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Unser Leitbild

Die Grundsätze für unsere Schulgemeinschaft

Der Grundsatz gegenseitiger Wertschätzung und die Aufrechterhaltung eines guten Schulklimas als Voraussetzung für fachlichen, methodischen und sozialen Lernerfolg sollten hier noch deutlicher als Ergebnis bisherigen Einsatzes und als wesentliche Bausteine unserer Arbeit festgehalten werden. Auch muss die Fortschreibung berücksichtigen, dass einzelne Elemente des Programms nur noch für die auslaufenden G8-Jahrgänge gelten werden. Für die G9-Jahrgänge wird Neues hinzukommen müssen, das wir zum Teil aufgrund der noch ausstehenden rechtlichen Regelungen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehen können; die neuen Rahmenbedingungen werden aber bis zur Verabschiedung im kommenden Schuljahr feststehen.

Für die Fortschreibung oder Neufassung vertrauen wir auf eine breite Mitwirkung aus der Schulgemeinde, denn nicht nur Lehrerinnen und Lehrer machen Schule, sondern WIR alle.

Das "WIR"

Der Grundgedanke unseres Leitbildes

Das WIR prägt nicht nur unsere Zusammenarbeit und unseren täglichen Umgang miteinander in gegenseitiger Wertschätzung, sondern wird auch praktisch greifbar in Aktivitäten, die Klassen und Jahrgangsstufen verbinden.

Sponsorenläufe und der zweijährliche Weihnachtsmarkt zugunsten der Gestaltung des Schullebens und des von uns gemeinsam unterstützten Kindergartenprojektes in Ruanda zeugen davon beispielsweise ebenso wie die Schulchöre und -orchester, in denen fast ein Drittel der Schülerschaft mitwirkt. Deren Weihnachts- und Sommerkonzerte auf hohem Niveau sind nicht nur zwei Höhepunkte des Schuljahres, sondern auch Beleg dafür, dass unsere Gemeinsamkeit sich auszahlt. Diese strahlt auch auf Stadtebene aus in außerschulischen Auftritten der Chöre und Orchester, die auf diese Weise Botschafter unseres WIR werden.

Leitsatz 1

Mündigkeit und Kritikfähigkeit

Die demokratisch vielschichtige Gesellschaft lebt von der Beteiligung all ihrer Mitglieder. Daher sehen wir es als unsere Aufgabe an, unsere Schülerinnen und Schüler zu Mündigkeit und Kritikfähigkeit zu erziehen.

Mündigkeit und Kritikfähigkeit bedeuten für uns

  • die Fähigkeit und Bereitschaft, Strukturen und Prozesse zu erkennen, sie zu hinterfragen und sich gegebenenfalls für Veränderungen einzusetzen,
  • sich als verantwortlicher Teil eines globalen Ganzen zu sehen,
  • Verantwortung für sich und seine Mitmenschen zu übernehmen und
  • Kritik angemessen zu äußern und anzunehmen.

Dieses wollen wir erreichen durch

  • die aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der „Gemeinschaft HHG“ und
  • die Förderung der sprachlich-rhetorischen und der sozialen Kompetenzen.

Mitbestimmung und gesellschaftliche Mitgestaltung werden bei uns gefördert durch

  • Förderung der aktiven Lernerrolle im Unterricht,
  • eine engagierte SV-Arbeit, die den SuS zahlreiche Möglichkeiten zum selbst- und mitbestimmten (Schul-)leben eröffnet,
  • differenzierte Wahlmöglichkeiten im Rahmen des unterrichtlichen Angebots,
  • Auswahl aus einem breiten AG-Angebot, z.B. Schülerzeitungs-AG, Technik-AG,
  • Organisation und Teilnahme an schulinternen und –externen Wettbewerben wie dem Vorlesewettbewerb, „Philosophischer Essay“, „Jugend debattiert“ etc.,
  • von SuS eigenverantwortlich durchgeführte Projekte und Angebote wie z.B. „Schüler helfen Schülern“, „Eule“, Sporthelfer und Übermittagsbetreuung.

Im Rahmen der schulischen Mitgestaltung wird an unserer Schule der Ausbau schülergestützter Aufgaben- und Arbeitsbereiche stetig weiterentwickelt. So wird z.B.

  • das Konzept „Jugend debattiert“ weiter in das Schulcurriculum eingebaut,
  • die Schulhomepage als Mitteilungs- und Mitwirkungsorgan ausgebaut,
  • ein Schulradio in das Schulleben integriert,
  • die Ausbildung von Streitschlichtern als Anlaufstelle etabliert,
  • die Verstärkung von Sozialprojekten wie „Sporthelfer“ und „Erste Hilfe“ gezielt vorangetrieben.

Leitsatz 2

Individualisierung und Schwerpunktbildung

Wir bieten durch eine breite Angebotsfächerung unseren Schülerinnen und Schülern eine individuelle, flexible Schwerpunktbildung in ihrer Schullaufbahn bei gezielter Förderung.

Den Schülerinnen und Schülern soll entsprechend ihrer Entwicklung, ihren Begabungen und Neigungen ein vielfältiges Angebot gemacht werden, welches ihre Studierfähigkeit fördert und sie in die Lage versetzt, eine angemessene Berufswahl zu treffen.

Schülerinnen und Schüler sind sich entwickelnde Persönlichkeiten. Dieser Prozess kann Interessenwandel bedingen, so dass die Schule an den Scharnierstellen Möglichkeiten der Umorientierung bietet.

Wir fördern Schülerinnen und Schüler nicht nur unter Betrachtung ihrer Leistungsstärken und –schwächen, sondern auch hinsichtlich ihrer besonderen Begabungen, Neigungen, Fähigkeiten und Interessen.

Förderung des Methodenbewusstseins:
  • „Lernen lernen“ und Projekt “Lions-Quest” in der Erpobungsstufe
  • Information und Betreuung der Facharbeiten
Förderung leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler:
  • Programm zur Rechtschreibdiagnose und gezielten Förderung
  • „Schüler helfen Schülern“, derzeit in Jgst. 6 u. 7
  • planmäßige Förderstunden für alle, nach Anspruch und Bedarf differenziert
  • individuelle Förderung nach eigenen Stärken und Bedarf, sowohl innerhalb des Fachunterrichts als auch in regelmäßigen Förderstunden in den Klassen 5 bis 8, sowie durch besondere Angebote
Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen und Fähigkeiten:
  • Zusatzkurse zum Erwerb der Cambridge- und DELF-Zertifikate
  • Instrumentalunterricht in Kooperation mit der Musikschule
  • Mitwirkung in Chor und Orchester
  • Teilnahme an Wettbewerben (Mathematik-Olympiade, Känguru, Vorlesewettbewerb, Jugend debattiert, regelmäßige erfolgreiche Teilnahme an Kunstwettbewerben, z.B. in Malen und Fotografie)
  • Probestudium Physik in der Qualifikationsphase
  • Auslandspraktikum (Tourcoing)
  • Schüleraustauschfahrten nach Frankreich und Italien

BILD EINFÜGEN!!!!

Latein plus („Latein plus Englisch“): Latein wird in Klasse 5 als neu einsetzende Fremdsprache mit 2 Wochenstunden unterrichtet. Englisch wird mit 3 Wochenstunden weitergeführt. In der Klasse 6 gibt es für die Latein plus – Klassen keine Möglichkeit der Fremdsprachenwahl. Weitere Fremdsprachen können in Klasse 9 (Spanisch) bzw. in der Einführungsphase (Italienisch) hinzugewählt werden.

MINT(Mathematik, Informatik, Biologie, Physik, Chemie): Die naturwissenschaftlichen Fächer werden als Kombination mit unterschiedlichen Schwerpunkten je Halbjahr im Umfang von 1 bis 2 zusätzlichen Wochenstunden in den Klassen 5 – 8 unterrichtet. Überschneidungen mit dem Kerncurriculum werden vermieden. Selbständiges Arbeiten und Experimentieren haben hier höheren Stellenwert als im Regelunterricht. Wer ab Klasse 9 den natur- wissenschaftlichen Bereich weiterhin als Schwerpunkt belegen möchte, kann im Wahlpflichtbereich das Fach „Naturwissenschaften“ wählen.

Orchesterkurs(Schwerpunkt in Musik): Innerhalb der Erprobungsstufe gibt es die Möglichkeit, den Orchesterkurs zu wählen, der für ein Jahr (Schulhalbjahre 5.2 bis 6.1) den regulären Musikunterricht ersetzt. Der Orchesterkurs umfasst 3 Wochenstunden und ist damit eine Stunde länger als der reguläre Musikunterricht. Er richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler, die noch kein Orchesterinstrument spielen, aber Interesse am gemeinsamen Musizieren in großer Besetzung haben. Auf den Orchesterkurs aufbauend, können die Absolventen des Orchesterkurses und diejenigen SuS, die bereits ein Orchesterinstrument spielen, im symphonischen Vororchester ihre Erfahrungen im großbesetzten Ensemblespiel erweitern und vertiefen. Im Symphonie-Orchester des Heinrich-Heine-Gymnasiums schließlich musizieren SuS der instrumentalen Mittel- und Oberstufe in verschiedenen Besetzungen Musik aller Genres, von klassischer Musik über klassische Unterhaltungsmusik bis hin zu (anspruchsvoller) Popular- und Filmmusik. Das HHG kooperiert im musikalischen Bereich mit der Musikschule der Stadt Bottrop.

Der künstlerische Bereich kann ab Klasse 9 durch das Fach “Kunst/Geschichte” im Wahlpflichtbereich als Schwerpunkt gewählt werden.

Musik wird in der Sekundarstufe II als Grundkurs, Kunst als Grund- und Leistungskurs angeboten.

 

Erläuterungen zu den Schwerpunkten in Klassen 9 und 10 (Wahlpflichtbereich):

Naturwissenschaften: Die Fächer Biologie, Physik und Chemie werden fächerverbindend mit unterschiedlichen Schwerpunkten in den Halbjahren unterrichtet. Das Curriculum ist so auf den Regelunterricht abgestimmt, dass Doppelungen von Themen vermieden werden.

Kunst und Geschichte: In dieser Kombination werden die Fächer zwar getrennt, aber mit je Halbjahr übergreifendem Thema unterrichtet. Das Curriculum ist so auf den Regelunterricht abgestimmt, dass Doppelungen von Themen vermieden werden.

Politik (Wirtschaft): Das Fach Politik mit dem Schwerpunkt Wirtschaft behandelt andere Themen als der Regelunterricht im Fach Politik. Ca. zwei Drittel der Themen haben einen Schwerpunkt im Bereich Wirtschaft.

Informatik: Umgang mit Computerprogrammen und ihren Anwendungen stehen im Vordergrund des Informatikunterrichts.

 

Wahlmöglichkeiten, Kontinuität und Qualifikationen in den Bereichen

Im sprachlichen Bereich können fünf Fremdsprachen erworben werden. Englisch kann in der gymnasialen Oberstufe als Leistungskurs belegt werden. Das Fach Latein kann mit dem Erwerb des Latinums abgeschlossen werden. Französisch kann ab Klasse 7 gewählt und bis zum Abitur fortgesetzt werden. Italienisch kann als neu einsetzende Fremdsprache ab der EF gewählt werden. Seit dem Schuljahr 2013/14 bieten wir auch Spanisch im Differenzierungsbereich der Klassen 9 und 10 an. Bei entsprechender Nachfrage könnte diese Fremdsprache auch in der Oberstufe fortgeführt werden. International anerkannte Sprachzertifikate können in den Fächern Englisch (Cambridge-Zertifikate) und Französisch (DELF-Zertifikate) in verschiedenen Stufen erworben werden.

Im naturwissenschaftlichen Bereich kann mit MINT in den Klassen 5-8 ein Schwerpunkt gesetzt werden. Wenn Naturwissenschaften auch in der weiteren Schullaufbahn ein Schwerpunkt sein sollen, kann im Wahlpflichtbereich für die Klassen 9 und 10 das Fach Naturwissenschaften gewählt werden. Alle Naturwissenschaften können im Jahrgang 10 fort- geführt und in der Qualifikationsphase als Leistungskurse gewählt werden. Zusätzlich wird der Projektkurs „Energie“ angeboten.

Im künstlerisch-musischen Bereich kann in Musik in den Klassen 5-6 ein Schwerpunkt mit dem Orchesterkurs gesetzt werden, im Wahlpflichtbereich für die Klassen 9 und 10 das Fach Kunst/ Geschichte gewählt werden. Kunst und Musik können in der gymnasialen Oberstufe fortgeführt werden; das Fach Kunst kann in der Qualifikationsphase als Leistungskurs gewählt werden.

Im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich kann im Wahlpflichtbereich das Fach Politik mit dem Schwerpunkt Wirtschaft gewählt werden. Alle gesellschaftswissenschaftlichen Fächer können in der gymnasialen Oberstufe fortgeführt werden; die Fächer Geschichte und Sozialwissenschaften können in der Qualifikationsphase als Leistungskurs gewählt werden.

Das Fach Geschichte kann in einen Projektkurs eingebunden werden.

 

Das AG- Angebot

Die Angebote wechseln von Schuljahr zu Schuljahr. Regelmäßig werden vor allem Einrad- AGs, AG´s im MINT-Bereich und sportbezogene AGs wie z.B. die Badminton-AG angeboten.

  • Drehtürmodell für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler
  • Ausbau des Projekts „Schüler helfen Schülern“
  • Ausbau des Methodenlernens („Lernen lernen“) und das Projekt “Lion’s Quest” zum festen Bestandteil in weiteren Fächern und Jahrgangsstufen
  • Angebot an die Eltern zum Thema „Lernen lernen“
  • Weitere Verzahnung mit Universitäten und Fachhochschulen (z.B. über Projektkurse, Probestudium)
  • Konzept zur Hochbegabtenförderung

Leitsatz 3

Lernort

Wir wollen mit unseren Schülerinnen und Schülern ein positives Lernumfeld schaffen, in dem sie in Gelassenheit lernen und sich bilden sowie Sozialkompetenzen und Verantwortungsbewusstsein gegenüber Menschen, Gemeinschaften, Natur und Umwelt ausbilden können. Freiheit und Disziplin bedingen einander.

Schule ist im Wandel.
Der Lernort Schule wird durch die Einführung des Ganztags zunehmend zum Lebensort für Schülerinnen, Schüler und Lehrer.
Neue Unterrichtsformen erfordern andere Raumbedingungen.
Dies erfordert auch Anpassungen der räumlichen und optischen Gestaltung der Schule.

Die Lage des HHG in ruhiger Umgebung und die Ausdehnung des Schulgeländes mit großen Freiflächen und viel Grün, unterstützt durch die neue, freundliche Außengestaltung, schafft Voraussetzungen für entspannten Umgang miteinander und ein Lernen in ruhiger Atmosphäre sowie für den offenen Ganztag. Diese Voraussetzungen gilt es zu nutzen und zu verbessern. Die Offenheit des Geländes ist zugleich ein Appell an die Einhaltung der Regeln.

Der energetische Umbau und das Außengelände bieten Chancen, das Verantwortungsbewusstsein gegenüber Natur und Umwelt zu stärken. Fachräume, Medienräume und Aula bieten angemessene Unterrichtsvoraussetzungen, die es weiterhin zu verbessern gilt. Die Bibliothek dient sowohl der Unterstützung des Unterrichts als auch dem Pausen- und Ganztagsbereich. Mensa, Sporthalle, Multifunktionsanlage (Sportfeld), Probenraum und Billardkeller sind gute Voraussetzungen für die Ganztagsgestaltung und dienen im Rahmen der Arbeitsgemeinschaften und freien Angebote der individuellen Entwicklung und Förderung der Schülerinnen und Schüler. Die 3-fach-Sporthalle mit Boulderwand, die Sportanlagen im Freien und die Grünflächen, ferner die Nähe zu Hallenbad, Jahn-Stadion und Renz-Halle bieten dem Sportunterricht optimale Voraussetzungen. Außerschulische Lernorte werden fächerspezifisch aufgesucht. So bestehen im Fach Kunst z.B. außerschulische Kontakte zum Josef-Albers-Museum und zur Galerie Ludwig im Schloss Oberhausen.

Gestaltung der Schule:
  • Erstellung eines Raumkonzepts mit Fachschaftsflurbereichen unter Einschluss von Medienräumen und Räumen für die Medienausstattung
  • Verbesserung der Innenausstattung und des optischen Eindrucks der Schule
  • Verbesserung der Sauberkeit durch Selbstverantwortungskonzept
Verbesserung der Lernbedingungen:
  • Verbesserung der Medienausstattung
  • Erweiterung des EDV-Teams
Verbesserung der Pausen- und Ganztagssituation:
  • Erstellung eines Pausenkonzepts unter Einbeziehung von Sporthelfern (siehe auch: Ganztagskonzept), dabei auch Schaffung von Ruhezonen für Schüler
  • Verbesserung der Sitzgelegenheiten auf dem Schulhofgelände (evtl. mit Tischmöglichkeit für Unterricht und Ruhe)
  • langfristig: Bau einer Pausenhalle als Aufenthaltsbereich für Pausen und Mittagszeit
  • im Übrigen wird verwiesen auf die Vorlage zum Ganztagskonzept vom Mai 2011

In der Verfolgung dieser Ziele ist Transparenz der Entscheidungsfindung und ein umfassendes Kommunizieren der Argumente und Entscheidungen unabdingbar.
In der Umsetzung ist auch der Faktor Stabilität zu beachten. Das heißt, dass die Entwicklung auf längere Sicht geplant werden soll und kürzlich Geändertes nicht ohne Not erneut verändert werden soll.
In Einzelfragen soll auch der Rat von Experten eingeholt werden.

Leitsatz 4

Erziehung als Bildungsauftrag

Wir wollen eine Schule sein, an der kognitive Lernleistungen durch lebenspraktische Bezüge und den Erwerb von Alltagskompetenzen ergänzt werden.

Schule als Ort der Wissensvermittlung hat eine lange Tradition. Die schulische Bildung soll junge Menschen befähigen, im Lebensalltag zurechtzukommen – das bedeutet breites All- gemeinwissen, soziale Kompetenz, kognitive und emotionale Fähigkeiten. Zusätzlich ist es wichtig, diese o. a. Ziele mithilfe des Erwerbs alltagspraktischer Fähigkeiten leichter erreichen zu können. Zum Erwerb praktischer Fähigkeiten, Alltagskompetenzen, zum Wissenserwerb und zur Durchführung von Projekten ist gegenseitiger Respekt, Selbstkontrolle und ein durch Regeln geleitetes Verhalten Voraussetzung. Ein entsprechendes Verhalten muss vom gesamten Kollegium und von Eltern und Schülern eingefordert werden.

Stärkung von Fähigkeiten
  • im Bereich Wissen: Lesenacht, Computer-AG, Bio-Logisch, Jugend forscht, Mathe- Olympiade, Förderangebot für leistungsschwache Schüler, Sprachzertifikate, Expertengespräch mit Wirtschaftsvertretern
  • im Bereich Präsentationsfähigkeit: Vorlesewettbewerb, Orchester und Musical-AG
  • im Bereich Soziales: Erste-Hilfe-Kurs, EULE, Förderangebot durch leistungsstarke Schüler, Schülerzeitung, Abi-Zeitung
  • im Bereich Alltag: Erste-Hilfe-Kurs, Sprachzertifikate, Betriebspraktikum, „Be smart- don’t start“, Debattier-AG
Mittelfristige Zielsetzung:
  • Verstetigung der in der Ist-Situation genannten Angebote
  • Erhalt und Ausbau von „Schulritualen“, Gemeinschaftsveranstaltungen und Projekten
  • Verbesserung der Kommunikation zwischen allen Beteiligten
Langfristige Zielsetzung:

Schaffung eines breiten Angebots von begleitenden Kursen, um lebenstüchtige junge Erwachsene aus der Schule entlassen zu können.