infowand zum Känguru-Wettbewerb: 2019_Infowand_Ursprung_Unkostenbeitrag_Preise_Cronik_Webseiten

Wettbewerb „Aus der Welt der Griechen“: Diorama- antike Mythen im Miniaturformat

Lebendige Antike:

Die Latein Plus-Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a nahmen unter der Leitung von Frau Wolf mit ihrer Projektarbeit „Die Geburtstagsparty des Minotaurus“ mit großem Engagement und Einsatz am altsprachlichen Wettbewerb „Aus der Welt der Griechen“ teil.

Dazu haben sie in Anlehnung an die griechisch-römische Sagenwelt die Erzählung „Die Geburtstagsparty des Minotaurus“ (Download der Erzählung Geburtstagsparty des MinotaurusWettbewerbsbeitrag) verfasst und diese in einem Diorama lebendig werden lassen. Zudem haben sie monströse und gruselige Wesen wie den Minotaurus oder die schlangenhaarige Medusa sehr detailreich und kreativ plastisch dargestellt.

Erkennt ihr weitere mythische Ungeheuer, die auch in Literatur und Film immer wieder vorkommen?

 

WAZ: „Heine-Gymnasium ragt bei Informatik-Biber heraus“

Mehr als 90 Prozent der Schüler nahmen an dem bundesweiten Online-Wettbewerb teil

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der„Hacking Girls“ aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Wettbewerb Informatik-Biber 2018 setzen sich Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich.

Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 373.406 Schülerinnen und Schüler machten diesmal mit. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt bei rund 44 Prozent. Auch die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums waren wieder eifrig dabei und stellten sich den Aufgaben. 873 der insgesamt 964 Schüler des Gymnasiums nahmen an dem Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller 2101 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Es befindet sich bundesweit auf Platz 10. Dafür gab es vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) eine Auszeichnung. Geschäftsführer Wolfgang Pohl dankte dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülern und den Lehrkräften für ihr Engagement. Der Wettbewerb habe das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. „Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, lobte Pohl. Das freut auch Schulleiter Tobias Mattheis. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird“, sagte er.

Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Alle Kollegen der Fachschaft Mathematik helfen mit. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung.

Quelle: WAZ Bottrop 12.01.2019

 

Heine-Schüler an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

  • 373.406 Teilnahmen
  • Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop ragt mit 873 Teilnehmern heraus
  • Preise für Schule und Teilnehmer
  • Deutsche Schulen aus Nord- und Südamerika, Asien, Afrika und Europa sind dabei

Bottrop, Januar 2019

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der „Hacking Girls“ aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Informatik-Biber 2018 setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen. Ein Konzept das aufgeht. Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. 373.406 Schülerinnen und Schüler machten mit. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von mehr als 30.000 TeilnehmerInnen bzw. von gut 9 Prozent. In der Primarstufe (Jahrgangsstufen 3 und 4) liegt die Steigerung sogar bei knapp 35 Prozent, hier gab es rund 9.000 TeilnehmerInnen. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt mit 165.121 Teilnehmerinnen bei rund 44 Prozent. Die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bottrop waren eifrig auch wieder beim Informatik-Biber 2018 dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 373.406 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2018 teil. So viele wie noch nie.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. Nach 341.241 Teilnahmen im letzten Jahr waren in diesem Jahr mit 373.406 rund 30.000 mehr Teilnehmende dabei. Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

873 der insgesamt 964 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-GymnasiumsBottrop nahmen vom 5. bis 16. November am Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller rund 2.101 mitwirkenden Bildungseinrichtungen und befindet sich bundesweit auf Platz 10, wofür es vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet wird.

„Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl.

„Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird. Möglich wird eine so große Teilnahme nur durch das besondere Engagement der Kolleginnen und Kollegen.“, freut sich Tobias Mattheis. Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Die Durchführung wird über alle Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Mathematik organisiert.

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen“, so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden“, betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. Das freut auch Schulleiter Tobias Mattheis. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird“, sagte er.

Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Alle Kollegen der Fachschaft Mathematik helfen mit. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung.

Am Heinrich-Heine-Gymnasium ist der Wettbewerb ein Baustein der intensiven MINT-Förderung. Die Schülerinnen und Schüler werden kontinuierlich bei der Erweiterung ihrer MINT-Kompetenzen unterstützt und somit auf die digitale Zukunft vorbereitet.

Der Informatik-Biber

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

Der Wettbewerb ist die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Informatics and

Computational Thinking“, der 2004 in Litauen gestartet wurde. Träger von BWINF und damit auch des Informatik-Biber sind die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung undForschung. Weitere BWINF-Projekte sind der Bundeswettbewerb Informatik, der Jugendwettbewerb Informatik und das Auswahlverfahren für das deutsche Team bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI).

Weitere Informationen:

bwinf.de/biber

bwinf.de

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WAZ: „Heine-Gymnasium ragt bei Informatik-Biber heraus“

Mehr als 90 Prozent der Schüler nahmen an dem bundesweiten Online-Wettbewerb teil

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der„Hacking Girls“ aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Wettbewerb Informatik-Biber 2018 setzen sich Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich.

Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 373.406 Schülerinnen und Schüler machten diesmal mit. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt bei rund 44 Prozent. Auch die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums waren wieder eifrig dabei und stellten sich den Aufgaben. 873 der insgesamt 964 Schüler des Gymnasiums nahmen an dem Online-Wettbewerb teil. Damit zählt das Heinrich-Heine-Gymnasium zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmezahlen aller 2101 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Es befindet sich bundesweit auf Platz 10. Dafür gab es vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) eine Auszeichnung. Geschäftsführer Wolfgang Pohl dankte dem Heinrich-Heine-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülern und den Lehrkräften für ihr Engagement. Der Wettbewerb habe das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. „Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt“, lobte Pohl. Das freut auch Schulleiter Tobias Mattheis. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen. Es ist toll, dass das Wettbewerbsangebot von den Schülerinnen und Schülern so stark angenommen wird“, sagte er.

Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper. Alle Kollegen der Fachschaft Mathematik helfen mit. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung.

Quelle: WAZ Bottrop 12.01.2019

 

 

Erfolgreiche Matheasse

Julian Gosmann und Xin Li

Julian Gosmann (6c), der im letzten Jahr auch eine Preisplatzierung beim Känguru-Wettbewerb erzielen konnte,  hat bei der Regionalrunde der Mathematik-Olympiade, dem größten mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulwettbewerb in Deutschland, einen hervorragenden zweiten Platz belegt und knapp die Qualifikation für die Landesrunde verpasst.

Die Schülerin Xin Li (6c), die auch im letzten Jahr zu den Preisträgerinnen gehörte, und die Schüler Felix Gertz (5b) und Saya Mourad (6d) belegten jeweils einen guten dritten Platz.

Die Schülerinnen und Schüler mussten in einer mehrstündigen Klausur anspruchsvolle mathematische Aufgaben mit Knobelcharakter lösen. Für ihr mathematisches Können wurden sie von Bürgermeister Klaus Strehl mit einer Urkunde und einem Büchergutschein geehrt.

Wir als Schulgermeinde hoffen, dasss die hohe Teilnehmerzahl auch im nächsten Jahr bestätigt wird und zahlreiche Matheasse unsere Schule vertreten werden.

 

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