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Der Schulsieger 2021 im Diercke WISSEN Geographiewettbewerb steht fest!

Marc Alexander Lorberg aus der EF hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler teilgenommen und den Sieg auf Schulebene am HHG erlangt. Nachdem Marc den Klassen-/Stufensieg erreichte, konnte er sich danach als Sieger des Heinrich-Heine-Gymnasiums u. a. gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler Ruth Mentz (EF) auf Platz 2 und Lennard Rothe (EF) auf Platz 3 durchsetzen. Den frei erstplatzierten und allen weiteren Klassen-/Stufensiegern herzlichen Glückwunsch von der Fachschaft Erdkunde! 

Diercke WISSEN ist mit über 310.000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographiewettbewerb und in jedem Jahr eine gefragte Veranstaltung für die Schulen in Deutschland und die deutschen Schulen im Ausland. „Der Wettbewerb kann von Jahr zu Jahr mehr geographiebegeisterte junge Menschen gewinnen, was uns besonders freut. Geographiewissen zu vermitteln und Geographie zu wissen sind grundlegende Verpflichtungen für Lehrende und Lernende. Wir wollen dies durch einen interessanten Wettbewerb mit unserem Partner, dem Westermann Verlag, in bewährter Weise weiterhin unterstützen!“ erläutert OstD Karl Walter Hoffmann, der 1. Vorsitzende des VDSG (Verband Deutscher Schulgeographen e.V.). Thomas Michael, der Geschäftsführer des Westermann Verlages, freut sich über die große Resonanz zum Diercke WISSEN: „Der Wettbewerb ist für die teilnehmenden Schulen ein besonderes Ereignis und zeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichtes für geographische Inhalte interessieren. Die Begeisterung für das Thema Geographie und das enorme Engagement der Schulen für unseren Wettbewerb macht Diercke WISSEN zu einem besonderen Höhepunkt im Schuljahr.“ 

Am HHG haben alle neunten Klassen und die beiden Erdkunde Grundkurse aus der Jahrgangsstufe EF teilgenommen. 

The Big Challenge 2021 – Herausforderung angenommen und alle Erwartungen übertroffen

Auch in diesem Jahr haben unsere Schüler*innen aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 wieder am europaweiten Englischwettbewerb „The Big Challenge“ teilgenommen.

Der Wettbewerb testet auf spielerische Weise ihre Englischkenntnisse und besteht aus 55 Aufgaben, die Grammatik, Wortschatz und Hörverstehen, aber auch Landeskunde, sowie Bild- und Textverständnis prüfen.

Wir gratulieren allen Teilnehmer*innen, insbesondere den Siegerinnen der einzelnen Jahrgangsstufen Maike H. (6b) und Kristin G. (5b).

Kristin bewies sogar ein ganz besonderes Sprachentalent. Sie erlangte 350 von 350 möglichen Punkten und wurde somit landesweit Erste und landete bundesweit auf dem 2. Platz. CONGRATULATIONS!!!

             

 

Heureka Wettbewerb „Mensch und Natur“

86 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 haben betreut von Frau Lamping und Hußmann in diesem Schuljahr am Heureka-Wettbewerb teilgenommen.

Ronja Liebig (7b) hat dabei als erste Heine-Schülerin eine bundesweite Preisplatzierung erzielt. Sie landete mit ihrer Punktzahl bundesweit auf einem hervorragenden zweiten Platz .

Insgesamt waren 45 Multiple Choice Fragen aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Themengebieten zu beantworten. In den Bereichen Mensch und Tier, Natur und Umwelt und Technik und Fortschritt mussten die Schülerinnen und Schülern sich z.B. folgenden Fragen stellen: Wie werden Sinnesreize wie der Geschmack oder ein Geruch an das Gehirn weitergeleitet? Was kann sich am Lebensende eines Sterns aus ihm entwickeln? Wo wächst der essbare Teil einer Kartoffelpflanze? Was versteht man unter „Bluetooth“? Was versteht man unter fossilen Brennstoffen? Wenn bei dir ein Kalziummangel festgestellt wurde, was könntest du machen, um dem entgegen zu wirken?

Wozu gehören Windkraft, Wasserkraft und Erdwärme und wofür benötigt man Hyperlinks?

Den folgenden Siegerinnen und Siegern der jeweiligen Jahrgangsstufen wurde feierlich eine Siegerurkunde sowie ein besonderer Preis überreicht. Alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben eine Teilnehmerurkunde und eine kleine Aufmerksamkeit des Veranstalters erhalten.

Jahrgangsstufe 5:

  1. Platz: Paul Brackmann (5b)
  2. Platz: Jannes Michalke (5b)
  3. Platz: Kristin Gosmann (5b), Tanyel Scholing (5b), Eloisa Werner (5b)

Jahrgangsstufe 6:

  1. Platz: Mika van der Linden (6d)
  2. Platz: Jasmin Jung (6d), Fred Westphal (6d)
  3. Platz: Burak Isci (6d), Marlene Barb (6d), Tim Elias van der Haar (6d)

Jahrgangsstufe 7:

  1. Platz: Ronja Liebig (7b)
  2. Platz: Kevin Wilms (7b)
  3. Platz: Nico Rothkopf (7b), Alexander Böhnke (7b)

Jahrgangsstufe 8:

  1. Platz: Julian Gosmann (8c)

Wir als Schulgemeinde gratulieren herzlich und freuen uns auf einen spannenden und erfolgreichen Wettbewerb im kommenden Schuljahr.

 

Bottroper Schüler steuern selbst gebaute Hand per Gedanken

Lina Tebourski und Leon Hausmann haben innerhalb von zwei Jahren einen bionische Hand und einen entsprechenden Arm entwickelt. Damit haben die beiden Bottroper Schüler den Landeswettbewerb NRW von Jugend forscht gewonnen. Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services

Bottrop.  Mit einem spektakulären Projekt haben Lina Tebourski und Leon Hausmann bei „Jugend forscht“ gewonnen. Wo diese Technik im Alltag anwendbar ist.

Ein weißer Kunststoff-Torso steht auf dem Tisch vor Lina Tebourski (16) und Leon Hausmann (17). Daran baumelt ein Arm mit einer Hand – und dahinter steckt jede Menge High-Tech. Allein mittels ihrer Gedanken können die beiden Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bottrop diese Hand und den Arm steuern. Mit diesem außergewöhnlichen Projekt der Bionischen Hand haben sie den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ gewonnen als bestes interdisziplinäre Projekt. Ende Mai treten sie beim Bundeswettbewerb an.

Eine Vielzahl von Servo-Motoren und Fäden sorgt dafür, dass sich Finger, Hand und Arm tatsächlich bewegen. Doch das allein reicht nicht. Mittels eines EEG haben die beiden jungen Bottroper Hirnströme ausgemessen und anschließend eine Software programmiert, die diese Ströme in Bewegungen der Hand umsetzt.

Elftklässler aus Bottrop verblüffen Experten aus der Jury

Damit haben die beiden Elftklässler auch die Jury beim Wettbewerb verblüfft. Schon im vergangenen Jahr haben die beiden den Regionalwettbewerb gewonnen – damals allein mit der von ihnen entwickelten Hand. „Als der Juror das EEG aufgesetzt hat und sich dann tatsächlich die Hand bewegt hat, hat er große Augen gemacht. So etwas ist natürlich toll und spornt einen an, weiter zu machen.“ Und tatsächlich haben die beiden weiter gemacht. Weil es wegen Corona im vergangenen Jahr keinen Landeswettbewerb gab, haben die beiden jungen Forscher ihr Projekt weiter entwickelt und den entsprechenden Torso gebaut.

 

Für ihre erste Teilnahme haben die beiden Bottroper eine bionische Hand hergestellt, später wurde daraus ein Arm mit Torso. Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services

Die einzelnen Bauteile entstanden im 3D-Drucker, wurden anschließend zusammengefügt. Hier hat sich vor allem Leon Hausmann eingebracht, während Lina Tebourski in erster Linie für den Bio-Part zuständig war. Rund zwei Jahre hat es gedauert von der ersten Idee bis hin zum jetzigen Ausbaustand. Er habe schon früh einen Faible für Robotik gehabt, sagt Leon, bei ihr sei das Interesse an Naturwissenschaften schon immer sehr ausgeprägt gewesen, ergänzt Lina. Auch in ihrer Freizeit beschäftige sie sich viel mit dem Thema und so stoße man dann auch auf verhältnismäßig neue Entwicklungen in der Bionik. Und so sei man letztlich auf das Projekt gekommen.

Bottroper Schüler wollen Universitäten für ihr Projekt begeistern

Inzwischen denken die beiden schon weiter, haben Ideen, wie sie ihren bionischen Arm weiter ausbauen können. Leon denkt an einen Handschuh, den könne der Nutzer dann über seine eigene Hand stülpen und die künstliche Hand imitiert dann deren Bewegungen. Deshalb hoffen die beiden HHG-Jungforscher, dass sich durch die Wettbewerbserfolge nun auch Universitäten für ihre Entwicklung interessieren und sie beim weiteren Ausbau unterstützen.

Denn das sei am Ende auch eine finanzielle Frage, weiß Cornelia Hußmann. Die stellvertretende HHG-Leiterin unterrichtet unter anderem Physik und hat die beiden im Rahmen von „Jugend forscht“ betreut. Schon das einfache EEG, was sich Lina und Leon angeschafft haben, hätte rund 400 Euro gekostet. Nun würden weitere Geräte benötigt, die wesentlich teurer seien. Deshalb will die Lehrerin zunächst auch einen Kontakt zur hiesigen Hochschule herstellen – zumal das HHG mit der Hochschule Ruhr West kooperiert. Selbstverständlich sei man stolz auf die Leistung der beiden. „Das ist auch ein Ansporn für die jüngeren Schüler“, hat sie beobachtet.

Praktische Anwendungsbereiche bei Prothesen oder Arbeit mit Gefahrstoffen

Es gebe für ihr Projekt auch ganz praktische Anwendungsbereiche, sagen die beiden. So ließen sich auf der Basis solcher Programm beispielsweise Prothesen entwickeln, die der Träger dann durch seine Gedanken steuert. „Man könnte vielleicht auch eine Sensorik entwickeln, so dass die künstliche Hand auch weiß, wie fest sie zupackt“, denkt Leon schon weiter. Auch bei der Arbeit mit gefährlichen Stoffen könnte so eine künstliche Hand am Ende zum Einsatz kommen, sagt Lina. Mit anderen Worten, wer mit gefährlichen Stoffen arbeitet, der steuert künftig – auf welchem Wege auch immer – eine künstliche Hand und kommt so selbst gar nicht in den Gefahrenbereich.

Ende Mai steht nun erst einmal der Bundeswettbewerb auf dem Programm – coronabedingt wie auch schon der Landeswettbewerb nur online. Das bedauern die beiden Elftklässler, denn zu so einem Wettbewerb gehöre ja auch der Austausch – mit anderen Teilnehmern und den Fachjuroren. Dazu kämen eben auch Vertreter von Universitäten – für die Zukunft der beiden sicher nicht unwichtig. Demnächst steht erst einmal das Abi an, doch was danach kommen soll wissen die beiden auch schon. Leon kann sich gut vorstellen in dem Bereich auch zu studieren, etwa Elektrotechnik, am liebsten an der RWTH in Aachen. Lina präferiert Medizin, „gern im chirurgischen oder neurochirurgischen Bereich“. Ihr Uni-Favorit? „Bochum.“

Weitere Auszeichnungen fürs HHG

Beim Landeswettbewerb Jugend forscht hat das HHG noch weitere Preise gewinnen können. So haben Nils Ramspeck und Benedikt Raßmann im Feld Geo- und Raumwissenschaften den zweiten Platz belegt. Das HHG wurde außerdem als beste Jugend forscht-Schule in NRW ausgezeichnet.

Auch Lehrerin Cornelia Hußmann durfte sich über eine Auszeichnung freuen. Sie erhielt einen Sonderpreis für Projektbetreuende.

Autor: Matthias Düngelhoff

Quelle:WAZ online, https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottroper-schueler-steuern-selbst-gebaute-hand-per-gedanken-id231999021.html [Stand, 09.04.21, 15.25 Uhr]

 

Hier gehts zur Druckausgabe des Artikels vom 10.04.2021.

Antolin Lesewettbewerb

Antolin von Westermann
Antolin von Westermann

Leseratten und Bücherwürmer aufgepasst: Unsere Siegerinnen und Sieger des Lesewettbewerbs auf Antolin stehen fest!

Im fünften Jahrgang dürfen sich Falk Harrer (5a), Alexander Kuz (5a) und Sophie Tersteegen (5c) auf einen Buchpreis freuen.

Im sechsten Jahrgang haben Matilda Erting (6a), Marlene Barb (6d) und Idalena Ostroske (6c) die meisten Punkte auf Antolin gesammelt.

Die Siegerinnen des siebten Jahrgangs sind Lotta Roy (7b), Luisa Jokisch (7b) und Fatima Hariri (7d).

Herzlichen Glückwunsch! Ihr dürft euch auf eine Leseratten-Urkunde und einen Buchpreis freuen!

Die fleißigste Klasse eines Jahrgangs und die jeweiligen Klassensieger erhalten ebenfalls Urkunden für ihre tolle Leseleistung!

 

An alle Leseratten:

Wir erneuern den Wettbewerb für unsere Schülerinnen und Schüler der fünften bis siebten Klassen. Er startet am 26. März und läuft bis zum Ende des Schuljahres. Es gibt wieder tolle Buchpreise zu gewinnen!

Weiterhin viel Spaß beim Schmökern und Lesen wünscht

euer Erprobungsstufenteam und euer Büchereiteam

HHG Bottrop an der Spitze bei Deutschlands größtem Informatikwettbewerb

965 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums nahmen vom 9. bis 22. November am Online-Wettbewerb teil. hochgeladen von Michael Menzebach

Informatik-Biber trotz Corona erfolgreich

Bottrop. Welche Entdeckerin kann es bis zur Schatzkammer schaffen? Wer kann das Sportturnier nach den ersten Matches noch gewinnen? Wo müssen Geschäfte gebaut werden, um eine Landgemeinde optimal zu versorgen? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich.

Teilgenommen haben 381.580 Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen im In- und Ausland. Auch die Aufgaben wurden in 21 Ländern rund um den Globus entwickelt, darunter Neuseeland, Pakistan, Indien, die Philippinen, Nord-Makedonien, Island und Portugal.

Positive Bilanz trotz Corona

Trotz erschwerter Bedingungen durch Corona können die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) als Veranstalter eine positive Bilanz ziehen: Mit 381.580 Schülerinnen und Schülern verzeichnet der Informatik-Biber 2020 eine sehr gute Teilnahmezahl. Lediglich 2019 waren mehr Kinder und Jugendliche beim Online-Wettbewerb dabei. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber 2020 liegt mit 167.385 Teilnehmerinnen bei 44,8 Prozent. Dieses erfreuliche Ergebnis ist insbesondere dem großen Engagement der Lehrkräfte zu verdanken.

Auszeichnung für besonderes Engagement

965 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums nahmen vom 9. bis 22. November am Online-Wettbewerb teil. Das ist eine der höchsten Teilnahmezahlen aller 2.356 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Dafür wird sie von BWINF ausgezeichnet. „Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt, und das in diesen schwierigen Zeiten“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich der Schulleiter Tobias Mattheis. Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper, die von allen Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Mathematik unterstützt werden. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung. „Wir möchten im MINT-Bereich nicht nur die Spitzenförderung unserer Schülerinnen und Schüler erreichen, für die wir durch das MINT-EC Schulnetzwerk bereits ausgezeichnet worden sind, sondern alle Schülerinnen und Schüler in einer Breitenförderung mitnehmen. Dafür eignet sich der Informatik-Biber, besonders!“, erläutert MINT-Koordinatorin Cornelia Hußmann.
Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler und Schülerinnen auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der modernen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb stellt die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Informatics and Computational Thinking“ dar, der 2004 in Litauen gestartet wurde. BWINF richtet neben dem Informatik-Biber auch den Bundeswettbewerb Informatik und den Jugendwettbewerb Informatik aus und ist außerdem für Auswahl und Teilnahme des deutschen Teams bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) verantwortlich. Träger von BWINF sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe sind von der Kultusministerkonferenz geförderte Schülerwettbewerbe und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Quelle: Stadtspiegel 

Autor: Michael Menzebach

https://www.lokalkompass.de/bottrop/c-ratgeber/informatik-biber-trotz-corona-erfolgreich_a1489926 [Stand: 17.12.2020]

In diesem Jahr wurde der beste Vorleser gekürt

Nach der Siegerehrung (v.l.n.r.): Nina Wormland, Nils Gurski, Tim von der Haar und Idalena Ostroske

Das Rezept für einen Vorlesewettbewerb zu Corona-Zeiten lautet wie folgt: Man nehme vier Klassensieger*innen, ihre Stellvertreter*innen, acht Freund*innen, eine vierköpfige Jury und tolle Jugendbücher. Alle Zutaten versammle man am 10.12.2020 in der Aula der Schule und nach einer guten Stunde gebe man den Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs bekannt.

In der ersten Wettbewerbsrunde lasen die Klassensieger*innen Nils Gurski (6a), Nina Wormland (6b), Idalena Ostroske (6c) und Tim von der Haar (6d) vor der Jury und ausgewählten Mitschüler*innen zunächst aus ihren selbst gewählten Jugendbüchern. Dabei wurde auf bekannte Kinderbücher wie Cornelia Funkes „Herr der Diebe“ oder auf einen Titel der seit 2014 erfolgreichen Penny Pepper-Reihe von Ulrike Rylance zurückgegriffen. Außerdem wurden Auszüge aus Lars Joachim Grimstads „Finn und die geklauten Kinder“ sowie aus „Hundewinter“ der amerikanischen Autorin Kathy A. Nuzum zum Besten gegeben.

In der zweiten Runde des Vorlesewettbewerbs muss eine ca. zweiminütige Sequenz aus einem unbekannten Jugendbuch vorgetragen werden. Dieses Jahr wurde dazu das erste Kapitel des Jugendbuches „Traumspringer“ von Alex Rühle ausgewählt. Auch hier schlugen sich alle Vorleser*innen gut und machten Lust darauf, mehr von Leon dem Träumer zu erfahren. Am Ende des Wettbewerbs konnte die Jury einen ersten Platz, einen zweiten sowie zwei dritte Plätze vergeben.

Tim von der Haar überzeugte die Jury über beide Wettbewerbsteile und wird als Erstplatzierter das Heinrich-Heine-Gymnasium im kommenden Jahr auf Stadtebene vertreten. Über den zweiten Platz konnte sich Idalena Ostroske freuen und den dritten Platz teilen sich Nils Gurski und Nina Wormland. In der sich an den Wettbewerb anschließenden Siegerehrung erhielten alle Gewinner*innen ihre Siegerurkunden sowie einen Buchgutschein und etwas Süßes.

Das HHG gratuliert Tim recht herzlich zu seinem Sieg und bedankt sich bei allen teilnehmenden Schüler*innen für das schöne Vorleseerlebnis in diesem Jahr.

Lions Facharbeitswettbewerb

Am vergangenen Montag, 02.11.2020, hat der Facharbeitswettbewerb am Heinrich-Heine-Gymnasium stattgefunden.

In der großen Aula des HHG haben die vier Schülerinnen Tessa Berghoff, Josie Nef, Elisa Schickedanz und Tabea Schulze ihre Facharbeiten dem Publikum, also den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q1, vorgestellt. Es war – wie in den Jahren davor – eine gelungene Veranstaltung.

Den ersten Preis hat die Schülerinnen Tessa Berghoff belegt, den zweiten die Schülerin Josie Nef. Elisa Schickedanz und Tabea Schulze teilten sich den dritten Platz. Die Schülerinnen freuten sich über die Preise von 200€, bzw. 100€, sowie einen Buchgutschein.

Es gratulieren sehr herzlich für den Lionsclub Bottrop Herr Martin Welling und Herr Christoph Badde.

Quarantäne-Kunst… kreativ durch die Krise

Da momentan leider kein Kunstunterricht vor Ort stattfindet, folgten Heine-Schülerinnen und -Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen dem Aufruf des „Getty Musuem“ aus Los Angeles, das über Twitter dazu aufgerufen hat, doch Kunstwerke daheim nachzustellen. Mit Alltagsgegenständen und vor allem viel Fantasie. Da der Großteil der Welt aktuell zuhause bleibt bzw. bleiben muss und unter anderem nicht ins Museum gehen kann, ist das eine unterhaltsame Challenge, um Kreativität zu entfachen und sich die Kunst in die eigenen vier Wände zu holen!

Erste verblüffende Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten… Die Titel des Originalkunstwerks lesen Sie unter jedem Foto, wir wünschen viel Spaß beim Vergleichen. Ab Freitag werden die Werke auch im Flur vorm Lehrerzimmer ausgestellt.

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