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Berufsinformationstag am Heine

Abi – und dann?

Berufsinformationstag am Heinrich-Heine-Gymnasium bringt Licht ins Ausbildungs- und Studienwirrwarr

Am heutigen Samstag, den 07.02., herrschte ungewohnte Betriebsamkeit auf den Fluren des Heinrich-Heine-Gymnasiums: keine Mathe-Klausur, kein Vokabelpauken – und doch waren rund 150 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 zur Schule gekommen. Der Grund: der traditionelle Berufsinformationstag am HHG, kurz „BIT“, der einmal im Jahr stattfindet und wichtige Orientierung für die Zeit nach dem Abi bietet.

„Studium, Ausbildung oder doch lieber ein freiwilliges soziales Jahr?“ – Fragen, die für viele Heine-Schülerinnen und -Schüler zunehmend wichtiger werden. Organisatorin Verena Hömke betont: „Der Berufsinformationstag bei uns am Heine soll grundsätzlich eine Entscheidungshilfe auf dem Weg zur Berufsfindung bieten. Die Jugendlichen bekommen Informationen aus erster Hand und können gleichzeitig wertvolle Kontakte knüpfen.“

Ein besonderes Konzept des Tages: Das große Angebot an Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichsten Berufs- und Studienfeldern richtet sich nach den individuellen Interessen der Schülerinnen und Schüler. „Die Jugendlichen durften im Vorfeld angeben, welche Bereiche sie am meisten interessieren“, erklärt Hömke. So entstanden jeweils drei Workshop-Runden, in denen die Gäste ihre Tätigkeiten vorstellten, Einblicke in den Berufsalltag gaben und Fragen beantworteten. Besonders spannend: Viele der Vortragenden sind ehemalige Heine-Schüler, die den Weg aus dem Klassenzimmer in den Beruf bereits erfolgreich gegangen sind. Eine/r von ihnen ist beispielsweise Herr Lipinski von der Fernuni Hagen.

Neben Herrn Lipinski berichteten zahlreiche weitere Referentinnen und Referenten aus den Bereichen Ingenieurwesen, Jura, Psychologie, Wirtschaft, Erziehung und Journalismus. Auch Vertreter sozialer Einrichtungen und großer Unternehmen aus der Region waren mit dabei.

Am Ende des Tages war die Stimmung durchweg positiv: viele neue Informationen, ein klareres Bild der eigenen Möglichkeiten – und die Gewissheit, dass Berufsorientierung auch spannend sein kann. Oder wie es eine Schülerin zusammenfasste: „Jetzt weiß ich wenigstens, wo ich noch reinschnuppern will – und wo eher nicht.“

So bleibt das Fazit klar: Abi, und dann? – Nach diesem Tag fällt die Antwort vielen Heine-Schülerinnen und -Schüler ein gutes Stück leichter. Kein Wunder bei diesem weitgefächerten Berufsfeldinformationsangebot:

Berufsfeld

Gastredner/in

Journalismus/Medienkommunikation

 

Frau Poersch – Volontärin bei Salon5

Bankwesen

Herr Maximilian Dorn, Herr Luca Grünheit - Auszubildende bei der Vereinten Volksbank

Versicherungswirtschaft

Herr Döhr – Organisationsleiter Debeka

Fahrzeugtechnik - Ingenieur 

 

Dipl. Ingenieur Stephan Nentwig – Teamleiter TÜV Nord 

Erziehungswissenschaften/ Sozial-/Sonderpädagogik 

Frau Kießlich – Stadt Bottrop

Naturwissenschaften an der HRW

 

 

Frau Prof.in Dr. Ostendorf – Hochschule Ruhr West

Wird begleitet von:
Herrn Akpürcek (Studierender der Physik Uni UDE)

Lehramt Gymnasium/Gesamtschule 

Herr Köhne 

Medizin 

Frau Banaszak 

Was kostet das Leben?

Frau Windeck - Agentur für Arbeit

Allgemeine Psychologie

Prof. Dr. Tobinski – Universität Essen

Energieinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen-Energie und Umwelt

Prof. Dr. Freitas Seabra da Rocha – Hochschule Ruhr West

Mechatronik/ Elektrotechnik

Herr Fischedick – ele

Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung 

Herr Penteker – tätig bei Trimborn.Partner

Polizei

 

Frau Schulz – Polizeipräsidium Recklinghausen

Politikwissenschaften

Herr Lipinski – Fernuni Hagen

Bundesfreiwilligendienst

Herr Unverhau – Diakonisches Werk

Soziale Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten beim Diakoniewerk

Herr Unverhau – Diakonisches Werk

IT, Computer

Herr Engelmann – Arineo

Wirtschaftsingenieurwesen

Herr Fallböhmer

Kunst und Kultur

Herr Haustein – freier Künstler

Unternehmensberatung

Herr Warring

Bundeswehr

Herr Fuchs, Herr Mantwill – Karriereberater bei der Bundeswehr

Jura

Frau Dahl – Rechtsanwältin

Bauingenieurwesen

Frau Törner

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