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Vor den Ferien ist fast nach den Ferien 😉 – Der 1. Schultag

Wir wĂŒnschen euch natĂŒrlich zunĂ€chst einmal schöne Ferien und gute Erholung!

FĂŒr die langfristige Planung zum 1. Schultag am 30. August 2017:

Nach den Ferien treffen sich alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Sekundarstufe I (ausgenommen die neuen 5er) um 8.00 Uhr in ihren alten KlassenrĂ€umen und erhalten ihre StundenplĂ€ne und es werden die anliegenden KlassengeschĂ€fte  und Organisatorisches erledigt.
Danach erfolgt der Unterricht nach Plan. Der Nachmittagsunterricht entfÀllt heute.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Sekundarstufe II treffen sich zur Stundenplanvergabe wie folgt:

Q2: 8.00 Uhr – 8.15 Uhr in der Aula

Q1: 8.20 Uhr – 8.35 Uhr in der Aula

EF: 8.40 Uhr -9.00 Uhr in der Aula

 

Zeitplan fĂŒr unsere neuen 5er

9.30 Uhr Ökomenischer Gottesdienst in der Martinskirche

11.00 Uhr BegrĂŒĂŸung in der Aula durch den Schulleiter Herrn Mattheis

 

🔮 Treffen der Ehemaligen am 16. Dezember

Save HHG 16.12.

Bitte vormerken !

Am Samstag, den 16.12.2017 treffen sich die Ehemaligen des Heinrich-Heine Gymnasiums bzw. des ehemaligen StÀdtischen Jungengymnasiums !

Ort: Heinrich-Heine Gymnasium, Gustav-Ohm-Str.65, 46236 Bottrop

Zeit: ab 18 Uhr 

Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor und informieren Sie weitere ehemalige HHG-Absolventen.

Anmeldungen:
Damit wir besser planen können, wird demnÀchst HIER eine Möglichkeit angeboten sich anzumelden (voraussichtlich ab Anfang September bis zum 1. Dezember)

🔮   http://hhg-bottrop.de/ehemalige-2/

Ex-HHG-SchĂŒler – PĂ€dagogik-Prof. – ĂŒber das deutsche Bildungssystem, dessen Verlierer und dessen Zukunft

„Top-down-regieren klappt nicht“.

Fehlende Basiskompetenzen, marode SchulgebĂ€ude, mangelnde Chancengleichheit: Bildungspolitiker stehen vor vielen Herausforderungen. Anne Odendahl sprach mit Heinz-Elmar Tenorth, emeritierter Professor fĂŒr Historische Erziehungswissenschaft, ĂŒber das deutsche Bildungssystem, dessen Verlierer und dessen Zukunft.

Anne Odendahl / 14.8.2017 / https://bildungsklick.de/schule/meldung/top-down-regieren-klappt-nicht/

Herr Prof. Tenorth, Sie empfahlen Bildungspolitikern jĂŒngst in einem Vortrag, einfach mal ein Jahr lang nichts zu tun. Wie ist das gemeint?

Tenorth: Das ist natĂŒrlich eine rhetorische Zuspitzung. Aber mein Vorschlag wĂ€re tatsĂ€chlich, dass sich die Bildungspolitik einmal dazu durchringt, innezuhalten und sich selbstkritisch zu beobachten. Bei allem, was evaluiert wird – Lehrer, Schulversuche, Schulen – ist die Bildungspolitik selbst das einzige System, das nicht evaluiert wird. Auch sie sollte ein Jahr lang die eigenen Effekte studieren und zudem von außen nĂŒchtern messen lassen.

Was sind fĂŒr Sie die Grundlagen guter Bildungspolitik?

Ich wĂŒrde mindestens drei Dimensionen erwarten. Zum ersten eine vernĂŒnftige Schulgesetzgebung, die Schulen, Kollegien, Eltern und SchĂŒlern das Recht einrĂ€umt, ein Schulprofil auszubilden und ihre Arbeit nach eigenen Interessen und Zielen zu koordinieren. Ein Schulgesetz mĂŒsste den Mut haben, diese SelbststĂ€ndigkeit in der AbhĂ€ngigkeit zuzugestehen. Das zweite ist eine auskömmliche, auch fĂŒr die HandlungsfĂ€higkeit der Einzelschule förderliche Finanzierung. Ein Beispiel: Berliner Schulen haben ungefĂ€hr 500 Euro fĂŒr die Weiterbildung des Kollegiums pro Jahr – fĂŒr alle fachdidaktischen, fachwissenschaftlichen, schulbezogenen und diagnostischen Themen. Da veralbert man die Schule. Die Politik sollte auch dafĂŒr sorgen, dass Schulen nicht wie verdreckte ArmenhĂ€user aussehen. Drittens sollten Bildungspolitiker kompetente, selbstbewusste LehrkrĂ€fte ermutigen, betreuen und systematisch qualifizieren. Lehrerbildung geschieht nicht allein an UniversitĂ€ten, sondern auch im Referendariat und im neuen Kollegium. Das kostet Geld und Zeit und ist bei der aktuellen LehrverpïŹ‚ichtung und hohen Belastung der Referendare nicht realisierbar. Um diese drei Dimensionen – Gesetzgebung, Finanzierung und Sicherung der professionellen Kompetenz – muss sich der Staat kĂŒmmern.

Warum scheitern Bildungspolitiker daran, diese Dimensionen umsetzen?

Das Dumme ist, dass man mit Bildungspolitik zwar Wahlen verlieren, aber nicht gewinnen kann. Die meisten Bildungspolitiker wollen im Grunde intervenieren und gestalten. Sie verfolgen eine Strategie des Top-down-Regierens. Dann fallen ihnen die kuriosesten Dinge ein, wie Edmund Stoibers Idee, aus G9 G8 zu machen. Aber das klappt nicht.

Kritiker sagen, dass Bildungspolitik zu stark aus dem Bauch heraus gemacht wird, wÀhrend die Empirie keine Beachtung findet. Stimmt das?

Sie erfolgt nicht aus dem Bauch heraus, sondern nach den Kriterien des politischen Systems. Ein Bildungspolitiker will wiedergewĂ€hlt werden, kostengĂŒnstig arbeiten und sich nicht von außen belehren lassen, denn das wĂ€re störend. PISA und andere Studien sind keine Untersuchungen zur Implementierung von Reformprozessen oder zur Verwirklichung der QualitĂ€tsverwirklichung und -steigerung. PISA erstellt nur eine Defizitdiagnose, ohne zu sagen, wie es besser gehen kann. Das heißt: Die Beobachtung des Bildungssystems durch diese Outcome-orientierten Messungen ist eine wichtige systembezogene Information, aber sie erreicht das Klassenzimmer nicht.

Sie selbst kritisieren PISA als „Störungsnutzen“. Ist das der einzige Mehrwert?

Abgesehen davon, dass man die alte Bequemlichkeit aufgestört und dem deutschen Bildungssystem den Nimbus des besten Systems der Welt genommen hat, ist nicht viel passiert. Schule und Bildungswesen stehen jetzt unter Rechtfertigungszwang. Aber dieser bezieht sich nur auf die Dimensionen, die PISA misst. Also, wo in der Skala der OECD-LĂ€nder steht ihr? Ein Punkt, der mich umtreibt, ist die Risikogruppe mĂ€nnlicher Jugendlicher ohne Schulabschluss. Sie kĂŒmmert keinen mehr, weil der Mittelwert top ist. Die Anzahl der SchĂŒler ohne Schulabschluss ist in den letzten zehn Jahren tatsĂ€chlich deutlich gesunken: von weit ĂŒber 15 Prozent auf inzwischen um die 7 Prozent. Das sind SchĂŒler, die jetzt offenbar ein Zeugnis bekommen, ohne Kompetenzen nachzuweisen. Einem solchen Zeugnis kann man nur durch den Tod entgehen, spotte ich gerne. Wir lösen das politische Problem, aber die Kompetenzvermittlung – die an sich das Ziel war und die man zertifizieren muss – spielt dabei ĂŒberhaupt keine Rolle mehr. Die Lehrherren erhalten inzwischen Lehrlinge, die zwar ein Abschlusszeugnis, aber keine Ausbildungsreife haben, weil die Basiskompetenzen fehlen.

Der Übergang von der Schule in den Beruf gelingt hĂ€ufig nicht so reibungslos wie gewĂŒnscht. Werden SchĂŒler in Deutschland ausreichend auf das Berufsleben vorbereitet?

Ausbildungsreife haben sicherlich Abiturienten und die meisten Absolventen der Sekundarstufe I oder beruïŹ‚icher BildungsgĂ€nge wie der Fachoberschule. Aber die eben genannte Risikogruppe ist bestimmt nicht hinreichend ausbildungsreif. Was die kognitiven, mentalen und sozialen Voraussetzungen fĂŒr die Ausbildung angeht, ist die Vorbereitung nicht hinreichend fĂŒr alle.

Könnte eine bessere schulische Berufsorientierung helfen, diese SchĂŒler gezielter auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten?

Das ist nicht einfach zu sagen, weil es diese Gruppe der Risikojugendlichen und Nichtausbildungsreifen schon relativ lange im deutschen Bildungssystem gibt. Man beginnt nur allmĂ€hlich, besondere Programme zu entwickeln. Viele dieser Jugendlichen gehen gar nicht mehr regelmĂ€ĂŸig in die Schule. So elementare Voraussetzungen wie eine konstante Beschulung mĂŒssten erst gesichert werden.

Ein Blick in die Zukunft des deutschen Bildungssystems: Wie wird die Digitalisierung die Bildung verÀndern?

Digitalisierung ist in der beruïŹ‚ichen Bildung von großer Bedeutung und wird da auch fĂŒr gravierende VerĂ€nderungen sorgen. In allgemeinbildenden Schulen bin ich, entgegen der allgemeinen Euphorie, eher skeptisch, weil ich noch nicht genau absehen kann, was Digitalisierung eigentlich verĂ€ndert. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass sie den Erwerb von Sprachkompetenz grundsĂ€tzlich anders strukturiert. Man hat vielleicht bessere Übungsmöglichkeiten, aber Schreiben, Lesen oder mathematische Aufgaben durchzufĂŒhren wird nicht durch digitalisierte Datenspeicher oder GerĂ€te verĂ€ndert, auf die ich anders zugreifen kann. Die ersetzen weder Schule noch Lehrer.

Welche Prognose stellen Sie dem Integrationserfolg deutscher Schulen?

Was Schulen im Integrationsprozess gut vermitteln können, sind kulturelle Basiskompetenzen, SprachfĂ€higkeiten, grundlegende Kulturtechniken und die FĂ€higkeit zur Selbstorganisation. Allerdings nur, wenn man sie nicht alleine lĂ€sst, was im Augenblick passiert. Wenn man nur dafĂŒr sorgt, dass Kinder in Schulen aufbewahrt werden, aber keine Programme und kompetent ausgebildeten Lehrer hat, die zum Beispiel mit Deutsch als Zweitsprache umgehen können, wird das lange ein Problem bleiben.

Wie wird sich die Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem zukĂŒnftig entwickeln?

Eine massive Bildungsungerechtigkeit, die ich sehe, betrifft die Risikogruppen. Diesen Jugendlichen nimmt man die Chance, Lernkompetenzen so auszubilden, dass sie selbststĂ€ndig in weitere Lern- und Ausbildungsprozesse sowie beruïŹ‚iche und gesellschaftliche TĂ€tigkeiten einsteigen können. Da muss man sich noch 20 weitere Jahre anstrengen. Strukturelle Ungerechtigkeit sehe ich in der Tatsache, dass man bei uns auf Kosten der Gemeinschaft studieren kann, wĂ€hrend Eltern fĂŒr Kitas bezahlen mĂŒssen. Die wichtigste Stufe der Bildung kostet die Eltern Geld, wohingegen die Privilegierungsstufe der Bildung kostenlos ist. Das halte ich fĂŒr einen wirklichen Skandal. StudiengebĂŒhren sind meiner Meinung nach notwendig. Ich wĂŒrde dagegen keine Bildungsungerechtigkeit darin sehen, dass sich vom Sekundarbereich II an unterschiedliche Bildungswege ausdifferenzieren und nicht jeder einen akademischen Ausbildungsgang wĂ€hlen kann. Ich habe nicht den Eindruck, dass in der Bildungspolitik diese PrioritĂ€tendiagnose geteilt wird. Sie fragt bei Bildungsungerechtigkeit immer noch: „Abitur ja oder nein?“ Das halte ich fĂŒr die falsche Perspektive.

Tenorth

Prof. em. Dr. Dr. h.c. Heinz-Elmar Tenorth ist emeritierter Professor fĂŒr Historische Erziehungswissenschaft am Institut fĂŒr Allgemeine PĂ€dagogik der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin. 1965 Abitur am Heinrich-Heine Gymnasium Bottrop – damals noch StĂ€dtisches Jungengymnasium. 1975 promovierte er im Fach PĂ€dagogik an der UniversitĂ€t WĂŒrzburg. Danach wurde er Professor fĂŒr Wissenschaftstheorie und Methodologie der Erziehungswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-UniversitĂ€t Frankfurt am Main. Von 1991 bis 2011 war Heinz-Elmar Tenorth Lehrstuhlinhaber fĂŒr Historische Erziehungswissenschaft an der Humboldt-UniversitĂ€t in Berlin. Sein Schwerpunkt ist die Historische Bildungsforschung. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zĂ€hlen „Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards. Eine Expertise“ und „ReformpĂ€dagogik – Erbe und Tradition“.

„Eine StĂ€rke ist hier das gute Schulklima“

Tobias Mattheis ist offiziell zum Leiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums ernannt worden. Er will nun noch mehr auf die individuellen BedĂŒrfnisse der SchĂŒler eingehen und Geisteswissenschaften wieder stĂ€rken.

„Es fĂŒhlt sich gut an“, strahlt Tobias Mattheis. Unmittelbar vor den Sommerferien hat er von der Bezirksregierung MĂŒnster seine Ernennungsurkunde zum Leiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums erhalten. Damit sitzt der 44-jĂ€hrige Dorstener nun auch offiziell im Chefsessel der Bottroper Penne – und nicht mehr nur kommissarisch wie seit mehr als einem Jahr. Gerechnet hatte er mit so einer Entwicklung allerdings nicht, als er im Februar 2014 an die Schule kam: „Der Plan war ein anderer.“

VorgĂ€nger wechselte ĂŒberraschend zur Bezirksregierung

15 Jahre lang war der gebĂŒrtige Dorstener zuvor Referendar und Lehrer am Petrinum in Dorsten. FĂŒnf, sechs Jahre wollte er eigentlich Stellvertreter bleiben, um sich dann irgendwo auf eine freie Schulleiterstelle zu bewerben. Dass es nun das Heinrich-Heine und Bottrop geworden sind, freut ihn außerordentlich. „Das ist eine tolle Schule.“ Deshalb sei ihm die Entscheidung, sich zu bewerben, leicht gefallen, obwohl er zuvor nicht viel Zeit hatte zum Erfahrungen sammeln. Überraschend hatte sein VorgĂ€nger Mark Pietrek das Heinrich-Heine im vergangenen Sommer verlassen, um Dezernent bei der Bezirksregierung MĂŒnster zu werden.
„Eine StĂ€rke der Schule ist das Schulklima“, sagt er und lobt die gute Zusammenarbeit zwischen Lehrern, SchĂŒlern und Eltern. Das habe ihn sofort fĂŒr die Schule eingenommen. Auch dass sie vielfĂ€ltig aufgestellt ist, neben Mint (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) auch Sprachen wichtig nimmt, ein Sinfonieorchester hat, quasi Alleinstellungsmerkmal, und dazu einen SchĂŒler-Lehrer-Chor – „das kommt meinen Vorstellungen von guter Schule schon sehr nahe“, sagt Tobias Mattheis. „Gute Schule lebt davon, dass die SchĂŒler sich wohl fĂŒhlen. Ein gutes Schulklima ist eine wichtige Voraussetzung fĂŒr den Lernerfolg.“

RĂŒckkehr zu G9 im Blick

Dieses Klima zu erhalten und den Unterricht weiter zu verbessern, hat er sich auf seine Fahnen geschrieben. „Wir mĂŒssen noch mehr auf die individuellen BedĂŒrfnisse der SchĂŒler eingehen, der guten wie der schlechten.“ Er will die Geisteswissenschaften wieder mehr stĂ€rken. „Wir wollen nicht nur den Arbeitsmarkt bedienen“, sagt er mit Blick auf Mint. „Zur Bildung gehört mehr. Die Kinder mĂŒssen spĂ€ter Verantwortung fĂŒr ihr Leben und die Gesellschaft ĂŒbernehmen können.“
Ein Thema der nĂ€chsten Jahre werde die RĂŒckkehr zu G9 sein, sagt der neue Schulleiter. „Es gibt da noch viele offene Fragen.“ Wo sollen die benötigten KlassenrĂ€ume her kommen und wo die Lehrer? Wie sieht der Lehrplan aus? Mattheis geht davon aus, dass es einen einheitlichen Weg geben wird fĂŒr die drei Gymnasien in Bottrop und Kirchhellen. Eine andere Baustelle: die von schwarz-gelb geplante EinfĂŒhrung des Fachs Wirtschaft. „Wir haben ja schon Sozialwissenschaften, das beinhaltet auch Wirtschaft als Fach“, erklĂ€rt der Lehrer fĂŒr Sozialwissenschaften, Politik und Sport.
Auch als Schulleiter will der vierfache Vater so viel wie möglich unterrichten. „DafĂŒr bin ich ja Lehrer geworden.“ Mit einer Kollegin zusammen wird er Klassenlehrer einer fĂŒnften Klasse und ĂŒbernimmt auch einen Kurs in der Oberstufe.

von Ute Hildebrand-Schute / WAZ vom 18.07.2017 

https://www.waz.de/staedte/bottrop/tobias-mattheis-leitet-nun-offiziell-das-heinrich-heine-gymnasium-id211275857.html

WAZ Mattheis Gödde

Heine SchĂŒler mit dem Facharbeitspreis des Lions Club Bottrop ausgezeichnet

Am vergangenen Dienstag konnten sich vier SchĂŒlerinnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums ĂŒber den hochdotierten Lions Facharbeitspreis freuen. Dieser ist ein Forum, bei dem ausgewĂ€hlte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Q1 der weiterfĂŒhrenden Schulen in Wettbewerb um die beste Vorstellung ihrer Facharbeit treten. In diesem Jahr hat Lisa-Marie Eiden (Facharbeit aus dem Fach Chemie) die beste PrĂ€sentation geliefert und kann sich ĂŒber 200 € und ein Buchgeschenk freuen.
Die PlĂ€tze 2 – 4 haben in diesem Jahr Katharina Göke (Geschichte), Lilian Diesing (Erziehungswissenschaften) und Julia Tekath (Sozialwissenschaften) belegt. Sie wurden mit je 100 € und einem Buch ihrer Wahl belohnt.

Alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Jahrgangsstufe Q1 (Klasse 11) mĂŒssen in einem schriftlichen Fach die erste Klausur im zweiten Halbjahr durch eine Facharbeit ersetzen. Die Facharbeiten bereiten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler auf das wissenschaftliche Arbeiten an UniversitĂ€ten vor. Die Schule wĂ€hlt in Orientierung an den notenmĂ€ĂŸigen Beurteilungen der Facharbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs aus. Im Wettbewerb selbst geht es also nicht um die Bewertung der Facharbeit, sondern um die beste und gelungenste Vorstellung der Facharbeit in einem Kurzvortrag (von 15 Minuten) vor einem grĂ¶ĂŸeren Publikum. Der Wettbewerb soll also FĂ€higkeiten herausstellen und auszeichnen, die im spĂ€teren (Berufs-)Leben eine wichtige Rolle spielen werden. Neben Mitgliedern des Lions Club Bottrop, eingeladen GĂ€sten, Kollegiumsmitgliedern sowie GĂ€sten aus der Elternschaft der Schule sitzen insbesondere die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der EinfĂŒhrungsphase (Jahrgangsstufe 10) im Publikum. Sie sind es schließlich, die in ihrem nĂ€chsten Schuljahr selbst eine Facharbeit schreiben mĂŒssen. FĂŒr sie ist es von besonderem Interesse, einige der besten Facharbeiten in einem Kurzvortrag und nach besonderen Kriterien vorgestellt zu bekommen. Ziel der Auszeichnung ist es daher auch, diese SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zu motivieren, durch die Anfertigung einer besonders interessanten und gelungenen Facharbeit im darauffolgenden Jahr selbst fĂŒr die Teilnahme am Wettbewerb nominiert zu werden.

Erstmalig fand der Wettbewerb am 11. Juli 2017 in der Zeit von 13:30 bis 14:30 Uhr am Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop statt. Weitere erste DurchlĂ€ufe dieses Wettbewerbs sollen an weiteren Schulen im Jahr 2017 stattfinden, dann allerdings nach Absprache mit den Schulen nach den Sommerferien, also zu Beginn des Schuljahres 2017/2018. Nach dieser Erprobungsphase (und einer eventuellen weiteren Erprobungsphase) ist an eine Ausweitung des Wettbewerbs auf alle weiterfĂŒhrenden Schulen der Stadt Bottrop gedacht und an eine anschließende Ermittlung eines Stadtsiegers/einer Stadtsiegerin in einer besonderen Veranstaltung.

Die KurzvortrĂ€ge werden durch eine Jury bewertet, die in der Regel aus fĂŒnf Mitgliedern besteht:

Drei Mitgliedern des Lions Club Bottrop, zwei Vertretern der Schule, von denen möglichst je ein Vertreter des Kollegiums und ein Vertreter der der Elternschaft in der Jury sitzen sollte. Die Jury orientiert sich dabei an Kriterien, die nachfolgend beschrieben werden. Das Votum der Jury und die PrÀmierung finden nach kurzer Beratung der Jury im Anschluss an die VortrÀge statt. Die Preise werden durch die anwesenden Vertreter des Lions Club Bottrop vergeben:

  1. Preis 200 EUR
    – 5.   Preis je 100 EUR

Beurteilungskriterien:

  • der Vortrag ist besonders gut strukturiert
  • die Auswahl des Vortragsinhaltes berĂŒcksichtigt in besonders gelungener Weise die
    knappe Vortragszeit von max. 15 Minuten; diese Zeit wird eingehalten
  • der Vortrag macht den Inhalt der Facharbeit fĂŒr das Publikum gut erfassbar
  • der Vortrag ist spannend und ggf. in besonderer Weise kreativ
  • der Vortrag ist sprachlich ĂŒberzeugend und gleichermaßen verstĂ€ndlich
  • geeignete PrĂ€sentationstechniken werden ĂŒberzeugend eingesetzt
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Foto von links nach rechts: hinten Herr Dr. Hillebrand (ganz links), Herr Welling, Herr Veen, Frau Schiller-Pohl und Herr Ganz (ganz rechts); vorne: Katharina Göke, Lisa-Marie Eiden, Julia Tekath, Lilian Diesing

 

 

Heine-SchĂŒler setzen Zeichen fĂŒr Zivilcourage

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Differenzierungskurses Politik/Wirtschaft von Frau Stanicki der Jahrgangsstufe acht prĂ€sentierten das von ihnen gestaltete Projekt unter dem Motto „Zivilcourage – Hand in Hand gegen Ausgrenzung“. Sie arbeiteten heraus, dass Zivilcourage, neben den in den Medien dargestellten Heldentaten, auch mittels kleiner Zeichen des Engagements im Alltag gelebt werden kann: „Wir schauen hin, greifen ein, kommunizieren, verstehen und kĂŒmmern uns.“ Dabei wurde das Wissen ĂŒber das Verhalten fĂŒr die eigene Sicherheit in Konfliktsituationen groß geschrieben: „Ich helfe, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen“. Als Symbol der Zusammengehörigkeit der SchĂŒlergemeinschaft sammelten sie HandabdrĂŒcke der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, informierten plakativ ĂŒber die erarbeiteten Kenntnisse und setzten ein symbolisches Zeichen der Verbundenheit, indem sie sich am letzten Schultag vor den Ferien an den HĂ€nden hielten: SchĂŒler und Lehrer des Heinrich-Heine-Gymnasiums halten zusammen. Wir sind eine starke Schulgemeinschaft.

„Ausgezeichnet!“ Wettbewerbe 16/17

„Bildung und Forschung sind bedeutende Ressourcen fĂŒr unser Land. Sie dienen der Innovationskraft unserer Gesellschaft. Deshalb ist es wichtig, dass wir bereits junge Menschen fĂŒr Wissenschaft und Forschung begeistern. Genauso wichtig ist es, die KreativitĂ€t und den Ideenreichtum von SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern so frĂŒh wie möglich zu stĂ€rken. [
] Mit kreativen und innovativen Ideen machen wir unsere Gesellschaft zukunftsfĂ€hig. Solche Ideen können jedoch nur entstehen und weiterentwickelt werden, wenn Menschen die eingefahrenen Bahnen des Denkens und Handelns in Frage stellen und sich von Entdeckerlust mitreißen lassen. Dazu sollen die Wettbewerbe motivieren. Die Wettbewerbe sind deshalb nicht nur fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ein Gewinn. Sie geben uns allen neue Impulse, mit denen wir unsere Gesellschaft weiterentwickeln können.“

Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin fĂŒr Bildung und Forschung[1]

In diesem Sinne freuen wir uns als Schulgemeinde, dass so viele SchĂŒlerinnen und SchĂŒler im Schuljahr 2016/2017 ihre unterschiedlichen FĂ€higkeiten und Talente in zahlreichen Wettbewerben auf Schul-, Landes- und Bundesebene abseits des schulischen Curriculums unter Beweis gestellt und unsere Schule mit Einsatz und Leidenschaft vertreten haben.

Unser Dank gilt allen Lehrerinnen und Lehrern, die sich im Sinne der Talentförderung fĂŒr die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler eingesetzt und ihnen wertvolle und stĂ€rkende Erfahrungen ermöglicht haben, denn „SchĂŒlerwettbewerbe sind in besonderer Weise dazu geeignet, unterschiedliche Potenziale bei SchĂŒlerinnen und SchĂŒler abzurufen und zu entfalten.“[2]

Unsere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler haben an folgenden Wettbewerben teilgenommen und ihre unterschiedlichen Talente, ihre KreativitĂ€t und Ausdauer, ihren Wissensdrang und ihre TeamfĂ€higkeit im Einsatz fĂŒr unser HHG gezeigt:

Wettbewerbe im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich

KĂ€nguru-Wettbewerb

IMG_0458172 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern aus den Stufen 5-13 nahmen unter der Leitung der Koordinatoren Herrn Gertz und Schopper am diesjĂ€hrigen KĂ€nguru-Wettbewerb der Mathematik teil. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Tilko Becker (6b, 2. Preis), Chiara Steffan (6c Preis), Hannah Jokisch (6c, 2. Preis), Gabriel Ruhmann (6b, 2. Preis) und Len Bork (5c, 3. Preis) konnten im bundesweiten Vergleich Preisplatzierungen erreichen.

 

 

Mathe-Olympiade

matheass

Max Fortkamp (5c), HĂŒseyin-Ali SanlitĂŒrk (5c), Tilko Becker (6b) und Gabriel Ruhmann (6b) haben betreut von Herrn Gertz an der ersten Runde der Mathe-Olympiade teilgenommen. Gabriel Ruhmann (6b) hat bei der Regionalrunde der Mathematik-Olympiade, dem grĂ¶ĂŸten mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulwettbewerb in Deutschland, als jĂŒngster PreistrĂ€ger einen hervorragenden sechsten Platz belegt.

 

Biber-Informatik-Wettbewerb

Biber 2017Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler stellten sich zum dritten Mal in Folge den unterschiedlichsten anspruchsvollen Aufgaben des Informatik-Biber-Wettbewerbs. 945 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler nahmen unter der Betreuung der Koordinatoren Herrn Biermann und Schopper am grĂ¶ĂŸten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Damit zĂ€hlt das Heinrich–Heine-Gymnasium bereits zum dritten Mal in Folge zu den Schulen mit den höchsten Teilnahmequoten und belegte bundesweit einen hervorragenden 8. Platz. Sehr erfreulich ist dabei auch das Abschneiden der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, so erreichten insgesamt 119 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler eine Preisplatzierung, davon 35 den ersten Preis, zweite Preise gingen an 84 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler. Lara Schlaak (6d), Jana Tiedtke (8d), Finn Krause (Q1), Hannah Nahlen (Q1), Johanna Apke (Q1), Joschua Apke (Q1), Tobias Wilmes (Q2), Jan Augustyniak (Q2), Katharina Banszak (Q2), Jana Nethert (Q2), Andre Meckenstock (Q2), Jessica Seifert (Q2), Leonie Maaß (Q2), Lea Thomeczek (Q2) und Jan Wozniak (Q2) erreichten sogar die Höchstpunktzahl.

Bundeswettbewerb Informatik

IMG_0255Venhar Efe, Vanessa Kunze, Lucas Kubacki, Gerrit Oswald, Annalena Rulofs, Paul Kosel, AndrĂ© Meckenstock, Yannik Gallus, Florian Eckelt, Jann Wozniak, Noah Ata, Henning Thelen, Jan Mölders, Leon Schierbach, Marco Konieczny, Florian Wiesel  (alle aus der Q2) haben betreut von Herrn Biermann und Herrn von Hagen (Hochschule Ruhr West) am anspruchsvollsten unter den bundesweiten Informatikwettbewerben, dem Bundeswettbewerb der Informatik, sehr erfolgreich teilgenommen. So gehörte das HHG zu den 16 erfolgreichsten Gymnasien in Deutschland, die den BwInf-Schulpreis in Gold erhielten. In NRW belegten die 13 SchĂŒler und drei SchĂŒlerinnen mit ihrer Anzahl an Preisen den 3. und in der Bezirksregierung MĂŒnster den 1. Platz. Insgesamt haben bundesweit 1406 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bundeswettbewerb der Informatik teilgenommen.

Jugendwettbewerb Informatik

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Mehr als 100 SchĂŒlerinenn und SchĂŒler haben an neu konzipierten Jugendwettbewerb der Informatik zur HeranfĂŒhrung an anspruchsvolle Programmieraufgaben teilgenommen. 47 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler konnten dabei einen ersten, 44. einen zweiten Preis erreichen. Sie wurden mit Urkunden und kleinen Sachpreisen belohnt und dĂŒrfen in der zweiten Runde (ab Septmber) mitmachen.

 

Chemie-Olympiade

olympiadelogoDer SchĂŒler Aljoscha Swoboda (Q1), der in der Vergangenheit auch an Jugend forscht und der Juniorakademie NRW teilnahm, hat betreut von Frau Hußmann erfolgreich an der ersten Runde der Chemie-Olympiade teilgenommen Hierbei hat er Aufgaben auf Hochschulniveau erfolgreich lösen können. FĂŒr sein Engagement wurde Aljoscha mit einer Urkunde geehrt, die er bei spĂ€teren Bewerbungen einsetzen kann.

 

HHG forscht

hhg-forscherDie Gewinnerinnen und Gewinner Sebastian Gand, Lilly Giesbers, Phillip Gaida (8c) (1.Platz) (Inwiefern kann die Rinde eines Mammutbaums ein Vorbild fĂŒr den Ă€ußeren Brandschutz sein?); Isabella Lange, Emily Lax, ZĂŒmra Cansiz (8d) (1. Platz, Welche Stoffe sind fĂŒr die WĂ€rmedĂ€mmung am HĂ€userbau geeignet?); Nico Kuczera, Melanie Dick, Dominique Bleil (8c) (3. Platz, Wie funktioniert eine mit einem Drucksensor versehene „singende Widnel“? ); Kim Witzel (8e), Maren Scherz (8a) und Malin Reese (8d) (Sonderpreis, Wie entstehen Vulkane?) wurden von der Jury, die aus Frau Hußmann und Herrn Schopper bestand, fĂŒr die erfolgreiche Vorbereitung, DurchfĂŒhrung und PrĂ€sentation ihres naturwissenschaftlichen Problems mit Kinogutscheinen belohnt.

Jugend forscht

Jugend forschtIn der Altersklasse „SchĂŒler experimentieren“ bekamen Kian Tondravane und Jacob Schraven sowie Nele Steinbuch und Finja Steppuhn, SchĂŒler und SchĂŒlerinnen der Jahrgangsstufe 6, zwei Sonderpreise in den Fachbereichen Chemie bzw. Geo- und Raumwissenschaften. Mit ihren guten Arbeiten zu den Themen „Versickerung von Wasser in Erde und Steinen“ und „Entfernung von Rotweinflecken! Helfen Hausmittel?“ konnten sie begleitet von Frau Hußmann die Jury des Wettbewerbs ĂŒberzeugen. Diese lobte in besonderem Maße die sehr gute PrĂ€sentation und wissenschaftliche Vorgehensweise der SchĂŒler. FĂŒr Ihr Engagement wurden sie mit Urkunden geehrt und erhielten Sachpreise.

Heureka- Wettbewerb „ Mensch und Natur“

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46 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Heinrich-Heine Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 5 bis 8 stellten sich im vergangenen November den 45 allgemeinbildenden und kniffeligen Fragen zum Thema Mensch und Tier, Natur und Umwelt, Technik und Fortschritt.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Kerem Isci (5e, 1. Platz), Sandro Bewersdorf (5e, 2. Platz), Elyes Tebourski (5e, 3. Platz), Benendikt Raßmann (6b, 1. Platz), Marc Lorberg (6b, 2. Platz), Christian Walter (6b, 3. Platz), Nils Ramspeck ( 6b, 3. Platz), Anna- Charlotte Große-Wilde (7a, 1. Platz),  Finn Smolny (7a, 2. Platz), Angelina Gerlich (7a, 3. Platz), Lukas Schmidt (8a, 1. Platz), Mark Schorn, Lukas Mentz (8a, 2. Platz), Vanessa Piontek 88a, 3. Platz), Anna Schlicker (8a, 3. Platz) und Yasmin Schwahlen (8a, 3. Platz) belegten in den jeweiligen Jahrgangsstufen die Bestplatzierungen. Ein sehr erfreuliches Ergebnis erzielte Lukas Schmidt (8a), der einen dritten Platz in der Landeswertung erreicht hat.

Alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit guter naturwissenschaftlicher Bildung erhielten von den Koordinatoren Frau Hußmann und Herrn Schopper eine Siegerurkunde und einen Teilnehmerpreis. Die Stufensieger wurden von Herrn Mattheis mit besonderen Preisen geehrt.

Neurowissenschaftliche Olympiade

IMG_0383Die SchĂŒlerin Malin Stenbrock hat bei der anspruchsvollen Neurowissenschaftlichen Olympiade erfolgreich die erste Runde des Regionalwettbewerbs in Bonn ĂŒberstanden und belegte von 45 Teilnehmern einen guten fĂŒnften Platz.  Die erste Runde bestand in der Wettbewerbssprache Englisch aus einem schriftlichen Test, einem neuroanatomischen Praxisteil, einer Patientendiagnose mit Videos und Anamnese und Fragen zu neurowissenschaftlichen Themen besonders zur Hirnforschung. In der nationalen Runde in Heidelberg belegte sie von 45 Teilnehmern einen hervorragenden siebten Platz. FĂŒr ihre beachtliche Leistung erhielt sie eine Urkunde und einen Kinogutschein.

 

Wettbewerbe im sprachlich-literarisch-kĂŒnstlerischen Bereich

Vorlesewettbewerb

hp-vorlesewettbewerb-hhg-2016-mediumNach langer Beratung entschied sich die Jury knapp vor allen anderen fĂŒr Emma Klein aus der Klasse 6c als Siegerin des Vorlesewettbewerbs am HHG. Den zweiten Platz belegte Charlotte Landmann aus der 6a, den dritten Platz teilen sich Kian Moradi aus der 6b und Emma HombĂŒcher aus der 6d. Alle Teilnehmer wurden von Herrn Mattheis mit einer Teilnehmerurkunde und einem BĂŒchergutschein ausgezeichnet.

 

 

Jugend debattiert

Landesfinale-Jugend-debattiert_29.03.2017-1024x768Zahlreiche SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Sekundarstufen I-II haben unter der Leitung von Frau Schnitzler, Frau Burmester und Frau Schwarzenberg am Schulwettbewerb Jugend debattiert teilgenommen. Gewinner auf Schulebene wurden Tessa Berghoff (8a), Nadine Kopania (9b), Niklas Busch und Maja Gornik (9d) in der Sekundarstufe I, in der Sekundarstufe 2 gewannen Aljoscha Swoboda, Alexander Jaskolla und Janina Schierbaum (alle Q1). Beim Regionalwettbewerb in Marl und der anschließenden Landesqualifikation in Oberhausen waren Niklas Busch und Alexander Jaskolla erfolgreich und qualifizierten sich fĂŒr das NRW-Finale im DĂŒsseldorfer Landtag. Alexander Jaskolla belegte im Finale einen hervorragenden vierten Platz und verpasste nur knapp die Qualifikation zum Bundesfinale in Berlin.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

pham BWBTheresa Pham nahm betreut von Frau Goße-Kreul erfolgreich am anspruchsvollen Oberstufenwettbewerb teil und zog in die zweite Runde ein, in der sie zu den vier besten SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern der Bezirksregierung MĂŒnster gehörte. FĂŒr ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen des Hörverstehens, der Grammatik, Übersetzung und Landeskunde sind sie mit Urkunden geehrt worden.

 

20170710_114307Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Malin Stenbrock, Marie Smolny und Yara Loleit haben mit der Sprache Englisch am Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen teilgenommen. Hierbei haben sie mit Hilfe einer Karikatur mögliche gesellschaftspolitischen Entwicklungen zu Beginn der PrĂ€sidentschaft Trumps antizipiert und dazu einen Audiobeitrag zum Thema „What will happen in the future?“ verfasst.

 

Victoria Siegmund (9d), die von Frau Kaaden unterstĂŒtzt und vorbereitet wurde, am Solo-Wettbewerb mit der Wettbewerbssprache Englisch teilgenommen und dabei anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet, die weit ĂŒber das in der Schule Geforderte hinausgehen und eine ĂŒberdurchschnittliche Leistung gezeigt.

IMG-20170714-WA0000Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Tessa Berghoff, Helen Pappas, Lukas Fleger und Tom Holterhoff (8a Latein) haben als jĂŒngste Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Regionalwettbewerb im Fach Latein teilgenommen und eine gute Leistung erzielt. Frau Banken hatte die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ĂŒber mehrere Monat auf den Wettbewerb vorbereitet. FĂŒr ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen des Hörverstehens, der Grammatik,  kreativen Schreibens, Übersetzung und Landeskunde sind sie mit Urkunden und Sachpreisen geehrt worden.

 

The Big Challenge

DSC01063121 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler haben unter der Koordination von Frau Hömke am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teilgenommen.

Hierbei stellten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 ihre Kenntnisse in den Bereichen  Wortschatz, Grammatik und Orientierungswissen unter Beweis. Die Auswertung steht noch aus.Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Tiffany Lukavsky (5d), Daniela Pedro (6a), Nikolaos Nikolaidis (7b), Emily Lax (8d) und Tabea Schönebeck (9d) waren die Jahrgangsstufensiegerinnen und Jahrgangsstufensieger. Dabei sind besonders die deutlich ĂŒber dem Landesdurchschnitt liegenden Leistungen von Daniela Pedro (landesweit 91. Platz in der Jahrgangsstufe 6), Tiffany Lukavsky (landesweit 196. Platz in der Jahrgangsstufe 5) und Tabea Schönebeck (landesweit 297. Platz in der Jahrgangsstufe 9) hervorzuheben.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden fĂŒr ihr zusĂ€tzliches Engagement und ihr Kön­nen mit Sachpreisen wie englischsprachigen LektĂŒren, Kalendern und ei­nem Di­plom belohnt.

Certamen Carolinum

img_2045Der Heinrich-Heine-SchĂŒler Tristan Berghoff hat in der Endrunde des Latein- und Altgriechisch-Wettbewerbs „Certamen Carolinum“ in Aachen eine Urkunde und einen Geldpreis von 200 Euro errungen.

In diesen anspruchsvollen Wettbewerb war er mit seiner Facharbeit zu dem Thema zum Thema „Bellum iustum!? Interpretation  der  Rede von Mucius Scaevola vorLars Porsenna (Livius, Ab urbe condita 2,12) im Vergleich zu den Kernthesen der Nobelpreisrede des US-PrĂ€sidenten Barack Obama vom 10.12.2009 in Oslo und anschließende kritische Stellungnahme vor dem Hintergrund aktueller kriegerischer Auseinandersetzungen in die zweite Runde eingezogen und qualifizierte sich somit fĂŒr eine Preisplatzierung. Seine Facharbeit gehörte in der ersten Runde  zu den 25 besten von landesweit 124 Einsendungen im Fach Latein.

In der zweiten Runde bestand in einer vierstĂŒndigen Übersetzungsklausur, die Tristan  mit Bravour anfertigte und in die Endrunde der letzten zehn SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in NRW einzog. In der Endrunde beurteilte eine eine Jury aus Lehrern, Dezernenten und Mitarbeitern der Hochschule beurteilte in der letzten Runde die VortrĂ€ge der Teilnehmer. Tristan widmete sich in seinem Vortrag dem Thema „Inwiefern kann Senecas Position zum sinnvollen Umgang mit der Zeit eine Richtschnur fĂŒr unsere heutige vom Hedonismus geprĂ€gte Gesellschaft sein?“.

Tristan Berghoff (Q2), der von Herrn Schopper betreut wurde, ist mit einem Geldpreis von 200 Euro und einer Urkunde ausgezeichnet worden.

„Veni, vidi, vici“- Vokabelwettbewerb der Fachschaft Latein

IMG_0380Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die  aus den Kursen von Frau Wolf, Klappauf, Herrn RĂŒbel und Lindemann stammten, Charlotte Lademann (1. Platz), Nele Knura (1. Platz), Lara LĂŒhmann (2. Platz), David Wien (2. Platz), Katrin Kruse (2. Platz) waren die besten in ihrer Jahrgangsstufe (7 und 6a Latein Plus) . Franzisca Apke (1. Platz), Malin Reese (2. Platz) und Sena Usluer gewannen in der Klasse 8 und der Latein Plus-Klasse 7a. In der Jahrgangstufe 9 und der Latein Plus-Klasse 8a konnte Tessa Berghoff zum wiederholten Male den ersten Platz dicht gefolgt von Melanie Held (2. Platz) erreichen. Alle Teilnehmer der Finalrunde erhalten fĂŒr ihre sehr gute GedĂ€chtnisleistung eine Zeugnisbemerkung, die Sieger der Finalrunde erhielten von Herrn Schopper Kinogutscheine und Urkunden.

Wettbewerbe im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich

Planspiel Börse

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Jona Jandewerth und Jörn Kersten (Q1) aus dem Leistungskurs Sozialwissenschaften von Frau Dr. Smaxwil haben beim Planspiel Börse der Sparkasse den ersten Platz in Bottrop von 114 Teilnehmern und den 483. Platz von ĂŒber 30 000 Teams in Deutschland errungen. FĂŒr ihr intelligentes Handeln mit Wertpapieren wurden sie mit Urkunden und einem Preisgeld von 200 Euro belohnt.

 

Diercke-Wettbewerb

So sehen SiegerInnen aus!
So sehen SiegerInnen aus!

Bei Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Geographiewettbewerb traten unter der Leitung von Frau Krude, Frau Sdunek ,Frau Thilagarajah und Herrn Lindemann folgende SchĂŒlerinnen und SchĂŒler als Klassen– bzw. KurssiegerInnen hervor: 9a: 1.Platz: Paul Danzeglocke; 2. Platz: Thorben Grandt; 3. Platz: Simon Kaminski; 9b: 1. Platz: Nadine Kopania; 2. Platz: Irem Karaarslan; 3. Platz: Adrian Lange; 9c: 1. Platz: Deniz Akan; 2. Platz: Jannis Grosse-Verspohl; 3. Platz: Dustin Banczyk; 9d: 1. Platz:  Nele Wollenberg, 2. Platz: Justus Birwe; 3. Platz: Aminat Isaeva. In der Jahrgangsstufe EF stachen folgende SchĂŒlerinnen und SchĂŒler durch ihre Geographiekenntnisse hervor: EF Krude: 1. Platz: Claudius Rohmann; 2. Platz: Marie Smolny; 3. Platz: Muhsin Körpe; EF Sdunek: 1. Platz: Leander Nothelle; 2. Platz: Malte Gottschlich; 3. Platz: Phil Heimann; EF Thilagarajah:1. Platz; Friederike Grandt; 2. Platz: Katharina Schöbel; 3.  Platz: Tobias MĂŒlling. Schulsiegerin wurde Friederike Grandt, die das Heine auf Landesebene vertrat.

Landeswettbewerb Philosophischer Essay

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Miriam Sarholz  (Q1) hat betreut von Herrn Ewering mit einem lesenswerten Essay zum Thema „Erleichtert das Philosophieren das Leben?“ erfolgreich am landesweiten philosophischen Essaywettbewerb teilgenommen und  ist mit einer Urkunde geehrt worden.

 

 

Eurovisions-Fotowettbewerb

Preisverleihung „EuroVisions 2016“ in der Staatskanzlei am 03.02.2017 2. Platz „What is the difference?“ Klasse 9, Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop StaatssekretĂ€r Dr.Marc Jan Eumann in der MitteDie SchĂŒlerinnen und SchĂŒler BĂŒsra AkgĂŒl, Alp Eren Cakmaz, Dina Dinh, Fatih Dudic, Sascha Hillenbrand, Yamen Hallak, Sara Horstmann, Jule Kirschke, Muhsin Körpe, Charlotte Lehr, Yara Loleit, Alina Maier, Constanze Pradel, Hannah Radke, Vivienne Rickert, Claudius Rohmann, Killian Sindhoff, Marie Smolny, Lennart Spieß, Malin Stenbrock, Paul Waslowski, Maria Wronowski und Nour Zanilla (alle aus der ehemaligen 9a) haben betreut von Herrn Schopper in der Kategorie Foto den 2. Platz in NRW in der Sekundarstufe 1 erzielt und wurden fĂŒr ihre kreative Gruppenarbeit mit 500 Euro belohnt.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Naslihan Aydin, Cathleen Bauer, Carolin Baumeister, Nele Gulla, Alexander Kollender, Lea Kutt, Charlotte Menke, Niklas Pescher, Justin Römer, Julia Tekath, Hana Veen, Jana Weißbon, Lisa Wiesel und Anna Wroblewski wurden fĂŒr ihr Foto, das den Titel „Europa, bewege dich!“ trĂ€gt, mit Urkunden ausgezeichnet.

EuropÀischer Wettbewerb

Herr Schopper begleitete die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Jan Hendrik Herlfterkamp und Finn Smolny (7a) bei der Teilnahme am EuropĂ€ischen Wettbewerb.

Hierbei erstellten die SchĂŒler ein Tagebuch der Sagenfigur DĂ€dalus zu dem Thema „Sagengestalten heute: Eine europĂ€ische Sagengestalt erwacht heute zum Leben.“

FĂŒr ihr außerunterrichtliches Engagement wurden sie mit Urkunden und einer „RĂ€tsel-Rallye durch Europa“ geehrt.

SDS Challenge

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Maja Gornik , Tabea Schönebeck, Mara Slominski (alle 9d), Hendrik Bergendahl (9a), der auch den SchulsanitĂ€tsdienst leitet,  und Adrian Lange(9b) haben bei der sogenannten SSD Challenge in Essen den 1. Platz erreicht. Dort sind sie die Stationen durchlaufen, bei denen die Teilnehmer ihre medizinischen Kenntnisse unter Beweis stellen mussten und im Zuge dessen auch praktisch anwenden. Außerdem gab es noch Stationen, welche die TeamfĂ€higkeit des Teams prĂŒften. Am Ende der Veranstaltung wurde der Sieger, das Heinrich-Heine-Gymnasium, bekannt gegeben und gewann einen Ausflug in einen Hochseilpark.

Wettbewerbe im sportlichen Bereich

Fußball

fussball

Die SchĂŒlerinnen Jolina Lanfermann, Charlotte Meurer, Jana Röken, Natalie Scherbina, Lina Tebourski (alle 7c), Zeliha Kayabasi, Nazar Oruc, Leonie Putterbaum (alle 7d), Vivien HĂŒbbertz,Celine Lentjes, Sophia Rudolph, Erika Schreiner (alle 8b), Melanie Dick, Michelle Konietzny, Ecem Tasan 8alle 8c), Filippa Fingerhut, Julia KĂ€hler, Theresa Middeweg 8e), Nuria Heinsen (9b), Louisa Carstens (9c), Maja Gornik, Sarah Röken (9d), Paula Jansen, Annika Knura, Sarah Stamm und Jule Woettki (alle EF), die von Frau Bohnau trainiert und begleitet wurden, haben bei der Stadtmeisterschaft das HHG leidenschaftlich vertreten.

Die SchĂŒler Raphael Schwahlen, Jan Schröder, Atilla Bekmeczi, Timo Schmidt (alle 6a), Kerem Yalcin, Luis Molitor, Tharsekan Varan, Halil Sungur, Nils Ramspeck, Tilko Becker, Talha Yildirm (alle 6b), Mert Yaman, Keanu Gulcz (beide 6d) sind unter der Leitung von Herrn Reich bei der Stadtmeisterschaft ins Finale eingezogen.

Schwimmen

DSCN9945 (Small)Folgende SchĂŒlerinnen und SchĂŒler nahmen nach intensiver Vorbereitung an den Stadtmeisterschaften im Schwimmen, die von Herrn Wachtmeister organsiert und durchgefĂŒhrt wurde,  teil und haben ĂŒberzeugt:

WK I mÀnnlich: 1. Platz:

Die  SchĂŒler Ilias Roer (9d), Dean Glanert, Jan Eikam, Alexander Jaskolla, Lukas Habermann, Lukas Schweizer, Yannik Lassak und Stefan Heuwing (alle Q1) wurden souverĂ€n Stadtmeister.

WK III mĂ€nnlich: Den zweiten Platz haben die SchĂŒler Matthias LĂŒcke (8e), Constantinus Mpairachtaris, Niklas Brauer (9b), Jonas LĂŒck (8e), Luca Lasner (8e), Phillip Jostes (9b), Mohammed Boutiba (7c) und Noah JĂ€nsch (7b) erreicht.

WK IV mÀnnlich:

Den ersten Platz belegten die SchĂŒler Fabian Oster (5c), Aaron Scherz (5d), Till GrĂŒner (6d), Jacob Schraven, Tilko Becker (alle 6b), Samuel RĂŒdel, Furkan Oruc (beide 6a) und Len Bork (5c).

Die SchĂŒler Fabian Pietsch, Luca Weißgerber, Joel Vermöhlen, Sean Peters (alle 6b), Samy Soliman (5b), Yigitan Baycan (5a), Adem Coskun (5d) und Paul Bochnig (5a) vertraten das HHG volle Einsatz in der WK IV mĂ€nnlich und belegten den zweiten Platz.

WKI weiblich:

Die SchĂŒlerinnen Vanessa Biedermann (Q2), Cathleen Bauer, Elena Görtz, Anna Weinforth, und Paula Vietor Isabell Tront (alle Q1), Louisa Carstens (9c) und Melissa Glaap (EF) hatten die Nase vorn.

WK III weiblich:

Julia Stammkötter (EF), Sinah Oster (6c), Ina Siegburg (7b), Jasmin Roer (8e), Ronja Macpohl (8e) ,Julia Walger (8c), Carla Lassotta (6c) und Miriam Hader (8d) landeten auf dem ersten Platz.

Einen zweiten Platz konnten die SchĂŒlerinnen Jolina Stammkötter (7b), Anita Ahmetov (7b), Francis Wagner (7b), Natalie Scherbina, Mia Kottenberg, Majana Kabisch (alle 7c), Alexandra Gitter (6c) und Laura Krauter (6a) erreichen.

WK IV weiblich:

Die SchĂŒlerinnen Angelika Rimkus, Hannah Ohm (5d), Hannah Lusch (5b), Hannah Wilke (5d), Maja Stamm (5b), Carolina Brotz (5a), Hannah Jokisch (6c) und Maja Naumann (5c) erreichten einen vierten Platz.

Anne Schultz (5a), Josefine Odrosch, Isabella Pereira (5e), Tiffany Lukavsky (5b), Sina Baltes (5b), Tuhana Özyeri (5d), Judith GrĂŒner (5a) und Edda PĂŒtz (5c) belegten den fĂŒnften Platz.

Tennis

index

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Felix Begemann (Q1), BĂ©la Nothelle, Kjetil Heinsen (8d), Jannik Bystron (8d), Finn Krause (Q1), Leon Hausmann (7c), Martin Radev (7c), Tilko Becker (6b), Justus Birwe (9d), Tom Holterhoff (8a), Felix Banaszak, Nicolas Banaszak (beide 5e), Luca Doll (5b), Mats Bork (5c), Hannah Nahlen (Q1), Nuria Heinsen (9b), Xenia Kaufmann (7d), Antonia Brosch (7b), Rieke Becker (5a), Angelia Rimkus (6c) und Romina Bugdoll (8d) haben unter der Leitung von Herrn MĂŒller am Landesportfest der Schulen im Tennis teilgenommen.

 

Wir als Schulgemeinde hoffen auf eine rege Teilnahme im nÀchsten Schuljahr.

 

Herr Schopper (Wettbewerbskoordinator)

 

 

[1] in: Entdecken. Mitmachen. Bewegen. SchĂŒler- und Jugendwettbewerbe des Bundesministeriums fĂŒr Bildung und Forschung,

2/2015, S. 2.

[2] Koch, W.: SchĂŒlerwettbewerbe unterstĂŒtzen individualisierte Lernprozesse, in: Die BASS von A bis Z, 5/2017, S. 24.

Sprachenasse: The Big Challenge und Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2017

 

The Big Challenge 2017: Heine –SchĂŒler erfolgreich beim Englischwettbewerb

 

Big challenge Gruppenfoto126 SchĂŒler und SchĂŒlerinnen der Klassen 5 bis 9 nahmen unter der Betreuung von Frau Großmann, Hömke, Kaaden und Neuhaus am deutschland– und europaweiten Wettbewerb The Big Challenge teil. In diesem Englischwettbewerb, der mit dem European Language Label fĂŒr herausragende Projekte im Bereich des Lehrens und Lernens von Fremdsprachen ausgezeichnet wurde, haben die SchĂŒler ihr Wissen in den Bereichen Wortschatz, Grammatik, Ausdruckvermögen und Landeskunde mit Teilnehmern anderer Schulen vergleichen können. Im Vorfeld  konnten sie sich mit Hilfe von kostenlosen Online- Apps vorbereiten.

Deutschlandweit kamen 158 014 von mehr als 270.0000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern aus den gymnasialen Schulformen (1212 Schulen) und starteten in der Kategorie Marathon.

Die Wettbewerbsfragen orientieren sich an den Vorgaben des Gemeinsamen EuropĂ€ischen Referenzrahmens fĂŒr Sprachen (GER) und sind fĂŒr alle LĂ€nder identisch.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Tiffany Lukavsky (5d), Daniela Pedro (6a), Nikolaos Nikolaidis (7b), Emily Lax (8d) und Tabea Schönebeck (9d) waren die Jahrgangsstufensiegerinnen und Jahrgangsstufensieger. Dabei sind besonders die deutlich ĂŒber dem Landesdurchschnitt liegenden Leistungen von Daniela Pedro (landesweit 91. Platz in der Jahrgangsstufe 6), Tiffany Lukavsky (landesweit 196. Platz in der Jahrgangsstufe 5) und Tabea Schönebeck (landesweit 297. Platz in der Jahrgangsstufe 9) hervorzuheben.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden fĂŒr ihr zusĂ€tzliches Engagement und ihr Kön­nen mit Sachpreisen wie englischsprachigen LektĂŒren, Kalendern und ei­nem Di­plom belohnt.

Wir als Schulgemeinde sind sehr stolz auf die hohe Teilnehmerzahl und die erreichten fremdsprachlichen Leistungen und hoffen, dass unsere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sich weiterhin fĂŒr die englische Sprache begeistern.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2017

Tessa Berghoff, Helen Pappas, Lukas Fleger, Tom Holterhoff (8a Latein), Victoria Siegmund (9d Englisch) und Theresa Pham (EF, Englisch und Französisch) (EF) haben betreut von Frau Goße-Kreul, Frau Banken, Frau Kaaden und Herrn Schopper erfolgreich am Bundeswettbewerb in den FĂ€chern Englisch, Französisch und Latein teilgenommen.

pham BWBTheresa Pham nahm erfolgreich am anspruchsvollen Oberstufenwettbewerb mit den Sprachen Französich und Englisch teil und zog in die zweite Runde ein, in der sie zu den vier besten SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern der Bezirksregierung MĂŒnster gehörte. FĂŒr ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen Hörverstehen,  Grammatik,  kreatives Schreiben, Übersetzung und Landeskunde ist sie mit einer Urkunde geehrt worden.

IMG_0461Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Malin Stenbrock, Marie Smolny und Yara Loleit haben mit großem Engagement in der Sprache Englisch am Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen teilgenommen. Hierbei haben sie mit Hilfe einer Karikatur mögliche gesellschaftspolitische Entwicklungen zu Beginn der PrĂ€sidentschaft Trumps antizipiert und dazu einen Audiobeitrag zum Thema „What will happen in the future?“ verfasst.

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Victoria Siegmund (9d), die von Frau Kaaden unterstĂŒtzt und vorbereitet wurde, hat am Solo-Wettbewerb mit der Wettbewerbssprache Englisch teilgenommen und dabei anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet, die weit ĂŒber das in der Schule Geforderte hinausgehen.

IMG-20170714-WA0000Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Tessa Berghoff, Helen Pappas, Lukas Fleger und Tom Holterhoff (8a Latein), die von Frau Banken vorbereitet wurden, haben als jĂŒngste Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Regionalwettbewerb im Fach Latein teilgenommen und eine gute Leistung erzielt.FĂŒr ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen Hörverstehen, Grammatik,  WortergĂ€nzung, Übersetzung und Sachwissen zur Antike sind sie mit Urkunden und Sachpreisen geehrt worden.

Die nÀchste Runde startet bereits, nÀhere Informationen dazu findet man auf folgender Seite:

https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/.

Fragt doch bei Interesse eure Fachlehrerin, euren Fachlehrer oder Herrn Schopper.

Felicitations! Erfolgreiche Heine SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erhalten ihre Delf-Zertifikate

FĂ©licitations! Neun SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Heinrich-Heine-Gymnasiums erhalten ihre Sprachzertifikate

Am 04. Juli 2017 ĂŒberreichten der Schulleiter Tobias Mattheis sowie die unterrichtenden Französischlehrer Angela D‘agostino, Anna Große-Kreul, Sina Kalipke und Thomas RĂŒbel zehn SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern die Sprachzertifikate der international gĂŒltigen DELF-PrĂŒfungen (DiplĂŽme d’Etudes en Langue Française“). Mit großem Engagement hatten sich die SchĂŒler intensiv im Unterricht und auch darĂŒber hinaus auf die mehrteiligen PrĂŒfungen in den Niveaustufen A1 bis B2 vorbereitet.
Das „DELF“ (DiplĂŽme d’Etudes en Langue Française) ist ein vom französischen Staat ausgestelltes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den verschiedenen Niveaus belegt. Die PrĂŒfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Schulen in Deutschland durchgefĂŒhrt. Die PrĂŒfungen sind an den gemeinsamen EuropĂ€ischen Referenzrahmen fĂŒr Sprachen angepasst, der in ganz Europa eine gemeinsame Grundlage fĂŒr die Entwicklung von sprachlichen LehrplĂ€nen, PrĂŒfungen und Lehrwerken mit dem Ziel der Transparenz und internationalen Vergleichbarkeit bildet. In einem zusammenwachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern daher gute Zukunftschancen.
Um sich an einer UniversitĂ€t anzumelden oder um im Ausland zu studieren, wird meistens der Nachweis DELF B1 (selbstĂ€ndige Sprachbeherrschung) erwartet – bzw. verlangt. In diesem Jahr erreichten Eva Krusenberg, Lilian Diesing und Maike Reuter sogar den den Nachweis ĂŒber die Stufe B2 (gewandter Umgang mit der Sprache). „DELF scolaire“ schult insbesondere die mĂŒndliche und schriftliche KommunikationsfĂ€higkeit im tĂ€glichen Leben. Die Materialien (Lesetexte, Hörtexte) und Themen, die im DELF-Vorbereitungskurs besprochen werden, sind aktuell und sollen auf tatsĂ€chliche Besuche in Frankreich vorbereiten.
Das Heinrich-Heine-Gymnasium legt großen Wert auf das Erlernen von Fremdsprachen und bietet ein breites Sprachangebot. Neben den traditionell angebotenen FĂ€chern Englisch, Französisch, Latein und Italienisch (ab der Oberstufe), bietet das HHG seit vier Jahren auch Spanisch ab der 8. Klasse an.

HHG 2017 Delf-Foto

Foto: Namen v.l. n.r.

Sina Kalipke, Angela D’agostino, Antonia Brosch, Justus Birwe, Elias Roer, Luca Stefan, Hannah Schulz, Lilian Diesing, Maike Reuter Anna Große-Kreul, Thomas RĂŒbel;

Es fehlen: Paul Danzeglocke, Eva Krusenberg

 

DFB Juniorcoach – Nachwuchstrainer schließen Ausbildung am HHG erfolgreich ab

Erneut absolvieren SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Heinrich-Heine-Gymnasiums, Bottrop  die vom Deutschen Fußball-Bund gemeinsam mit der Commerzbank initiierte „DFB-JUNIOR-COACH“-Ausbildung, in diesem Jahr 11 – und alle profitieren davon: Schule, Verein und Verband.
Nun haben sie es schriftlich: Am Heinrich-Heine-Gymnasium in Bottrop wurden 11 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erfolgreich zu DFB-Junior-Coaches ausgebildet. Das vom DFB mit UnterstĂŒtzung der Commerzbank initiierte Projekt wird von DFB-PrĂ€sident Reinhard Grindel als Schirmherr sowie von Bundestrainer Joachim Löw als Pate begleitet. Das Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop war zum zweiten Mal Teil der Initiative – eine echte Talentschmiede mit Blick auf den Fußballtrainernachwuchs. Im Heinrich-Heine-Gymnasium haben die 11 neuen Nachwuchstrainer ihre offiziellen Zertifikate erhalten, die  den erfolgreichen Abschluss der DFB-JUNIOR-COACH-Ausbildung bescheinigen.
Der DFB hatte mit UnterstĂŒtzung der Commerzbank als nationaler Projektpartner zum Schuljahr 2013/2014 die Initiative DFB-JUNIOR-COACH zur Förderung des Fußballtrainernachwuchses gestartet. Mittlerweile ist  das Projekt  auf rund 200 Schulen bundesweit ausgeweitet worden. Insgesamt sollen mit diesem Projekt 20.000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in ganz Deutschland zu jungen
Fußballtrainern ausgebildet werden – ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Trainernachwuchses in Deutschland und gleichzeitig zur Förderung des Ehrenamts.
Lernen zu coachen, lernen durch coachen – so lautet das Motto: Fußballbegeisterte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ab 15 Jahren werden in einer 40-stĂŒndigen theoretischen Schulung zum DFB-JUNIOR-COACH ausgebildet. Die Jugendlichen sollen anschließend in einer einjĂ€hrigen Praxisphase
frĂŒhzeitig Trainererfahrung sammeln und Kindern den Spaß am Fußball vermitteln. Die Ausbildung erfolgt direkt an den Schulen der Jugendlichen und wird vom jeweils zustĂ€ndigen Landesverband begleitet.
„Der Jugendbereich braucht viele qualifizierte und motivierte Trainer, hier werden wichtige Grundlagen gelegt. Die DFB-Junior-Coaches werden den Jugendfußball in Deutschland nachhaltig aufwerten“, sagt Christian MĂŒller, Projektleiter des Heinrich-Heine-Gymnasium.

Gefördert wird das Projekt von der Commerzbank, die als die Premium-Partner des DFB besonderen Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Nachwuchstrainer legt. Maik Berndt, Filialdirektor der Commerzbank-Filiale Bottrop, erklĂ€rt: „Im Kinder- und Jugendfußball ist der Bedarf an qualifizierten und motivierten Trainern hoch. Vereine und Schulen können ohne ehrenamtliche Trainer kaum die Nachfrage nach Fußballtrainings abdecken. Daher freue ich mich, dass es so viele engagierte junge Menschen gibt, die sich trotz ihres immer strafferen Zeitplans ehrenamtlich fĂŒr den Fußball engagieren und Verantwortung ĂŒbernehmen. Das stĂ€rkt ihre Persönlichkeit und bereitet auch auf das Berufsleben vor. So stehe ich als Commerzbank-Pate den baldigen Berufseinsteigern mit Rat und Tat zur Seite und biete beispielsweise Bewerbertrainings oder SchĂŒlerpraktika in unseren Filialen an.“

 

Die WAZ berichtet:

Nachwuchstrainer schließen erfolgreich ihre Ausbildung ab

Jugendfußball: Elf SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Heinrich-Heine-Gymnasiums erhielten vom DFB nun ihre Junior-Coach-Lizenz.

Erneut haben SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Bottroper Heinrich-Heine-Gymnasiums die vom Deutschen Fußball-Bund initiierte Ausbildung zum DFB-Junior-Coach absolviert. Von den elf Absolventen sollen Schule, Verein und Verband profitieren.

Nun haben sie es schriftlich: Am Heinrich-Heine-Gymnasium in Bottrop wurden elf SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erfolgreich zu DFB-Junior-Coaches ausgebildet. Das vom DFB mit UnterstĂŒtzung der Commerzbank initiierte Projekt wird von DFB-PrĂ€sident Reinhard Grindel als Schirmherr sowie von Bundestrainer Joachim Löw als Pate begleitet. Das Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop war zum zweiten Mal Teil der Initiative – eine echte Talentschmiede mit Blick auf den Fußballtrainernachwuchs. Im Heinrich-Heine-Gymnasium haben die elf neuen Nachwuchstrainer ihre offiziellen Zertifikate erhalten, die den erfolgreichen Abschluss der DFB-Junior-Coach-Ausbildung bescheinigen.

Der DFB hatte als nationaler Projektpartner zum Schuljahr 2013/14 die Initiative DFB-Junior-Coach zur Förderung des Fußballtrainernachwuchses gestartet. Mittlerweile ist das Projekt auf rund 200 Schulen bundesweit ausgeweitet worden. Insgesamt sollen mit diesem Projekt 20 000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in ganz Deutschland zu jungen Fußballtrainern ausgebildet werden – ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Trainernachwuchses in Deutschland und gleichzeitig zur Förderung des Ehrenamts.

40-stĂŒndige Schulung

Lernen, zu coachen, lernen durch coachen – so lautet das Motto: Fußballbegeisterte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ab 15 Jahren werden in einer 40-stĂŒndigen theoretischen Schulung zum DFB-Junior-Coach ausgebildet. Die Jugendlichen sollen anschließend in einer einjĂ€hrigen Praxisphase frĂŒhzeitig Trainererfahrung sammeln und Kindern den Spaß am Fußball vermitteln. Die Ausbildung erfolgt direkt an den Schulen der Jugendlichen und wird vom jeweils zustĂ€ndigen Landesverband begleitet.

„Der Jugendbereich braucht viele qualifizierte und motivierte Trainer, hier werden wichtige Grundlagen gelegt. Die DFB-Junior-Coaches werden den Jugendfußball in Deutschland nachhaltig aufwerten“, sagt Christian MĂŒller, Projektleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Gefördert wird das Projekt von der Commerzbank, die als die Premium-Partner des DFB besonderen Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Nachwuchstrainer legt. Maik Berndt, Filialdirektor der Commerzbank-Filiale Bottrop, erklĂ€rt: „Im Kinder- und Jugendfußball ist der Bedarf an qualifizierten und motivierten Trainern hoch. Vereine und Schulen können ohne ehrenamtliche Trainer kaum die Nachfrage nach Fußballtrainings abdecken. Daher freue ich mich, dass es so viele engagierte junge Menschen gibt, die sich trotz ihres immer strafferen Zeitplans ehrenamtlich fĂŒr den Fußball engagieren und Verantwortung ĂŒbernehmen. Das stĂ€rkt ihre Persönlichkeit und bereitet auch auf das Berufsleben vor. So stehe ich als Commerzbank-Pate den baldigen Berufseinsteigern mit Rat und Tat zur Seite und biete beispielsweise Bewerbertrainings oder SchĂŒlerpraktika in unseren Filialen an.“

Folgende SchĂŒlerinnen und SchĂŒler haben das Zertifikat bekommen: Nuria Heinsen, Tim Kießlich, Niklas Busch, Luca Machura, Luca MĂŒller, Sarah Röken, Louisa Carstens, Jan Bachmann, Lucas Mertens, Adriana Schlensok und Deniz Akan. Den Kurs unterrichtet hat Studienreferendar Dario Floris.

WAZ 14.07.2017

2017 Juniorcoach 1

 

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