MINT

Was ist MINT?

MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Aufgrund des hohen Fachkräftemangels in diesen Bereichen in Deutschland setzen wir uns am Heinrich-Heine-Gymnasium für die Förderung im MINT-Bereich besonders ein. Das Ziel ist es das Interesse der Schülerinnen und Schüler zu wecken und zu stärken und die Wege ins Berufsleben dieser Branche zu vereinfachen.

In den letzten Jahren wurde ein umfassendes MINT-Konzept entwickelt zu dessen Herzstück die MINT-Profilklassen sowie besondere Angebote im WPII-Bereich bzw. der Oberstufe gehören. Begleitet wird dies durch Angebote im Bereich der individuellen Förderung mit Arbeitsgemeinschaften, Projekten und Wettbewerben wie z.B. Jugend forscht. Stetig wird das MINT-Konzept weiterentwickelt.

Seit 2018 gehört das Heinrich-Heine-Gymnasium als Anwärter zu den 325 Netzwerkschulen des MINT-EC Netzwerkes. Diese Auszeichnung erhalten nur Schulen die ein ausgeprägtes und exzellentes Profil in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik haben. Die Rezertifizierung wird im Jahr 2020 erfolgen.

Die MINT-Fachschaft setzt sich zusammen aus den Fachvorsitzenden und ihren Stellvertretern der verschiedenen MINT-Fächer:

Die Fachschaft MINT stellt sich vor

MINT-Koordinatorin:

Frau Hußmann (hussmann [at] hhg-bottrop [dot] de)

Mathematik:

Herr Fiedler, Herr Reich

Informatik:

Herr Buers, Herr Biermann

Biologie:

Frau Burmester, Frau Börger

Chemie:

Frau Breiler, Herr Schneider

Physik:

Herr Schneider, Herr Biermann

Die MINT-Fachkonferenz tagt einmal im Halbjahr. Eltern sind herzlich willkommen!

 

Wer unterrichtet in diesem Schuljahr MINT?

Biermann, Sven

Lehrer
E-Mail: biermann [at] hhg-bottrop [dot] de
Telefon: +49 2041 182580
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Fächer: Informatik, Mathematik, MINT, Physik
Aufgaben: Mitarbeit Schulnetz, Schulfilter, Schülerakademien, Kontakte Universitäten, Wettbewerbe

Breiler, Sarah

Lehrerin
E-Mail: breiler [at] hhg-bottrop [dot] de
Telefon: +49 2041 182580
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Fächer: Chemie, Mathematik, MINT
Aufgaben: Gefahrstoffbeauftragte, Fachvorsitzende Chemie, SV-Verbindungslehrerin

Burmester, Lydia

Lehrerin
E-Mail: burmester [at] hhg-bottrop [dot] de
Telefon: +49 2041 182580
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Fächer: Biologie, MINT, Sozialwissenschaften
Aufgaben: Fachvorsitzende Biologie, Betreuung Schülerfirma HHG-help, Jugend debattiert, Vertretungsplan

Lamping, Laura

Lehrerin
E-Mail: lamping [at] hhg-bottrop [dot] de
Telefon: +49 2041 182580
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Fächer: Chemie, Erdkunde, MINT
Aufgaben: Team Erprobungsstufe

 

 

MINT-Aktuell

Bottrop, 02.06.2021

Leon Hausmann und Lina Tebourski, beide Schüler der Jahrgangsstufe Q1, haben das Unmögliche möglich gemacht. Sie haben sich, nach 2 Jahren harter Arbeit und vielen Stunden in ihrer Freizeit, gegen äußerst starke Konkurrenz durchsetzen können und den 4. Platz im Bundesfinale Technik belegt. Dieser Platz ist mit einem Preisgeld von 1000,-€ durch den Verein Deutscher Ingenieure e.V. dotiert. Wir gratulieren Lina und Leon an dieser Stelle ganz herzlich!!!

In den letzten 5 Tagen haben 169 Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet in 113 Projekten um die Platzierungen in 7 Fachgebieten gekämpft. Aus Nordrhein-Westfalen waren 14 Schülerinnen und Schüler mit 10 Projekten am Start. Dabei war Lina das einzig startende Mädchen! Im Fachgebiet Technik wurden die meisten Projekte (21) gemeldet, was umso mehr zeigt, wie schwierig hier die Platzierung zu erreichen war.

Die Sieger und Platzierten des 56. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht werden im Herbst Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel treffen.

Hier die Laudatio zum belegten Platz (Auszug aus der Festschrift – Jugend forscht):

Roboterhand ahmt Menschen nach

Bionic Hand

Die menschliche Hand ist ein kleines Wunderwerk und kann selbst feinmotorische Herausforderungen souverän meistern, etwa das Einführen eines Fadens in ein Nadelloch. Mithilfe eines 3-D-Druckers und mehrerer Elektromotoren konstruierten Leon Hausmann und Lina Tebourski eine mechanische Version – die bionische Hand. Besonderes Augenmerk richteten die beiden auf deren Ansteuerung: Zum einen entwickelten sie ein System, das per EEG die Hirnströme des Bedieners erfasst und in Steuerbefehle umsetzt. Zum anderen programmierten sie anhand von KI-Algorithmen eine Bilderkennung, die die Bewegung einer echten Hand aufzeichnet und analysiert. Das Ergebnis: Macht die richtige Hand eine bestimmte Greifbewegung, ahmt die bionische Hand diese präzise nach, wie ein digitaler Zwilling.


Bottrop, 28.04.2021

Die Schülerinnen und Schüler der MINT-Klasse 5b haben im Unterricht unterschiedliche Experimente vorgestellt. Ihr Auftrag war es, sich ein spannendes Experiment zu suchen, es durchzuführen und zur Durchführung ein Mitmachvideo zu erstellen. Die besten Videos möchten wir hier vorstellen. Heute starten wir mit dem Video von Paul Brackmann. Sein Thema war der Bau einer „Lavalampe“. Herzlichen Dank an Paul für das interessante Thema! 
 

Bottrop, 09.04.2021

 

Lina Tebourski und Leon Hausmann haben innerhalb von zwei Jahren einen bionische Hand und einen entsprechenden Arm entwickelt. Damit haben die beiden Bottroper Schüler den Landeswettbewerb NRW von Jugend forscht gewonnen. Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services

 

Bottrop.  Mit einem spektakulären Projekt haben Lina Tebourski und Leon Hausmann bei „Jugend forscht“ gewonnen. Wo diese Technik im Alltag anwendbar ist.

Ein weißer Kunststoff-Torso steht auf dem Tisch vor Lina Tebourski (16) und Leon Hausmann (17). Daran baumelt ein Arm mit einer Hand – und dahinter steckt jede Menge High-Tech. Allein mittels ihrer Gedanken können die beiden Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums Bottrop diese Hand und den Arm steuern. Mit diesem außergewöhnlichen Projekt der Bionischen Hand haben sie den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ gewonnen als bestes interdisziplinäre Projekt. Ende Mai treten sie beim Bundeswettbewerb an.

Eine Vielzahl von Servo-Motoren und Fäden sorgt dafür, dass sich Finger, Hand und Arm tatsächlich bewegen. Doch das allein reicht nicht. Mittels eines EEG haben die beiden jungen Bottroper Hirnströme ausgemessen und anschließend eine Software programmiert, die diese Ströme in Bewegungen der Hand umsetzt.

Elftklässler aus Bottrop verblüffen Experten aus der Jury

Damit haben die beiden Elftklässler auch die Jury beim Wettbewerb verblüfft. Schon im vergangenen Jahr haben die beiden den Regionalwettbewerb gewonnen – damals allein mit der von ihnen entwickelten Hand. „Als der Juror das EEG aufgesetzt hat und sich dann tatsächlich die Hand bewegt hat, hat er große Augen gemacht. So etwas ist natürlich toll und spornt einen an, weiter zu machen.“ Und tatsächlich haben die beiden weiter gemacht. Weil es wegen Corona im vergangenen Jahr keinen Landeswettbewerb gab, haben die beiden jungen Forscher ihr Projekt weiter entwickelt und den entsprechenden Torso gebaut.

 

Für ihre erste Teilnahme haben die beiden Bottroper eine bionische Hand hergestellt, später wurde daraus ein Arm mit Torso. Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services

Die einzelnen Bauteile entstanden im 3D-Drucker, wurden anschließend zusammengefügt. Hier hat sich vor allem Leon Hausmann eingebracht, während Lina Tebourski in erster Linie für den Bio-Part zuständig war. Rund zwei Jahre hat es gedauert von der ersten Idee bis hin zum jetzigen Ausbaustand. Er habe schon früh einen Faible für Robotik gehabt, sagt Leon, bei ihr sei das Interesse an Naturwissenschaften schon immer sehr ausgeprägt gewesen, ergänzt Lina. Auch in ihrer Freizeit beschäftige sie sich viel mit dem Thema und so stoße man dann auch auf verhältnismäßig neue Entwicklungen in der Bionik. Und so sei man letztlich auf das Projekt gekommen.

Bottroper Schüler wollen Universitäten für ihr Projekt begeistern

Inzwischen denken die beiden schon weiter, haben Ideen, wie sie ihren bionischen Arm weiter ausbauen können. Leon denkt an einen Handschuh, den könne der Nutzer dann über seine eigene Hand stülpen und die künstliche Hand imitiert dann deren Bewegungen. Deshalb hoffen die beiden HHG-Jungforscher, dass sich durch die Wettbewerbserfolge nun auch Universitäten für ihre Entwicklung interessieren und sie beim weiteren Ausbau unterstützen.

Denn das sei am Ende auch eine finanzielle Frage, weiß Cornelia Hußmann. Die stellvertretende HHG-Leiterin unterrichtet unter anderem Physik und hat die beiden im Rahmen von „Jugend forscht“ betreut. Schon das einfache EEG, was sich Lina und Leon angeschafft haben, hätte rund 400 Euro gekostet. Nun würden weitere Geräte benötigt, die wesentlich teurer seien. Deshalb will die Lehrerin zunächst auch einen Kontakt zur hiesigen Hochschule herstellen – zumal das HHG mit der Hochschule Ruhr West kooperiert. Selbstverständlich sei man stolz auf die Leistung der beiden. „Das ist auch ein Ansporn für die jüngeren Schüler“, hat sie beobachtet.

Praktische Anwendungsbereiche bei Prothesen oder Arbeit mit Gefahrstoffen

Es gebe für ihr Projekt auch ganz praktische Anwendungsbereiche, sagen die beiden. So ließen sich auf der Basis solcher Programm beispielsweise Prothesen entwickeln, die der Träger dann durch seine Gedanken steuert. „Man könnte vielleicht auch eine Sensorik entwickeln, so dass die künstliche Hand auch weiß, wie fest sie zupackt“, denkt Leon schon weiter. Auch bei der Arbeit mit gefährlichen Stoffen könnte so eine künstliche Hand am Ende zum Einsatz kommen, sagt Lina. Mit anderen Worten, wer mit gefährlichen Stoffen arbeitet, der steuert künftig – auf welchem Wege auch immer – eine künstliche Hand und kommt so selbst gar nicht in den Gefahrenbereich.

Ende Mai steht nun erst einmal der Bundeswettbewerb auf dem Programm – coronabedingt wie auch schon der Landeswettbewerb nur online. Das bedauern die beiden Elftklässler, denn zu so einem Wettbewerb gehöre ja auch der Austausch – mit anderen Teilnehmern und den Fachjuroren. Dazu kämen eben auch Vertreter von Universitäten – für die Zukunft der beiden sicher nicht unwichtig. Demnächst steht erst einmal das Abi an, doch was danach kommen soll wissen die beiden auch schon. Leon kann sich gut vorstellen in dem Bereich auch zu studieren, etwa Elektrotechnik, am liebsten an der RWTH in Aachen. Lina präferiert Medizin, „gern im chirurgischen oder neurochirurgischen Bereich“. Ihr Uni-Favorit? „Bochum.“

Weitere Auszeichnungen fürs HHG

Beim Landeswettbewerb Jugend forscht hat das HHG noch weitere Preise gewinnen können. So haben Nils Ramspeck und Benedikt Raßmann im Feld Geo- und Raumwissenschaften den zweiten Platz belegt. Das HHG wurde außerdem als beste Jugend forscht-Schule in NRW ausgezeichnet.

Auch Lehrerin Cornelia Hußmann durfte sich über eine Auszeichnung freuen. Sie erhielt einen Sonderpreis für Projektbetreuende.

Autor: Matthias Düngelhoff

Quelle:WAZ online, https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottroper-schueler-steuern-selbst-gebaute-hand-per-gedanken-id231999021.html [Stand, 09.04.21, 15.25 Uhr]

 

Hier gehts zur Druckausgabe des Artikels vom 10.04.2021.

 

 


Bottrop, 17.12.2020

65 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums nahmen vom 9. bis 22. November am Online-Wettbewerb teil. hochgeladen von Michael Menzebach

Informatik-Biber trotz Corona erfolgreich

Bottrop. Welche Entdeckerin kann es bis zur Schatzkammer schaffen? Wer kann das Sportturnier nach den ersten Matches noch gewinnen? Wo müssen Geschäfte gebaut werden, um eine Landgemeinde optimal zu versorgen? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich.

Teilgenommen haben 381.580 Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen im In- und Ausland. Auch die Aufgaben wurden in 21 Ländern rund um den Globus entwickelt, darunter Neuseeland, Pakistan, Indien, die Philippinen, Nord-Makedonien, Island und Portugal.

Positive Bilanz trotz Corona

Trotz erschwerter Bedingungen durch Corona können die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) als Veranstalter eine positive Bilanz ziehen: Mit 381.580 Schülerinnen und Schülern verzeichnet der Informatik-Biber 2020 eine sehr gute Teilnahmezahl. Lediglich 2019 waren mehr Kinder und Jugendliche beim Online-Wettbewerb dabei. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber 2020 liegt mit 167.385 Teilnehmerinnen bei 44,8 Prozent. Dieses erfreuliche Ergebnis ist insbesondere dem großen Engagement der Lehrkräfte zu verdanken.

Auszeichnung für besonderes Engagement

965 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums nahmen vom 9. bis 22. November am Online-Wettbewerb teil. Das ist eine der höchsten Teilnahmezahlen aller 2.356 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Dafür wird sie von BWINF ausgezeichnet. „Wir danken dem Heinrich-Heine-Gymnasium allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerzahl wurde dieses Ziel am Heinrich-Heine-Gymnasium mehr als erfüllt, und das in diesen schwierigen Zeiten“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich der Schulleiter Tobias Mattheis. Die Hauptorganisatoren des Wettbewerbs sind am Heinrich-Heine-Gymnasium die Lehrer Sven Biermann und Rafael Schopper, die von allen Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Mathematik unterstützt werden. Der Wettbewerb ist am Heinrich-Heine-Gymnasium ein Baustein der intensiven MINT-Förderung. „Wir möchten im MINT-Bereich nicht nur die Spitzenförderung unserer Schülerinnen und Schüler erreichen, für die wir durch das MINT-EC Schulnetzwerk bereits ausgezeichnet worden sind, sondern alle Schülerinnen und Schüler in einer Breitenförderung mitnehmen. Dafür eignet sich der Informatik-Biber, besonders!“, erläutert MINT-Koordinatorin Cornelia Hußmann.
Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler und Schülerinnen auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der modernen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb stellt die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Informatics and Computational Thinking“ dar, der 2004 in Litauen gestartet wurde. BWINF richtet neben dem Informatik-Biber auch den Bundeswettbewerb Informatik und den Jugendwettbewerb Informatik aus und ist außerdem für Auswahl und Teilnahme des deutschen Teams bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) verantwortlich. Träger von BWINF sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe sind von der Kultusministerkonferenz geförderte Schülerwettbewerbe und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Quelle: Stadtspiegel 

Autor: Michael Menzebach

https://www.lokalkompass.de/bottrop/c-ratgeber/informatik-biber-trotz-corona-erfolgreich_a1489926 [Stand: 17.12.2020]


 

Bottrop, 01.09.2020

Hier finden Sie den Newsletter der Hochschule Ruhr West! Viel Spaß beim Stöbern!


Bottrop, 25.06.2020

Im Rahmen der Verabschiedung des Abiturjahrgangs 2020 wurden folgende Preisträger im MINT-Bereich besonders geehrt:

 

 Simon Kaminski für seine Leistungen im Leistungskurs Mathematik! Gestiftet wurde der Preis durch die Vereinte Volksbank Bottrop!

 

Paul Danzeglocke und Simon Kaminski für ihre Leistungen im Chemie Leistungskurs. Julian Schlegel für seine Leistungen im Grundkurs Chemie. Gestiftet wurden die Preise durch die Gesellschaft Deutscher Chemiker!

 

 

 

Justus Birwe und Thorben Grandt für ihre Leistungen im Physik Leistungskurs! Gestiftet wurde der Preis durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft.

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Jahrgang konnten auch wieder drei MINT-EC-Zertifikate für hervorragende Leistungen im MINT-Bereich vergeben werden:

Ausgezeichnet wurden Carina Schlaak, Berjan Basci und Justus Birwe!

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger!


Bottrop, 24.06.2020

Heute,  am letzten Unterrichtstag der 5. Klassen, erreicht uns das Video von Joshua Wasseveld aus der MINT-Klasse (5d). Joshua hat einen tollen Rückblick zum Schuljahr 2019/2020 gedreht und wünscht uns schöne Sommerferien! Viel Spaß beim Anschauen und herzlichen Dank an Joshua!


Bottrop, 22.06.2020

Erfolgreiche Teilnahme am Dechemax-Schülerwettbewerb

„Alles Bioökonomie, oder was? – Dasselbe in Grün“ – Unter dieser Leitfrage stand der diesjährige Dechemax-Schülerwettbewerb, an dem die vier Schüler*innen, Tom Holterhoff, Henry Kuhlmann, Lukas Mentz und Josie Nef des Leistungskurses Chemie (Q1) teilnahmen. In der ersten Runde beschäftigten sich die Teilnehmer*innen über drei Monate hinweg wöchentlich mit einer Fragestellung im genannten Themenbereich. Kurz vor der Schulschließung im März führten die vier den experimentellen Teil der zweiten Runde durch, bevor es dann während der Schließung hieß: nun folgt das Protokoll sowie das Beantworten gezielter Fragestellungen. Wir gratulieren herzlich zur erfolgreichen Teilnahme an der zweiten Runde!


Bottrop, 11.06.2020

Auch Charlotta Buchholz aus der 7d im Homeschooling hat ein klasse Video zu einer interessanten Fragestellung aus dem MINT-Bereich gedreht. Sie hat sich mit der Volumenkontraktion, also der Verkleinerung des Volumens beim Mischen von zwei Stoffen beschäftigt. Super, danke Charlotta!


Bottrop, 10.06.2020

Die Schüler der Jahrgangsstufe EF, Lina Tebourski und Leon Hausmann,  haben am 28.02.2020, kurz vor der Schulschließung aufgrund der Corona-Pandemie, beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Marl einen hervorragenden 1. Preis gewonnen. Dieser Preis wurde vergeben für ihr Thema „Die bionische Hand“. Hierbei handelt es sich um eine künstliche Hand, deren Bewegungen sich über Gedanken (EEG) steuern lassen. Mit dem Regionalsieg für die beste interdisziplinäre Arbeit hatten Lina Tebourski und Leon Hausmann sich für den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ vom 30.04. – 01.04.20 in Essen qualifiziert. Dieser Regionalsieg ist sozusagen der erste der ersten Plätze, da er nicht nur einer naturwissenschaftlichen Sparte zugeordnet wird, sondern sich auf mehrere naturwissenschaftliche Disziplinen wie Technik, Informatik, Mathematik, Biologie und Physik erstreckt. Der Redakteur Dr. Thomas Schöner (Medienhaus Bauer) hat einen tollen Artikel über die beiden geschrieben, der unter folgendem LINK nachzulesen ist.

Leider wurde die Veranstaltung in Essen aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Lina und Leon wollen aber im nächsten Jahr wieder starten. Wir drücken den beiden die Daumen!

Marc Lorberg und Christian Walter, Schüler der Jahrgangsstufe 9, konnten einen 2. Preis in der Sparte Physik beim Wettbewerb „Schüler experimentieren“ für ihr Thema „Das neue Energieeffizienzlabel“ erreichen. 

Ben Dotzauer, ebenfalls Schüler der Jahrgangsstufe 9, hat für sein Thema „Wie verläuft der optimale Weg eines Rettungsschwimmers?“ den Sonderpreis Thinking Safety erhalten.

Insgesamt waren 8 Schülergruppen bei Jugend forscht ins Rennen gegangen.


Bottrop, 13.05.2020

Beim Lernen auf Distanz können tolle Dinge entstehen! Dies zeigt uns Lotta Roy aus der 6b. Sie hat zum Thema „Lochkamera“ ein tolles Video gedreht. Entstanden ist das Video durch ein Kooperationsprojekt aus den Fächern Physik und MINT. In Physik wurde das Thema vorgegeben und im MINT-Unterricht wurden zeitgleich Präsentationstechniken geübt. Herzlichen Dank an Lotta!!! 

 


Bottrop, 12.05.2020

Hochschule Ruhr West:

Unsere neuen Online-Kurse: Bist du dabei?

„Plagt dich so langsam auch die Langeweile und du hast Lust, dich mit anderen auszutauschen und kreativ zu werden? Dann melde dich zu den neuen, kostenlosen Online-Kursen der zdi-Zentren Bottrop & Oberhausen sowie der Hochschule Ruhr West an.“

Unter folgendem LINK findet ihr die neuen spannenden Online-Workshops!

Workshop Thema
1 Einstieg in die Spiele-Programmierung – Online Programmieren lernen mit Scratch
2

Aufbaukurs Spiele-Programmierung – Online Programmieren lernen mit Scratch

3

Wie gestalte und programmiere ich eine Website? – Einstieg in die Programmierung

4

Gelebte Technik online! – 3D-CAD-Grundkurs

5

MINT hautnah! – Mit Mathe kurz die Welt retten!


Bottrop, 30.11.2019

Das MINT-Maus-Erlebnisbuch feiert am Tag der offenen Tür Premiere!

 


Bottrop, 28.11.2019

Henrik Wojtusch und Leon Hausmann (beide EF) haben am MINT-EC-Camp, welches durch die Hochschule Ruhr-West und das Josef-Albers-Gymnasium zu den Themen „Smart Cars“ und  „Smart Home“ ausgerichtet wird, teilgenommen. Auf dem Foto überprüfen sie die Funktion ihrer Programmierung bei Fahrzeugen der Firma Brabus.
Foto: Frank Oppitz / FUNKE Foto Services

 

 


Bottrop, 27.11.2019

Unsere Schülerin Anne Schultz (8a) hat am Wettbewerb „bio-logisch!“, einem Schülerwettbewerb für die Sekundarstufe I, zum Thema „Ohne Moos nix los!“ teilgenommen. Hierbei handelt es sich um einen Einzelwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, die über den Unterricht hinaus an biologischen Fragestellungen und Phänomenen interessiert sind. Die Neugierde und die Motivation zum Forschen soll unterstützt und gefördert werden. Wir können Anne zu einem hervoragenden Platz 71 gratulieren. An dem Wettbewerb haben rund 1400 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.

 

 


MINT-Profilklassen

Seit dem Schuljahr 2015/2016 bietet das Heinrich-Heine-Gymnasium eine weitere Profil-Klasse ab der Jahrgangsstufe 5 an – die MINT – Profilklasse.

Die MINT – Profilklasse richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die ein ausgeprägtes Interesse an Mathematik und den Vorgängen in der Natur zeigen, sehr wissbegierig und motiviert sind.

Was sind die Ziele einer MINT – Profilklasse?

  • Förderung interessierter und naturwissenschaftlich begabter Schülerinnen und Schüler
  • Erweiterung von Kompetenzen in den MINT-Fächern
  • Förderung der Teamfähigkeit, des selbständigen Arbeitens und der Kommunikationsfähigkeit
  • Aufbau vernetzter Denkstrukturen durch Arbeiten in fächerübergreifenden Projekten
  • Frühzeitige Berufsorientierung

Wie ist der organisatorische Rahmen für die MINT-Profilklasse?

  • MINT-Unterricht in den Jahrgangsstufen 5,6 und 7
  • Zusammenfassung in MINT-Klassen in der gesamten Sekundarstufe I
  • zusätzlicher Unterricht je nach Stundentafel von ein bis zwei Wochenstunden
  • Bewertung auf dem Zeugnis und Bemerkung im Portfolio
  • keine zusätzliche Klassenarbeit oder Prüfung

Wie erfolgt die Auswahl der Schülerinnen und Schüler?

 Entscheidung für die MINT – Profilklasse bei der Anmeldung

  • gute bzw. sehr gute Noten in den Fächern Mathematik und Sachkunde
  • auch gute Noten im Fach Deutsch
  • 50% Mädchenanteil ggf. Losverfahren

Welche Inhalte werden in der MINT – Profilklasse unterrichtet?

Unterricht nach dem EPP-Konzept (Downloads):

Differenzierungsbereich in Klasse 8 und 9

MINT in der Oberstufe

In der Oberstufe bietet das Heinrich-Heine-Gymnasium die ganze Palette der MINT-Fächer zur Wahl von Grund- und Leistungskursen an:

Mathematik (LK und GK, Vertiefungskurs in der EF)

Biologie (LK und GK)

Chemie (LK und GK)

Physik (LK und GK)

Informatik (GK)

„Manipulierte Gesundheit“ (Projektkurs in der Q1/Biologie und Chemie)

MINT-Zertifikat

Durch die Aufnahme als Anwärterschule in den Kreis der MINT-EC-Schulen wird seit dem Schuljahr 2018/2019 das deutschlandweit gültige MINT-EC-Zertifikat an Schülerinnen und Schüler, die sich über ihre gesamte Schullaufbahn hinweg über den Unterricht hinaus im MINT-Bereich engagiert haben, mit dem Abiturzeugnis verliehen.

Um die Verleihung des  MINT-Zertifikates zu erreichen müssen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt werden, die sicherstellen, dass besonders gute Leistungen im MINT-Bereich erbracht worden sind. Dazu gehören:

  • Fachliche Kompetenz
  • Fachwissenschaftliches Arbeiten
  • Zusätzliche MINT-Aktivitäten 

Die Übersicht der Mindestanforderungen ist dem Flyer zu entnehmen.

Das MINT-Zertifikat kann, je nach erreichter Gesamtpunktzahl, in unterschiedlichen Stufen erreicht werden:

  • „Mit Erfolg“
  • „Mit besonderem Erfolg“
  • „Mit Auszeichnung“

Folgende Schülerinnen des Abiturjahrganges 2019 haben das MINT-Zertifikat erhalten:

Annika Birwe, Anna Kuhlmann, Yara Loleit, Theresa Pham, Katharina Schobel, Julia Stammkötter, Malin Stenbrock

Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!

Für die langfristige Dokumentation der MINT-Aktivitäten ist es wichtig alle Anlagen zum Zeugnis gut aufzubewahren und das Portfolio durchgängig zu führen! Diese sind zu einem Beratungsgespräch mit dem Antrag mitzubringen.

Für alle Fragen rund um das MINT-EC-Zertifikat steht Frau Hußmann gerne zur Verfügung.

Phänomexx-Schülerlabor

Am 04. November 2019 wurde das Phänomexx-Schülerlabor im Heinrich-Heine-Gymnasium eröffnet. Das Schülerlabor bietet Experimente rund um den elektrischen Strom und regenerative Energien. Bei der feierlichen Eröffnung wurden die Lernstationen vorgestellt, die ab nun allen Bottroper Kindern der Klassenstufen 4 bis 7 offen stehen.

Ursprünglich ist PhänomexX ein außerschulisches Schülerlabor in Ahlen, in dem der naturwissenschaftliche Unterricht beispielhaft gefördert und das schulische Lernen ergänzt wird. Das Angebot umfasst Lehrplan bezogene Inhalte und zeitgemäße, Schülerinnen und Schüler aktivierende Methoden.

Die Regierungspräsidentin, Frau Dorothee Feller, ist die Schirmherrin von Phänomexx e.V. Weitere Informationen finden sie auf der Seite von Phänomexx e.V.

Finanziell unterstützt und ermöglicht wird die Umsetzung durch die Sparkasse Bottrop.

Ab Januar 2020 werden Fortbildungen der Lehrkräfte zur Vorbereitung des Besuchs mit Schülerinnen und Schülern starten.

Erster Fortbildungstermin: Donnerstag, 09.01.2019, 13.30 Uhr

Anmeldungen werden per Mail (heinrich-heine-gymnasium [at] bottrop [dot] de) oder telefonisch (02041 / 182580)  entgegengenommen!

 

MINT-Wettbewerbe


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